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| Eigenschaft / Bibliographische Angaben | Eigenschaft / Bibliographische Angaben |
| Q426 (Gelöschtes Datenobjekt)
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur | Eigenschaft / Sekundärliteratur |
| Q426 (Gelöschtes Datenobjekt)
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: So gebrauchet er belobte Frantzösische Poet [aq]Bartas[/aq] in der andern Woche im Beruff das Wort [aq]Charge[/aq] zweymahl/ da er von den Pferden der Kriegsleute saget [...] / Rang | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: So gebrauchet er belobte Frantzösische Poet [aq]Bartas[/aq] in der andern Woche im Beruff das Wort [aq]Charge[/aq] zweymahl/ da er von den Pferden der Kriegsleute saget [...] / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Hr. Caldenbach hat eine lobwürdige Arbeit gethan/ in dem er fast alle seine Grabgetichte/ nach Anleitung der Sprüche des Alten und Neuen Testaments/ künstlich ausgearbeitet/ welche zusammen in [aq]12[/aq]. zu Elbing [aq]Anno 1648[/aq]. gedrukkt worden. / Rang | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Hr. Caldenbach hat eine lobwürdige Arbeit gethan/ in dem er fast alle seine Grabgetichte/ nach Anleitung der Sprüche des Alten und Neuen Testaments/ künstlich ausgearbeitet/ welche zusammen in [aq]12[/aq]. zu Elbing [aq]Anno 1648[/aq]. gedrukkt worden. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Ein solches ist auch Werlet/ für Welt/ welches die alten Deutschen [G: [aq]id[/aq]. [[aq]Tscherning. p. 37. Bedenk[/aq].] [aq]p. 42[/aq].] Poeten/ Walther von der Vogelweid/ und Weihbekke/ der üm das Jahr Christi [aq]1153[/aq]. gelebt/ gebraucht/ und heute noch bey den Niederländern gehöret und gelesen wird. / Rang | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Ein solches ist auch Werlet/ für Welt/ welches die alten Deutschen [G: [aq]id[/aq]. [[aq]Tscherning. p. 37. Bedenk[/aq].] [aq]p. 42[/aq].] Poeten/ Walther von der Vogelweid/ und Weihbekke/ der üm das Jahr Christi [aq]1153[/aq]. gelebt/ gebraucht/ und heute noch bey den Niederländern gehöret und gelesen wird. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Hiemit stimmet gar wohl überein/ was der hochgelehrte [aq]Buchnerus[/aq] im [aq]5. cap[/aq]. seines Wegweisers beybringet: [...] Dennoch ist es bey der Rede noch allezeit so beschaffen/ daß sie neben dem Volke hergehe/ und als von menschlicher Zunge fürbracht wäre; da hingegen der Poet weit ausstreicht/ sich als ein Adler in die Höhe schwingt/ die gemeine Ahrt zu reden weit hinter ihm lässt/ alles kühn/ bunter/ und frölicher setzt; alles was er fürbringt/ neu/ ungewohnt/ gleichsam als mit einer Majestät vermischet/ und mehr einem Göttlichen Ausspruch und Orakel/ als einer Menschenstimm gleich scheinet/ etc. Siehe auch Hn. Harsdorffs Trichter in der [aq]I[/aq]. Stunde [aq]§. V[/aq]. ¶ [aq]§. II[/aq]. Gleicher gestalt hat der grosse [aq]Plato[/aq] nicht ohne Ursach [aq]in jone[/aq] geschrieben: [hebr.] [aq]i. e. Poëtae à mellifluis fontibus, ex Musarum hortis, ac viridariis carmina decerpunt, quae nobis offerunt[/aq]. Die Poeten holen ihre Getichte von den honigfliessenden Brunnen aus den Lustgärten der Musen. Angesehen/ ihre Rede mit einer lieblichen Zierlichkeit beseelet ist. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Hiemit stimmet gar wohl überein/ was der hochgelehrte [aq]Buchnerus[/aq] im [aq]5. cap[/aq]. seines Wegweisers beybringet: [...] Dennoch ist es bey der Rede noch allezeit so beschaffen/ daß sie neben dem Volke hergehe/ und als von menschlicher Zunge fürbracht wäre; da hingegen der Poet weit ausstreicht/ sich als ein Adler in die Höhe schwingt/ die gemeine Ahrt zu reden weit hinter ihm lässt/ alles kühn/ bunter/ und frölicher setzt; alles was er fürbringt/ neu/ ungewohnt/ gleichsam als mit einer Majestät vermischet/ und mehr einem Göttlichen Ausspruch und Orakel/ als einer Menschenstimm gleich scheinet/ etc. Siehe auch Hn. Harsdorffs Trichter in der [aq]I[/aq]. Stunde [aq]§. V[/aq]. ¶ [aq]§. II[/aq]. Gleicher gestalt hat der grosse [aq]Plato[/aq] nicht ohne Ursach [aq]in jone[/aq] geschrieben: [hebr.] [aq]i. e. Poëtae à mellifluis fontibus, ex Musarum hortis, ac viridariis carmina decerpunt, quae nobis offerunt[/aq]. Die Poeten holen ihre Getichte von den honigfliessenden Brunnen aus den Lustgärten der Musen. Angesehen/ ihre Rede mit einer lieblichen Zierlichkeit beseelet ist. