Anfangs-Gründe zur Reinen Teutschen Poesie Itziger Zeit (Q140): Unterschied zwischen den Versionen

 
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Eigenschaft / Bibliographische AngabenEigenschaft / Bibliographische Angaben
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Eigenschaft / Sekundärliteratur
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]6[/aq]. Capitel von Verschrenckungen der Vers-Arten und Reime in Ausführung gantzer Gedichte. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]6[/aq]. Capitel von Verschrenckungen der Vers-Arten und Reime in Ausführung gantzer Gedichte. / Fundstelle
 
Seite: (74-82) [112-120]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Der [aq]II[/aq]. Anfangs-Grund/ so zu legen ist in der Poetischen [aq]ELOCUTION[/aq]. Oder in der Geschickten/ zierlichen/ gelehrten/ prächtigen und Sinn-reichen Ausbildung der Verse und Strophen. Das [aq]I[/aq]. Capitel von dem Poetischen [aq]Stylo[/aq] insgemein. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Der [aq]II[/aq]. Anfangs-Grund/ so zu legen ist in der Poetischen [aq]ELOCUTION[/aq]. Oder in der Geschickten/ zierlichen/ gelehrten/ prächtigen und Sinn-reichen Ausbildung der Verse und Strophen. Das [aq]I[/aq]. Capitel von dem Poetischen [aq]Stylo[/aq] insgemein. / Fundstelle
 
Seite: (83-118) [121-156]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]2[/aq]. Capitel von der Poetischen [aq]Adjection[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]2[/aq]. Capitel von der Poetischen [aq]Adjection[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (118-134) [156-172]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]3[/aq]. Capitel von der Poetischen [aq]Variation[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]3[/aq]. Capitel von der Poetischen [aq]Variation[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (134-164) [172-206]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]4[/aq]. Capitel von der Poetischen [aq]Allusion[/aq] und Einigen Handgriffen der besten Poeten. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]4[/aq]. Capitel von der Poetischen [aq]Allusion[/aq] und Einigen Handgriffen der besten Poeten. / Fundstelle
 
Seite: (164-188) [206-230]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]5[/aq]. Capitel von Poetischen [aq]Periodis[/aq] oder Strophen. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]5[/aq]. Capitel von Poetischen [aq]Periodis[/aq] oder Strophen. / Fundstelle
 
Seite: (188-228) [230-270]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Der [aq]III[/aq]. Anfangs-Grund von der Poetischen [aq]INVENTION[/aq]. Das [aq]I[/aq]. Capitel von der Poetischen [aq]Invention[/aq] insgemein. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Der [aq]III[/aq]. Anfangs-Grund von der Poetischen [aq]INVENTION[/aq]. Das [aq]I[/aq]. Capitel von der Poetischen [aq]Invention[/aq] insgemein. / Fundstelle
 
Seite: (229-236) [271-278]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]2[/aq]. Capitel von Erfindung der [aq]Thematum[/aq] zu den üblichen Gedichten. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]2[/aq]. Capitel von Erfindung der [aq]Thematum[/aq] zu den üblichen Gedichten. / Fundstelle
 
Seite: (236-276) [278-322]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]3[/aq]. Capitel von Erfindung der [aq]Probantium[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]3[/aq]. Capitel von Erfindung der [aq]Probantium[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (277-294) [323-340]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]4[/aq]. Capitel von Erfindung der [aq]Amplificantium[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]4[/aq]. Capitel von Erfindung der [aq]Amplificantium[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (295-341) [341-387]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Der [aq]IV[/aq]. Anfangs-Grund von der Poetischen [aq]DISPOSITION[/aq] und Völligen Ausarbeitung des erfundenen [aq]THEMATIS[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Der [aq]IV[/aq]. Anfangs-Grund von der Poetischen [aq]DISPOSITION[/aq] und Völligen Ausarbeitung des erfundenen [aq]THEMATIS[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (342-343) [388-389]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]I[/aq]. Capitel von der Poetischen [aq]Chria[/aq] als dem [aq]Fundament[/aq] aller [aq]Dispositionum[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]I[/aq]. Capitel von der Poetischen [aq]Chria[/aq] als dem [aq]Fundament[/aq] aller [aq]Dispositionum[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (344-377) [390-425]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]2[/aq]. Capitel von Einigen [aq]Momentis[/aq] und [aq]Cautelen[/aq] zur behutsamen Ausführung üblicher Gedichte in [aq]Dispositione Naturali & Artificiali[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]2[/aq]. Capitel von Einigen [aq]Momentis[/aq] und [aq]Cautelen[/aq] zur behutsamen Ausführung üblicher Gedichte in [aq]Dispositione Naturali & Artificiali[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (377-519) [425-571]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]3[/aq]. Capitel von der Natürlichen [aq]DISPOSITION[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]3[/aq]. Capitel von der Natürlichen [aq]DISPOSITION[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (520-588) [572-640]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]4[/aq]. Capitel von der Künstlichen [aq]DISPOSITION per Antecendens, Connexionem & Consequens[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]4[/aq]. Capitel von der Künstlichen [aq]DISPOSITION per Antecendens, Connexionem & Consequens[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (588-630) [640-682]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]5[/aq]. Capitel von der Künstlichen [aq]DISPOSITION per Thesin & Hypothesin[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]5[/aq]. Capitel von der Künstlichen [aq]DISPOSITION per Thesin & Hypothesin[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (630-775) [682-827]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]6[/aq]. Capitel von der Poetischen [aq]FICTION[/aq]. Oder Den sogenannten Poetischen Aussinnungen und Gedichten. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]6[/aq]. Capitel von der Poetischen [aq]FICTION[/aq]. Oder Den sogenannten Poetischen Aussinnungen und Gedichten. / Fundstelle
 
Seite: (776-808) [828-860]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]7[/aq]. Capitel von den Titeln auf die Gedichte. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]7[/aq]. Capitel von den Titeln auf die Gedichte. / Fundstelle
 
Seite: (809-836) [861-888]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Der [aq]V[/aq]. und letzte Anfangs-Grund/ Welchen man zu legen hat in den Galanten Gedichten. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Der [aq]V[/aq]. und letzte Anfangs-Grund/ Welchen man zu legen hat in den Galanten Gedichten. / Fundstelle
 
Seite: (837-839) [889-891]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]I[/aq]. Capitel von Sonnetten. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]I[/aq]. Capitel von Sonnetten. / Fundstelle
 
Seite: (840-847) [892-899]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]2[/aq]. Capitel von den Madrigalen. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]2[/aq]. Capitel von den Madrigalen. / Fundstelle
 
Seite: (847-853) [899-907]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]3[/aq]. Capitel von den [aq]Epigrammatibus[/aq] und Grab-Schrifften. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]3[/aq]. Capitel von den [aq]Epigrammatibus[/aq] und Grab-Schrifften. / Fundstelle
 
Seite: (853-857) [907-911]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]4[/aq]. Capitel von [aq]Anagrammmatibus[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]4[/aq]. Capitel von [aq]Anagrammmatibus[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (858-863) [912-917]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]5[/aq]. Capitel von Oden/ Ringel-Oden und Pindarischen Oden. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]5[/aq]. Capitel von Oden/ Ringel-Oden und Pindarischen Oden. / Fundstelle
 
Seite: (863-882) [917-938]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]6[/aq]. Capitel von [aq]Cantaten[/aq]/ [aq]Serenaten[/aq]/ [aq]Pastorellen[/aq] und [aq]Oratorien[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]6[/aq]. Capitel von [aq]Cantaten[/aq]/ [aq]Serenaten[/aq]/ [aq]Pastorellen[/aq] und [aq]Oratorien[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (882-897) [938-953]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]7[/aq]. Capitel von Poetischen Briefen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Das [aq]7[/aq]. Capitel von Poetischen Briefen. / Fundstelle
 
Seite: (897-906) [953-962]
Eigenschaft / Kapitelüberschriften
 
Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Register von dem Summarischen Inhalt aller Anfangs-Gründe und Capitel dieses gantzen Wercks [...] / Rang
 
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Eigenschaft / Kapitelüberschriften: Register von dem Summarischen Inhalt aller Anfangs-Gründe und Capitel dieses gantzen Wercks [...] / Fundstelle
 
Seite: (unpag.-unpag.) [963-968]
Eigenschaft / Dichtung/Theologie
 
[aq]§. 1[/aq]. ¶ DIe Poesie/ eine edle Gabe GOttes und galante Wissenschafft [aq]politer[/aq] Welt, ist zu allen Zeiten in grossen [aq]Estim[/aq] gewesen, so daß nicht nur die allerhöchsten Häupter Geistliches und Weltliches Standes, sondern auch viele Kriegs Helden, der Adel und Kern von gelehrten Leuten Bürgerlicher [aq]Extraction[/aq] sich derselben gewiedmet und diejenigen, so sich darinnen vor andern hervorgethan, in hohen Wert gehalten. [S] ¶ [aq]§. 2[/aq]. ¶ Es konte nicht anders seyn; man hielte sie theils vor was Göttliches und Himmlisches, weil solches herrliche [aq]Talent[/aq] nicht allen, sondern nur einigen und fast aus Gunst beygeleget würde; theils auch vor eine fähige Wissenschafft, darinnen die Göttliche und weltliche Weißheit mit Nachdruck könne vorgetragen werden, der Menschen Hertzen und Gemüther mit desto leichterer Mühe zu gewinnen; daher sie auch der unvergleichliche Lohenstein die erste Wiege der Weißheit genennet.
Eigenschaft / Dichtung/Theologie: [aq]§. 1[/aq]. ¶ DIe Poesie/ eine edle Gabe GOttes und galante Wissenschafft [aq]politer[/aq] Welt, ist zu allen Zeiten in grossen [aq]Estim[/aq] gewesen, so daß nicht nur die allerhöchsten Häupter Geistliches und Weltliches Standes, sondern auch viele Kriegs Helden, der Adel und Kern von gelehrten Leuten Bürgerlicher [aq]Extraction[/aq] sich derselben gewiedmet und diejenigen, so sich darinnen vor andern hervorgethan, in hohen Wert gehalten. [S] ¶ [aq]§. 2[/aq]. ¶ Es konte nicht anders seyn; man hielte sie theils vor was Göttliches und Himmlisches, weil solches herrliche [aq]Talent[/aq] nicht allen, sondern nur einigen und fast aus Gunst beygeleget würde; theils auch vor eine fähige Wissenschafft, darinnen die Göttliche und weltliche Weißheit mit Nachdruck könne vorgetragen werden, der Menschen Hertzen und Gemüther mit desto leichterer Mühe zu gewinnen; daher sie auch der unvergleichliche Lohenstein die erste Wiege der Weißheit genennet. / Rang
 
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Eigenschaft / Dichtung/Theologie: [aq]§. 1[/aq]. ¶ DIe Poesie/ eine edle Gabe GOttes und galante Wissenschafft [aq]politer[/aq] Welt, ist zu allen Zeiten in grossen [aq]Estim[/aq] gewesen, so daß nicht nur die allerhöchsten Häupter Geistliches und Weltliches Standes, sondern auch viele Kriegs Helden, der Adel und Kern von gelehrten Leuten Bürgerlicher [aq]Extraction[/aq] sich derselben gewiedmet und diejenigen, so sich darinnen vor andern hervorgethan, in hohen Wert gehalten. [S] ¶ [aq]§. 2[/aq]. ¶ Es konte nicht anders seyn; man hielte sie theils vor was Göttliches und Himmlisches, weil solches herrliche [aq]Talent[/aq] nicht allen, sondern nur einigen und fast aus Gunst beygeleget würde; theils auch vor eine fähige Wissenschafft, darinnen die Göttliche und weltliche Weißheit mit Nachdruck könne vorgetragen werden, der Menschen Hertzen und Gemüther mit desto leichterer Mühe zu gewinnen; daher sie auch der unvergleichliche Lohenstein die erste Wiege der Weißheit genennet. / Fundstelle
 
Seite: (1-2) [37-38]
Eigenschaft / Dichtung/Theologie
 
[aq]III[/aq]. ¶ Was vor [aq]Disciplin[/aq]en helffen mir zu [aq]Probantibus[/aq] und [aq]AEtiologi[/aq]en: ¶ Keine ist so arm, daß sie uns auf bedürffenden Fall nicht mit einigen versorgen solte/ wenn man sich nur in acht nimmet, daß man das erfundene [aq]Thema[/aq] unter die rechte [aq]Disciplin[/aq] bringe, wo es hingehöret. Denn weil ein Poet von vielen Sachen zu schreiben hat, so theils unter die [aq]Theologie, Jurisprudenz, Medicin, Philosophie[/aq] etc. theils unter die [aq]Artes Mechanicas[/aq] gehören: so muß er auch aus solchen [aq]Disciplin[/aq]en und Künsten die verlangten [aq]AEtiologi[/aq]en suchen, z. E. ¶ [aq]THESIS[/aq]: ¶ Christen müssen die Lüste dieser Welt fliehen. ¶ Diß gehöret in die [aq]Theologie, hinc[/aq] ¶ [aq]PROBANTIA[/aq]: ¶ [aq]1[/aq]. Denn die Welt vergehet mit ihrer Lust. ¶ [aq]2[/aq]. Ein Wollüstiger wird das Reich GOttes nicht ererben. ¶ […] ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. Ihr/ die ihr durch das Blut von euren schweren Sünden
Eigenschaft / Dichtung/Theologie: [aq]III[/aq]. ¶ Was vor [aq]Disciplin[/aq]en helffen mir zu [aq]Probantibus[/aq] und [aq]AEtiologi[/aq]en: ¶ Keine ist so arm, daß sie uns auf bedürffenden Fall nicht mit einigen versorgen solte/ wenn man sich nur in acht nimmet, daß man das erfundene [aq]Thema[/aq] unter die rechte [aq]Disciplin[/aq] bringe, wo es hingehöret. Denn weil ein Poet von vielen Sachen zu schreiben hat, so theils unter die [aq]Theologie, Jurisprudenz, Medicin, Philosophie[/aq] etc. theils unter die [aq]Artes Mechanicas[/aq] gehören: so muß er auch aus solchen [aq]Disciplin[/aq]en und Künsten die verlangten [aq]AEtiologi[/aq]en suchen, z. E. ¶ [aq]THESIS[/aq]: ¶ Christen müssen die Lüste dieser Welt fliehen. ¶ Diß gehöret in die [aq]Theologie, hinc[/aq] ¶ [aq]PROBANTIA[/aq]: ¶ [aq]1[/aq]. Denn die Welt vergehet mit ihrer Lust. ¶ [aq]2[/aq]. Ein Wollüstiger wird das Reich GOttes nicht ererben. ¶ […] ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. Ihr/ die ihr durch das Blut von euren schweren Sünden / Rang
 
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Eigenschaft / Dichtung/Theologie: [aq]III[/aq]. ¶ Was vor [aq]Disciplin[/aq]en helffen mir zu [aq]Probantibus[/aq] und [aq]AEtiologi[/aq]en: ¶ Keine ist so arm, daß sie uns auf bedürffenden Fall nicht mit einigen versorgen solte/ wenn man sich nur in acht nimmet, daß man das erfundene [aq]Thema[/aq] unter die rechte [aq]Disciplin[/aq] bringe, wo es hingehöret. Denn weil ein Poet von vielen Sachen zu schreiben hat, so theils unter die [aq]Theologie, Jurisprudenz, Medicin, Philosophie[/aq] etc. theils unter die [aq]Artes Mechanicas[/aq] gehören: so muß er auch aus solchen [aq]Disciplin[/aq]en und Künsten die verlangten [aq]AEtiologi[/aq]en suchen, z. E. ¶ [aq]THESIS[/aq]: ¶ Christen müssen die Lüste dieser Welt fliehen. ¶ Diß gehöret in die [aq]Theologie, hinc[/aq] ¶ [aq]PROBANTIA[/aq]: ¶ [aq]1[/aq]. Denn die Welt vergehet mit ihrer Lust. ¶ [aq]2[/aq]. Ein Wollüstiger wird das Reich GOttes nicht ererben. ¶ […] ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. Ihr/ die ihr durch das Blut von euren schweren Sünden / Fundstelle
 
Seite: (278) [324]
Eigenschaft / Dichtung/Theologie
 
Eigenschaft / Dichtung/Theologie: Denn Poeten haben ihren Nahmen von dem Griechischen Worte [griech.], ich mache, schaffe, erdencke, mithin sind sie gleichsam Schöpfer, welche aus nichts etwas machen, oder ersinnen, was nicht da ist. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Dichtung/Theologie: Denn Poeten haben ihren Nahmen von dem Griechischen Worte [griech.], ich mache, schaffe, erdencke, mithin sind sie gleichsam Schöpfer, welche aus nichts etwas machen, oder ersinnen, was nicht da ist. / Fundstelle
 
Seite: (776) [828]
Eigenschaft / Inspiration
 
[aq]§. 13[/aq]. ¶ Das [aq]Naturell[/aq] soll ein gewisser Göttlicher Einfluß in die Gemüther der Poeten seyn, Krafft welchen sie vortreffliche Einfälle hätten, und solche unvergleichliche Sachen unverhofft und ohne Mühe hervor brächten, welche sie bey deren Uberlesung kaum für ihre eigne Arbeit halten könten. Bey den [S] Griechen hieß es [griech.], bey den Lateinern [aq]Furor poeticus[/aq], [aq]Vena[/aq] oder [aq]Indoles poëtica[/aq]; bey uns Teutschen aber ein gutes [aq]Naturell[/aq], Poetischer Geist oder Trieb, wovon weitläufftig und ausführlich handeln [aq]Zentgraphicus & Petrus Petitus de Furore Poetico[/aq], ingleichen [aq]Korthold[/aq] in seiner [aq]Disputation sub Praesidio Muhlii de Enthusiasmo Poetico[/aq]. ¶ [aq]§. 14[/aq]. ¶ Doch ist ein Unterscheid zu machen unter dem [aq]Enthusiasmo Poetico[/aq] und einem fähigen [aq]Naturell[/aq]; dieses bleibt immer in seinem guten Zustande und kömmet uns bey aller Gelegenheit und zu aller Zeit zustatten; aber jener, nehmlich der [aq]Enthusiasmus[/aq] kömmet nicht stets, sondern will erwartet seyn. Allein wann solcher Poetische Geist beginnet zu wallen, hat man in einer Stunde mehr gute Einfälle, als uns sonst wohl in einigen Tagen nicht einfallen können.
Eigenschaft / Inspiration: [aq]§. 13[/aq]. ¶ Das [aq]Naturell[/aq] soll ein gewisser Göttlicher Einfluß in die Gemüther der Poeten seyn, Krafft welchen sie vortreffliche Einfälle hätten, und solche unvergleichliche Sachen unverhofft und ohne Mühe hervor brächten, welche sie bey deren Uberlesung kaum für ihre eigne Arbeit halten könten. Bey den [S] Griechen hieß es [griech.], bey den Lateinern [aq]Furor poeticus[/aq], [aq]Vena[/aq] oder [aq]Indoles poëtica[/aq]; bey uns Teutschen aber ein gutes [aq]Naturell[/aq], Poetischer Geist oder Trieb, wovon weitläufftig und ausführlich handeln [aq]Zentgraphicus & Petrus Petitus de Furore Poetico[/aq], ingleichen [aq]Korthold[/aq] in seiner [aq]Disputation sub Praesidio Muhlii de Enthusiasmo Poetico[/aq]. ¶ [aq]§. 14[/aq]. ¶ Doch ist ein Unterscheid zu machen unter dem [aq]Enthusiasmo Poetico[/aq] und einem fähigen [aq]Naturell[/aq]; dieses bleibt immer in seinem guten Zustande und kömmet uns bey aller Gelegenheit und zu aller Zeit zustatten; aber jener, nehmlich der [aq]Enthusiasmus[/aq] kömmet nicht stets, sondern will erwartet seyn. Allein wann solcher Poetische Geist beginnet zu wallen, hat man in einer Stunde mehr gute Einfälle, als uns sonst wohl in einigen Tagen nicht einfallen können. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Inspiration: [aq]§. 13[/aq]. ¶ Das [aq]Naturell[/aq] soll ein gewisser Göttlicher Einfluß in die Gemüther der Poeten seyn, Krafft welchen sie vortreffliche Einfälle hätten, und solche unvergleichliche Sachen unverhofft und ohne Mühe hervor brächten, welche sie bey deren Uberlesung kaum für ihre eigne Arbeit halten könten. Bey den [S] Griechen hieß es [griech.], bey den Lateinern [aq]Furor poeticus[/aq], [aq]Vena[/aq] oder [aq]Indoles poëtica[/aq]; bey uns Teutschen aber ein gutes [aq]Naturell[/aq], Poetischer Geist oder Trieb, wovon weitläufftig und ausführlich handeln [aq]Zentgraphicus & Petrus Petitus de Furore Poetico[/aq], ingleichen [aq]Korthold[/aq] in seiner [aq]Disputation sub Praesidio Muhlii de Enthusiasmo Poetico[/aq]. ¶ [aq]§. 14[/aq]. ¶ Doch ist ein Unterscheid zu machen unter dem [aq]Enthusiasmo Poetico[/aq] und einem fähigen [aq]Naturell[/aq]; dieses bleibt immer in seinem guten Zustande und kömmet uns bey aller Gelegenheit und zu aller Zeit zustatten; aber jener, nehmlich der [aq]Enthusiasmus[/aq] kömmet nicht stets, sondern will erwartet seyn. Allein wann solcher Poetische Geist beginnet zu wallen, hat man in einer Stunde mehr gute Einfälle, als uns sonst wohl in einigen Tagen nicht einfallen können. / Fundstelle
 
Seite: (11-12) [47-48]
Eigenschaft / Inspiration
 
[aq]§. 15[/aq]. ¶ Fraget man: Wo dieser [aq]Enthusiasmus[/aq] eigent-[S]lich herrühre? so ist der meisten ihre Meynung, daß er entweder von GOtt, vom Satan oder andern natürlichen Ursachen seinen Ursprung nehme. Kein vernünfftiger Christ wird in Zweiffel ziehen, daß die Psalmen und Lieder der Propheten im Alten Testament und die andächtigen und erbaulichen Lieder des Neuen Bundes von GOttes Eingebung und Triebe herrühren. Ob aber auch die Prophezeyungen etlicher Poeten als des [aq]Lotichii[/aq] vom Untergange der Stadt Magdeburg; [aq]Nostradami[/aq] von den Begebenheiten unterschiedlicher Fürstlichen Häuser und Simon Dachs von der Königlichen Preußischen Crone hieher gehören, das hat der unvergleichliche [aq]Buddeus[/aq] in einer zu Halle gehaltenen [aq]Disputation[/aq] über die Frage: [aq]An naturali homines polleant vaticinandi facultate[/aq], gründlich gewiesen. ¶ [aq]§. 16[/aq]. ¶ Von des Teuffels Eingebung rühren ausser Zweiffel her alle geile Huren- und Sauff Lieder, wodurch man den unreinen Heydnischen Schand-Göttern [aq]Veneri[/aq] und [aq]Baccho[/aq] auf eine unverantwortliche Weise Opfer bringet; ingleichen alle gereimte Pasquille und Sau-Zoten in den Hochzeit-Gedichten; die [aq]Expressiones[/aq] mögen auch noch so gelehrt, sinnreich und unvergleichlich seyn, als sie wollen. In welche Classe man auch setzen möchte die [aq]Carmina Sybillina[/aq], von welchen letzteren gedachter [aq]Petitus[/aq] und [aq]Korthold[/aq] zu [aq]conferir[/aq]en sind.
Eigenschaft / Inspiration: [aq]§. 15[/aq]. ¶ Fraget man: Wo dieser [aq]Enthusiasmus[/aq] eigent-[S]lich herrühre? so ist der meisten ihre Meynung, daß er entweder von GOtt, vom Satan oder andern natürlichen Ursachen seinen Ursprung nehme. Kein vernünfftiger Christ wird in Zweiffel ziehen, daß die Psalmen und Lieder der Propheten im Alten Testament und die andächtigen und erbaulichen Lieder des Neuen Bundes von GOttes Eingebung und Triebe herrühren. Ob aber auch die Prophezeyungen etlicher Poeten als des [aq]Lotichii[/aq] vom Untergange der Stadt Magdeburg; [aq]Nostradami[/aq] von den Begebenheiten unterschiedlicher Fürstlichen Häuser und Simon Dachs von der Königlichen Preußischen Crone hieher gehören, das hat der unvergleichliche [aq]Buddeus[/aq] in einer zu Halle gehaltenen [aq]Disputation[/aq] über die Frage: [aq]An naturali homines polleant vaticinandi facultate[/aq], gründlich gewiesen. ¶ [aq]§. 16[/aq]. ¶ Von des Teuffels Eingebung rühren ausser Zweiffel her alle geile Huren- und Sauff Lieder, wodurch man den unreinen Heydnischen Schand-Göttern [aq]Veneri[/aq] und [aq]Baccho[/aq] auf eine unverantwortliche Weise Opfer bringet; ingleichen alle gereimte Pasquille und Sau-Zoten in den Hochzeit-Gedichten; die [aq]Expressiones[/aq] mögen auch noch so gelehrt, sinnreich und unvergleichlich seyn, als sie wollen. In welche Classe man auch setzen möchte die [aq]Carmina Sybillina[/aq], von welchen letzteren gedachter [aq]Petitus[/aq] und [aq]Korthold[/aq] zu [aq]conferir[/aq]en sind. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Inspiration: [aq]§. 15[/aq]. ¶ Fraget man: Wo dieser [aq]Enthusiasmus[/aq] eigent-[S]lich herrühre? so ist der meisten ihre Meynung, daß er entweder von GOtt, vom Satan oder andern natürlichen Ursachen seinen Ursprung nehme. Kein vernünfftiger Christ wird in Zweiffel ziehen, daß die Psalmen und Lieder der Propheten im Alten Testament und die andächtigen und erbaulichen Lieder des Neuen Bundes von GOttes Eingebung und Triebe herrühren. Ob aber auch die Prophezeyungen etlicher Poeten als des [aq]Lotichii[/aq] vom Untergange der Stadt Magdeburg; [aq]Nostradami[/aq] von den Begebenheiten unterschiedlicher Fürstlichen Häuser und Simon Dachs von der Königlichen Preußischen Crone hieher gehören, das hat der unvergleichliche [aq]Buddeus[/aq] in einer zu Halle gehaltenen [aq]Disputation[/aq] über die Frage: [aq]An naturali homines polleant vaticinandi facultate[/aq], gründlich gewiesen. ¶ [aq]§. 16[/aq]. ¶ Von des Teuffels Eingebung rühren ausser Zweiffel her alle geile Huren- und Sauff Lieder, wodurch man den unreinen Heydnischen Schand-Göttern [aq]Veneri[/aq] und [aq]Baccho[/aq] auf eine unverantwortliche Weise Opfer bringet; ingleichen alle gereimte Pasquille und Sau-Zoten in den Hochzeit-Gedichten; die [aq]Expressiones[/aq] mögen auch noch so gelehrt, sinnreich und unvergleichlich seyn, als sie wollen. In welche Classe man auch setzen möchte die [aq]Carmina Sybillina[/aq], von welchen letzteren gedachter [aq]Petitus[/aq] und [aq]Korthold[/aq] zu [aq]conferir[/aq]en sind. / Fundstelle
 
Seite: (12-13) [48-49]
Eigenschaft / Inspiration
 
Eigenschaft / Inspiration: Denn Poeten haben ihren Nahmen von dem Griechischen Worte [griech.], ich mache, schaffe, erdencke, mithin sind sie gleichsam Schöpfer, welche aus nichts etwas machen, oder ersinnen, was nicht da ist. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Inspiration: Denn Poeten haben ihren Nahmen von dem Griechischen Worte [griech.], ich mache, schaffe, erdencke, mithin sind sie gleichsam Schöpfer, welche aus nichts etwas machen, oder ersinnen, was nicht da ist. / Fundstelle
 
Seite: (776) [828]
Eigenschaft / Inspiration
 
[aq]§. 1[/aq]. ¶ DIe Poesie/ eine edle Gabe GOttes und galante Wissenschafft [aq]politer[/aq] Welt, ist zu allen Zeiten in grossen [aq]Estim[/aq] gewesen, so daß nicht nur die allerhöchsten Häupter Geistliches und Weltliches Standes, sondern auch viele Kriegs Helden, der Adel und Kern von gelehrten Leuten Bürgerlicher [aq]Extraction[/aq] sich derselben gewiedmet und diejenigen, so sich darinnen vor andern hervorgethan, in hohen Wert gehalten. [S] ¶ [aq]§. 2[/aq]. ¶ Es konte nicht anders seyn; man hielte sie theils vor was Göttliches und Himmlisches, weil solches herrliche [aq]Talent[/aq] nicht allen, sondern nur einigen und fast aus Gunst beygeleget würde; theils auch vor eine fähige Wissenschafft, darinnen die Göttliche und weltliche Weißheit mit Nachdruck könne vorgetragen werden, der Menschen Hertzen und Gemüther mit desto leichterer Mühe zu gewinnen; daher sie auch der unvergleichliche Lohenstein die erste Wiege der Weißheit genennet.
Eigenschaft / Inspiration: [aq]§. 1[/aq]. ¶ DIe Poesie/ eine edle Gabe GOttes und galante Wissenschafft [aq]politer[/aq] Welt, ist zu allen Zeiten in grossen [aq]Estim[/aq] gewesen, so daß nicht nur die allerhöchsten Häupter Geistliches und Weltliches Standes, sondern auch viele Kriegs Helden, der Adel und Kern von gelehrten Leuten Bürgerlicher [aq]Extraction[/aq] sich derselben gewiedmet und diejenigen, so sich darinnen vor andern hervorgethan, in hohen Wert gehalten. [S] ¶ [aq]§. 2[/aq]. ¶ Es konte nicht anders seyn; man hielte sie theils vor was Göttliches und Himmlisches, weil solches herrliche [aq]Talent[/aq] nicht allen, sondern nur einigen und fast aus Gunst beygeleget würde; theils auch vor eine fähige Wissenschafft, darinnen die Göttliche und weltliche Weißheit mit Nachdruck könne vorgetragen werden, der Menschen Hertzen und Gemüther mit desto leichterer Mühe zu gewinnen; daher sie auch der unvergleichliche Lohenstein die erste Wiege der Weißheit genennet. / Rang
 
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Eigenschaft / Inspiration: [aq]§. 1[/aq]. ¶ DIe Poesie/ eine edle Gabe GOttes und galante Wissenschafft [aq]politer[/aq] Welt, ist zu allen Zeiten in grossen [aq]Estim[/aq] gewesen, so daß nicht nur die allerhöchsten Häupter Geistliches und Weltliches Standes, sondern auch viele Kriegs Helden, der Adel und Kern von gelehrten Leuten Bürgerlicher [aq]Extraction[/aq] sich derselben gewiedmet und diejenigen, so sich darinnen vor andern hervorgethan, in hohen Wert gehalten. [S] ¶ [aq]§. 2[/aq]. ¶ Es konte nicht anders seyn; man hielte sie theils vor was Göttliches und Himmlisches, weil solches herrliche [aq]Talent[/aq] nicht allen, sondern nur einigen und fast aus Gunst beygeleget würde; theils auch vor eine fähige Wissenschafft, darinnen die Göttliche und weltliche Weißheit mit Nachdruck könne vorgetragen werden, der Menschen Hertzen und Gemüther mit desto leichterer Mühe zu gewinnen; daher sie auch der unvergleichliche Lohenstein die erste Wiege der Weißheit genennet. / Fundstelle
 
Seite: (1-2) [37-38]
Eigenschaft / Mythenkritik
 
[aq]XXV[/aq]. ¶ Aber darff denn ein Christlicher Poet aus der [aq]Mythologie[/aq] die Nahmen der Heydnischen Götter und Göttinnen in den Versen gebrauchen? ¶ Hierinnen fehlen einige in [aq]Excessu[/aq], einige in [aq]Defectu[/aq]. Die in [aq]Excessu[/aq] begehen darinnen Fehler, wenn sie der Sache zuviel thun und nichts vor schön halten, wo es nicht mit solchen Heydnischen Alfanzereyen angefüllet ist, daran Christlichgesinnte Gemüther billig einen Eckel haben. Aber die in [aq]Defectu[/aq] fehlen, welche gar nichts aus der [aq]Mythologie[/aq] leyden wollen, wozu sie bewogen werden durch die [aq]Dicta Exod. XXIII. 13. Zachar. XIII. 2. Hos. II. 16. 17[/aq]. Allein sie haben gar nicht nöthig, sich ohne Noth ein Gewissen zu machen, sonst hätte Salomo im Tempel keine Cherubinen, Löwen, Ochsen u. s. w. machen dürffen; Christus die eherne Schlange und der Heil. Geist den [aq]Jupiter[/aq] und [aq]Mercurius Actor. XIV 12. 13[/aq]. nicht [S] nennen dürffen; ja Paulus würde auf dem Schiffe nicht gefahren seyn, woran der [aq]Castor[/aq] und [aq]Pollux[/aq] gestanden. Denn die angeführten [aq]Dicta[/aq] verbiethen nicht die Anführung der Heydnischen Götter, sondern nur die Ehre der Anbethung, welche GOtt allein gebühret. [aq]Exod. XX. 4. 5[/aq]. Haben also [aq]Lipsius, Heinsius[/aq] und Opitz nicht wohl gethan, daß sie der [aq]Venus[/aq], dem [aq]Marti[/aq] und [aq]Baccho[/aq] Lob-Reden gemacht. Allein man kan selbe ohne Verletzung des Gewissens gebrauchen ¶ 1. Als [aq]Inventores[/aq] […] ¶ 2. Wenn man [aq]Allegori[/aq]en, [aq]Comparationes[/aq] und [aq]Allusiones[/aq] davon machet [...] [S] […] ¶ 3. Wenn man von solchen [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Fictiones[/aq] nimmet und daher einführet ¶ Bey einem [aq]Theologo[/aq] die [aq]Eusebiam[/aq] und [aq]Uraniam[/aq].
Eigenschaft / Mythenkritik: [aq]XXV[/aq]. ¶ Aber darff denn ein Christlicher Poet aus der [aq]Mythologie[/aq] die Nahmen der Heydnischen Götter und Göttinnen in den Versen gebrauchen? ¶ Hierinnen fehlen einige in [aq]Excessu[/aq], einige in [aq]Defectu[/aq]. Die in [aq]Excessu[/aq] begehen darinnen Fehler, wenn sie der Sache zuviel thun und nichts vor schön halten, wo es nicht mit solchen Heydnischen Alfanzereyen angefüllet ist, daran Christlichgesinnte Gemüther billig einen Eckel haben. Aber die in [aq]Defectu[/aq] fehlen, welche gar nichts aus der [aq]Mythologie[/aq] leyden wollen, wozu sie bewogen werden durch die [aq]Dicta Exod. XXIII. 13. Zachar. XIII. 2. Hos. II. 16. 17[/aq]. Allein sie haben gar nicht nöthig, sich ohne Noth ein Gewissen zu machen, sonst hätte Salomo im Tempel keine Cherubinen, Löwen, Ochsen u. s. w. machen dürffen; Christus die eherne Schlange und der Heil. Geist den [aq]Jupiter[/aq] und [aq]Mercurius Actor. XIV 12. 13[/aq]. nicht [S] nennen dürffen; ja Paulus würde auf dem Schiffe nicht gefahren seyn, woran der [aq]Castor[/aq] und [aq]Pollux[/aq] gestanden. Denn die angeführten [aq]Dicta[/aq] verbiethen nicht die Anführung der Heydnischen Götter, sondern nur die Ehre der Anbethung, welche GOtt allein gebühret. [aq]Exod. XX. 4. 5[/aq]. Haben also [aq]Lipsius, Heinsius[/aq] und Opitz nicht wohl gethan, daß sie der [aq]Venus[/aq], dem [aq]Marti[/aq] und [aq]Baccho[/aq] Lob-Reden gemacht. Allein man kan selbe ohne Verletzung des Gewissens gebrauchen ¶ 1. Als [aq]Inventores[/aq] […] ¶ 2. Wenn man [aq]Allegori[/aq]en, [aq]Comparationes[/aq] und [aq]Allusiones[/aq] davon machet [...] [S] […] ¶ 3. Wenn man von solchen [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Fictiones[/aq] nimmet und daher einführet ¶ Bey einem [aq]Theologo[/aq] die [aq]Eusebiam[/aq] und [aq]Uraniam[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Mythenkritik: [aq]XXV[/aq]. ¶ Aber darff denn ein Christlicher Poet aus der [aq]Mythologie[/aq] die Nahmen der Heydnischen Götter und Göttinnen in den Versen gebrauchen? ¶ Hierinnen fehlen einige in [aq]Excessu[/aq], einige in [aq]Defectu[/aq]. Die in [aq]Excessu[/aq] begehen darinnen Fehler, wenn sie der Sache zuviel thun und nichts vor schön halten, wo es nicht mit solchen Heydnischen Alfanzereyen angefüllet ist, daran Christlichgesinnte Gemüther billig einen Eckel haben. Aber die in [aq]Defectu[/aq] fehlen, welche gar nichts aus der [aq]Mythologie[/aq] leyden wollen, wozu sie bewogen werden durch die [aq]Dicta Exod. XXIII. 13. Zachar. XIII. 2. Hos. II. 16. 17[/aq]. Allein sie haben gar nicht nöthig, sich ohne Noth ein Gewissen zu machen, sonst hätte Salomo im Tempel keine Cherubinen, Löwen, Ochsen u. s. w. machen dürffen; Christus die eherne Schlange und der Heil. Geist den [aq]Jupiter[/aq] und [aq]Mercurius Actor. XIV 12. 13[/aq]. nicht [S] nennen dürffen; ja Paulus würde auf dem Schiffe nicht gefahren seyn, woran der [aq]Castor[/aq] und [aq]Pollux[/aq] gestanden. Denn die angeführten [aq]Dicta[/aq] verbiethen nicht die Anführung der Heydnischen Götter, sondern nur die Ehre der Anbethung, welche GOtt allein gebühret. [aq]Exod. XX. 4. 5[/aq]. Haben also [aq]Lipsius, Heinsius[/aq] und Opitz nicht wohl gethan, daß sie der [aq]Venus[/aq], dem [aq]Marti[/aq] und [aq]Baccho[/aq] Lob-Reden gemacht. Allein man kan selbe ohne Verletzung des Gewissens gebrauchen ¶ 1. Als [aq]Inventores[/aq] […] ¶ 2. Wenn man [aq]Allegori[/aq]en, [aq]Comparationes[/aq] und [aq]Allusiones[/aq] davon machet [...] [S] […] ¶ 3. Wenn man von solchen [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Fictiones[/aq] nimmet und daher einführet ¶ Bey einem [aq]Theologo[/aq] die [aq]Eusebiam[/aq] und [aq]Uraniam[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (106-108) [144-146]
Eigenschaft / Mythenkritik
 
Eigenschaft / Mythenkritik: [aq]8[/aq]. Lässet man, wie billig, von dem seeligen Zustande des Verstorbenen was einfliessen, [S] müssen die Heydnischen Fratzen und Fabelwerck von den Elisischen Feldern von [aq]Acheronte[/aq], [aq]Cerbero[/aq], von den [aq]Parcen[/aq] und dergleichen Geschmeisse wegbleiben, weil ein Christlicher Poet schon den seeligen Zustand Gläubig-Verstorbener aus der Heiligen Schrifft viel tröstlicher und lebendiger vorstellen kan, als aus den trüben Pfützen der Heydnischen [aq]Theologie[/aq]; zugeschweigen, daß es eine Sünde und straffbarer Irrthum ist und Christen zur Schande gereichet. / Rang
 
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Eigenschaft / Mythenkritik: [aq]8[/aq]. Lässet man, wie billig, von dem seeligen Zustande des Verstorbenen was einfliessen, [S] müssen die Heydnischen Fratzen und Fabelwerck von den Elisischen Feldern von [aq]Acheronte[/aq], [aq]Cerbero[/aq], von den [aq]Parcen[/aq] und dergleichen Geschmeisse wegbleiben, weil ein Christlicher Poet schon den seeligen Zustand Gläubig-Verstorbener aus der Heiligen Schrifft viel tröstlicher und lebendiger vorstellen kan, als aus den trüben Pfützen der Heydnischen [aq]Theologie[/aq]; zugeschweigen, daß es eine Sünde und straffbarer Irrthum ist und Christen zur Schande gereichet. / Fundstelle
 
Seite: (387-388) [435-436]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
[aq]§. 6[/aq]. ¶ Von der Poesie erster Zeit ist zu bedauren, daß wir nichts aufzuweisen haben, als was uns [aq]Tacitus[/aq] davon meldet, wie sie nehmlich gewisse Lieder gehabt, wenn er [aq]de moribus Germanorum cap[/aq]. [aq]2[/aq]. spricht: [aq]Celebrant carminibus antiquis, quod unun apud illos memoriae & Annalium genus est, Tuistonem Deum terra editum & Filium Mannum originem gentis conditoresq[/aq]`[ZEICHEN]; und zu Ende des 2. Buchs seiner [aq]Annalium[/aq] sagt er von den [S] [aq]Cherusci[/aq]schen Fürsten und teutschen Feldherrn [aq]Arminio[/aq]: [aq]Canitur adhuc barbaras apud gentes; Graecorum annalibus ignotus, qui sua tantum mirantur[/aq]. Woraus wir den Inhalt ihrer Gedichte und Lob-Gesänge wahrnehmen und daraus schliessen können 1) daß schonlängst vor [aq]Taciti[/aq] Zeiten uhralte Gedichte unter den Teutschen üblich gewesen, wodurch sie ihre Geschichte auf die Nachkommen gebracht. 2) Daß diese Lieder ein Stück ihres Gottesdienstes ausgemacht
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]§. 6[/aq]. ¶ Von der Poesie erster Zeit ist zu bedauren, daß wir nichts aufzuweisen haben, als was uns [aq]Tacitus[/aq] davon meldet, wie sie nehmlich gewisse Lieder gehabt, wenn er [aq]de moribus Germanorum cap[/aq]. [aq]2[/aq]. spricht: [aq]Celebrant carminibus antiquis, quod unun apud illos memoriae & Annalium genus est, Tuistonem Deum terra editum & Filium Mannum originem gentis conditoresq[/aq]`[ZEICHEN]; und zu Ende des 2. Buchs seiner [aq]Annalium[/aq] sagt er von den [S] [aq]Cherusci[/aq]schen Fürsten und teutschen Feldherrn [aq]Arminio[/aq]: [aq]Canitur adhuc barbaras apud gentes; Graecorum annalibus ignotus, qui sua tantum mirantur[/aq]. Woraus wir den Inhalt ihrer Gedichte und Lob-Gesänge wahrnehmen und daraus schliessen können 1) daß schonlängst vor [aq]Taciti[/aq] Zeiten uhralte Gedichte unter den Teutschen üblich gewesen, wodurch sie ihre Geschichte auf die Nachkommen gebracht. 2) Daß diese Lieder ein Stück ihres Gottesdienstes ausgemacht / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]§. 6[/aq]. ¶ Von der Poesie erster Zeit ist zu bedauren, daß wir nichts aufzuweisen haben, als was uns [aq]Tacitus[/aq] davon meldet, wie sie nehmlich gewisse Lieder gehabt, wenn er [aq]de moribus Germanorum cap[/aq]. [aq]2[/aq]. spricht: [aq]Celebrant carminibus antiquis, quod unun apud illos memoriae & Annalium genus est, Tuistonem Deum terra editum & Filium Mannum originem gentis conditoresq[/aq]`[ZEICHEN]; und zu Ende des 2. Buchs seiner [aq]Annalium[/aq] sagt er von den [S] [aq]Cherusci[/aq]schen Fürsten und teutschen Feldherrn [aq]Arminio[/aq]: [aq]Canitur adhuc barbaras apud gentes; Graecorum annalibus ignotus, qui sua tantum mirantur[/aq]. Woraus wir den Inhalt ihrer Gedichte und Lob-Gesänge wahrnehmen und daraus schliessen können 1) daß schonlängst vor [aq]Taciti[/aq] Zeiten uhralte Gedichte unter den Teutschen üblich gewesen, wodurch sie ihre Geschichte auf die Nachkommen gebracht. 2) Daß diese Lieder ein Stück ihres Gottesdienstes ausgemacht / Fundstelle
 
Seite: (4-5) [40-41]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Um welche Alterthümer wir nach und nach, theils [S] in dem grossen <aq>Interregno</aq>, theils gantz und gar in dem Dreyßig-Jährigen Kriege gekommen sind, da der muthwillige und in solchen Dingen unerfahrne Soldate vollends ruiniret, was noch hier und da in den Clöstern und <aq>Bibliothequen</aq> davon verhanden gewesen. Und stehet also dahin, ob diejenigen alten <aq>Carmina</aq>, so annoch in den Closter-<aq>Bibliothequen</aq> zu St. Gall, zu Eichstädt und zu St. Emeran in Regenspurg auf Pergament geschrieben sollen zu finden seyn und wovon Hoffmannswaldau in der Vorrede seiner Gedichte Meldung thut, von der Sorte der alten Lieder sind, davon <aq>Tacitus</aq> und <aq>Eginhartus</aq> gedencket; oder nicht vielmehr von der mittleren Zeit. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Um welche Alterthümer wir nach und nach, theils [S] in dem grossen <aq>Interregno</aq>, theils gantz und gar in dem Dreyßig-Jährigen Kriege gekommen sind, da der muthwillige und in solchen Dingen unerfahrne Soldate vollends ruiniret, was noch hier und da in den Clöstern und <aq>Bibliothequen</aq> davon verhanden gewesen. Und stehet also dahin, ob diejenigen alten <aq>Carmina</aq>, so annoch in den Closter-<aq>Bibliothequen</aq> zu St. Gall, zu Eichstädt und zu St. Emeran in Regenspurg auf Pergament geschrieben sollen zu finden seyn und wovon Hoffmannswaldau in der Vorrede seiner Gedichte Meldung thut, von der Sorte der alten Lieder sind, davon <aq>Tacitus</aq> und <aq>Eginhartus</aq> gedencket; oder nicht vielmehr von der mittleren Zeit. / Fundstelle
 
Seite: (5-6) [41-42]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Doch litte die so herrlich blühende Poesie, wie andere Wissenschafften, ihren Abfall unter den Creutz-Zügen; und wo sie nicht die so genanten Meister-Sänger noch in etwas unterstützet, wäre sie beynahe gar untergangen. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Doch litte die so herrlich blühende Poesie, wie andere Wissenschafften, ihren Abfall unter den Creutz-Zügen; und wo sie nicht die so genanten Meister-Sänger noch in etwas unterstützet, wäre sie beynahe gar untergangen. / Fundstelle
 
Seite: (7) [43]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Wiewohl sich ein Poet diesen offt schädlichen <aq>Affect</aq> [die Liebe, J.T.] nicht zu sehr aufopfern muß, damit er dadurch nicht unter die Zahl verliebter Narren gerathen möge; oder zu Dingen verleitet werde, wodurch GOtt erzürnet, das Gewissen verletzet und Tugend-liebende Hertzen geärgert werden, wovon zu <aq>conferiren</aq> die geschickte Vorrede des Herrn <aq>M</aq>. Rambachs über seine Poetische Fest-Gedancken. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Wiewohl sich ein Poet diesen offt schädlichen <aq>Affect</aq> [die Liebe, J.T.] nicht zu sehr aufopfern muß, damit er dadurch nicht unter die Zahl verliebter Narren gerathen möge; oder zu Dingen verleitet werde, wodurch GOtt erzürnet, das Gewissen verletzet und Tugend-liebende Hertzen geärgert werden, wovon zu <aq>conferiren</aq> die geschickte Vorrede des Herrn <aq>M</aq>. Rambachs über seine Poetische Fest-Gedancken. / Fundstelle
 
Seite: (14) [50]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Solche [aq]Realia[/aq] sind entweder bekante [aq]Similia[/aq] und [aq]Comparata[/aq] von natürlichen und künstlichen Dingen hergenommen, oder bekante [aq]Exempla ex Historia Sacra & profana[/aq] und der [aq]Mythologie[/aq] / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Solche [aq]Realia[/aq] sind entweder bekante [aq]Similia[/aq] und [aq]Comparata[/aq] von natürlichen und künstlichen Dingen hergenommen, oder bekante [aq]Exempla ex Historia Sacra & profana[/aq] und der [aq]Mythologie[/aq] / Fundstelle
 
Seite: (106) [144]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: X. ¶ Wie mache ich es aber/ wenn ich auf Historien [aq]alludir[/aq]en will? ¶ Siehe zu, ob deine vorhabende Materie mit einer wohl bekannten Historie aus der Bibel, [aq]Profan[/aq]-Historie oder [aq]Mythologie[/aq] kan erläutert werden; hast du sie gefunden, so führe sie, [aq]quoad Nervum[/aq], kurtz an, so bekömmest du eine [aq]allusion[/aq], als: ¶ Des Glückes Paradieß ist mir zur Wüsten worden/ / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: X. ¶ Wie mache ich es aber/ wenn ich auf Historien [aq]alludir[/aq]en will? ¶ Siehe zu, ob deine vorhabende Materie mit einer wohl bekannten Historie aus der Bibel, [aq]Profan[/aq]-Historie oder [aq]Mythologie[/aq] kan erläutert werden; hast du sie gefunden, so führe sie, [aq]quoad Nervum[/aq], kurtz an, so bekömmest du eine [aq]allusion[/aq], als: ¶ Des Glückes Paradieß ist mir zur Wüsten worden/ / Fundstelle
 
Seite: (179) [221]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Will man aber in der Erfindung glücklich seyn, muß man sein Absehen richten auf <aq>Historiam Politicam, Ecclesiasticam, Literariam, Naturalem, Artificialem & Mixtam</aq>: Denn alle diese Stücke liegen einem <aq>accuraten</aq> Zeitungs-Leser vor Augen, und wird an geschickten <aq>Thematibus</aq> kein Mangel seyn / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Will man aber in der Erfindung glücklich seyn, muß man sein Absehen richten auf <aq>Historiam Politicam, Ecclesiasticam, Literariam, Naturalem, Artificialem & Mixtam</aq>: Denn alle diese Stücke liegen einem <aq>accuraten</aq> Zeitungs-Leser vor Augen, und wird an geschickten <aq>Thematibus</aq> kein Mangel seyn / Fundstelle
 
Seite: (237) [279]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]VI[/aq]. ¶ Was bekommen wir nach dem dritten Umstande [aq]UBI[/aq]? vor [aq]Themata[/aq]? ¶ Dieser Umstand giebt weitläufftige Gelegenheit [S] an die Hand: Denn ich betrachte die gantze sichtbahre Welt, Himmel und Erde, gantze Länder, Städte, Häuser, Wälder, Felder, Gärten, Lust-Häuser, Berge, Thäler, Kirchen, Regierungen, Rathhäuser, Schulen, [aq]Collegia, Catheder, Cantzeln, Theatra[/aq], das Vaterland, die Fremde, Summa, den Ort, wo der [aq]Casus passir[/aq]et, daruaf ich ein [aq]Carmen[/aq] machen will. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]VI[/aq]. ¶ Was bekommen wir nach dem dritten Umstande [aq]UBI[/aq]? vor [aq]Themata[/aq]? ¶ Dieser Umstand giebt weitläufftige Gelegenheit [S] an die Hand: Denn ich betrachte die gantze sichtbahre Welt, Himmel und Erde, gantze Länder, Städte, Häuser, Wälder, Felder, Gärten, Lust-Häuser, Berge, Thäler, Kirchen, Regierungen, Rathhäuser, Schulen, [aq]Collegia, Catheder, Cantzeln, Theatra[/aq], das Vaterland, die Fremde, Summa, den Ort, wo der [aq]Casus passir[/aq]et, daruaf ich ein [aq]Carmen[/aq] machen will. / Fundstelle
 
Seite: (253-254) [297-298]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: X. ¶ Was hat man dem siebenden und letzten Umstande [aq]QVANDO[/aq]? in der [aq]Invention[/aq] zu dancken? ¶ [...] Auf die im Calender vorfallende Feste, als Weynachten, Fasten, Marter-Woche, Ostern, Himmelfarth, [aq]Palmarum, Laetare, Jubilate, Oculi &c[/aq]. Ja auch [S] auf die Tage, als Sonntag, Montag, Dienstag etc. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: X. ¶ Was hat man dem siebenden und letzten Umstande [aq]QVANDO[/aq]? in der [aq]Invention[/aq] zu dancken? ¶ [...] Auf die im Calender vorfallende Feste, als Weynachten, Fasten, Marter-Woche, Ostern, Himmelfarth, [aq]Palmarum, Laetare, Jubilate, Oculi &c[/aq]. Ja auch [S] auf die Tage, als Sonntag, Montag, Dienstag etc. / Fundstelle
 
