|
|
| (86 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt) |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur | Eigenschaft / Sekundärliteratur |
| | | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen | |
| | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: 175 Diß ist ein Begräbnis-Lied/ und folget hiernächst das LeichLobLied/ welches die Christliche Andacht/ unsrem verstorben- und begrabenen Heiland/ zur Nachbeehrung widmet. ¶ Fliest/ ihr Threnen/ fliest und schießet/ / Rang | |
| Normaler Rang
| |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: 175 Diß ist ein Begräbnis-Lied/ und folget hiernächst das LeichLobLied/ welches die Christliche Andacht/ unsrem verstorben- und begrabenen Heiland/ zur Nachbeehrung widmet. ¶ Fliest/ ihr Threnen/ fliest und schießet/ / Fundstelle | |
| | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen | |
| | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Die Thaten/ sind eine Historie/ als das Opfer Isaacs/ Josefs Keuschheit/ Davids Goliath-Sieg. / Rang | |
| Normaler Rang
| |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Die Thaten/ sind eine Historie/ als das Opfer Isaacs/ Josefs Keuschheit/ Davids Goliath-Sieg. / Fundstelle | |
| | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen | |
| | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Man kan aber nicht allein Lob- sondern auch Scheltreden: maßen jenes Isaac und Jacob/ dieses Ismael und Esau verdienen. / Rang | |
| Normaler Rang
| |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Man kan aber nicht allein Lob- sondern auch Scheltreden: maßen jenes Isaac und Jacob/ dieses Ismael und Esau verdienen. / Fundstelle | |
| | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen | |
| | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Man pfleget auch/ wol zween oder drei Vorrednere/ nacheinander heraus zu stellen/ da gewönlich einer den andern von der Stelle jaget: diß thuen/ in [S] der Margenis/ eine Seule/ Mercurius und Cupido/ und in der Psyche/ die Irdische und Himlische Liebe. / Rang | |
| Normaler Rang
| |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Man pfleget auch/ wol zween oder drei Vorrednere/ nacheinander heraus zu stellen/ da gewönlich einer den andern von der Stelle jaget: diß thuen/ in [S] der Margenis/ eine Seule/ Mercurius und Cupido/ und in der Psyche/ die Irdische und Himlische Liebe. / Fundstelle | |
| Seite: (324-325) [397-398] | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen | |
| | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Es scheinet aber auch nicht unschicklich/ wann man sie/ wie voruralters geschehen/ in allerlei Vers-Arten schreibet/ und zwar dieselben nach Beschaffenheit der Reden und Personen erwehlet: und solches ist in der zu Ende angehängten Psyche geschehen. / Rang | |
| Normaler Rang
| |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Es scheinet aber auch nicht unschicklich/ wann man sie/ wie voruralters geschehen/ in allerlei Vers-Arten schreibet/ und zwar dieselben nach Beschaffenheit der Reden und Personen erwehlet: und solches ist in der zu Ende angehängten Psyche geschehen. / Fundstelle | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Der Weißgefüllte Veil sich stenglet hoch hinan/ / Rang | |
| Normaler Rang
| |
| Eigenschaft / Autoritäten: Der Weißgefüllte Veil sich stenglet hoch hinan/ / Fundstelle | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Mensch/ du Wurm/ du Erden Kloß! / Rang | |
| Normaler Rang
| |
| Eigenschaft / Autoritäten: Mensch/ du Wurm/ du Erden Kloß! / Fundstelle | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Zehen Gebände. / Rang | |
| Normaler Rang
| |
| Eigenschaft / Autoritäten: Zehen Gebände. / Fundstelle | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Opitzens Jeremias-Klagliedern/ Jonas/ JEsus Lob- und Geburt-Gesang / Rang | |
| Normaler Rang
| |
| Eigenschaft / Autoritäten: Opitzens Jeremias-Klagliedern/ Jonas/ JEsus Lob- und Geburt-Gesang / Fundstelle | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten: An der Pegnitz/ haben der Edle Strefon und Klajus hiermit den anfang gemacht: denen ihre Blumengenoßen/ absonderlich Floridan/ (welcher deren über XX verfärtigt) ämsig nachgefolget. Zum Vorbilde kan hier dienen/ der zu ende diesem Buch angehängte so-genannte Norische Föbus: worinn Sieben Blum-Hirten/ nicht allein Kunst-artig/ sondern auch Gott-geistig/ sich vernehmen lassen. / Rang | |
| Normaler Rang
| |
| Eigenschaft / Autoritäten: An der Pegnitz/ haben der Edle Strefon und Klajus hiermit den anfang gemacht: denen ihre Blumengenoßen/ absonderlich Floridan/ (welcher deren über XX verfärtigt) ämsig nachgefolget. Zum Vorbilde kan hier dienen/ der zu ende diesem Buch angehängte so-genannte Norische Föbus: worinn Sieben Blum-Hirten/ nicht allein Kunst-artig/ sondern auch Gott-geistig/ sich vernehmen lassen. / Fundstelle | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Also/ in der Psyche/ zeiget der Eingang/ Alastors Abfall vom K. Anarchus: [S] Darauf folget Sarcanders und der Psyche Verleitung/ und drittens deren Jammer auf Auskunft des Drachens/ von welchem und von Alastorn sie nachgehends der Prinz Theagenes erlöset: der ihr folgends seinen Freund Diocles sendet/ endlich wiederkehret/ Alastorn gefangen nimmet/ und seine Psyche heimführet. / Rang | |
| Normaler Rang
| |
| Eigenschaft / Autoritäten: Also/ in der Psyche/ zeiget der Eingang/ Alastors Abfall vom K. Anarchus: [S] Darauf folget Sarcanders und der Psyche Verleitung/ und drittens deren Jammer auf Auskunft des Drachens/ von welchem und von Alastorn sie nachgehends der Prinz Theagenes erlöset: der ihr folgends seinen Freund Diocles sendet/ endlich wiederkehret/ Alastorn gefangen nimmet/ und seine Psyche heimführet. / Fundstelle | |
| Seite: (325-326) [398-399] | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Solchergestalt hätte/ die Erste Handlung in der Psyche/ nur IV Auftritte/ und werden der II und V für Zutritte gerechnet. / Rang | |
| Normaler Rang
| |
| Eigenschaft / Autoritäten: Solchergestalt hätte/ die Erste Handlung in der Psyche/ nur IV Auftritte/ und werden der II und V für Zutritte gerechnet. / Fundstelle | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Diese Zwischenspiele/ sind etwan wol kleine Comödien: dergleichen/ bei Abhandlung der Psyche/ das [aq]Bivium Herculis[/aq]gewesen. / Rang | |
| Normaler Rang
| |
| Eigenschaft / Autoritäten: Diese Zwischenspiele/ sind etwan wol kleine Comödien: dergleichen/ bei Abhandlung der Psyche/ das [aq]Bivium Herculis[/aq]gewesen. / Fundstelle | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten | |
| | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Man pfleget auch/ an stat der Zwischenspiele/ ein Nachspiel anzuhängen/ um die Spielschauer damit zu erfrölichen: wie/ bei Abhandlung des Androfilo/ mit der sogenannten Silvia geschehen. / Rang | |
| Normaler Rang
| |
| Eigenschaft / Autoritäten: Man pfleget auch/ an stat der Zwischenspiele/ ein Nachspiel anzuhängen/ um die Spielschauer damit zu erfrölichen: wie/ bei Abhandlung des Androfilo/ mit der sogenannten Silvia geschehen. / Fundstelle | |
| | |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
| | | |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Koproduzierter Klassizismus. Sigmund von Birken, Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel und die Integration des hohen Barockromans in das System der Poetik. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
| | | |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Programmatik und Funktionen der allegorischen Verwendung antiker Mythenmotive bei Sigmund von Birken (1626–1681). / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
| | | |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Sigmund von Birken. Leben, Werk und Nachleben. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
| | | |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Die Entstehung des Erzählproblems. Untersuchungen zur deutschen Dichtungstheorie im 17. und 18. Jahrhundert. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
| | | |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Inscriptio. Rhetorik und Poetik der Scharfsinnigen Inschrift im Zeitalter des Barock. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
| | | |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Dialogisches Sprechen in Birkens allographer Paratext-Poetik. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
| | | |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Reichsstadt und Schauspiel. Theatrale Kunst im Nürnberg des 17. Jahrhunderts. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
| | | |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Daphnes Metamorphosen. Zur Problematik der Tradition mittelalterlicher Denkformen im 17. Jahrhundert am Beispiel des ‚Progamma Poeticum‘ Sigmund von Birkens. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
| | | |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Dichtungstheorie und Dichterverständnis bei den Nürnbergern. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur |
| | | |
| Eigenschaft / Sekundärliteratur: Die Vereindeutigung der Literatur. Poetik und Konfession bei Harsdörffer, Klaj und Birken. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Mythenkritik |
| | | |
| Eigenschaft / Mythenkritik: Daß/ auf Christlichen Schaubühnen/ Heidnische Götzen nicht auftreten sollen/ ist droben im VI Cap. erinnert worden: und können/ an derer stat/ Göttliche Eigenschaften/ Tugenden und Laster/ auch Flüße/ Länder und Städte in Frauen Gestalt/ oder als gute und böse Engel/ Genii und Knaben/ in der Luft erscheinen/ oder durch [aq]Machin[/aq]en heruntergelassen werden/ und wieder verschwinden. Damit werden wir erlangen/ daß auch Gott und seine Engel unsere Spielschauer seyen/ und Wolgefallen daran haben: die hingegen fliehen/ wann sie Teufel oder deren Qwalgenoßen auftreten sehen. ¶ 226 Der Held/ welchen man als Hauptperson vorstellet/ muß ein Für-[S]bild aller Tugenden/ und zwar erstlich gekränkt seyn/ aber endlich ergetzet werden. Ist er aber ja ein Tyrann oder Böswicht/ so soll ihm seine Straffe auf dem Fus nachfolgen/ oder er endlich/ wie der König Manasse/ bekehrt werden. Dann wann/ in Schauspielen/ die Tugend nicht belohnt/ und die Laster nicht gestrafft erscheinen/ so ist solches ärgerlich und eine Gottslästerung/ weil es der Göttlichen Regirung zuwider lauffet. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Mythenkritik: Daß/ auf Christlichen Schaubühnen/ Heidnische Götzen nicht auftreten sollen/ ist droben im VI Cap. erinnert worden: und können/ an derer stat/ Göttliche Eigenschaften/ Tugenden und Laster/ auch Flüße/ Länder und Städte in Frauen Gestalt/ oder als gute und böse Engel/ Genii und Knaben/ in der Luft erscheinen/ oder durch [aq]Machin[/aq]en heruntergelassen werden/ und wieder verschwinden. Damit werden wir erlangen/ daß auch Gott und seine Engel unsere Spielschauer seyen/ und Wolgefallen daran haben: die hingegen fliehen/ wann sie Teufel oder deren Qwalgenoßen auftreten sehen. ¶ 226 Der Held/ welchen man als Hauptperson vorstellet/ muß ein Für-[S]bild aller Tugenden/ und zwar erstlich gekränkt seyn/ aber endlich ergetzet werden. Ist er aber ja ein Tyrann oder Böswicht/ so soll ihm seine Straffe auf dem Fus nachfolgen/ oder er endlich/ wie der König Manasse/ bekehrt werden. Dann wann/ in Schauspielen/ die Tugend nicht belohnt/ und die Laster nicht gestrafft erscheinen/ so ist solches ärgerlich und eine Gottslästerung/ weil es der Göttlichen Regirung zuwider lauffet. / Fundstelle |
| | | Seite: (330-331) [403-404] |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen |
| | | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: der Himmel wird dort in der Ewigkeit mein Zeuge seyn/ bäst gemeint gewesen. Ich vermuhte/ gleichwie ich auch innigst wünsche/ daß ich meiner Seel. Liebsten Florinda bald in das Land der Heiligen nachfolgen werde. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: der Himmel wird dort in der Ewigkeit mein Zeuge seyn/ bäst gemeint gewesen. Ich vermuhte/ gleichwie ich auch innigst wünsche/ daß ich meiner Seel. Liebsten Florinda bald in das Land der Heiligen nachfolgen werde. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen |
| | | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Der Himmel verfüge/ daß ich mein heiliges Ziel erreiche/ und GOTT hiermit geehret/ auch der Nächste erbauet werde! / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Der Himmel verfüge/ daß ich mein heiliges Ziel erreiche/ und GOTT hiermit geehret/ auch der Nächste erbauet werde! / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen |
| | | |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ein Beispiel hiervon/ wird nachfolgendes seyn/ welches der Lasterhaften Gottsvergessnen Welt drohet mit dem ¶ Jüngsten Gerichte: ¶ ist/ zu des Seel. Suchenden schönem Buch hiervon/ verfärtigt worden. ¶ So thut/ so denkt man recht! Du blindes Volk der Erden! / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ein Beispiel hiervon/ wird nachfolgendes seyn/ welches der Lasterhaften Gottsvergessnen Welt drohet mit dem ¶ Jüngsten Gerichte: ¶ ist/ zu des Seel. Suchenden schönem Buch hiervon/ verfärtigt worden. ¶ So thut/ so denkt man recht! Du blindes Volk der Erden! / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Man klaget über das leidige Gesetze der Sterblichkeit und Irdischen [S] Vergänglichkeit: wodurch alles/ was uns labet/ vergehen muß/ und uns wieder genommen wird/ gleichwie es uns auch von GOtt/ nicht geschenket/ sondern nur geliehen worden. Man beneidet das Grab/ daß es forthin das Gefäße sovieler Gaben haben/ und bewemmert/ daß der fürtreffliche schöne Leib verfaulen soll. Alles/ was den Augen begegnet/ redet man an/ und heist es mit trauren. Man klaget/ daß die Bürger und Kinder ihren Vatter/ der Tempel seinen Simeon oder Hanna/ das Haus sein Dach und Grund/ die Armen ihre Wolthaten-Qwelle/ die Befreundten ihre Freude und Zierde verlohren. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Man klaget über das leidige Gesetze der Sterblichkeit und Irdischen [S] Vergänglichkeit: wodurch alles/ was uns labet/ vergehen muß/ und uns wieder genommen wird/ gleichwie es uns auch von GOtt/ nicht geschenket/ sondern nur geliehen worden. Man beneidet das Grab/ daß es forthin das Gefäße sovieler Gaben haben/ und bewemmert/ daß der fürtreffliche schöne Leib verfaulen soll. Alles/ was den Augen begegnet/ redet man an/ und heist es mit trauren. Man klaget/ daß die Bürger und Kinder ihren Vatter/ der Tempel seinen Simeon oder Hanna/ das Haus sein Dach und Grund/ die Armen ihre Wolthaten-Qwelle/ die Befreundten ihre Freude und Zierde verlohren. / Fundstelle |
| | | Seite: (226-227) [299-300] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten: 173 Zu kräftigem Trost wird gedeyen/ wann man ihm selber/ oder andern Leich-betrübten/ vorstellet: wir GOtt diß Kleinod zu sich genommen/ bei dem es nun aufs allerbäste verwahrt sei; wie es nach Gottes Willen ergangen/ deme man nicht widerstreben müße; wie dieser Göttlicher Wille allezeit gut sei/ und auf unser bästes denke/ ob schon die Umstände böse scheinen; wie man/ mit Hiob/ GOtt auch im Creutz loben und sagen müße/ der HErr hats gegeben/ der HErr hats genommen; wie GOtt/ was er gegeben und genommen/ dort im Himmel wiedergeben werde/ und es billig heiße/ Wiedersehen macht/ daß man Scheidends nicht acht. Man muß anführen/ daß diß Leben ein täglicher Tod sei/ da man nur immer sündigen/ leiden und streiten muß; und wie man im Tode/ der alles Ubel endet/ und die Thür zur Seeligkeit ist/ erst ewig zu leben anfahe; wie der Verstorbene hier beschwerlich in der Fremde gereiset/ mühsam gearbeitet und gelaufen/ gefärlich gekrieget und See-gefahren/ elendiglich [S] gefangen gesessen: den der Tod hingegen nun ins ewige Vatterland heimgeführet/ zu Ruh und in den Himmels-Port gebracht/ mit dem SiegesKranz gekrönet und aus dem Gefängnis erlöset/ die JEsus-vermählte Seele ihrem Bräutigam zugeführet/ und den UnglücksWinter in einen immerwährenden Freuden-Früling verwandlet. Man kan hinzu setzen/ daß es darum ein Neid seyn werde/ wann man den Verstorbenen in seiner Freude betrauren wolte/ und daß man gleichseeligen Wechsel vielmehr zu wünschen habe. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: 173 Zu kräftigem Trost wird gedeyen/ wann man ihm selber/ oder andern Leich-betrübten/ vorstellet: wir GOtt diß Kleinod zu sich genommen/ bei dem es nun aufs allerbäste verwahrt sei; wie es nach Gottes Willen ergangen/ deme man nicht widerstreben müße; wie dieser Göttlicher Wille allezeit gut sei/ und auf unser bästes denke/ ob schon die Umstände böse scheinen; wie man/ mit Hiob/ GOtt auch im Creutz loben und sagen müße/ der HErr hats gegeben/ der HErr hats genommen; wie GOtt/ was er gegeben und genommen/ dort im Himmel wiedergeben werde/ und es billig heiße/ Wiedersehen macht/ daß man Scheidends nicht acht. Man muß anführen/ daß diß Leben ein täglicher Tod sei/ da man nur immer sündigen/ leiden und streiten muß; und wie man im Tode/ der alles Ubel endet/ und die Thür zur Seeligkeit ist/ erst ewig zu leben anfahe; wie der Verstorbene hier beschwerlich in der Fremde gereiset/ mühsam gearbeitet und gelaufen/ gefärlich gekrieget und See-gefahren/ elendiglich [S] gefangen gesessen: den der Tod hingegen nun ins ewige Vatterland heimgeführet/ zu Ruh und in den Himmels-Port gebracht/ mit dem SiegesKranz gekrönet und aus dem Gefängnis erlöset/ die JEsus-vermählte Seele ihrem Bräutigam zugeführet/ und den UnglücksWinter in einen immerwährenden Freuden-Früling verwandlet. Man kan hinzu setzen/ daß es darum ein Neid seyn werde/ wann man den Verstorbenen in seiner Freude betrauren wolte/ und daß man gleichseeligen Wechsel vielmehr zu wünschen habe. / Fundstelle |