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: im [aq]2[/aq]. B. seiner Göttlichen [aq]Eneis[/aq] bemerket er des Meers Toben durch das oft wiederholete r. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: im [aq]2[/aq]. B. seiner Göttlichen [aq]Eneis[/aq] bemerket er des Meers Toben durch das oft wiederholete r. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Ich weiß gar wohl/ daß Hr. Buchner an Hn. Tscherningen gar schlecht von dem kk geurtheilet/ und die Worte Gott und Glükk/ welche die Alten Gôt und Glük geschrieben/ an_ [G: [aq]NB. de C absolutè[/aq].] führet/ auch zu letzt also schreibet: [aq]Qui[/aq] [hebr.] [aq]K geminant, exempla producant. Ego in vetustis uostrae gentis Scriptoribus nihil hactenus observavi hujusmodi[/aq]. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: Ich weiß gar wohl/ daß Hr. Buchner an Hn. Tscherningen gar schlecht von dem kk geurtheilet/ und die Worte Gott und Glükk/ welche die Alten Gôt und Glük geschrieben/ an_ [G: [aq]NB. de C absolutè[/aq].] führet/ auch zu letzt also schreibet: [aq]Qui[/aq] [hebr.] [aq]K geminant, exempla producant. Ego in vetustis uostrae gentis Scriptoribus nihil hactenus observavi hujusmodi[/aq]. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Joh. Claj[/aq]. in der Vorrede über seine Geistliche Höll- und Himmelfahrt. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Joh. Claj[/aq]. in der Vorrede über seine Geistliche Höll- und Himmelfahrt. / Fundstelle | |
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| Eigenschaft / Autoritäten | |
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| Eigenschaft / Autoritäten: als zer- [S] stükken/ [aq]Psal. 2. schikken/ Ps. 5. & 26. erschrokken/ Ps. 6. 9. & 18. lokken/ Ps. 13 Zukker/ Ps. 19. drukken/ Ps. 22. zukken/ Ps. 31. &c[/aq]. / Rang | |
| Normaler Rang
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| Eigenschaft / Autoritäten: als zer- [S] stükken/ [aq]Psal. 2. schikken/ Ps. 5. & 26. erschrokken/ Ps. 6. 9. & 18. lokken/ Ps. 13 Zukker/ Ps. 19. drukken/ Ps. 22. zukken/ Ps. 31. &c[/aq]. / Fundstelle | |
| Seite: (333-334) [403-404] | |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Poetische Tafeln oder gründliche Anweisung zur teutschen Verskunst (Nachwort) / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Georg Neumark (1621–1681). Leben und Werk. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Neumark, Georg (Killy) / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
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| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Reformpoetik. Kodifizierte Genustheorie des Barock und alternative Normenbildung in poetologischen Paratexten. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Mythenkritik |
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| Eigenschaft / Mythenkritik: [aq]§. XVII[/aq]. Zum dritten dienen die Personen in mancherley Erfindungen. Diese sind entweder wahre oder erdichtete/ zu welchen alle heydnische Götter und Göttinnen gezogen werden/ davon [aq]Masenius[/aq] in offt angezogenem Ohrte weitläufftig geschrieben. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Mythenkritik: [aq]§. XVII[/aq]. Zum dritten dienen die Personen in mancherley Erfindungen. Diese sind entweder wahre oder erdichtete/ zu welchen alle heydnische Götter und Göttinnen gezogen werden/ davon [aq]Masenius[/aq] in offt angezogenem Ohrte weitläufftig geschrieben. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen |
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| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ein solches ist auch Werlet/ für Welt/ welches die alten Deutschen [G: [aq]id[/aq]. [[aq]Tscherning. p. 37. Bedenk[/aq].] [aq]p. 42[/aq].] Poeten/ Walther von der Vogelweid/ und Weihbekke/ der üm das Jahr Christi [aq]1153[/aq]. gelebt/ gebraucht/ und heute noch bey den Niederländern gehöret und gelesen wird. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ein solches ist auch Werlet/ für Welt/ welches die alten Deutschen [G: [aq]id[/aq]. [[aq]Tscherning. p. 37. Bedenk[/aq].] [aq]p. 42[/aq].] Poeten/ Walther von der Vogelweid/ und Weihbekke/ der üm das Jahr Christi [aq]1153[/aq]. gelebt/ gebraucht/ und heute noch bey den Niederländern gehöret und gelesen wird. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Gesprächsweise hat mein wehrtester Herr Domburg/ sein schönes Werk den Selbststreit/ geschrieben/ da des Potiphars Weib/ die Sephyra/ erstliche eine Rede hält/ dadurch sie den Joseph zu verführen willens ist/ nachmals beantwortet Joseph ihr Anbringen. Also ist auch die Ode auf Hn. Albins/ wohlbekanten Poetens/ etc. und Hn. Joh. Jacob Löwens von Eysenach F. S. Capellmeisters geistliche Sionitin und Sulamitin/ als ein Gespräch von mir ersonnen. ¶ Gespräch/ ¶ Daß die Sulamitin oder glaubige Seele/ mit ihrer Schwester Sionitin/ oder der Christlichen Kirchen/ vor ihrem Heylande hält. ¶ Sulam. ¶ [aq]I[/aq]. Schwester/ Sionitin/ komme/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Gesprächsweise hat mein wehrtester Herr Domburg/ sein schönes Werk den Selbststreit/ geschrieben/ da des Potiphars Weib/ die Sephyra/ erstliche eine Rede hält/ dadurch sie den Joseph zu verführen willens ist/ nachmals beantwortet Joseph ihr Anbringen. Also ist auch die Ode auf Hn. Albins/ wohlbekanten Poetens/ etc. und Hn. Joh. Jacob Löwens von Eysenach F. S. Capellmeisters geistliche Sionitin und Sulamitin/ als ein Gespräch von mir ersonnen. ¶ Gespräch/ ¶ Daß die Sulamitin oder glaubige Seele/ mit ihrer Schwester Sionitin/ oder der Christlichen Kirchen/ vor ihrem Heylande hält. ¶ Sulam. ¶ [aq]I[/aq]. Schwester/ Sionitin/ komme/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Die Lerche redet mit dem Papagey: ¶ [G: In Dilherrn Welt- Feld- und Gartenbetrachtungen [aq]1[/aq]. Bl.] Freyer Sinn und freyer Muht / Rang |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Die Lerche redet mit dem Papagey: ¶ [G: In Dilherrn Welt- Feld- und Gartenbetrachtungen [aq]1[/aq]. Bl.] Freyer Sinn und freyer Muht / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Zum Exempel sey aus dem überaus geistreichen Liede meines an Vaters stat geehrten Hn. Risten: ¶ [aq](α)[/aq] GOtt/ der du selber bist das Licht/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Zum Exempel sey aus dem überaus geistreichen Liede meines an Vaters stat geehrten Hn. Risten: ¶ [aq](α)[/aq] GOtt/ der du selber bist das Licht/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Auf meines höchstgeliebten Hn. Risten Passions-Andachten/ darinn allezeit die Helffte desselben einen richtigen Reim giebt. ¶ Pindarisch Kling-geticht. ¶ Satz. ¶ Ihr [aq]Phoenix[/aq] unser Zeit/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Auf meines höchstgeliebten Hn. Risten Passions-Andachten/ darinn allezeit die Helffte desselben einen richtigen Reim giebt. ¶ Pindarisch Kling-geticht. ¶ Satz. ¶ Ihr [aq]Phoenix[/aq] unser Zeit/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]I[/aq]. ¶ Auf die unschätzbare und Hochheilige ¶ Seelengespräche ¶ des ¶ Weltbekanten Hn. Risten/ ¶ Pindarische Ode. ¶ Satz. ¶ Itzo da die Majenblüht alle Felder basamiret/ / Rang |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]I[/aq]. ¶ Auf die unschätzbare und Hochheilige ¶ Seelengespräche ¶ des ¶ Weltbekanten Hn. Risten/ ¶ Pindarische Ode. ¶ Satz. ¶ Itzo da die Majenblüht alle Felder basamiret/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]II[/aq]. ¶ Als ¶ Herrn Jacob Klinkebeilen ¶ von Grünewald/ ¶ [aq]Com. Pal. Caes[/aq]. sein erstes Söhnlein gebohren wurde/ schriebe ich nachfolgendes nach Spanischer Reimahrt/ die Hr. Harsdorff in dem [aq]12[/aq]. Andachtsgemähld des [aq]6[/aq]. Theils der Gesprächspiel am [aq]49[/aq]. Blat anweiset. ¶ Satz. ¶ JEtzt bemahlt der Garben-Krantz ([aq]a[/aq] [[...][S][...][S] Bey den Heyden sind den Göttern und Göttinnen absonderliche Kräntze oder Kronen zugeeignet. Unter andern ward [aq]Ceres[/aq] (welche die Egypter unter dem Nahmen [aq]Isis[/aq] ehreten/ und vermeinten/ daß sie die Ähren erstlich erfunden hätte) mit einem Ähren Krantz geziert/ welcher Krantz nachmahls an die Thüren der Tempel gehangen worden [...]. Von diesem Gebrauch ist ausser Zweiffel bey den Christen aufkommen/ daß noch heute zu Tage von allerhand Getreide Ähren-Kräntze geflochten/ und dem Hausvater übergeben werden/ der sie zum Gedächtnüß in die Höhe zu hängen pflegt. Also wird in Frankreich zur Erndtezeit Johannis des Teufers Bild mit einem Ähren-Krantz ümgeben/ wie [aq]Carolus Annibal Fabronus ad Leg. Nullus omninò Cod. Theodosian. de Pagan. sacrificiis & templis[/aq] anmerket. Sieh auch Hr. Dilherrns Christl. Welt- Feld- und Garten-betrachtung [aq]cap. 2[/aq].]) / Rang |