Seite: (261-262) [305-306]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]VII[/aq]. ¶ Wie findet man [aq]Probantia ab honesto & turpi[/aq]? ¶ Hier [aq]examinir[/aq]en einige die [aq]Thesin[/aq] nach den [aq]4[/aq] Moralischen Regeln: ¶ [aq]1. Ama Deum[/aq]. ¶ [aq]2. Ama te ipsum[/aq]. ¶ [aq]3. Ama proximum[/aq]. ¶ [aq]4. Ama rempublicam[/aq]. ¶ Allein es ist leichter, wann ein Anfänger bey seiner [aq]Thesi[/aq] folgende Fragen anstellet: ¶ [aq]1[/aq]. Kömmt es mit den göttlichen Gesetzen überein oder nicht? / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]VII[/aq]. ¶ Wie findet man [aq]Probantia ab honesto & turpi[/aq]? ¶ Hier [aq]examinir[/aq]en einige die [aq]Thesin[/aq] nach den [aq]4[/aq] Moralischen Regeln: ¶ [aq]1. Ama Deum[/aq]. ¶ [aq]2. Ama te ipsum[/aq]. ¶ [aq]3. Ama proximum[/aq]. ¶ [aq]4. Ama rempublicam[/aq]. ¶ Allein es ist leichter, wann ein Anfänger bey seiner [aq]Thesi[/aq] folgende Fragen anstellet: ¶ [aq]1[/aq]. Kömmt es mit den göttlichen Gesetzen überein oder nicht? / Fundstelle
 
Seite: (286) [332]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
[aq]3[/aq]. Tröstet man die Hinterbliebenen. Die [aq]Fontes[/aq], daraus die Trost-Gründe zu nehmen, sind theils die Heilige Schrifft als ein unerschöpflicher Brunnen voller Geist und Krafft, niedergeschlagene Hertzen aufzurichten, theils die Vernunfft und [aq]Moral[/aq]; wiewohl darunter der erste [aq]Fons[/aq] billig die Ober-Hand behält. ¶ Jedoch lauffen die meisten Trost-Gründe dahinaus: ¶ […] ¶ [aq]2)[/aq] Er ist jung gestorben, zeitig vollkommen worden, wer zeitig erben will, muß zeitig sterben, besser zeitig den Port erreichet, als lange auf dem Meere wallen. GOtt hat ihn zeitig weggenommen, da-[S]mit er nicht von der bösen Welt verführet würde. Bey GOtt ist er wohl aufgehoben. GOtt hat ihn nur als Pfand geliehen, welches er als ein Eigenthums-Herr bald wieder zurück genommen; dort wird die Vereinigung ohne Trennung in grösserer Freude und Herrlichkeit erfolgen. Er gehet voran, wir folgen, wann GOtt will. ¶ [aq]3)[/aq] Er geniesset nach der Unruhe die Ruhe; nach der Last ewige Lust; den beständigen Feyer-Abend nach mühseligen Diensten. ¶ [aq]4)[/aq] Er scheinet dort als die Sonne, da wir hier in Egyptens Nacht leben; uns drücken Dornen, er träget Krohnen; die Sünde befleckt uns noch, er ist ein Engel worden. ¶ [aq]5)[/aq] Der Leib ist nur gestorben, die Seele lebt bey GOtt, auch lebet hier sein Tugend-Lob in den Hertzen der Menschen, sein Andencken ist im Seegen. […] ¶ [aq]4[/aq]. Man wünschet auch bey Hohen an statt der gewöhnlichen Trost-Gründe Trost von [S] GOtt, daß er die Wunden, so er geschlagen, heilen, in der Nacht die Sonne scheinen lassen, und nach dem Weinen sie mit vielen Freuden überschütten wolle etc.
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]3[/aq]. Tröstet man die Hinterbliebenen. Die [aq]Fontes[/aq], daraus die Trost-Gründe zu nehmen, sind theils die Heilige Schrifft als ein unerschöpflicher Brunnen voller Geist und Krafft, niedergeschlagene Hertzen aufzurichten, theils die Vernunfft und [aq]Moral[/aq]; wiewohl darunter der erste [aq]Fons[/aq] billig die Ober-Hand behält. ¶ Jedoch lauffen die meisten Trost-Gründe dahinaus: ¶ […] ¶ [aq]2)[/aq] Er ist jung gestorben, zeitig vollkommen worden, wer zeitig erben will, muß zeitig sterben, besser zeitig den Port erreichet, als lange auf dem Meere wallen. GOtt hat ihn zeitig weggenommen, da-[S]mit er nicht von der bösen Welt verführet würde. Bey GOtt ist er wohl aufgehoben. GOtt hat ihn nur als Pfand geliehen, welches er als ein Eigenthums-Herr bald wieder zurück genommen; dort wird die Vereinigung ohne Trennung in grösserer Freude und Herrlichkeit erfolgen. Er gehet voran, wir folgen, wann GOtt will. ¶ [aq]3)[/aq] Er geniesset nach der Unruhe die Ruhe; nach der Last ewige Lust; den beständigen Feyer-Abend nach mühseligen Diensten. ¶ [aq]4)[/aq] Er scheinet dort als die Sonne, da wir hier in Egyptens Nacht leben; uns drücken Dornen, er träget Krohnen; die Sünde befleckt uns noch, er ist ein Engel worden. ¶ [aq]5)[/aq] Der Leib ist nur gestorben, die Seele lebt bey GOtt, auch lebet hier sein Tugend-Lob in den Hertzen der Menschen, sein Andencken ist im Seegen. […] ¶ [aq]4[/aq]. Man wünschet auch bey Hohen an statt der gewöhnlichen Trost-Gründe Trost von [S] GOtt, daß er die Wunden, so er geschlagen, heilen, in der Nacht die Sonne scheinen lassen, und nach dem Weinen sie mit vielen Freuden überschütten wolle etc. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]3[/aq]. Tröstet man die Hinterbliebenen. Die [aq]Fontes[/aq], daraus die Trost-Gründe zu nehmen, sind theils die Heilige Schrifft als ein unerschöpflicher Brunnen voller Geist und Krafft, niedergeschlagene Hertzen aufzurichten, theils die Vernunfft und [aq]Moral[/aq]; wiewohl darunter der erste [aq]Fons[/aq] billig die Ober-Hand behält. ¶ Jedoch lauffen die meisten Trost-Gründe dahinaus: ¶ […] ¶ [aq]2)[/aq] Er ist jung gestorben, zeitig vollkommen worden, wer zeitig erben will, muß zeitig sterben, besser zeitig den Port erreichet, als lange auf dem Meere wallen. GOtt hat ihn zeitig weggenommen, da-[S]mit er nicht von der bösen Welt verführet würde. Bey GOtt ist er wohl aufgehoben. GOtt hat ihn nur als Pfand geliehen, welches er als ein Eigenthums-Herr bald wieder zurück genommen; dort wird die Vereinigung ohne Trennung in grösserer Freude und Herrlichkeit erfolgen. Er gehet voran, wir folgen, wann GOtt will. ¶ [aq]3)[/aq] Er geniesset nach der Unruhe die Ruhe; nach der Last ewige Lust; den beständigen Feyer-Abend nach mühseligen Diensten. ¶ [aq]4)[/aq] Er scheinet dort als die Sonne, da wir hier in Egyptens Nacht leben; uns drücken Dornen, er träget Krohnen; die Sünde befleckt uns noch, er ist ein Engel worden. ¶ [aq]5)[/aq] Der Leib ist nur gestorben, die Seele lebt bey GOtt, auch lebet hier sein Tugend-Lob in den Hertzen der Menschen, sein Andencken ist im Seegen. […] ¶ [aq]4[/aq]. Man wünschet auch bey Hohen an statt der gewöhnlichen Trost-Gründe Trost von [S] GOtt, daß er die Wunden, so er geschlagen, heilen, in der Nacht die Sonne scheinen lassen, und nach dem Weinen sie mit vielen Freuden überschütten wolle etc. / Fundstelle
 
Seite: (382-384) [430-432]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ingleichen wann der Verstorbene einige Jahr auf dem Krancken-Bette gelegen oder vor langwierigen Schmertzen selbst gewünschet, daß ihn GOtt bald auflösen möchte, wäre es ungereimt, wenn man von vielen Thränen und Hände-Ringen der Hinterlassenen reden wolte. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ingleichen wann der Verstorbene einige Jahr auf dem Krancken-Bette gelegen oder vor langwierigen Schmertzen selbst gewünschet, daß ihn GOtt bald auflösen möchte, wäre es ungereimt, wenn man von vielen Thränen und Hände-Ringen der Hinterlassenen reden wolte. / Fundstelle
 
Seite: (385) [433]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
[aq]4[/aq]. Vielweniger will es sich schicken, den guten ehrlichen Todt mit Schmäh-Worten so auszuhuntzen und auszufiltzen, als wann er als der ärgste Dieb und Mörder gehandelt, daß er uns diesen wohl-verdienten Mann, diese Tugend-belobte Frau, jenen schönen Jüngling oder Jungfer in der besten Blüthe der Jahre hinweggeraubet. Der Poet zeiget bey seinen närrischen [aq]Affect[/aq], daß er kein Christ, und in der Ordnung GOttes unerfahren sey. ¶ [aq]5[/aq]. Sind die traurigen Personen Leute, von deren treuen Diensten und [aq]Consiliis[/aq] der Flor und Aufnahme des Landes, der Stadt, der Musen etc. [aq]dependir[/aq]et, billiget man zwar ihre gerechten Thränen und Traurigkeit; man hänget aber auf eine bescheidene Manier eine Anmahnung mit an, daß sie ihrer selbst dabey schonen möchten, weil an ihrem Wohl das Wohl des Landes, der Stadt, der Musen hange; da im Gegentheil ihr kostbahres Leben durch viele Thränen geschwächet würde, da ihnen doch ein jeder ein langes und vergnügtes Leben von GOtt wünschte.
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]4[/aq]. Vielweniger will es sich schicken, den guten ehrlichen Todt mit Schmäh-Worten so auszuhuntzen und auszufiltzen, als wann er als der ärgste Dieb und Mörder gehandelt, daß er uns diesen wohl-verdienten Mann, diese Tugend-belobte Frau, jenen schönen Jüngling oder Jungfer in der besten Blüthe der Jahre hinweggeraubet. Der Poet zeiget bey seinen närrischen [aq]Affect[/aq], daß er kein Christ, und in der Ordnung GOttes unerfahren sey. ¶ [aq]5[/aq]. Sind die traurigen Personen Leute, von deren treuen Diensten und [aq]Consiliis[/aq] der Flor und Aufnahme des Landes, der Stadt, der Musen etc. [aq]dependir[/aq]et, billiget man zwar ihre gerechten Thränen und Traurigkeit; man hänget aber auf eine bescheidene Manier eine Anmahnung mit an, daß sie ihrer selbst dabey schonen möchten, weil an ihrem Wohl das Wohl des Landes, der Stadt, der Musen hange; da im Gegentheil ihr kostbahres Leben durch viele Thränen geschwächet würde, da ihnen doch ein jeder ein langes und vergnügtes Leben von GOtt wünschte. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]4[/aq]. Vielweniger will es sich schicken, den guten ehrlichen Todt mit Schmäh-Worten so auszuhuntzen und auszufiltzen, als wann er als der ärgste Dieb und Mörder gehandelt, daß er uns diesen wohl-verdienten Mann, diese Tugend-belobte Frau, jenen schönen Jüngling oder Jungfer in der besten Blüthe der Jahre hinweggeraubet. Der Poet zeiget bey seinen närrischen [aq]Affect[/aq], daß er kein Christ, und in der Ordnung GOttes unerfahren sey. ¶ [aq]5[/aq]. Sind die traurigen Personen Leute, von deren treuen Diensten und [aq]Consiliis[/aq] der Flor und Aufnahme des Landes, der Stadt, der Musen etc. [aq]dependir[/aq]et, billiget man zwar ihre gerechten Thränen und Traurigkeit; man hänget aber auf eine bescheidene Manier eine Anmahnung mit an, daß sie ihrer selbst dabey schonen möchten, weil an ihrem Wohl das Wohl des Landes, der Stadt, der Musen hange; da im Gegentheil ihr kostbahres Leben durch viele Thränen geschwächet würde, da ihnen doch ein jeder ein langes und vergnügtes Leben von GOtt wünschte. / Fundstelle
 
Seite: (386) [434]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Aber ihnen einen Trost von GOtt anzuwünschen, gehet in diesen und allen Fällen an. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Aber ihnen einen Trost von GOtt anzuwünschen, gehet in diesen und allen Fällen an. / Fundstelle
 
Seite: (387) [435]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Und dann siehet man ¶ [aq]2[/aq]. Auf die [aq]Contenta[/aq] oder den Inhalt. ¶ Dieser bestehet meist darinnen, daß man ¶ [aq]1[/aq]. Den Ehestand, als einen GOtt-gefälligen, vergnügten und geseegneten Stand vorstellet […] ¶ [aq]3[/aq]. Zuweilen [aq]prognostici[/aq]ret oder [aq]omini[/aq]ret man auch daher allen Seegen und Vergnügen. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Und dann siehet man ¶ [aq]2[/aq]. Auf die [aq]Contenta[/aq] oder den Inhalt. ¶ Dieser bestehet meist darinnen, daß man ¶ [aq]1[/aq]. Den Ehestand, als einen GOtt-gefälligen, vergnügten und geseegneten Stand vorstellet […] ¶ [aq]3[/aq]. Zuweilen [aq]prognostici[/aq]ret oder [aq]omini[/aq]ret man auch daher allen Seegen und Vergnügen. / Fundstelle
 
Seite: (399) [447]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]5[/aq]. Hänget man einen Wunsch an, daß sie lange eine vergnügte und geseegnete Ehe führen; auch jährlich die Früchte keuscher Liebe zu Vermehrung ihrer Freude erblicken möchten. […] ¶ [aq]6[/aq]. [...] Sind es Hohe Patronen und der [aq]Concipient[/aq] ein [aq]Cliente[/aq] von ihnen, bittet er um ihre beharrliche Gnade, wann nehmlich ihr Stamm-Baum an Seegen Glück und Vergnügen wüchse, er lebenslang in dessen Schatten zu liegen das Glück hätte. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]5[/aq]. Hänget man einen Wunsch an, daß sie lange eine vergnügte und geseegnete Ehe führen; auch jährlich die Früchte keuscher Liebe zu Vermehrung ihrer Freude erblicken möchten. […] ¶ [aq]6[/aq]. [...] Sind es Hohe Patronen und der [aq]Concipient[/aq] ein [aq]Cliente[/aq] von ihnen, bittet er um ihre beharrliche Gnade, wann nehmlich ihr Stamm-Baum an Seegen Glück und Vergnügen wüchse, er lebenslang in dessen Schatten zu liegen das Glück hätte. / Fundstelle
 
Seite: (400) [448]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
[aq]5[/aq]. Unverschämte und ärgerliche Sau-Zoten in diese Gedichte einfliessen lassen, sonderlich in die sogenannten Braut-Suppen, stehet einem Christlichen Poeten nicht wohl an. Unterdessen aber ist nicht gleich verwehret, von den Vergnüglichkeiten keuscher Liebe zu reden, so die Verbundenen zu geniessen hätten, wenn nur die Gräntzen der Erbarkeit nicht überschritten werden, und es das Alter des Poeten zulässet ohne Verdacht von den Geheimnissen ehelicher Liebes-Vergnügungen allzu teutsch zu [aq]raisonniren[/aq]. Der Ehestand führet ohnedem mehr Galle als Honigseim mit sich; deßwegen ist unverwehrt/ solchen angenehm und beliebt vorzubilden. Ein Hochzeit-[S][aq]Carmen[/aq] ist keine Predigt noch ernsthafftiger Trauungs-[aq]Sermon[/aq], sondern ist angenehm und gefällig auszuführen. Doch muß man auch den Unterscheid der Personen ansehen; Bey Predigern die [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Expressiones[/aq] aus der Bibel zu nehmen ist löblich und ihrem Stande gemäß
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]5[/aq]. Unverschämte und ärgerliche Sau-Zoten in diese Gedichte einfliessen lassen, sonderlich in die sogenannten Braut-Suppen, stehet einem Christlichen Poeten nicht wohl an. Unterdessen aber ist nicht gleich verwehret, von den Vergnüglichkeiten keuscher Liebe zu reden, so die Verbundenen zu geniessen hätten, wenn nur die Gräntzen der Erbarkeit nicht überschritten werden, und es das Alter des Poeten zulässet ohne Verdacht von den Geheimnissen ehelicher Liebes-Vergnügungen allzu teutsch zu [aq]raisonniren[/aq]. Der Ehestand führet ohnedem mehr Galle als Honigseim mit sich; deßwegen ist unverwehrt/ solchen angenehm und beliebt vorzubilden. Ein Hochzeit-[S][aq]Carmen[/aq] ist keine Predigt noch ernsthafftiger Trauungs-[aq]Sermon[/aq], sondern ist angenehm und gefällig auszuführen. Doch muß man auch den Unterscheid der Personen ansehen; Bey Predigern die [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Expressiones[/aq] aus der Bibel zu nehmen ist löblich und ihrem Stande gemäß / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]5[/aq]. Unverschämte und ärgerliche Sau-Zoten in diese Gedichte einfliessen lassen, sonderlich in die sogenannten Braut-Suppen, stehet einem Christlichen Poeten nicht wohl an. Unterdessen aber ist nicht gleich verwehret, von den Vergnüglichkeiten keuscher Liebe zu reden, so die Verbundenen zu geniessen hätten, wenn nur die Gräntzen der Erbarkeit nicht überschritten werden, und es das Alter des Poeten zulässet ohne Verdacht von den Geheimnissen ehelicher Liebes-Vergnügungen allzu teutsch zu [aq]raisonniren[/aq]. Der Ehestand führet ohnedem mehr Galle als Honigseim mit sich; deßwegen ist unverwehrt/ solchen angenehm und beliebt vorzubilden. Ein Hochzeit-[S][aq]Carmen[/aq] ist keine Predigt noch ernsthafftiger Trauungs-[aq]Sermon[/aq], sondern ist angenehm und gefällig auszuführen. Doch muß man auch den Unterscheid der Personen ansehen; Bey Predigern die [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Expressiones[/aq] aus der Bibel zu nehmen ist löblich und ihrem Stande gemäß / Fundstelle
 
Seite: (402-403) [450-451]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Siehet man aber von diesen dreyen Gedichten [Geburtstags-, Namenstags- und Neujahrsgedichten, J.T.] an ¶ [aq]2[/aq]. Den Inhalt, ¶ So läufft er auf folgende [aq]Momenta[/aq] hinaus. ¶ [aq]1[/aq]. Sie [aq]celebrir[/aq]en einen Tag, ¶ [aq]1)[/aq] Da sie GOtt vor so und so viel Jahren, Reich und Ländern, der [aq]Republic[/aq], der Christenheit, den Musen/ den [aq]Clienten[/aq], [S] den Armen etc. zum Besten geschencket, welches sie bißher bewiesen, [aq]deducatur[/aq]. ¶ […] ¶ [aq]3)[/aq] Da sie das alte Jahr glücklich zurück geleget und das Neue unter GOttes Seegen angetreten. ¶ [aq]2[/aq]. Ihr Hauß, das Land, die Musen, Freunde, [aq]Client[/aq]en etc. freuen sich, daß sie GOtt bißher gesund erhalten, darunter auch ich begriffen. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Siehet man aber von diesen dreyen Gedichten [Geburtstags-, Namenstags- und Neujahrsgedichten, J.T.] an ¶ [aq]2[/aq]. Den Inhalt, ¶ So läufft er auf folgende [aq]Momenta[/aq] hinaus. ¶ [aq]1[/aq]. Sie [aq]celebrir[/aq]en einen Tag, ¶ [aq]1)[/aq] Da sie GOtt vor so und so viel Jahren, Reich und Ländern, der [aq]Republic[/aq], der Christenheit, den Musen/ den [aq]Clienten[/aq], [S] den Armen etc. zum Besten geschencket, welches sie bißher bewiesen, [aq]deducatur[/aq]. ¶ […] ¶ [aq]3)[/aq] Da sie das alte Jahr glücklich zurück geleget und das Neue unter GOttes Seegen angetreten. ¶ [aq]2[/aq]. Ihr Hauß, das Land, die Musen, Freunde, [aq]Client[/aq]en etc. freuen sich, daß sie GOtt bißher gesund erhalten, darunter auch ich begriffen. / Fundstelle
 
Seite: (413-414) [461-462]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]6[/aq]. Der Wunsch muß sein Absehen richten auf die Person, Stand, Würde, [aq]Merit[/aq]en, Alter etc. Hat die mit einem [aq]Carmine[/aq] zu beehrende Person bereits ein sehr hohes Alter, darf man eben den Wunsch nicht auf [aq]Nestors[/aq] oder Methusalems Jahre hinaus setzen, welches bey unserm gewöhnlichen Alter nicht mehr möglich; zumahl wann die Person vielen Beschwerlichkeiten und kräncklichen Zufällen unterworffen, sondern man wünschet vielmehr, daß GOtt ihre Gesundheit und Kräffte verneuren und [S] vermehren wolle, wie den Adlern, daß das [aq]75[/aq]ste Jahr sey, wie das [aq]25[/aq]ste gewesen etc. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]6[/aq]. Der Wunsch muß sein Absehen richten auf die Person, Stand, Würde, [aq]Merit[/aq]en, Alter etc. Hat die mit einem [aq]Carmine[/aq] zu beehrende Person bereits ein sehr hohes Alter, darf man eben den Wunsch nicht auf [aq]Nestors[/aq] oder Methusalems Jahre hinaus setzen, welches bey unserm gewöhnlichen Alter nicht mehr möglich; zumahl wann die Person vielen Beschwerlichkeiten und kräncklichen Zufällen unterworffen, sondern man wünschet vielmehr, daß GOtt ihre Gesundheit und Kräffte verneuren und [S] vermehren wolle, wie den Adlern, daß das [aq]75[/aq]ste Jahr sey, wie das [aq]25[/aq]ste gewesen etc. / Fundstelle
 
Seite: (416-417) [464-465]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
[aq]VIII[/aq]. ¶ Wie verhält man sich in den Gedichten/ da man zu Vermehrung des Hauses durch Kinder [aq]gratuli[/aq]ren muß? ¶ Man siehet in diesen Gedichten zuförderst auf ¶ [aq]I[/aq]. Den [aq]Casum[/aq]. ¶ Dieser ist, wann GOtt den Ehestand mit Leibes-Früchten geseegnet und unsere [aq]Devotion[/aq] oder Schuldigkeit erfodert, bey Durchlauchtigen oder [aq]Illustre[/aq]n Personen, Patronen, Verwandten und guten Freunden mit einem Glückwunsch aufzuwarten. ¶ [aq]II[/aq]. Die [aq]Contenta[/aq] und Inhalt. ¶ Diese bestehen mehrentheils in folgenden Stücken: ¶ [aq]1[/aq]. Man rühmet die Kinder oder den Ehe-Seegen als ein Gnaden-Geschencke GOttes, als eine Augen-Lust und Trost der Eltern, weil sie ihren Nahmen und Geschlechte fortpflantzen, rechtmäßige Besitzer ihrer Tugenden und Vermögens und im Alter ihr Trost und Stab waren. ¶ [aq]2[/aq]. Hiernechst preiset man also das Glück gegenwärtiger Eltern durch ein wohlgestaltes Kind; man drücket ihre Freude darüber [S] aus, weil ihre Hoffnung und Verlangen gestillet, ihr Gebet erhöret und ihr Wunsch nunmehr vollkommen sey. ¶ [...] ¶ [aq]4[/aq]. Wünschet man den Eltern, daß sie viel Ehre und Freude an ihm erleben; dem Kinde aber zur Aufferziehung GOttes Gnade und Seegen.
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]VIII[/aq]. ¶ Wie verhält man sich in den Gedichten/ da man zu Vermehrung des Hauses durch Kinder [aq]gratuli[/aq]ren muß? ¶ Man siehet in diesen Gedichten zuförderst auf ¶ [aq]I[/aq]. Den [aq]Casum[/aq]. ¶ Dieser ist, wann GOtt den Ehestand mit Leibes-Früchten geseegnet und unsere [aq]Devotion[/aq] oder Schuldigkeit erfodert, bey Durchlauchtigen oder [aq]Illustre[/aq]n Personen, Patronen, Verwandten und guten Freunden mit einem Glückwunsch aufzuwarten. ¶ [aq]II[/aq]. Die [aq]Contenta[/aq] und Inhalt. ¶ Diese bestehen mehrentheils in folgenden Stücken: ¶ [aq]1[/aq]. Man rühmet die Kinder oder den Ehe-Seegen als ein Gnaden-Geschencke GOttes, als eine Augen-Lust und Trost der Eltern, weil sie ihren Nahmen und Geschlechte fortpflantzen, rechtmäßige Besitzer ihrer Tugenden und Vermögens und im Alter ihr Trost und Stab waren. ¶ [aq]2[/aq]. Hiernechst preiset man also das Glück gegenwärtiger Eltern durch ein wohlgestaltes Kind; man drücket ihre Freude darüber [S] aus, weil ihre Hoffnung und Verlangen gestillet, ihr Gebet erhöret und ihr Wunsch nunmehr vollkommen sey. ¶ [...] ¶ [aq]4[/aq]. Wünschet man den Eltern, daß sie viel Ehre und Freude an ihm erleben; dem Kinde aber zur Aufferziehung GOttes Gnade und Seegen. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]VIII[/aq]. ¶ Wie verhält man sich in den Gedichten/ da man zu Vermehrung des Hauses durch Kinder [aq]gratuli[/aq]ren muß? ¶ Man siehet in diesen Gedichten zuförderst auf ¶ [aq]I[/aq]. Den [aq]Casum[/aq]. ¶ Dieser ist, wann GOtt den Ehestand mit Leibes-Früchten geseegnet und unsere [aq]Devotion[/aq] oder Schuldigkeit erfodert, bey Durchlauchtigen oder [aq]Illustre[/aq]n Personen, Patronen, Verwandten und guten Freunden mit einem Glückwunsch aufzuwarten. ¶ [aq]II[/aq]. Die [aq]Contenta[/aq] und Inhalt. ¶ Diese bestehen mehrentheils in folgenden Stücken: ¶ [aq]1[/aq]. Man rühmet die Kinder oder den Ehe-Seegen als ein Gnaden-Geschencke GOttes, als eine Augen-Lust und Trost der Eltern, weil sie ihren Nahmen und Geschlechte fortpflantzen, rechtmäßige Besitzer ihrer Tugenden und Vermögens und im Alter ihr Trost und Stab waren. ¶ [aq]2[/aq]. Hiernechst preiset man also das Glück gegenwärtiger Eltern durch ein wohlgestaltes Kind; man drücket ihre Freude darüber [S] aus, weil ihre Hoffnung und Verlangen gestillet, ihr Gebet erhöret und ihr Wunsch nunmehr vollkommen sey. ¶ [...] ¶ [aq]4[/aq]. Wünschet man den Eltern, daß sie viel Ehre und Freude an ihm erleben; dem Kinde aber zur Aufferziehung GOttes Gnade und Seegen. / Fundstelle
 
Seite: (432-433) [480-481]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]3)[/aq] Man füget den allgemeinen Nutzen und Seegen hinzu, so dem gantzen Lande und allen in selbigen befindlichen Ständen/ Städten etc. von einem so löblichen Regenten in allen Stücken überflüßig zuwachsen würden. ¶ [aq]4)[/aq] Man weyhet Ihnen daher Hertzen voller Liebe, Gehorsam, Treue und Gebets. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]3)[/aq] Man füget den allgemeinen Nutzen und Seegen hinzu, so dem gantzen Lande und allen in selbigen befindlichen Ständen/ Städten etc. von einem so löblichen Regenten in allen Stücken überflüßig zuwachsen würden. ¶ [aq]4)[/aq] Man weyhet Ihnen daher Hertzen voller Liebe, Gehorsam, Treue und Gebets. / Fundstelle
 
Seite: (445) [493]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Betrachtet man ¶ [aq]II[/aq]. Den Inhalt, ¶ So kömmet es auf folgende [aq]Momenta[/aq] an. ¶ [aq]1[/aq]. Ein solcher Stand ist ein von GOtt geheiligter, unentbehrlicher und nützlicher Stand. ¶ [aq]2[/aq]. GOtt hat ihn dazu vor andern ausersehen. [...] [S] […] ¶ [aq]5[/aq]. Finden sich Beschwerlichkeiten, Sorge und Mühe, GOtt wird mit am Regimente sitzen, die Last leichte machen und allen Verdruß durch seine Gnade versüssen. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Betrachtet man ¶ [aq]II[/aq]. Den Inhalt, ¶ So kömmet es auf folgende [aq]Momenta[/aq] an. ¶ [aq]1[/aq]. Ein solcher Stand ist ein von GOtt geheiligter, unentbehrlicher und nützlicher Stand. ¶ [aq]2[/aq]. GOtt hat ihn dazu vor andern ausersehen. [...] [S] […] ¶ [aq]5[/aq]. Finden sich Beschwerlichkeiten, Sorge und Mühe, GOtt wird mit am Regimente sitzen, die Last leichte machen und allen Verdruß durch seine Gnade versüssen. / Fundstelle
 
Seite: (455-456) [507-508]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]2[/aq]. GOtt hat mit seiner Gnade und Seegen über Sie gewaltet, Er hat heilsame [aq]Consilia[/aq] ertheilet, alle Hindernisse aus dem Wege geräumet, die schwere Amts-Last erleichtert und Ihnen dabey vieles Vergnügen geschencket, wofür ihm Danck gebühret. ¶ [aq]3[/aq]. Darum freuen sie sich in GOtt: denn die Last und Sorgen hören auf und GOtt wird die viele Mühe mit Seegen und Ehre kröhnen. ¶ [aq]4[/aq]. Wir wünschen beständige Vergnügung, daß der [aq]Successor[/aq] Dero angefangene gute Ordnungen mit gleichem Eyfer, Glück und Seegen [aq]continuir[/aq]en und gleiche Gnade dazu von GOtt erhalten möge. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]2[/aq]. GOtt hat mit seiner Gnade und Seegen über Sie gewaltet, Er hat heilsame [aq]Consilia[/aq] ertheilet, alle Hindernisse aus dem Wege geräumet, die schwere Amts-Last erleichtert und Ihnen dabey vieles Vergnügen geschencket, wofür ihm Danck gebühret. ¶ [aq]3[/aq]. Darum freuen sie sich in GOtt: denn die Last und Sorgen hören auf und GOtt wird die viele Mühe mit Seegen und Ehre kröhnen. ¶ [aq]4[/aq]. Wir wünschen beständige Vergnügung, daß der [aq]Successor[/aq] Dero angefangene gute Ordnungen mit gleichem Eyfer, Glück und Seegen [aq]continuir[/aq]en und gleiche Gnade dazu von GOtt erhalten möge. / Fundstelle
 
Seite: (465) [517]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ist die Reise in fremde Länder, in das Bad oder in die [aq]Campagne[/aq], muß auch hiervon in dem Wunsche gedacht werden, daß Ihn GOtt zu des Landes Besten und Aufnnahme gesund, vergnügt und mit vielen Ehren wieder zurück bringen möge. Sind es aber andere Personen, wünschet man daß ihm GOtt zum Flor der Staaten, zum Trost der Musen und zur Aufnahme seines Hauses ein langes und vergnügtes Leben schencken und zur [aq]Expedition[/aq] seiner [aq]Affair[/aq]en vielen Seegen verleihen wolle etc. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ist die Reise in fremde Länder, in das Bad oder in die [aq]Campagne[/aq], muß auch hiervon in dem Wunsche gedacht werden, daß Ihn GOtt zu des Landes Besten und Aufnnahme gesund, vergnügt und mit vielen Ehren wieder zurück bringen möge. Sind es aber andere Personen, wünschet man daß ihm GOtt zum Flor der Staaten, zum Trost der Musen und zur Aufnahme seines Hauses ein langes und vergnügtes Leben schencken und zur [aq]Expedition[/aq] seiner [aq]Affair[/aq]en vielen Seegen verleihen wolle etc. / Fundstelle
 
Seite: (473) [525]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]2[/aq]. Man saget: GOtt habe unser Gebet erhöret, das Verlangen gestillet, die Hoffnung erfüllet und Ihn zu allgemeinen Trost zurücke gebracht. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]2[/aq]. Man saget: GOtt habe unser Gebet erhöret, das Verlangen gestillet, die Hoffnung erfüllet und Ihn zu allgemeinen Trost zurücke gebracht. / Fundstelle
 
Seite: (486) [538]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]5[/aq]. Ich wünsche, daß aus dieser Ehre viel Ruhm, Vergnügen, Seegen und Glückseeligkeit erwachsen möge etc. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]5[/aq]. Ich wünsche, daß aus dieser Ehre viel Ruhm, Vergnügen, Seegen und Glückseeligkeit erwachsen möge etc. / Fundstelle
 
Seite: (491) [543]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]4[/aq]. Und da solches Amt mit vieler Arbeit und Sorgen verknüpfet, so versichert man, wie GOtt alle Mühe und Beschwerlichkeit durch seinen Beystand versüssen und erleichtern würde. […][S] ¶ [aq]6[/aq]. Man wünschet dazu den göttlichen Seegen, Kräffte, Gesundheit und alles Vergnügen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]4[/aq]. Und da solches Amt mit vieler Arbeit und Sorgen verknüpfet, so versichert man, wie GOtt alle Mühe und Beschwerlichkeit durch seinen Beystand versüssen und erleichtern würde. […][S] ¶ [aq]6[/aq]. Man wünschet dazu den göttlichen Seegen, Kräffte, Gesundheit und alles Vergnügen. / Fundstelle
 
Seite: (491-492) [543-544]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Doch kan man auch in dem andern Falle Gelegenheit zu reden nehmen von der Unbeständigkeit menschlicher Vergnügungen;von der Weise GOttes mit seinen Frommen umzugehen, indem er ihnen immer eine Abwechselung giebet, auf den Zucker Salsen; auf Sonnenschein Regen; auf Tag Nacht etc. welches alles zu ihrem Besten gereichen muß etc. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Doch kan man auch in dem andern Falle Gelegenheit zu reden nehmen von der Unbeständigkeit menschlicher Vergnügungen;von der Weise GOttes mit seinen Frommen umzugehen, indem er ihnen immer eine Abwechselung giebet, auf den Zucker Salsen; auf Sonnenschein Regen; auf Tag Nacht etc. welches alles zu ihrem Besten gereichen muß etc. / Fundstelle
 
Seite: (508) [560]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Doch ist noch dieses hierbey zu mercken, daß auf die Anmahnung zum Trauren endlich eine Ab-[S]mahnung von Trauren angehänget werde wegen der erlangten ewigen Glückseel.keit, nebst einem Wunsche, daß sie GOtt in Trauren aufrichten möge; wiewohl der Wunsch auch zuweilen wegbleiben kan. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Doch ist noch dieses hierbey zu mercken, daß auf die Anmahnung zum Trauren endlich eine Ab-[S]mahnung von Trauren angehänget werde wegen der erlangten ewigen Glückseel.keit, nebst einem Wunsche, daß sie GOtt in Trauren aufrichten möge; wiewohl der Wunsch auch zuweilen wegbleiben kan. / Fundstelle
 
Seite: (567-568) [619-620]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Hält aber das [aq]Thema[/aq] eine Historie in sich, sie lauffe nun in [aq]Historiam[/aq] [S] [aq]sacram[/aq] oder [aq]profanam[/aq], muß die gantze Historie durchlesen und darinnen wohl angemercket werden, in welchem Stücke sie sich mit unserer Person vergleichen lasse, und in welchem es nicht seyn könne, damit es auch in diesem Stücke heisse, der Verfasser des [aq]Carminis[/aq] hat alles in der [aq]Elaboration[/aq] ausgeführet, was er auf den Titel versprochen. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Hält aber das [aq]Thema[/aq] eine Historie in sich, sie lauffe nun in [aq]Historiam[/aq] [S] [aq]sacram[/aq] oder [aq]profanam[/aq], muß die gantze Historie durchlesen und darinnen wohl angemercket werden, in welchem Stücke sie sich mit unserer Person vergleichen lasse, und in welchem es nicht seyn könne, damit es auch in diesem Stücke heisse, der Verfasser des [aq]Carminis[/aq] hat alles in der [aq]Elaboration[/aq] ausgeführet, was er auf den Titel versprochen. / Fundstelle
 
Seite: (659-660) [711-712]
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Wiewohl wer in dem [aq]II[/aq]. Anfangs-Grunde das [aq]4[/aq]. Capitel von der Poetischen [aq]Allusion[/aq] und deren Erfindung [aq]pag. 164. seqq[/aq]. ingleichen die Erfindung üblicher [aq]Thematum[/aq] durch den Umstand: [aq]Quis? pag. 241. seqq[/aq]. wohl inne hat und von GOtt mit einem hurtigen [aq]Ingenio[/aq] begabet ist, der wird auch hierinnen in allen Fällen glücklich seyn, sonderlich [S] wann er derjenigen Personen Nahmen, Alter, Wapen, [aq]Professionen[/aq], Aemter, Häuser, ja Zeit und Ort etc. wohl untersuchet, denen er zu Ehren das [aq]Carmen[/aq] abfasset. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Wiewohl wer in dem [aq]II[/aq]. Anfangs-Grunde das [aq]4[/aq]. Capitel von der Poetischen [aq]Allusion[/aq] und deren Erfindung [aq]pag. 164. seqq[/aq]. ingleichen die Erfindung üblicher [aq]Thematum[/aq] durch den Umstand: [aq]Quis? pag. 241. seqq[/aq]. wohl inne hat und von GOtt mit einem hurtigen [aq]Ingenio[/aq] begabet ist, der wird auch hierinnen in allen Fällen glücklich seyn, sonderlich [S] wann er derjenigen Personen Nahmen, Alter, Wapen, [aq]Professionen[/aq], Aemter, Häuser, ja Zeit und Ort etc. wohl untersuchet, denen er zu Ehren das [aq]Carmen[/aq] abfasset. / Fundstelle
 
Seite: (666-667) [718-719]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ja diese Umstände desto annehmlicher zu machen, streuet man [aq]Locos communes, Meditationes[/aq] und [aq]Consectaria[/aq] mit ein, damit des Lesers Gemüth nicht nur erlustiget, sondern auch erbauet werde. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ja diese Umstände desto annehmlicher zu machen, streuet man [aq]Locos communes, Meditationes[/aq] und [aq]Consectaria[/aq] mit ein, damit des Lesers Gemüth nicht nur erlustiget, sondern auch erbauet werde. / Fundstelle
 
Seite: (785) [837]
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]I[/aq]. ¶ Was ist von [aq]Anagrammatibus[/aq] zu halten? ¶ EInige halten sie vor was altes, weil sie schon den alten Ebräern in ihrer [aq]Cabbala[/aq] bekant gewesen; / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]I[/aq]. ¶ Was ist von [aq]Anagrammatibus[/aq] zu halten? ¶ EInige halten sie vor was altes, weil sie schon den alten Ebräern in ihrer [aq]Cabbala[/aq] bekant gewesen; / Fundstelle
 
Seite: (858) [912]
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: In Geistlichen Oden redet man mehrentheils mit der heiligen Schrifft; aber in weltlichen nach Beschaffenheit der Personen u. Sachen, bald schlecht, bald gelehrt. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: In Geistlichen Oden redet man mehrentheils mit der heiligen Schrifft; aber in weltlichen nach Beschaffenheit der Personen u. Sachen, bald schlecht, bald gelehrt. / Fundstelle
 
Seite: (865) [919]
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[aq]VII[/aq]. ¶ Was sind [aq]Oratori[/aq]en? ¶ [aq]Oratori[/aq]en sind eine schöne Art der Kirchen-[aq]Music[/aq], darinnen man Biblische [aq]Texte[/aq], [aq]Arien[/aq], Gesetzgen aus [aq]Choral[/aq]-Gesängen, auch bißweilen kleine [aq]Recitative[/aq] unter einander mischet. Es kömmet dessen Einrichtung zwar bloß auf das [aq]Genie[/aq] des Poeten an; doch hat er, was die [aq]Arien[/aq] und [aq]Recitative[/aq] betrifft, alle dasjenige zu beobachten, was davon bey den [aq]Cantat[/aq]en angemercket worden, damit er in allen Stücken die vorkommenden Sachen und [aq]Affect[/aq]en wohl ausdrücke, um dadurch desto mehr die [aq]Devotion[/aq] zu erwecken. Ob auch hier eine oder mehr Personen singend einzuführen, dazu wird der vorhabende [aq]Text[/aq] oder [aq]Materie[/aq] selbst Gelegenheit an die Hand geben; Wir wollen es in einen Exempel versuchen: ¶ Psalm [aq]LXXIII, 28[/aq]. ¶ Das ist meine Freude, daß ich mich zu GOtt halte, und meine Zuversicht setze auf den HErrn HErrn. [S] ¶ [aq]ARIA[/aq]. ¶ GOtt du bleibest meine Freude!
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]VII[/aq]. ¶ Was sind [aq]Oratori[/aq]en? ¶ [aq]Oratori[/aq]en sind eine schöne Art der Kirchen-[aq]Music[/aq], darinnen man Biblische [aq]Texte[/aq], [aq]Arien[/aq], Gesetzgen aus [aq]Choral[/aq]-Gesängen, auch bißweilen kleine [aq]Recitative[/aq] unter einander mischet. Es kömmet dessen Einrichtung zwar bloß auf das [aq]Genie[/aq] des Poeten an; doch hat er, was die [aq]Arien[/aq] und [aq]Recitative[/aq] betrifft, alle dasjenige zu beobachten, was davon bey den [aq]Cantat[/aq]en angemercket worden, damit er in allen Stücken die vorkommenden Sachen und [aq]Affect[/aq]en wohl ausdrücke, um dadurch desto mehr die [aq]Devotion[/aq] zu erwecken. Ob auch hier eine oder mehr Personen singend einzuführen, dazu wird der vorhabende [aq]Text[/aq] oder [aq]Materie[/aq] selbst Gelegenheit an die Hand geben; Wir wollen es in einen Exempel versuchen: ¶ Psalm [aq]LXXIII, 28[/aq]. ¶ Das ist meine Freude, daß ich mich zu GOtt halte, und meine Zuversicht setze auf den HErrn HErrn. [S] ¶ [aq]ARIA[/aq]. ¶ GOtt du bleibest meine Freude! / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]VII[/aq]. ¶ Was sind [aq]Oratori[/aq]en? ¶ [aq]Oratori[/aq]en sind eine schöne Art der Kirchen-[aq]Music[/aq], darinnen man Biblische [aq]Texte[/aq], [aq]Arien[/aq], Gesetzgen aus [aq]Choral[/aq]-Gesängen, auch bißweilen kleine [aq]Recitative[/aq] unter einander mischet. Es kömmet dessen Einrichtung zwar bloß auf das [aq]Genie[/aq] des Poeten an; doch hat er, was die [aq]Arien[/aq] und [aq]Recitative[/aq] betrifft, alle dasjenige zu beobachten, was davon bey den [aq]Cantat[/aq]en angemercket worden, damit er in allen Stücken die vorkommenden Sachen und [aq]Affect[/aq]en wohl ausdrücke, um dadurch desto mehr die [aq]Devotion[/aq] zu erwecken. Ob auch hier eine oder mehr Personen singend einzuführen, dazu wird der vorhabende [aq]Text[/aq] oder [aq]Materie[/aq] selbst Gelegenheit an die Hand geben; Wir wollen es in einen Exempel versuchen: ¶ Psalm [aq]LXXIII, 28[/aq]. ¶ Das ist meine Freude, daß ich mich zu GOtt halte, und meine Zuversicht setze auf den HErrn HErrn. [S] ¶ [aq]ARIA[/aq]. ¶ GOtt du bleibest meine Freude! / Fundstelle
 
Seite: (895-896) [951-952]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
[aq]§. 1[/aq]. ¶ DIe Poesie/ eine edle Gabe GOttes und galante Wissenschafft [aq]politer[/aq] Welt, ist zu allen Zeiten in grossen [aq]Estim[/aq] gewesen, so daß nicht nur die allerhöchsten Häupter Geistliches und Weltliches Standes, sondern auch viele Kriegs Helden, der Adel und Kern von gelehrten Leuten Bürgerlicher [aq]Extraction[/aq] sich derselben gewiedmet und diejenigen, so sich darinnen vor andern hervorgethan, in hohen Wert gehalten. [S] ¶ [aq]§. 2[/aq]. ¶ Es konte nicht anders seyn; man hielte sie theils vor was Göttliches und Himmlisches, weil solches herrliche [aq]Talent[/aq] nicht allen, sondern nur einigen und fast aus Gunst beygeleget würde; theils auch vor eine fähige Wissenschafft, darinnen die Göttliche und weltliche Weißheit mit Nachdruck könne vorgetragen werden, der Menschen Hertzen und Gemüther mit desto leichterer Mühe zu gewinnen; daher sie auch der unvergleichliche Lohenstein die erste Wiege der Weißheit genennet.
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]§. 1[/aq]. ¶ DIe Poesie/ eine edle Gabe GOttes und galante Wissenschafft [aq]politer[/aq] Welt, ist zu allen Zeiten in grossen [aq]Estim[/aq] gewesen, so daß nicht nur die allerhöchsten Häupter Geistliches und Weltliches Standes, sondern auch viele Kriegs Helden, der Adel und Kern von gelehrten Leuten Bürgerlicher [aq]Extraction[/aq] sich derselben gewiedmet und diejenigen, so sich darinnen vor andern hervorgethan, in hohen Wert gehalten. [S] ¶ [aq]§. 2[/aq]. ¶ Es konte nicht anders seyn; man hielte sie theils vor was Göttliches und Himmlisches, weil solches herrliche [aq]Talent[/aq] nicht allen, sondern nur einigen und fast aus Gunst beygeleget würde; theils auch vor eine fähige Wissenschafft, darinnen die Göttliche und weltliche Weißheit mit Nachdruck könne vorgetragen werden, der Menschen Hertzen und Gemüther mit desto leichterer Mühe zu gewinnen; daher sie auch der unvergleichliche Lohenstein die erste Wiege der Weißheit genennet. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]§. 1[/aq]. ¶ DIe Poesie/ eine edle Gabe GOttes und galante Wissenschafft [aq]politer[/aq] Welt, ist zu allen Zeiten in grossen [aq]Estim[/aq] gewesen, so daß nicht nur die allerhöchsten Häupter Geistliches und Weltliches Standes, sondern auch viele Kriegs Helden, der Adel und Kern von gelehrten Leuten Bürgerlicher [aq]Extraction[/aq] sich derselben gewiedmet und diejenigen, so sich darinnen vor andern hervorgethan, in hohen Wert gehalten. [S] ¶ [aq]§. 2[/aq]. ¶ Es konte nicht anders seyn; man hielte sie theils vor was Göttliches und Himmlisches, weil solches herrliche [aq]Talent[/aq] nicht allen, sondern nur einigen und fast aus Gunst beygeleget würde; theils auch vor eine fähige Wissenschafft, darinnen die Göttliche und weltliche Weißheit mit Nachdruck könne vorgetragen werden, der Menschen Hertzen und Gemüther mit desto leichterer Mühe zu gewinnen; daher sie auch der unvergleichliche Lohenstein die erste Wiege der Weißheit genennet. / Fundstelle
 
Seite: (1-2) [37-38]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
[aq]III[/aq]. ¶ Was vor [aq]Disciplin[/aq]en helffen mir zu [aq]Probantibus[/aq] und [aq]AEtiologi[/aq]en: ¶ Keine ist so arm, daß sie uns auf bedürffenden Fall nicht mit einigen versorgen solte/ wenn man sich nur in acht nimmet, daß man das erfundene [aq]Thema[/aq] unter die rechte [aq]Disciplin[/aq] bringe, wo es hingehöret. Denn weil ein Poet von vielen Sachen zu schreiben hat, so theils unter die [aq]Theologie, Jurisprudenz, Medicin, Philosophie[/aq] etc. theils unter die [aq]Artes Mechanicas[/aq] gehören: so muß er auch aus solchen [aq]Disciplin[/aq]en und Künsten die verlangten [aq]AEtiologi[/aq]en suchen, z. E. ¶ [aq]THESIS[/aq]: ¶ Christen müssen die Lüste dieser Welt fliehen. ¶ Diß gehöret in die [aq]Theologie, hinc[/aq] ¶ [aq]PROBANTIA[/aq]: ¶ [aq]1[/aq]. Denn die Welt vergehet mit ihrer Lust. ¶ [aq]2[/aq]. Ein Wollüstiger wird das Reich GOttes nicht ererben. ¶ […] ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. Ihr/ die ihr durch das Blut von euren schweren Sünden
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]III[/aq]. ¶ Was vor [aq]Disciplin[/aq]en helffen mir zu [aq]Probantibus[/aq] und [aq]AEtiologi[/aq]en: ¶ Keine ist so arm, daß sie uns auf bedürffenden Fall nicht mit einigen versorgen solte/ wenn man sich nur in acht nimmet, daß man das erfundene [aq]Thema[/aq] unter die rechte [aq]Disciplin[/aq] bringe, wo es hingehöret. Denn weil ein Poet von vielen Sachen zu schreiben hat, so theils unter die [aq]Theologie, Jurisprudenz, Medicin, Philosophie[/aq] etc. theils unter die [aq]Artes Mechanicas[/aq] gehören: so muß er auch aus solchen [aq]Disciplin[/aq]en und Künsten die verlangten [aq]AEtiologi[/aq]en suchen, z. E. ¶ [aq]THESIS[/aq]: ¶ Christen müssen die Lüste dieser Welt fliehen. ¶ Diß gehöret in die [aq]Theologie, hinc[/aq] ¶ [aq]PROBANTIA[/aq]: ¶ [aq]1[/aq]. Denn die Welt vergehet mit ihrer Lust. ¶ [aq]2[/aq]. Ein Wollüstiger wird das Reich GOttes nicht ererben. ¶ […] ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. Ihr/ die ihr durch das Blut von euren schweren Sünden / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]III[/aq]. ¶ Was vor [aq]Disciplin[/aq]en helffen mir zu [aq]Probantibus[/aq] und [aq]AEtiologi[/aq]en: ¶ Keine ist so arm, daß sie uns auf bedürffenden Fall nicht mit einigen versorgen solte/ wenn man sich nur in acht nimmet, daß man das erfundene [aq]Thema[/aq] unter die rechte [aq]Disciplin[/aq] bringe, wo es hingehöret. Denn weil ein Poet von vielen Sachen zu schreiben hat, so theils unter die [aq]Theologie, Jurisprudenz, Medicin, Philosophie[/aq] etc. theils unter die [aq]Artes Mechanicas[/aq] gehören: so muß er auch aus solchen [aq]Disciplin[/aq]en und Künsten die verlangten [aq]AEtiologi[/aq]en suchen, z. E. ¶ [aq]THESIS[/aq]: ¶ Christen müssen die Lüste dieser Welt fliehen. ¶ Diß gehöret in die [aq]Theologie, hinc[/aq] ¶ [aq]PROBANTIA[/aq]: ¶ [aq]1[/aq]. Denn die Welt vergehet mit ihrer Lust. ¶ [aq]2[/aq]. Ein Wollüstiger wird das Reich GOttes nicht ererben. ¶ […] ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. Ihr/ die ihr durch das Blut von euren schweren Sünden / Fundstelle
 