| | | Seite: (228-229) [301-302] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Die Thaten/ sind eine Historie/ als das Opfer Isaacs/ Josefs Keuschheit/ Davids Goliath-Sieg. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Die Thaten/ sind eine Historie/ als das Opfer Isaacs/ Josefs Keuschheit/ Davids Goliath-Sieg. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Man kan aber nicht allein Lob- sondern auch Scheltreden: maßen jenes Isaac und Jacob/ dieses Ismael und Esau verdienen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Man kan aber nicht allein Lob- sondern auch Scheltreden: maßen jenes Isaac und Jacob/ dieses Ismael und Esau verdienen. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Also kan man/ gegen einer Lucretia und Catharina oder Reinhild/ von ihrer Keuschheit/ gegen einen Joseph von seinem Ehrwachstum reden/ und aus Gabriel Gar-Lieb/ aus Simeon in Mose/ aus Daniel in Adel/ aus Gustavus Augustus/ machen. Wer den Namen über alle Namen/ den [S] allerwürdigsten Namen JEsus liebet/ der wird ihme/ mit mir/ gerne folgendes Bitt- und EhrenLiied widmen. ¶ 1 JEsu! dich verehre ich/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Also kan man/ gegen einer Lucretia und Catharina oder Reinhild/ von ihrer Keuschheit/ gegen einen Joseph von seinem Ehrwachstum reden/ und aus Gabriel Gar-Lieb/ aus Simeon in Mose/ aus Daniel in Adel/ aus Gustavus Augustus/ machen. Wer den Namen über alle Namen/ den [S] allerwürdigsten Namen JEsus liebet/ der wird ihme/ mit mir/ gerne folgendes Bitt- und EhrenLiied widmen. ¶ 1 JEsu! dich verehre ich/ / Fundstelle |
| | | Seite: (255-256) [328-329] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Man vergleicht ihn mit andren/ die vordessen gelebt und ihre Nation errettet: sonderlich mit Abraham/ Josua/ Gideon/ Simson/ David und andren Bekandten des Volks Israel/ und mit andren Helden aus den Welt-Historien. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Man vergleicht ihn mit andren/ die vordessen gelebt und ihre Nation errettet: sonderlich mit Abraham/ Josua/ Gideon/ Simson/ David und andren Bekandten des Volks Israel/ und mit andren Helden aus den Welt-Historien. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten: 194 Wer ist/ der uns zu mehrerm Dank verbindet/ als der große GOtt/ unser Vatter und Erlöser? Was hülfe uns aber die Erschaff- und Erhaltung/ wann wir nicht von Sünden erlöst und also zum Ewigen Leben erkauft wären. So folget dann hiermit ein zu GOtt aus dem CXVI Psalm abgehendes ¶ DankLied ¶ für die Vergebung der Sünden. […] [S] […] ¶ 195 Solch ein DankGedicht ist auch/ des geistreichen Paul Gerhards Lied/ (Wer wol auf ist und gesund) worinn man GOtt für die Gesundheit danket/ welche/ nach der Seel-Versöhnung/ wol die edelste Gabe Gottes ist. Dieses schöne Lied/ wird mit GOtt/ künftig in meiner Geistlichen HausCapelle zu finden seyn. Bei den Latinern und Griechen/ werden dieser Art Gedichte [aq]Soteria[/aq] genennet. Dergleichen eines/ von dem preiswürdigen Preußen/ H. [aq]Kempio[/aq] A. 1664 an mich geschrieben/ in ermangelung eines andern/ allhier zum Beispiele dienen kan. ¶ Clio! sei mit mir erfreut/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: 194 Wer ist/ der uns zu mehrerm Dank verbindet/ als der große GOtt/ unser Vatter und Erlöser? Was hülfe uns aber die Erschaff- und Erhaltung/ wann wir nicht von Sünden erlöst und also zum Ewigen Leben erkauft wären. So folget dann hiermit ein zu GOtt aus dem CXVI Psalm abgehendes ¶ DankLied ¶ für die Vergebung der Sünden. […] [S] […] ¶ 195 Solch ein DankGedicht ist auch/ des geistreichen Paul Gerhards Lied/ (Wer wol auf ist und gesund) worinn man GOtt für die Gesundheit danket/ welche/ nach der Seel-Versöhnung/ wol die edelste Gabe Gottes ist. Dieses schöne Lied/ wird mit GOtt/ künftig in meiner Geistlichen HausCapelle zu finden seyn. Bei den Latinern und Griechen/ werden dieser Art Gedichte [aq]Soteria[/aq] genennet. Dergleichen eines/ von dem preiswürdigen Preußen/ H. [aq]Kempio[/aq] A. 1664 an mich geschrieben/ in ermangelung eines andern/ allhier zum Beispiele dienen kan. ¶ Clio! sei mit mir erfreut/ / Fundstelle |
| | | Seite: (272-275) [345-348] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten: maßen/ da ja in Comödien von Tugenden/ und in Tragödien von Helden und Helden-Thaten gehandelt wird/ jene schicklicher TugendSpiele/ diese Helden-Spiele/ können genennt werden. Dieser letzern Gattung sind/ meine Margenis/ die vom Teutschen Frieden und Unfrieden/ unter dem Fürhang [S] eines Gedichtes handlet/ und der aus H. [aq]P. Masenii[/aq]Latinischem übersezte Androfilo. Diesen aber ist vorgegangen die Psyche/ welche/ gleich dem vorigen Schauspiel/ unter einem Gedichte/ von der Erschaffung/ Abfall und Erlösung des Menschen handlet/ aber die Historie weiter und bis zur lezten JEsus-Zukunf hinausführet. Und dieses wird/ als ein Beispiel/ drunten zu Ende angehänget. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: maßen/ da ja in Comödien von Tugenden/ und in Tragödien von Helden und Helden-Thaten gehandelt wird/ jene schicklicher TugendSpiele/ diese Helden-Spiele/ können genennt werden. Dieser letzern Gattung sind/ meine Margenis/ die vom Teutschen Frieden und Unfrieden/ unter dem Fürhang [S] eines Gedichtes handlet/ und der aus H. [aq]P. Masenii[/aq]Latinischem übersezte Androfilo. Diesen aber ist vorgegangen die Psyche/ welche/ gleich dem vorigen Schauspiel/ unter einem Gedichte/ von der Erschaffung/ Abfall und Erlösung des Menschen handlet/ aber die Historie weiter und bis zur lezten JEsus-Zukunf hinausführet. Und dieses wird/ als ein Beispiel/ drunten zu Ende angehänget. / Fundstelle |
| | | Seite: (323-324) [396-397] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten: II Geistlicher Weyrauch: Ein Dutzet AndachtLieder/ samt XII Dutzet TagSeufzer. A. 1652 bei J. Dümlern in 12. Ist abgegangen. ¶ III. Passion-Andachten: In der Dilherrischen CharWoche A. 1653 bei J. A. Endter. in 12. [S] ¶ IV Vom [aq]Fato[/aq] oder GottesGeschicke/ ein Dutzet Sinnbilder und Lieder: bei H. D. Wülfers Vertheid. Gottesgeschicke A. 1655 in 12. ¶ V Teutsche Schau-Bühne: IV Schauspiele I die Verliebte/ Betrübte und Wieder-erfreute Margenis/ 2 Androfilo oder die WunderLiebe/ 3 Silvia oder die Wunderthätige Schönheit/ 4 [aq]Bivium Herculis[/aq] oder Tugend- und Laster-Leben. [aq]NB[/aq] Das erste ist in 12 zu finden bei G. Scheurer in Nürnb. die drei andere sollen folgen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: II Geistlicher Weyrauch: Ein Dutzet AndachtLieder/ samt XII Dutzet TagSeufzer. A. 1652 bei J. Dümlern in 12. Ist abgegangen. ¶ III. Passion-Andachten: In der Dilherrischen CharWoche A. 1653 bei J. A. Endter. in 12. [S] ¶ IV Vom [aq]Fato[/aq] oder GottesGeschicke/ ein Dutzet Sinnbilder und Lieder: bei H. D. Wülfers Vertheid. Gottesgeschicke A. 1655 in 12. ¶ V Teutsche Schau-Bühne: IV Schauspiele I die Verliebte/ Betrübte und Wieder-erfreute Margenis/ 2 Androfilo oder die WunderLiebe/ 3 Silvia oder die Wunderthätige Schönheit/ 4 [aq]Bivium Herculis[/aq] oder Tugend- und Laster-Leben. [aq]NB[/aq] Das erste ist in 12 zu finden bei G. Scheurer in Nürnb. die drei andere sollen folgen. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten: IX Sonn- und FestTags-Andachten: in der Dilherrischen Hand-Postill. [aq]ap. Eosd[/aq]. in 8. 1661. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: IX Sonn- und FestTags-Andachten: in der Dilherrischen Hand-Postill. [aq]ap. Eosd[/aq]. in 8. 1661. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Zum beispiel/ der König David kan heißen/ der braune/ liebbare/ dapfere/ großglaubige/ süßspielende/ flüchtige/ herrschende David: wann ich ihn aber nennen wolte den Weidenden/ da er auf dem Thron sitzet/ oder den Gekrönten/ da er der Schafe hütet/ würde es gar übel klappen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Zum beispiel/ der König David kan heißen/ der braune/ liebbare/ dapfere/ großglaubige/ süßspielende/ flüchtige/ herrschende David: wann ich ihn aber nennen wolte den Weidenden/ da er auf dem Thron sitzet/ oder den Gekrönten/ da er der Schafe hütet/ würde es gar übel klappen. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Also kan man sagen/ der dreibeleibte [S] Mann ([aq]Geryon[/aq],) […] der Gold-gekrönte Poet/ (David) / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Also kan man sagen/ der dreibeleibte [S] Mann ([aq]Geryon[/aq],) […] der Gold-gekrönte Poet/ (David) / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten: als wann ich sage/ der Hirt von Bethlehem/ der Mann nach Gottes Herzen/ der Jesse-Sohn und JEsus-Vatter/ der Schleuder-sieger/ König der Poeten/ etc. und darunter den David verstehe. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: als wann ich sage/ der Hirt von Bethlehem/ der Mann nach Gottes Herzen/ der Jesse-Sohn und JEsus-Vatter/ der Schleuder-sieger/ König der Poeten/ etc. und darunter den David verstehe. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Morgen-Lied. […] [S] […] ¶ Dieses Lied ist/ aus D. Josua Stegmanns Herzens-Seufzern entlehnt/ und hieher übertragen worden: zum Fürbilde/ daß man zuweilen ein altes Lied wol etwas schicklicher einrichten/ und damit beliebter machen möge. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Morgen-Lied. […] [S] […] ¶ Dieses Lied ist/ aus D. Josua Stegmanns Herzens-Seufzern entlehnt/ und hieher übertragen worden: zum Fürbilde/ daß man zuweilen ein altes Lied wol etwas schicklicher einrichten/ und damit beliebter machen möge. / Fundstelle |