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| Eigenschaft / Autoritäten: [aq]II[/aq]. ¶ Als ¶ Herrn Jacob Klinkebeilen ¶ von Grünewald/ ¶ [aq]Com. Pal. Caes[/aq]. sein erstes Söhnlein gebohren wurde/ schriebe ich nachfolgendes nach Spanischer Reimahrt/ die Hr. Harsdorff in dem [aq]12[/aq]. Andachtsgemähld des [aq]6[/aq]. Theils der Gesprächspiel am [aq]49[/aq]. Blat anweiset. ¶ Satz. ¶ JEtzt bemahlt der Garben-Krantz ([aq]a[/aq] [[...][S][...][S] Bey den Heyden sind den Göttern und Göttinnen absonderliche Kräntze oder Kronen zugeeignet. Unter andern ward [aq]Ceres[/aq] (welche die Egypter unter dem Nahmen [aq]Isis[/aq] ehreten/ und vermeinten/ daß sie die Ähren erstlich erfunden hätte) mit einem Ähren Krantz geziert/ welcher Krantz nachmahls an die Thüren der Tempel gehangen worden [...]. Von diesem Gebrauch ist ausser Zweiffel bey den Christen aufkommen/ daß noch heute zu Tage von allerhand Getreide Ähren-Kräntze geflochten/ und dem Hausvater übergeben werden/ der sie zum Gedächtnüß in die Höhe zu hängen pflegt. Also wird in Frankreich zur Erndtezeit Johannis des Teufers Bild mit einem Ähren-Krantz ümgeben/ wie [aq]Carolus Annibal Fabronus ad Leg. Nullus omninò Cod. Theodosian. de Pagan. sacrificiis & templis[/aq] anmerket. Sieh auch Hr. Dilherrns Christl. Welt- Feld- und Garten-betrachtung [aq]cap. 2[/aq].]) / Fundstelle |
| | | Seite: (222-224) [292-294] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Zum Beyspiel füg ich diese aus einem [aq]Jambo Binario Hypercatalectico[/aq] bestehende Ode an Hn. Johann Georg [aq]Albinum[/aq], vornehmen Poeten und treufleissigen Seelsorger zu S. Othmar in Naumburg/ als er [aq]Anno 1663[/aq]. seinen Nahmenstag begieng. [S] ¶ [aq]I[/aq]. ¶ AUf/ tichtet Lieder/ / Rang |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Zum Beyspiel füg ich diese aus einem [aq]Jambo Binario Hypercatalectico[/aq] bestehende Ode an Hn. Johann Georg [aq]Albinum[/aq], vornehmen Poeten und treufleissigen Seelsorger zu S. Othmar in Naumburg/ als er [aq]Anno 1663[/aq]. seinen Nahmenstag begieng. [S] ¶ [aq]I[/aq]. ¶ AUf/ tichtet Lieder/ / Fundstelle |
| | | Seite: (238-239) [308-309] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Über den Spruch: Schauet die Blumen/ etc. Matth. [aq]6[/aq]. ¶ [G: H. Neumark. [aq]3[/aq]. Abtheil. [aq]p. 8[/aq].] Kommt ihr Bekümmerten/ ihr Sorgenvolle Sinnen/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Über den Spruch: Schauet die Blumen/ etc. Matth. [aq]6[/aq]. ¶ [G: H. Neumark. [aq]3[/aq]. Abtheil. [aq]p. 8[/aq].] Kommt ihr Bekümmerten/ ihr Sorgenvolle Sinnen/ / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Als wenn ich sagen wolte: Die Zuchte/ der Morgensterne/ der Mensche/ das Kinde/ geleiche/ in das Reiche/ Christenlich/ ein Bilde/ von Jahre/ noch junge/ der Winde/ die Krafte/ der Heilig Geist/ Höllengwalte/ Gwin und Gwerb/ Gsel/ Bschwerd u. so f. wie fast in allen Getichten Johann Wilhelm Simlers vorkommt; vor die Zucht/ der Morgenstern/ der Mensch/ das Kind/ gleich/ in das Reich/ Christlich/ ein Bild/ von Jahren/ noch jung/ der Wind/ die Kraft/ der Heilige Geist/ [S] Höllengewalt/ Gewinn und Gewerb/ Gesell/ Beschwerd. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Als wenn ich sagen wolte: Die Zuchte/ der Morgensterne/ der Mensche/ das Kinde/ geleiche/ in das Reiche/ Christenlich/ ein Bilde/ von Jahre/ noch junge/ der Winde/ die Krafte/ der Heilig Geist/ Höllengwalte/ Gwin und Gwerb/ Gsel/ Bschwerd u. so f. wie fast in allen Getichten Johann Wilhelm Simlers vorkommt; vor die Zucht/ der Morgenstern/ der Mensch/ das Kind/ gleich/ in das Reich/ Christlich/ ein Bild/ von Jahren/ noch jung/ der Wind/ die Kraft/ der Heilige Geist/ [S] Höllengewalt/ Gewinn und Gewerb/ Gesell/ Beschwerd. / Fundstelle |