Seite: (278) [324]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
[aq]§. 15[/aq]. ¶ Fraget man: Wo dieser [aq]Enthusiasmus[/aq] eigent-[S]lich herrühre? so ist der meisten ihre Meynung, daß er entweder von GOtt, vom Satan oder andern natürlichen Ursachen seinen Ursprung nehme. Kein vernünfftiger Christ wird in Zweiffel ziehen, daß die Psalmen und Lieder der Propheten im Alten Testament und die andächtigen und erbaulichen Lieder des Neuen Bundes von GOttes Eingebung und Triebe herrühren. Ob aber auch die Prophezeyungen etlicher Poeten als des [aq]Lotichii[/aq] vom Untergange der Stadt Magdeburg; [aq]Nostradami[/aq] von den Begebenheiten unterschiedlicher Fürstlichen Häuser und Simon Dachs von der Königlichen Preußischen Crone hieher gehören, das hat der unvergleichliche [aq]Buddeus[/aq] in einer zu Halle gehaltenen [aq]Disputation[/aq] über die Frage: [aq]An naturali homines polleant vaticinandi facultate[/aq], gründlich gewiesen. ¶ [aq]§. 16[/aq]. ¶ Von des Teuffels Eingebung rühren ausser Zweiffel her alle geile Huren- und Sauff Lieder, wodurch man den unreinen Heydnischen Schand-Göttern [aq]Veneri[/aq] und [aq]Baccho[/aq] auf eine unverantwortliche Weise Opfer bringet; ingleichen alle gereimte Pasquille und Sau-Zoten in den Hochzeit-Gedichten; die [aq]Expressiones[/aq] mögen auch noch so gelehrt, sinnreich und unvergleichlich seyn, als sie wollen. In welche Classe man auch setzen möchte die [aq]Carmina Sybillina[/aq], von welchen letzteren gedachter [aq]Petitus[/aq] und [aq]Korthold[/aq] zu [aq]conferir[/aq]en sind.
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]§. 15[/aq]. ¶ Fraget man: Wo dieser [aq]Enthusiasmus[/aq] eigent-[S]lich herrühre? so ist der meisten ihre Meynung, daß er entweder von GOtt, vom Satan oder andern natürlichen Ursachen seinen Ursprung nehme. Kein vernünfftiger Christ wird in Zweiffel ziehen, daß die Psalmen und Lieder der Propheten im Alten Testament und die andächtigen und erbaulichen Lieder des Neuen Bundes von GOttes Eingebung und Triebe herrühren. Ob aber auch die Prophezeyungen etlicher Poeten als des [aq]Lotichii[/aq] vom Untergange der Stadt Magdeburg; [aq]Nostradami[/aq] von den Begebenheiten unterschiedlicher Fürstlichen Häuser und Simon Dachs von der Königlichen Preußischen Crone hieher gehören, das hat der unvergleichliche [aq]Buddeus[/aq] in einer zu Halle gehaltenen [aq]Disputation[/aq] über die Frage: [aq]An naturali homines polleant vaticinandi facultate[/aq], gründlich gewiesen. ¶ [aq]§. 16[/aq]. ¶ Von des Teuffels Eingebung rühren ausser Zweiffel her alle geile Huren- und Sauff Lieder, wodurch man den unreinen Heydnischen Schand-Göttern [aq]Veneri[/aq] und [aq]Baccho[/aq] auf eine unverantwortliche Weise Opfer bringet; ingleichen alle gereimte Pasquille und Sau-Zoten in den Hochzeit-Gedichten; die [aq]Expressiones[/aq] mögen auch noch so gelehrt, sinnreich und unvergleichlich seyn, als sie wollen. In welche Classe man auch setzen möchte die [aq]Carmina Sybillina[/aq], von welchen letzteren gedachter [aq]Petitus[/aq] und [aq]Korthold[/aq] zu [aq]conferir[/aq]en sind. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]§. 15[/aq]. ¶ Fraget man: Wo dieser [aq]Enthusiasmus[/aq] eigent-[S]lich herrühre? so ist der meisten ihre Meynung, daß er entweder von GOtt, vom Satan oder andern natürlichen Ursachen seinen Ursprung nehme. Kein vernünfftiger Christ wird in Zweiffel ziehen, daß die Psalmen und Lieder der Propheten im Alten Testament und die andächtigen und erbaulichen Lieder des Neuen Bundes von GOttes Eingebung und Triebe herrühren. Ob aber auch die Prophezeyungen etlicher Poeten als des [aq]Lotichii[/aq] vom Untergange der Stadt Magdeburg; [aq]Nostradami[/aq] von den Begebenheiten unterschiedlicher Fürstlichen Häuser und Simon Dachs von der Königlichen Preußischen Crone hieher gehören, das hat der unvergleichliche [aq]Buddeus[/aq] in einer zu Halle gehaltenen [aq]Disputation[/aq] über die Frage: [aq]An naturali homines polleant vaticinandi facultate[/aq], gründlich gewiesen. ¶ [aq]§. 16[/aq]. ¶ Von des Teuffels Eingebung rühren ausser Zweiffel her alle geile Huren- und Sauff Lieder, wodurch man den unreinen Heydnischen Schand-Göttern [aq]Veneri[/aq] und [aq]Baccho[/aq] auf eine unverantwortliche Weise Opfer bringet; ingleichen alle gereimte Pasquille und Sau-Zoten in den Hochzeit-Gedichten; die [aq]Expressiones[/aq] mögen auch noch so gelehrt, sinnreich und unvergleichlich seyn, als sie wollen. In welche Classe man auch setzen möchte die [aq]Carmina Sybillina[/aq], von welchen letzteren gedachter [aq]Petitus[/aq] und [aq]Korthold[/aq] zu [aq]conferir[/aq]en sind. / Fundstelle
 
Seite: (12-13) [48-49]
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: dancke aber GOtt/ daß Er mir Kräffte verliehen/ der Studierenden Jugend mit deutlichen und nützlichen Sachen aufzuwarten / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: dancke aber GOtt/ daß Er mir Kräffte verliehen/ der Studierenden Jugend mit deutlichen und nützlichen Sachen aufzuwarten / Fundstelle
 
Seite: (unpag.) [27]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Inzwischen werde doch nicht aufhören/ so lange GOtt Leben/ Gesundheit und Kräffte schencken wird/ der Studierenden Jugend/ sonderlich in denjenigen Wissenschafften/ welche zu Ausübung unserer teutschen Helden-Sprache etwas beytragen/ meine Dienste zu wiedmen / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Inzwischen werde doch nicht aufhören/ so lange GOtt Leben/ Gesundheit und Kräffte schencken wird/ der Studierenden Jugend/ sonderlich in denjenigen Wissenschafften/ welche zu Ausübung unserer teutschen Helden-Sprache etwas beytragen/ meine Dienste zu wiedmen / Fundstelle
 
Seite: (unpag.) [36]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]§. 24[/aq]. ¶ Das erste [aq]Requisitum[/aq] muß ein angehender Poet besitzen, und das dritte wohl beobachten. Zu dem andern aber werden ihn folgende Grund-Regeln zustutzen, zu deren Abhandlungen wir nun mit GOtt schreiten und dessen Seegen dazu von oben erwarten wollen. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]§. 24[/aq]. ¶ Das erste [aq]Requisitum[/aq] muß ein angehender Poet besitzen, und das dritte wohl beobachten. Zu dem andern aber werden ihn folgende Grund-Regeln zustutzen, zu deren Abhandlungen wir nun mit GOtt schreiten und dessen Seegen dazu von oben erwarten wollen. / Fundstelle
 
Seite: (20) [56]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Er wiedmet sich der Keuschheit. ¶ Ode. ¶ 1. ¶ Wer sich vergnügt an geiler Liebe/ / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Er wiedmet sich der Keuschheit. ¶ Ode. ¶ 1. ¶ Wer sich vergnügt an geiler Liebe/ / Fundstelle
 
Seite: (61) [99]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Zu Rom fanden die Arbeiter in dem Weinberge des Cardinals [aq]Alberoni[/aq] vor der so genanten [aq]Porta pia[/aq], als sie denselben umgruben, eine Schrifft mit diesen Worten: [aq]Reversus unde venerat[/aq]. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Zu Leichen-Gedichten: ¶ Die glückliche Wiederkehrung nach dem himmlischen Vaterlande. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Zu Rom fanden die Arbeiter in dem Weinberge des Cardinals [aq]Alberoni[/aq] vor der so genanten [aq]Porta pia[/aq], als sie denselben umgruben, eine Schrifft mit diesen Worten: [aq]Reversus unde venerat[/aq]. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Zu Leichen-Gedichten: ¶ Die glückliche Wiederkehrung nach dem himmlischen Vaterlande. / Fundstelle
 
Seite: (238) [280]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Bey dem Geburths- oder Nahmens-Tage eines Predigers. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der mit Heyl gekleidete Knecht GOttes. ¶ Das in vollem Schein stehende Kirchen-Licht. ¶ Der treue Arbeiter in dem Weinberge des HErrn. ¶ Ein treuer Moses vor GOtt. ¶ Bey dessen Vermählung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die unverwehrte Priester-Ehe. ¶ Ein Prediger, ein GOtt-gefälliger Ehemann. ¶ Der Gottgefällige Ehestand im Prediger-Stande. ¶ Der bey keuscher Liebe heilig bleibende Prediger-Stand. ¶ Die keusche Priester-Liebe. ¶ Die genaue Verbindung der Liebe mit der Heiligkeit. ¶ Bey dessen Beerdigung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der zur Freude seines HErrn eingegangene Knecht. ¶ Der seelige Feyer-Abend nach beschwerlicher Arbeit. ¶ […] ¶ Das verloschene Kirchen-Licht. ¶ […] ¶ Der annoch im Sarge lehrende Prediger von der allgemeinen Sterblichkeit.
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Bey dem Geburths- oder Nahmens-Tage eines Predigers. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der mit Heyl gekleidete Knecht GOttes. ¶ Das in vollem Schein stehende Kirchen-Licht. ¶ Der treue Arbeiter in dem Weinberge des HErrn. ¶ Ein treuer Moses vor GOtt. ¶ Bey dessen Vermählung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die unverwehrte Priester-Ehe. ¶ Ein Prediger, ein GOtt-gefälliger Ehemann. ¶ Der Gottgefällige Ehestand im Prediger-Stande. ¶ Der bey keuscher Liebe heilig bleibende Prediger-Stand. ¶ Die keusche Priester-Liebe. ¶ Die genaue Verbindung der Liebe mit der Heiligkeit. ¶ Bey dessen Beerdigung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der zur Freude seines HErrn eingegangene Knecht. ¶ Der seelige Feyer-Abend nach beschwerlicher Arbeit. ¶ […] ¶ Das verloschene Kirchen-Licht. ¶ […] ¶ Der annoch im Sarge lehrende Prediger von der allgemeinen Sterblichkeit. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Bey dem Geburths- oder Nahmens-Tage eines Predigers. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der mit Heyl gekleidete Knecht GOttes. ¶ Das in vollem Schein stehende Kirchen-Licht. ¶ Der treue Arbeiter in dem Weinberge des HErrn. ¶ Ein treuer Moses vor GOtt. ¶ Bey dessen Vermählung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die unverwehrte Priester-Ehe. ¶ Ein Prediger, ein GOtt-gefälliger Ehemann. ¶ Der Gottgefällige Ehestand im Prediger-Stande. ¶ Der bey keuscher Liebe heilig bleibende Prediger-Stand. ¶ Die keusche Priester-Liebe. ¶ Die genaue Verbindung der Liebe mit der Heiligkeit. ¶ Bey dessen Beerdigung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der zur Freude seines HErrn eingegangene Knecht. ¶ Der seelige Feyer-Abend nach beschwerlicher Arbeit. ¶ […] ¶ Das verloschene Kirchen-Licht. ¶ […] ¶ Der annoch im Sarge lehrende Prediger von der allgemeinen Sterblichkeit. / Fundstelle
 
Seite: (247) [289]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]I[/aq]. Bey einer Hochzeit. ¶ Wodurch ist die Heyrath befördert? ¶ [aq]Respond[/aq]. ¶ Durchs Gebeth, durch klugen Rath, gute Zuneigung und Trieb, Tugenden, Stand, Schönheit, Freundlichkeit etc. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die durchs Gebet beförderte Heyrath. ¶ Die durch andächtige Gebeths-Flammen erregte Liebes-Flammen. ¶ Der Weyrauch des Gebeths als der Ursprung einer gesegneten Ehe. ¶ […] ¶ Die Tugenden als Quellen einer geseegneten Ehe. ¶ […] ¶ Der GOtt-gefällige Trieb Ehelich-Verliebten. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]I[/aq]. Bey einer Hochzeit. ¶ Wodurch ist die Heyrath befördert? ¶ [aq]Respond[/aq]. ¶ Durchs Gebeth, durch klugen Rath, gute Zuneigung und Trieb, Tugenden, Stand, Schönheit, Freundlichkeit etc. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die durchs Gebet beförderte Heyrath. ¶ Die durch andächtige Gebeths-Flammen erregte Liebes-Flammen. ¶ Der Weyrauch des Gebeths als der Ursprung einer gesegneten Ehe. ¶ […] ¶ Die Tugenden als Quellen einer geseegneten Ehe. ¶ […] ¶ Der GOtt-gefällige Trieb Ehelich-Verliebten. / Fundstelle
 
Seite: (256) [300]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]2[/aq]. Bey Trauer-Fällen. ¶ Wodurch ist er gestorben? ¶ [aq]Resp[/aq]. Durch GOttes Auflösung. ¶ Unter dem Gebet der Seinigen. ¶ Unter dem Verlangen nach dem Himmel. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Ob GOtt die Menschen sterben lasse? ¶ GOtt, die beste Hülffe der Sterbenden. ¶ Die seelige Auflösung. ¶ Das unter dem Gebeth erfolgte seelige Ende. ¶ Das gestillete Verlangen nach dem Himmel. ¶ Die gestillete Sehnsucht nach der Crone des ewigen Lebens. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]2[/aq]. Bey Trauer-Fällen. ¶ Wodurch ist er gestorben? ¶ [aq]Resp[/aq]. Durch GOttes Auflösung. ¶ Unter dem Gebet der Seinigen. ¶ Unter dem Verlangen nach dem Himmel. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Ob GOtt die Menschen sterben lasse? ¶ GOtt, die beste Hülffe der Sterbenden. ¶ Die seelige Auflösung. ¶ Das unter dem Gebeth erfolgte seelige Ende. ¶ Das gestillete Verlangen nach dem Himmel. ¶ Die gestillete Sehnsucht nach der Crone des ewigen Lebens. / Fundstelle
 
Seite: (256-257) [300-301]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
[aq]2)[/aq] Bey Sterbens-Fällen. ¶ Warum ist er gestorben? ¶ [aq]Resp[/aq]. Er will gern in den Himmel. ¶ Des Creutzes und Elendes loß zu werden. ¶ […] ¶ Das ewige Leben zu ererben. ¶ GOtt anzuschauen etc. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die gestillete Sehnsucht nach dem Himmel. ¶ Die abgelegte Creutzes-Last. ¶ Die auf die Creutzes-Last erfolgte Himmel-Lust. ¶ Der ewige Feyerabend. [S] ¶ Die aus dem Lazaret der Welt befreyete Seele. ¶ Die ewige Ruhe. ¶ […] ¶ Das erlangte Kleinod des ewigen Lebens. ¶ Die erhaltene Crone ewiger Glückseeligkeit. ¶ Das seeligste Anschauen GOttes. ¶ [aq]3)[/aq] Auf Nahmens- und Geburths-Tage. ¶ Warum feyret man solche? ¶ [aq]Resp[/aq]. Sich der Güte GOttes zu erinnern. ¶ Sich mit guten Freunden zu vergnügen. ¶ GOtt zu dancken. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Das nützliche Andencken der Güte GOttes. ¶ Die Erinnerung der göttlichen Wohlthaten. ¶ Das GOtt-gefällige Vergnügen am Geburths-Tage. ¶ Der angezündete Weyrauch eines danckbahren Hertzens. ¶ Das Opfer eines danckbahren Hertzens vor die Göttlichen Wohlthaten.
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]2)[/aq] Bey Sterbens-Fällen. ¶ Warum ist er gestorben? ¶ [aq]Resp[/aq]. Er will gern in den Himmel. ¶ Des Creutzes und Elendes loß zu werden. ¶ […] ¶ Das ewige Leben zu ererben. ¶ GOtt anzuschauen etc. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die gestillete Sehnsucht nach dem Himmel. ¶ Die abgelegte Creutzes-Last. ¶ Die auf die Creutzes-Last erfolgte Himmel-Lust. ¶ Der ewige Feyerabend. [S] ¶ Die aus dem Lazaret der Welt befreyete Seele. ¶ Die ewige Ruhe. ¶ […] ¶ Das erlangte Kleinod des ewigen Lebens. ¶ Die erhaltene Crone ewiger Glückseeligkeit. ¶ Das seeligste Anschauen GOttes. ¶ [aq]3)[/aq] Auf Nahmens- und Geburths-Tage. ¶ Warum feyret man solche? ¶ [aq]Resp[/aq]. Sich der Güte GOttes zu erinnern. ¶ Sich mit guten Freunden zu vergnügen. ¶ GOtt zu dancken. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Das nützliche Andencken der Güte GOttes. ¶ Die Erinnerung der göttlichen Wohlthaten. ¶ Das GOtt-gefällige Vergnügen am Geburths-Tage. ¶ Der angezündete Weyrauch eines danckbahren Hertzens. ¶ Das Opfer eines danckbahren Hertzens vor die Göttlichen Wohlthaten. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]2)[/aq] Bey Sterbens-Fällen. ¶ Warum ist er gestorben? ¶ [aq]Resp[/aq]. Er will gern in den Himmel. ¶ Des Creutzes und Elendes loß zu werden. ¶ […] ¶ Das ewige Leben zu ererben. ¶ GOtt anzuschauen etc. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die gestillete Sehnsucht nach dem Himmel. ¶ Die abgelegte Creutzes-Last. ¶ Die auf die Creutzes-Last erfolgte Himmel-Lust. ¶ Der ewige Feyerabend. [S] ¶ Die aus dem Lazaret der Welt befreyete Seele. ¶ Die ewige Ruhe. ¶ […] ¶ Das erlangte Kleinod des ewigen Lebens. ¶ Die erhaltene Crone ewiger Glückseeligkeit. ¶ Das seeligste Anschauen GOttes. ¶ [aq]3)[/aq] Auf Nahmens- und Geburths-Tage. ¶ Warum feyret man solche? ¶ [aq]Resp[/aq]. Sich der Güte GOttes zu erinnern. ¶ Sich mit guten Freunden zu vergnügen. ¶ GOtt zu dancken. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Das nützliche Andencken der Güte GOttes. ¶ Die Erinnerung der göttlichen Wohlthaten. ¶ Das GOtt-gefällige Vergnügen am Geburths-Tage. ¶ Der angezündete Weyrauch eines danckbahren Hertzens. ¶ Das Opfer eines danckbahren Hertzens vor die Göttlichen Wohlthaten. / Fundstelle
 
Seite: (258-259) [302-303]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]I)[/aq] In Trauer-Fällen. ¶ Wie ist er gestorben? ¶ [aq]Resp[/aq]. Freudig, gläubig, standhafftig, andächtig, [S] verständig, unvermuthet, des Lebens überdrüßig, durch den Schlag etc. ¶ Erfolgen diese ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Der freudige Hingang zum Vater. ¶ […] ¶ Der gläubige Abschied aus dieser Sterblichkeit. ¶ Das bey vollem Verstande und Glauben erfolgete Ende. ¶ […] ¶ Das unvermuthete Absterben gläubiger Christen. ¶ Die unterschiedlichen Arten der Schläge GOttes bey seinen liebsten Kindern. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]I)[/aq] In Trauer-Fällen. ¶ Wie ist er gestorben? ¶ [aq]Resp[/aq]. Freudig, gläubig, standhafftig, andächtig, [S] verständig, unvermuthet, des Lebens überdrüßig, durch den Schlag etc. ¶ Erfolgen diese ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Der freudige Hingang zum Vater. ¶ […] ¶ Der gläubige Abschied aus dieser Sterblichkeit. ¶ Das bey vollem Verstande und Glauben erfolgete Ende. ¶ […] ¶ Das unvermuthete Absterben gläubiger Christen. ¶ Die unterschiedlichen Arten der Schläge GOttes bey seinen liebsten Kindern. / Fundstelle
 
Seite: (259-260) [303-304]
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]3)[/aq] Auf Hochzeiten. ¶ Wie wird die Hochzeit begangen? ¶ [aq]Resp[/aq]. Frölich, mit GOtt, unter Wunsch und Seegen. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Die zuläßige Fröhlichkeit am Hochzeit-Tage. ¶ Die GOtt-gefälligen Vergnügungen am hochzeitlichen Ehren-Tage. ¶ Die Gottesfurcht als eine Quelle alles Ehe-Seegens. ¶ Die mit GOtt vollzogene Liebes-[aq]Allianz[/aq]. ¶ Der mit GOtt angefangene, in GOtt vollzogene und von GOtt gesegnete Ehestand. ¶ Der unter Wunsch und Seegen blühende Ehestand. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]3)[/aq] Auf Hochzeiten. ¶ Wie wird die Hochzeit begangen? ¶ [aq]Resp[/aq]. Frölich, mit GOtt, unter Wunsch und Seegen. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Die zuläßige Fröhlichkeit am Hochzeit-Tage. ¶ Die GOtt-gefälligen Vergnügungen am hochzeitlichen Ehren-Tage. ¶ Die Gottesfurcht als eine Quelle alles Ehe-Seegens. ¶ Die mit GOtt vollzogene Liebes-[aq]Allianz[/aq]. ¶ Der mit GOtt angefangene, in GOtt vollzogene und von GOtt gesegnete Ehestand. ¶ Der unter Wunsch und Seegen blühende Ehestand. / Fundstelle
 
Seite: (260-261) [304-305]
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]2[/aq]. Auf Todes-Fälle. ¶ […] ¶ Der aus dem Winter des Lebens in den Frühling des Himmels versetzte Palmbaum. ¶ […] ¶ Die seelige Himmelfarth aus der mühseeligen Walfahrt. ¶ Die in die Ostern einfallende Marter-Woche. ¶ Das dort ewig-währende [aq]Laetare[/aq]. ¶ Das auf zeitliche Marter-Wochen erfolgte ewige Oster-Fest. [S] ¶ Die am [aq]Palmarum[/aq] empfangene Palmen des Sieges. ¶ Die in Zeit und Ewigkeit grünende Ruhmes-Palmen. ¶ Die am Sonntage [aq]Oculi[/aq] zum Anschauen GOttes gelangete Seele. ¶ Die glückseeligen Augen Seelig-Verstorbener. ¶ Der gekröhnte Sieg über geistliche und leibliche Feinde. ¶ […] ¶ Der auf die zeitliche Trauer-Nacht angebrochene ewige Freuden-Tag. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]2[/aq]. Auf Todes-Fälle. ¶ […] ¶ Der aus dem Winter des Lebens in den Frühling des Himmels versetzte Palmbaum. ¶ […] ¶ Die seelige Himmelfarth aus der mühseeligen Walfahrt. ¶ Die in die Ostern einfallende Marter-Woche. ¶ Das dort ewig-währende [aq]Laetare[/aq]. ¶ Das auf zeitliche Marter-Wochen erfolgte ewige Oster-Fest. [S] ¶ Die am [aq]Palmarum[/aq] empfangene Palmen des Sieges. ¶ Die in Zeit und Ewigkeit grünende Ruhmes-Palmen. ¶ Die am Sonntage [aq]Oculi[/aq] zum Anschauen GOttes gelangete Seele. ¶ Die glückseeligen Augen Seelig-Verstorbener. ¶ Der gekröhnte Sieg über geistliche und leibliche Feinde. ¶ […] ¶ Der auf die zeitliche Trauer-Nacht angebrochene ewige Freuden-Tag. / Fundstelle
 
Seite: (262-263) [306-307]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Auf den Todes-Fall eines wohlverdienten Mannes. ¶ […] ¶ Schlage ich nun auf ([aq]1[/aq]) [aq]Condolenz[/aq], so finde ¶ [aq]Rom. XII. 15[/aq]. Weine mit den Weinenden. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die schuldige Christen-Pflicht: Weine mit den Weinenden. ¶ […] ¶ ([aq]2[/aq]) Absterben. ¶ [aq]Apocal. XIV. 13[/aq]. Seelig sind die Todten, die in den HErrn sterben, von nun an; ja der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die Seeligkeit der in den HErrn Verstorbenen. ¶ Die in dem HErrn Verstorbenen Seligen. ¶ […] ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der wohlverdiente Nachruhm Seelig-Verstorbener. ¶ […] ¶ [aq]Petrus Molinaeus Jun[/aq]. sagt in seinem Seelen-Friede [aq]lib. II. cap. 16[/aq]. dieses ist der Vorzug, den ein Christ hat, daß er durch den Todt das Leben erblicket, und das Ende der Natur der Anfang seiner Glückseeligkeit ist. Der Todt ist eine Ruhe nach steter Arbeit. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Der Vorzug eines Christen im Leben, im Tode und nach dem Tode. ¶ Des Lebens ende, der Anfang ewiger Glückseeligkeit.
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Auf den Todes-Fall eines wohlverdienten Mannes. ¶ […] ¶ Schlage ich nun auf ([aq]1[/aq]) [aq]Condolenz[/aq], so finde ¶ [aq]Rom. XII. 15[/aq]. Weine mit den Weinenden. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die schuldige Christen-Pflicht: Weine mit den Weinenden. ¶ […] ¶ ([aq]2[/aq]) Absterben. ¶ [aq]Apocal. XIV. 13[/aq]. Seelig sind die Todten, die in den HErrn sterben, von nun an; ja der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die Seeligkeit der in den HErrn Verstorbenen. ¶ Die in dem HErrn Verstorbenen Seligen. ¶ […] ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der wohlverdiente Nachruhm Seelig-Verstorbener. ¶ […] ¶ [aq]Petrus Molinaeus Jun[/aq]. sagt in seinem Seelen-Friede [aq]lib. II. cap. 16[/aq]. dieses ist der Vorzug, den ein Christ hat, daß er durch den Todt das Leben erblicket, und das Ende der Natur der Anfang seiner Glückseeligkeit ist. Der Todt ist eine Ruhe nach steter Arbeit. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Der Vorzug eines Christen im Leben, im Tode und nach dem Tode. ¶ Des Lebens ende, der Anfang ewiger Glückseeligkeit. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Auf den Todes-Fall eines wohlverdienten Mannes. ¶ […] ¶ Schlage ich nun auf ([aq]1[/aq]) [aq]Condolenz[/aq], so finde ¶ [aq]Rom. XII. 15[/aq]. Weine mit den Weinenden. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die schuldige Christen-Pflicht: Weine mit den Weinenden. ¶ […] ¶ ([aq]2[/aq]) Absterben. ¶ [aq]Apocal. XIV. 13[/aq]. Seelig sind die Todten, die in den HErrn sterben, von nun an; ja der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die Seeligkeit der in den HErrn Verstorbenen. ¶ Die in dem HErrn Verstorbenen Seligen. ¶ […] ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der wohlverdiente Nachruhm Seelig-Verstorbener. ¶ […] ¶ [aq]Petrus Molinaeus Jun[/aq]. sagt in seinem Seelen-Friede [aq]lib. II. cap. 16[/aq]. dieses ist der Vorzug, den ein Christ hat, daß er durch den Todt das Leben erblicket, und das Ende der Natur der Anfang seiner Glückseeligkeit ist. Der Todt ist eine Ruhe nach steter Arbeit. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Der Vorzug eines Christen im Leben, im Tode und nach dem Tode. ¶ Des Lebens ende, der Anfang ewiger Glückseeligkeit. / Fundstelle
 
Seite: (265-266) [309-310]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Auf Todes-Fälle. ¶ [aq]REALE[/aq]. ¶ Als die Königin [aq]Christina[/aq] in Schweden die Papistische [aq]Religion[/aq] angenommen, nahm sie die Morgenröthe zum Sinnbilde und setzte die Worte drüber: [aq]De tenebris in lucem[/aq]. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die aus der Finsterniß in das ewige Licht versetzte Seele. ¶ […] ¶ Ein seeliger Tod der Anbruch himmlischer Morgenröthe. [S] ¶ [aq]REALE[/aq]. ¶ [aq]Gen. XIX. 15[/aq]. Loth eilete mit seiner Familie aus Sodom und die Engel begleiteten Sie heraus, als die Morgenröthe anbrach. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der Ausgang aus Sodom bey Anbruch der seeligen Morgenröthe. ¶ Der glückliche Ausgang aus dem Sodom dieser Welt. ¶ Die himmlische Morgenröthe ewiger Glückseeligkeit. ¶ Die Englische Begleitung nach Salem. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Auf Todes-Fälle. ¶ [aq]REALE[/aq]. ¶ Als die Königin [aq]Christina[/aq] in Schweden die Papistische [aq]Religion[/aq] angenommen, nahm sie die Morgenröthe zum Sinnbilde und setzte die Worte drüber: [aq]De tenebris in lucem[/aq]. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die aus der Finsterniß in das ewige Licht versetzte Seele. ¶ […] ¶ Ein seeliger Tod der Anbruch himmlischer Morgenröthe. [S] ¶ [aq]REALE[/aq]. ¶ [aq]Gen. XIX. 15[/aq]. Loth eilete mit seiner Familie aus Sodom und die Engel begleiteten Sie heraus, als die Morgenröthe anbrach. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der Ausgang aus Sodom bey Anbruch der seeligen Morgenröthe. ¶ Der glückliche Ausgang aus dem Sodom dieser Welt. ¶ Die himmlische Morgenröthe ewiger Glückseeligkeit. ¶ Die Englische Begleitung nach Salem. / Fundstelle
 
Seite: (269-270) [313-314]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]1. QVIS?[/aq] ¶ Ob der Baum des Lebens annoch unter uns sey? ¶ Ob das Paradieß noch auf Erden anzutreffen? ¶ Wo das Paradieß anzutreffen? ¶ […][S][...] ¶ [aq]3. UBI?[/aq] ¶ Ob der Himmel auf Erden anzutreffen sey? ¶ Wo der Himmel auf Erden anzutreffen sey? ¶ […] ¶ [aq]5. CUR?[/aq] ¶ Ob es unsterbliche Menschen gebe? ¶ Wodurch sich die Menschen unsterblich machen können? ¶ [aq]6. QVOMODO?[/aq] ¶ Ob unsere angestelleten Hochzeiten GOtt gefallen können? ¶ […] ¶ [aq]7. QVANDO?[/aq] ¶ […] ¶ Ob ein Evangelischer mit gutem Gewissen Wallfarthen anstellen könne? / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]1. QVIS?[/aq] ¶ Ob der Baum des Lebens annoch unter uns sey? ¶ Ob das Paradieß noch auf Erden anzutreffen? ¶ Wo das Paradieß anzutreffen? ¶ […][S][...] ¶ [aq]3. UBI?[/aq] ¶ Ob der Himmel auf Erden anzutreffen sey? ¶ Wo der Himmel auf Erden anzutreffen sey? ¶ […] ¶ [aq]5. CUR?[/aq] ¶ Ob es unsterbliche Menschen gebe? ¶ Wodurch sich die Menschen unsterblich machen können? ¶ [aq]6. QVOMODO?[/aq] ¶ Ob unsere angestelleten Hochzeiten GOtt gefallen können? ¶ […] ¶ [aq]7. QVANDO?[/aq] ¶ […] ¶ Ob ein Evangelischer mit gutem Gewissen Wallfarthen anstellen könne? / Fundstelle
 
Seite: (271-272) [315-316]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Hätten nun Personen diese ¶ [aq]Symbola[/aq] wären die [aq]Themata[/aq]: ¶ Wie GOtt will. ¶ Der seelig erfüllte GOttes Wille. ¶ Die Glückseeligkeit dessen, der sich dem Willen Gottes ergiebet. [S] ¶ [aq]Sic itur ad astra[/aq]. ¶ Der wohlgetroffene Weg zum Himmel. ¶ Der richtige Weg zum Himmel. ¶ Ein auf dem Wege nach dem Himmel begriffener Christ. ¶ Auf Erden und doch im Himmel. ¶ [aq]In Silentio & Spe[/aq]. ¶ Geduld und Hoffnung zwey gewisse Kennzeichen wahrer Christen. ¶ […] ¶ GOttes Fügen/ Mein Vergnügen. ¶ GOttes Fügung die beste Vergnügung. ¶ Die Beruhigung des Hertzens in der Fügung GOttes. ¶ Gott wirds wohl machen. ¶ Das Wohlmachen GOttes bey den Menschen. ¶ Den alles wohlmachenden GOtt. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Hätten nun Personen diese ¶ [aq]Symbola[/aq] wären die [aq]Themata[/aq]: ¶ Wie GOtt will. ¶ Der seelig erfüllte GOttes Wille. ¶ Die Glückseeligkeit dessen, der sich dem Willen Gottes ergiebet. [S] ¶ [aq]Sic itur ad astra[/aq]. ¶ Der wohlgetroffene Weg zum Himmel. ¶ Der richtige Weg zum Himmel. ¶ Ein auf dem Wege nach dem Himmel begriffener Christ. ¶ Auf Erden und doch im Himmel. ¶ [aq]In Silentio & Spe[/aq]. ¶ Geduld und Hoffnung zwey gewisse Kennzeichen wahrer Christen. ¶ […] ¶ GOttes Fügen/ Mein Vergnügen. ¶ GOttes Fügung die beste Vergnügung. ¶ Die Beruhigung des Hertzens in der Fügung GOttes. ¶ Gott wirds wohl machen. ¶ Das Wohlmachen GOttes bey den Menschen. ¶ Den alles wohlmachenden GOtt. / Fundstelle
 
Seite: (274-275) [318-319]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]THESIS[/aq]. ¶ Seelig-Verstorbene soll man mäßig betrauren. ¶ Diese [aq]Thesis[/aq] läufft in die [aq]Theologie[/aq]; darum können wir viel glücklicher in der Erfindung nach der [aq]Topica[/aq] seyn, wann wir auch ein Auge auf das [aq]Fundament[/aq] werffen, als: ¶ [aq]PROBATIO e LOCO[/aq]. ¶ [aq]1. Causae efficientis[/aq]: ¶ Sie sterben nicht ohngefehr; GOtt lässet sie sterben. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]THESIS[/aq]. ¶ Seelig-Verstorbene soll man mäßig betrauren. ¶ Diese [aq]Thesis[/aq] läufft in die [aq]Theologie[/aq]; darum können wir viel glücklicher in der Erfindung nach der [aq]Topica[/aq] seyn, wann wir auch ein Auge auf das [aq]Fundament[/aq] werffen, als: ¶ [aq]PROBATIO e LOCO[/aq]. ¶ [aq]1. Causae efficientis[/aq]: ¶ Sie sterben nicht ohngefehr; GOtt lässet sie sterben. / Fundstelle
 
Seite: (284) [330]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Wer demnach fraget: ¶ Wie vielerley ist das Leben? ¶ Erhält die Antwort ¶ [aq]1)[/aq] aus der [aq]Theologie[/aq], daß es dreyerley sey: das natürliche, das geistliche und das ewige Leben. ¶ […] ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Wie manchen drücket doch die Armuth an die Brüste/ / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Wer demnach fraget: ¶ Wie vielerley ist das Leben? ¶ Erhält die Antwort ¶ [aq]1)[/aq] aus der [aq]Theologie[/aq], daß es dreyerley sey: das natürliche, das geistliche und das ewige Leben. ¶ […] ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Wie manchen drücket doch die Armuth an die Brüste/ / Fundstelle
 
Seite: (299) [345]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ich will es mit einem Exempel erläutern auf die Hochzeit eines Predigers, welcher bißher ein betrübter Wittwer gewesen, und von GOtt wiederum mit einer angenehmen Ehegattin erfreuet worden. ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Den von GOtt geschenckten Leyd- und Freuden-Wechsel. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]THESIS I[/aq]. ¶ GOtt schenckt den Seinigen nicht immer susses Vergnügen, er schickt ihnen auch bißweilen Creutz zu. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ich will es mit einem Exempel erläutern auf die Hochzeit eines Predigers, welcher bißher ein betrübter Wittwer gewesen, und von GOtt wiederum mit einer angenehmen Ehegattin erfreuet worden. ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Den von GOtt geschenckten Leyd- und Freuden-Wechsel. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]THESIS I[/aq]. ¶ GOtt schenckt den Seinigen nicht immer susses Vergnügen, er schickt ihnen auch bißweilen Creutz zu. / Fundstelle
 
Seite: (369) [415]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Als der Allerdurchlauchtigste, Großmächtigste Fürst und Herr/ Herr Friederich/ Marggraff zu Brandenburg, des Heil. Römischen Reichs Ertz-Cämmerer und Churfürst/ Den [aq]18. Januar. 1701[/aq]. Unter vieler Völcker Frolocken Zum ersten Könige in Preussen gesalbet wurde/ Im Nahmen der [aq]Studiosorum[/aq] aus der Grafschafft Marck auf der Friedrichs-Universität. ¶ GRoßmächtigster, / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Als der Allerdurchlauchtigste, Großmächtigste Fürst und Herr/ Herr Friederich/ Marggraff zu Brandenburg, des Heil. Römischen Reichs Ertz-Cämmerer und Churfürst/ Den [aq]18. Januar. 1701[/aq]. Unter vieler Völcker Frolocken Zum ersten Könige in Preussen gesalbet wurde/ Im Nahmen der [aq]Studiosorum[/aq] aus der Grafschafft Marck auf der Friedrichs-Universität. ¶ GRoßmächtigster, / Fundstelle
 
Seite: (447) [495]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Als HERR Johann George Bube/ Des Hällischen [aq]Gymnasii Collega Quartus[/aq], JUNGFER Sophien Elisabeth Beumlingerin/ Den [aq]14[/aq]. Octobr. [aq]1721[/aq]. heyrathete/ wurde Im Nahmen seiner Untergebenen vierdter Classe erwogen. Das von GOtt geschenckte Labsal eines treuen Schulmannes. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. Ein Schulmann, der sein Amt treu verwaltet, erhält allemahl von GOtt ein süsses Labsal bey seiner sauren Mühe. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Als HERR Johann George Bube/ Des Hällischen [aq]Gymnasii Collega Quartus[/aq], JUNGFER Sophien Elisabeth Beumlingerin/ Den [aq]14[/aq]. Octobr. [aq]1721[/aq]. heyrathete/ wurde Im Nahmen seiner Untergebenen vierdter Classe erwogen. Das von GOtt geschenckte Labsal eines treuen Schulmannes. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. Ein Schulmann, der sein Amt treu verwaltet, erhält allemahl von GOtt ein süsses Labsal bey seiner sauren Mühe. / Fundstelle
 
Seite: (579) [631]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]Thema[/aq]: ¶ Die angenehme und GOtt-gefällige Ehestandes-Liebe. ¶ Eine [aq]Propositio ex Themate[/aq]. ¶ Die Liebe im Ehestande ist angenehm und GOtt-gefällig. ¶ […] ¶ Die durch einem seeligen Tod aus dem Lazaret dieser Welt befreyete Seele. ¶ Zwey [aq]Propositiones[/aq] aus einem [aq]Themate[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. Die Welt ist ein Lazaret voller Krancken. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]Thema[/aq]: ¶ Die angenehme und GOtt-gefällige Ehestandes-Liebe. ¶ Eine [aq]Propositio ex Themate[/aq]. ¶ Die Liebe im Ehestande ist angenehm und GOtt-gefällig. ¶ […] ¶ Die durch einem seeligen Tod aus dem Lazaret dieser Welt befreyete Seele. ¶ Zwey [aq]Propositiones[/aq] aus einem [aq]Themate[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. Die Welt ist ein Lazaret voller Krancken. / Fundstelle
 
Seite: (633) [685]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Da ein [aq]Oxymoron[/aq] im [aq]Themate[/aq]: ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Der GOtt-gefällige Götzen-Dienst betrachtet bey der Götzisch- und Kirchhoffischen Ehelichen Verbindung/ Welche Den [aq]20[/aq]. Octobr. [aq]1716[/aq]. zu Quedlinburg vollzogen wurde. Im Nahmen der sämtlichen Brüder von der Jungfer Braut. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ GOtt ist den Götzen feind; auch haßt er Hertz und Seelen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Da ein [aq]Oxymoron[/aq] im [aq]Themate[/aq]: ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Der GOtt-gefällige Götzen-Dienst betrachtet bey der Götzisch- und Kirchhoffischen Ehelichen Verbindung/ Welche Den [aq]20[/aq]. Octobr. [aq]1716[/aq]. zu Quedlinburg vollzogen wurde. Im Nahmen der sämtlichen Brüder von der Jungfer Braut. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ GOtt ist den Götzen feind; auch haßt er Hertz und Seelen/ / Fundstelle
 
Seite: (706) [758]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Da eine [aq]Thesis[/aq] aus dem [aq]Themate[/aq] gezogen wird. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Das Creutz Als der Frommen Glück in Zeit und Ewigkeit. Bey Absterben FRAUEN Barbara Eleonora Stahlin/ gebohrner Tentzelin/ HERRN G. E. Stahls/ Königl. Preuß. Hoff-Raths und Leib-[aq]Medici[/aq] Ehe-Liebsten/ Den [aq]17[/aq]. April [aq]1706[/aq]. vorgestellet. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Das Creutz machet die Frommen hier und dort glückseelig. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Da eine [aq]Thesis[/aq] aus dem [aq]Themate[/aq] gezogen wird. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Das Creutz Als der Frommen Glück in Zeit und Ewigkeit. Bey Absterben FRAUEN Barbara Eleonora Stahlin/ gebohrner Tentzelin/ HERRN G. E. Stahls/ Königl. Preuß. Hoff-Raths und Leib-[aq]Medici[/aq] Ehe-Liebsten/ Den [aq]17[/aq]. April [aq]1706[/aq]. vorgestellet. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Das Creutz machet die Frommen hier und dort glückseelig. / Fundstelle
 
Seite: (716) [768]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Da [aq]2. Theses[/aq] aus dem [aq]Themate[/aq] gezogen sind. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Den ewigen Feyer-Tag eines getreuen Lehrers/ Bey Absterben Herrn [aq]M[/aq]. Israel Finckens/ Wohlverdienten [aq]Con-Rectoris[/aq] des [aq]Gymnasii[/aq] zu Halle/ Am letzten Weyhnachts-Feyer-Tage Den [aq]27[/aq]. Decembr. [aq]1720[/aq]. entworffen Von den sämtlichen Gliedern der [aq]I[/aq]. Classe. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis 1[/aq]. ¶ Schul-Lehrer haben auf der Welt wenig Feyer-Tage. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Da [aq]2. Theses[/aq] aus dem [aq]Themate[/aq] gezogen sind. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Den ewigen Feyer-Tag eines getreuen Lehrers/ Bey Absterben Herrn [aq]M[/aq]. Israel Finckens/ Wohlverdienten [aq]Con-Rectoris[/aq] des [aq]Gymnasii[/aq] zu Halle/ Am letzten Weyhnachts-Feyer-Tage Den [aq]27[/aq]. Decembr. [aq]1720[/aq]. entworffen Von den sämtlichen Gliedern der [aq]I[/aq]. Classe. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis 1[/aq]. ¶ Schul-Lehrer haben auf der Welt wenig Feyer-Tage. / Fundstelle
 
Seite: (720) [772]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Von einem [aq]Symbolo[/aq]. ¶ Auf einen Verstorbenen exemplarischen Prediger. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ [aq]Carolus V[/aq]. hatte zu seinem [aq]Symbolo[/aq]: [aq]Plus ultra[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Von einem [aq]Symbolo[/aq]. ¶ Auf einen Verstorbenen exemplarischen Prediger. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ [aq]Carolus V[/aq]. hatte zu seinem [aq]Symbolo[/aq]: [aq]Plus ultra[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (725) [777]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Mit himmlischen Cronen belohnte Treue Dienste/ als HERR Johann Michael [aq]HEINECCIUS[/aq], Königl. Preuß. [aq]Consistorial[/aq]-Rath und [aq]Vice-General-Superintendens[/aq] im Hertzogthum Magdeburg etc. den [aq]11[/aq]. Sept. [aq]1722[/aq]. Als ein getreuer Knecht zur Freude seines HErrn eingegangen, Bey seiner [aq]Solenn[/aq]en [aq]Sepultur[/aq] betrachtet. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Wer dort Cronen erben will, muß GOtt getreu dienen. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Mit himmlischen Cronen belohnte Treue Dienste/ als HERR Johann Michael [aq]HEINECCIUS[/aq], Königl. Preuß. [aq]Consistorial[/aq]-Rath und [aq]Vice-General-Superintendens[/aq] im Hertzogthum Magdeburg etc. den [aq]11[/aq]. Sept. [aq]1722[/aq]. Als ein getreuer Knecht zur Freude seines HErrn eingegangen, Bey seiner [aq]Solenn[/aq]en [aq]Sepultur[/aq] betrachtet. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Wer dort Cronen erben will, muß GOtt getreu dienen. / Fundstelle
 
Seite: (734) [786]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ein Frauenzimmer hätte immer die Worte im Munde geführet: Ich will ins Closter ziehen! könte man poetisch durchführen: Das angenehme Closter-Leben im Stande keuscher Ehe. Wären des Verstorbenen letzte Worte gewesen: Ich sehe den Himmel offen, könte man den offenen Himmel vorstellen und zeigen, wie man den Verstorbenen darinnen in seinem glückseeligen Stande erblicket und ihm eine Rede andichten, wie er die Verstorbenen tröstete etc. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ein Frauenzimmer hätte immer die Worte im Munde geführet: Ich will ins Closter ziehen! könte man poetisch durchführen: Das angenehme Closter-Leben im Stande keuscher Ehe. Wären des Verstorbenen letzte Worte gewesen: Ich sehe den Himmel offen, könte man den offenen Himmel vorstellen und zeigen, wie man den Verstorbenen darinnen in seinem glückseeligen Stande erblicket und ihm eine Rede andichten, wie er die Verstorbenen tröstete etc. / Fundstelle
 
Seite: (780) [832]
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Oder wann ich der Unsterblichkeit oder einem Engel eine Rede andichtete, wie sie den Tugend-Wandel des Verstorbenen erhübe, seine itzige Glückseeligkeit rühmte und die Hinterbliebenen tröstete; Oder den Verstorbenen selbst eine solche Rede zueignete; Oder die Engel, die Seeligen anredete etc. / Rang
 
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Oder wann ich der Unsterblichkeit oder einem Engel eine Rede andichtete, wie sie den Tugend-Wandel des Verstorbenen erhübe, seine itzige Glückseeligkeit rühmte und die Hinterbliebenen tröstete; Oder den Verstorbenen selbst eine solche Rede zueignete; Oder die Engel, die Seeligen anredete etc. / Fundstelle
 
Seite: (782) [834]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: 4. Die Schwanen-Gesellschaft an der Elbe, die Herr Johann Rist [aq]Comes Palat. Caesar[/aq]. und Prediger zu Wedel an der Elbe [aq]Anno 1660[/aq]. aufgerichtet. / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: 4. Die Schwanen-Gesellschaft an der Elbe, die Herr Johann Rist [aq]Comes Palat. Caesar[/aq]. und Prediger zu Wedel an der Elbe [aq]Anno 1660[/aq]. aufgerichtet. / Fundstelle
 
Seite: (10) [46]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Ob es gleich mit den [aq]Anacreonti[/aq]schen, Sapphischen und [aq]Alcai[/aq]schen Versen in der teutschen Poesie noch angehen möchte: so will es doch mit den [aq]Hexametris[/aq] und [aq]Pentametris[/aq] nicht fort, ob es gleich viele [aq]Pedanti[/aq]sche Köpfe, wiewohl mit schlechter [aq]Approbation[/aq], versuchet. Denn der Behelff stehet auf schwachen Füssen, als solte [aq]Lutherus[/aq] bey Ubersetzung der Heil. Schrift hie und da [aq]Hexametros[/aq] gemacht haben z. E. [aq]Gen. II. 7[/aq]. ¶ Und also ward der Mensch eine lebendige Seele. ¶ [aq]Gen. XXVI. 8[/aq]. ¶ Und Isaac schertzet mit seinem Weibe Rebecca etc. ¶ Da nun der Geistreiche Mann solches wohl niemahls in seine Gedancken gebracht, indem es ohngefehr so gerathen: so halte gäntzlich dafür, daß um deßwillen sich wohl keiner zu solcher ungewöhnlichen Art solte verleiten lassen, lieber zu lateinisiren als teutsche Verse in Reimen zu schreiben, davon auch das graue Alterthum allein [aq]Estim[/aq] gemacht.
Eigenschaft / Autoritäten: Ob es gleich mit den [aq]Anacreonti[/aq]schen, Sapphischen und [aq]Alcai[/aq]schen Versen in der teutschen Poesie noch angehen möchte: so will es doch mit den [aq]Hexametris[/aq] und [aq]Pentametris[/aq] nicht fort, ob es gleich viele [aq]Pedanti[/aq]sche Köpfe, wiewohl mit schlechter [aq]Approbation[/aq], versuchet. Denn der Behelff stehet auf schwachen Füssen, als solte [aq]Lutherus[/aq] bey Ubersetzung der Heil. Schrift hie und da [aq]Hexametros[/aq] gemacht haben z. E. [aq]Gen. II. 7[/aq]. ¶ Und also ward der Mensch eine lebendige Seele. ¶ [aq]Gen. XXVI. 8[/aq]. ¶ Und Isaac schertzet mit seinem Weibe Rebecca etc. ¶ Da nun der Geistreiche Mann solches wohl niemahls in seine Gedancken gebracht, indem es ohngefehr so gerathen: so halte gäntzlich dafür, daß um deßwillen sich wohl keiner zu solcher ungewöhnlichen Art solte verleiten lassen, lieber zu lateinisiren als teutsche Verse in Reimen zu schreiben, davon auch das graue Alterthum allein [aq]Estim[/aq] gemacht. / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: Ob es gleich mit den [aq]Anacreonti[/aq]schen, Sapphischen und [aq]Alcai[/aq]schen Versen in der teutschen Poesie noch angehen möchte: so will es doch mit den [aq]Hexametris[/aq] und [aq]Pentametris[/aq] nicht fort, ob es gleich viele [aq]Pedanti[/aq]sche Köpfe, wiewohl mit schlechter [aq]Approbation[/aq], versuchet. Denn der Behelff stehet auf schwachen Füssen, als solte [aq]Lutherus[/aq] bey Ubersetzung der Heil. Schrift hie und da [aq]Hexametros[/aq] gemacht haben z. E. [aq]Gen. II. 7[/aq]. ¶ Und also ward der Mensch eine lebendige Seele. ¶ [aq]Gen. XXVI. 8[/aq]. ¶ Und Isaac schertzet mit seinem Weibe Rebecca etc. ¶ Da nun der Geistreiche Mann solches wohl niemahls in seine Gedancken gebracht, indem es ohngefehr so gerathen: so halte gäntzlich dafür, daß um deßwillen sich wohl keiner zu solcher ungewöhnlichen Art solte verleiten lassen, lieber zu lateinisiren als teutsche Verse in Reimen zu schreiben, davon auch das graue Alterthum allein [aq]Estim[/aq] gemacht. / Fundstelle
 
Seite: (28) [64]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Diese [eine richtige 'Construction', J.T.] hat der sel. Weise zuerst aufgebracht und glücklich [aq]practici[/aq]ret / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: Diese [eine richtige 'Construction', J.T.] hat der sel. Weise zuerst aufgebracht und glücklich [aq]practici[/aq]ret / Fundstelle
 
Seite: (99) [137]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: der seel. Weise / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: der seel. Weise / Fundstelle
 
Seite: (351) [397]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Darum werde auch hier einige Nachricht ertheilen, zu den Poetischen Erfindungen, wiewohl auf das allerkürtze-[S]ste, um das Poetische Werckgen, welches ohnedem wieder Vermuthen unter der Hand gewachsen, nicht alzuweitläufftig zu machen; denen aber, welche weitläufftigere Nachricht davon verlangen, des berühmten Jesuiten [aq]Masenii Palestram Eloquentiae ligatae Part. I. Lib. I. M[/aq]. Rothens vollständiger teutschen Poesie [aq]III[/aq]. Theil und Menantes Academische Neben-Stunden [aq]pag. 48. seqq. recommendi[/aq]ren. / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: Darum werde auch hier einige Nachricht ertheilen, zu den Poetischen Erfindungen, wiewohl auf das allerkürtze-[S]ste, um das Poetische Werckgen, welches ohnedem wieder Vermuthen unter der Hand gewachsen, nicht alzuweitläufftig zu machen; denen aber, welche weitläufftigere Nachricht davon verlangen, des berühmten Jesuiten [aq]Masenii Palestram Eloquentiae ligatae Part. I. Lib. I. M[/aq]. Rothens vollständiger teutschen Poesie [aq]III[/aq]. Theil und Menantes Academische Neben-Stunden [aq]pag. 48. seqq. recommendi[/aq]ren. / Fundstelle
 
Seite: (777-778) [829-830]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Die [aq]Fontes[/aq] zum Schlusse werden von [aq]Masenio[/aq] weitläufftig und [aq]obscur[/aq] beschrieben. / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: Die [aq]Fontes[/aq] zum Schlusse werden von [aq]Masenio[/aq] weitläufftig und [aq]obscur[/aq] beschrieben. / Fundstelle
 