| | | Seite: (112-113) [185-186] |
| Eigenschaft / Autoritäten |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten: 101 Weil diese Art noch neu und etwas ungemein ist/ als wird allhier noch beigefüget/ das Gebet Jesu Sirachs/ ([aq]a[/aq] [Sir. 50. c. 24.]) als ein ¶ Malzeit-DankLied. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: 101 Weil diese Art noch neu und etwas ungemein ist/ als wird allhier noch beigefüget/ das Gebet Jesu Sirachs/ ([aq]a[/aq] [Sir. 50. c. 24.]) als ein ¶ Malzeit-DankLied. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten |
| | | |
| Eigenschaft / Autoritäten: Sih/ ich bin des HErren Magd/ […] (a [Luc. 2. V. 38]) / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Autoritäten: Sih/ ich bin des HErren Magd/ […] (a [Luc. 2. V. 38]) / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Mit denselben haben eine große Verwandschaft/ die KlagLieder oder [aq]Threni[/aq]: also benamet/ weil sie gleichsam mit Threnen geschrieben werden. Es wird damit der Untergang/ nicht allein großer Leu-[S]te/ sondern auch der Städte und Länder beschrieben: dergleichen sind/ die KlagLieder des Profeten Jeremiae/ womit er dem verstörten Jerusalem und Tempel zu Grab gesungen/ welche unser Gekrönter gar schön und beweglich Vers-geteutschet. ¶ 170 Diese Lieder sind recht Poetisch gesetzet/ klagen und reden schön figürlich/ wemmern beweglich/ und sagen alles/ was zu dieser Materie dienlich ist. Dann erstlich beschreibet er die Verwüstung der Stadt und des Landes/ die hinmordung und entführung der Inwohner/ und wie sie ihren Nachbaren ein Spott worden. Dieser Verderbnis/ hält er entgegen/ den vorigen Wolstand. Er bekennet/ daß man solchen Jammer mit Unbusfärtigkeit herbei gezogen: weswegen jeder/ nicht wider den Verderber/ sondern über seine eigne Sünden/ zu murren habe. Er erkennet/ daß diese Straffe von GOtt komme/ der sie/ aus dem Himmel ihrer Glückseeligkeit/ auf die Erde alles Elends geworfen. Er wünschet/ daß GOtt die stolzen Verfolger/ weil [S] sie damit seine Ehre nicht suchen/ sondern allein ihren Frefel üben/ auch also zurichten wolle. Er klaget zwar/ daß GOtt sich versteckt habe/ und kein Gebet zu ihm hindurch wolle. Er tröstet aber hierbei/ daß die Güte des HErrn alle Morgen neu und seine Treu groß sei; daß er nicht ewiglich verstoße/ sondern sich wieder erbarme/ und die Menschen nicht von herzen plage. Darum beschließet er/ es sage ihm sein Herz/ und er hoffe/ daß GOtt an sie gedenken/ sie wieder zu ihm bringen und heimkommen lassen werde. ¶ 171 GOtt bewahre unser Teutschland/ für der Juden Sünde und deren Straffe/ und verhüte/ daß kein Jeremias dergleichen KlagLieder zu verfassen Ursach gewinne. Es ist aber/ solang die Welt stehet/ keine größere Verheerung geschehen/ als da Juden und Heiden sich an den Menschen gesmacht/ in welchen die Fülle der Gottheit/ als in dem rechten Jerusalem/ wohnet/ und ihn am Stamm des Creutzes schmerzlich sterben gemacht. Demnach/ zum Beispiel eines KlagLieds/ [S] werden hiermit angeführet/ diese ¶ Unter dem Creutz Christi vergossene Creutz-Threnen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Mit denselben haben eine große Verwandschaft/ die KlagLieder oder [aq]Threni[/aq]: also benamet/ weil sie gleichsam mit Threnen geschrieben werden. Es wird damit der Untergang/ nicht allein großer Leu-[S]te/ sondern auch der Städte und Länder beschrieben: dergleichen sind/ die KlagLieder des Profeten Jeremiae/ womit er dem verstörten Jerusalem und Tempel zu Grab gesungen/ welche unser Gekrönter gar schön und beweglich Vers-geteutschet. ¶ 170 Diese Lieder sind recht Poetisch gesetzet/ klagen und reden schön figürlich/ wemmern beweglich/ und sagen alles/ was zu dieser Materie dienlich ist. Dann erstlich beschreibet er die Verwüstung der Stadt und des Landes/ die hinmordung und entführung der Inwohner/ und wie sie ihren Nachbaren ein Spott worden. Dieser Verderbnis/ hält er entgegen/ den vorigen Wolstand. Er bekennet/ daß man solchen Jammer mit Unbusfärtigkeit herbei gezogen: weswegen jeder/ nicht wider den Verderber/ sondern über seine eigne Sünden/ zu murren habe. Er erkennet/ daß diese Straffe von GOtt komme/ der sie/ aus dem Himmel ihrer Glückseeligkeit/ auf die Erde alles Elends geworfen. Er wünschet/ daß GOtt die stolzen Verfolger/ weil [S] sie damit seine Ehre nicht suchen/ sondern allein ihren Frefel üben/ auch also zurichten wolle. Er klaget zwar/ daß GOtt sich versteckt habe/ und kein Gebet zu ihm hindurch wolle. Er tröstet aber hierbei/ daß die Güte des HErrn alle Morgen neu und seine Treu groß sei; daß er nicht ewiglich verstoße/ sondern sich wieder erbarme/ und die Menschen nicht von herzen plage. Darum beschließet er/ es sage ihm sein Herz/ und er hoffe/ daß GOtt an sie gedenken/ sie wieder zu ihm bringen und heimkommen lassen werde. ¶ 171 GOtt bewahre unser Teutschland/ für der Juden Sünde und deren Straffe/ und verhüte/ daß kein Jeremias dergleichen KlagLieder zu verfassen Ursach gewinne. Es ist aber/ solang die Welt stehet/ keine größere Verheerung geschehen/ als da Juden und Heiden sich an den Menschen gesmacht/ in welchen die Fülle der Gottheit/ als in dem rechten Jerusalem/ wohnet/ und ihn am Stamm des Creutzes schmerzlich sterben gemacht. Demnach/ zum Beispiel eines KlagLieds/ [S] werden hiermit angeführet/ diese ¶ Unter dem Creutz Christi vergossene Creutz-Threnen. / Fundstelle |
| | | Seite: (220-223) [293-296] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man klaget über das leidige Gesetze der Sterblichkeit und Irdischen [S] Vergänglichkeit: wodurch alles/ was uns labet/ vergehen muß/ und uns wieder genommen wird/ gleichwie es uns auch von GOtt/ nicht geschenket/ sondern nur geliehen worden. Man beneidet das Grab/ daß es forthin das Gefäße sovieler Gaben haben/ und bewemmert/ daß der fürtreffliche schöne Leib verfaulen soll. Alles/ was den Augen begegnet/ redet man an/ und heist es mit trauren. Man klaget/ daß die Bürger und Kinder ihren Vatter/ der Tempel seinen Simeon oder Hanna/ das Haus sein Dach und Grund/ die Armen ihre Wolthaten-Qwelle/ die Befreundten ihre Freude und Zierde verlohren. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man klaget über das leidige Gesetze der Sterblichkeit und Irdischen [S] Vergänglichkeit: wodurch alles/ was uns labet/ vergehen muß/ und uns wieder genommen wird/ gleichwie es uns auch von GOtt/ nicht geschenket/ sondern nur geliehen worden. Man beneidet das Grab/ daß es forthin das Gefäße sovieler Gaben haben/ und bewemmert/ daß der fürtreffliche schöne Leib verfaulen soll. Alles/ was den Augen begegnet/ redet man an/ und heist es mit trauren. Man klaget/ daß die Bürger und Kinder ihren Vatter/ der Tempel seinen Simeon oder Hanna/ das Haus sein Dach und Grund/ die Armen ihre Wolthaten-Qwelle/ die Befreundten ihre Freude und Zierde verlohren. / Fundstelle |
| | | Seite: (226-227) [299-300] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 173 Zu kräftigem Trost wird gedeyen/ wann man ihm selber/ oder andern Leich-betrübten/ vorstellet: wir GOtt diß Kleinod zu sich genommen/ bei dem es nun aufs allerbäste verwahrt sei; wie es nach Gottes Willen ergangen/ deme man nicht widerstreben müße; wie dieser Göttlicher Wille allezeit gut sei/ und auf unser bästes denke/ ob schon die Umstände böse scheinen; wie man/ mit Hiob/ GOtt auch im Creutz loben und sagen müße/ der HErr hats gegeben/ der HErr hats genommen; wie GOtt/ was er gegeben und genommen/ dort im Himmel wiedergeben werde/ und es billig heiße/ Wiedersehen macht/ daß man Scheidends nicht acht. Man muß anführen/ daß diß Leben ein täglicher Tod sei/ da man nur immer sündigen/ leiden und streiten muß; und wie man im Tode/ der alles Ubel endet/ und die Thür zur Seeligkeit ist/ erst ewig zu leben anfahe; wie der Verstorbene hier beschwerlich in der Fremde gereiset/ mühsam gearbeitet und gelaufen/ gefärlich gekrieget und See-gefahren/ elendiglich [S] gefangen gesessen: den der Tod hingegen nun ins ewige Vatterland heimgeführet/ zu Ruh und in den Himmels-Port gebracht/ mit dem SiegesKranz gekrönet und aus dem Gefängnis erlöset/ die JEsus-vermählte Seele ihrem Bräutigam zugeführet/ und den UnglücksWinter in einen immerwährenden Freuden-Früling verwandlet. Man kan hinzu setzen/ daß es darum ein Neid seyn werde/ wann man den Verstorbenen in seiner Freude betrauren wolte/ und daß man gleichseeligen Wechsel vielmehr zu wünschen habe. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 173 Zu kräftigem Trost wird gedeyen/ wann man ihm selber/ oder andern Leich-betrübten/ vorstellet: wir GOtt diß Kleinod zu sich genommen/ bei dem es nun aufs allerbäste verwahrt sei; wie es nach Gottes Willen ergangen/ deme man nicht widerstreben müße; wie dieser Göttlicher Wille allezeit gut sei/ und auf unser bästes denke/ ob schon die Umstände böse scheinen; wie man/ mit Hiob/ GOtt auch im Creutz loben und sagen müße/ der HErr hats gegeben/ der HErr hats genommen; wie GOtt/ was er gegeben und genommen/ dort im Himmel wiedergeben werde/ und es billig heiße/ Wiedersehen macht/ daß man Scheidends nicht acht. Man muß anführen/ daß diß Leben ein täglicher Tod sei/ da man nur immer sündigen/ leiden und streiten muß; und wie man im Tode/ der alles Ubel endet/ und die Thür zur Seeligkeit ist/ erst ewig zu leben anfahe; wie der Verstorbene hier beschwerlich in der Fremde gereiset/ mühsam gearbeitet und gelaufen/ gefärlich gekrieget und See-gefahren/ elendiglich [S] gefangen gesessen: den der Tod hingegen nun ins ewige Vatterland heimgeführet/ zu Ruh und in den Himmels-Port gebracht/ mit dem SiegesKranz gekrönet und aus dem Gefängnis erlöset/ die JEsus-vermählte Seele ihrem Bräutigam zugeführet/ und den UnglücksWinter in einen immerwährenden Freuden-Früling verwandlet. Man kan hinzu setzen/ daß es darum ein Neid seyn werde/ wann man den Verstorbenen in seiner Freude betrauren wolte/ und daß man gleichseeligen Wechsel vielmehr zu wünschen habe. / Fundstelle |