| | | Seite: (274-275) [344-345] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: So redet man auch in ungebundener Rede: Hr. [aq]Lutherus[/aq] im [aq]XCII[/aq]. Psalm [aq]v. I[/aq]. Das ist ein köstlich Ding dem HErren danken. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: So redet man auch in ungebundener Rede: Hr. [aq]Lutherus[/aq] im [aq]XCII[/aq]. Psalm [aq]v. I[/aq]. Das ist ein köstlich Ding dem HErren danken. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Also hat der Christliche Poet [aq]Pru[/aq]-[S][aq]dentius[/aq] in dem Wort [aq]idolum[/aq] (ein Götz oder Abgott) die mittelst gesetzt/ da doch ein [griech.], oder grosses [aq]O[/aq] im Grichischen stehet. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Also hat der Christliche Poet [aq]Pru[/aq]-[S][aq]dentius[/aq] in dem Wort [aq]idolum[/aq] (ein Götz oder Abgott) die mittelst gesetzt/ da doch ein [griech.], oder grosses [aq]O[/aq] im Grichischen stehet. / Fundstelle |
| | | Seite: (296-297) [366-367] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
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| Eigenschaft / Autoritäten: Imgleichen die Wälschen die stets das ph mit dem [aq]f[/aq] schreiben/ als [aq]Filippo, Profeta, Filemone, Filosofa[/aq], und bisweilen auch die Spanier. [aq]Bellin. p. 61[/aq]. in der [aq]6[/aq]. Abtheil. Also solte man auch schreiben Kristen und Kristus (wie allbereit vor [aq]800[/aq]. Jahren der Mönch Ottfrid geschrieben. Wie auch Walter von der Vogelweid/ den [aq]Opitius[/aq] in seiner [aq]Prosodi[/aq] anführet) Kristof/ Kuhrfürst/ welches von dem alten NiederSächsischen kühren/ [aq]eligere[/aq], herkommen soll/ u. a. m. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Imgleichen die Wälschen die stets das ph mit dem [aq]f[/aq] schreiben/ als [aq]Filippo, Profeta, Filemone, Filosofa[/aq], und bisweilen auch die Spanier. [aq]Bellin. p. 61[/aq]. in der [aq]6[/aq]. Abtheil. Also solte man auch schreiben Kristen und Kristus (wie allbereit vor [aq]800[/aq]. Jahren der Mönch Ottfrid geschrieben. Wie auch Walter von der Vogelweid/ den [aq]Opitius[/aq] in seiner [aq]Prosodi[/aq] anführet) Kristof/ Kuhrfürst/ welches von dem alten NiederSächsischen kühren/ [aq]eligere[/aq], herkommen soll/ u. a. m. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Sieh den [aq]3[/aq]. Theil des Poet. Trichters am [aq]58[/aq]. Blat/ wie auch die Vorrede zu Hn. Dilherrns täglichen Geleitsmann. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Sieh den [aq]3[/aq]. Theil des Poet. Trichters am [aq]58[/aq]. Blat/ wie auch die Vorrede zu Hn. Dilherrns täglichen Geleitsmann. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: So gebrauchet er belobte Frantzösische Poet [aq]Bartas[/aq] in der andern Woche im Beruff das Wort [aq]Charge[/aq] zweymahl/ da er von den Pferden der Kriegsleute saget [...] / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: So gebrauchet er belobte Frantzösische Poet [aq]Bartas[/aq] in der andern Woche im Beruff das Wort [aq]Charge[/aq] zweymahl/ da er von den Pferden der Kriegsleute saget [...] / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Hr. Caldenbach hat eine lobwürdige Arbeit gethan/ in dem er fast alle seine Grabgetichte/ nach Anleitung der Sprüche des Alten und Neuen Testaments/ künstlich ausgearbeitet/ welche zusammen in [aq]12[/aq]. zu Elbing [aq]Anno 1648[/aq]. gedrukkt worden. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Hr. Caldenbach hat eine lobwürdige Arbeit gethan/ in dem er fast alle seine Grabgetichte/ nach Anleitung der Sprüche des Alten und Neuen Testaments/ künstlich ausgearbeitet/ welche zusammen in [aq]12[/aq]. zu Elbing [aq]Anno 1648[/aq]. gedrukkt worden. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Nicolaus Trigautius ex Matthaei Ricii Commentariis de Christianor. expeditione apud Sinas lib. I. cap. 4. p. 22[/aq]. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Nicolaus Trigautius ex Matthaei Ricii Commentariis de Christianor. expeditione apud Sinas lib. I. cap. 4. p. 22[/aq]. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: [G: [aq]Natal. Com[/aq]. [S] [aq]Mythol. lib. 5. c. 5[/aq].] / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: [G: [aq]Natal. Com[/aq]. [S] [aq]Mythol. lib. 5. c. 5[/aq].] / Fundstelle |