Seite: (843) [895]
Eigenschaft / Autoritäten
 
[aq]XXV[/aq]. ¶ Aber darff denn ein Christlicher Poet aus der [aq]Mythologie[/aq] die Nahmen der Heydnischen Götter und Göttinnen in den Versen gebrauchen? ¶ Hierinnen fehlen einige in [aq]Excessu[/aq], einige in [aq]Defectu[/aq]. Die in [aq]Excessu[/aq] begehen darinnen Fehler, wenn sie der Sache zuviel thun und nichts vor schön halten, wo es nicht mit solchen Heydnischen Alfanzereyen angefüllet ist, daran Christlichgesinnte Gemüther billig einen Eckel haben. Aber die in [aq]Defectu[/aq] fehlen, welche gar nichts aus der [aq]Mythologie[/aq] leyden wollen, wozu sie bewogen werden durch die [aq]Dicta Exod. XXIII. 13. Zachar. XIII. 2. Hos. II. 16. 17[/aq]. Allein sie haben gar nicht nöthig, sich ohne Noth ein Gewissen zu machen, sonst hätte Salomo im Tempel keine Cherubinen, Löwen, Ochsen u. s. w. machen dürffen; Christus die eherne Schlange und der Heil. Geist den [aq]Jupiter[/aq] und [aq]Mercurius Actor. XIV 12. 13[/aq]. nicht [S] nennen dürffen; ja Paulus würde auf dem Schiffe nicht gefahren seyn, woran der [aq]Castor[/aq] und [aq]Pollux[/aq] gestanden. Denn die angeführten [aq]Dicta[/aq] verbiethen nicht die Anführung der Heydnischen Götter, sondern nur die Ehre der Anbethung, welche GOtt allein gebühret. [aq]Exod. XX. 4. 5[/aq]. Haben also [aq]Lipsius, Heinsius[/aq] und Opitz nicht wohl gethan, daß sie der [aq]Venus[/aq], dem [aq]Marti[/aq] und [aq]Baccho[/aq] Lob-Reden gemacht. Allein man kan selbe ohne Verletzung des Gewissens gebrauchen ¶ 1. Als [aq]Inventores[/aq] […] ¶ 2. Wenn man [aq]Allegori[/aq]en, [aq]Comparationes[/aq] und [aq]Allusiones[/aq] davon machet [...] [S] […] ¶ 3. Wenn man von solchen [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Fictiones[/aq] nimmet und daher einführet ¶ Bey einem [aq]Theologo[/aq] die [aq]Eusebiam[/aq] und [aq]Uraniam[/aq].
Eigenschaft / Autoritäten: [aq]XXV[/aq]. ¶ Aber darff denn ein Christlicher Poet aus der [aq]Mythologie[/aq] die Nahmen der Heydnischen Götter und Göttinnen in den Versen gebrauchen? ¶ Hierinnen fehlen einige in [aq]Excessu[/aq], einige in [aq]Defectu[/aq]. Die in [aq]Excessu[/aq] begehen darinnen Fehler, wenn sie der Sache zuviel thun und nichts vor schön halten, wo es nicht mit solchen Heydnischen Alfanzereyen angefüllet ist, daran Christlichgesinnte Gemüther billig einen Eckel haben. Aber die in [aq]Defectu[/aq] fehlen, welche gar nichts aus der [aq]Mythologie[/aq] leyden wollen, wozu sie bewogen werden durch die [aq]Dicta Exod. XXIII. 13. Zachar. XIII. 2. Hos. II. 16. 17[/aq]. Allein sie haben gar nicht nöthig, sich ohne Noth ein Gewissen zu machen, sonst hätte Salomo im Tempel keine Cherubinen, Löwen, Ochsen u. s. w. machen dürffen; Christus die eherne Schlange und der Heil. Geist den [aq]Jupiter[/aq] und [aq]Mercurius Actor. XIV 12. 13[/aq]. nicht [S] nennen dürffen; ja Paulus würde auf dem Schiffe nicht gefahren seyn, woran der [aq]Castor[/aq] und [aq]Pollux[/aq] gestanden. Denn die angeführten [aq]Dicta[/aq] verbiethen nicht die Anführung der Heydnischen Götter, sondern nur die Ehre der Anbethung, welche GOtt allein gebühret. [aq]Exod. XX. 4. 5[/aq]. Haben also [aq]Lipsius, Heinsius[/aq] und Opitz nicht wohl gethan, daß sie der [aq]Venus[/aq], dem [aq]Marti[/aq] und [aq]Baccho[/aq] Lob-Reden gemacht. Allein man kan selbe ohne Verletzung des Gewissens gebrauchen ¶ 1. Als [aq]Inventores[/aq] […] ¶ 2. Wenn man [aq]Allegori[/aq]en, [aq]Comparationes[/aq] und [aq]Allusiones[/aq] davon machet [...] [S] […] ¶ 3. Wenn man von solchen [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Fictiones[/aq] nimmet und daher einführet ¶ Bey einem [aq]Theologo[/aq] die [aq]Eusebiam[/aq] und [aq]Uraniam[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: [aq]XXV[/aq]. ¶ Aber darff denn ein Christlicher Poet aus der [aq]Mythologie[/aq] die Nahmen der Heydnischen Götter und Göttinnen in den Versen gebrauchen? ¶ Hierinnen fehlen einige in [aq]Excessu[/aq], einige in [aq]Defectu[/aq]. Die in [aq]Excessu[/aq] begehen darinnen Fehler, wenn sie der Sache zuviel thun und nichts vor schön halten, wo es nicht mit solchen Heydnischen Alfanzereyen angefüllet ist, daran Christlichgesinnte Gemüther billig einen Eckel haben. Aber die in [aq]Defectu[/aq] fehlen, welche gar nichts aus der [aq]Mythologie[/aq] leyden wollen, wozu sie bewogen werden durch die [aq]Dicta Exod. XXIII. 13. Zachar. XIII. 2. Hos. II. 16. 17[/aq]. Allein sie haben gar nicht nöthig, sich ohne Noth ein Gewissen zu machen, sonst hätte Salomo im Tempel keine Cherubinen, Löwen, Ochsen u. s. w. machen dürffen; Christus die eherne Schlange und der Heil. Geist den [aq]Jupiter[/aq] und [aq]Mercurius Actor. XIV 12. 13[/aq]. nicht [S] nennen dürffen; ja Paulus würde auf dem Schiffe nicht gefahren seyn, woran der [aq]Castor[/aq] und [aq]Pollux[/aq] gestanden. Denn die angeführten [aq]Dicta[/aq] verbiethen nicht die Anführung der Heydnischen Götter, sondern nur die Ehre der Anbethung, welche GOtt allein gebühret. [aq]Exod. XX. 4. 5[/aq]. Haben also [aq]Lipsius, Heinsius[/aq] und Opitz nicht wohl gethan, daß sie der [aq]Venus[/aq], dem [aq]Marti[/aq] und [aq]Baccho[/aq] Lob-Reden gemacht. Allein man kan selbe ohne Verletzung des Gewissens gebrauchen ¶ 1. Als [aq]Inventores[/aq] […] ¶ 2. Wenn man [aq]Allegori[/aq]en, [aq]Comparationes[/aq] und [aq]Allusiones[/aq] davon machet [...] [S] […] ¶ 3. Wenn man von solchen [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Fictiones[/aq] nimmet und daher einführet ¶ Bey einem [aq]Theologo[/aq] die [aq]Eusebiam[/aq] und [aq]Uraniam[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (106-108) [144-146]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Wiewohl, wann der Bräutigam selbst aus seiner [aq]Rana[/aq] eine [aq]Diana[/aq] machet, kan noch einiges Lob paßiren: denn dem muß sie doch alleine gefallen. Mancher macht zu seiner eigenen Verspottung aus einer lasterhafftigen [aq]Delila[/aq] oder zornigen [aq]Xantippe[/aq] eine keusche Judith, Abigail oder [aq]Aspasiam[/aq], welches Tadel verdienet. Daher muß nur dieses zum Lobe erwehlet werden, wodurch sie sich von andern [aq]distinguiret[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: Wiewohl, wann der Bräutigam selbst aus seiner [aq]Rana[/aq] eine [aq]Diana[/aq] machet, kan noch einiges Lob paßiren: denn dem muß sie doch alleine gefallen. Mancher macht zu seiner eigenen Verspottung aus einer lasterhafftigen [aq]Delila[/aq] oder zornigen [aq]Xantippe[/aq] eine keusche Judith, Abigail oder [aq]Aspasiam[/aq], welches Tadel verdienet. Daher muß nur dieses zum Lobe erwehlet werden, wodurch sie sich von andern [aq]distinguiret[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (401) [449]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Egyptens König muß im rothen Meer ertrincken. [aq]i.e[/aq]. Pharao. ¶ Was der Apostel sagt/ hat Seele/ Geist und Krafft [aq]i.e[/aq]. Paulus. ¶ Verzage nicht in Noth/ daß du gefallen bist/ [...] / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: Egyptens König muß im rothen Meer ertrincken. [aq]i.e[/aq]. Pharao. ¶ Was der Apostel sagt/ hat Seele/ Geist und Krafft [aq]i.e[/aq]. Paulus. ¶ Verzage nicht in Noth/ daß du gefallen bist/ [...] / Fundstelle
 
Seite: (139) [177]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Bey dem Geburths- oder Nahmens-Tage eines Predigers. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der mit Heyl gekleidete Knecht GOttes. ¶ Das in vollem Schein stehende Kirchen-Licht. ¶ Der treue Arbeiter in dem Weinberge des HErrn. ¶ Ein treuer Moses vor GOtt. ¶ Bey dessen Vermählung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die unverwehrte Priester-Ehe. ¶ Ein Prediger, ein GOtt-gefälliger Ehemann. ¶ Der Gottgefällige Ehestand im Prediger-Stande. ¶ Der bey keuscher Liebe heilig bleibende Prediger-Stand. ¶ Die keusche Priester-Liebe. ¶ Die genaue Verbindung der Liebe mit der Heiligkeit. ¶ Bey dessen Beerdigung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der zur Freude seines HErrn eingegangene Knecht. ¶ Der seelige Feyer-Abend nach beschwerlicher Arbeit. ¶ […] ¶ Das verloschene Kirchen-Licht. ¶ […] ¶ Der annoch im Sarge lehrende Prediger von der allgemeinen Sterblichkeit.
Eigenschaft / Autoritäten: Bey dem Geburths- oder Nahmens-Tage eines Predigers. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der mit Heyl gekleidete Knecht GOttes. ¶ Das in vollem Schein stehende Kirchen-Licht. ¶ Der treue Arbeiter in dem Weinberge des HErrn. ¶ Ein treuer Moses vor GOtt. ¶ Bey dessen Vermählung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die unverwehrte Priester-Ehe. ¶ Ein Prediger, ein GOtt-gefälliger Ehemann. ¶ Der Gottgefällige Ehestand im Prediger-Stande. ¶ Der bey keuscher Liebe heilig bleibende Prediger-Stand. ¶ Die keusche Priester-Liebe. ¶ Die genaue Verbindung der Liebe mit der Heiligkeit. ¶ Bey dessen Beerdigung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der zur Freude seines HErrn eingegangene Knecht. ¶ Der seelige Feyer-Abend nach beschwerlicher Arbeit. ¶ […] ¶ Das verloschene Kirchen-Licht. ¶ […] ¶ Der annoch im Sarge lehrende Prediger von der allgemeinen Sterblichkeit. / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: Bey dem Geburths- oder Nahmens-Tage eines Predigers. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der mit Heyl gekleidete Knecht GOttes. ¶ Das in vollem Schein stehende Kirchen-Licht. ¶ Der treue Arbeiter in dem Weinberge des HErrn. ¶ Ein treuer Moses vor GOtt. ¶ Bey dessen Vermählung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die unverwehrte Priester-Ehe. ¶ Ein Prediger, ein GOtt-gefälliger Ehemann. ¶ Der Gottgefällige Ehestand im Prediger-Stande. ¶ Der bey keuscher Liebe heilig bleibende Prediger-Stand. ¶ Die keusche Priester-Liebe. ¶ Die genaue Verbindung der Liebe mit der Heiligkeit. ¶ Bey dessen Beerdigung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der zur Freude seines HErrn eingegangene Knecht. ¶ Der seelige Feyer-Abend nach beschwerlicher Arbeit. ¶ […] ¶ Das verloschene Kirchen-Licht. ¶ […] ¶ Der annoch im Sarge lehrende Prediger von der allgemeinen Sterblichkeit. / Fundstelle
 
Seite: (247) [289]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Auf den Todes-Fall eines wohlverdienten Mannes. ¶ […] ¶ Schlage ich nun auf ([aq]1[/aq]) [aq]Condolenz[/aq], so finde ¶ [aq]Rom. XII. 15[/aq]. Weine mit den Weinenden. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die schuldige Christen-Pflicht: Weine mit den Weinenden. ¶ […] ¶ ([aq]2[/aq]) Absterben. ¶ [aq]Apocal. XIV. 13[/aq]. Seelig sind die Todten, die in den HErrn sterben, von nun an; ja der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die Seeligkeit der in den HErrn Verstorbenen. ¶ Die in dem HErrn Verstorbenen Seligen. ¶ […] ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der wohlverdiente Nachruhm Seelig-Verstorbener. ¶ […] ¶ [aq]Petrus Molinaeus Jun[/aq]. sagt in seinem Seelen-Friede [aq]lib. II. cap. 16[/aq]. dieses ist der Vorzug, den ein Christ hat, daß er durch den Todt das Leben erblicket, und das Ende der Natur der Anfang seiner Glückseeligkeit ist. Der Todt ist eine Ruhe nach steter Arbeit. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Der Vorzug eines Christen im Leben, im Tode und nach dem Tode. ¶ Des Lebens ende, der Anfang ewiger Glückseeligkeit.
Eigenschaft / Autoritäten: Auf den Todes-Fall eines wohlverdienten Mannes. ¶ […] ¶ Schlage ich nun auf ([aq]1[/aq]) [aq]Condolenz[/aq], so finde ¶ [aq]Rom. XII. 15[/aq]. Weine mit den Weinenden. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die schuldige Christen-Pflicht: Weine mit den Weinenden. ¶ […] ¶ ([aq]2[/aq]) Absterben. ¶ [aq]Apocal. XIV. 13[/aq]. Seelig sind die Todten, die in den HErrn sterben, von nun an; ja der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die Seeligkeit der in den HErrn Verstorbenen. ¶ Die in dem HErrn Verstorbenen Seligen. ¶ […] ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der wohlverdiente Nachruhm Seelig-Verstorbener. ¶ […] ¶ [aq]Petrus Molinaeus Jun[/aq]. sagt in seinem Seelen-Friede [aq]lib. II. cap. 16[/aq]. dieses ist der Vorzug, den ein Christ hat, daß er durch den Todt das Leben erblicket, und das Ende der Natur der Anfang seiner Glückseeligkeit ist. Der Todt ist eine Ruhe nach steter Arbeit. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Der Vorzug eines Christen im Leben, im Tode und nach dem Tode. ¶ Des Lebens ende, der Anfang ewiger Glückseeligkeit. / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: Auf den Todes-Fall eines wohlverdienten Mannes. ¶ […] ¶ Schlage ich nun auf ([aq]1[/aq]) [aq]Condolenz[/aq], so finde ¶ [aq]Rom. XII. 15[/aq]. Weine mit den Weinenden. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die schuldige Christen-Pflicht: Weine mit den Weinenden. ¶ […] ¶ ([aq]2[/aq]) Absterben. ¶ [aq]Apocal. XIV. 13[/aq]. Seelig sind die Todten, die in den HErrn sterben, von nun an; ja der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die Seeligkeit der in den HErrn Verstorbenen. ¶ Die in dem HErrn Verstorbenen Seligen. ¶ […] ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der wohlverdiente Nachruhm Seelig-Verstorbener. ¶ […] ¶ [aq]Petrus Molinaeus Jun[/aq]. sagt in seinem Seelen-Friede [aq]lib. II. cap. 16[/aq]. dieses ist der Vorzug, den ein Christ hat, daß er durch den Todt das Leben erblicket, und das Ende der Natur der Anfang seiner Glückseeligkeit ist. Der Todt ist eine Ruhe nach steter Arbeit. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Der Vorzug eines Christen im Leben, im Tode und nach dem Tode. ¶ Des Lebens ende, der Anfang ewiger Glückseeligkeit. / Fundstelle
 
Seite: (265-266) [309-310]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Auf Todes-Fälle. ¶ [aq]REALE[/aq]. ¶ Als die Königin [aq]Christina[/aq] in Schweden die Papistische [aq]Religion[/aq] angenommen, nahm sie die Morgenröthe zum Sinnbilde und setzte die Worte drüber: [aq]De tenebris in lucem[/aq]. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die aus der Finsterniß in das ewige Licht versetzte Seele. ¶ […] ¶ Ein seeliger Tod der Anbruch himmlischer Morgenröthe. [S] ¶ [aq]REALE[/aq]. ¶ [aq]Gen. XIX. 15[/aq]. Loth eilete mit seiner Familie aus Sodom und die Engel begleiteten Sie heraus, als die Morgenröthe anbrach. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der Ausgang aus Sodom bey Anbruch der seeligen Morgenröthe. ¶ Der glückliche Ausgang aus dem Sodom dieser Welt. ¶ Die himmlische Morgenröthe ewiger Glückseeligkeit. ¶ Die Englische Begleitung nach Salem. / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: Auf Todes-Fälle. ¶ [aq]REALE[/aq]. ¶ Als die Königin [aq]Christina[/aq] in Schweden die Papistische [aq]Religion[/aq] angenommen, nahm sie die Morgenröthe zum Sinnbilde und setzte die Worte drüber: [aq]De tenebris in lucem[/aq]. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die aus der Finsterniß in das ewige Licht versetzte Seele. ¶ […] ¶ Ein seeliger Tod der Anbruch himmlischer Morgenröthe. [S] ¶ [aq]REALE[/aq]. ¶ [aq]Gen. XIX. 15[/aq]. Loth eilete mit seiner Familie aus Sodom und die Engel begleiteten Sie heraus, als die Morgenröthe anbrach. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der Ausgang aus Sodom bey Anbruch der seeligen Morgenröthe. ¶ Der glückliche Ausgang aus dem Sodom dieser Welt. ¶ Die himmlische Morgenröthe ewiger Glückseeligkeit. ¶ Die Englische Begleitung nach Salem. / Fundstelle
 
Seite: (269-270) [313-314]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Als Der Herr Geheime Rath Christian [aq]THOMASIUS[/aq] seine älteste Jungfer Tochter [aq]CHRISTIANAM AUGUSTAM[/aq] Durch einen unverhofften doch seeligen Hintritt Den [aq]13[/aq] Octobr. [aq]1719[/aq]. einbüssete. ¶ DAß/ hochbetrübter Mann, Dir nicht zuwieder seyn/ / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: Als Der Herr Geheime Rath Christian [aq]THOMASIUS[/aq] seine älteste Jungfer Tochter [aq]CHRISTIANAM AUGUSTAM[/aq] Durch einen unverhofften doch seeligen Hintritt Den [aq]13[/aq] Octobr. [aq]1719[/aq]. einbüssete. ¶ DAß/ hochbetrübter Mann, Dir nicht zuwieder seyn/ / Fundstelle
 
Seite: (396) [444]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Auf den Geburts-Tag Des Weitberühmten [aq]Professoris Theologiae[/aq] zu Jena/ HERRN [aq]JOH. FRANCISCI BUDDEI[/aq]. ¶ HOchwürdiger/ / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: Auf den Geburts-Tag Des Weitberühmten [aq]Professoris Theologiae[/aq] zu Jena/ HERRN [aq]JOH. FRANCISCI BUDDEI[/aq]. ¶ HOchwürdiger/ / Fundstelle
 
Seite: (420) [468]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Das Im Finsterniß aufgehende Freuden-Licht bey dem Blum- und Paulischen Hochzeit-Feste In Ostrau den [aq]9[/aq]. Octobr. [aq]1708[/aq]. vorgestellet/ Da Der Braut Vater Gewesener Pastor zu Ostrau Etliche Tage vorher verstorben war. [aq]Psalm. CXII. 4[/aq]. Den Frommen gehet das Licht auf in Finsterniß. ¶ SO sieht es auf der Welt mit GOttes Kindern aus! / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: Das Im Finsterniß aufgehende Freuden-Licht bey dem Blum- und Paulischen Hochzeit-Feste In Ostrau den [aq]9[/aq]. Octobr. [aq]1708[/aq]. vorgestellet/ Da Der Braut Vater Gewesener Pastor zu Ostrau Etliche Tage vorher verstorben war. [aq]Psalm. CXII. 4[/aq]. Den Frommen gehet das Licht auf in Finsterniß. ¶ SO sieht es auf der Welt mit GOttes Kindern aus! / Fundstelle
 
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Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Thema[/aq]: ¶ Das Muster eines vollkommenen Printzen in zarter Jugend an dem Preiß-würdigen Exempel des weyland Durchlauchtigsten Erb-Printzen von Sachsen-Zeitz, Friedrich August/ Hertzogen zu Sachsen, Jülich, Cleve und Berg, auch Engern und Westphalen etc. Als Dieselben in zarten Jahren den [aq]17[/aq]. Febr. [aq]1710[/aq]. Auf der Königl. Preuß. Friedrichs-Universität Höchst-seelig entschlaffen/ unterthänigst vorgestellet ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]: ¶ [aq]1[/aq]. Der Printz von Zeitz ist todt! so klaget Stadt und Land. / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: [aq]Thema[/aq]: ¶ Das Muster eines vollkommenen Printzen in zarter Jugend an dem Preiß-würdigen Exempel des weyland Durchlauchtigsten Erb-Printzen von Sachsen-Zeitz, Friedrich August/ Hertzogen zu Sachsen, Jülich, Cleve und Berg, auch Engern und Westphalen etc. Als Dieselben in zarten Jahren den [aq]17[/aq]. Febr. [aq]1710[/aq]. Auf der Königl. Preuß. Friedrichs-Universität Höchst-seelig entschlaffen/ unterthänigst vorgestellet ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]: ¶ [aq]1[/aq]. Der Printz von Zeitz ist todt! so klaget Stadt und Land. / Fundstelle
 
Seite: (531) [583]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Auf das Unvermuthete Absterben HERRN [aq]D[/aq]. Christian Friedrich Hunold/ sonst [aq]MENANTES[/aq] genant, Welches den [aq]6[/aq]. Augusti [aq]1721[/aq]. Zum grösten Leydewesen aller Musen erfolgete. Im Nahmen anderer. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]: ¶ [aq]1[/aq]. Hochseeliger, laß zu, daß wir Deine Grufft mit dieser Schrifft beehren: denn Deine Verdienste sind einer Lob-Schrifft würdig. / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: Auf das Unvermuthete Absterben HERRN [aq]D[/aq]. Christian Friedrich Hunold/ sonst [aq]MENANTES[/aq] genant, Welches den [aq]6[/aq]. Augusti [aq]1721[/aq]. Zum grösten Leydewesen aller Musen erfolgete. Im Nahmen anderer. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]: ¶ [aq]1[/aq]. Hochseeliger, laß zu, daß wir Deine Grufft mit dieser Schrifft beehren: denn Deine Verdienste sind einer Lob-Schrifft würdig. / Fundstelle
 
Seite: (553) [605]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Bey Absterben HERRN Johann Friedrich Schmalians/ Hoch-berühmten [aq]IC[/aq]ti, Königl. Preuß. Raths und Land-Syndici im Fürstenthum Halberstadt/ wie auch eines hoch-würdigen Dom-Capituls daselbst [aq]Consulent[/aq]ens und Dero Burg-Voigtey-Gerichte und des Amts Zilly [aq]Justitiarii[/aq], Den [aq]23[/aq]. [aq]Julii 1720[/aq]. betrachtete Der Halberstädtische Frey-Tisch Das Muster eines gottseeligen Juristen und Frommen Christen. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Gottseelige Juristen und fromme Christen sind liebens-würdig; / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: Bey Absterben HERRN Johann Friedrich Schmalians/ Hoch-berühmten [aq]IC[/aq]ti, Königl. Preuß. Raths und Land-Syndici im Fürstenthum Halberstadt/ wie auch eines hoch-würdigen Dom-Capituls daselbst [aq]Consulent[/aq]ens und Dero Burg-Voigtey-Gerichte und des Amts Zilly [aq]Justitiarii[/aq], Den [aq]23[/aq]. [aq]Julii 1720[/aq]. betrachtete Der Halberstädtische Frey-Tisch Das Muster eines gottseeligen Juristen und Frommen Christen. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Gottseelige Juristen und fromme Christen sind liebens-würdig; / Fundstelle
 
Seite: (684) [736]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Das Muster eines gottseeligen Juristen an dem Preiß-würdigen Exempel Des weyland Hoch-Edelgebohrnen Herrn Samuel Stryks/ Weitberühmten [aq]IC[/aq]ti, Königl. Preuß. Geheimen Raths und [aq]Professoris Primarii[/aq] auf der Welt-berühmten Friedrichs-Universität/ Den [aq]31[/aq]. Julii [aq]1710[/aq]. als Am Tage Seiner [aq]Solenn[/aq]en [aq]Sepultur[/aq] entworffen. ¶ BEtrachtet/ Sterbliche/ ein Muster guter Christen; / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: Das Muster eines gottseeligen Juristen an dem Preiß-würdigen Exempel Des weyland Hoch-Edelgebohrnen Herrn Samuel Stryks/ Weitberühmten [aq]IC[/aq]ti, Königl. Preuß. Geheimen Raths und [aq]Professoris Primarii[/aq] auf der Welt-berühmten Friedrichs-Universität/ Den [aq]31[/aq]. Julii [aq]1710[/aq]. als Am Tage Seiner [aq]Solenn[/aq]en [aq]Sepultur[/aq] entworffen. ¶ BEtrachtet/ Sterbliche/ ein Muster guter Christen; / Fundstelle
 
Seite: (689) [741]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Mit himmlischen Cronen belohnte Treue Dienste/ als HERR Johann Michael [aq]HEINECCIUS[/aq], Königl. Preuß. [aq]Consistorial[/aq]-Rath und [aq]Vice-General-Superintendens[/aq] im Hertzogthum Magdeburg etc. den [aq]11[/aq]. Sept. [aq]1722[/aq]. Als ein getreuer Knecht zur Freude seines HErrn eingegangen, Bey seiner [aq]Solenn[/aq]en [aq]Sepultur[/aq] betrachtet. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Wer dort Cronen erben will, muß GOtt getreu dienen. / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Mit himmlischen Cronen belohnte Treue Dienste/ als HERR Johann Michael [aq]HEINECCIUS[/aq], Königl. Preuß. [aq]Consistorial[/aq]-Rath und [aq]Vice-General-Superintendens[/aq] im Hertzogthum Magdeburg etc. den [aq]11[/aq]. Sept. [aq]1722[/aq]. Als ein getreuer Knecht zur Freude seines HErrn eingegangen, Bey seiner [aq]Solenn[/aq]en [aq]Sepultur[/aq] betrachtet. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Wer dort Cronen erben will, muß GOtt getreu dienen. / Fundstelle
 
Seite: (734) [786]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: 2. Nahmen der Personen. ¶ […] ¶ [aq]Galenus. per Anagramma Angelus[/aq]. ¶ [aq]Lutherus. per Anagramma[/aq] Lust Ruhe. / Rang
 
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Eigenschaft / Autoritäten: 2. Nahmen der Personen. ¶ […] ¶ [aq]Galenus. per Anagramma Angelus[/aq]. ¶ [aq]Lutherus. per Anagramma[/aq] Lust Ruhe. / Fundstelle
 
Seite: (859) [913]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Vergnüglichkeit ist der Verlobten Zweck. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Vergnüglichkeit ist der Verlobten Zweck. / Fundstelle
 
Seite: (22) [58]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Englische/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Englische/ / Fundstelle
 
Seite: (23) [59]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Steh auf, es ist nun Zeit/ dein Sodoma zu lassen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Steh auf, es ist nun Zeit/ dein Sodoma zu lassen/ / Fundstelle
 
Seite: (26) [62]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Gib der Welt nicht deine Brust / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Gib der Welt nicht deine Brust / Fundstelle
 
Seite: (30) [66]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Alle Menschen schreyen: Geld! / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Alle Menschen schreyen: Geld! / Fundstelle
 
Seite: (30) [66]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer die Welt mit ihren Schätzen / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer die Welt mit ihren Schätzen / Fundstelle
 
Seite: (31) [67]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: So ists; die ihren GOtt von gantzen Hertzen lieben, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: So ists; die ihren GOtt von gantzen Hertzen lieben, / Fundstelle
 
Seite: (33) [69]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wohnt Gott in meiner Brust/ so kan mein Ancker gründen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wohnt Gott in meiner Brust/ so kan mein Ancker gründen. / Fundstelle
 
Seite: (34) [70]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: s folgen die Reime Sünden / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: s folgen die Reime Sünden / Fundstelle
 
Seite: (34) [70]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Denn GOtt will in der Noth mein Trost und Helffer seyn. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Denn GOtt will in der Noth mein Trost und Helffer seyn. / Fundstelle
 
Seite: (35) [71]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wohnt GOtt in meiner Brust/ so kan mein Ancker gründen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wohnt GOtt in meiner Brust/ so kan mein Ancker gründen/ / Fundstelle
 
Seite: (35) [71]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Mein Glücke bricht wie leichter Porcellan, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Mein Glücke bricht wie leichter Porcellan, / Fundstelle
 
Seite: (37) [73]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Du siehst ein Irrgestirn vor helle Sonnen an/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Du siehst ein Irrgestirn vor helle Sonnen an/ / Fundstelle
 
Seite: (38) [74]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wohin verleitet dich dein eingebildter Wahn/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wohin verleitet dich dein eingebildter Wahn/ / Fundstelle
 
Seite: (38) [74]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Du kanst der Leitstern seyn, der mich einst wird erfreun. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Du kanst der Leitstern seyn, der mich einst wird erfreun. / Fundstelle
 
Seite: (41) [77]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey Tugend-Schätzen ist der ärmste [aq]Irus[/aq] reich. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey Tugend-Schätzen ist der ärmste [aq]Irus[/aq] reich. / Fundstelle
 
Seite: (44) [80]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bringe dich nicht um das Leben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Bringe dich nicht um das Leben/ / Fundstelle
 
Seite: (47) [83]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: ewger, heilger, gütger. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: ewger, heilger, gütger. / Fundstelle
 
Seite: (47) [83]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer sich in GOtt vergnügt/ der ist der reichste Mann/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer sich in GOtt vergnügt/ der ist der reichste Mann/ / Fundstelle
 
Seite: (51) [89]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer sich nicht kan überwinden/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer sich nicht kan überwinden/ / Fundstelle
 
Seite: (52) [90]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer GOtt zum Freunde hat/ kan allzeit glücklich leben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer GOtt zum Freunde hat/ kan allzeit glücklich leben/ / Fundstelle
 
Seite: (52) [90]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Gottesfurcht vergnügt/ laß alle Wetter krachen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Gottesfurcht vergnügt/ laß alle Wetter krachen/ / Fundstelle
 
Seite: (54) [92]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Güter dieser Welt sind Schaden-reiche Netze/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Güter dieser Welt sind Schaden-reiche Netze/ / Fundstelle
 
Seite: (55) [93]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Soll Reichthum dieser Zeit dir ein Vergnügen seyn/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Soll Reichthum dieser Zeit dir ein Vergnügen seyn/ / Fundstelle
 
Seite: (55) [93]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wenn mich die Noth in meiner Brust will drücken/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wenn mich die Noth in meiner Brust will drücken/ / Fundstelle
 
Seite: (56) [94]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Reiche sitzt bey Thalern und Ducaten/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Reiche sitzt bey Thalern und Ducaten/ / Fundstelle
 
Seite: (56) [94]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer sich in GOtt vergnügen will/ muß ihn alleine lieben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer sich in GOtt vergnügen will/ muß ihn alleine lieben/ / Fundstelle
 
Seite: (57) [95]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Himmels-Lust / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Himmels-Lust / Fundstelle
 
Seite: (58) [96]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer sich vergnügen läßt/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer sich vergnügen läßt/ / Fundstelle
 
Seite: (59) [97]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: 1. Such nicht in deinem Christenthum / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: 1. Such nicht in deinem Christenthum / Fundstelle
 
Seite: (60) [98]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: 1. Ich lasse GOt in allen walten/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: 1. Ich lasse GOt in allen walten/ / Fundstelle
 
Seite: (61) [99]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Er wiedmet sich der Keuschheit. ¶ Ode. ¶ 1. ¶ Wer sich vergnügt an geiler Liebe/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Er wiedmet sich der Keuschheit. ¶ Ode. ¶ 1. ¶ Wer sich vergnügt an geiler Liebe/ / Fundstelle
 
Seite: (61) [99]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Du hast deine Wunder-Gaben / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Du hast deine Wunder-Gaben / Fundstelle
 
Seite: (63) [101]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Traurigkeit / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Traurigkeit / Fundstelle
 
Seite: (64) [102]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: 1. ¶ Weicht ihr eitlen Grillen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: 1. ¶ Weicht ihr eitlen Grillen/ / Fundstelle
 
Seite: (65) [103]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: 1. ¶ Weißheit will erbethen seyn/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: 1. ¶ Weißheit will erbethen seyn/ / Fundstelle
 
Seite: (66) [104]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: 1. ¶ Alle Menschen müssen sterben; / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: 1. ¶ Alle Menschen müssen sterben; / Fundstelle
 
Seite: (66) [104]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich will mich an meinem GOtt/ als dem höchsten Gute laben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich will mich an meinem GOtt/ als dem höchsten Gute laben/ / Fundstelle
 
Seite: (67) [105]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: GOtt und Gnung! diß soll hinfort meines Lebens Losung bleiben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: GOtt und Gnung! diß soll hinfort meines Lebens Losung bleiben/ / Fundstelle
 
Seite: (68) [106]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich bin nun mit Schaden klug: Falsches Glücke/ gute Nacht. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich bin nun mit Schaden klug: Falsches Glücke/ gute Nacht. / Fundstelle
 
Seite: (68) [106]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: 1. ¶ Lustige Brüder im Sauffen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: 1. ¶ Lustige Brüder im Sauffen/ / Fundstelle
 
Seite: (71) [109]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: 1. Die Tugend erquickt/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: 1. Die Tugend erquickt/ / Fundstelle
 
Seite: (73) [111]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I[/aq]. ¶ Der Winter zeiget sich/ die Bäume stehn wie Besen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I[/aq]. ¶ Der Winter zeiget sich/ die Bäume stehn wie Besen/ / Fundstelle
 
Seite: (75) [113]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Das Wort Altar gebrauchet der Herr von Ziegler [S] in seiner Helden-Liebe bald lang, bald kurtz, als: ¶ Ich will vor deine Treu dir einen Altar bauen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Das Wort Altar gebrauchet der Herr von Ziegler [S] in seiner Helden-Liebe bald lang, bald kurtz, als: ¶ Ich will vor deine Treu dir einen Altar bauen/ / Fundstelle
 
Seite: (79-80) [117-118]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I[/aq]. ¶ Ein himmlisches Gemüthe/ so Geist und Feuer hält/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I[/aq]. ¶ Ein himmlisches Gemüthe/ so Geist und Feuer hält/ / Fundstelle
 
Seite: (81) [119]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Priester Lobesan ging endelich aufs Feld/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Priester Lobesan ging endelich aufs Feld/ / Fundstelle
 
Seite: (86) [124]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Verengelte Geberden / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Verengelte Geberden / Fundstelle
 
Seite: (87) [125]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Von Cains Bruder-Mord/ von Abels frommen Leben / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Von Cains Bruder-Mord/ von Abels frommen Leben / Fundstelle
 
Seite: (89) [127]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Hertz/ das GOtt getreu biß in den Todt geblieben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Hertz/ das GOtt getreu biß in den Todt geblieben/ / Fundstelle
 
Seite: (94) [132]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein [aq]Comma[/aq]: ¶ Wer sich in GOtt vergnügen kan/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein [aq]Comma[/aq]: ¶ Wer sich in GOtt vergnügen kan/ / Fundstelle
 
Seite: (95) [133]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Nimm wahre Demuth an: denn wer diß Kleinod liebet/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Nimm wahre Demuth an: denn wer diß Kleinod liebet/ / Fundstelle
 
Seite: (95) [133]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Ratio tacita[/aq]: ¶ Die Christen sitzen hier in keinen Rosen-Garten: / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Ratio tacita[/aq]: ¶ Die Christen sitzen hier in keinen Rosen-Garten: / Fundstelle
 
Seite: (96) [134]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Er riß auf reinen Grund drey göldne Cronen ab/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Er riß auf reinen Grund drey göldne Cronen ab/ / Fundstelle
 
Seite: (97) [135]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ruffst du in Sterbens Noth: HERR hilff uns/ wir verderben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ruffst du in Sterbens Noth: HERR hilff uns/ wir verderben/ / Fundstelle
 
Seite: (97) [135]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wenn du mit David ruffst: Wie lange soll ich sorgen? / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wenn du mit David ruffst: Wie lange soll ich sorgen? / Fundstelle
 
Seite: (97) [135]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Frommen fühlen hier nur Leyden/ Pein und Schmertzen; / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Frommen fühlen hier nur Leyden/ Pein und Schmertzen; / Fundstelle
 
Seite: (97) [135]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Das Creutze drücket mich; allein ich will nicht zagen: / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Das Creutze drücket mich; allein ich will nicht zagen: / Fundstelle
 
Seite: (97) [135]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Christen sitzen zwar in keinen Rosen-Garten: / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Christen sitzen zwar in keinen Rosen-Garten: / Fundstelle
 
Seite: (97) [135]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Wollust hat ja stets (so spricht die eitle Welt) / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Wollust hat ja stets (so spricht die eitle Welt) / Fundstelle
 
Seite: (98) [136]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Was Holl- und Engeland vor Bündniß eingegangen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Was Holl- und Engeland vor Bündniß eingegangen/ / Fundstelle
 
Seite: (99) [137]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer GOtt zum Freunde hat/ ist glücklich auf der Welt. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer GOtt zum Freunde hat/ ist glücklich auf der Welt. / Fundstelle
 
Seite: (100) [138]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Zum Freunde wer GOtt hat/ ist Welt auf glücklich der. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Zum Freunde wer GOtt hat/ ist Welt auf glücklich der. / Fundstelle
 
Seite: (100) [138]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wohl dem/ der stehet auf aus diesen Sünden-Gräntzen / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wohl dem/ der stehet auf aus diesen Sünden-Gräntzen / Fundstelle
 
Seite: (102) [140]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wohl dem/ der sich erhebt aus diesen Sünden-Gräntzen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wohl dem/ der sich erhebt aus diesen Sünden-Gräntzen/ / Fundstelle
 
Seite: (102) [140]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Arme muß sich stets nach seiner Decke strecken, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Arme muß sich stets nach seiner Decke strecken, / Fundstelle
 
Seite: (108) [146]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der arme Lazarus hat sich dahin erhoben, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der arme Lazarus hat sich dahin erhoben, / Fundstelle
 
Seite: (109) [147]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Es hat ein Grosser Fürst in Uberfluß gegessen, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Es hat ein Grosser Fürst in Uberfluß gegessen, / Fundstelle
 
Seite: (109) [147]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Durchlauchtigster, verschmäh die schlechten Zeilen nicht/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Durchlauchtigster, verschmäh die schlechten Zeilen nicht/ / Fundstelle
 
Seite: (110) [148]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Reiff/ Flocken/ Eiß und Schnee/ Frost/ Hitze/ Dufft und Regen / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Reiff/ Flocken/ Eiß und Schnee/ Frost/ Hitze/ Dufft und Regen / Fundstelle
 
Seite: (113) [151]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer Reichthum haben will/ (der) erbete GOttes Seegen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer Reichthum haben will/ (der) erbete GOttes Seegen. / Fundstelle
 
Seite: (113) [151]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als dort [aq]Eugenius[/aq] den Groß-Vezier geschlagen (hatte). / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Als dort [aq]Eugenius[/aq] den Groß-Vezier geschlagen (hatte). / Fundstelle
 
Seite: (114) [152]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Gefällt dir GOttes Huld/ so geh auf GOttes Wegen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Gefällt dir GOttes Huld/ so geh auf GOttes Wegen. / Fundstelle
 
Seite: (114) [152]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Frommen sorgen nicht in ihrer Hungers-Noth: / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Frommen sorgen nicht in ihrer Hungers-Noth: / Fundstelle
 
Seite: (114) [152]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Großmächtigster, du bist der Unterthanen Freude/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Großmächtigster, du bist der Unterthanen Freude/ / Fundstelle
 
Seite: (116) [154]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Schiffer ruffen laut, man kan es deutlich hören/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Schiffer ruffen laut, man kan es deutlich hören/ / Fundstelle
 
Seite: (119) [157]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wen blinder Eyfer wiegt/ den träumet von Verderben. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wen blinder Eyfer wiegt/ den träumet von Verderben. / Fundstelle
 
Seite: (121) [159]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Das grosse Rund der Erden / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Das grosse Rund der Erden / Fundstelle
 
Seite: (125) [163]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die himmlischen Cronen, die himmlischen Güter / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die himmlischen Cronen, die himmlischen Güter / Fundstelle
 
Seite: (125) [163]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer nach verbothner Frucht die frechen Hände strecket/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer nach verbothner Frucht die frechen Hände strecket/ / Fundstelle
 
Seite: (126) [164]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Was hat vor Safft und Krafft ein Andachts-armes Flehen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Was hat vor Safft und Krafft ein Andachts-armes Flehen. / Fundstelle
 
Seite: (127) [165]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich meide nun mit Lust die Sünden-vollen Gräntzen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich meide nun mit Lust die Sünden-vollen Gräntzen. / Fundstelle
 
Seite: (127) [165]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Anmuth-leerer Blick setzt keinen in die Gluth. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Anmuth-leerer Blick setzt keinen in die Gluth. / Fundstelle
 
Seite: (127) [165]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Du schönes/ englisches/ vergnügtes/ edles Kind/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Du schönes/ englisches/ vergnügtes/ edles Kind/ / Fundstelle
 
Seite: (129) [167]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Sich um ein Kind, das todt ist/ zu betrüben/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Sich um ein Kind, das todt ist/ zu betrüben/ / Fundstelle
 
Seite: (130) [168]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die reine Gottesfurcht, ein edler Schatz der Seelen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die reine Gottesfurcht, ein edler Schatz der Seelen. / Fundstelle
 
Seite: (133) [171]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Er ist falsch. ¶ Der Honig in dem Mund' und Gall im Hertzen heget/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Er ist falsch. ¶ Der Honig in dem Mund' und Gall im Hertzen heget/ / Fundstelle
 
Seite: (133) [171]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Fürst muß gottesfürchtig seyn. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Fürst muß gottesfürchtig seyn. / Fundstelle
 
Seite: (136) [174]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer Cron und Zepter trägt/ muß GOtt im Hertzen tragen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer Cron und Zepter trägt/ muß GOtt im Hertzen tragen. / Fundstelle
 
Seite: (136) [174]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Cronen bester Schmuck ist Gottesfurcht und Liebe. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Cronen bester Schmuck ist Gottesfurcht und Liebe. / Fundstelle
 
Seite: (137) [175]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die wahre Gottesfurcht steht Fürsten treflich an. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die wahre Gottesfurcht steht Fürsten treflich an. / Fundstelle
 
Seite: (137) [175]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Schmückt Fürsten wohl was mehr als wahre Gottesfurcht? / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Schmückt Fürsten wohl was mehr als wahre Gottesfurcht? / Fundstelle
 
Seite: (137) [175]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Regenten/ laßt euch diß die gröste Sorge seyn/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Regenten/ laßt euch diß die gröste Sorge seyn/ / Fundstelle
 
Seite: (137) [175]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Von Fürsten fodert GOtt am ersten seinen Dienst. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Von Fürsten fodert GOtt am ersten seinen Dienst. / Fundstelle
 
Seite: (137) [175]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Egyptens König muß im rothen Meer ertrincken. [aq]i.e[/aq]. Pharao. ¶ Was der Apostel sagt/ hat Seele/ Geist und Krafft [aq]i.e[/aq]. Paulus. ¶ Verzage nicht in Noth/ daß du gefallen bist/ [...] / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Egyptens König muß im rothen Meer ertrincken. [aq]i.e[/aq]. Pharao. ¶ Was der Apostel sagt/ hat Seele/ Geist und Krafft [aq]i.e[/aq]. Paulus. ¶ Verzage nicht in Noth/ daß du gefallen bist/ [...] / Fundstelle
 
Seite: (139) [177]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Diß ist die gröste Last, den HErrn zum Feinde haben [aq]i.e[/aq]. keine Last ist grösser. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Diß ist die gröste Last, den HErrn zum Feinde haben [aq]i.e[/aq]. keine Last ist grösser. / Fundstelle
 
Seite: (140) [178]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der gröste Reichthum ist Vergnüglichkeit in GOtt. [aq]i.e[/aq]. kein Reichthum ist grösser. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der gröste Reichthum ist Vergnüglichkeit in GOtt. [aq]i.e[/aq]. kein Reichthum ist grösser. / Fundstelle
 
Seite: (140) [178]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Frommen zehlen hier mehr Leyd- als Freuden-Stunden [aq]i.e[/aq]. der Fromme. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Frommen zehlen hier mehr Leyd- als Freuden-Stunden [aq]i.e[/aq]. der Fromme. / Fundstelle
 
Seite: (140) [178]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich höre GOttes Wort mit frohen Ohren an. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich höre GOttes Wort mit frohen Ohren an. / Fundstelle
 
Seite: (141) [179]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Alsdenn bin ich vergnügt, wenn mich der Himmel liebet. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Alsdenn bin ich vergnügt, wenn mich der Himmel liebet. / Fundstelle
 
Seite: (141) [179]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Du liebest Geld und Gut mehr als den grossen GOtt. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Du liebest Geld und Gut mehr als den grossen GOtt. / Fundstelle
 
Seite: (142) [180]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Armen preisen GOtt/ dieweil er sie versorget. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Armen preisen GOtt/ dieweil er sie versorget. / Fundstelle
 
Seite: (142) [180]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Reichen sammlen sich im Himmel selten Schätze. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Reichen sammlen sich im Himmel selten Schätze. / Fundstelle
 
Seite: (142) [180]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich traue meinem GOtt in allen meinen Nöthen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich traue meinem GOtt in allen meinen Nöthen. / Fundstelle
 
Seite: (143) [181]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich traue meinem GOtt in allen meinen Nöthen/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich traue meinem GOtt in allen meinen Nöthen/ / Fundstelle
 
Seite: (143) [181]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich bin des Höchsten Kind. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich bin des Höchsten Kind. / Fundstelle
 
Seite: (144) [182]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer hier im Glauben lebt/ trägt endlich Himmels-Cronen. [aq]i.e[/aq]. stirbt seelig. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer hier im Glauben lebt/ trägt endlich Himmels-Cronen. [aq]i.e[/aq]. stirbt seelig. / Fundstelle
 
Seite: (144) [182]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Fürsten Sünden sind nicht leichtlich zu verbergen: / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Fürsten Sünden sind nicht leichtlich zu verbergen: / Fundstelle
 
Seite: (149) [191]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ihr Menschen flieht zu GOtt in euren Creutz und Leyden: / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ihr Menschen flieht zu GOtt in euren Creutz und Leyden: / Fundstelle
 
Seite: (151) [193]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Was ist die Lust der Welt? ein Nebel/ der verschwindet; / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Was ist die Lust der Welt? ein Nebel/ der verschwindet; / Fundstelle
 
Seite: (151) [193]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich will es mit einem Exempel auf den Glorwürdigsten Käyser [aq]LEOPOLDUM illustrir[/aq]en, als: ¶ [aq]METAPHER[/aq]. ¶ Du [aq]Numa[/aq] dieser Zeit. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich will es mit einem Exempel auf den Glorwürdigsten Käyser [aq]LEOPOLDUM illustrir[/aq]en, als: ¶ [aq]METAPHER[/aq]. ¶ Du [aq]Numa[/aq] dieser Zeit. / Fundstelle
 
Seite: (152) [194]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der [aq]Epicurus[/aq] macht dir Kitzel in dem Hertzen / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der [aq]Epicurus[/aq] macht dir Kitzel in dem Hertzen / Fundstelle
 
Seite: (153) [195]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die falschen Lippen sind dem Höchsten nur ein Greul. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die falschen Lippen sind dem Höchsten nur ein Greul. / Fundstelle
 
Seite: (154) [196]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Du pflegest deinen Wein mit Reiffen zu verwahren/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Du pflegest deinen Wein mit Reiffen zu verwahren/ / Fundstelle
 
Seite: (154) [196]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wo Preussens Adler sind/ muß sich der Zahn verkriechen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wo Preussens Adler sind/ muß sich der Zahn verkriechen. / Fundstelle
 
Seite: (154) [196]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wir speisen Indien und China auf dem Tische / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wir speisen Indien und China auf dem Tische / Fundstelle
 
Seite: (155) [197]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Das Rathhauß beugt das Recht/ die Kirche heuchelt nur. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Das Rathhauß beugt das Recht/ die Kirche heuchelt nur. / Fundstelle
 
Seite: (155) [197]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Er badet durch den Fluß, durchstreichet Stadt und Land. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Er badet durch den Fluß, durchstreichet Stadt und Land. / Fundstelle
 
Seite: (156) [198]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Bauer bleibt ein Bauer, / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Bauer bleibt ein Bauer, / Fundstelle
 
Seite: (158) [200]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: GOtt bleibt der Armen Schutz; GOtt ist der Waisen Vater; / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: GOtt bleibt der Armen Schutz; GOtt ist der Waisen Vater; / Fundstelle
 
Seite: (158) [200]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Steig, steig, erhitzte Schaar/ ersteige diese Stuffen/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Steig, steig, erhitzte Schaar/ ersteige diese Stuffen/ / Fundstelle
 
Seite: (159) [201]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Hilff Himmel! wer erbricht uns unser Schlaff-Gemach! / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Hilff Himmel! wer erbricht uns unser Schlaff-Gemach! / Fundstelle
 
Seite: (160) [202]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Sieht wohl das Alterthum solch einen grossen Held? / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Sieht wohl das Alterthum solch einen grossen Held? / Fundstelle
 
Seite: (161) [203]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Euch ruff ich nun/ ihr stummen Felsen, an/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Euch ruff ich nun/ ihr stummen Felsen, an/ / Fundstelle
 
Seite: (161) [203]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wie? soll der herbe Schmertz die süsse Hoffnung dämpfen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wie? soll der herbe Schmertz die süsse Hoffnung dämpfen/ / Fundstelle
 
Seite: (161) [203]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Drum fleuch/ o schönes Volck; doch Sünden-Volk/ von hinnen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Drum fleuch/ o schönes Volck; doch Sünden-Volk/ von hinnen/ / Fundstelle
 
Seite: (162) [204]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich nehme Creutz und Leyd; doch besser Vater-Schläge / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich nehme Creutz und Leyd; doch besser Vater-Schläge / Fundstelle
 
Seite: (162) [204]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Joab küßt uns offt und stößt den Dolch ins Hertz / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Joab küßt uns offt und stößt den Dolch ins Hertz / Fundstelle
 
Seite: (163) [205]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der kleine David schlug den grossen Goliath. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der kleine David schlug den grossen Goliath. / Fundstelle
 
Seite: (163) [205]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer GOtt im Hertzen hat/ hat lauter Lust bey Last, / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer GOtt im Hertzen hat/ hat lauter Lust bey Last, / Fundstelle
 
Seite: (164) [206]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Viel stürtzen sich in Noth/ wie Motten in das Licht. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Viel stürtzen sich in Noth/ wie Motten in das Licht. / Fundstelle
 
Seite: (166) [208]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Laß dich die Wollust nicht durch falschen Schein verblenden/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Laß dich die Wollust nicht durch falschen Schein verblenden/ / Fundstelle
 
Seite: (166) [208]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Künste göldnes Vließ trägt dieser Jason weg. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Künste göldnes Vließ trägt dieser Jason weg. / Fundstelle
 
Seite: (167) [209]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: In seiner Jahre Lentz hat er schon dargethan/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: In seiner Jahre Lentz hat er schon dargethan/ / Fundstelle
 
Seite: (167) [209]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Mein Freuden-Mond nimmt zu. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Mein Freuden-Mond nimmt zu. / Fundstelle
 
Seite: (170) [212]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Wollust Nebel fällt/ wo Tugend Sonnen scheinen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Wollust Nebel fällt/ wo Tugend Sonnen scheinen. / Fundstelle
 
Seite: (172) [214]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Des Glückes Vogel kan aus unsern Händen fliehen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Des Glückes Vogel kan aus unsern Händen fliehen. / Fundstelle
 
Seite: (173) [215]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Will denn der Liebes-Baum nur Argwohns-Früchte tragen? / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Will denn der Liebes-Baum nur Argwohns-Früchte tragen? / Fundstelle
 
Seite: (174) [216]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Schwärzt so kohlschwartzes Gifft der Keuschheit reine Liljen? / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Schwärzt so kohlschwartzes Gifft der Keuschheit reine Liljen? / Fundstelle
 
Seite: (174) [216]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Es überdecken mich des Glückes sanffte Wellen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Es überdecken mich des Glückes sanffte Wellen. / Fundstelle
 