| | | Seite: (228-229) [301-302] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man kan auch den Verstorbenen/ oder einen Engel/ redend einführen/ wie er beschreibet/ in was Freuden er jezt lebe. Man kan eine Trostschrift machen/ als wann sie der neue Seelige selbst/ seinen betrübten Ehegatten zu trösten/ von Himmel herab gesendet hätte: Der-[S]gleichen im V Schäferged. des II Theils der Pegnesis zu lesen ist. Einen Vatter oder Regenten kan man damit trösten/ daß er seines gleichen hinterlassen: weswegen es soviel sei/ nach der H. Schrift Ausspruch/ als wann er nicht gestorben wäre. Zum Vorspiel dessen/ was bisher gesagt worden/ folget hier ein der Heiligsten Leiche unsres Erlösers JEsu Christi gewidmetes GrabLied. ¶ 1 Wo trägt man meinen JEsum hin? / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man kan auch den Verstorbenen/ oder einen Engel/ redend einführen/ wie er beschreibet/ in was Freuden er jezt lebe. Man kan eine Trostschrift machen/ als wann sie der neue Seelige selbst/ seinen betrübten Ehegatten zu trösten/ von Himmel herab gesendet hätte: Der-[S]gleichen im V Schäferged. des II Theils der Pegnesis zu lesen ist. Einen Vatter oder Regenten kan man damit trösten/ daß er seines gleichen hinterlassen: weswegen es soviel sei/ nach der H. Schrift Ausspruch/ als wann er nicht gestorben wäre. Zum Vorspiel dessen/ was bisher gesagt worden/ folget hier ein der Heiligsten Leiche unsres Erlösers JEsu Christi gewidmetes GrabLied. ¶ 1 Wo trägt man meinen JEsum hin? / Fundstelle |
| | | Seite: (229-230) [302-303] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 175 Diß ist ein Begräbnis-Lied/ und folget hiernächst das LeichLobLied/ welches die Christliche Andacht/ unsrem verstorben- und begrabenen Heiland/ zur Nachbeehrung widmet. ¶ Fliest/ ihr Threnen/ fliest und schießet/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 175 Diß ist ein Begräbnis-Lied/ und folget hiernächst das LeichLobLied/ welches die Christliche Andacht/ unsrem verstorben- und begrabenen Heiland/ zur Nachbeehrung widmet. ¶ Fliest/ ihr Threnen/ fliest und schießet/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Thaten/ sind eine Historie/ als das Opfer Isaacs/ Josefs Keuschheit/ Davids Goliath-Sieg. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Thaten/ sind eine Historie/ als das Opfer Isaacs/ Josefs Keuschheit/ Davids Goliath-Sieg. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 181 Nach diesem preiset man ihren Wandel im Weg der Tugenden/ und vörderst die Königin unter denselben/ die Gottesfurcht/ (welche den Erd-Göttern voraus wol anstehet/ weil sie Gottes Ebenbilder und Statthaltere auf Erden sind) durch deren antrieb sie Gott geehret und geliebet/ auch Kirch und Schulen/ und deren Vorstehere/ ingleichen Witwen und Weisen/ gefördert und geschützet. Man erzehlet/ wie sie/ gleichwie in der Macht/ also auch in ihrem Thun/ Gott-ähnlich gewesen/ und ihme in allen Tugenden/ in der Heiligkeit/ [S] Güte/ Sanftmut/ Gedult/ Gerechtigkeit und Mildigkeit nachgeahmet; wie sie/ in Demut/ Keuschheit und Mäßigkeit/ Engel im Fleisch gewesen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 181 Nach diesem preiset man ihren Wandel im Weg der Tugenden/ und vörderst die Königin unter denselben/ die Gottesfurcht/ (welche den Erd-Göttern voraus wol anstehet/ weil sie Gottes Ebenbilder und Statthaltere auf Erden sind) durch deren antrieb sie Gott geehret und geliebet/ auch Kirch und Schulen/ und deren Vorstehere/ ingleichen Witwen und Weisen/ gefördert und geschützet. Man erzehlet/ wie sie/ gleichwie in der Macht/ also auch in ihrem Thun/ Gott-ähnlich gewesen/ und ihme in allen Tugenden/ in der Heiligkeit/ [S] Güte/ Sanftmut/ Gedult/ Gerechtigkeit und Mildigkeit nachgeahmet; wie sie/ in Demut/ Keuschheit und Mäßigkeit/ Engel im Fleisch gewesen. / Fundstelle |
| | | Seite: (243-244) [316-317] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Einem Hohen kan man rühmlich zulegen/ daß er/ nicht allein die Göttliche Schrift/ sondern auch das WeltBuch die Historien/ daraus die (nicht-Machiavellische) StaatsKunst erlernend/ und das schöne Buch der Natur/ ämsig gelesen und durchblättert. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Einem Hohen kan man rühmlich zulegen/ daß er/ nicht allein die Göttliche Schrift/ sondern auch das WeltBuch die Historien/ daraus die (nicht-Machiavellische) StaatsKunst erlernend/ und das schöne Buch der Natur/ ämsig gelesen und durchblättert. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Geistliche Lobgedichte sind nützlicher/ wann sie können gesungen werden: wie dann hier/ zum Beispiel/ folget/ ein [S] ¶ Lobgesang GOttes des Himlischen Vatters. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Geistliche Lobgedichte sind nützlicher/ wann sie können gesungen werden: wie dann hier/ zum Beispiel/ folget/ ein [S] ¶ Lobgesang GOttes des Himlischen Vatters. / Fundstelle |
| | | Seite: (246-247) [319-320] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man vorsaget/ entweder aus der Zahl des Jahrs/ und durch einen die JahrZahl haltenden Spruch/ oder aus der GestirneZusammenblick und Einflüßen/ oder aus wolgesinnter Mutmaßung/ viel Gutes/ und stellet sich an/ als wann man aus Profetischem Geist weissagte. Man erzehlt/ was man/ oder wol Stadt und Land/ von der Person im vorigen Jahr Gutes empfangen/ erkennet und nennet sich darum Schuldner/ und stellet Gott/ als den Allvergelter/ zum Dank- und ZahlBürgen. Von demselben nun wünschet man/ der Person und den ihrigen/ gesundes [S] Auf- und unaussetzliches Wolwesen/ Göttlichen Segen und Beistand zum Beruff/ Aufnahm an Ehren/ der Engel Schirm wider die Feinde/ Sicherung für Gefahr und Schaden/ Freude und Vergnügung/ und noch viel solcher lieben Jahre. Man empfihlt sich endlich von neuem in die alte Gunst/ und erbietet sich zu ersinnlichen Diensten. ¶ 185 Ein Geistlicher NeuJahr-Wunsch folget hier/ der alles kurz zusammen fasset/ und gleichfalls zu Anfang der Woche und des Monats kan gebrauchet werden. ¶ NeuJahr-WunschLied. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man vorsaget/ entweder aus der Zahl des Jahrs/ und durch einen die JahrZahl haltenden Spruch/ oder aus der GestirneZusammenblick und Einflüßen/ oder aus wolgesinnter Mutmaßung/ viel Gutes/ und stellet sich an/ als wann man aus Profetischem Geist weissagte. Man erzehlt/ was man/ oder wol Stadt und Land/ von der Person im vorigen Jahr Gutes empfangen/ erkennet und nennet sich darum Schuldner/ und stellet Gott/ als den Allvergelter/ zum Dank- und ZahlBürgen. Von demselben nun wünschet man/ der Person und den ihrigen/ gesundes [S] Auf- und unaussetzliches Wolwesen/ Göttlichen Segen und Beistand zum Beruff/ Aufnahm an Ehren/ der Engel Schirm wider die Feinde/ Sicherung für Gefahr und Schaden/ Freude und Vergnügung/ und noch viel solcher lieben Jahre. Man empfihlt sich endlich von neuem in die alte Gunst/ und erbietet sich zu ersinnlichen Diensten. ¶ 185 Ein Geistlicher NeuJahr-Wunsch folget hier/ der alles kurz zusammen fasset/ und gleichfalls zu Anfang der Woche und des Monats kan gebrauchet werden. ¶ NeuJahr-WunschLied. / Fundstelle |
| | | Seite: (252-253) [325-326] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Also kan man/ gegen einer Lucretia und Catharina oder Reinhild/ von ihrer Keuschheit/ gegen einen Joseph von seinem Ehrwachstum reden/ und aus Gabriel Gar-Lieb/ aus Simeon in Mose/ aus Daniel in Adel/ aus Gustavus Augustus/ machen. Wer den Namen über alle Namen/ den [S] allerwürdigsten Namen JEsus liebet/ der wird ihme/ mit mir/ gerne folgendes Bitt- und EhrenLiied widmen. ¶ 1 JEsu! dich verehre ich/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Also kan man/ gegen einer Lucretia und Catharina oder Reinhild/ von ihrer Keuschheit/ gegen einen Joseph von seinem Ehrwachstum reden/ und aus Gabriel Gar-Lieb/ aus Simeon in Mose/ aus Daniel in Adel/ aus Gustavus Augustus/ machen. Wer den Namen über alle Namen/ den [S] allerwürdigsten Namen JEsus liebet/ der wird ihme/ mit mir/ gerne folgendes Bitt- und EhrenLiied widmen. ¶ 1 JEsu! dich verehre ich/ / Fundstelle |