| | | Seite: (217-218) [287-288] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]§. V. (b)[/aq] In den Verkleinerungswörtern/ die gleichfalls an gehörigen Ohrten/ wenn man verkleinern/ liebkosen/ und schertzen will/ wohl stehen können/ ist die rechte Hauptendung lein/ als: Äugelein/ Bächlein/ Hütlein/ Blümelein/ Weiblein/ Mägdelein u. a. m. die man in Lutheri Schriften häufig findet/ und auch von guten Poeten gebraucht seynd. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]§. V. (b)[/aq] In den Verkleinerungswörtern/ die gleichfalls an gehörigen Ohrten/ wenn man verkleinern/ liebkosen/ und schertzen will/ wohl stehen können/ ist die rechte Hauptendung lein/ als: Äugelein/ Bächlein/ Hütlein/ Blümelein/ Weiblein/ Mägdelein u. a. m. die man in Lutheri Schriften häufig findet/ und auch von guten Poeten gebraucht seynd. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]§. VIII[/aq]. Überdieß liegt sehr viel daran/ daß man [aq](d)[/aq] recht Hochdeutsche und [aq](e)[/aq] reine Worte in seinen Reden führe/ welche man nirgends besser und zierlicher/ als an vornehmen Höfen und Kantzeleyen findet. In Ermangelung aber der Gelegenheit/ daß man an solchen Ohrten sich nicht aufhalten kan/ werden die Reichs Abschiede/ samt den Cammer-Gerichts-Policey- und andern Ordnungen/ wie auch des Seel. Hn. Lutheri herrliche Schriften/ die auch von Ausländischen hochgeachtet und beliebet sind/ dem Lehrbegierigen gute Anleitung zu Erlernung der reinen Deutschen Sprache ertheilen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]§. VIII[/aq]. Überdieß liegt sehr viel daran/ daß man [aq](d)[/aq] recht Hochdeutsche und [aq](e)[/aq] reine Worte in seinen Reden führe/ welche man nirgends besser und zierlicher/ als an vornehmen Höfen und Kantzeleyen findet. In Ermangelung aber der Gelegenheit/ daß man an solchen Ohrten sich nicht aufhalten kan/ werden die Reichs Abschiede/ samt den Cammer-Gerichts-Policey- und andern Ordnungen/ wie auch des Seel. Hn. Lutheri herrliche Schriften/ die auch von Ausländischen hochgeachtet und beliebet sind/ dem Lehrbegierigen gute Anleitung zu Erlernung der reinen Deutschen Sprache ertheilen. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: [[Opitz, J.T.] G: [aq]in Prolegomen. ad Rhythmum de S. Aunone[/aq].] / Rang |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: [[Opitz, J.T.] G: [aq]in Prolegomen. ad Rhythmum de S. Aunone[/aq].] / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Und wenn es üm und üm kommt/ bleibet es bey dem/ was [aq]Ambrosius adversùs gentes[/aq] sagt: [aq]Si[/aq] [G: in Tscher- [S] nings bedenken [aq]p. 13[/aq].] [S] [aq]verum spectes, nullus sermo naturâ est integer, vitiosus similiter nullus[/aq]. / Rang |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Und wenn es üm und üm kommt/ bleibet es bey dem/ was [aq]Ambrosius adversùs gentes[/aq] sagt: [aq]Si[/aq] [G: in Tscher- [S] nings bedenken [aq]p. 13[/aq].] [S] [aq]verum spectes, nullus sermo naturâ est integer, vitiosus similiter nullus[/aq]. / Fundstelle |
| | | Seite: (277-278) [347-348] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Hiemit stimmet gar wohl überein/ was der hochgelehrte [aq]Buchnerus[/aq] im [aq]5. cap[/aq]. seines Wegweisers beybringet: [...] Dennoch ist es bey der Rede noch allezeit so beschaffen/ daß sie neben dem Volke hergehe/ und als von menschlicher Zunge fürbracht wäre; da hingegen der Poet weit ausstreicht/ sich als ein Adler in die Höhe schwingt/ die gemeine Ahrt zu reden weit hinter ihm lässt/ alles kühn/ bunter/ und frölicher setzt; alles was er fürbringt/ neu/ ungewohnt/ gleichsam als mit einer Majestät vermischet/ und mehr einem Göttlichen Ausspruch und Orakel/ als einer Menschenstimm gleich scheinet/ etc. Siehe auch Hn. Harsdorffs Trichter in der [aq]I[/aq]. Stunde [aq]§. V[/aq]. ¶ [aq]§. II[/aq]. Gleicher gestalt hat der grosse [aq]Plato[/aq] nicht ohne Ursach [aq]in jone[/aq] geschrieben: [hebr.] [aq]i. e. Poëtae à mellifluis fontibus, ex Musarum hortis, ac viridariis carmina decerpunt, quae nobis offerunt[/aq]. Die Poeten holen ihre Getichte von den honigfliessenden Brunnen aus den Lustgärten der Musen. Angesehen/ ihre Rede mit einer lieblichen Zierlichkeit beseelet ist. / Rang |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Hiemit stimmet gar wohl überein/ was der hochgelehrte [aq]Buchnerus[/aq] im [aq]5. cap[/aq]. seines Wegweisers beybringet: [...] Dennoch ist es bey der Rede noch allezeit so beschaffen/ daß sie neben dem Volke hergehe/ und als von menschlicher Zunge fürbracht wäre; da hingegen der Poet weit ausstreicht/ sich als ein Adler in die Höhe schwingt/ die gemeine Ahrt zu reden weit hinter ihm lässt/ alles kühn/ bunter/ und frölicher setzt; alles was er fürbringt/ neu/ ungewohnt/ gleichsam als mit einer Majestät vermischet/ und mehr einem Göttlichen Ausspruch und Orakel/ als einer Menschenstimm gleich scheinet/ etc. Siehe auch Hn. Harsdorffs Trichter in der [aq]I[/aq]. Stunde [aq]§. V[/aq]. ¶ [aq]§. II[/aq]. Gleicher gestalt hat der grosse [aq]Plato[/aq] nicht ohne Ursach [aq]in jone[/aq] geschrieben: [hebr.] [aq]i. e. Poëtae à mellifluis fontibus, ex Musarum hortis, ac viridariis carmina decerpunt, quae nobis offerunt[/aq]. Die Poeten holen ihre Getichte von den honigfliessenden Brunnen aus den Lustgärten der Musen. Angesehen/ ihre Rede mit einer lieblichen Zierlichkeit beseelet ist. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]§. VI[/aq]. Wenn aber aus obberührten Ursachen ein Wortstreit nicht zu entscheiden/ so schreitet man zu der [aq]Autori[/aq]tät/ und siehet/ wie vor dem berühmte und erfahrne Leute dieses oder jenes geschrieben haben. Hierinn will es uns Deutschen fast am allermeisten gebrechen/ als die wir nicht sonderlich viel alte Scribenten aufweisen können. Gemeiniglich werden des Hn. [aq]Lutheri[/aq] Schriften in diesem Falle gelobt und angezogen. Aber hierüber wollen wir den sinnreichen Hn. Harsdorffen reden hören: [aq]Cicero[/aq], spricht er/ [aq]Specim. Philolog. German. Disquisit. 10. p. 211. B. Lutherus & Eloquentiae Germanicae parens; non Varro, Grammaticus vel Criticus: ipsius studiis vernacula nostra coepit ex tenebris enitescere; sed non omnibus numeris grammaticis, quem scopum sibi nunquam proposuerat, absoluta venit. Addo Typographorum incuriam, quae veluti per traducem ad nostra usque tempora propagata est, ut rectè ab Heinsio Maecenates ignorantiae dicantur, plurimùm ab Autographis defecisse[/aq]. / Rang |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]§. VI[/aq]. Wenn aber aus obberührten Ursachen ein Wortstreit nicht zu entscheiden/ so schreitet man zu der [aq]Autori[/aq]tät/ und siehet/ wie vor dem berühmte und erfahrne Leute dieses oder jenes geschrieben haben. Hierinn will es uns Deutschen fast am allermeisten gebrechen/ als die wir nicht sonderlich viel alte Scribenten aufweisen können. Gemeiniglich werden des Hn. [aq]Lutheri[/aq] Schriften in diesem Falle gelobt und angezogen. Aber hierüber wollen wir den sinnreichen Hn. Harsdorffen reden hören: [aq]Cicero[/aq], spricht er/ [aq]Specim. Philolog. German. Disquisit. 10. p. 211. B. Lutherus & Eloquentiae Germanicae parens; non Varro, Grammaticus vel Criticus: ipsius studiis vernacula nostra coepit ex tenebris enitescere; sed non omnibus numeris grammaticis, quem scopum sibi nunquam proposuerat, absoluta venit. Addo Typographorum incuriam, quae veluti per traducem ad nostra usque tempora propagata est, ut rectè ab Heinsio Maecenates ignorantiae dicantur, plurimùm ab Autographis defecisse[/aq]. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]§. X[/aq]. Etliche gebrauchen im Anfang einer Sylben/ wenn das Wort von Natur Lateinisch ist/ und in der Grundsprach ein [aq]C[/aq] hat/ das k/ als Körper/ kasteyen/ Kreatur/ u. a. m. nach Ahrt der Grichen/ die für das Lateiner [aq]C[/aq] in denen Worten/ die sie von ihnen nehmen/ das k setzen/ wie in [griech.], [aq]Speculator. Marc. VI. v. 27[/aq]. [griech.], [aq]Centurio. Marc. XV. v. 39[/aq]. [griech.], [aq]custodia. Matth. XXVII. v. 16[/aq]. / Rang |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]§. X[/aq]. Etliche gebrauchen im Anfang einer Sylben/ wenn das Wort von Natur Lateinisch ist/ und in der Grundsprach ein [aq]C[/aq] hat/ das k/ als Körper/ kasteyen/ Kreatur/ u. a. m. nach Ahrt der Grichen/ die für das Lateiner [aq]C[/aq] in denen Worten/ die sie von ihnen nehmen/ das k setzen/ wie in [griech.], [aq]Speculator. Marc. VI. v. 27[/aq]. [griech.], [aq]Centurio. Marc. XV. v. 39[/aq]. [griech.], [aq]custodia. Matth. XXVII. v. 16[/aq]. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich weiß gar wohl/ daß Hr. Buchner an Hn. Tscherningen gar schlecht von dem kk geurtheilet/ und die Worte Gott und Glükk/ welche die Alten Gôt und Glük geschrieben/ an_ [G: [aq]NB. de C absolutè[/aq].] führet/ auch zu letzt also schreibet: [aq]Qui[/aq] [hebr.] [aq]K geminant, exempla producant. Ego in vetustis uostrae gentis Scriptoribus nihil hactenus observavi hujusmodi[/aq]. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich weiß gar wohl/ daß Hr. Buchner an Hn. Tscherningen gar schlecht von dem kk geurtheilet/ und die Worte Gott und Glükk/ welche die Alten Gôt und Glük geschrieben/ an_ [G: [aq]NB. de C absolutè[/aq].] führet/ auch zu letzt also schreibet: [aq]Qui[/aq] [hebr.] [aq]K geminant, exempla producant. Ego in vetustis uostrae gentis Scriptoribus nihil hactenus observavi hujusmodi[/aq]. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Joh. Claj[/aq]. in der Vorrede über seine Geistliche Höll- und Himmelfahrt. / Rang |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Joh. Claj[/aq]. in der Vorrede über seine Geistliche Höll- und Himmelfahrt. / Fundstelle |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik |
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| Eigenschaft / Exempelpolitik: als zer- [S] stükken/ [aq]Psal. 2. schikken/ Ps. 5. & 26. erschrokken/ Ps. 6. 9. & 18. lokken/ Ps. 13 Zukker/ Ps. 19. drukken/ Ps. 22. zukken/ Ps. 31. &c[/aq]. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: als zer- [S] stükken/ [aq]Psal. 2. schikken/ Ps. 5. & 26. erschrokken/ Ps. 6. 9. & 18. lokken/ Ps. 13 Zukker/ Ps. 19. drukken/ Ps. 22. zukken/ Ps. 31. &c[/aq]. / Fundstelle |
| | | Seite: (333-334) [403-404] |
| Eigenschaft / Inspiration |
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| Eigenschaft / Inspiration: Hiemit stimmet gar wohl überein/ was der hochgelehrte [aq]Buchnerus[/aq] im [aq]5. cap[/aq]. seines Wegweisers beybringet: [...] Dennoch ist es bey der Rede noch allezeit so beschaffen/ daß sie neben dem Volke hergehe/ und als von menschlicher Zunge fürbracht wäre; da hingegen der Poet weit ausstreicht/ sich als ein Adler in die Höhe schwingt/ die gemeine Ahrt zu reden weit hinter ihm lässt/ alles kühn/ bunter/ und frölicher setzt; alles was er fürbringt/ neu/ ungewohnt/ gleichsam als mit einer Majestät vermischet/ und mehr einem Göttlichen Ausspruch und Orakel/ als einer Menschenstimm gleich scheinet/ etc. Siehe auch Hn. Harsdorffs Trichter in der [aq]I[/aq]. Stunde [aq]§. V[/aq]. ¶ [aq]§. II[/aq]. Gleicher gestalt hat der grosse [aq]Plato[/aq] nicht ohne Ursach [aq]in jone[/aq] geschrieben: [hebr.] [aq]i. e. Poëtae à mellifluis fontibus, ex Musarum hortis, ac viridariis carmina decerpunt, quae nobis offerunt[/aq]. Die Poeten holen ihre Getichte von den honigfliessenden Brunnen aus den Lustgärten der Musen. Angesehen/ ihre Rede mit einer lieblichen Zierlichkeit beseelet ist. / Rang |
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| Eigenschaft / Inspiration: Hiemit stimmet gar wohl überein/ was der hochgelehrte [aq]Buchnerus[/aq] im [aq]5. cap[/aq]. seines Wegweisers beybringet: [...] Dennoch ist es bey der Rede noch allezeit so beschaffen/ daß sie neben dem Volke hergehe/ und als von menschlicher Zunge fürbracht wäre; da hingegen der Poet weit ausstreicht/ sich als ein Adler in die Höhe schwingt/ die gemeine Ahrt zu reden weit hinter ihm lässt/ alles kühn/ bunter/ und frölicher setzt; alles was er fürbringt/ neu/ ungewohnt/ gleichsam als mit einer Majestät vermischet/ und mehr einem Göttlichen Ausspruch und Orakel/ als einer Menschenstimm gleich scheinet/ etc. Siehe auch Hn. Harsdorffs Trichter in der [aq]I[/aq]. Stunde [aq]§. V[/aq]. ¶ [aq]§. II[/aq]. Gleicher gestalt hat der grosse [aq]Plato[/aq] nicht ohne Ursach [aq]in jone[/aq] geschrieben: [hebr.] [aq]i. e. Poëtae à mellifluis fontibus, ex Musarum hortis, ac viridariis carmina decerpunt, quae nobis offerunt[/aq]. Die Poeten holen ihre Getichte von den honigfliessenden Brunnen aus den Lustgärten der Musen. Angesehen/ ihre Rede mit einer lieblichen Zierlichkeit beseelet ist. / Fundstelle |
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