Seite: (176) [218]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Mein Tag kehrt sich in Nacht. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Mein Tag kehrt sich in Nacht. / Fundstelle
 
Seite: (177) [219]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Es hat die geile Lust mir offt den Tisch gedeckt; / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Es hat die geile Lust mir offt den Tisch gedeckt; / Fundstelle
 
Seite: (178) [220]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Z.E. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]THESIS 1[/aq]. Prediger müssen vor ihrer Zuhörer Heyl wachen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Z.E. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]THESIS 1[/aq]. Prediger müssen vor ihrer Zuhörer Heyl wachen. / Fundstelle
 
Seite: (181) [223]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]THESIS 2[/aq]. Gebeth und Thränen sind die rechten Waffen der Prediger. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]THESIS 2[/aq]. Gebeth und Thränen sind die rechten Waffen der Prediger. / Fundstelle
 
Seite: (182) [224]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]THESIS 3[/aq]. Prediger müssen auch ihre Zuhörer straffen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]THESIS 3[/aq]. Prediger müssen auch ihre Zuhörer straffen. / Fundstelle
 
Seite: (183) [225]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Man schätzt unschätzbar hoch des [aq]Nero[/aq] güldnes Hauß/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Man schätzt unschätzbar hoch des [aq]Nero[/aq] güldnes Hauß/ / Fundstelle
 
Seite: (185) [227]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Mein Auge hat dich nun in zwey mahl zwantzig Jahren / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Mein Auge hat dich nun in zwey mahl zwantzig Jahren / Fundstelle
 
Seite: (185) [227]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Hat Teutschlands vierdter Carl doch selber haben wollen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Hat Teutschlands vierdter Carl doch selber haben wollen/ / Fundstelle
 
Seite: (186) [228]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ist nicht Vergnüglichkeit der Zucker dieses Lebens/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ist nicht Vergnüglichkeit der Zucker dieses Lebens/ / Fundstelle
 
Seite: (187) [229]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Vergebliche Arbeit: ¶ Wer in verbothner Lust Glück und Vergnügen sucht/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Vergebliche Arbeit: ¶ Wer in verbothner Lust Glück und Vergnügen sucht/ / Fundstelle
 
Seite: (188) [230]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Mensch muß gläubig leben und sterben/ wenn er will seelig werden. ¶ Der Mensch/ die kleine Welt/ soll er die Seeligkeit / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Mensch muß gläubig leben und sterben/ wenn er will seelig werden. ¶ Der Mensch/ die kleine Welt/ soll er die Seeligkeit / Fundstelle
 
Seite: (191) [233]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Sollen Menschen Cronen erben / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Sollen Menschen Cronen erben / Fundstelle
 
Seite: (191) [233]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Reichen laß ich gern bey ihrem Mammon stehn/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Reichen laß ich gern bey ihrem Mammon stehn/ / Fundstelle
 
Seite: (192) [234]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Kunst, Arbeit und Fleiß sollen reich machen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Kunst, Arbeit und Fleiß sollen reich machen. / Fundstelle
 
Seite: (192) [234]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Nicht Arbeit/ Müh und Fleiß/ nicht Kunst und kluge That / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Nicht Arbeit/ Müh und Fleiß/ nicht Kunst und kluge That / Fundstelle
 
Seite: (192) [234]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Mancher sinnt auf viele Künste/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Mancher sinnt auf viele Künste/ / Fundstelle
 
Seite: (192) [234]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Den Frommen ein Abscheu. ¶ Den Tugendhafftigen ein Eckel. ¶ Verständigen ein Verdruß. ¶ Die geile Wollust ist den Frommen / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Den Frommen ein Abscheu. ¶ Den Tugendhafftigen ein Eckel. ¶ Verständigen ein Verdruß. ¶ Die geile Wollust ist den Frommen / Fundstelle
 
Seite: (193) [235]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer Gott von Hertzen dient dem kan sein Werk gelingen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer Gott von Hertzen dient dem kan sein Werk gelingen. / Fundstelle
 
Seite: (194) [236]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: GOtt ist ein Freund der Keuschheit. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: GOtt ist ein Freund der Keuschheit. / Fundstelle
 
Seite: (194) [236]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Geduld, Sanfftmuth, Barmhertzigkeit. ¶ Wer sein Creutz mit stillem Hertzen / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Geduld, Sanfftmuth, Barmhertzigkeit. ¶ Wer sein Creutz mit stillem Hertzen / Fundstelle
 
Seite: (194) [236]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Ich will die Tugend lieben. ¶ [aq]RATIO 1[/aq]. Sie vergnügt mein Hertz. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Ich will die Tugend lieben. ¶ [aq]RATIO 1[/aq]. Sie vergnügt mein Hertz. / Fundstelle
 
Seite: (195) [237]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Ich will die Tugend lieben. ¶ [aq]RATIO 1[/aq]. Sie vergnüget mein Hertz. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Ich will die Tugend lieben. ¶ [aq]RATIO 1[/aq]. Sie vergnüget mein Hertz. / Fundstelle
 
Seite: (196) [238]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Ein Musen-Sohn muß früh aufstehen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Ein Musen-Sohn muß früh aufstehen. / Fundstelle
 
Seite: (197) [239]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ GOtt versorget die Menschen. ¶ [aq]Nominativus[/aq]: ¶ Der Schöpfer dieser Welt sorgt und versorgt die Seinen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ GOtt versorget die Menschen. ¶ [aq]Nominativus[/aq]: ¶ Der Schöpfer dieser Welt sorgt und versorgt die Seinen/ / Fundstelle
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Unkeusche haben Schande und Schaden von ihren Sünden. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ Ach wenn die Geilen doch bedächten/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Unkeusche haben Schande und Schaden von ihren Sünden. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ Ach wenn die Geilen doch bedächten/ / Fundstelle
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Tugend ist bey vielen Neidern vergnügt. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Tugend/ Kleinod edler Seelen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Tugend ist bey vielen Neidern vergnügt. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Tugend/ Kleinod edler Seelen/ / Fundstelle
 
Seite: (202) [244]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ David war mit GOtt in allen Leyden getrost. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ O David/ daß du warst ein Mann nach GOttes Hertzen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ David war mit GOtt in allen Leyden getrost. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ O David/ daß du warst ein Mann nach GOttes Hertzen/ / Fundstelle
 
Seite: (203) [245]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Tugend-liebende Schönen haben viele Anbeter; aber keine [?] Uberwinder. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Ists nicht wahr/ ihr schönen Kinder/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Tugend-liebende Schönen haben viele Anbeter; aber keine [?] Uberwinder. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Ists nicht wahr/ ihr schönen Kinder/ / Fundstelle
 
Seite: (203) [245]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Die Frommen tragen das Creutz mit Geduld. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Ists nicht wahr/ ihr werthen Frommen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Die Frommen tragen das Creutz mit Geduld. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Ists nicht wahr/ ihr werthen Frommen/ / Fundstelle
 
Seite: (204) [246]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Der Seegen GOttes machet reich. ¶ [aq]Elaboratio[aq]. ¶ Der Seegen GOttes ist wie reiche Silber-Quellen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Der Seegen GOttes machet reich. ¶ [aq]Elaboratio[aq]. ¶ Der Seegen GOttes ist wie reiche Silber-Quellen/ / Fundstelle
 
Seite: (206) [248]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Wohlgeartete Kinder sind liebens-würdig und nützlich. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Geliebte Kinder sind ein Pfand, das GOtt gegeben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Wohlgeartete Kinder sind liebens-würdig und nützlich. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Geliebte Kinder sind ein Pfand, das GOtt gegeben/ / Fundstelle
 
Seite: (206) [248]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO II[/aq]. ¶ Ein Kluger fliehet sie. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Geliebte Männer dieser Erden/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO II[/aq]. ¶ Ein Kluger fliehet sie. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Geliebte Männer dieser Erden/ / Fundstelle
 
Seite: (207) [249]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Z. E. wir hätten diese ¶ [aq]PROPOSITION[/aq] ¶ GOttes Seegen machet reich: ¶ So bekämen wir nach Anleitung folgender Formulen auch folgende Strophen: ¶ 1. Denckt nicht - daß, als: ¶ Denckt nicht, ihr Sterblichen, daß Arbeit/ Müh und Fleiß / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Z. E. wir hätten diese ¶ [aq]PROPOSITION[/aq] ¶ GOttes Seegen machet reich: ¶ So bekämen wir nach Anleitung folgender Formulen auch folgende Strophen: ¶ 1. Denckt nicht - daß, als: ¶ Denckt nicht, ihr Sterblichen, daß Arbeit/ Müh und Fleiß / Fundstelle
 
Seite: (208) [250]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Die Weißheit will mit Mühe erhalten seyn. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Die Weißheit/ welche GOTT in Adams Seele schrieb/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Die Weißheit will mit Mühe erhalten seyn. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Die Weißheit/ welche GOTT in Adams Seele schrieb/ / Fundstelle
 
Seite: (211) [253]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Es gehet in dieser Stadt viel Ungerechtigkeit vor; aber GOtt wird es rächen und der gerechte König straffen. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Astraea saß unlängst an unserm Saalen-Strande / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Es gehet in dieser Stadt viel Ungerechtigkeit vor; aber GOtt wird es rächen und der gerechte König straffen. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Astraea saß unlängst an unserm Saalen-Strande / Fundstelle
 
Seite: (212) [254]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Zweiffel legte mir die schwere Frage bey: / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Zweiffel legte mir die schwere Frage bey: / Fundstelle
 
Seite: (215) [257]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Himmel hat mir itzt mein [aq]Datum[/aq] selbst verrückt. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Himmel hat mir itzt mein [aq]Datum[/aq] selbst verrückt. / Fundstelle
 
Seite: (216) [258]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wo uns die Feinde erst in unsre Charte sehn, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wo uns die Feinde erst in unsre Charte sehn, / Fundstelle
 
Seite: (217) [259]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Paradieß. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Paradieß. / Fundstelle
 
Seite: (223) [265]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]II[/aq]. ¶ Die Wollust ist gefährlich. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ So ists/ wer sich der Lust/ so sündlich ist/ vertrauet/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]II[/aq]. ¶ Die Wollust ist gefährlich. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ So ists/ wer sich der Lust/ so sündlich ist/ vertrauet/ / Fundstelle
 
Seite: (224) [266]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wo die Verachtung blüht, da welcket Lieb' und Lust. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wo die Verachtung blüht, da welcket Lieb' und Lust. / Fundstelle
 
Seite: (226) [268]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. Der durch den Tod zum Frieden gekommene Christe. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. Der durch den Tod zum Frieden gekommene Christe. / Fundstelle
 
Seite: (233) [275]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Treue Lehrer und Prediger unter dem Bild des muntern Jacobs. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Treue Lehrer und Prediger unter dem Bild des muntern Jacobs. / Fundstelle
 
Seite: (234) [276]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Gespräch im Reiche der Liebe zwischen den [S] treuen Jacob und der schönen Rahel/ erste [aq]Entrevue[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Gespräch im Reiche der Liebe zwischen den [S] treuen Jacob und der schönen Rahel/ erste [aq]Entrevue[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (234-235) [276-277]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Den Baum des Lebens. ¶ Ob das Paradieß noch auf Erden anzutreffen? / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Den Baum des Lebens. ¶ Ob das Paradieß noch auf Erden anzutreffen? / Fundstelle
 
Seite: (235) [277]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf Todes-Fälle. ¶ Den Orden des Himmels. ¶ Den angenommenen Engel-Orden. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf Todes-Fälle. ¶ Den Orden des Himmels. ¶ Den angenommenen Engel-Orden. / Fundstelle
 
Seite: (237) [279]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Zu Rom fanden die Arbeiter in dem Weinberge des Cardinals [aq]Alberoni[/aq] vor der so genanten [aq]Porta pia[/aq], als sie denselben umgruben, eine Schrifft mit diesen Worten: [aq]Reversus unde venerat[/aq]. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Zu Leichen-Gedichten: ¶ Die glückliche Wiederkehrung nach dem himmlischen Vaterlande. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Zu Rom fanden die Arbeiter in dem Weinberge des Cardinals [aq]Alberoni[/aq] vor der so genanten [aq]Porta pia[/aq], als sie denselben umgruben, eine Schrifft mit diesen Worten: [aq]Reversus unde venerat[/aq]. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Zu Leichen-Gedichten: ¶ Die glückliche Wiederkehrung nach dem himmlischen Vaterlande. / Fundstelle
 
Seite: (238) [280]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf Todes-Fälle: ¶ Die auf die Glaubens-[aq]Alliance[/aq] erfolgte ewige Ruhe. ¶ Die ewig-währende Freuden-[aq]Alliance[/aq]. ¶ Die in der Zeit geschlossene und in Ewigkeit daurende Liebes-[aq]Allianz[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf Todes-Fälle: ¶ Die auf die Glaubens-[aq]Alliance[/aq] erfolgte ewige Ruhe. ¶ Die ewig-währende Freuden-[aq]Alliance[/aq]. ¶ Die in der Zeit geschlossene und in Ewigkeit daurende Liebes-[aq]Allianz[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (239) [281]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf Todes-Fälle. ¶ Das hier im Glauben angefangene und dort ewig währende [aq]Jubilaeum[/aq]. ¶ Das himmlische [aq]Jubilaeum[/aq]. ¶ Die Reise auf das ewige [aq]Jubilaeum[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf Todes-Fälle. ¶ Das hier im Glauben angefangene und dort ewig währende [aq]Jubilaeum[/aq]. ¶ Das himmlische [aq]Jubilaeum[/aq]. ¶ Die Reise auf das ewige [aq]Jubilaeum[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (240) (282)
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf Todes-Fälle. ¶ Das Buch des Lebens. ¶ Der in das Buch des Lebens geschriebene Nahme der Gläubigen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf Todes-Fälle. ¶ Das Buch des Lebens. ¶ Der in das Buch des Lebens geschriebene Nahme der Gläubigen. / Fundstelle
 
Seite: (240) [282]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf dem Todes-Fall. ¶ Salome Freysteinin/ gebohrne Perlichin. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]. ¶ Die vollkommene Salome. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf dem Todes-Fall. ¶ Salome Freysteinin/ gebohrne Perlichin. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]. ¶ Die vollkommene Salome. / Fundstelle
 
Seite: (241) [283]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Themata[/aq]: ¶ Die merckwürdige Uberschrifft des Hertzens im Nahmen. ¶ [aq]Nomen & Omen[/aq], Nahmen und That. ¶ Hieß die Braut Maria Baumgartin, könte man [aq]alludir[/aq]en auf Wermuth, Aloe: Denn Maria heisset bitter, ingleichen auf Bäume, Baum-Garten, Paradieß, Eden etc. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Den Baum des Lebens im Ehelichen Leben. ¶ […] ¶ Vertrauliche Liebe ein irrdisch Paradieß. ¶ Das annoch blühende Eden in vergnügter Ehe. ¶ Hieß der Bräutigam Götze und die Braut Kirchhofin. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der GOtt-gefällige Götzen-Dienst. ¶ Die Bedienung eines Götzen ohne Abgötterey. ¶ Der auf den Kirchhof gesetzte Götze. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Themata[/aq]: ¶ Die merckwürdige Uberschrifft des Hertzens im Nahmen. ¶ [aq]Nomen & Omen[/aq], Nahmen und That. ¶ Hieß die Braut Maria Baumgartin, könte man [aq]alludir[/aq]en auf Wermuth, Aloe: Denn Maria heisset bitter, ingleichen auf Bäume, Baum-Garten, Paradieß, Eden etc. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Den Baum des Lebens im Ehelichen Leben. ¶ […] ¶ Vertrauliche Liebe ein irrdisch Paradieß. ¶ Das annoch blühende Eden in vergnügter Ehe. ¶ Hieß der Bräutigam Götze und die Braut Kirchhofin. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der GOtt-gefällige Götzen-Dienst. ¶ Die Bedienung eines Götzen ohne Abgötterey. ¶ Der auf den Kirchhof gesetzte Götze. / Fundstelle
 
Seite: (242) [284]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Bey Absterben eines Sohnes oder Tochter: ¶ [...] [S] [...] Das öde Eden bey Einbusse seiner Tugend-Blumen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Bey Absterben eines Sohnes oder Tochter: ¶ [...] [S] [...] Das öde Eden bey Einbusse seiner Tugend-Blumen. / Fundstelle
 
Seite: (244-245) [286-287]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey Absterben einer Braut. ¶ Die allerglückseeligste Vermählung im Himmel. ¶ Die prächtige JEsus-Braut. ¶ Die zum Abendmahl des Lammes eingeführte Braut. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey Absterben einer Braut. ¶ Die allerglückseeligste Vermählung im Himmel. ¶ Die prächtige JEsus-Braut. ¶ Die zum Abendmahl des Lammes eingeführte Braut. / Fundstelle
 
Seite: (245) [287]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey Beerdigung eines Ehemannes. ¶ [...] Das zerstöhrte Paradieß. ¶ Das öde Eden. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey Beerdigung eines Ehemannes. ¶ [...] Das zerstöhrte Paradieß. ¶ Das öde Eden. / Fundstelle
 
Seite: (246) [288]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf den Tod eines guten Freundes. ¶ […] ¶ Der über den Todt Jonathans betrübte David. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf den Tod eines guten Freundes. ¶ […] ¶ Der über den Todt Jonathans betrübte David. / Fundstelle
 
Seite: (246) [288]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Bey dem Geburths- oder Nahmens-Tage eines Predigers. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der mit Heyl gekleidete Knecht GOttes. ¶ Das in vollem Schein stehende Kirchen-Licht. ¶ Der treue Arbeiter in dem Weinberge des HErrn. ¶ Ein treuer Moses vor GOtt. ¶ Bey dessen Vermählung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die unverwehrte Priester-Ehe. ¶ Ein Prediger, ein GOtt-gefälliger Ehemann. ¶ Der Gottgefällige Ehestand im Prediger-Stande. ¶ Der bey keuscher Liebe heilig bleibende Prediger-Stand. ¶ Die keusche Priester-Liebe. ¶ Die genaue Verbindung der Liebe mit der Heiligkeit. ¶ Bey dessen Beerdigung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der zur Freude seines HErrn eingegangene Knecht. ¶ Der seelige Feyer-Abend nach beschwerlicher Arbeit. ¶ […] ¶ Das verloschene Kirchen-Licht. ¶ […] ¶ Der annoch im Sarge lehrende Prediger von der allgemeinen Sterblichkeit.
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey dem Geburths- oder Nahmens-Tage eines Predigers. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der mit Heyl gekleidete Knecht GOttes. ¶ Das in vollem Schein stehende Kirchen-Licht. ¶ Der treue Arbeiter in dem Weinberge des HErrn. ¶ Ein treuer Moses vor GOtt. ¶ Bey dessen Vermählung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die unverwehrte Priester-Ehe. ¶ Ein Prediger, ein GOtt-gefälliger Ehemann. ¶ Der Gottgefällige Ehestand im Prediger-Stande. ¶ Der bey keuscher Liebe heilig bleibende Prediger-Stand. ¶ Die keusche Priester-Liebe. ¶ Die genaue Verbindung der Liebe mit der Heiligkeit. ¶ Bey dessen Beerdigung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der zur Freude seines HErrn eingegangene Knecht. ¶ Der seelige Feyer-Abend nach beschwerlicher Arbeit. ¶ […] ¶ Das verloschene Kirchen-Licht. ¶ […] ¶ Der annoch im Sarge lehrende Prediger von der allgemeinen Sterblichkeit. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey dem Geburths- oder Nahmens-Tage eines Predigers. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der mit Heyl gekleidete Knecht GOttes. ¶ Das in vollem Schein stehende Kirchen-Licht. ¶ Der treue Arbeiter in dem Weinberge des HErrn. ¶ Ein treuer Moses vor GOtt. ¶ Bey dessen Vermählung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die unverwehrte Priester-Ehe. ¶ Ein Prediger, ein GOtt-gefälliger Ehemann. ¶ Der Gottgefällige Ehestand im Prediger-Stande. ¶ Der bey keuscher Liebe heilig bleibende Prediger-Stand. ¶ Die keusche Priester-Liebe. ¶ Die genaue Verbindung der Liebe mit der Heiligkeit. ¶ Bey dessen Beerdigung. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der zur Freude seines HErrn eingegangene Knecht. ¶ Der seelige Feyer-Abend nach beschwerlicher Arbeit. ¶ […] ¶ Das verloschene Kirchen-Licht. ¶ […] ¶ Der annoch im Sarge lehrende Prediger von der allgemeinen Sterblichkeit. / Fundstelle
 
Seite: (247) [289]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]6) Genus vitae[/aq], als ein [aq]Theologus[/aq], [aq]Juriste[/aq], [aq]Medicus[/aq], [aq]Musicus[/aq], Soldat etc. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]6) Genus vitae[/aq], als ein [aq]Theologus[/aq], [aq]Juriste[/aq], [aq]Medicus[/aq], [aq]Musicus[/aq], Soldat etc. / Fundstelle
 
Seite: (248) [290]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey dem Tode eines Rechts-Gelehrten. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Das beste Urtheil: Gehe ein zu deines HErrn Freude. ¶ Das vollkommene Muster eines gottseeligen Juristen und frommen Christen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey dem Tode eines Rechts-Gelehrten. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Das beste Urtheil: Gehe ein zu deines HErrn Freude. ¶ Das vollkommene Muster eines gottseeligen Juristen und frommen Christen. / Fundstelle
 
Seite: (249) [291]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey dessen [des Musicus, J.T.] Absterben. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ [...][S] Ein gutes Leben und seeliges Ende der beste Nachklang eines unvergleichlichen [aq]Musici[/aq]. ¶ Der zur [aq]Music[/aq] der Engel eingegangene [aq]Musicus[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey dessen [des Musicus, J.T.] Absterben. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ [...][S] Ein gutes Leben und seeliges Ende der beste Nachklang eines unvergleichlichen [aq]Musici[/aq]. ¶ Der zur [aq]Music[/aq] der Engel eingegangene [aq]Musicus[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (249-250) [291-292]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey dessen Absterben. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die seelig-aufgegebene Kauffmannschafft. ¶ […] ¶ Die seelig-geschlossene Rechnung. ¶ […] ¶ Der beste [aq]Profit[/aq] eines Kauffmanns, himmlische Cronen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey dessen Absterben. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die seelig-aufgegebene Kauffmannschafft. ¶ […] ¶ Die seelig-geschlossene Rechnung. ¶ […] ¶ Der beste [aq]Profit[/aq] eines Kauffmanns, himmlische Cronen. / Fundstelle
 
Seite: (250) [292]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Die geseegnete Ehe. ¶ Die immerwährende Vergnügung einer mit Gott angefangenen Ehe. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Die geseegnete Ehe. ¶ Die immerwährende Vergnügung einer mit Gott angefangenen Ehe. / Fundstelle
 
Seite: (251) [293]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ [...][S] Der Seegen vereinigter Flammen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ [...][S] Der Seegen vereinigter Flammen. / Fundstelle
 
Seite: (251-252) [293-294]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Das seelige Sterben in dem HErrn. ¶ Das Ende des Lebens, der Anfang ewiger Glückseeligkeit. ¶ […] ¶ Des Lebens Ende, der Anfang des ewigen Lebens. ¶ Der Todt gläubiger Christen als die gröste Glückseeligkeit. ¶ [aq]Improprie[/aq]: ¶ […] ¶ Ist in Himmel eingegangen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Das seelige Sterben in dem HErrn. ¶ Das Ende des Lebens, der Anfang ewiger Glückseeligkeit. ¶ […] ¶ Des Lebens Ende, der Anfang des ewigen Lebens. ¶ Der Todt gläubiger Christen als die gröste Glückseeligkeit. ¶ [aq]Improprie[/aq]: ¶ […] ¶ Ist in Himmel eingegangen. / Fundstelle
 
Seite: (252) [294]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Der Todt gläubiger Christen als ein Schlaff. ¶ […] ¶ Das glückseelige Adjeu gläubiger Christen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Der Todt gläubiger Christen als ein Schlaff. ¶ […] ¶ Das glückseelige Adjeu gläubiger Christen. / Fundstelle
 
Seite: (253) [295]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Im Himmel und auf Erden. ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Der Himmel auf Erden. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Im Himmel und auf Erden. ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Der Himmel auf Erden. / Fundstelle
 
Seite: (254) [298]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Frage: Wo ist er gestorben? ¶ [aq]Resp[/aq]. In der Kirche. ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Die traurige Kirche über den Verlust ihres Seelen-Hirten. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Frage: Wo ist er gestorben? ¶ [aq]Resp[/aq]. In der Kirche. ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Die traurige Kirche über den Verlust ihres Seelen-Hirten. / Fundstelle
 
Seite: (255) [299]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Im Garten. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Das in eine öde Wüsten verkehrte Eden. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Im Garten. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Das in eine öde Wüsten verkehrte Eden. / Fundstelle
 
Seite: (255) [299]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I[/aq]. Bey einer Hochzeit. ¶ Wodurch ist die Heyrath befördert? ¶ [aq]Respond[/aq]. ¶ Durchs Gebeth, durch klugen Rath, gute Zuneigung und Trieb, Tugenden, Stand, Schönheit, Freundlichkeit etc. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die durchs Gebet beförderte Heyrath. ¶ Die durch andächtige Gebeths-Flammen erregte Liebes-Flammen. ¶ Der Weyrauch des Gebeths als der Ursprung einer gesegneten Ehe. ¶ […] ¶ Die Tugenden als Quellen einer geseegneten Ehe. ¶ […] ¶ Der GOtt-gefällige Trieb Ehelich-Verliebten. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I[/aq]. Bey einer Hochzeit. ¶ Wodurch ist die Heyrath befördert? ¶ [aq]Respond[/aq]. ¶ Durchs Gebeth, durch klugen Rath, gute Zuneigung und Trieb, Tugenden, Stand, Schönheit, Freundlichkeit etc. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die durchs Gebet beförderte Heyrath. ¶ Die durch andächtige Gebeths-Flammen erregte Liebes-Flammen. ¶ Der Weyrauch des Gebeths als der Ursprung einer gesegneten Ehe. ¶ […] ¶ Die Tugenden als Quellen einer geseegneten Ehe. ¶ […] ¶ Der GOtt-gefällige Trieb Ehelich-Verliebten. / Fundstelle
 
Seite: (256) [300]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]2[/aq]. Bey Trauer-Fällen. ¶ Wodurch ist er gestorben? ¶ [aq]Resp[/aq]. Durch GOttes Auflösung. ¶ Unter dem Gebet der Seinigen. ¶ Unter dem Verlangen nach dem Himmel. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Ob GOtt die Menschen sterben lasse? ¶ GOtt, die beste Hülffe der Sterbenden. ¶ Die seelige Auflösung. ¶ Das unter dem Gebeth erfolgte seelige Ende. ¶ Das gestillete Verlangen nach dem Himmel. ¶ Die gestillete Sehnsucht nach der Crone des ewigen Lebens. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]2[/aq]. Bey Trauer-Fällen. ¶ Wodurch ist er gestorben? ¶ [aq]Resp[/aq]. Durch GOttes Auflösung. ¶ Unter dem Gebet der Seinigen. ¶ Unter dem Verlangen nach dem Himmel. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Ob GOtt die Menschen sterben lasse? ¶ GOtt, die beste Hülffe der Sterbenden. ¶ Die seelige Auflösung. ¶ Das unter dem Gebeth erfolgte seelige Ende. ¶ Das gestillete Verlangen nach dem Himmel. ¶ Die gestillete Sehnsucht nach der Crone des ewigen Lebens. / Fundstelle
 
Seite: (256-257) [300-301]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Der Ehestand als eine GOtt-gefällige Vermehrung der Welt, der Kirche und des Himmels. ¶ Das unsterbliche Geschlechte der Frommen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Der Ehestand als eine GOtt-gefällige Vermehrung der Welt, der Kirche und des Himmels. ¶ Das unsterbliche Geschlechte der Frommen. / Fundstelle
 
Seite: (258) [302]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
[aq]2)[/aq] Bey Sterbens-Fällen. ¶ Warum ist er gestorben? ¶ [aq]Resp[/aq]. Er will gern in den Himmel. ¶ Des Creutzes und Elendes loß zu werden. ¶ […] ¶ Das ewige Leben zu ererben. ¶ GOtt anzuschauen etc. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die gestillete Sehnsucht nach dem Himmel. ¶ Die abgelegte Creutzes-Last. ¶ Die auf die Creutzes-Last erfolgte Himmel-Lust. ¶ Der ewige Feyerabend. [S] ¶ Die aus dem Lazaret der Welt befreyete Seele. ¶ Die ewige Ruhe. ¶ […] ¶ Das erlangte Kleinod des ewigen Lebens. ¶ Die erhaltene Crone ewiger Glückseeligkeit. ¶ Das seeligste Anschauen GOttes. ¶ [aq]3)[/aq] Auf Nahmens- und Geburths-Tage. ¶ Warum feyret man solche? ¶ [aq]Resp[/aq]. Sich der Güte GOttes zu erinnern. ¶ Sich mit guten Freunden zu vergnügen. ¶ GOtt zu dancken. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Das nützliche Andencken der Güte GOttes. ¶ Die Erinnerung der göttlichen Wohlthaten. ¶ Das GOtt-gefällige Vergnügen am Geburths-Tage. ¶ Der angezündete Weyrauch eines danckbahren Hertzens. ¶ Das Opfer eines danckbahren Hertzens vor die Göttlichen Wohlthaten.
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]2)[/aq] Bey Sterbens-Fällen. ¶ Warum ist er gestorben? ¶ [aq]Resp[/aq]. Er will gern in den Himmel. ¶ Des Creutzes und Elendes loß zu werden. ¶ […] ¶ Das ewige Leben zu ererben. ¶ GOtt anzuschauen etc. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die gestillete Sehnsucht nach dem Himmel. ¶ Die abgelegte Creutzes-Last. ¶ Die auf die Creutzes-Last erfolgte Himmel-Lust. ¶ Der ewige Feyerabend. [S] ¶ Die aus dem Lazaret der Welt befreyete Seele. ¶ Die ewige Ruhe. ¶ […] ¶ Das erlangte Kleinod des ewigen Lebens. ¶ Die erhaltene Crone ewiger Glückseeligkeit. ¶ Das seeligste Anschauen GOttes. ¶ [aq]3)[/aq] Auf Nahmens- und Geburths-Tage. ¶ Warum feyret man solche? ¶ [aq]Resp[/aq]. Sich der Güte GOttes zu erinnern. ¶ Sich mit guten Freunden zu vergnügen. ¶ GOtt zu dancken. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Das nützliche Andencken der Güte GOttes. ¶ Die Erinnerung der göttlichen Wohlthaten. ¶ Das GOtt-gefällige Vergnügen am Geburths-Tage. ¶ Der angezündete Weyrauch eines danckbahren Hertzens. ¶ Das Opfer eines danckbahren Hertzens vor die Göttlichen Wohlthaten. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]2)[/aq] Bey Sterbens-Fällen. ¶ Warum ist er gestorben? ¶ [aq]Resp[/aq]. Er will gern in den Himmel. ¶ Des Creutzes und Elendes loß zu werden. ¶ […] ¶ Das ewige Leben zu ererben. ¶ GOtt anzuschauen etc. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die gestillete Sehnsucht nach dem Himmel. ¶ Die abgelegte Creutzes-Last. ¶ Die auf die Creutzes-Last erfolgte Himmel-Lust. ¶ Der ewige Feyerabend. [S] ¶ Die aus dem Lazaret der Welt befreyete Seele. ¶ Die ewige Ruhe. ¶ […] ¶ Das erlangte Kleinod des ewigen Lebens. ¶ Die erhaltene Crone ewiger Glückseeligkeit. ¶ Das seeligste Anschauen GOttes. ¶ [aq]3)[/aq] Auf Nahmens- und Geburths-Tage. ¶ Warum feyret man solche? ¶ [aq]Resp[/aq]. Sich der Güte GOttes zu erinnern. ¶ Sich mit guten Freunden zu vergnügen. ¶ GOtt zu dancken. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Das nützliche Andencken der Güte GOttes. ¶ Die Erinnerung der göttlichen Wohlthaten. ¶ Das GOtt-gefällige Vergnügen am Geburths-Tage. ¶ Der angezündete Weyrauch eines danckbahren Hertzens. ¶ Das Opfer eines danckbahren Hertzens vor die Göttlichen Wohlthaten. / Fundstelle
 
Seite: (258-259) [302-303]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I)[/aq] In Trauer-Fällen. ¶ Wie ist er gestorben? ¶ [aq]Resp[/aq]. Freudig, gläubig, standhafftig, andächtig, [S] verständig, unvermuthet, des Lebens überdrüßig, durch den Schlag etc. ¶ Erfolgen diese ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Der freudige Hingang zum Vater. ¶ […] ¶ Der gläubige Abschied aus dieser Sterblichkeit. ¶ Das bey vollem Verstande und Glauben erfolgete Ende. ¶ […] ¶ Das unvermuthete Absterben gläubiger Christen. ¶ Die unterschiedlichen Arten der Schläge GOttes bey seinen liebsten Kindern. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I)[/aq] In Trauer-Fällen. ¶ Wie ist er gestorben? ¶ [aq]Resp[/aq]. Freudig, gläubig, standhafftig, andächtig, [S] verständig, unvermuthet, des Lebens überdrüßig, durch den Schlag etc. ¶ Erfolgen diese ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Der freudige Hingang zum Vater. ¶ […] ¶ Der gläubige Abschied aus dieser Sterblichkeit. ¶ Das bey vollem Verstande und Glauben erfolgete Ende. ¶ […] ¶ Das unvermuthete Absterben gläubiger Christen. ¶ Die unterschiedlichen Arten der Schläge GOttes bey seinen liebsten Kindern. / Fundstelle
 
Seite: (259-260) [303-304]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]3)[/aq] Auf Hochzeiten. ¶ Wie wird die Hochzeit begangen? ¶ [aq]Resp[/aq]. Frölich, mit GOtt, unter Wunsch und Seegen. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Die zuläßige Fröhlichkeit am Hochzeit-Tage. ¶ Die GOtt-gefälligen Vergnügungen am hochzeitlichen Ehren-Tage. ¶ Die Gottesfurcht als eine Quelle alles Ehe-Seegens. ¶ Die mit GOtt vollzogene Liebes-[aq]Allianz[/aq]. ¶ Der mit GOtt angefangene, in GOtt vollzogene und von GOtt gesegnete Ehestand. ¶ Der unter Wunsch und Seegen blühende Ehestand. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]3)[/aq] Auf Hochzeiten. ¶ Wie wird die Hochzeit begangen? ¶ [aq]Resp[/aq]. Frölich, mit GOtt, unter Wunsch und Seegen. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Die zuläßige Fröhlichkeit am Hochzeit-Tage. ¶ Die GOtt-gefälligen Vergnügungen am hochzeitlichen Ehren-Tage. ¶ Die Gottesfurcht als eine Quelle alles Ehe-Seegens. ¶ Die mit GOtt vollzogene Liebes-[aq]Allianz[/aq]. ¶ Der mit GOtt angefangene, in GOtt vollzogene und von GOtt gesegnete Ehestand. ¶ Der unter Wunsch und Seegen blühende Ehestand. / Fundstelle
 
Seite: (260-261) [304-305]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ [aq]I[/aq]. Auf Hochzeiten. ¶ […] ¶ Der Sommer, als ein Vorspiel einer geseegneten Ehe. ¶ […] ¶ Das wahre [aq]Laetare[/aq] in der Ehe. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ [aq]I[/aq]. Auf Hochzeiten. ¶ […] ¶ Der Sommer, als ein Vorspiel einer geseegneten Ehe. ¶ […] ¶ Das wahre [aq]Laetare[/aq] in der Ehe. / Fundstelle
 
Seite: (262) [306]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]2[/aq]. Auf Todes-Fälle. ¶ […] ¶ Der aus dem Winter des Lebens in den Frühling des Himmels versetzte Palmbaum. ¶ […] ¶ Die seelige Himmelfarth aus der mühseeligen Walfahrt. ¶ Die in die Ostern einfallende Marter-Woche. ¶ Das dort ewig-währende [aq]Laetare[/aq]. ¶ Das auf zeitliche Marter-Wochen erfolgte ewige Oster-Fest. [S] ¶ Die am [aq]Palmarum[/aq] empfangene Palmen des Sieges. ¶ Die in Zeit und Ewigkeit grünende Ruhmes-Palmen. ¶ Die am Sonntage [aq]Oculi[/aq] zum Anschauen GOttes gelangete Seele. ¶ Die glückseeligen Augen Seelig-Verstorbener. ¶ Der gekröhnte Sieg über geistliche und leibliche Feinde. ¶ […] ¶ Der auf die zeitliche Trauer-Nacht angebrochene ewige Freuden-Tag. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]2[/aq]. Auf Todes-Fälle. ¶ […] ¶ Der aus dem Winter des Lebens in den Frühling des Himmels versetzte Palmbaum. ¶ […] ¶ Die seelige Himmelfarth aus der mühseeligen Walfahrt. ¶ Die in die Ostern einfallende Marter-Woche. ¶ Das dort ewig-währende [aq]Laetare[/aq]. ¶ Das auf zeitliche Marter-Wochen erfolgte ewige Oster-Fest. [S] ¶ Die am [aq]Palmarum[/aq] empfangene Palmen des Sieges. ¶ Die in Zeit und Ewigkeit grünende Ruhmes-Palmen. ¶ Die am Sonntage [aq]Oculi[/aq] zum Anschauen GOttes gelangete Seele. ¶ Die glückseeligen Augen Seelig-Verstorbener. ¶ Der gekröhnte Sieg über geistliche und leibliche Feinde. ¶ […] ¶ Der auf die zeitliche Trauer-Nacht angebrochene ewige Freuden-Tag. / Fundstelle
 
Seite: (262-263) [306-307]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Auf den Todes-Fall eines wohlverdienten Mannes. ¶ […] ¶ Schlage ich nun auf ([aq]1[/aq]) [aq]Condolenz[/aq], so finde ¶ [aq]Rom. XII. 15[/aq]. Weine mit den Weinenden. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die schuldige Christen-Pflicht: Weine mit den Weinenden. ¶ […] ¶ ([aq]2[/aq]) Absterben. ¶ [aq]Apocal. XIV. 13[/aq]. Seelig sind die Todten, die in den HErrn sterben, von nun an; ja der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die Seeligkeit der in den HErrn Verstorbenen. ¶ Die in dem HErrn Verstorbenen Seligen. ¶ […] ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der wohlverdiente Nachruhm Seelig-Verstorbener. ¶ […] ¶ [aq]Petrus Molinaeus Jun[/aq]. sagt in seinem Seelen-Friede [aq]lib. II. cap. 16[/aq]. dieses ist der Vorzug, den ein Christ hat, daß er durch den Todt das Leben erblicket, und das Ende der Natur der Anfang seiner Glückseeligkeit ist. Der Todt ist eine Ruhe nach steter Arbeit. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Der Vorzug eines Christen im Leben, im Tode und nach dem Tode. ¶ Des Lebens ende, der Anfang ewiger Glückseeligkeit.
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf den Todes-Fall eines wohlverdienten Mannes. ¶ […] ¶ Schlage ich nun auf ([aq]1[/aq]) [aq]Condolenz[/aq], so finde ¶ [aq]Rom. XII. 15[/aq]. Weine mit den Weinenden. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die schuldige Christen-Pflicht: Weine mit den Weinenden. ¶ […] ¶ ([aq]2[/aq]) Absterben. ¶ [aq]Apocal. XIV. 13[/aq]. Seelig sind die Todten, die in den HErrn sterben, von nun an; ja der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die Seeligkeit der in den HErrn Verstorbenen. ¶ Die in dem HErrn Verstorbenen Seligen. ¶ […] ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der wohlverdiente Nachruhm Seelig-Verstorbener. ¶ […] ¶ [aq]Petrus Molinaeus Jun[/aq]. sagt in seinem Seelen-Friede [aq]lib. II. cap. 16[/aq]. dieses ist der Vorzug, den ein Christ hat, daß er durch den Todt das Leben erblicket, und das Ende der Natur der Anfang seiner Glückseeligkeit ist. Der Todt ist eine Ruhe nach steter Arbeit. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Der Vorzug eines Christen im Leben, im Tode und nach dem Tode. ¶ Des Lebens ende, der Anfang ewiger Glückseeligkeit. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf den Todes-Fall eines wohlverdienten Mannes. ¶ […] ¶ Schlage ich nun auf ([aq]1[/aq]) [aq]Condolenz[/aq], so finde ¶ [aq]Rom. XII. 15[/aq]. Weine mit den Weinenden. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die schuldige Christen-Pflicht: Weine mit den Weinenden. ¶ […] ¶ ([aq]2[/aq]) Absterben. ¶ [aq]Apocal. XIV. 13[/aq]. Seelig sind die Todten, die in den HErrn sterben, von nun an; ja der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit. [S] ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Die Seeligkeit der in den HErrn Verstorbenen. ¶ Die in dem HErrn Verstorbenen Seligen. ¶ […] ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der wohlverdiente Nachruhm Seelig-Verstorbener. ¶ […] ¶ [aq]Petrus Molinaeus Jun[/aq]. sagt in seinem Seelen-Friede [aq]lib. II. cap. 16[/aq]. dieses ist der Vorzug, den ein Christ hat, daß er durch den Todt das Leben erblicket, und das Ende der Natur der Anfang seiner Glückseeligkeit ist. Der Todt ist eine Ruhe nach steter Arbeit. ¶ [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ Der Vorzug eines Christen im Leben, im Tode und nach dem Tode. ¶ Des Lebens ende, der Anfang ewiger Glückseeligkeit. / Fundstelle
 
Seite: (265-266) [309-310]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Themata[/aq]: ¶ Die gröste Klugheit, die seelige Todes-Betrachtug. ¶ Ob sich ein Christ vor dem Tode zu entsetzen habe. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Themata[/aq]: ¶ Die gröste Klugheit, die seelige Todes-Betrachtug. ¶ Ob sich ein Christ vor dem Tode zu entsetzen habe. / Fundstelle
 
Seite: (267) [311]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Themata[/aq]: ¶ [...] Das zum Dienst der Menschen verloschene und dort ewig scheinende Licht. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Themata[/aq]: ¶ [...] Das zum Dienst der Menschen verloschene und dort ewig scheinende Licht. / Fundstelle
 
Seite: (268) [312]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Themata[/aq]: ¶ Die mit GOtt geschlossene blühende Vereinigung der Hände und Hertzen. [S] ¶ […] ¶ Der immerwährende Flor mit GOtt geschlossener Hertzen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Themata[/aq]: ¶ Die mit GOtt geschlossene blühende Vereinigung der Hände und Hertzen. [S] ¶ […] ¶ Der immerwährende Flor mit GOtt geschlossener Hertzen. / Fundstelle
 
Seite: (268-269) [312-313]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf Todes-Fälle. ¶ [aq]REALE[/aq]. ¶ Als die Königin [aq]Christina[/aq] in Schweden die Papistische [aq]Religion[/aq] angenommen, nahm sie die Morgenröthe zum Sinnbilde und setzte die Worte drüber: [aq]De tenebris in lucem[/aq]. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die aus der Finsterniß in das ewige Licht versetzte Seele. ¶ […] ¶ Ein seeliger Tod der Anbruch himmlischer Morgenröthe. [S] ¶ [aq]REALE[/aq]. ¶ [aq]Gen. XIX. 15[/aq]. Loth eilete mit seiner Familie aus Sodom und die Engel begleiteten Sie heraus, als die Morgenröthe anbrach. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der Ausgang aus Sodom bey Anbruch der seeligen Morgenröthe. ¶ Der glückliche Ausgang aus dem Sodom dieser Welt. ¶ Die himmlische Morgenröthe ewiger Glückseeligkeit. ¶ Die Englische Begleitung nach Salem. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf Todes-Fälle. ¶ [aq]REALE[/aq]. ¶ Als die Königin [aq]Christina[/aq] in Schweden die Papistische [aq]Religion[/aq] angenommen, nahm sie die Morgenröthe zum Sinnbilde und setzte die Worte drüber: [aq]De tenebris in lucem[/aq]. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Die aus der Finsterniß in das ewige Licht versetzte Seele. ¶ […] ¶ Ein seeliger Tod der Anbruch himmlischer Morgenröthe. [S] ¶ [aq]REALE[/aq]. ¶ [aq]Gen. XIX. 15[/aq]. Loth eilete mit seiner Familie aus Sodom und die Engel begleiteten Sie heraus, als die Morgenröthe anbrach. ¶ [aq]Themata[/aq]: ¶ Der Ausgang aus Sodom bey Anbruch der seeligen Morgenröthe. ¶ Der glückliche Ausgang aus dem Sodom dieser Welt. ¶ Die himmlische Morgenröthe ewiger Glückseeligkeit. ¶ Die Englische Begleitung nach Salem. / Fundstelle
 
Seite: (269-270) [313-314]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]1. QVIS?[/aq] ¶ Ob der Baum des Lebens annoch unter uns sey? ¶ Ob das Paradieß noch auf Erden anzutreffen? ¶ Wo das Paradieß anzutreffen? ¶ […][S][...] ¶ [aq]3. UBI?[/aq] ¶ Ob der Himmel auf Erden anzutreffen sey? ¶ Wo der Himmel auf Erden anzutreffen sey? ¶ […] ¶ [aq]5. CUR?[/aq] ¶ Ob es unsterbliche Menschen gebe? ¶ Wodurch sich die Menschen unsterblich machen können? ¶ [aq]6. QVOMODO?[/aq] ¶ Ob unsere angestelleten Hochzeiten GOtt gefallen können? ¶ […] ¶ [aq]7. QVANDO?[/aq] ¶ […] ¶ Ob ein Evangelischer mit gutem Gewissen Wallfarthen anstellen könne? / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]1. QVIS?[/aq] ¶ Ob der Baum des Lebens annoch unter uns sey? ¶ Ob das Paradieß noch auf Erden anzutreffen? ¶ Wo das Paradieß anzutreffen? ¶ […][S][...] ¶ [aq]3. UBI?[/aq] ¶ Ob der Himmel auf Erden anzutreffen sey? ¶ Wo der Himmel auf Erden anzutreffen sey? ¶ […] ¶ [aq]5. CUR?[/aq] ¶ Ob es unsterbliche Menschen gebe? ¶ Wodurch sich die Menschen unsterblich machen können? ¶ [aq]6. QVOMODO?[/aq] ¶ Ob unsere angestelleten Hochzeiten GOtt gefallen können? ¶ […] ¶ [aq]7. QVANDO?[/aq] ¶ […] ¶ Ob ein Evangelischer mit gutem Gewissen Wallfarthen anstellen könne? / Fundstelle
 
Seite: (271-272) [315-316]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Die zum ewigen Labsal gelangte Elisabet. ¶ […][S][...] ¶ Der durch ein seliges Ende in das himmlische Eden versetzte Baum. ¶ Das Ende des Lebens der Anfang in Eden. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Hinc Themata[/aq]: ¶ […] ¶ Die zum ewigen Labsal gelangte Elisabet. ¶ […][S][...] ¶ Der durch ein seliges Ende in das himmlische Eden versetzte Baum. ¶ Das Ende des Lebens der Anfang in Eden. / Fundstelle
 
Seite: (273-274) [317-318]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Hätten nun Personen diese ¶ [aq]Symbola[/aq] wären die [aq]Themata[/aq]: ¶ Wie GOtt will. ¶ Der seelig erfüllte GOttes Wille. ¶ Die Glückseeligkeit dessen, der sich dem Willen Gottes ergiebet. [S] ¶ [aq]Sic itur ad astra[/aq]. ¶ Der wohlgetroffene Weg zum Himmel. ¶ Der richtige Weg zum Himmel. ¶ Ein auf dem Wege nach dem Himmel begriffener Christ. ¶ Auf Erden und doch im Himmel. ¶ [aq]In Silentio & Spe[/aq]. ¶ Geduld und Hoffnung zwey gewisse Kennzeichen wahrer Christen. ¶ […] ¶ GOttes Fügen/ Mein Vergnügen. ¶ GOttes Fügung die beste Vergnügung. ¶ Die Beruhigung des Hertzens in der Fügung GOttes. ¶ Gott wirds wohl machen. ¶ Das Wohlmachen GOttes bey den Menschen. ¶ Den alles wohlmachenden GOtt. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Hätten nun Personen diese ¶ [aq]Symbola[/aq] wären die [aq]Themata[/aq]: ¶ Wie GOtt will. ¶ Der seelig erfüllte GOttes Wille. ¶ Die Glückseeligkeit dessen, der sich dem Willen Gottes ergiebet. [S] ¶ [aq]Sic itur ad astra[/aq]. ¶ Der wohlgetroffene Weg zum Himmel. ¶ Der richtige Weg zum Himmel. ¶ Ein auf dem Wege nach dem Himmel begriffener Christ. ¶ Auf Erden und doch im Himmel. ¶ [aq]In Silentio & Spe[/aq]. ¶ Geduld und Hoffnung zwey gewisse Kennzeichen wahrer Christen. ¶ […] ¶ GOttes Fügen/ Mein Vergnügen. ¶ GOttes Fügung die beste Vergnügung. ¶ Die Beruhigung des Hertzens in der Fügung GOttes. ¶ Gott wirds wohl machen. ¶ Das Wohlmachen GOttes bey den Menschen. ¶ Den alles wohlmachenden GOtt. / Fundstelle
 
Seite: (274-275) [318-319]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ [aq]Formul. initial[/aq]. Geliebter Sohn, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ [aq]Formul. initial[/aq]. Geliebter Sohn, / Fundstelle
 
Seite: (280) [326]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THESIS[/aq]. ¶ Seelig-Verstorbene soll man mäßig betrauren. ¶ Diese [aq]Thesis[/aq] läufft in die [aq]Theologie[/aq]; darum können wir viel glücklicher in der Erfindung nach der [aq]Topica[/aq] seyn, wann wir auch ein Auge auf das [aq]Fundament[/aq] werffen, als: ¶ [aq]PROBATIO e LOCO[/aq]. ¶ [aq]1. Causae efficientis[/aq]: ¶ Sie sterben nicht ohngefehr; GOtt lässet sie sterben. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THESIS[/aq]. ¶ Seelig-Verstorbene soll man mäßig betrauren. ¶ Diese [aq]Thesis[/aq] läufft in die [aq]Theologie[/aq]; darum können wir viel glücklicher in der Erfindung nach der [aq]Topica[/aq] seyn, wann wir auch ein Auge auf das [aq]Fundament[/aq] werffen, als: ¶ [aq]PROBATIO e LOCO[/aq]. ¶ [aq]1. Causae efficientis[/aq]: ¶ Sie sterben nicht ohngefehr; GOtt lässet sie sterben. / Fundstelle
 
Seite: (284) [330]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Eine Anmahnung ¶ An einen alten Junggesellen/ zur Erwehlung des Ehestandes. ¶ [aq]RATIONES[/aq] ¶ [aq]1. ab honesto[/aq]. ¶ GOTT hat befohlen sich zu paaren und zu mehren, gegen den wirst du nicht ungehorsam seyn. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Eine Anmahnung ¶ An einen alten Junggesellen/ zur Erwehlung des Ehestandes. ¶ [aq]RATIONES[/aq] ¶ [aq]1. ab honesto[/aq]. ¶ GOTT hat befohlen sich zu paaren und zu mehren, gegen den wirst du nicht ungehorsam seyn. / Fundstelle
 
Seite: (288) [334]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer demnach dieses [aq]Thema[/aq] auszuführen hätte: ¶ Das Elend menschlichen Lebens. ¶ Der kümmert sich, nachdem er diese [aq]Thesin[/aq] herausgezogen: ¶ Das Leben der Menschen ist nichts als Elend. ¶ um das Wort Leben und erhält folgende Materien: ¶ […] ¶ [aq]Homonyma[/aq]: Das Leben der Engel, der Auserwehlten, der Thiere etc. ¶ [S] ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Das Leben/ so die Welt ein gutes Leben nennet/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer demnach dieses [aq]Thema[/aq] auszuführen hätte: ¶ Das Elend menschlichen Lebens. ¶ Der kümmert sich, nachdem er diese [aq]Thesin[/aq] herausgezogen: ¶ Das Leben der Menschen ist nichts als Elend. ¶ um das Wort Leben und erhält folgende Materien: ¶ […] ¶ [aq]Homonyma[/aq]: Das Leben der Engel, der Auserwehlten, der Thiere etc. ¶ [S] ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Das Leben/ so die Welt ein gutes Leben nennet/ / Fundstelle
 