| | | Seite: (255-256) [328-329] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man kan erwehnen/ wie zwar hauptsächlich GOtt allein die Ehre gebühre: aber auch denen/ die auf Erden an Gottes stat andern Menschen vorstehen/ und GOtt in tugendlichen Eigenschaften nachahmen. Billig werden solche geehret/ als Gefäße der Gaben Gottes: dem die Ehre/ die man selbigen anthut/ selber zukommet. Man kan sagen/ wie große feurige Geister nicht feiren/ sondern immer aufwarts [S] und zur Höhe lohen/ bis sie solche ersteigen; wie die Ehre der Tugend/ gleich als der Schatten den Leib/ nachfolge/ und denjenigen selber suchen/ der durch Tugendliche Verdienste sich deren würdig machet. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man kan erwehnen/ wie zwar hauptsächlich GOtt allein die Ehre gebühre: aber auch denen/ die auf Erden an Gottes stat andern Menschen vorstehen/ und GOtt in tugendlichen Eigenschaften nachahmen. Billig werden solche geehret/ als Gefäße der Gaben Gottes: dem die Ehre/ die man selbigen anthut/ selber zukommet. Man kan sagen/ wie große feurige Geister nicht feiren/ sondern immer aufwarts [S] und zur Höhe lohen/ bis sie solche ersteigen; wie die Ehre der Tugend/ gleich als der Schatten den Leib/ nachfolge/ und denjenigen selber suchen/ der durch Tugendliche Verdienste sich deren würdig machet. / Fundstelle |
| | | Seite: (260-261) [333-334] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man wünschet hierauf/ da seine Tugend-Arbeit ihm Ehre gebohren/ und nun der Ehre Frucht wiederum die Arbeit seyn werde/ daß GOtt/ zu ertragung dieser Last/ ihm Leibs- und SeelenKräfte verleihen wolle/ damit er wol heben und tragen könne/ was ihn erhoben. Man verspricht dem Vatterland und Ort viel Glückwesen von ihme/ und wünschet auch ihme hierzu Glück/ Gesundheit und ein langes Leben/ mehrern Ehr-wachstum/ und endlich die ewige Ehre in jenem bäßern Leben/ samt dem Nachruhm auf Erden. [S] ¶ 189 Weil so ein EhrenWunsch in dem IV Hirtenged. des II Theils der Pegnesis zu finden/ auch hernach dem Abreis-Wunsche angehängt wird/ als lassen wir es hierbei bewenden/ und schreiten fort zu den Buch-Ehr Gedichten. Selbige loben erstlichen den Verfasser des Buchs/ nach inhalt der Lobgedichte: sonderlich darum/ daß er sich befleißet Gott und dem Nächsten mit der Feder zu dienen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man wünschet hierauf/ da seine Tugend-Arbeit ihm Ehre gebohren/ und nun der Ehre Frucht wiederum die Arbeit seyn werde/ daß GOtt/ zu ertragung dieser Last/ ihm Leibs- und SeelenKräfte verleihen wolle/ damit er wol heben und tragen könne/ was ihn erhoben. Man verspricht dem Vatterland und Ort viel Glückwesen von ihme/ und wünschet auch ihme hierzu Glück/ Gesundheit und ein langes Leben/ mehrern Ehr-wachstum/ und endlich die ewige Ehre in jenem bäßern Leben/ samt dem Nachruhm auf Erden. [S] ¶ 189 Weil so ein EhrenWunsch in dem IV Hirtenged. des II Theils der Pegnesis zu finden/ auch hernach dem Abreis-Wunsche angehängt wird/ als lassen wir es hierbei bewenden/ und schreiten fort zu den Buch-Ehr Gedichten. Selbige loben erstlichen den Verfasser des Buchs/ nach inhalt der Lobgedichte: sonderlich darum/ daß er sich befleißet Gott und dem Nächsten mit der Feder zu dienen. / Fundstelle |
| | | Seite: (262-263) [335-336] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ists ein Werk/ daß von GottesWort und zu dessen Ehre redet/ so saget man/ wie daß Gott dieses Buch in sein Buch des Lebens schreiben/ und den/ der ihn damit beehret/ wieder ehren werde. Dergleichen EhrenZuruff/ ist nachfolgendes Gedichte. ¶ Was ist das große Buch/ das Gottes Geist geschrieben/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Ists ein Werk/ daß von GottesWort und zu dessen Ehre redet/ so saget man/ wie daß Gott dieses Buch in sein Buch des Lebens schreiben/ und den/ der ihn damit beehret/ wieder ehren werde. Dergleichen EhrenZuruff/ ist nachfolgendes Gedichte. ¶ Was ist das große Buch/ das Gottes Geist geschrieben/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 192 Hat jemals ein Held dergleichen SiegZuruff verdienet/ so ist es unser HErr und Heiland/ der Mensch-Gott JEsus Christus: als welcher den grösten Feind/ Gottes und der Menschen/ den höllischen Erzmörder/ und seine Helfer/ den Tod und die Hölle/ geschlagen und überwunden/ und am Heil. Ostertag von ihnen wiederkehrend/ den SiegesFahn geschwungen/ und sein/ Ich lebe und ihr solt auch leben/ ausgeruffen hat. Diesem Siege und Sieger/ sei dann hiermit folgendes Lied gewidmet. ¶ Wer ist es dann/ der dorten zieht herauf? / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 192 Hat jemals ein Held dergleichen SiegZuruff verdienet/ so ist es unser HErr und Heiland/ der Mensch-Gott JEsus Christus: als welcher den grösten Feind/ Gottes und der Menschen/ den höllischen Erzmörder/ und seine Helfer/ den Tod und die Hölle/ geschlagen und überwunden/ und am Heil. Ostertag von ihnen wiederkehrend/ den SiegesFahn geschwungen/ und sein/ Ich lebe und ihr solt auch leben/ ausgeruffen hat. Diesem Siege und Sieger/ sei dann hiermit folgendes Lied gewidmet. ¶ Wer ist es dann/ der dorten zieht herauf? / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man bekennet/ daß man/ durch des Wolthäters Gnaden Mänge/ Dank-mangelhaft worden/ und bei Reichtum arm sei. Man vergleicht ihn andern/ die vor ihm gewesen/ ja dem großen Gott selber: dessen Eigenschaft ist/ immer und jederman geben/ und nichts dafür empfangen. Man klaget/ mit jenem [aq]Philosopho[/aq], man habe diß einige Unrecht von ihm erlitten/ daß man undankbar sterben müße. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man bekennet/ daß man/ durch des Wolthäters Gnaden Mänge/ Dank-mangelhaft worden/ und bei Reichtum arm sei. Man vergleicht ihn andern/ die vor ihm gewesen/ ja dem großen Gott selber: dessen Eigenschaft ist/ immer und jederman geben/ und nichts dafür empfangen. Man klaget/ mit jenem [aq]Philosopho[/aq], man habe diß einige Unrecht von ihm erlitten/ daß man undankbar sterben müße. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Endlich/ weil man bei sich kein Vermögen/ solche Wolthaten abzudienen/ findet/ so stel-[S]let man GOtt/ den Höchsten Allvergelter/ zum ZahlBürgen/ wünschet lang-gesundes Leben und allen Wolstand/ und opfert seine Feder der Fama/ in des Wolthäters Lob zu fliegen / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Endlich/ weil man bei sich kein Vermögen/ solche Wolthaten abzudienen/ findet/ so stel-[S]let man GOtt/ den Höchsten Allvergelter/ zum ZahlBürgen/ wünschet lang-gesundes Leben und allen Wolstand/ und opfert seine Feder der Fama/ in des Wolthäters Lob zu fliegen / Fundstelle |
| | | Seite: (271-272) [344-345] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 194 Wer ist/ der uns zu mehrerm Dank verbindet/ als der große GOtt/ unser Vatter und Erlöser? Was hülfe uns aber die Erschaff- und Erhaltung/ wann wir nicht von Sünden erlöst und also zum Ewigen Leben erkauft wären. So folget dann hiermit ein zu GOtt aus dem CXVI Psalm abgehendes ¶ DankLied ¶ für die Vergebung der Sünden. […] [S] […] ¶ 195 Solch ein DankGedicht ist auch/ des geistreichen Paul Gerhards Lied/ (Wer wol auf ist und gesund) worinn man GOtt für die Gesundheit danket/ welche/ nach der Seel-Versöhnung/ wol die edelste Gabe Gottes ist. Dieses schöne Lied/ wird mit GOtt/ künftig in meiner Geistlichen HausCapelle zu finden seyn. Bei den Latinern und Griechen/ werden dieser Art Gedichte [aq]Soteria[/aq] genennet. Dergleichen eines/ von dem preiswürdigen Preußen/ H. [aq]Kempio[/aq] A. 1664 an mich geschrieben/ in ermangelung eines andern/ allhier zum Beispiele dienen kan. ¶ Clio! sei mit mir erfreut/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 194 Wer ist/ der uns zu mehrerm Dank verbindet/ als der große GOtt/ unser Vatter und Erlöser? Was hülfe uns aber die Erschaff- und Erhaltung/ wann wir nicht von Sünden erlöst und also zum Ewigen Leben erkauft wären. So folget dann hiermit ein zu GOtt aus dem CXVI Psalm abgehendes ¶ DankLied ¶ für die Vergebung der Sünden. […] [S] […] ¶ 195 Solch ein DankGedicht ist auch/ des geistreichen Paul Gerhards Lied/ (Wer wol auf ist und gesund) worinn man GOtt für die Gesundheit danket/ welche/ nach der Seel-Versöhnung/ wol die edelste Gabe Gottes ist. Dieses schöne Lied/ wird mit GOtt/ künftig in meiner Geistlichen HausCapelle zu finden seyn. Bei den Latinern und Griechen/ werden dieser Art Gedichte [aq]Soteria[/aq] genennet. Dergleichen eines/ von dem preiswürdigen Preußen/ H. [aq]Kempio[/aq] A. 1664 an mich geschrieben/ in ermangelung eines andern/ allhier zum Beispiele dienen kan. ¶ Clio! sei mit mir erfreut/ / Fundstelle |