Seite: (296-297) [342-343]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Was ist eigentlich das menschliche Leben? ¶ [aq]Resp[/aq]. Ein unruhiges Meer, ein Baum voller Sodoms-Früchte, ein Feld voller Diesteln und Dornen etc. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Denn was ist eigentlich der Menschen armes Leben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Was ist eigentlich das menschliche Leben? ¶ [aq]Resp[/aq]. Ein unruhiges Meer, ein Baum voller Sodoms-Früchte, ein Feld voller Diesteln und Dornen etc. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Denn was ist eigentlich der Menschen armes Leben/ / Fundstelle
 
Seite: (298) [344]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer demnach fraget: ¶ Wie vielerley ist das Leben? ¶ Erhält die Antwort ¶ [aq]1)[/aq] aus der [aq]Theologie[/aq], daß es dreyerley sey: das natürliche, das geistliche und das ewige Leben. ¶ […] ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Wie manchen drücket doch die Armuth an die Brüste/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer demnach fraget: ¶ Wie vielerley ist das Leben? ¶ Erhält die Antwort ¶ [aq]1)[/aq] aus der [aq]Theologie[/aq], daß es dreyerley sey: das natürliche, das geistliche und das ewige Leben. ¶ […] ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Wie manchen drücket doch die Armuth an die Brüste/ / Fundstelle
 
Seite: (299) [345]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Protasis[/aq]: ¶ Die Tugend ist GOtt und Menschen angenehm. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Protasis[/aq]: ¶ Die Tugend ist GOtt und Menschen angenehm. / Fundstelle
 
Seite: (304) [350]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ [aq]Protasis[/aq]. Vergnügtes Schwesterchen, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ [aq]Protasis[/aq]. Vergnügtes Schwesterchen, / Fundstelle
 
Seite: (306) [352]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Wohl Euch/ Hochwerthes Paar, daß ihr die Ehstands-Liebe/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Wohl Euch/ Hochwerthes Paar, daß ihr die Ehstands-Liebe/ / Fundstelle
 
Seite: (308) [354]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Es klagt die gantze Stadt/ daß sie an ihm verlohren / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Es klagt die gantze Stadt/ daß sie an ihm verlohren / Fundstelle
 
Seite: (309) [355]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Protasis[/aq]: ¶ GOtt lässet seine Getreuen nicht, er belohnet sie wohl. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Protasis[/aq]: ¶ GOtt lässet seine Getreuen nicht, er belohnet sie wohl. / Fundstelle
 
Seite: (311) [357]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: GOTT ist den Bußfertigen gnädig. ¶ [aq]Thesis[/aq]. So ists/ die ihre Schuld durch Buß und Thränen büssen / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: GOTT ist den Bußfertigen gnädig. ¶ [aq]Thesis[/aq]. So ists/ die ihre Schuld durch Buß und Thränen büssen / Fundstelle
 
Seite: (312) [358]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]1) Dicta Biblica[/aq]: ¶ Der Seegen des HErrn machet reich ohne Mühe. ¶ [S][..] ¶ [aq]5) Apophthegmata[/aq]: ¶ Jener Chur-Fürst zu Sachsen sagte: Wer Prediger beleydiget, lastet GOttes Aug-Apfel an. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]1) Dicta Biblica[/aq]: ¶ Der Seegen des HErrn machet reich ohne Mühe. ¶ [S][..] ¶ [aq]5) Apophthegmata[/aq]: ¶ Jener Chur-Fürst zu Sachsen sagte: Wer Prediger beleydiget, lastet GOttes Aug-Apfel an. / Fundstelle
 
Seite: (312-313) [358-359]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Stirbt meine Augen-Lust? erblasset mein Vergnügen? / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Stirbt meine Augen-Lust? erblasset mein Vergnügen? / Fundstelle
 
Seite: (315) [361]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf einen berühmten JCtum. ¶ Grosser Mann/ du Fürst der Nechte/ aller Musen Eigenthum/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf einen berühmten JCtum. ¶ Grosser Mann/ du Fürst der Nechte/ aller Musen Eigenthum/ / Fundstelle
 
Seite: (317) [363]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Betrübte, weinet nicht! der Ort/ so mich umschliesset/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Betrübte, weinet nicht! der Ort/ so mich umschliesset/ / Fundstelle
 
Seite: (318) [364]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: So könte man z. E. in einem Leichen-[aq]Carmine[/aq] den glückseeligen Zustand des Erblaßten bey dem Troste also beschreiben: ¶ Mir deucht/ ich sehe Ihn in einem schönen Kleide/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: So könte man z. E. in einem Leichen-[aq]Carmine[/aq] den glückseeligen Zustand des Erblaßten bey dem Troste also beschreiben: ¶ Mir deucht/ ich sehe Ihn in einem schönen Kleide/ / Fundstelle
 
Seite: (319) [365]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]P.1[/aq]. So hat der blasse Todt den Sohn hinweg gerissen/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]P.1[/aq]. So hat der blasse Todt den Sohn hinweg gerissen/ / Fundstelle
 
Seite: (321) [367]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THESIS[/aq]. ¶ David hat lange in Noth geruffen/ ehe er Trost erlanget. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ [aq]Antec[/aq]. Der Mann/ so seinen Trost in GOttes Hülffe setzte/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THESIS[/aq]. ¶ David hat lange in Noth geruffen/ ehe er Trost erlanget. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ [aq]Antec[/aq]. Der Mann/ so seinen Trost in GOttes Hülffe setzte/ / Fundstelle
 
Seite: (324) [370]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: GOtt wolle ihn: wohl; GOtt seegnete ihn wie den Obed-Edom, weil er ihm sein Hertz zum Tempel weyhete etc. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: GOtt wolle ihn: wohl; GOtt seegnete ihn wie den Obed-Edom, weil er ihm sein Hertz zum Tempel weyhete etc. / Fundstelle
 
Seite: (329) [375]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq](2)[/aq] Von der Zeit, ob es in vollem Monde, im Frühlinge, im Winter, in der Ernd-[S]te, im Herbste, am Himmelfahrt, am Christ-Tage, in Mäyen etc. geschehen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq](2)[/aq] Von der Zeit, ob es in vollem Monde, im Frühlinge, im Winter, in der Ernd-[S]te, im Herbste, am Himmelfahrt, am Christ-Tage, in Mäyen etc. geschehen. / Fundstelle
 
Seite: (329-330) [375-376]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wann meine Poesie bey allen Glückes-Fällen/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wann meine Poesie bey allen Glückes-Fällen/ / Fundstelle
 
Seite: (331) [377]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THESIS[/aq]. ¶ Die Eltern sehnen sich nach Kindern. ¶ [aq]AETIOLOGIA[/aq] ¶ [aq]1[/aq]. Denn sie sind eine Gabe GOttes. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THESIS[/aq]. ¶ Die Eltern sehnen sich nach Kindern. ¶ [aq]AETIOLOGIA[/aq] ¶ [aq]1[/aq]. Denn sie sind eine Gabe GOttes. / Fundstelle
 
Seite: (338) [384]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich habe deinen Brief/ o Fabian/ bekommen/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich habe deinen Brief/ o Fabian/ bekommen/ / Fundstelle
 
Seite: (340) [386]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Gewiß ich könte diß durch viel Exempel weisen/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Gewiß ich könte diß durch viel Exempel weisen/ / Fundstelle
 
Seite: (347) [393]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Unruhe und Verdruß ¶ der Frommen Welt Tractament. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Protasis[/aq]: ¶ Die Frommen haben hier lauter Unruhe und Verdruß. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Unruhe und Verdruß ¶ der Frommen Welt Tractament. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Protasis[/aq]: ¶ Die Frommen haben hier lauter Unruhe und Verdruß. / Fundstelle
 
Seite: (348) [394]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Die vergnügende und glückseelige Ehestandes-Liebe. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Protasis[/aq]: ¶ Die Liebe im Ehestande hat viele Vergnügungen und Glückseeligkeiten bei sich. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Die vergnügende und glückseelige Ehestandes-Liebe. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Protasis[/aq]: ¶ Die Liebe im Ehestande hat viele Vergnügungen und Glückseeligkeiten bei sich. / Fundstelle
 
Seite: (351) [397]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Antec[/aq]. So hat des Todes Hand den liebsten Sohn geraubet? / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Antec[/aq]. So hat des Todes Hand den liebsten Sohn geraubet? / Fundstelle
 
Seite: (356) [402]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Formula initialis[/aq]. ¶ Können sie noch einen Blick entbehren, den ihr verstorbener Sohn nicht zu sich ziehet, so bitte ihn auf diese Schrifft zu werffen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Formula initialis[/aq]. ¶ Können sie noch einen Blick entbehren, den ihr verstorbener Sohn nicht zu sich ziehet, so bitte ihn auf diese Schrifft zu werffen. / Fundstelle
 
Seite: (358) [404]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Kehre es um. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]THESIS[/aq]. ¶ [aq]Curtius[/aq] sagt, daß in [aq]Hyrcani[/aq]en ein Baum wachse etc. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Kehre es um. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]THESIS[/aq]. ¶ [aq]Curtius[/aq] sagt, daß in [aq]Hyrcani[/aq]en ein Baum wachse etc. / Fundstelle
 
Seite: (363) [409]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich will es mit einem Exempel erläutern auf die Hochzeit eines Predigers, welcher bißher ein betrübter Wittwer gewesen, und von GOtt wiederum mit einer angenehmen Ehegattin erfreuet worden. ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Den von GOtt geschenckten Leyd- und Freuden-Wechsel. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]THESIS I[/aq]. ¶ GOtt schenckt den Seinigen nicht immer susses Vergnügen, er schickt ihnen auch bißweilen Creutz zu. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich will es mit einem Exempel erläutern auf die Hochzeit eines Predigers, welcher bißher ein betrübter Wittwer gewesen, und von GOtt wiederum mit einer angenehmen Ehegattin erfreuet worden. ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Den von GOtt geschenckten Leyd- und Freuden-Wechsel. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]THESIS I[/aq]. ¶ GOtt schenckt den Seinigen nicht immer susses Vergnügen, er schickt ihnen auch bißweilen Creutz zu. / Fundstelle
 
Seite: (369) [415]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: z. E. es wäre das [aq]Thema[/aq] von der untergegangenen Sonne gewesen, müste gewünschet werden, daß Ihnen die Sonne des Trostes desto kräfftiger aufgehen möge, alle Finsterniß von ihrem Horizonte weichen, sie noch lange als Sterne von gutem Einfluß an den irrdischen Himmel stehen und endlich Lebens-satt dort als Sonnen ewig leuchten möchten etc. Ist der Verstorbene bey annoch jungen Jahren verschieden, kan auch gewünschet werden, daß [S] GOtt die abgekürtzten Jahre des Seeligen seinen Hinterbliebenen gnädig beylegen wolle. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: z. E. es wäre das [aq]Thema[/aq] von der untergegangenen Sonne gewesen, müste gewünschet werden, daß Ihnen die Sonne des Trostes desto kräfftiger aufgehen möge, alle Finsterniß von ihrem Horizonte weichen, sie noch lange als Sterne von gutem Einfluß an den irrdischen Himmel stehen und endlich Lebens-satt dort als Sonnen ewig leuchten möchten etc. Ist der Verstorbene bey annoch jungen Jahren verschieden, kan auch gewünschet werden, daß [S] GOtt die abgekürtzten Jahre des Seeligen seinen Hinterbliebenen gnädig beylegen wolle. / Fundstelle
 
Seite: (388-387) [436-437]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf den Hohen Todes-Fall Des Fürsten zu Schwartzburg-Sondershausen Christian Wilhelms/ den [aq]9[/aq]. Mäy [aq]1721[/aq]. ¶ WAnn Fürsten untergehn als Sonnen dieser Zeit/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf den Hohen Todes-Fall Des Fürsten zu Schwartzburg-Sondershausen Christian Wilhelms/ den [aq]9[/aq]. Mäy [aq]1721[/aq]. ¶ WAnn Fürsten untergehn als Sonnen dieser Zeit/ / Fundstelle
 
Seite: (389) [437]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf den höchst-betauerlichen Tod Des Königl. Preußischen Geheimen Raths Carl von Dießkau/ Den [aq]19[/aq]. Octobr. [aq]1721[/aq]. Unvergängliches Ehren-Denckmahl. ¶ DA sich gantz Magdeburg/ das grosse Hertzogthum/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf den höchst-betauerlichen Tod Des Königl. Preußischen Geheimen Raths Carl von Dießkau/ Den [aq]19[/aq]. Octobr. [aq]1721[/aq]. Unvergängliches Ehren-Denckmahl. ¶ DA sich gantz Magdeburg/ das grosse Hertzogthum/ / Fundstelle
 
Seite: (392) [440]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Der Herr Geheime Rath Christian [aq]THOMASIUS[/aq] seine älteste Jungfer Tochter [aq]CHRISTIANAM AUGUSTAM[/aq] Durch einen unverhofften doch seeligen Hintritt Den [aq]13[/aq] Octobr. [aq]1719[/aq]. einbüssete. ¶ DAß/ hochbetrübter Mann, Dir nicht zuwieder seyn/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Der Herr Geheime Rath Christian [aq]THOMASIUS[/aq] seine älteste Jungfer Tochter [aq]CHRISTIANAM AUGUSTAM[/aq] Durch einen unverhofften doch seeligen Hintritt Den [aq]13[/aq] Octobr. [aq]1719[/aq]. einbüssete. ¶ DAß/ hochbetrübter Mann, Dir nicht zuwieder seyn/ / Fundstelle
 
Seite: (396) [444]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die vollkommen glückseeligste Vermählung Ihro Königl. Majest. in Preussen Friedrichs des Ersten/ mit der Durchlauchtigsten Princeßin von Mecklenburg-Schwerin, Sophia Louisen/ etc. Den [aq]29[/aq] Novembr. [aq]1708[/aq]. Im Nahmen der Friedrichs-Universität. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ GLückseeligster Monarche dieser Zeit, / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die vollkommen glückseeligste Vermählung Ihro Königl. Majest. in Preussen Friedrichs des Ersten/ mit der Durchlauchtigsten Princeßin von Mecklenburg-Schwerin, Sophia Louisen/ etc. Den [aq]29[/aq] Novembr. [aq]1708[/aq]. Im Nahmen der Friedrichs-Universität. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ GLückseeligster Monarche dieser Zeit, / Fundstelle
 
Seite: (404) [452]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Marcks- und Körnichische Hochzeit in Dessau. ¶ HOchwerther Bräutigam, / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Marcks- und Körnichische Hochzeit in Dessau. ¶ HOchwerther Bräutigam, / Fundstelle
 
Seite: (407) [455]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey den Starckisch- und Köppenschen Hochzeit-Feste In Magdeburg den [aq]26 Augusti 1710[/aq]. Die beglückte Tugend-Wahl. ¶ BEglückter Bräutigam, Freund ohne falsches Wesen/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey den Starckisch- und Köppenschen Hochzeit-Feste In Magdeburg den [aq]26 Augusti 1710[/aq]. Die beglückte Tugend-Wahl. ¶ BEglückter Bräutigam, Freund ohne falsches Wesen/ / Fundstelle
 
Seite: (410) [458]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: An Se. Königl. Majestät in Preussen Friedrich Wilhelm/ Auf das [aq]MDCCXXI[/aq] Gnaden-Jahr Allerunterthänigster Neu-Jahr-Wunsch Der sämmtlichen Brüderschafft im Thal zu Halle. ¶ GRoßmächtigster Monarch, / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: An Se. Königl. Majestät in Preussen Friedrich Wilhelm/ Auf das [aq]MDCCXXI[/aq] Gnaden-Jahr Allerunterthänigster Neu-Jahr-Wunsch Der sämmtlichen Brüderschafft im Thal zu Halle. ¶ GRoßmächtigster Monarch, / Fundstelle
 
Seite: (417) [465]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf den Geburts-Tag Des Weitberühmten [aq]Professoris Theologiae[/aq] zu Jena/ HERRN [aq]JOH. FRANCISCI BUDDEI[/aq]. ¶ HOchwürdiger/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf den Geburts-Tag Des Weitberühmten [aq]Professoris Theologiae[/aq] zu Jena/ HERRN [aq]JOH. FRANCISCI BUDDEI[/aq]. ¶ HOchwürdiger/ / Fundstelle
 
Seite: (420) [468]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf Den Nahmens-Tag HERRN Johann David Lüedeckens/ Wohl-[aq]mertir[/aq]ten [aq]Senioris[/aq] in den Königl. Preuß. Schoppen-Stuhle zu Halle etc. ¶ HOch-Edler, / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf Den Nahmens-Tag HERRN Johann David Lüedeckens/ Wohl-[aq]mertir[/aq]ten [aq]Senioris[/aq] in den Königl. Preuß. Schoppen-Stuhle zu Halle etc. ¶ HOch-Edler, / Fundstelle
 
Seite: (423) [471]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf HERRN Johann Mühlmanns/ Hoch-Fürstlichen Anhalt-Bernburgischen würcklichen Geheimen Raths und Hochgräfl. Mannßfeldischen Cantzley-[aq]Directoris[/aq] in Eißleden Geburts- und Nahmens-Fest den [aq]24[/aq] Jun. [aq]1719[/aq]. ¶ ERlaube/ Grosser Mann, der Menschen Augen-Weide/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf HERRN Johann Mühlmanns/ Hoch-Fürstlichen Anhalt-Bernburgischen würcklichen Geheimen Raths und Hochgräfl. Mannßfeldischen Cantzley-[aq]Directoris[/aq] in Eißleden Geburts- und Nahmens-Fest den [aq]24[/aq] Jun. [aq]1719[/aq]. ¶ ERlaube/ Grosser Mann, der Menschen Augen-Weide/ / Fundstelle
 
Seite: (426) [474]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Hohen Gedächtniß- und Danck-Tag der Königl. Preußischen Crönung/ welcher den [aq]18[/aq] Jan. [aq]1704[/aq]. von der Königl. Preuß. Friedrichs-Universität [aq]celebrir[/aq]et ward. ¶ DEin König Friedrich lebt, frolocke Brennus-Land/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Hohen Gedächtniß- und Danck-Tag der Königl. Preußischen Crönung/ welcher den [aq]18[/aq] Jan. [aq]1704[/aq]. von der Königl. Preuß. Friedrichs-Universität [aq]celebrir[/aq]et ward. ¶ DEin König Friedrich lebt, frolocke Brennus-Land/ / Fundstelle
 
Seite: (429) [477]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Hohe Geburt Des längst-gewünschten Erb-Printzen von Ost-Frießland. ¶ DUrchlauchtgstes Fürsten-Paar, / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Hohe Geburt Des längst-gewünschten Erb-Printzen von Ost-Frießland. ¶ DUrchlauchtgstes Fürsten-Paar, / Fundstelle
 
Seite: (436) [484]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Das Hohe Hauß Ihro Hoch-Freyherrl. [aq]Excellenz[/aq] Johann Anton Frantz von und zu Buttlar/ Sr. Königl. Maj. in Preussen Rittern des schwartzen Adlers und [aq]General-Majors[/aq] etc. mit Einem Jungen Herrn vermehret wurde. ¶ ERlaube/ Grosser Held, den GOtt und König liebt/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Das Hohe Hauß Ihro Hoch-Freyherrl. [aq]Excellenz[/aq] Johann Anton Frantz von und zu Buttlar/ Sr. Königl. Maj. in Preussen Rittern des schwartzen Adlers und [aq]General-Majors[/aq] etc. mit Einem Jungen Herrn vermehret wurde. ¶ ERlaube/ Grosser Held, den GOtt und König liebt/ / Fundstelle
 
Seite: (439) [487]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]GRATULATION[/aq] ¶ An einen nahen Freund bey der Geburt seines ersten Sohnes. ¶ DU hast Dein Meister-Stück recht meisterlich gemacht/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]GRATULATION[/aq] ¶ An einen nahen Freund bey der Geburt seines ersten Sohnes. ¶ DU hast Dein Meister-Stück recht meisterlich gemacht/ / Fundstelle
 
Seite: (442) [490]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Z. E. in ihm wäre vereiniget die Gottseeligkeit [aq]N[/aq]. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Z. E. in ihm wäre vereiniget die Gottseeligkeit [aq]N[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (446) [494]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als der Allerdurchlauchtigste, Großmächtigste Fürst und Herr/ Herr Friederich/ Marggraff zu Brandenburg, des Heil. Römischen Reichs Ertz-Cämmerer und Churfürst/ Den [aq]18. Januar. 1701[/aq]. Unter vieler Völcker Frolocken Zum ersten Könige in Preussen gesalbet wurde/ Im Nahmen der [aq]Studiosorum[/aq] aus der Grafschafft Marck auf der Friedrichs-Universität. ¶ GRoßmächtigster, / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als der Allerdurchlauchtigste, Großmächtigste Fürst und Herr/ Herr Friederich/ Marggraff zu Brandenburg, des Heil. Römischen Reichs Ertz-Cämmerer und Churfürst/ Den [aq]18. Januar. 1701[/aq]. Unter vieler Völcker Frolocken Zum ersten Könige in Preussen gesalbet wurde/ Im Nahmen der [aq]Studiosorum[/aq] aus der Grafschafft Marck auf der Friedrichs-Universität. ¶ GRoßmächtigster, / Fundstelle
 
Seite: (447) [495]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Se. Hoch-Fürstl. Durchlauchtigkeit zu Anhalt-Köthen [aq]LEOPOLD[/aq], die Huldigung In Dero Residentz-Stadt Köthen unter allgemeinen Frolocken aller Unterthanen den [aq]14[/aq]. May [aq]1716[/aq]. annahmen/ Im Nahmen des Raths daselbst. ¶ DUrchlauchigster Leopold, der Menschen Augen-Lust/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Se. Hoch-Fürstl. Durchlauchtigkeit zu Anhalt-Köthen [aq]LEOPOLD[/aq], die Huldigung In Dero Residentz-Stadt Köthen unter allgemeinen Frolocken aller Unterthanen den [aq]14[/aq]. May [aq]1716[/aq]. annahmen/ Im Nahmen des Raths daselbst. ¶ DUrchlauchigster Leopold, der Menschen Augen-Lust/ / Fundstelle
 
Seite: (452) [504]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Herr Friedrich Hoffmann/ Königl. Preuß. Rath und Leib-[aq]Medicus[/aq], wie auch weitberühmter [aq]Profess[/aq].’[aq]Medicin[/aq]. und [aq]Physices[/aq] auf der Friedrichs-Universität Zum andern mahle das [aq]PRORECTORAT[/aq] übernahm Im Nahmen der Halberstädtischen Tisch-[aq]Compagnie[/aq]. ¶ IHr Musen/ freuet euch auf diesem Saal-Athen/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Herr Friedrich Hoffmann/ Königl. Preuß. Rath und Leib-[aq]Medicus[/aq], wie auch weitberühmter [aq]Profess[/aq].’[aq]Medicin[/aq]. und [aq]Physices[/aq] auf der Friedrichs-Universität Zum andern mahle das [aq]PRORECTORAT[/aq] übernahm Im Nahmen der Halberstädtischen Tisch-[aq]Compagnie[/aq]. ¶ IHr Musen/ freuet euch auf diesem Saal-Athen/ / Fundstelle
 
Seite: (458) [510]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Sohn [aq]gratulir[/aq]et dem Vater zur Erhaltenen Bürgemeister-Würde in einer Reichs-Stadt. ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Die Über die Seinigen allzeit waltende Güte GOttes ¶ DEr Höchste lebet noch/ es waltet seine Güte / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Sohn [aq]gratulir[/aq]et dem Vater zur Erhaltenen Bürgemeister-Würde in einer Reichs-Stadt. ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Die Über die Seinigen allzeit waltende Güte GOttes ¶ DEr Höchste lebet noch/ es waltet seine Güte / Fundstelle
 
Seite: (461) [513]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Herr Friedrich Hoffmann/ Königl. Preuß. Rath und Leib-[aq]Medicus[/aq], wie auch weitberühmter [aq]Profess[/aq].’[aq]Medicin[/aq]. und [aq]Physices[/aq] auf der Friedrichs-Universität Zum andern mahle das [aq]PRORECTORAT[/aq] übernahm Im Nahmen der Halberstädtischen Tisch-[aq]Compagnie[/aq]. ¶ IHr Musen/ freuet euch auf diesem Saal-Athen/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Herr Friedrich Hoffmann/ Königl. Preuß. Rath und Leib-[aq]Medicus[/aq], wie auch weitberühmter [aq]Profess[/aq].’[aq]Medicin[/aq]. und [aq]Physices[/aq] auf der Friedrichs-Universität Zum andern mahle das [aq]PRORECTORAT[/aq] übernahm Im Nahmen der Halberstädtischen Tisch-[aq]Compagnie[/aq]. ¶ IHr Musen/ freuet euch auf diesem Saal-Athen/ / Fundstelle
 
Seite: (466) [518]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Ein vornehmer Bürgermeister einer ansehnlichen Stadt Das Jährliche Regiment niederlegte und einem andern übergab. ¶ DIe schwere Bürde ist nun wieder abgelegt/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Ein vornehmer Bürgermeister einer ansehnlichen Stadt Das Jährliche Regiment niederlegte und einem andern übergab. ¶ DIe schwere Bürde ist nun wieder abgelegt/ / Fundstelle
 
Seite: (470) [522]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Se. Königl. Majestät in Preussen Friedrich [aq]I[/aq]. Auf der Reise nach dem Carls-Bade Die Stadt Halle mit Seiner Allerhöchsten Königlichen Gegenwart begnadete, Eröffneten ihre allerunterthänigste Freude In einer Nacht-[aq]MUSIC[/aq] Die Sämtlichen auf der Friedrichs-Universität studierende Musen-Söhne. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ MAcht euch bereit/ ihr schönen Himmels-Sterne/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Se. Königl. Majestät in Preussen Friedrich [aq]I[/aq]. Auf der Reise nach dem Carls-Bade Die Stadt Halle mit Seiner Allerhöchsten Königlichen Gegenwart begnadete, Eröffneten ihre allerunterthänigste Freude In einer Nacht-[aq]MUSIC[/aq] Die Sämtlichen auf der Friedrichs-Universität studierende Musen-Söhne. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ MAcht euch bereit/ ihr schönen Himmels-Sterne/ / Fundstelle
 
Seite: (476) [528]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Se. Hoch-Fürstl. Durchlauchtigkeit zu Sachsen-Weimar, [aq]ERNESTUS AUGUSTUS[/aq], Die Welt-berühmte Friedrichs-Universität den [aq]1[/aq]. Decembr. [aq]1702[/aq]. Mit seiner Hohen Gegenwart beehrete. Im Nahmen eines daselbst studierenden unterthänigsten Landes-Unterthans. ¶ WIllkommen/ Theurer Printz/ Du angenehmstes Pfand/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Se. Hoch-Fürstl. Durchlauchtigkeit zu Sachsen-Weimar, [aq]ERNESTUS AUGUSTUS[/aq], Die Welt-berühmte Friedrichs-Universität den [aq]1[/aq]. Decembr. [aq]1702[/aq]. Mit seiner Hohen Gegenwart beehrete. Im Nahmen eines daselbst studierenden unterthänigsten Landes-Unterthans. ¶ WIllkommen/ Theurer Printz/ Du angenehmstes Pfand/ / Fundstelle
 
Seite: (480) [532]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als HERR Johann Gottfried von Diesseldorff/ Hochberühmter [aq]ICtus, Comes Palat. Caesar[/aq]. und Hochansehnl. Raths-Verwandter der Rechten Stadt Dantzig Auf der Reise nach dem Carls-Bade durch Halle ging etc. Im Nahmen der daselbst studierenden Herren Dantziger. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ SEy willkommen/ Theurer Mann, / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als HERR Johann Gottfried von Diesseldorff/ Hochberühmter [aq]ICtus, Comes Palat. Caesar[/aq]. und Hochansehnl. Raths-Verwandter der Rechten Stadt Dantzig Auf der Reise nach dem Carls-Bade durch Halle ging etc. Im Nahmen der daselbst studierenden Herren Dantziger. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ SEy willkommen/ Theurer Mann, / Fundstelle
 
Seite: (483) [535]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Glückliche [aq]RETOUR[/aq] Ihro Hoch-Fürstl. Durchlauchtigkeit von Anhalt-Köthen, [aq]LOPOLDI[/aq], aus dem Carls-Bade. ¶ WIllkommen/ Landes-Haupt und GOttgeliebtes Pfand/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Glückliche [aq]RETOUR[/aq] Ihro Hoch-Fürstl. Durchlauchtigkeit von Anhalt-Köthen, [aq]LOPOLDI[/aq], aus dem Carls-Bade. ¶ WIllkommen/ Landes-Haupt und GOttgeliebtes Pfand/ / Fundstelle
 
Seite: (487) [539]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Hr. Johann Christian Schüler/ Königl. Preußischer [aq]Advocatus Ordinarius[/aq] zu Quedlinburg, Den [aq]6[/aq]. August. [aq]1722[/aq]. in Halle [aq]LICENTIATUS JURIS[/aq] ward. Im Nahmen eines guten Freundes. ¶ [aq]AStraea[/aq], welche stets auf die Belohnung denckt/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Hr. Johann Christian Schüler/ Königl. Preußischer [aq]Advocatus Ordinarius[/aq] zu Quedlinburg, Den [aq]6[/aq]. August. [aq]1722[/aq]. in Halle [aq]LICENTIATUS JURIS[/aq] ward. Im Nahmen eines guten Freundes. ¶ [aq]AStraea[/aq], welche stets auf die Belohnung denckt/ / Fundstelle
 
Seite: (492) [544]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als HERR Johann Bogißlaus Hille/ [aq]Stolp. Pomer[/aq]. Auf der Friedrichs-Universität den [aq]5[/aq]. April [aq]1721[/aq]. Die längst verdiente [aq]DOCTOR[/aq]-Würde höchst-rühmlichst erhielte. Im Nahmen eines guten Freundes und Landsmannes. ¶ HOchwerthgeschätzter Freund, / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als HERR Johann Bogißlaus Hille/ [aq]Stolp. Pomer[/aq]. Auf der Friedrichs-Universität den [aq]5[/aq]. April [aq]1721[/aq]. Die längst verdiente [aq]DOCTOR[/aq]-Würde höchst-rühmlichst erhielte. Im Nahmen eines guten Freundes und Landsmannes. ¶ HOchwerthgeschätzter Freund, / Fundstelle
 
Seite: (496) [548]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als von Sr. Königl. Majestät in Preussen Der Hoch-Wohlgebohrne HERR Johann Christian von Dürfeld/ Regierungs- und [aq]Consistorial[/aq]-Rath des Hertzogthums Magdeburg/ Möllen-Voigt und Land-Richter/ auch [aq]Director[/aq] der beyden Magdeburgischen [aq]Provincial[/aq]-Tische Auf der Friedrichs-Universität zum Geheimbden Rath Den [aq]18[/aq]. Jun. [aq]1722[/aq]. allergnädigst erhoben und Dero Alter Adel-Stand wieder erneuret wurde, erwogen Die Hohe Belohnung der Tugend und Verdienste Die sämtlichen [aq]Studiosi[/aq] der beyden Magdeburgischen [aq]Provinicial[/aq]-Tische. ¶ WO Tugend und Verdienst die Edlen herrlich macht/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Als von Sr. Königl. Majestät in Preussen Der Hoch-Wohlgebohrne HERR Johann Christian von Dürfeld/ Regierungs- und [aq]Consistorial[/aq]-Rath des Hertzogthums Magdeburg/ Möllen-Voigt und Land-Richter/ auch [aq]Director[/aq] der beyden Magdeburgischen [aq]Provincial[/aq]-Tische Auf der Friedrichs-Universität zum Geheimbden Rath Den [aq]18[/aq]. Jun. [aq]1722[/aq]. allergnädigst erhoben und Dero Alter Adel-Stand wieder erneuret wurde, erwogen Die Hohe Belohnung der Tugend und Verdienste Die sämtlichen [aq]Studiosi[/aq] der beyden Magdeburgischen [aq]Provinicial[/aq]-Tische. ¶ WO Tugend und Verdienst die Edlen herrlich macht/ / Fundstelle
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als von Sr. Königl. Majestät in Preussen HERRN [aq]JUSTO HENNINGO[/aq] Böhmern/ Die [aq]PROFESSIO JURIS ORDINARIA[/aq] Allergnädigst [aq]conferir[/aq]et wurde/ [aq]Gratulirt[/aq]en Ihm am Tage der [aq]Solenn[/aq]en [aq]Introduction[/aq], war der [aq]26. Octobr[/aq]. des [aq]1711[/aq]ten Jahres Deroselben Sämtliche Tisch-[aq]Compagnie[/aq]. ¶ HOch-Edler Mann, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Als von Sr. Königl. Majestät in Preussen HERRN [aq]JUSTO HENNINGO[/aq] Böhmern/ Die [aq]PROFESSIO JURIS ORDINARIA[/aq] Allergnädigst [aq]conferir[/aq]et wurde/ [aq]Gratulirt[/aq]en Ihm am Tage der [aq]Solenn[/aq]en [aq]Introduction[/aq], war der [aq]26. Octobr[/aq]. des [aq]1711[/aq]ten Jahres Deroselben Sämtliche Tisch-[aq]Compagnie[/aq]. ¶ HOch-Edler Mann, / Fundstelle
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf das Hohe Geburths-Fest Einer Gräfin von Mannßfeld/ als Ihr Gemahl kurtz vorher Mit Hoch-Gräfllichen [aq]Ceremoni[/aq]en beygesetzet war. ¶ AUf einen Thränen-Stand gehört ein Blat voll Thränen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf das Hohe Geburths-Fest Einer Gräfin von Mannßfeld/ als Ihr Gemahl kurtz vorher Mit Hoch-Gräfllichen [aq]Ceremoni[/aq]en beygesetzet war. ¶ AUf einen Thränen-Stand gehört ein Blat voll Thränen/ / Fundstelle
 
Seite: (509) [561]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Bey schuldigster [aq]Gratulation[/aq] zu der Wohlverdienten [aq]ADJUNCTUR[/aq] In der [aq]Philosophi[/aq]schen [aq]Facultät[/aq] Der Welt-berühmten Friedrichs-Universität HERR [aq]M[/aq]. Gottfried Wilhelm Pauli/ Seine Frau Mutter durch einen unverhofften Tod verlohr/ [aq]Condolir[/aq]ten ihrem werthesten Lehrer dabey und wünschten Ihm eine glückliche Reise und [aq]RETOUR[/aq] Dessen Sämtliche [aq]Auditores[/aq]. ¶ WIe schickt sich Freud und Leyd? Wie reimt sich Lust und Schmertzen? / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Bey schuldigster [aq]Gratulation[/aq] zu der Wohlverdienten [aq]ADJUNCTUR[/aq] In der [aq]Philosophi[/aq]schen [aq]Facultät[/aq] Der Welt-berühmten Friedrichs-Universität HERR [aq]M[/aq]. Gottfried Wilhelm Pauli/ Seine Frau Mutter durch einen unverhofften Tod verlohr/ [aq]Condolir[/aq]ten ihrem werthesten Lehrer dabey und wünschten Ihm eine glückliche Reise und [aq]RETOUR[/aq] Dessen Sämtliche [aq]Auditores[/aq]. ¶ WIe schickt sich Freud und Leyd? Wie reimt sich Lust und Schmertzen? / Fundstelle
 
Seite: (512) [564]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Das Im Finsterniß aufgehende Freuden-Licht bey dem Blum- und Paulischen Hochzeit-Feste In Ostrau den [aq]9[/aq]. Octobr. [aq]1708[/aq]. vorgestellet/ Da Der Braut Vater Gewesener Pastor zu Ostrau Etliche Tage vorher verstorben war. [aq]Psalm. CXII. 4[/aq]. Den Frommen gehet das Licht auf in Finsterniß. ¶ SO sieht es auf der Welt mit GOttes Kindern aus! / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Das Im Finsterniß aufgehende Freuden-Licht bey dem Blum- und Paulischen Hochzeit-Feste In Ostrau den [aq]9[/aq]. Octobr. [aq]1708[/aq]. vorgestellet/ Da Der Braut Vater Gewesener Pastor zu Ostrau Etliche Tage vorher verstorben war. [aq]Psalm. CXII. 4[/aq]. Den Frommen gehet das Licht auf in Finsterniß. ¶ SO sieht es auf der Welt mit GOttes Kindern aus! / Fundstelle
 
Seite: (516) [568]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Stegmann- und Köppensche Hochzeit/ In Magdeburg den [aq]31[/aq]. Jan. [aq]1713[/aq]. Im Nahmen eines nahen Vetters. ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Der Frühling im Winter. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]: ¶ [aq]1[/aq]. Itzund ist es Winter. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Stegmann- und Köppensche Hochzeit/ In Magdeburg den [aq]31[/aq]. Jan. [aq]1713[/aq]. Im Nahmen eines nahen Vetters. ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Der Frühling im Winter. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]: ¶ [aq]1[/aq]. Itzund ist es Winter. / Fundstelle
 
Seite: (524) [576]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Ein guter Freund im Frühlinge Die längst-verdiente [aq]DOCTOR[/aq]-Würde rühmlichst erhielt. ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Der Sommer im Frühlinge. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq] ¶ [aq]1[/aq]. Itzund ist Frühling. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Ein guter Freund im Frühlinge Die längst-verdiente [aq]DOCTOR[/aq]-Würde rühmlichst erhielt. ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Der Sommer im Frühlinge. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq] ¶ [aq]1[/aq]. Itzund ist Frühling. / Fundstelle
 
Seite: (527) [579]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Das Muster eines vollkommenen Printzen in zarter Jugend an dem Preiß-würdigen Exempel des weyland Durchlauchtigsten Erb-Printzen von Sachsen-Zeitz, Friedrich August/ Hertzogen zu Sachsen, Jülich, Cleve und Berg, auch Engern und Westphalen etc. Als Dieselben in zarten Jahren den [aq]17[/aq]. Febr. [aq]1710[/aq]. Auf der Königl. Preuß. Friedrichs-Universität Höchst-seelig entschlaffen/ unterthänigst vorgestellet ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]: ¶ [aq]1[/aq]. Der Printz von Zeitz ist todt! so klaget Stadt und Land. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Das Muster eines vollkommenen Printzen in zarter Jugend an dem Preiß-würdigen Exempel des weyland Durchlauchtigsten Erb-Printzen von Sachsen-Zeitz, Friedrich August/ Hertzogen zu Sachsen, Jülich, Cleve und Berg, auch Engern und Westphalen etc. Als Dieselben in zarten Jahren den [aq]17[/aq]. Febr. [aq]1710[/aq]. Auf der Königl. Preuß. Friedrichs-Universität Höchst-seelig entschlaffen/ unterthänigst vorgestellet ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]: ¶ [aq]1[/aq]. Der Printz von Zeitz ist todt! so klaget Stadt und Land. / Fundstelle
 
Seite: (531) [583]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als des Herrn Hoff-Rath Erpels Dritter Sohn Friedrich Wilhelm/ Den [aq]29[/aq]. May [aq]1722[/aq]. In der zarten Blüthe seines Alters verstorben. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. Mein Friedrich Wilhelm stirbt! so klaget Ihr Hauß bey dem Verluste eines Geliebten Sohnes. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Als des Herrn Hoff-Rath Erpels Dritter Sohn Friedrich Wilhelm/ Den [aq]29[/aq]. May [aq]1722[/aq]. In der zarten Blüthe seines Alters verstorben. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. Mein Friedrich Wilhelm stirbt! so klaget Ihr Hauß bey dem Verluste eines Geliebten Sohnes. / Fundstelle
 
Seite: (536) [588]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Klage und Trost/ Welche Bey dem Grabe seines eintzigen Sohnes, Friedrich Christian Schmids/ So durch einen [aq]fatal[/aq]en Schuß sein Hoffnungsvolles Leben bey annoch jungen Jahren einbüssete, geführet Ein betrübter Vater. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. Mein GOtt, wie beugst du mich! was machst du mir vor Angst, Kummer und Schmertzen? / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Klage und Trost/ Welche Bey dem Grabe seines eintzigen Sohnes, Friedrich Christian Schmids/ So durch einen [aq]fatal[/aq]en Schuß sein Hoffnungsvolles Leben bey annoch jungen Jahren einbüssete, geführet Ein betrübter Vater. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. Mein GOtt, wie beugst du mich! was machst du mir vor Angst, Kummer und Schmertzen? / Fundstelle
 
Seite: (539) [591]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Berst- und Viendtische Hochzeit/ In Stade den [aq]6[/aq]. Octobr. [aq]1721[/aq]. Im Nahmen eines Vetters. ¶ HOchwerthgeschätztes Paar, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Berst- und Viendtische Hochzeit/ In Stade den [aq]6[/aq]. Octobr. [aq]1721[/aq]. Im Nahmen eines Vetters. ¶ HOchwerthgeschätztes Paar, / Fundstelle
 
Seite: (543) [595]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Decker- und Ehrenbergische Hochzeit/ Welche den [aq]6[/aq]. Febr. [aq]1719[/aq] zur Holtzzelle vollzogen wurde. Im Nahmen des Bruders vom Herrn Bräutigam. ¶ VErgnügter Bräutigam, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Decker- und Ehrenbergische Hochzeit/ Welche den [aq]6[/aq]. Febr. [aq]1719[/aq] zur Holtzzelle vollzogen wurde. Im Nahmen des Bruders vom Herrn Bräutigam. ¶ VErgnügter Bräutigam, / Fundstelle
 
Seite: (546) [598]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Dritte Vermählung Sr. Hoch-Fürstl. Durchlauchtigkeit zu Braunschweig und Lüneburg August Wilhelms/ Mit der Durchl. Elisabeth Sophia Maria/ Gebohrner Hertzogin zu Holstein Nordburg, verwittweter Hertzogin zu Holstein Plön/ Den [aq]12[/aq]. Sept. [aq]1710[/aq]. ¶ DUrchlauchtigst-Grosser Printz, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Dritte Vermählung Sr. Hoch-Fürstl. Durchlauchtigkeit zu Braunschweig und Lüneburg August Wilhelms/ Mit der Durchl. Elisabeth Sophia Maria/ Gebohrner Hertzogin zu Holstein Nordburg, verwittweter Hertzogin zu Holstein Plön/ Den [aq]12[/aq]. Sept. [aq]1710[/aq]. ¶ DUrchlauchtigst-Grosser Printz, / Fundstelle
 
Seite: (550) [602]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf das Unvermuthete Absterben HERRN [aq]D[/aq]. Christian Friedrich Hunold/ sonst [aq]MENANTES[/aq] genant, Welches den [aq]6[/aq]. Augusti [aq]1721[/aq]. Zum grösten Leydewesen aller Musen erfolgete. Im Nahmen anderer. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]: ¶ [aq]1[/aq]. Hochseeliger, laß zu, daß wir Deine Grufft mit dieser Schrifft beehren: denn Deine Verdienste sind einer Lob-Schrifft würdig. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf das Unvermuthete Absterben HERRN [aq]D[/aq]. Christian Friedrich Hunold/ sonst [aq]MENANTES[/aq] genant, Welches den [aq]6[/aq]. Augusti [aq]1721[/aq]. Zum grösten Leydewesen aller Musen erfolgete. Im Nahmen anderer. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]: ¶ [aq]1[/aq]. Hochseeliger, laß zu, daß wir Deine Grufft mit dieser Schrifft beehren: denn Deine Verdienste sind einer Lob-Schrifft würdig. / Fundstelle
 
Seite: (553) [605]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf Den frühzeitigen Tod JUNGFER Johannen Reginen Olearin/ Den [aq]25[/aq]. Novemb. [aq]1706[/aq]. ¶ BEstürtztes Trauer-Hauß/ von Olear benennet/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf Den frühzeitigen Tod JUNGFER Johannen Reginen Olearin/ Den [aq]25[/aq]. Novemb. [aq]1706[/aq]. ¶ BEstürtztes Trauer-Hauß/ von Olear benennet/ / Fundstelle
 
Seite: (557) [609]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey FRAU Juliana Charlotte/ HERRN Christoph Semlers/ [aq]ICti[/aq] und [aq]Assessoris[/aq] bey dem Hällischen Schöppen-Stuhle, Ehe-Liebsten/ Welche den [aq]29[/aq]. May [aq]1710[/aq]. in Kindes-Nöthen verstorben. ¶ LAeßt Sarg und Wiege sich in einem Zimmer finden? / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey FRAU Juliana Charlotte/ HERRN Christoph Semlers/ [aq]ICti[/aq] und [aq]Assessoris[/aq] bey dem Hällischen Schöppen-Stuhle, Ehe-Liebsten/ Welche den [aq]29[/aq]. May [aq]1710[/aq]. in Kindes-Nöthen verstorben. ¶ LAeßt Sarg und Wiege sich in einem Zimmer finden? / Fundstelle
 
Seite: (560) [612]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf das Frühzeitige Erblassen Des Wohlgebohrnen Herrn Urban Ludwig Wilhelm von Seidenstricker/ aus Goßlar Auf der Weltberühmten Friedrichs-Universität den [aq]22[/aq]. May [aq]1718[/aq]. Von einem guten Freunde. ¶ SO muß ein Frühlings-Tag/ der Lust und Leben führet/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf das Frühzeitige Erblassen Des Wohlgebohrnen Herrn Urban Ludwig Wilhelm von Seidenstricker/ aus Goßlar Auf der Weltberühmten Friedrichs-Universität den [aq]22[/aq]. May [aq]1718[/aq]. Von einem guten Freunde. ¶ SO muß ein Frühlings-Tag/ der Lust und Leben führet/ / Fundstelle
 
Seite: (564) [616]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Der Durchlauchtigste Fürst und Herr, Herr Johann George/ Hertzog zu Sachsen-Weissenfelß etc. den [aq]1[/aq]. Jun. des [aq]1712[/aq]ten Jahres Mit Hoch-Fürstl. Ceremonien zu Weissenfelß beygesetzet wurde. Im Nahmen eines andern. ¶ [aq]Ahortatio[/aq]. BEstürtztes Weissenfelß/ vergieß ein Thränen-Meer/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Der Durchlauchtigste Fürst und Herr, Herr Johann George/ Hertzog zu Sachsen-Weissenfelß etc. den [aq]1[/aq]. Jun. des [aq]1712[/aq]ten Jahres Mit Hoch-Fürstl. Ceremonien zu Weissenfelß beygesetzet wurde. Im Nahmen eines andern. ¶ [aq]Ahortatio[/aq]. BEstürtztes Weissenfelß/ vergieß ein Thränen-Meer/ / Fundstelle
 
Seite: (568) [620]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Der Weit-berühmte [aq]Polyhistor[/aq] HERR [aq]CHRISTOPHORUS CELLARIUS, Eloquontiae & Antiquitatum Prof. Publ. Ordinar[/aq]. auf Der Welt-berühmten Friedrichs-Universität den [aq]4[/aq]. Jul. [aq]1707[/aq]. verstorben. ¶ [aq]Adhortatio[/aq]. BEstürtztes Saal-Athen, von Friedrichen benennt/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Der Weit-berühmte [aq]Polyhistor[/aq] HERR [aq]CHRISTOPHORUS CELLARIUS, Eloquontiae & Antiquitatum Prof. Publ. Ordinar[/aq]. auf Der Welt-berühmten Friedrichs-Universität den [aq]4[/aq]. Jul. [aq]1707[/aq]. verstorben. ¶ [aq]Adhortatio[/aq]. BEstürtztes Saal-Athen, von Friedrichen benennt/ / Fundstelle
 
Seite: (572) [624]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey der Reimers- und Bieckischen Hochzeit in Halle Den [aq]10[/aq]. Januar. [aq]1708[/aq]. ¶ [aq]Adhortatio[/aq]. VErgnügtes Biecken-Hauß, verdopple Deine Freude/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey der Reimers- und Bieckischen Hochzeit in Halle Den [aq]10[/aq]. Januar. [aq]1708[/aq]. ¶ [aq]Adhortatio[/aq]. VErgnügtes Biecken-Hauß, verdopple Deine Freude/ / Fundstelle
 
Seite: (575) [627]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als HERR Johann George Bube/ Des Hällischen [aq]Gymnasii Collega Quartus[/aq], JUNGFER Sophien Elisabeth Beumlingerin/ Den [aq]14[/aq]. Octobr. [aq]1721[/aq]. heyrathete/ wurde Im Nahmen seiner Untergebenen vierdter Classe erwogen. Das von GOtt geschenckte Labsal eines treuen Schulmannes. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. Ein Schulmann, der sein Amt treu verwaltet, erhält allemahl von GOtt ein süsses Labsal bey seiner sauren Mühe. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Als HERR Johann George Bube/ Des Hällischen [aq]Gymnasii Collega Quartus[/aq], JUNGFER Sophien Elisabeth Beumlingerin/ Den [aq]14[/aq]. Octobr. [aq]1721[/aq]. heyrathete/ wurde Im Nahmen seiner Untergebenen vierdter Classe erwogen. Das von GOtt geschenckte Labsal eines treuen Schulmannes. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. Ein Schulmann, der sein Amt treu verwaltet, erhält allemahl von GOtt ein süsses Labsal bey seiner sauren Mühe. / Fundstelle
 
Seite: (579) [631]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Vergnügende Glückseeligkeit einer auf GOtt und Tugend gegründeten Ehe bey dem Börner- und Vogelischen Hochzeit-Feste in Halle den [aq]6[/aq]. Febr. [aq]1721[/aq]. Im Nahmen einiger guten Freunde. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. Die Ehe ist glücklich und vergnügt, wenn man in der Wahl den rechten Zweck trifft. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Vergnügende Glückseeligkeit einer auf GOtt und Tugend gegründeten Ehe bey dem Börner- und Vogelischen Hochzeit-Feste in Halle den [aq]6[/aq]. Febr. [aq]1721[/aq]. Im Nahmen einiger guten Freunde. ¶ [aq]DISPOSITIO NATURALIS[/aq]. ¶ [aq]Propositio[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. Die Ehe ist glücklich und vergnügt, wenn man in der Wahl den rechten Zweck trifft. / Fundstelle
 
Seite: (584) [636]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Hochzeit Eines treuen Freundes. ¶ [aq]Form. Initial[/aq]. NImm/ Werthgeschätzter Freund, ein wohlgemeintes Blat/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Hochzeit Eines treuen Freundes. ¶ [aq]Form. Initial[/aq]. NImm/ Werthgeschätzter Freund, ein wohlgemeintes Blat/ / Fundstelle
 
Seite: (591) [643]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Formula Initialis[/aq]. ¶ Erlaube, daß ich dich an deinem Hochzeit-Tage mit einem [aq]Carmine[/aq] bediene. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Formula Initialis[/aq]. ¶ Erlaube, daß ich dich an deinem Hochzeit-Tage mit einem [aq]Carmine[/aq] bediene. / Fundstelle
 
Seite: (593) [645]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Formula Initialis[/aq]. ¶ Erlaube, daß ich dich an deinem Hochzeit-Tage mit einem [aq]Carmine[/aq] bediene. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Formula Initialis[/aq]. ¶ Erlaube, daß ich dich an deinem Hochzeit-Tage mit einem [aq]Carmine[/aq] bediene. / Fundstelle
 
Seite: (600) [652]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Formula Initialis[/aq]. ¶ Werther Freund, laß Dir gefallen, daß ich Deine Hochzeit mit einem [aq]Carmine[/aq] bediene, das mehr Treue als Kunst in den Zeilen führet. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Formula Initialis[/aq]. ¶ Werther Freund, laß Dir gefallen, daß ich Deine Hochzeit mit einem [aq]Carmine[/aq] bediene, das mehr Treue als Kunst in den Zeilen führet. / Fundstelle
 
Seite: (607) [659]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Formula Initialis[/aq]. ¶ Durchlauchtigste, siehe dieses Blat gnädigst an. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Formula Initialis[/aq]. ¶ Durchlauchtigste, siehe dieses Blat gnädigst an. / Fundstelle
 
Seite: (616) [668]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Se. itzo regierende Hoch-Fürstl. Durchlauchtigkeit zu Sachsen-Merseburg Moritz Wilhelm/ mit Ihro Durchl. Gemahlin Charlotte Henriette/ Dero [aq]solennen[/aq] Einzug in die Residentz zu Merseburg [aq]1712[/aq]. hielten. Im Nahmen eines unterthänigsten Landes-Kindes. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Formula Initialis[/aq]. ¶ Durchlauchtigster, vergönne, daß durch dieses Blat meine unterthänigste Freude darlege, welche das gantze Land bey Deinem Einzuge empfindet. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Se. itzo regierende Hoch-Fürstl. Durchlauchtigkeit zu Sachsen-Merseburg Moritz Wilhelm/ mit Ihro Durchl. Gemahlin Charlotte Henriette/ Dero [aq]solennen[/aq] Einzug in die Residentz zu Merseburg [aq]1712[/aq]. hielten. Im Nahmen eines unterthänigsten Landes-Kindes. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Formula Initialis[/aq]. ¶ Durchlauchtigster, vergönne, daß durch dieses Blat meine unterthänigste Freude darlege, welche das gantze Land bey Deinem Einzuge empfindet. / Fundstelle
 