| | | Seite: (272-275) [345-348] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man wünschet ihme/ das [S] SchutzGeleite der himmlischen Leibwacht/ und sonst gute Gefärtschaft/ auch insonderheit/ daß er/ wie Herkules/ Gott und die Tugend zu Führern haben möge. ¶ 198 Der schmerzlichste Abschied mag zweifelsfrei gewesen seyn/ als die lieben Apostel ihren HErrn JEsum musten von der Erde abfahren sehen: wiewol dieses hierbei ihr Trost gewesen/ daß sein Hingang die Zukunft des H. Geistes gefördert. Wir wollen/ mit ihnen/ auf das Himmelfart-Fest/ diesen unsren getreuen Heiland also abgesegnen. ¶ Muß es hier dann sein geschieden/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man wünschet ihme/ das [S] SchutzGeleite der himmlischen Leibwacht/ und sonst gute Gefärtschaft/ auch insonderheit/ daß er/ wie Herkules/ Gott und die Tugend zu Führern haben möge. ¶ 198 Der schmerzlichste Abschied mag zweifelsfrei gewesen seyn/ als die lieben Apostel ihren HErrn JEsum musten von der Erde abfahren sehen: wiewol dieses hierbei ihr Trost gewesen/ daß sein Hingang die Zukunft des H. Geistes gefördert. Wir wollen/ mit ihnen/ auf das Himmelfart-Fest/ diesen unsren getreuen Heiland also abgesegnen. ¶ Muß es hier dann sein geschieden/ / Fundstelle |
| | | Seite: (281-282) [354-355] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 200 Der gewön- und sehnlichste Abschied ist/ wann wir diese Welt segnen. Da erzehlet man/ wie man auf [S] Erden gekränkt gelebet/ Unrecht erlitten/ vom Neid verfolgt/ von der Bosheit geplagt worden: das nun alles aufhören werde. Man danket Gott/ den Obern/ den Befreundten und guten Freunden/ für alle Gnad und Wolthaten/ Liebe und Treue. Man nimmt Abschied von den Seinen/ befihlt sie GOtt/ vermahnet sie zur Gottesfurcht und Tugend/ wünschet ihnen tausend Gutes/ tröstet und segnet sie/ und freuet sich ihrer seeligen Nachfart. Man verzeihet den Feinden/ bittet hinwieder jederman um Verzeihung/ wünschet Bekehrung/ und danket für die Verfolgung/ die nur ein Wegweiser zu Gott gewsen. Man freuet sich/ einmal von der Wanderschaft ins Vatterland/ von der Mühe zur Ruhe/ von der Meergefahr in den Port/ von dem Kampf zur SiegsKrone/ vom Wettlauf zum Kleinod zu gelangen. Man gibt endlich gute Nacht/ befihlt seine Seele in Gottes Hände/ bittet um den H. Geist/ der im Herzen ruffe und tröste/ wirft sich in JEsu Wunden/ und glaubet/ daß die Heil. Engel [S] den Geist in Abrahams Schoß tragen/ den Leib im Grab bewahren und einmal aus denselben verklärt gen Himmel abholen werden. Ein dergleichen kurzes AbschiedLied/ ist folgendes. ¶ HErr! es steht in deinen Händen! / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 200 Der gewön- und sehnlichste Abschied ist/ wann wir diese Welt segnen. Da erzehlet man/ wie man auf [S] Erden gekränkt gelebet/ Unrecht erlitten/ vom Neid verfolgt/ von der Bosheit geplagt worden: das nun alles aufhören werde. Man danket Gott/ den Obern/ den Befreundten und guten Freunden/ für alle Gnad und Wolthaten/ Liebe und Treue. Man nimmt Abschied von den Seinen/ befihlt sie GOtt/ vermahnet sie zur Gottesfurcht und Tugend/ wünschet ihnen tausend Gutes/ tröstet und segnet sie/ und freuet sich ihrer seeligen Nachfart. Man verzeihet den Feinden/ bittet hinwieder jederman um Verzeihung/ wünschet Bekehrung/ und danket für die Verfolgung/ die nur ein Wegweiser zu Gott gewsen. Man freuet sich/ einmal von der Wanderschaft ins Vatterland/ von der Mühe zur Ruhe/ von der Meergefahr in den Port/ von dem Kampf zur SiegsKrone/ vom Wettlauf zum Kleinod zu gelangen. Man gibt endlich gute Nacht/ befihlt seine Seele in Gottes Hände/ bittet um den H. Geist/ der im Herzen ruffe und tröste/ wirft sich in JEsu Wunden/ und glaubet/ daß die Heil. Engel [S] den Geist in Abrahams Schoß tragen/ den Leib im Grab bewahren und einmal aus denselben verklärt gen Himmel abholen werden. Ein dergleichen kurzes AbschiedLied/ ist folgendes. ¶ HErr! es steht in deinen Händen! / Fundstelle |
| | | Seite: (285-287) [358-360] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man danket dem Himmel dafür/ und dem Orte/ der die Person hergesendet/ und erfreuet sich/ daß man den Tag erlebet. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man danket dem Himmel dafür/ und dem Orte/ der die Person hergesendet/ und erfreuet sich/ daß man den Tag erlebet. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man erwehnet/ weil er das Land beglücke/ so müße es ihm wieder beglücken: und wie man bisher um ihn gebetten/ also werde man hinfort für ihn den Himmel bitten. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man erwehnet/ weil er das Land beglücke/ so müße es ihm wieder beglücken: und wie man bisher um ihn gebetten/ also werde man hinfort für ihn den Himmel bitten. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 202 Keinen größern Gast können wir bekommen/ als in unsere Herzen den Heil. Geist: der kan dann/ nicht nur am PfingstFest/ sondern alle Tage/ also bewillkommnet werden. ¶ Sih auf/ mein Herz! es kommt ein edler Gast. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 202 Keinen größern Gast können wir bekommen/ als in unsere Herzen den Heil. Geist: der kan dann/ nicht nur am PfingstFest/ sondern alle Tage/ also bewillkommnet werden. ¶ Sih auf/ mein Herz! es kommt ein edler Gast. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Weil diß Buch/ gleichwie billig Alles/ der Ehre des Himmels sich widmet/ als ist jede Art mit einem Gedichte Geistlichen inhalts bebeispielet worden. In meinen Gottes- und Todes Gedanken/ Lorbeerhainen und BirkenWäldern/ sowol auch im gedruckten Ostländischen Lorbeerhain/ in der [S] Guelfis und in beiden Theilen der Pegnesis/ werden auch viel solche Exempel/ zur beliebigen Nachahmung/ dem begierigen leser sich anbieten. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Weil diß Buch/ gleichwie billig Alles/ der Ehre des Himmels sich widmet/ als ist jede Art mit einem Gedichte Geistlichen inhalts bebeispielet worden. In meinen Gottes- und Todes Gedanken/ Lorbeerhainen und BirkenWäldern/ sowol auch im gedruckten Ostländischen Lorbeerhain/ in der [S] Guelfis und in beiden Theilen der Pegnesis/ werden auch viel solche Exempel/ zur beliebigen Nachahmung/ dem begierigen leser sich anbieten. / Fundstelle |
| | | Seite: (292-293) [365-366] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Doch darf man auch von Sonne/ Mond und Sternen/ von Wolken/ und von allen andern natürlichen Dingen/ auch von Städten und Vestungen/ von Sitten und Tugenden/ von der WeltEitelkeit/ vom Sterben/ von Höllischen Satyren und deren Betrug/ reden. Wann man von [S] Hohen Personen redet/ so erwehnet man/ wie unter ihrem Schutz der Feldman in Sicherheit und Segen lebe/ frölich weide und auf seiner Schalmei spiele: und wird hierauf Heil gewünschet/ gewünschet/ und abgeredet/ wie man sie/ zum Dank/ von der Heerde und den Feldfrüchten/ wieder beschenken wolle. ¶ 206 Es ist hieraus leichtlich zu erachten/ was reiche Materie ein gelehrter Schäfer habe/ dem Allerhöchsten/ von dem er insonderheit allen Segen seines Feldes erwarten muß/ seinen Danken zu zusingen: maßen diese Gedicht-art/ als die ältste und edelste/ billig vor andern in ihren Ursprung wiederkehret/ und den Himmel ehret/ den ein Feldmann stets vor augen/ auch in sovielen schönen Geschöpfen zu betrachten anlaß hat. Wie man auch ihn/ um Geistliche Wolthaten/ durch Eclogen verehren könne/ folget hier ein Vorspiel des nun im Himmel singenden PegnitzSchäfers und Poeten Klajus/ worinn er etliche Ebreische Hirten/ die Geburt JEsu Christi besingend/ aufführet/ und dadurch ande-[S]ren/ gleichwie anch sonst in seinen GottesGedichten/ zur Geistlichen Poesy-Nachfolge/ vorleuchtet. ¶ Bei Eder/ jenem Thurn/ gieng dorten auf der Weide / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Doch darf man auch von Sonne/ Mond und Sternen/ von Wolken/ und von allen andern natürlichen Dingen/ auch von Städten und Vestungen/ von Sitten und Tugenden/ von der WeltEitelkeit/ vom Sterben/ von Höllischen Satyren und deren Betrug/ reden. Wann man von [S] Hohen Personen redet/ so erwehnet man/ wie unter ihrem Schutz der Feldman in Sicherheit und Segen lebe/ frölich weide und auf seiner Schalmei spiele: und wird hierauf Heil gewünschet/ gewünschet/ und abgeredet/ wie man sie/ zum Dank/ von der Heerde und den Feldfrüchten/ wieder beschenken wolle. ¶ 206 Es ist hieraus leichtlich zu erachten/ was reiche Materie ein gelehrter Schäfer habe/ dem Allerhöchsten/ von dem er insonderheit allen Segen seines Feldes erwarten muß/ seinen Danken zu zusingen: maßen diese Gedicht-art/ als die ältste und edelste/ billig vor andern in ihren Ursprung wiederkehret/ und den Himmel ehret/ den ein Feldmann stets vor augen/ auch in sovielen schönen Geschöpfen zu betrachten anlaß hat. Wie man auch ihn/ um Geistliche Wolthaten/ durch Eclogen verehren könne/ folget hier ein Vorspiel des nun im Himmel singenden PegnitzSchäfers und Poeten Klajus/ worinn er etliche Ebreische Hirten/ die Geburt JEsu Christi besingend/ aufführet/ und dadurch ande-[S]ren/ gleichwie anch sonst in seinen GottesGedichten/ zur Geistlichen Poesy-Nachfolge/ vorleuchtet. ¶ Bei Eder/ jenem Thurn/ gieng dorten auf der Weide / Fundstelle |
| | | Seite: (295-297) [368-370] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: maßen/ da ja in Comödien von Tugenden/ und in Tragödien von Helden und Helden-Thaten gehandelt wird/ jene schicklicher TugendSpiele/ diese Helden-Spiele/ können genennt werden. Dieser letzern Gattung sind/ meine Margenis/ die vom Teutschen Frieden und Unfrieden/ unter dem Fürhang [S] eines Gedichtes handlet/ und der aus H. [aq]P. Masenii[/aq]Latinischem übersezte Androfilo. Diesen aber ist vorgegangen die Psyche/ welche/ gleich dem vorigen Schauspiel/ unter einem Gedichte/ von der Erschaffung/ Abfall und Erlösung des Menschen handlet/ aber die Historie weiter und bis zur lezten JEsus-Zukunf hinausführet. Und dieses wird/ als ein Beispiel/ drunten zu Ende angehänget. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: maßen/ da ja in Comödien von Tugenden/ und in Tragödien von Helden und Helden-Thaten gehandelt wird/ jene schicklicher TugendSpiele/ diese Helden-Spiele/ können genennt werden. Dieser letzern Gattung sind/ meine Margenis/ die vom Teutschen Frieden und Unfrieden/ unter dem Fürhang [S] eines Gedichtes handlet/ und der aus H. [aq]P. Masenii[/aq]Latinischem übersezte Androfilo. Diesen aber ist vorgegangen die Psyche/ welche/ gleich dem vorigen Schauspiel/ unter einem Gedichte/ von der Erschaffung/ Abfall und Erlösung des Menschen handlet/ aber die Historie weiter und bis zur lezten JEsus-Zukunf hinausführet. Und dieses wird/ als ein Beispiel/ drunten zu Ende angehänget. / Fundstelle |
| | | Seite: (323-324) [396-397] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man pfleget auch/ wol zween oder drei Vorrednere/ nacheinander heraus zu stellen/ da gewönlich einer den andern von der Stelle jaget: diß thuen/ in [S] der Margenis/ eine Seule/ Mercurius und Cupido/ und in der Psyche/ die Irdische und Himlische Liebe. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man pfleget auch/ wol zween oder drei Vorrednere/ nacheinander heraus zu stellen/ da gewönlich einer den andern von der Stelle jaget: diß thuen/ in [S] der Margenis/ eine Seule/ Mercurius und Cupido/ und in der Psyche/ die Irdische und Himlische Liebe. / Fundstelle |
| | | Seite: (324-325) [397-398] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Es scheinet aber auch nicht unschicklich/ wann man sie/ wie voruralters geschehen/ in allerlei Vers-Arten schreibet/ und zwar dieselben nach Beschaffenheit der Reden und Personen erwehlet: und solches ist in der zu Ende angehängten Psyche geschehen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Es scheinet aber auch nicht unschicklich/ wann man sie/ wie voruralters geschehen/ in allerlei Vers-Arten schreibet/ und zwar dieselben nach Beschaffenheit der Reden und Personen erwehlet: und solches ist in der zu Ende angehängten Psyche geschehen. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Nicht minder muß man hier viel LehrSprüche einmängen/ oder gar Spruch-reden/ wovon in der Psyche leztem Auftritte der III Handlung ein Beispiel zu sehen: dann Schauspiele [S] müßen lehrreich seyn/ und neben dem Belusten zum Nutzen dienen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Nicht minder muß man hier viel LehrSprüche einmängen/ oder gar Spruch-reden/ wovon in der Psyche leztem Auftritte der III Handlung ein Beispiel zu sehen: dann Schauspiele [S] müßen lehrreich seyn/ und neben dem Belusten zum Nutzen dienen. / Fundstelle |
| | | Seite: (333-334) [406-407] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 80 Diese Art/ folget die Zweite mit vier Versen/ wird genannt ein Vierling oder Viergebände/ heist bei den Lateinern [aq]Tetrastichon[/aq], und bei den Franzosen [aq]Quadrain[/aq]. Im Geistlichen Weihrauch sind derer XII Dutzet/ in der Dilherrischen CharWoche VI Dutzet/ in der Pegnesis I Theil 50/ im Osterreichischen EhrenSpiegel 58/ und soviel Lateinische/ in der Dilherrischen HandPostill 170/ und noch viele anderswo/ zu finden. Ein Beispiel sei dieses/ über die ¶ Blum Vergiß mein nicht. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 80 Diese Art/ folget die Zweite mit vier Versen/ wird genannt ein Vierling oder Viergebände/ heist bei den Lateinern [aq]Tetrastichon[/aq], und bei den Franzosen [aq]Quadrain[/aq]. Im Geistlichen Weihrauch sind derer XII Dutzet/ in der Dilherrischen CharWoche VI Dutzet/ in der Pegnesis I Theil 50/ im Osterreichischen EhrenSpiegel 58/ und soviel Lateinische/ in der Dilherrischen HandPostill 170/ und noch viele anderswo/ zu finden. Ein Beispiel sei dieses/ über die ¶ Blum Vergiß mein nicht. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 82 Die Sechslinge oder Sechs-Gebände/ in Latein Hexasticha, bei den Franzosen [aq]Sixains[/aq] genannt/ bestehen in Sechs Zeilen: und sind derer/ in der Dilherrischen Hand Postill über huntert/ im Oesterreichischen Ehren-Spiegel 28 aufzusuchen. Eines von jenen/ lautet also: [S] ¶ Bittet/ daß ihr nehmet. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: 82 Die Sechslinge oder Sechs-Gebände/ in Latein Hexasticha, bei den Franzosen [aq]Sixains[/aq] genannt/ bestehen in Sechs Zeilen: und sind derer/ in der Dilherrischen Hand Postill über huntert/ im Oesterreichischen Ehren-Spiegel 28 aufzusuchen. Eines von jenen/ lautet also: [S] ¶ Bittet/ daß ihr nehmet. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Weißgefüllte Veil sich stenglet hoch hinan/ / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Weißgefüllte Veil sich stenglet hoch hinan/ / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Mensch/ du Wurm/ du Erden Kloß! / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Mensch/ du Wurm/ du Erden Kloß! / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Zehen Gebände. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Zehen Gebände. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Opitzens Jeremias-Klagliedern/ Jonas/ JEsus Lob- und Geburt-Gesang / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Opitzens Jeremias-Klagliedern/ Jonas/ JEsus Lob- und Geburt-Gesang / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: An der Pegnitz/ haben der Edle Strefon und Klajus hiermit den anfang gemacht: denen ihre Blumengenoßen/ absonderlich Floridan/ (welcher deren über XX verfärtigt) ämsig nachgefolget. Zum Vorbilde kan hier dienen/ der zu ende diesem Buch angehängte so-genannte Norische Föbus: worinn Sieben Blum-Hirten/ nicht allein Kunst-artig/ sondern auch Gott-geistig/ sich vernehmen lassen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: An der Pegnitz/ haben der Edle Strefon und Klajus hiermit den anfang gemacht: denen ihre Blumengenoßen/ absonderlich Floridan/ (welcher deren über XX verfärtigt) ämsig nachgefolget. Zum Vorbilde kan hier dienen/ der zu ende diesem Buch angehängte so-genannte Norische Föbus: worinn Sieben Blum-Hirten/ nicht allein Kunst-artig/ sondern auch Gott-geistig/ sich vernehmen lassen. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Also/ in der Psyche/ zeiget der Eingang/ Alastors Abfall vom K. Anarchus: [S] Darauf folget Sarcanders und der Psyche Verleitung/ und drittens deren Jammer auf Auskunft des Drachens/ von welchem und von Alastorn sie nachgehends der Prinz Theagenes erlöset: der ihr folgends seinen Freund Diocles sendet/ endlich wiederkehret/ Alastorn gefangen nimmet/ und seine Psyche heimführet. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Also/ in der Psyche/ zeiget der Eingang/ Alastors Abfall vom K. Anarchus: [S] Darauf folget Sarcanders und der Psyche Verleitung/ und drittens deren Jammer auf Auskunft des Drachens/ von welchem und von Alastorn sie nachgehends der Prinz Theagenes erlöset: der ihr folgends seinen Freund Diocles sendet/ endlich wiederkehret/ Alastorn gefangen nimmet/ und seine Psyche heimführet. / Fundstelle |
| | | Seite: (325-326) [398-399] |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Solchergestalt hätte/ die Erste Handlung in der Psyche/ nur IV Auftritte/ und werden der II und V für Zutritte gerechnet. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Solchergestalt hätte/ die Erste Handlung in der Psyche/ nur IV Auftritte/ und werden der II und V für Zutritte gerechnet. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Diese Zwischenspiele/ sind etwan wol kleine Comödien: dergleichen/ bei Abhandlung der Psyche/ das [aq]Bivium Herculis[/aq]gewesen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Diese Zwischenspiele/ sind etwan wol kleine Comödien: dergleichen/ bei Abhandlung der Psyche/ das [aq]Bivium Herculis[/aq]gewesen. / Fundstelle |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik |
| | | |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man pfleget auch/ an stat der Zwischenspiele/ ein Nachspiel anzuhängen/ um die Spielschauer damit zu erfrölichen: wie/ bei Abhandlung des Androfilo/ mit der sogenannten Silvia geschehen. / Rang |
| | | Normaler Rang |
| Eigenschaft / Exempelpolitik: Man pfleget auch/ an stat der Zwischenspiele/ ein Nachspiel anzuhängen/ um die Spielschauer damit zu erfrölichen: wie/ bei Abhandlung des Androfilo/ mit der sogenannten Silvia geschehen. / Fundstelle |
| | | |