Seite: (621) [673]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey Beerdigung FRAUEN Maria Magdalena Krimpfin/ gebohrner Bährin/ Den [aq]13[/aq]. Jan. [aq]1719[/aq]. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Connexio[/aq]. ¶ Laß Dir nicht zuwieder seyn, daß ich Dir mein Beyleyd zeige, da Du ein treues Weib verlohren. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey Beerdigung FRAUEN Maria Magdalena Krimpfin/ gebohrner Bährin/ Den [aq]13[/aq]. Jan. [aq]1719[/aq]. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Connexio[/aq]. ¶ Laß Dir nicht zuwieder seyn, daß ich Dir mein Beyleyd zeige, da Du ein treues Weib verlohren. / Fundstelle
 
Seite: (625) [677]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Die angenehme und GOtt-gefällige Ehestandes-Liebe. ¶ Eine [aq]Propositio ex Themate[/aq]. ¶ Die Liebe im Ehestande ist angenehm und GOtt-gefällig. ¶ […] ¶ Die durch einem seeligen Tod aus dem Lazaret dieser Welt befreyete Seele. ¶ Zwey [aq]Propositiones[/aq] aus einem [aq]Themate[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. Die Welt ist ein Lazaret voller Krancken. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Die angenehme und GOtt-gefällige Ehestandes-Liebe. ¶ Eine [aq]Propositio ex Themate[/aq]. ¶ Die Liebe im Ehestande ist angenehm und GOtt-gefällig. ¶ […] ¶ Die durch einem seeligen Tod aus dem Lazaret dieser Welt befreyete Seele. ¶ Zwey [aq]Propositiones[/aq] aus einem [aq]Themate[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. Die Welt ist ein Lazaret voller Krancken. / Fundstelle
 
Seite: (633) [685]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Propositio I[/aq]. ¶ GOtt hat die Linden im Paradiese gepflantzet. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Propositio I[/aq]. ¶ GOtt hat die Linden im Paradiese gepflantzet. / Fundstelle
 
Seite: (634) [686]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Casus[/aq]. ¶ Der Bräutigam heisset Götze. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Casus[/aq]. ¶ Der Bräutigam heisset Götze. / Fundstelle
 
Seite: (635) [687]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THESIS seu PROPOSITIO[/aq]. ¶ Die Welt ist ein Lazaret voller Krancken. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THESIS seu PROPOSITIO[/aq]. ¶ Die Welt ist ein Lazaret voller Krancken. / Fundstelle
 
Seite: (636) [688]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THESIS[aq]. ¶ Die Welt ist ein Lazaret voller Krancken. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THESIS[aq]. ¶ Die Welt ist ein Lazaret voller Krancken. / Fundstelle
 
Seite: (641) [693]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Der GOTT-gefällige Götzen-Dienst. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Der GOTT-gefällige Götzen-Dienst. / Fundstelle
 
Seite: (641) [693]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Vergnügung in GOtt/ der beste Reichthum. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Vergnügung in GOtt/ der beste Reichthum. / Fundstelle
 
Seite: (642) [694]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Vergnügung in Gott der beste Reichthum und Vergnügen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Vergnügung in Gott der beste Reichthum und Vergnügen. / Fundstelle
 
Seite: (644) [696]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Ehe unter dem Bilde angenehmer Linden. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Ehe unter dem Bilde angenehmer Linden. / Fundstelle
 
Seite: (645) [697]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die mit der himmlischen verwechselte Welt-Music. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die mit der himmlischen verwechselte Welt-Music. / Fundstelle
 
Seite: (646) [698]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Wohlverdiente Leute als sich selbst verzehrende Lichter im Leben und Sterben. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Wohlverdiente Leute als sich selbst verzehrende Lichter im Leben und Sterben. / Fundstelle
 
Seite: (647) [699]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Auf den Fleiß folget allemahl eine gewisse Belohnung. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Auf den Fleiß folget allemahl eine gewisse Belohnung. / Fundstelle
 
Seite: (652) [704]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Der Fleiß ist eine nöthige u. nützliche Sache. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Der Fleiß ist eine nöthige u. nützliche Sache. / Fundstelle
 
Seite: (656) [708]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die sterbende Rahel. ¶ Lehrer und Prediger unter dem Bilde des wachsamen Jacobs. ¶ Das erlangte göldne Vließ der Ehre. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Die sterbende Rahel. ¶ Lehrer und Prediger unter dem Bilde des wachsamen Jacobs. ¶ Das erlangte göldne Vließ der Ehre. / Fundstelle
 
Seite: (658) [710]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Z. E. Wann auf eines wohlverdienten Mannes Geburths-Fest vorgestellet würde ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Der Ceder-Baum. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Z. E. Wann auf eines wohlverdienten Mannes Geburths-Fest vorgestellet würde ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Der Ceder-Baum. / Fundstelle
 
Seite: (660) [712]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: So bald der schöne Lentz die todte Welt vergnüget/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: So bald der schöne Lentz die todte Welt vergnüget/ / Fundstelle
 
Seite: (667) [719]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Da uns diß Mesech noch mit Creutz u. Jammer quält/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Da uns diß Mesech noch mit Creutz u. Jammer quält/ / Fundstelle
 
Seite: (668) [720]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Es wäre jemand in dem viertzigsten Jahre gestorben: ¶ Betrübte/ deren Trost auf einer Bahre steht/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Es wäre jemand in dem viertzigsten Jahre gestorben: ¶ Betrübte/ deren Trost auf einer Bahre steht/ / Fundstelle
 
Seite: (669) [721]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wann jemand seinen sechs und siebenzigsten Geburts-Tag [aq]celebrir[/aq]ete: ¶ GOtt lege Muth und Krafft zu Deinen hohen Jahren/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wann jemand seinen sechs und siebenzigsten Geburts-Tag [aq]celebrir[/aq]ete: ¶ GOtt lege Muth und Krafft zu Deinen hohen Jahren/ / Fundstelle
 
Seite: (669) [721]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf eines Kauffmanns Todt. ¶ Getrost! Herr [aq]Titus[/aq] ist nach Engel-Land gereiset / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf eines Kauffmanns Todt. ¶ Getrost! Herr [aq]Titus[/aq] ist nach Engel-Land gereiset / Fundstelle
 
Seite: (669) [721]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Das Land-Gut hieß Weiden-Thal/ daraus einer gestorben. ¶ Du aber/ Seeligster genieß der süssen Ruh/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Das Land-Gut hieß Weiden-Thal/ daraus einer gestorben. ¶ Du aber/ Seeligster genieß der süssen Ruh/ / Fundstelle
 
Seite: (670) [722]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Es würde das Hauß des Verstorbenen zum Dreyen Cronen genennet: ¶ Der läßt in Mesech gern das Hauß zum Dreyen Cronen, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Es würde das Hauß des Verstorbenen zum Dreyen Cronen genennet: ¶ Der läßt in Mesech gern das Hauß zum Dreyen Cronen, / Fundstelle
 
Seite: (670) [722]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Drey Cronen läßt man gern in dieser Welt dahinden/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Drey Cronen läßt man gern in dieser Welt dahinden/ / Fundstelle
 
Seite: (670) [722]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wann jemand am Oster-Tage stürbe: ¶ Die Marter-Wochen sind nun glücklich überstanden, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wann jemand am Oster-Tage stürbe: ¶ Die Marter-Wochen sind nun glücklich überstanden, / Fundstelle
 
Seite: (670) [722]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Todt erfolgete am [aq]Palmarum[/aq]. ¶ Die Dornen sind vorbey/ Betrübte/ hemmt die Klagen: / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Todt erfolgete am [aq]Palmarum[/aq]. ¶ Die Dornen sind vorbey/ Betrübte/ hemmt die Klagen: / Fundstelle
 
Seite: (671) [723]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wann jemand den letzten [aq]April[/aq] verschieden. ¶ Wer diesen Welt-April im Glauben kan beschliessen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wann jemand den letzten [aq]April[/aq] verschieden. ¶ Wer diesen Welt-April im Glauben kan beschliessen/ / Fundstelle
 
Seite: (671) [723]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Gönn der Hochseeligen die süsse Himmels-Ruh/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Gönn der Hochseeligen die süsse Himmels-Ruh/ / Fundstelle
 
Seite: (672) [724]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Leib/ so sterblich war/ ist nur begraben worden/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Leib/ so sterblich war/ ist nur begraben worden/ / Fundstelle
 
Seite: (672) [724]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die fromme Tochter ist bey GOtt wohl aufgehoben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Die fromme Tochter ist bey GOtt wohl aufgehoben/ / Fundstelle
 
Seite: (672) [724]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf eine Hochzeit. ¶ Hinfort wird Euer Fuß auf Klee und Rosen gehn / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf eine Hochzeit. ¶ Hinfort wird Euer Fuß auf Klee und Rosen gehn / Fundstelle
 
Seite: (672) [724]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ihr Lebens-Wandel war auf diesen Punct gestellt: / Rang
 
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Seite: (673) [725]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Drum/ Hochbetrübtes Hauß/ ergreiffe die Geduld / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Drum/ Hochbetrübtes Hauß/ ergreiffe die Geduld / Fundstelle
 
Seite: (674) [726]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer nach dem Himmel tracht/ wer Cronen will ererben/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer nach dem Himmel tracht/ wer Cronen will ererben/ / Fundstelle
 
Seite: (674) [726]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer in der Wüsten will sein Canaan erblicken/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wer in der Wüsten will sein Canaan erblicken/ / Fundstelle
 
Seite: (674) [726]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der ist im Leyden klug/ kan Schmertz und Thränen stillen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der ist im Leyden klug/ kan Schmertz und Thränen stillen/ / Fundstelle
 
Seite: (674) [726]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der ist ein wahrer Christ/ der das/ was er geliebet/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der ist ein wahrer Christ/ der das/ was er geliebet/ / Fundstelle
 
Seite: (674) [726]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Verstorbene redet die Hinterlassenen im Schluß des [aq]Carminis[/aq] also an: ¶ Betrübte/ weinet nicht/ hat uns die Zeit getrennt/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Verstorbene redet die Hinterlassenen im Schluß des [aq]Carminis[/aq] also an: ¶ Betrübte/ weinet nicht/ hat uns die Zeit getrennt/ / Fundstelle
 
Seite: (675) [727]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Glückseeligkeit eines treuen Schulmanns. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Glückseeligkeit eines treuen Schulmanns. / Fundstelle
 
Seite: (676) [728]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die glückliche Vereinigung der Lilien und Rosen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die glückliche Vereinigung der Lilien und Rosen. / Fundstelle
 
Seite: (678) [730]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Thränen-würdige Rahel Bey Absterben FRAUEN Agnese Eleonora Heroldin/ gebohrner Patowin/ HERRN Friedrich Wilhelm Herolds/ Königl. Preuß. Cammer-Raths im Hertzogthum Magdeburg Ehe-Liebste/ Den [aq]25[/aq]. Februar. [aq]1720[/aq]. erwogen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Die Thränen-würdige Rahel Bey Absterben FRAUEN Agnese Eleonora Heroldin/ gebohrner Patowin/ HERRN Friedrich Wilhelm Herolds/ Königl. Preuß. Cammer-Raths im Hertzogthum Magdeburg Ehe-Liebste/ Den [aq]25[/aq]. Februar. [aq]1720[/aq]. erwogen. / Fundstelle
 
Seite: (681) [733]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ ALs Rahel schlaffen ging/ ging Jacob tieff in Klagen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ ALs Rahel schlaffen ging/ ging Jacob tieff in Klagen/ / Fundstelle
 
Seite: (681) [733]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey Absterben HERRN Johann Friedrich Schmalians/ Hoch-berühmten [aq]IC[/aq]ti, Königl. Preuß. Raths und Land-Syndici im Fürstenthum Halberstadt/ wie auch eines hoch-würdigen Dom-Capituls daselbst [aq]Consulent[/aq]ens und Dero Burg-Voigtey-Gerichte und des Amts Zilly [aq]Justitiarii[/aq], Den [aq]23[/aq]. [aq]Julii 1720[/aq]. betrachtete Der Halberstädtische Frey-Tisch Das Muster eines gottseeligen Juristen und Frommen Christen. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Gottseelige Juristen und fromme Christen sind liebens-würdig; / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Bey Absterben HERRN Johann Friedrich Schmalians/ Hoch-berühmten [aq]IC[/aq]ti, Königl. Preuß. Raths und Land-Syndici im Fürstenthum Halberstadt/ wie auch eines hoch-würdigen Dom-Capituls daselbst [aq]Consulent[/aq]ens und Dero Burg-Voigtey-Gerichte und des Amts Zilly [aq]Justitiarii[/aq], Den [aq]23[/aq]. [aq]Julii 1720[/aq]. betrachtete Der Halberstädtische Frey-Tisch Das Muster eines gottseeligen Juristen und Frommen Christen. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Gottseelige Juristen und fromme Christen sind liebens-würdig; / Fundstelle
 
Seite: (684) [736]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Das Muster eines gottseeligen Juristen an dem Preiß-würdigen Exempel Des weyland Hoch-Edelgebohrnen Herrn Samuel Stryks/ Weitberühmten [aq]IC[/aq]ti, Königl. Preuß. Geheimen Raths und [aq]Professoris Primarii[/aq] auf der Welt-berühmten Friedrichs-Universität/ Den [aq]31[/aq]. Julii [aq]1710[/aq]. als Am Tage Seiner [aq]Solenn[/aq]en [aq]Sepultur[/aq] entworffen. ¶ BEtrachtet/ Sterbliche/ ein Muster guter Christen; / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Das Muster eines gottseeligen Juristen an dem Preiß-würdigen Exempel Des weyland Hoch-Edelgebohrnen Herrn Samuel Stryks/ Weitberühmten [aq]IC[/aq]ti, Königl. Preuß. Geheimen Raths und [aq]Professoris Primarii[/aq] auf der Welt-berühmten Friedrichs-Universität/ Den [aq]31[/aq]. Julii [aq]1710[/aq]. als Am Tage Seiner [aq]Solenn[/aq]en [aq]Sepultur[/aq] entworffen. ¶ BEtrachtet/ Sterbliche/ ein Muster guter Christen; / Fundstelle
 
Seite: (689) [741]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die glückseelige Zahl Drey bey Geseegneten Eintritt des [aq]1710[/aq]ten Jahres betrachtet, Als der Königlichen Preußischen Friedrichs-Universität der gewöhnliche Neu-Jahr-Wunsch abgestattet wurde. ¶ IHr Weisen dieser Zeit/ sucht immer zu ergründen/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die glückseelige Zahl Drey bey Geseegneten Eintritt des [aq]1710[/aq]ten Jahres betrachtet, Als der Königlichen Preußischen Friedrichs-Universität der gewöhnliche Neu-Jahr-Wunsch abgestattet wurde. ¶ IHr Weisen dieser Zeit/ sucht immer zu ergründen/ / Fundstelle
 
Seite: (692) [744]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Eine dreyfache Schönheit der Verehlichten/ Eine dreymahl glückliche Ehe/ Bey dem Hepp- und Pfeifferischen Hochzeit-Festin/ in Berlin den [aq]11[/aq]. [aq]Augusti 1711[/aq]. erwogen. ¶ DIe Schönheit ist das Gold/ so in den Augen spielet/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Thema[/aq]: ¶ Eine dreyfache Schönheit der Verehlichten/ Eine dreymahl glückliche Ehe/ Bey dem Hepp- und Pfeifferischen Hochzeit-Festin/ in Berlin den [aq]11[/aq]. [aq]Augusti 1711[/aq]. erwogen. ¶ DIe Schönheit ist das Gold/ so in den Augen spielet/ / Fundstelle
 
Seite: (696) [748]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Da man anderer Leute Meynungen anführet. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die beglückte und vergnügende Tugend-Wahl. Als Ein guter Freund Eine junge Wittwe heyrathete, den [aq]22. Jul. 1710[/aq]. Glückwünschend erwogen. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis 1[/aq]. ¶ Die meisten richten ihre Liebes-Wahl nach den [aq]Affect[/aq]en ein. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Da man anderer Leute Meynungen anführet. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die beglückte und vergnügende Tugend-Wahl. Als Ein guter Freund Eine junge Wittwe heyrathete, den [aq]22. Jul. 1710[/aq]. Glückwünschend erwogen. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis 1[/aq]. ¶ Die meisten richten ihre Liebes-Wahl nach den [aq]Affect[/aq]en ein. / Fundstelle
 
Seite: (700) [752]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Da ein [aq]Oxymoron[/aq] im [aq]Themate[/aq]: ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Der GOtt-gefällige Götzen-Dienst betrachtet bey der Götzisch- und Kirchhoffischen Ehelichen Verbindung/ Welche Den [aq]20[/aq]. Octobr. [aq]1716[/aq]. zu Quedlinburg vollzogen wurde. Im Nahmen der sämtlichen Brüder von der Jungfer Braut. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ GOtt ist den Götzen feind; auch haßt er Hertz und Seelen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Da ein [aq]Oxymoron[/aq] im [aq]Themate[/aq]: ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Der GOtt-gefällige Götzen-Dienst betrachtet bey der Götzisch- und Kirchhoffischen Ehelichen Verbindung/ Welche Den [aq]20[/aq]. Octobr. [aq]1716[/aq]. zu Quedlinburg vollzogen wurde. Im Nahmen der sämtlichen Brüder von der Jungfer Braut. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ GOtt ist den Götzen feind; auch haßt er Hertz und Seelen/ / Fundstelle
 
Seite: (706) [758]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Unbeständigkeit irrdischer Vergnügungen/ Wurde Bey unverhofftem Erblassen der Frau Cammer-Räthin Agnese Eleonora Heroldin/ gebohrner Patowin/ Den [aq]22[/aq]. Februar. [aq]1720[/aq]. wehmüthigst erwogen. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ SIeht Gosens heitrer Tag Egyptens schwartze Nacht? / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Unbeständigkeit irrdischer Vergnügungen/ Wurde Bey unverhofftem Erblassen der Frau Cammer-Räthin Agnese Eleonora Heroldin/ gebohrner Patowin/ Den [aq]22[/aq]. Februar. [aq]1720[/aq]. wehmüthigst erwogen. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ SIeht Gosens heitrer Tag Egyptens schwartze Nacht? / Fundstelle
 
Seite: (709) [761]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Glückseeligkeit Eines treuen Schulmannes/ Als HERR [aq]M[/aq]. Johann Jänichen/ Des Hällischen [aq]Gymnasi[/aq] wohlverdienter [aq]Rector[/aq]. Den [aq]24[/aq]. Jun. [aq]1719[/aq]. Sein Nahmens-Fest [aq]celebrir[/aq]te, entworffen Von den sämtlichen Gliedern der ersten Classe. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ WIe? kan ein Schulmann auch bey Arbeit/ Müh und wachen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Glückseeligkeit Eines treuen Schulmannes/ Als HERR [aq]M[/aq]. Johann Jänichen/ Des Hällischen [aq]Gymnasi[/aq] wohlverdienter [aq]Rector[/aq]. Den [aq]24[/aq]. Jun. [aq]1719[/aq]. Sein Nahmens-Fest [aq]celebrir[/aq]te, entworffen Von den sämtlichen Gliedern der ersten Classe. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ WIe? kan ein Schulmann auch bey Arbeit/ Müh und wachen/ / Fundstelle
 
Seite: (712) [764]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Da eine [aq]Thesis[/aq] aus dem [aq]Themate[/aq] gezogen wird. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Das Creutz Als der Frommen Glück in Zeit und Ewigkeit. Bey Absterben FRAUEN Barbara Eleonora Stahlin/ gebohrner Tentzelin/ HERRN G. E. Stahls/ Königl. Preuß. Hoff-Raths und Leib-[aq]Medici[/aq] Ehe-Liebsten/ Den [aq]17[/aq]. April [aq]1706[/aq]. vorgestellet. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Das Creutz machet die Frommen hier und dort glückseelig. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Da eine [aq]Thesis[/aq] aus dem [aq]Themate[/aq] gezogen wird. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Das Creutz Als der Frommen Glück in Zeit und Ewigkeit. Bey Absterben FRAUEN Barbara Eleonora Stahlin/ gebohrner Tentzelin/ HERRN G. E. Stahls/ Königl. Preuß. Hoff-Raths und Leib-[aq]Medici[/aq] Ehe-Liebsten/ Den [aq]17[/aq]. April [aq]1706[/aq]. vorgestellet. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Das Creutz machet die Frommen hier und dort glückseelig. / Fundstelle
 
Seite: (716) [768]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Da [aq]2. Theses[/aq] aus dem [aq]Themate[/aq] gezogen sind. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Den ewigen Feyer-Tag eines getreuen Lehrers/ Bey Absterben Herrn [aq]M[/aq]. Israel Finckens/ Wohlverdienten [aq]Con-Rectoris[/aq] des [aq]Gymnasii[/aq] zu Halle/ Am letzten Weyhnachts-Feyer-Tage Den [aq]27[/aq]. Decembr. [aq]1720[/aq]. entworffen Von den sämtlichen Gliedern der [aq]I[/aq]. Classe. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis 1[/aq]. ¶ Schul-Lehrer haben auf der Welt wenig Feyer-Tage. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Da [aq]2. Theses[/aq] aus dem [aq]Themate[/aq] gezogen sind. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Den ewigen Feyer-Tag eines getreuen Lehrers/ Bey Absterben Herrn [aq]M[/aq]. Israel Finckens/ Wohlverdienten [aq]Con-Rectoris[/aq] des [aq]Gymnasii[/aq] zu Halle/ Am letzten Weyhnachts-Feyer-Tage Den [aq]27[/aq]. Decembr. [aq]1720[/aq]. entworffen Von den sämtlichen Gliedern der [aq]I[/aq]. Classe. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis 1[/aq]. ¶ Schul-Lehrer haben auf der Welt wenig Feyer-Tage. / Fundstelle
 
Seite: (720) [772]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Von einem [aq]Symbolo[/aq]. ¶ Auf einen Verstorbenen exemplarischen Prediger. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ [aq]Carolus V[/aq]. hatte zu seinem [aq]Symbolo[/aq]: [aq]Plus ultra[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Von einem [aq]Symbolo[/aq]. ¶ Auf einen Verstorbenen exemplarischen Prediger. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ [aq]Carolus V[/aq]. hatte zu seinem [aq]Symbolo[/aq]: [aq]Plus ultra[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (725) [777]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Von einer Historie. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Der Kinder ewige Glückseeligkeit/ als der kräfftigste Trost über ihren schmertzlichen Verlust. Als der Herr Geheime Rath Christian [aq]THOMASIUS[/aq] Seine älteste Jungfer Tochter [aq]CHRISTIANAM AUGUSTAM[/aq], Durch einem unverhofften Todt einbüssete, betrachtet von der Juristen-[aq]Facultät[/aq] in Halle. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ MEin Kind/ wie beugst du mich! so muß dort Jephthah klagen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Von einer Historie. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Der Kinder ewige Glückseeligkeit/ als der kräfftigste Trost über ihren schmertzlichen Verlust. Als der Herr Geheime Rath Christian [aq]THOMASIUS[/aq] Seine älteste Jungfer Tochter [aq]CHRISTIANAM AUGUSTAM[/aq], Durch einem unverhofften Todt einbüssete, betrachtet von der Juristen-[aq]Facultät[/aq] in Halle. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ MEin Kind/ wie beugst du mich! so muß dort Jephthah klagen/ / Fundstelle
 
Seite: (730) [782]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Mit himmlischen Cronen belohnte Treue Dienste/ als HERR Johann Michael [aq]HEINECCIUS[/aq], Königl. Preuß. [aq]Consistorial[/aq]-Rath und [aq]Vice-General-Superintendens[/aq] im Hertzogthum Magdeburg etc. den [aq]11[/aq]. Sept. [aq]1722[/aq]. Als ein getreuer Knecht zur Freude seines HErrn eingegangen, Bey seiner [aq]Solenn[/aq]en [aq]Sepultur[/aq] betrachtet. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Wer dort Cronen erben will, muß GOtt getreu dienen. / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Mit himmlischen Cronen belohnte Treue Dienste/ als HERR Johann Michael [aq]HEINECCIUS[/aq], Königl. Preuß. [aq]Consistorial[/aq]-Rath und [aq]Vice-General-Superintendens[/aq] im Hertzogthum Magdeburg etc. den [aq]11[/aq]. Sept. [aq]1722[/aq]. Als ein getreuer Knecht zur Freude seines HErrn eingegangen, Bey seiner [aq]Solenn[/aq]en [aq]Sepultur[/aq] betrachtet. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis[/aq]. ¶ Wer dort Cronen erben will, muß GOtt getreu dienen. / Fundstelle
 
Seite: (734) [786]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Maria wehlt das beste Theil Zu Ihrer Seelen Trost und Heyl. Bey Schmertzlichen Absterben FRAUEN Maria Elisabeth Bieckin/ gebohrner Brinckin/ Im Nahmen eines Nahen Anverwandten. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis 1[/aq]. ¶ Viele machen sich/ wie Martha, mit der Welt viel zu schaffen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Maria wehlt das beste Theil Zu Ihrer Seelen Trost und Heyl. Bey Schmertzlichen Absterben FRAUEN Maria Elisabeth Bieckin/ gebohrner Brinckin/ Im Nahmen eines Nahen Anverwandten. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis 1[/aq]. ¶ Viele machen sich/ wie Martha, mit der Welt viel zu schaffen. / Fundstelle
 
Seite: (740) [792]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die vom HErrn erweckte Vergnügung im Stande keuscher Ehe. Bey der Resischen und Womrathischen Ehelichen Verbindung in Berlin. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ Wohl dem/ der seinen GOtt im Stande keuscher Eh/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die vom HErrn erweckte Vergnügung im Stande keuscher Ehe. Bey der Resischen und Womrathischen Ehelichen Verbindung in Berlin. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ Wohl dem/ der seinen GOtt im Stande keuscher Eh/ / Fundstelle
 
Seite: (744) [796]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die innigste Freude der Eltern über der Kinder Wohlergehen. Welche Bey der Brockmann- und Coschwitzischen Ehelichen Verbindung den [aq]23[/aq]. Septembr. [aq]1722[/aq]. betrachtet und hierzu Dem Herrn [aq]Professor[/aq] Coschwitzen aus erfreutem Hertzen [aq]gratulir[/aq]et. Ein ergebener Freund. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis 1[/aq]. ¶ Die Eltern freuen sich, wenn es den Kindern wohlgehet. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die innigste Freude der Eltern über der Kinder Wohlergehen. Welche Bey der Brockmann- und Coschwitzischen Ehelichen Verbindung den [aq]23[/aq]. Septembr. [aq]1722[/aq]. betrachtet und hierzu Dem Herrn [aq]Professor[/aq] Coschwitzen aus erfreutem Hertzen [aq]gratulir[/aq]et. Ein ergebener Freund. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis 1[/aq]. ¶ Die Eltern freuen sich, wenn es den Kindern wohlgehet. / Fundstelle
 
Seite: (747) [799]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Gleichheit des Alters/ Gemüths und Standes als den Ursprung einer geseegneten Ehe/ betrachtet als Ein junger Prediger eine Junge Predigers Tochter heyrathete. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ SO ist es; gleich und gleich gesellt sich auf der Welt; / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Gleichheit des Alters/ Gemüths und Standes als den Ursprung einer geseegneten Ehe/ betrachtet als Ein junger Prediger eine Junge Predigers Tochter heyrathete. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ SO ist es; gleich und gleich gesellt sich auf der Welt; / Fundstelle
 
Seite: (752) [804]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Das Den Frommen in Finsterniß aufgehende Freuden-Licht Bey dem Nahmens-Tage HERRN [aq]M[/aq]. Johann Jänichen/ Des Hällischen [aq]Gymnasii[/aq] wohlverdienten [aq]Rectoris[/aq], den [aq]24[aq]. Junii [aq]1722[/aq]. betrachtet Von den Gliedern der ersten Classe. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ DIe Frommen/ welcher hier auf GOttes Wegen gehn/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Das Den Frommen in Finsterniß aufgehende Freuden-Licht Bey dem Nahmens-Tage HERRN [aq]M[/aq]. Johann Jänichen/ Des Hällischen [aq]Gymnasii[/aq] wohlverdienten [aq]Rectoris[/aq], den [aq]24[aq]. Junii [aq]1722[/aq]. betrachtet Von den Gliedern der ersten Classe. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ DIe Frommen/ welcher hier auf GOttes Wegen gehn/ / Fundstelle
 
Seite: (756) [808]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Erndte keuscher Liebe Bey der G. und S. Hochzeit in Halle. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ DIe Erndte Zeit ist da/ der Schnitter sammlet Garben / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Erndte keuscher Liebe Bey der G. und S. Hochzeit in Halle. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ DIe Erndte Zeit ist da/ der Schnitter sammlet Garben / Fundstelle
 
Seite: (759) [811]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Wahrer Christen Eingang in dem Himmel/ Unter dem Bilde Eines glücklich in den Hafen lauffenden Schiffs mit der Uberschrifft: [aq]Tandem ad Portum[/aq]. Nach Wellen, Sturm und Winden Läßt sich der Hafen finden. An dem Ruhm-würdigen Exempel Herrn J. G. Schiffs/ [aq]P. L. C. & N. P[/aq]. den [aq]7[/aq]. Decembr. [aq]1718[/aq]. gewiesen Von einem nahen Freunde. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ DIe wahren Christen sind alhier den Schiffen gleich/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Wahrer Christen Eingang in dem Himmel/ Unter dem Bilde Eines glücklich in den Hafen lauffenden Schiffs mit der Uberschrifft: [aq]Tandem ad Portum[/aq]. Nach Wellen, Sturm und Winden Läßt sich der Hafen finden. An dem Ruhm-würdigen Exempel Herrn J. G. Schiffs/ [aq]P. L. C. & N. P[/aq]. den [aq]7[/aq]. Decembr. [aq]1718[/aq]. gewiesen Von einem nahen Freunde. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ DIe wahren Christen sind alhier den Schiffen gleich/ / Fundstelle
 
Seite: (762) [814]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Liebe unter dem Bilde Angenehmer Linden. Bey dem Lindemann- und Fränckelischen Hochzeit-Festin/ in Weissenfelß Den [aq]28[/aq]. Novembr. [aq]1719[/aq]. glückwünschend entworffen. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ DIe Liebe nimmt alhier gar viel Gestalten an/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Liebe unter dem Bilde Angenehmer Linden. Bey dem Lindemann- und Fränckelischen Hochzeit-Festin/ in Weissenfelß Den [aq]28[/aq]. Novembr. [aq]1719[/aq]. glückwünschend entworffen. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ DIe Liebe nimmt alhier gar viel Gestalten an/ / Fundstelle
 
Seite: (765) [817]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Angenehmen Bilder vergnügter Ehe. Bey dem Gruber- und Stützingischen Hochzeit-Festin/ in Halle Den [aq]24. Junii 1723[/aq]. glückwünschend erwogen. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ DIe Ehe lässet sich mit vielerley vergleiche/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Angenehmen Bilder vergnügter Ehe. Bey dem Gruber- und Stützingischen Hochzeit-Festin/ in Halle Den [aq]24. Junii 1723[/aq]. glückwünschend erwogen. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ DIe Ehe lässet sich mit vielerley vergleiche/ / Fundstelle
 
Seite: (768) [820]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Hier wurde nach Anleitung einer Redens-Art, so die Braut im Schertz gesaget, nehmlich: Weise ich ihm eins/ so weise ich ihm lieber alles, vorgestellet ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Vergnügende Ehestandes-Liebe Unter dem Bilde Des Frucht-reichen Herbstes/ Mit der Erläuterung: Ist eins zu weisen kaum mein Sinn/ So weis' ich lieber alles hin. Bey der Mühlbergisch- und Faustischen Hochzeit in Löbgün Im Herbste Im Nahmen eines nahen Freundes vorgestellet. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis ab Emblemate[/aq]. ¶ SO milde bleibt der Herbst mit seinen vielen Früchten/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Hier wurde nach Anleitung einer Redens-Art, so die Braut im Schertz gesaget, nehmlich: Weise ich ihm eins/ so weise ich ihm lieber alles, vorgestellet ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die Vergnügende Ehestandes-Liebe Unter dem Bilde Des Frucht-reichen Herbstes/ Mit der Erläuterung: Ist eins zu weisen kaum mein Sinn/ So weis' ich lieber alles hin. Bey der Mühlbergisch- und Faustischen Hochzeit in Löbgün Im Herbste Im Nahmen eines nahen Freundes vorgestellet. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ [aq]Thesis ab Emblemate[/aq]. ¶ SO milde bleibt der Herbst mit seinen vielen Früchten/ / Fundstelle
 
Seite: (772) [824]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Das himmlische Weidenthal. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Das himmlische Weidenthal. / Fundstelle
 
Seite: (779) [831]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Frauenzimmer hätte immer die Worte im Munde geführet: Ich will ins Closter ziehen! könte man poetisch durchführen: Das angenehme Closter-Leben im Stande keuscher Ehe. Wären des Verstorbenen letzte Worte gewesen: Ich sehe den Himmel offen, könte man den offenen Himmel vorstellen und zeigen, wie man den Verstorbenen darinnen in seinem glückseeligen Stande erblicket und ihm eine Rede andichten, wie er die Verstorbenen tröstete etc. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ein Frauenzimmer hätte immer die Worte im Munde geführet: Ich will ins Closter ziehen! könte man poetisch durchführen: Das angenehme Closter-Leben im Stande keuscher Ehe. Wären des Verstorbenen letzte Worte gewesen: Ich sehe den Himmel offen, könte man den offenen Himmel vorstellen und zeigen, wie man den Verstorbenen darinnen in seinem glückseeligen Stande erblicket und ihm eine Rede andichten, wie er die Verstorbenen tröstete etc. / Fundstelle
 
Seite: (780) [832]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Oder wann ich der Unsterblichkeit oder einem Engel eine Rede andichtete, wie sie den Tugend-Wandel des Verstorbenen erhübe, seine itzige Glückseeligkeit rühmte und die Hinterbliebenen tröstete; Oder den Verstorbenen selbst eine solche Rede zueignete; Oder die Engel, die Seeligen anredete etc. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Oder wann ich der Unsterblichkeit oder einem Engel eine Rede andichtete, wie sie den Tugend-Wandel des Verstorbenen erhübe, seine itzige Glückseeligkeit rühmte und die Hinterbliebenen tröstete; Oder den Verstorbenen selbst eine solche Rede zueignete; Oder die Engel, die Seeligen anredete etc. / Fundstelle
 
Seite: (782) [834]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die schöne Rahel fiel wie welcke Blumen nieder/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Die schöne Rahel fiel wie welcke Blumen nieder/ / Fundstelle
 
Seite: (787) [839]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wie wann ein schäler Nord aus holen Lüfften fährt/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wie wann ein schäler Nord aus holen Lüfften fährt/ / Fundstelle
 
Seite: (787) [839]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Da die [aq]Invention[/aq] von dem Nahmen genommen. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die glücklich gestützte Grube auf das Gruber- und Stützingische Hochzeit-Fest in Halle. Den [aq]24[/aq]. Junii [aq]1723[/aq]. ¶ HOchwerthgeschätzter Mann, indem ich mich bemüht / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Da die [aq]Invention[/aq] von dem Nahmen genommen. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die glücklich gestützte Grube auf das Gruber- und Stützingische Hochzeit-Fest in Halle. Den [aq]24[/aq]. Junii [aq]1723[/aq]. ¶ HOchwerthgeschätzter Mann, indem ich mich bemüht / Fundstelle
 
Seite: (788) [840]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Da die [aq]Invention[/aq] von dem Orte genommen. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die klagende [aq]Fridericiana[/aq] und Tröstende [aq]Urania[/aq]. Bey [aq]Solenn[/aq]er [aq]Sepultur[/aq] Des Hochseeligen Herrn Geheimen Raths Stryks. Den [aq]31[/aq]. Julii [aq]1710[/aq]. ¶ [aq]Fridriciana[/aq]. ¶ MEin Hertz ist sehr betrübt/ es rollen bittrr Zähren/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Da die [aq]Invention[/aq] von dem Orte genommen. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die klagende [aq]Fridericiana[/aq] und Tröstende [aq]Urania[/aq]. Bey [aq]Solenn[/aq]er [aq]Sepultur[/aq] Des Hochseeligen Herrn Geheimen Raths Stryks. Den [aq]31[/aq]. Julii [aq]1710[/aq]. ¶ [aq]Fridriciana[/aq]. ¶ MEin Hertz ist sehr betrübt/ es rollen bittrr Zähren/ / Fundstelle
 
Seite: (796) [848]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Da die [aq]Invention[/aq] von der Sache selbst genommen. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die kröhnende [aq]Astraea[/aq]. Als HERR Jacob Gottlieb Sadewasser/ den [aq]19[/aq]. Augusti [aq]1722[/aq]. die Längst-verdiente [aq]DOCTOR[/aq]-Würde rühmlichst erhielte. Im Nahmen eines guten Freundes. ¶ FAellt auf die Erndte-Zeit die Ehren-Erndte ein/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Da die [aq]Invention[/aq] von der Sache selbst genommen. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die kröhnende [aq]Astraea[/aq]. Als HERR Jacob Gottlieb Sadewasser/ den [aq]19[/aq]. Augusti [aq]1722[/aq]. die Längst-verdiente [aq]DOCTOR[/aq]-Würde rühmlichst erhielte. Im Nahmen eines guten Freundes. ¶ FAellt auf die Erndte-Zeit die Ehren-Erndte ein/ / Fundstelle
 
Seite: (800) [852]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Da die [aq]Invention[/aq] von einer nachdencklichen Rede der Braut genommen. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die unbekant gesuchte aber glücklich gefundene Closter-Liebe im Orden keuscher Ehe. Bey dem Papen- und Lüderischen Hoch-Adlichen Beylager/ im Jahr, Welches die glückliche Verbindung[aq]HenrICI VVILheLMI & Dortheae SophIae[/aq] entdecket. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ GLückseelge Fräulein Braut, Glück zu dem neuen Orden! / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Da die [aq]Invention[/aq] von einer nachdencklichen Rede der Braut genommen. ¶ [aq]THEMA[/aq]. ¶ Die unbekant gesuchte aber glücklich gefundene Closter-Liebe im Orden keuscher Ehe. Bey dem Papen- und Lüderischen Hoch-Adlichen Beylager/ im Jahr, Welches die glückliche Verbindung[aq]HenrICI VVILheLMI & Dortheae SophIae[/aq] entdecket. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ GLückseelge Fräulein Braut, Glück zu dem neuen Orden! / Fundstelle
 
Seite: (803) [855]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Fast von gleicher [aq]Invention[/aq]. ¶ Auf die N. und F. Hochzeit in Weissenfelß den [aq]5[/aq]. April. [aq]1717[/aq]. Im Nahmen zweyer guten Freunde. ¶ DIe Göttin dieser Welt so man die [aq]Venus[/aq] nennt/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Fast von gleicher [aq]Invention[/aq]. ¶ Auf die N. und F. Hochzeit in Weissenfelß den [aq]5[/aq]. April. [aq]1717[/aq]. Im Nahmen zweyer guten Freunde. ¶ DIe Göttin dieser Welt so man die [aq]Venus[/aq] nennt/ / Fundstelle
 
Seite: (806) [858]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq](1)[/aq] Da man seinen ordentlichen Tauff- und Zunahmen nebst der Würde, Amt oder [aq]Profession[/aq] untersetzet, als: ¶ Wolte seine Schuldigkeit dabey an den Tag legen / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq](1)[/aq] Da man seinen ordentlichen Tauff- und Zunahmen nebst der Würde, Amt oder [aq]Profession[/aq] untersetzet, als: ¶ Wolte seine Schuldigkeit dabey an den Tag legen / Fundstelle
 
Seite: (810) [862]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]2[/aq]. ¶ [aq]Casus[/aq]. Als Herr Koppen sich vermählte mit der Sauereßigin und mit diesem Treuen Kinde ward Ein Hertz, ein Geist/ ein Sinn/ hat ¶ [aq]Thema[/aq]. Die keusche Priester-Liebe als ein Werck, das GOtt gefällt ¶ [aq]Intentio[/aq]. Zu Bezeugung treuer Freundschafft in den Zeilen vorgestellet. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]2[/aq]. ¶ [aq]Casus[/aq]. Als Herr Koppen sich vermählte mit der Sauereßigin und mit diesem Treuen Kinde ward Ein Hertz, ein Geist/ ein Sinn/ hat ¶ [aq]Thema[/aq]. Die keusche Priester-Liebe als ein Werck, das GOtt gefällt ¶ [aq]Intentio[/aq]. Zu Bezeugung treuer Freundschafft in den Zeilen vorgestellet. / Fundstelle
 
Seite: (815) [867]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Nach der ersten Art. ¶ Aus des Herrn Mühlpforts Ersten Theile seiner Gedichte [aq]p. 158[/aq]. ¶ ICh liesse meine Pflicht in schönen Reimen spüren/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Nach der ersten Art. ¶ Aus des Herrn Mühlpforts Ersten Theile seiner Gedichte [aq]p. 158[/aq]. ¶ ICh liesse meine Pflicht in schönen Reimen spüren/ / Fundstelle
 
Seite: (819) [871]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Nach der andern Art ¶ Aus einem andern guten Poeten. ¶ RUhmt Reiche/ wie ihr wolt/ die angenehmen Schätze/ / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Exempelpolitik: Nach der andern Art ¶ Aus einem andern guten Poeten. ¶ RUhmt Reiche/ wie ihr wolt/ die angenehmen Schätze/ / Fundstelle
 
Seite: (821) [873]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Herr Neukirch hat in dem I. Theil der Hoffmannswaldauischen und anderer auserlesenen Gedichten unter der Begräbniß-Gedichten folgendes Gedichte: ¶ WIe artig trifft der Mensch doch mit den Blumen ein/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Der Herr Neukirch hat in dem I. Theil der Hoffmannswaldauischen und anderer auserlesenen Gedichten unter der Begräbniß-Gedichten folgendes Gedichte: ¶ WIe artig trifft der Mensch doch mit den Blumen ein/ / Fundstelle
 
Seite: (825) [877]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Antecedens[/aq]. ¶ Das menschliche Leben ist flüchtig und unvollkommen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]Antecedens[/aq]. ¶ Das menschliche Leben ist flüchtig und unvollkommen. / Fundstelle
 
Seite: (826) [878]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich [S] will es um geliebter Kürtze willen nur mit ein paar Exempeln erläutern aus den [aq]I[/aq]. Theile der Poetischen Wälder des berühmten [aq]Christiani Gryphii[/aq], als welcher hierinnen unvergleichlich gewesen. ¶ [aq]EXEMPLUM I[/aq]. ¶ In einen kurtzen Entwurff. ¶ Gedachter Herr [aq]Gryphius[/aq] stellet [aq]p. 281[/aq]. Die auf einer vornehmen Matrone geehrtesten Sarg von den Tugenden gesetzte Crone vor. Dieses wollen wir [aq]imitir[/aq]en auf eine Hochzeit im Frühlinge, und also vorstellen ¶ Den von den Tugenden geflochtenen Braut-Krantz. ¶ Indem die Erde ein grünes Kleid anlegte, von dem allerschönsten Blumen ausgeschmücket, so ihr die Flora mitgetheilet, war ich bemühet, deine Ehe mit Blumen zu vergleichen; / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ich [S] will es um geliebter Kürtze willen nur mit ein paar Exempeln erläutern aus den [aq]I[/aq]. Theile der Poetischen Wälder des berühmten [aq]Christiani Gryphii[/aq], als welcher hierinnen unvergleichlich gewesen. ¶ [aq]EXEMPLUM I[/aq]. ¶ In einen kurtzen Entwurff. ¶ Gedachter Herr [aq]Gryphius[/aq] stellet [aq]p. 281[/aq]. Die auf einer vornehmen Matrone geehrtesten Sarg von den Tugenden gesetzte Crone vor. Dieses wollen wir [aq]imitir[/aq]en auf eine Hochzeit im Frühlinge, und also vorstellen ¶ Den von den Tugenden geflochtenen Braut-Krantz. ¶ Indem die Erde ein grünes Kleid anlegte, von dem allerschönsten Blumen ausgeschmücket, so ihr die Flora mitgetheilet, war ich bemühet, deine Ehe mit Blumen zu vergleichen; / Fundstelle
 
Seite: (829-830) [881-882]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: In einer gantzen [aq]Elaboration[/aq]. ¶ Eben dieser unvergleichliche Poet stellet [aq]pag. 269[/aq]. Die über den Todt siegprangende Tugend vor. Dieses wollen wir auf eine [aq]Doctor-Promotion imitir[/aq]en unter dem Bilde der Hygeen und lästernden Welt, und also vorstellen ¶ Die siegende Hygea. ¶ ALs sich die Läster-Welt nechst an Hygeen machte / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: In einer gantzen [aq]Elaboration[/aq]. ¶ Eben dieser unvergleichliche Poet stellet [aq]pag. 269[/aq]. Die über den Todt siegprangende Tugend vor. Dieses wollen wir auf eine [aq]Doctor-Promotion imitir[/aq]en unter dem Bilde der Hygeen und lästernden Welt, und also vorstellen ¶ Die siegende Hygea. ¶ ALs sich die Läster-Welt nechst an Hygeen machte / Fundstelle
 
Seite: (832) [884]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Das [aq]1[/aq]. Sonnet. ¶ Über die Worte des [aq]Senecae[/aq]: ¶ [aq]Hoc meditare, ut quotidie moriaris[/aq]. ¶ Bey Beerdigung des Herrn von Bippen aufgesetzt. ¶ MEin Leser/ den wir itzt in seine Grufft gesencket/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Das [aq]1[/aq]. Sonnet. ¶ Über die Worte des [aq]Senecae[/aq]: ¶ [aq]Hoc meditare, ut quotidie moriaris[/aq]. ¶ Bey Beerdigung des Herrn von Bippen aufgesetzt. ¶ MEin Leser/ den wir itzt in seine Grufft gesencket/ / Fundstelle
 
Seite: (844) [896]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Das [aq]5[/aq]. Sonnet. ¶ Ein verdienter Mann kehret sich an keine Verleumder. ¶ [aq]MUsantes[/aq] ist galant in Worten und in Mienen / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Das [aq]5[/aq]. Sonnet. ¶ Ein verdienter Mann kehret sich an keine Verleumder. ¶ [aq]MUsantes[/aq] ist galant in Worten und in Mienen / Fundstelle
 
Seite: (846) [898]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]1[/aq]. ¶ Als ein guter Freund [aq]Doctor Medicinae[/aq] wurde. ¶ MAn pfleget insgemein/ wie Dir nicht unverborgen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]1[/aq]. ¶ Als ein guter Freund [aq]Doctor Medicinae[/aq] wurde. ¶ MAn pfleget insgemein/ wie Dir nicht unverborgen/ / Fundstelle
 
Seite: (855) [909]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]3[/aq]. ¶ Auf des [aq]Praetendent[/aq]en mißgelungenes [aq]Dessein[/aq] auf Schottland. ¶ ZUrück/ vermeynter Printz/ von diesem schönen Reiche/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]3[/aq]. ¶ Auf des [aq]Praetendent[/aq]en mißgelungenes [aq]Dessein[/aq] auf Schottland. ¶ ZUrück/ vermeynter Printz/ von diesem schönen Reiche/ / Fundstelle
 
Seite: (856) [910]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]3[/aq]. ¶ Auf eine Gemeine etc. ¶ STeh stille/ Wandersmann/ beschaue diesen Stein/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]3[/aq]. ¶ Auf eine Gemeine etc. ¶ STeh stille/ Wandersmann/ beschaue diesen Stein/ / Fundstelle
 
Seite: (857) [911]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: 2. Nahmen der Personen. ¶ […] ¶ [aq]Galenus. per Anagramma Angelus[/aq]. ¶ [aq]Lutherus. per Anagramma[/aq] Lust Ruhe. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: 2. Nahmen der Personen. ¶ […] ¶ [aq]Galenus. per Anagramma Angelus[/aq]. ¶ [aq]Lutherus. per Anagramma[/aq] Lust Ruhe. / Fundstelle
 
Seite: (859) [913]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Leichdeiberd- und Glückeyselische Hochzeit. ¶ [aq]Anagramma[/aq]. ¶ WIe emsig war ich doch ein Freuden-Lied zu machen; / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf die Leichdeiberd- und Glückeyselische Hochzeit. ¶ [aq]Anagramma[/aq]. ¶ WIe emsig war ich doch ein Freuden-Lied zu machen; / Fundstelle
 
Seite: (862) [916]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I[/aq]. ¶ Geistliche Ode. ¶ Er übergiebet GOtt die Sorgen. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ ICh lasse meinen Vater sorgen/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]I[/aq]. ¶ Geistliche Ode. ¶ Er übergiebet GOtt die Sorgen. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ ICh lasse meinen Vater sorgen/ / Fundstelle
 
Seite: (867) [921]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]III[/aq]. ¶ Er hat einen Abscheu vor geiler Liebe. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ WEicht/ ihr Geilheit-vollen Lüste/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]III[/aq]. ¶ Er hat einen Abscheu vor geiler Liebe. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ WEicht/ ihr Geilheit-vollen Lüste/ / Fundstelle
 
Seite: (869) [923]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]IV[/aq]. ¶ Lob- und Trauer-Ode Unter einer [aq]Instrumental-Music[/aq] abgesungen, Als das Glorwürdigste Gedächtniß des Höchst-Seel. Käysers [aq]LEOPOLDI[/aq] Durch eine [aq]solenne[/aq] Lob-Rede verewiget wurde von der Königl. Preuß. Friedrichs-Universität Im Nahmen derselben. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ BEstürtzte Musen weint denn [aq]Leopoldus[/aq] fällt/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]IV[/aq]. ¶ Lob- und Trauer-Ode Unter einer [aq]Instrumental-Music[/aq] abgesungen, Als das Glorwürdigste Gedächtniß des Höchst-Seel. Käysers [aq]LEOPOLDI[/aq] Durch eine [aq]solenne[/aq] Lob-Rede verewiget wurde von der Königl. Preuß. Friedrichs-Universität Im Nahmen derselben. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ BEstürtzte Musen weint denn [aq]Leopoldus[/aq] fällt/ / Fundstelle
 
Seite: (871) [925]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Verachtung der Welt-Lust. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ WAs ist die Lust der Welt? in tausend Thränen baden/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Verachtung der Welt-Lust. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ WAs ist die Lust der Welt? in tausend Thränen baden/ / Fundstelle
 
Seite: (876) [930]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Buß-Gedancken. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ ERbarme dich, du Herrscher aller Welt/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Buß-Gedancken. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ ERbarme dich, du Herrscher aller Welt/ / Fundstelle
 
Seite: (877) [933]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die 1. Pindarische Ode. ¶ Auf das Absterben eines jungen [aq]Studiosi[/aq]. ¶ Satz ¶ [aq]seu THESIS[/aq]. ¶ WEr zeitig sterben kan/ der hat vom Glück zu sagen: / Rang
 
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Seite: (880) [936]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Die 2. Pindarische Ode. ¶ [aq]Gratulation[/aq] auf die Hochzeit eines guten Freundes. ¶ Satz ¶ seu [aq]ANTECEDENS[/aq]. ¶ MEin Freund/ Du hast zum Schatz erwehlet / Rang
 
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Seite: (881) [937]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Se. Hoch-Fürstl. Durchl. zu Anhalt-Dessau [aq]LEOPOLD[/aq] Mit Ihrer Hohen Gegenwart die Stadt Halle Den [aq]16. Septembr. 1721[/aq]. beehreten, bezeigeten Ihre unterthänigste [aq]Devotion[/aq] in folgender [aq]SERENATA[/aq] Einige auf der Friedrichs-Universität Studierende. ¶ [aq]ARIA[/aq]. ¶ WElt-geprießner Leopold, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Als Se. Hoch-Fürstl. Durchl. zu Anhalt-Dessau [aq]LEOPOLD[/aq] Mit Ihrer Hohen Gegenwart die Stadt Halle Den [aq]16. Septembr. 1721[/aq]. beehreten, bezeigeten Ihre unterthänigste [aq]Devotion[/aq] in folgender [aq]SERENATA[/aq] Einige auf der Friedrichs-Universität Studierende. ¶ [aq]ARIA[/aq]. ¶ WElt-geprießner Leopold, / Fundstelle
 
Seite: (888) [944]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]SERENATA[/aq] ¶ Auf das Erfreuliche Geburths-[aq]Festin[/aq] Des Herrn Geheimen Rath Böhmers Den [aq]29[/aq]. Januarii [aq]1722[/aq]. Im Nahmen seiner Tisch-[aq]Compagnie[/aq]. ¶ Chor der Musen. ¶ [aq]ARIA[/aq]. ¶ SEy uns tausendmahl willkommen, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]SERENATA[/aq] ¶ Auf das Erfreuliche Geburths-[aq]Festin[/aq] Des Herrn Geheimen Rath Böhmers Den [aq]29[/aq]. Januarii [aq]1722[/aq]. Im Nahmen seiner Tisch-[aq]Compagnie[/aq]. ¶ Chor der Musen. ¶ [aq]ARIA[/aq]. ¶ SEy uns tausendmahl willkommen, / Fundstelle
 
Seite: (890) [946]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Gratulation[/aq] eines Sohnes an seine Stieff-Mutter bey ihrer Vermählung an seinen rechten Vater. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq] ¶ [aq]1. Formula Initialis[/aq]. ¶ Sie deute es nicht übel, daß ich Sie Mama und mich Sohn nenne. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Gratulation[/aq] eines Sohnes an seine Stieff-Mutter bey ihrer Vermählung an seinen rechten Vater. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq] ¶ [aq]1. Formula Initialis[/aq]. ¶ Sie deute es nicht übel, daß ich Sie Mama und mich Sohn nenne. / Fundstelle
 
Seite: (899) [955]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf den Nahmens-Tag eines vornehmen Mannes im Nahmen eines Vetters. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ HOchwerthgeschätzter Mann, / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Auf den Nahmens-Tag eines vornehmen Mannes im Nahmen eines Vetters. ¶ [aq]ELABORATIO[/aq]. ¶ HOchwerthgeschätzter Mann, / Fundstelle
 
Seite: (901) [957]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Grabschrifft auf den Leichen-Stein einer Freundin. ¶ EIn Stern der Tugenden/ die Sonne dieser Stadt/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Grabschrifft auf den Leichen-Stein einer Freundin. ¶ EIn Stern der Tugenden/ die Sonne dieser Stadt/ / Fundstelle
 
Seite: (904) [960]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Grabschrifft eines alten bösen Weibes. ¶ [aq]Syllogismus[/aq]. ¶ Wo Quaal, Irrlicht, Teuffel und Nacht ist, / Rang
 
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Seite: (904) [960]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Grabschrifft auf ein Tugendreiches Frauenzimmer. ¶ [aq]Syllogismus[/aq]. ¶ Wo Perlen, Rubin, Diamant, Gold Magnete seyn / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Grabschrifft auf ein Tugendreiches Frauenzimmer. ¶ [aq]Syllogismus[/aq]. ¶ Wo Perlen, Rubin, Diamant, Gold Magnete seyn / Fundstelle
 
Seite: (905) [961]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
[aq]XXV[/aq]. ¶ Aber darff denn ein Christlicher Poet aus der [aq]Mythologie[/aq] die Nahmen der Heydnischen Götter und Göttinnen in den Versen gebrauchen? ¶ Hierinnen fehlen einige in [aq]Excessu[/aq], einige in [aq]Defectu[/aq]. Die in [aq]Excessu[/aq] begehen darinnen Fehler, wenn sie der Sache zuviel thun und nichts vor schön halten, wo es nicht mit solchen Heydnischen Alfanzereyen angefüllet ist, daran Christlichgesinnte Gemüther billig einen Eckel haben. Aber die in [aq]Defectu[/aq] fehlen, welche gar nichts aus der [aq]Mythologie[/aq] leyden wollen, wozu sie bewogen werden durch die [aq]Dicta Exod. XXIII. 13. Zachar. XIII. 2. Hos. II. 16. 17[/aq]. Allein sie haben gar nicht nöthig, sich ohne Noth ein Gewissen zu machen, sonst hätte Salomo im Tempel keine Cherubinen, Löwen, Ochsen u. s. w. machen dürffen; Christus die eherne Schlange und der Heil. Geist den [aq]Jupiter[/aq] und [aq]Mercurius Actor. XIV 12. 13[/aq]. nicht [S] nennen dürffen; ja Paulus würde auf dem Schiffe nicht gefahren seyn, woran der [aq]Castor[/aq] und [aq]Pollux[/aq] gestanden. Denn die angeführten [aq]Dicta[/aq] verbiethen nicht die Anführung der Heydnischen Götter, sondern nur die Ehre der Anbethung, welche GOtt allein gebühret. [aq]Exod. XX. 4. 5[/aq]. Haben also [aq]Lipsius, Heinsius[/aq] und Opitz nicht wohl gethan, daß sie der [aq]Venus[/aq], dem [aq]Marti[/aq] und [aq]Baccho[/aq] Lob-Reden gemacht. Allein man kan selbe ohne Verletzung des Gewissens gebrauchen ¶ 1. Als [aq]Inventores[/aq] […] ¶ 2. Wenn man [aq]Allegori[/aq]en, [aq]Comparationes[/aq] und [aq]Allusiones[/aq] davon machet [...] [S] […] ¶ 3. Wenn man von solchen [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Fictiones[/aq] nimmet und daher einführet ¶ Bey einem [aq]Theologo[/aq] die [aq]Eusebiam[/aq] und [aq]Uraniam[/aq].
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]XXV[/aq]. ¶ Aber darff denn ein Christlicher Poet aus der [aq]Mythologie[/aq] die Nahmen der Heydnischen Götter und Göttinnen in den Versen gebrauchen? ¶ Hierinnen fehlen einige in [aq]Excessu[/aq], einige in [aq]Defectu[/aq]. Die in [aq]Excessu[/aq] begehen darinnen Fehler, wenn sie der Sache zuviel thun und nichts vor schön halten, wo es nicht mit solchen Heydnischen Alfanzereyen angefüllet ist, daran Christlichgesinnte Gemüther billig einen Eckel haben. Aber die in [aq]Defectu[/aq] fehlen, welche gar nichts aus der [aq]Mythologie[/aq] leyden wollen, wozu sie bewogen werden durch die [aq]Dicta Exod. XXIII. 13. Zachar. XIII. 2. Hos. II. 16. 17[/aq]. Allein sie haben gar nicht nöthig, sich ohne Noth ein Gewissen zu machen, sonst hätte Salomo im Tempel keine Cherubinen, Löwen, Ochsen u. s. w. machen dürffen; Christus die eherne Schlange und der Heil. Geist den [aq]Jupiter[/aq] und [aq]Mercurius Actor. XIV 12. 13[/aq]. nicht [S] nennen dürffen; ja Paulus würde auf dem Schiffe nicht gefahren seyn, woran der [aq]Castor[/aq] und [aq]Pollux[/aq] gestanden. Denn die angeführten [aq]Dicta[/aq] verbiethen nicht die Anführung der Heydnischen Götter, sondern nur die Ehre der Anbethung, welche GOtt allein gebühret. [aq]Exod. XX. 4. 5[/aq]. Haben also [aq]Lipsius, Heinsius[/aq] und Opitz nicht wohl gethan, daß sie der [aq]Venus[/aq], dem [aq]Marti[/aq] und [aq]Baccho[/aq] Lob-Reden gemacht. Allein man kan selbe ohne Verletzung des Gewissens gebrauchen ¶ 1. Als [aq]Inventores[/aq] […] ¶ 2. Wenn man [aq]Allegori[/aq]en, [aq]Comparationes[/aq] und [aq]Allusiones[/aq] davon machet [...] [S] […] ¶ 3. Wenn man von solchen [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Fictiones[/aq] nimmet und daher einführet ¶ Bey einem [aq]Theologo[/aq] die [aq]Eusebiam[/aq] und [aq]Uraniam[/aq]. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]XXV[/aq]. ¶ Aber darff denn ein Christlicher Poet aus der [aq]Mythologie[/aq] die Nahmen der Heydnischen Götter und Göttinnen in den Versen gebrauchen? ¶ Hierinnen fehlen einige in [aq]Excessu[/aq], einige in [aq]Defectu[/aq]. Die in [aq]Excessu[/aq] begehen darinnen Fehler, wenn sie der Sache zuviel thun und nichts vor schön halten, wo es nicht mit solchen Heydnischen Alfanzereyen angefüllet ist, daran Christlichgesinnte Gemüther billig einen Eckel haben. Aber die in [aq]Defectu[/aq] fehlen, welche gar nichts aus der [aq]Mythologie[/aq] leyden wollen, wozu sie bewogen werden durch die [aq]Dicta Exod. XXIII. 13. Zachar. XIII. 2. Hos. II. 16. 17[/aq]. Allein sie haben gar nicht nöthig, sich ohne Noth ein Gewissen zu machen, sonst hätte Salomo im Tempel keine Cherubinen, Löwen, Ochsen u. s. w. machen dürffen; Christus die eherne Schlange und der Heil. Geist den [aq]Jupiter[/aq] und [aq]Mercurius Actor. XIV 12. 13[/aq]. nicht [S] nennen dürffen; ja Paulus würde auf dem Schiffe nicht gefahren seyn, woran der [aq]Castor[/aq] und [aq]Pollux[/aq] gestanden. Denn die angeführten [aq]Dicta[/aq] verbiethen nicht die Anführung der Heydnischen Götter, sondern nur die Ehre der Anbethung, welche GOtt allein gebühret. [aq]Exod. XX. 4. 5[/aq]. Haben also [aq]Lipsius, Heinsius[/aq] und Opitz nicht wohl gethan, daß sie der [aq]Venus[/aq], dem [aq]Marti[/aq] und [aq]Baccho[/aq] Lob-Reden gemacht. Allein man kan selbe ohne Verletzung des Gewissens gebrauchen ¶ 1. Als [aq]Inventores[/aq] […] ¶ 2. Wenn man [aq]Allegori[/aq]en, [aq]Comparationes[/aq] und [aq]Allusiones[/aq] davon machet [...] [S] […] ¶ 3. Wenn man von solchen [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Fictiones[/aq] nimmet und daher einführet ¶ Bey einem [aq]Theologo[/aq] die [aq]Eusebiam[/aq] und [aq]Uraniam[/aq]. / Fundstelle
 
Seite: (106-108) [144-146]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]8[/aq]. Lässet man, wie billig, von dem seeligen Zustande des Verstorbenen was einfliessen, [S] müssen die Heydnischen Fratzen und Fabelwerck von den Elisischen Feldern von [aq]Acheronte[/aq], [aq]Cerbero[/aq], von den [aq]Parcen[/aq] und dergleichen Geschmeisse wegbleiben, weil ein Christlicher Poet schon den seeligen Zustand Gläubig-Verstorbener aus der Heiligen Schrifft viel tröstlicher und lebendiger vorstellen kan, als aus den trüben Pfützen der Heydnischen [aq]Theologie[/aq]; zugeschweigen, daß es eine Sünde und straffbarer Irrthum ist und Christen zur Schande gereichet. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]8[/aq]. Lässet man, wie billig, von dem seeligen Zustande des Verstorbenen was einfliessen, [S] müssen die Heydnischen Fratzen und Fabelwerck von den Elisischen Feldern von [aq]Acheronte[/aq], [aq]Cerbero[/aq], von den [aq]Parcen[/aq] und dergleichen Geschmeisse wegbleiben, weil ein Christlicher Poet schon den seeligen Zustand Gläubig-Verstorbener aus der Heiligen Schrifft viel tröstlicher und lebendiger vorstellen kan, als aus den trüben Pfützen der Heydnischen [aq]Theologie[/aq]; zugeschweigen, daß es eine Sünde und straffbarer Irrthum ist und Christen zur Schande gereichet. / Fundstelle
 
Seite: (387-388) [435-436]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
[aq]§. 6[/aq]. ¶ Von der Poesie erster Zeit ist zu bedauren, daß wir nichts aufzuweisen haben, als was uns [aq]Tacitus[/aq] davon meldet, wie sie nehmlich gewisse Lieder gehabt, wenn er [aq]de moribus Germanorum cap[/aq]. [aq]2[/aq]. spricht: [aq]Celebrant carminibus antiquis, quod unun apud illos memoriae & Annalium genus est, Tuistonem Deum terra editum & Filium Mannum originem gentis conditoresq[/aq]`[ZEICHEN]; und zu Ende des 2. Buchs seiner [aq]Annalium[/aq] sagt er von den [S] [aq]Cherusci[/aq]schen Fürsten und teutschen Feldherrn [aq]Arminio[/aq]: [aq]Canitur adhuc barbaras apud gentes; Graecorum annalibus ignotus, qui sua tantum mirantur[/aq]. Woraus wir den Inhalt ihrer Gedichte und Lob-Gesänge wahrnehmen und daraus schliessen können 1) daß schonlängst vor [aq]Taciti[/aq] Zeiten uhralte Gedichte unter den Teutschen üblich gewesen, wodurch sie ihre Geschichte auf die Nachkommen gebracht. 2) Daß diese Lieder ein Stück ihres Gottesdienstes ausgemacht
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]§. 6[/aq]. ¶ Von der Poesie erster Zeit ist zu bedauren, daß wir nichts aufzuweisen haben, als was uns [aq]Tacitus[/aq] davon meldet, wie sie nehmlich gewisse Lieder gehabt, wenn er [aq]de moribus Germanorum cap[/aq]. [aq]2[/aq]. spricht: [aq]Celebrant carminibus antiquis, quod unun apud illos memoriae & Annalium genus est, Tuistonem Deum terra editum & Filium Mannum originem gentis conditoresq[/aq]`[ZEICHEN]; und zu Ende des 2. Buchs seiner [aq]Annalium[/aq] sagt er von den [S] [aq]Cherusci[/aq]schen Fürsten und teutschen Feldherrn [aq]Arminio[/aq]: [aq]Canitur adhuc barbaras apud gentes; Graecorum annalibus ignotus, qui sua tantum mirantur[/aq]. Woraus wir den Inhalt ihrer Gedichte und Lob-Gesänge wahrnehmen und daraus schliessen können 1) daß schonlängst vor [aq]Taciti[/aq] Zeiten uhralte Gedichte unter den Teutschen üblich gewesen, wodurch sie ihre Geschichte auf die Nachkommen gebracht. 2) Daß diese Lieder ein Stück ihres Gottesdienstes ausgemacht / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]§. 6[/aq]. ¶ Von der Poesie erster Zeit ist zu bedauren, daß wir nichts aufzuweisen haben, als was uns [aq]Tacitus[/aq] davon meldet, wie sie nehmlich gewisse Lieder gehabt, wenn er [aq]de moribus Germanorum cap[/aq]. [aq]2[/aq]. spricht: [aq]Celebrant carminibus antiquis, quod unun apud illos memoriae & Annalium genus est, Tuistonem Deum terra editum & Filium Mannum originem gentis conditoresq[/aq]`[ZEICHEN]; und zu Ende des 2. Buchs seiner [aq]Annalium[/aq] sagt er von den [S] [aq]Cherusci[/aq]schen Fürsten und teutschen Feldherrn [aq]Arminio[/aq]: [aq]Canitur adhuc barbaras apud gentes; Graecorum annalibus ignotus, qui sua tantum mirantur[/aq]. Woraus wir den Inhalt ihrer Gedichte und Lob-Gesänge wahrnehmen und daraus schliessen können 1) daß schonlängst vor [aq]Taciti[/aq] Zeiten uhralte Gedichte unter den Teutschen üblich gewesen, wodurch sie ihre Geschichte auf die Nachkommen gebracht. 2) Daß diese Lieder ein Stück ihres Gottesdienstes ausgemacht / Fundstelle
 
Seite: (4-5) [40-41]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: X. ¶ Wie mache ich es aber/ wenn ich auf Historien [aq]alludir[/aq]en will? ¶ Siehe zu, ob deine vorhabende Materie mit einer wohl bekannten Historie aus der Bibel, [aq]Profan[/aq]-Historie oder [aq]Mythologie[/aq] kan erläutert werden; hast du sie gefunden, so führe sie, [aq]quoad Nervum[/aq], kurtz an, so bekömmest du eine [aq]allusion[/aq], als: ¶ Des Glückes Paradieß ist mir zur Wüsten worden/ / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: X. ¶ Wie mache ich es aber/ wenn ich auf Historien [aq]alludir[/aq]en will? ¶ Siehe zu, ob deine vorhabende Materie mit einer wohl bekannten Historie aus der Bibel, [aq]Profan[/aq]-Historie oder [aq]Mythologie[/aq] kan erläutert werden; hast du sie gefunden, so führe sie, [aq]quoad Nervum[/aq], kurtz an, so bekömmest du eine [aq]allusion[/aq], als: ¶ Des Glückes Paradieß ist mir zur Wüsten worden/ / Fundstelle
 
Seite: (179) [221]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: XI. ¶ Wie kan man zu den übrigen Stücken gelangen/ darauf insgemein <aq>alludiret</aq> wird? ¶ Durch die <aq>Collectanea</aq>: Denn in denselben findet man <aq>colligiret Proverbia, Exempla, Testimonia, Inscriptiones, Emblemata &c</aq>. welches alles Sachen seyn, so nicht in unserm Gehirne gewachsen. Es wäre dann, daß man durch fleißiges Lesen der Heil. Schrift und anderer Historischer, Moralischer, Politischer und <aq>Emblemati</aq>scher Bücher dergleichen <aq>Realia</aq> nicht allein im Buche, sondern auch im Kopfe hätte, oder selbst was vor sich machen und erfinden könne, worauf man <aq>alludire</aq>, welches der ersten Art bey weiten vorzuziehen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: XI. ¶ Wie kan man zu den übrigen Stücken gelangen/ darauf insgemein <aq>alludiret</aq> wird? ¶ Durch die <aq>Collectanea</aq>: Denn in denselben findet man <aq>colligiret Proverbia, Exempla, Testimonia, Inscriptiones, Emblemata &c</aq>. welches alles Sachen seyn, so nicht in unserm Gehirne gewachsen. Es wäre dann, daß man durch fleißiges Lesen der Heil. Schrift und anderer Historischer, Moralischer, Politischer und <aq>Emblemati</aq>scher Bücher dergleichen <aq>Realia</aq> nicht allein im Buche, sondern auch im Kopfe hätte, oder selbst was vor sich machen und erfinden könne, worauf man <aq>alludire</aq>, welches der ersten Art bey weiten vorzuziehen. / Fundstelle
 
Seite: (180) [222]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]2[/aq]. Billiget man das daher rührende Trauren und die Thränen, weil der Verlust kostbar; doch können sonderlich in [aq]Consideration[/aq] gezogen werden ¶ [...] [S] […] ¶ [aq]4)[/aq] Die Gemahlin, mit welcher er eine vergnügte und gesegnete Ehe geführet. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]2[/aq]. Billiget man das daher rührende Trauren und die Thränen, weil der Verlust kostbar; doch können sonderlich in [aq]Consideration[/aq] gezogen werden ¶ [...] [S] […] ¶ [aq]4)[/aq] Die Gemahlin, mit welcher er eine vergnügte und gesegnete Ehe geführet. / Fundstelle
 
Seite: (381-382) [429-430]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
[aq]3[/aq]. Tröstet man die Hinterbliebenen. Die [aq]Fontes[/aq], daraus die Trost-Gründe zu nehmen, sind theils die Heilige Schrifft als ein unerschöpflicher Brunnen voller Geist und Krafft, niedergeschlagene Hertzen aufzurichten, theils die Vernunfft und [aq]Moral[/aq]; wiewohl darunter der erste [aq]Fons[/aq] billig die Ober-Hand behält. ¶ Jedoch lauffen die meisten Trost-Gründe dahinaus: ¶ […] ¶ [aq]2)[/aq] Er ist jung gestorben, zeitig vollkommen worden, wer zeitig erben will, muß zeitig sterben, besser zeitig den Port erreichet, als lange auf dem Meere wallen. GOtt hat ihn zeitig weggenommen, da-[S]mit er nicht von der bösen Welt verführet würde. Bey GOtt ist er wohl aufgehoben. GOtt hat ihn nur als Pfand geliehen, welches er als ein Eigenthums-Herr bald wieder zurück genommen; dort wird die Vereinigung ohne Trennung in grösserer Freude und Herrlichkeit erfolgen. Er gehet voran, wir folgen, wann GOtt will. ¶ [aq]3)[/aq] Er geniesset nach der Unruhe die Ruhe; nach der Last ewige Lust; den beständigen Feyer-Abend nach mühseligen Diensten. ¶ [aq]4)[/aq] Er scheinet dort als die Sonne, da wir hier in Egyptens Nacht leben; uns drücken Dornen, er träget Krohnen; die Sünde befleckt uns noch, er ist ein Engel worden. ¶ [aq]5)[/aq] Der Leib ist nur gestorben, die Seele lebt bey GOtt, auch lebet hier sein Tugend-Lob in den Hertzen der Menschen, sein Andencken ist im Seegen. […] ¶ [aq]4[/aq]. Man wünschet auch bey Hohen an statt der gewöhnlichen Trost-Gründe Trost von [S] GOtt, daß er die Wunden, so er geschlagen, heilen, in der Nacht die Sonne scheinen lassen, und nach dem Weinen sie mit vielen Freuden überschütten wolle etc.
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]3[/aq]. Tröstet man die Hinterbliebenen. Die [aq]Fontes[/aq], daraus die Trost-Gründe zu nehmen, sind theils die Heilige Schrifft als ein unerschöpflicher Brunnen voller Geist und Krafft, niedergeschlagene Hertzen aufzurichten, theils die Vernunfft und [aq]Moral[/aq]; wiewohl darunter der erste [aq]Fons[/aq] billig die Ober-Hand behält. ¶ Jedoch lauffen die meisten Trost-Gründe dahinaus: ¶ […] ¶ [aq]2)[/aq] Er ist jung gestorben, zeitig vollkommen worden, wer zeitig erben will, muß zeitig sterben, besser zeitig den Port erreichet, als lange auf dem Meere wallen. GOtt hat ihn zeitig weggenommen, da-[S]mit er nicht von der bösen Welt verführet würde. Bey GOtt ist er wohl aufgehoben. GOtt hat ihn nur als Pfand geliehen, welches er als ein Eigenthums-Herr bald wieder zurück genommen; dort wird die Vereinigung ohne Trennung in grösserer Freude und Herrlichkeit erfolgen. Er gehet voran, wir folgen, wann GOtt will. ¶ [aq]3)[/aq] Er geniesset nach der Unruhe die Ruhe; nach der Last ewige Lust; den beständigen Feyer-Abend nach mühseligen Diensten. ¶ [aq]4)[/aq] Er scheinet dort als die Sonne, da wir hier in Egyptens Nacht leben; uns drücken Dornen, er träget Krohnen; die Sünde befleckt uns noch, er ist ein Engel worden. ¶ [aq]5)[/aq] Der Leib ist nur gestorben, die Seele lebt bey GOtt, auch lebet hier sein Tugend-Lob in den Hertzen der Menschen, sein Andencken ist im Seegen. […] ¶ [aq]4[/aq]. Man wünschet auch bey Hohen an statt der gewöhnlichen Trost-Gründe Trost von [S] GOtt, daß er die Wunden, so er geschlagen, heilen, in der Nacht die Sonne scheinen lassen, und nach dem Weinen sie mit vielen Freuden überschütten wolle etc. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]3[/aq]. Tröstet man die Hinterbliebenen. Die [aq]Fontes[/aq], daraus die Trost-Gründe zu nehmen, sind theils die Heilige Schrifft als ein unerschöpflicher Brunnen voller Geist und Krafft, niedergeschlagene Hertzen aufzurichten, theils die Vernunfft und [aq]Moral[/aq]; wiewohl darunter der erste [aq]Fons[/aq] billig die Ober-Hand behält. ¶ Jedoch lauffen die meisten Trost-Gründe dahinaus: ¶ […] ¶ [aq]2)[/aq] Er ist jung gestorben, zeitig vollkommen worden, wer zeitig erben will, muß zeitig sterben, besser zeitig den Port erreichet, als lange auf dem Meere wallen. GOtt hat ihn zeitig weggenommen, da-[S]mit er nicht von der bösen Welt verführet würde. Bey GOtt ist er wohl aufgehoben. GOtt hat ihn nur als Pfand geliehen, welches er als ein Eigenthums-Herr bald wieder zurück genommen; dort wird die Vereinigung ohne Trennung in grösserer Freude und Herrlichkeit erfolgen. Er gehet voran, wir folgen, wann GOtt will. ¶ [aq]3)[/aq] Er geniesset nach der Unruhe die Ruhe; nach der Last ewige Lust; den beständigen Feyer-Abend nach mühseligen Diensten. ¶ [aq]4)[/aq] Er scheinet dort als die Sonne, da wir hier in Egyptens Nacht leben; uns drücken Dornen, er träget Krohnen; die Sünde befleckt uns noch, er ist ein Engel worden. ¶ [aq]5)[/aq] Der Leib ist nur gestorben, die Seele lebt bey GOtt, auch lebet hier sein Tugend-Lob in den Hertzen der Menschen, sein Andencken ist im Seegen. […] ¶ [aq]4[/aq]. Man wünschet auch bey Hohen an statt der gewöhnlichen Trost-Gründe Trost von [S] GOtt, daß er die Wunden, so er geschlagen, heilen, in der Nacht die Sonne scheinen lassen, und nach dem Weinen sie mit vielen Freuden überschütten wolle etc. / Fundstelle
 
Seite: (382-384) [430-432]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
[aq]5[/aq]. Unverschämte und ärgerliche Sau-Zoten in diese Gedichte einfliessen lassen, sonderlich in die sogenannten Braut-Suppen, stehet einem Christlichen Poeten nicht wohl an. Unterdessen aber ist nicht gleich verwehret, von den Vergnüglichkeiten keuscher Liebe zu reden, so die Verbundenen zu geniessen hätten, wenn nur die Gräntzen der Erbarkeit nicht überschritten werden, und es das Alter des Poeten zulässet ohne Verdacht von den Geheimnissen ehelicher Liebes-Vergnügungen allzu teutsch zu [aq]raisonniren[/aq]. Der Ehestand führet ohnedem mehr Galle als Honigseim mit sich; deßwegen ist unverwehrt/ solchen angenehm und beliebt vorzubilden. Ein Hochzeit-[S][aq]Carmen[/aq] ist keine Predigt noch ernsthafftiger Trauungs-[aq]Sermon[/aq], sondern ist angenehm und gefällig auszuführen. Doch muß man auch den Unterscheid der Personen ansehen; Bey Predigern die [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Expressiones[/aq] aus der Bibel zu nehmen ist löblich und ihrem Stande gemäß
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]5[/aq]. Unverschämte und ärgerliche Sau-Zoten in diese Gedichte einfliessen lassen, sonderlich in die sogenannten Braut-Suppen, stehet einem Christlichen Poeten nicht wohl an. Unterdessen aber ist nicht gleich verwehret, von den Vergnüglichkeiten keuscher Liebe zu reden, so die Verbundenen zu geniessen hätten, wenn nur die Gräntzen der Erbarkeit nicht überschritten werden, und es das Alter des Poeten zulässet ohne Verdacht von den Geheimnissen ehelicher Liebes-Vergnügungen allzu teutsch zu [aq]raisonniren[/aq]. Der Ehestand führet ohnedem mehr Galle als Honigseim mit sich; deßwegen ist unverwehrt/ solchen angenehm und beliebt vorzubilden. Ein Hochzeit-[S][aq]Carmen[/aq] ist keine Predigt noch ernsthafftiger Trauungs-[aq]Sermon[/aq], sondern ist angenehm und gefällig auszuführen. Doch muß man auch den Unterscheid der Personen ansehen; Bey Predigern die [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Expressiones[/aq] aus der Bibel zu nehmen ist löblich und ihrem Stande gemäß / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]5[/aq]. Unverschämte und ärgerliche Sau-Zoten in diese Gedichte einfliessen lassen, sonderlich in die sogenannten Braut-Suppen, stehet einem Christlichen Poeten nicht wohl an. Unterdessen aber ist nicht gleich verwehret, von den Vergnüglichkeiten keuscher Liebe zu reden, so die Verbundenen zu geniessen hätten, wenn nur die Gräntzen der Erbarkeit nicht überschritten werden, und es das Alter des Poeten zulässet ohne Verdacht von den Geheimnissen ehelicher Liebes-Vergnügungen allzu teutsch zu [aq]raisonniren[/aq]. Der Ehestand führet ohnedem mehr Galle als Honigseim mit sich; deßwegen ist unverwehrt/ solchen angenehm und beliebt vorzubilden. Ein Hochzeit-[S][aq]Carmen[/aq] ist keine Predigt noch ernsthafftiger Trauungs-[aq]Sermon[/aq], sondern ist angenehm und gefällig auszuführen. Doch muß man auch den Unterscheid der Personen ansehen; Bey Predigern die [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Expressiones[/aq] aus der Bibel zu nehmen ist löblich und ihrem Stande gemäß / Fundstelle
 
Seite: (402-403) [450-451]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Siehet man aber von diesen dreyen Gedichten [Geburtstags-, Namenstags- und Neujahrsgedichten, J.T.] an ¶ [aq]2[/aq]. Den Inhalt, ¶ So läufft er auf folgende [aq]Momenta[/aq] hinaus. ¶ [aq]1[/aq]. Sie [aq]celebrir[/aq]en einen Tag, ¶ [aq]1)[/aq] Da sie GOtt vor so und so viel Jahren, Reich und Ländern, der [aq]Republic[/aq], der Christenheit, den Musen/ den [aq]Clienten[/aq], [S] den Armen etc. zum Besten geschencket, welches sie bißher bewiesen, [aq]deducatur[/aq]. ¶ […] ¶ [aq]3)[/aq] Da sie das alte Jahr glücklich zurück geleget und das Neue unter GOttes Seegen angetreten. ¶ [aq]2[/aq]. Ihr Hauß, das Land, die Musen, Freunde, [aq]Client[/aq]en etc. freuen sich, daß sie GOtt bißher gesund erhalten, darunter auch ich begriffen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Siehet man aber von diesen dreyen Gedichten [Geburtstags-, Namenstags- und Neujahrsgedichten, J.T.] an ¶ [aq]2[/aq]. Den Inhalt, ¶ So läufft er auf folgende [aq]Momenta[/aq] hinaus. ¶ [aq]1[/aq]. Sie [aq]celebrir[/aq]en einen Tag, ¶ [aq]1)[/aq] Da sie GOtt vor so und so viel Jahren, Reich und Ländern, der [aq]Republic[/aq], der Christenheit, den Musen/ den [aq]Clienten[/aq], [S] den Armen etc. zum Besten geschencket, welches sie bißher bewiesen, [aq]deducatur[/aq]. ¶ […] ¶ [aq]3)[/aq] Da sie das alte Jahr glücklich zurück geleget und das Neue unter GOttes Seegen angetreten. ¶ [aq]2[/aq]. Ihr Hauß, das Land, die Musen, Freunde, [aq]Client[/aq]en etc. freuen sich, daß sie GOtt bißher gesund erhalten, darunter auch ich begriffen. / Fundstelle
 
Seite: (413-414) [461-462]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]6[/aq]. Der Wunsch muß sein Absehen richten auf die Person, Stand, Würde, [aq]Merit[/aq]en, Alter etc. Hat die mit einem [aq]Carmine[/aq] zu beehrende Person bereits ein sehr hohes Alter, darf man eben den Wunsch nicht auf [aq]Nestors[/aq] oder Methusalems Jahre hinaus setzen, welches bey unserm gewöhnlichen Alter nicht mehr möglich; zumahl wann die Person vielen Beschwerlichkeiten und kräncklichen Zufällen unterworffen, sondern man wünschet vielmehr, daß GOtt ihre Gesundheit und Kräffte verneuren und [S] vermehren wolle, wie den Adlern, daß das [aq]75[/aq]ste Jahr sey, wie das [aq]25[/aq]ste gewesen etc. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]6[/aq]. Der Wunsch muß sein Absehen richten auf die Person, Stand, Würde, [aq]Merit[/aq]en, Alter etc. Hat die mit einem [aq]Carmine[/aq] zu beehrende Person bereits ein sehr hohes Alter, darf man eben den Wunsch nicht auf [aq]Nestors[/aq] oder Methusalems Jahre hinaus setzen, welches bey unserm gewöhnlichen Alter nicht mehr möglich; zumahl wann die Person vielen Beschwerlichkeiten und kräncklichen Zufällen unterworffen, sondern man wünschet vielmehr, daß GOtt ihre Gesundheit und Kräffte verneuren und [S] vermehren wolle, wie den Adlern, daß das [aq]75[/aq]ste Jahr sey, wie das [aq]25[/aq]ste gewesen etc. / Fundstelle
 
Seite: (416-417) [464-465]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
[aq]VIII[/aq]. ¶ Wie verhält man sich in den Gedichten/ da man zu Vermehrung des Hauses durch Kinder [aq]gratuli[/aq]ren muß? ¶ Man siehet in diesen Gedichten zuförderst auf ¶ [aq]I[/aq]. Den [aq]Casum[/aq]. ¶ Dieser ist, wann GOtt den Ehestand mit Leibes-Früchten geseegnet und unsere [aq]Devotion[/aq] oder Schuldigkeit erfodert, bey Durchlauchtigen oder [aq]Illustre[/aq]n Personen, Patronen, Verwandten und guten Freunden mit einem Glückwunsch aufzuwarten. ¶ [aq]II[/aq]. Die [aq]Contenta[/aq] und Inhalt. ¶ Diese bestehen mehrentheils in folgenden Stücken: ¶ [aq]1[/aq]. Man rühmet die Kinder oder den Ehe-Seegen als ein Gnaden-Geschencke GOttes, als eine Augen-Lust und Trost der Eltern, weil sie ihren Nahmen und Geschlechte fortpflantzen, rechtmäßige Besitzer ihrer Tugenden und Vermögens und im Alter ihr Trost und Stab waren. ¶ [aq]2[/aq]. Hiernechst preiset man also das Glück gegenwärtiger Eltern durch ein wohlgestaltes Kind; man drücket ihre Freude darüber [S] aus, weil ihre Hoffnung und Verlangen gestillet, ihr Gebet erhöret und ihr Wunsch nunmehr vollkommen sey. ¶ [...] ¶ [aq]4[/aq]. Wünschet man den Eltern, daß sie viel Ehre und Freude an ihm erleben; dem Kinde aber zur Aufferziehung GOttes Gnade und Seegen.
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]VIII[/aq]. ¶ Wie verhält man sich in den Gedichten/ da man zu Vermehrung des Hauses durch Kinder [aq]gratuli[/aq]ren muß? ¶ Man siehet in diesen Gedichten zuförderst auf ¶ [aq]I[/aq]. Den [aq]Casum[/aq]. ¶ Dieser ist, wann GOtt den Ehestand mit Leibes-Früchten geseegnet und unsere [aq]Devotion[/aq] oder Schuldigkeit erfodert, bey Durchlauchtigen oder [aq]Illustre[/aq]n Personen, Patronen, Verwandten und guten Freunden mit einem Glückwunsch aufzuwarten. ¶ [aq]II[/aq]. Die [aq]Contenta[/aq] und Inhalt. ¶ Diese bestehen mehrentheils in folgenden Stücken: ¶ [aq]1[/aq]. Man rühmet die Kinder oder den Ehe-Seegen als ein Gnaden-Geschencke GOttes, als eine Augen-Lust und Trost der Eltern, weil sie ihren Nahmen und Geschlechte fortpflantzen, rechtmäßige Besitzer ihrer Tugenden und Vermögens und im Alter ihr Trost und Stab waren. ¶ [aq]2[/aq]. Hiernechst preiset man also das Glück gegenwärtiger Eltern durch ein wohlgestaltes Kind; man drücket ihre Freude darüber [S] aus, weil ihre Hoffnung und Verlangen gestillet, ihr Gebet erhöret und ihr Wunsch nunmehr vollkommen sey. ¶ [...] ¶ [aq]4[/aq]. Wünschet man den Eltern, daß sie viel Ehre und Freude an ihm erleben; dem Kinde aber zur Aufferziehung GOttes Gnade und Seegen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]VIII[/aq]. ¶ Wie verhält man sich in den Gedichten/ da man zu Vermehrung des Hauses durch Kinder [aq]gratuli[/aq]ren muß? ¶ Man siehet in diesen Gedichten zuförderst auf ¶ [aq]I[/aq]. Den [aq]Casum[/aq]. ¶ Dieser ist, wann GOtt den Ehestand mit Leibes-Früchten geseegnet und unsere [aq]Devotion[/aq] oder Schuldigkeit erfodert, bey Durchlauchtigen oder [aq]Illustre[/aq]n Personen, Patronen, Verwandten und guten Freunden mit einem Glückwunsch aufzuwarten. ¶ [aq]II[/aq]. Die [aq]Contenta[/aq] und Inhalt. ¶ Diese bestehen mehrentheils in folgenden Stücken: ¶ [aq]1[/aq]. Man rühmet die Kinder oder den Ehe-Seegen als ein Gnaden-Geschencke GOttes, als eine Augen-Lust und Trost der Eltern, weil sie ihren Nahmen und Geschlechte fortpflantzen, rechtmäßige Besitzer ihrer Tugenden und Vermögens und im Alter ihr Trost und Stab waren. ¶ [aq]2[/aq]. Hiernechst preiset man also das Glück gegenwärtiger Eltern durch ein wohlgestaltes Kind; man drücket ihre Freude darüber [S] aus, weil ihre Hoffnung und Verlangen gestillet, ihr Gebet erhöret und ihr Wunsch nunmehr vollkommen sey. ¶ [...] ¶ [aq]4[/aq]. Wünschet man den Eltern, daß sie viel Ehre und Freude an ihm erleben; dem Kinde aber zur Aufferziehung GOttes Gnade und Seegen. / Fundstelle
 
Seite: (432-433) [480-481]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]2[/aq]. Man saget: GOtt habe unser Gebet erhöret, das Verlangen gestillet, die Hoffnung erfüllet und Ihn zu allgemeinen Trost zurücke gebracht. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]2[/aq]. Man saget: GOtt habe unser Gebet erhöret, das Verlangen gestillet, die Hoffnung erfüllet und Ihn zu allgemeinen Trost zurücke gebracht. / Fundstelle
 
Seite: (486) [538]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]4[/aq]. Und da solches Amt mit vieler Arbeit und Sorgen verknüpfet, so versichert man, wie GOtt alle Mühe und Beschwerlichkeit durch seinen Beystand versüssen und erleichtern würde. [...][S] ¶ [aq]6[/aq]. Man wünschet dazu den göttlichen Seegen, Kräffte, Gesundheit und alles Vergnügen. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]4[/aq]. Und da solches Amt mit vieler Arbeit und Sorgen verknüpfet, so versichert man, wie GOtt alle Mühe und Beschwerlichkeit durch seinen Beystand versüssen und erleichtern würde. [...][S] ¶ [aq]6[/aq]. Man wünschet dazu den göttlichen Seegen, Kräffte, Gesundheit und alles Vergnügen. / Fundstelle
 
Seite: (491-492) [543-544]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Doch kan man auch in dem andern Falle Gelegenheit zu reden nehmen von der Unbeständigkeit menschlicher Vergnügungen;von der Weise GOttes mit seinen Frommen umzugehen, indem er ihnen immer eine Abwechselung giebet, auf den Zucker Salsen; auf Sonnenschein Regen; auf Tag Nacht etc. welches alles zu ihrem Besten gereichen muß etc. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Doch kan man auch in dem andern Falle Gelegenheit zu reden nehmen von der Unbeständigkeit menschlicher Vergnügungen;von der Weise GOttes mit seinen Frommen umzugehen, indem er ihnen immer eine Abwechselung giebet, auf den Zucker Salsen; auf Sonnenschein Regen; auf Tag Nacht etc. welches alles zu ihrem Besten gereichen muß etc. / Fundstelle
 
Seite: (508) [560]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Doch ist noch dieses hierbey zu mercken, daß auf die Anmahnung zum Trauren endlich eine Ab-[S]mahnung von Trauren angehänget werde wegen der erlangten ewigen Glückseel.keit, nebst einem Wunsche, daß sie GOtt in Trauren aufrichten möge; wiewohl der Wunsch auch zuweilen wegbleiben kan. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Doch ist noch dieses hierbey zu mercken, daß auf die Anmahnung zum Trauren endlich eine Ab-[S]mahnung von Trauren angehänget werde wegen der erlangten ewigen Glückseel.keit, nebst einem Wunsche, daß sie GOtt in Trauren aufrichten möge; wiewohl der Wunsch auch zuweilen wegbleiben kan. / Fundstelle
 
Seite: (567-568) [619-620]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: In Geistlichen Oden redet man mehrentheils mit der heiligen Schrifft; aber in weltlichen nach Beschaffenheit der Personen u. Sachen, bald schlecht, bald gelehrt. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: In Geistlichen Oden redet man mehrentheils mit der heiligen Schrifft; aber in weltlichen nach Beschaffenheit der Personen u. Sachen, bald schlecht, bald gelehrt. / Fundstelle
 
Seite: (865) [919]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
[aq]VII[/aq]. ¶ Was sind [aq]Oratori[/aq]en? ¶ [aq]Oratori[/aq]en sind eine schöne Art der Kirchen-[aq]Music[/aq], darinnen man Biblische [aq]Texte[/aq], [aq]Arien[/aq], Gesetzgen aus [aq]Choral[/aq]-Gesängen, auch bißweilen kleine [aq]Recitative[/aq] unter einander mischet. Es kömmet dessen Einrichtung zwar bloß auf das [aq]Genie[/aq] des Poeten an; doch hat er, was die [aq]Arien[/aq] und [aq]Recitative[/aq] betrifft, alle dasjenige zu beobachten, was davon bey den [aq]Cantat[/aq]en angemercket worden, damit er in allen Stücken die vorkommenden Sachen und [aq]Affect[/aq]en wohl ausdrücke, um dadurch desto mehr die [aq]Devotion[/aq] zu erwecken. Ob auch hier eine oder mehr Personen singend einzuführen, dazu wird der vorhabende [aq]Text[/aq] oder [aq]Materie[/aq] selbst Gelegenheit an die Hand geben; Wir wollen es in einen Exempel versuchen: ¶ Psalm [aq]LXXIII, 28[/aq]. ¶ Das ist meine Freude, daß ich mich zu GOtt halte, und meine Zuversicht setze auf den HErrn HErrn. [S] ¶ [aq]ARIA[/aq]. ¶ GOtt du bleibest meine Freude!
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]VII[/aq]. ¶ Was sind [aq]Oratori[/aq]en? ¶ [aq]Oratori[/aq]en sind eine schöne Art der Kirchen-[aq]Music[/aq], darinnen man Biblische [aq]Texte[/aq], [aq]Arien[/aq], Gesetzgen aus [aq]Choral[/aq]-Gesängen, auch bißweilen kleine [aq]Recitative[/aq] unter einander mischet. Es kömmet dessen Einrichtung zwar bloß auf das [aq]Genie[/aq] des Poeten an; doch hat er, was die [aq]Arien[/aq] und [aq]Recitative[/aq] betrifft, alle dasjenige zu beobachten, was davon bey den [aq]Cantat[/aq]en angemercket worden, damit er in allen Stücken die vorkommenden Sachen und [aq]Affect[/aq]en wohl ausdrücke, um dadurch desto mehr die [aq]Devotion[/aq] zu erwecken. Ob auch hier eine oder mehr Personen singend einzuführen, dazu wird der vorhabende [aq]Text[/aq] oder [aq]Materie[/aq] selbst Gelegenheit an die Hand geben; Wir wollen es in einen Exempel versuchen: ¶ Psalm [aq]LXXIII, 28[/aq]. ¶ Das ist meine Freude, daß ich mich zu GOtt halte, und meine Zuversicht setze auf den HErrn HErrn. [S] ¶ [aq]ARIA[/aq]. ¶ GOtt du bleibest meine Freude! / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]VII[/aq]. ¶ Was sind [aq]Oratori[/aq]en? ¶ [aq]Oratori[/aq]en sind eine schöne Art der Kirchen-[aq]Music[/aq], darinnen man Biblische [aq]Texte[/aq], [aq]Arien[/aq], Gesetzgen aus [aq]Choral[/aq]-Gesängen, auch bißweilen kleine [aq]Recitative[/aq] unter einander mischet. Es kömmet dessen Einrichtung zwar bloß auf das [aq]Genie[/aq] des Poeten an; doch hat er, was die [aq]Arien[/aq] und [aq]Recitative[/aq] betrifft, alle dasjenige zu beobachten, was davon bey den [aq]Cantat[/aq]en angemercket worden, damit er in allen Stücken die vorkommenden Sachen und [aq]Affect[/aq]en wohl ausdrücke, um dadurch desto mehr die [aq]Devotion[/aq] zu erwecken. Ob auch hier eine oder mehr Personen singend einzuführen, dazu wird der vorhabende [aq]Text[/aq] oder [aq]Materie[/aq] selbst Gelegenheit an die Hand geben; Wir wollen es in einen Exempel versuchen: ¶ Psalm [aq]LXXIII, 28[/aq]. ¶ Das ist meine Freude, daß ich mich zu GOtt halte, und meine Zuversicht setze auf den HErrn HErrn. [S] ¶ [aq]ARIA[/aq]. ¶ GOtt du bleibest meine Freude! / Fundstelle
 
Seite: (895-896) [951-952]
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Ob es gleich mit den [aq]Anacreonti[/aq]schen, Sapphischen und [aq]Alcai[/aq]schen Versen in der teutschen Poesie noch angehen möchte: so will es doch mit den [aq]Hexametris[/aq] und [aq]Pentametris[/aq] nicht fort, ob es gleich viele [aq]Pedanti[/aq]sche Köpfe, wiewohl mit schlechter [aq]Approbation[/aq], versuchet. Denn der Behelff stehet auf schwachen Füssen, als solte [aq]Lutherus[/aq] bey Ubersetzung der Heil. Schrift hie und da [aq]Hexametros[/aq] gemacht haben z. E. [aq]Gen. II. 7[/aq]. ¶ Und also ward der Mensch eine lebendige Seele. ¶ [aq]Gen. XXVI. 8[/aq]. ¶ Und Isaac schertzet mit seinem Weibe Rebecca etc. ¶ Da nun der Geistreiche Mann solches wohl niemahls in seine Gedancken gebracht, indem es ohngefehr so gerathen: so halte gäntzlich dafür, daß um deßwillen sich wohl keiner zu solcher ungewöhnlichen Art solte verleiten lassen, lieber zu lateinisiren als teutsche Verse in Reimen zu schreiben, davon auch das graue Alterthum allein [aq]Estim[/aq] gemacht.
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ob es gleich mit den [aq]Anacreonti[/aq]schen, Sapphischen und [aq]Alcai[/aq]schen Versen in der teutschen Poesie noch angehen möchte: so will es doch mit den [aq]Hexametris[/aq] und [aq]Pentametris[/aq] nicht fort, ob es gleich viele [aq]Pedanti[/aq]sche Köpfe, wiewohl mit schlechter [aq]Approbation[/aq], versuchet. Denn der Behelff stehet auf schwachen Füssen, als solte [aq]Lutherus[/aq] bey Ubersetzung der Heil. Schrift hie und da [aq]Hexametros[/aq] gemacht haben z. E. [aq]Gen. II. 7[/aq]. ¶ Und also ward der Mensch eine lebendige Seele. ¶ [aq]Gen. XXVI. 8[/aq]. ¶ Und Isaac schertzet mit seinem Weibe Rebecca etc. ¶ Da nun der Geistreiche Mann solches wohl niemahls in seine Gedancken gebracht, indem es ohngefehr so gerathen: so halte gäntzlich dafür, daß um deßwillen sich wohl keiner zu solcher ungewöhnlichen Art solte verleiten lassen, lieber zu lateinisiren als teutsche Verse in Reimen zu schreiben, davon auch das graue Alterthum allein [aq]Estim[/aq] gemacht. / Rang
 
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ob es gleich mit den [aq]Anacreonti[/aq]schen, Sapphischen und [aq]Alcai[/aq]schen Versen in der teutschen Poesie noch angehen möchte: so will es doch mit den [aq]Hexametris[/aq] und [aq]Pentametris[/aq] nicht fort, ob es gleich viele [aq]Pedanti[/aq]sche Köpfe, wiewohl mit schlechter [aq]Approbation[/aq], versuchet. Denn der Behelff stehet auf schwachen Füssen, als solte [aq]Lutherus[/aq] bey Ubersetzung der Heil. Schrift hie und da [aq]Hexametros[/aq] gemacht haben z. E. [aq]Gen. II. 7[/aq]. ¶ Und also ward der Mensch eine lebendige Seele. ¶ [aq]Gen. XXVI. 8[/aq]. ¶ Und Isaac schertzet mit seinem Weibe Rebecca etc. ¶ Da nun der Geistreiche Mann solches wohl niemahls in seine Gedancken gebracht, indem es ohngefehr so gerathen: so halte gäntzlich dafür, daß um deßwillen sich wohl keiner zu solcher ungewöhnlichen Art solte verleiten lassen, lieber zu lateinisiren als teutsche Verse in Reimen zu schreiben, davon auch das graue Alterthum allein [aq]Estim[/aq] gemacht. / Fundstelle
 
Seite: (28) [64]

Aktuelle Version vom 4. Februar 2025, 11:46 Uhr

Keine Beschreibung vorhanden
Sprache Bezeichnung Beschreibung Auch bekannt als
Deutsch
Anfangs-Gründe zur Reinen Teutschen Poesie Itziger Zeit
Keine Beschreibung vorhanden

    Aussagen

    0 Fundstellen
    1724
    0 Fundstellen
    Halle im Magdeb.
    0 Fundstellen
    Eine Fundstelle
    (unpag.-unpag.) [17-36]
    Eine Fundstelle
    (27-40) [63-76]
    Eine Fundstelle
    (840-847) [892-899]
    Eine Fundstelle
    (847-853) [899-907]
    Eine Fundstelle
    (858-863) [912-917]
    Eine Fundstelle
    (897-906) [953-962]
    [aq]§. 15[/aq]. ¶ Fraget man: Wo dieser [aq]Enthusiasmus[/aq] eigent-[S]lich herrühre? so ist der meisten ihre Meynung, daß er entweder von GOtt, vom Satan oder andern natürlichen Ursachen seinen Ursprung nehme. Kein vernünfftiger Christ wird in Zweiffel ziehen, daß die Psalmen und Lieder der Propheten im Alten Testament und die andächtigen und erbaulichen Lieder des Neuen Bundes von GOttes Eingebung und Triebe herrühren. Ob aber auch die Prophezeyungen etlicher Poeten als des [aq]Lotichii[/aq] vom Untergange der Stadt Magdeburg; [aq]Nostradami[/aq] von den Begebenheiten unterschiedlicher Fürstlichen Häuser und Simon Dachs von der Königlichen Preußischen Crone hieher gehören, das hat der unvergleichliche [aq]Buddeus[/aq] in einer zu Halle gehaltenen [aq]Disputation[/aq] über die Frage: [aq]An naturali homines polleant vaticinandi facultate[/aq], gründlich gewiesen. ¶ [aq]§. 16[/aq]. ¶ Von des Teuffels Eingebung rühren ausser Zweiffel her alle geile Huren- und Sauff Lieder, wodurch man den unreinen Heydnischen Schand-Göttern [aq]Veneri[/aq] und [aq]Baccho[/aq] auf eine unverantwortliche Weise Opfer bringet; ingleichen alle gereimte Pasquille und Sau-Zoten in den Hochzeit-Gedichten; die [aq]Expressiones[/aq] mögen auch noch so gelehrt, sinnreich und unvergleichlich seyn, als sie wollen. In welche Classe man auch setzen möchte die [aq]Carmina Sybillina[/aq], von welchen letzteren gedachter [aq]Petitus[/aq] und [aq]Korthold[/aq] zu [aq]conferir[/aq]en sind.
    Eine Fundstelle
    (12-13) [48-49]
    [aq]XXV[/aq]. ¶ Aber darff denn ein Christlicher Poet aus der [aq]Mythologie[/aq] die Nahmen der Heydnischen Götter und Göttinnen in den Versen gebrauchen? ¶ Hierinnen fehlen einige in [aq]Excessu[/aq], einige in [aq]Defectu[/aq]. Die in [aq]Excessu[/aq] begehen darinnen Fehler, wenn sie der Sache zuviel thun und nichts vor schön halten, wo es nicht mit solchen Heydnischen Alfanzereyen angefüllet ist, daran Christlichgesinnte Gemüther billig einen Eckel haben. Aber die in [aq]Defectu[/aq] fehlen, welche gar nichts aus der [aq]Mythologie[/aq] leyden wollen, wozu sie bewogen werden durch die [aq]Dicta Exod. XXIII. 13. Zachar. XIII. 2. Hos. II. 16. 17[/aq]. Allein sie haben gar nicht nöthig, sich ohne Noth ein Gewissen zu machen, sonst hätte Salomo im Tempel keine Cherubinen, Löwen, Ochsen u. s. w. machen dürffen; Christus die eherne Schlange und der Heil. Geist den [aq]Jupiter[/aq] und [aq]Mercurius Actor. XIV 12. 13[/aq]. nicht [S] nennen dürffen; ja Paulus würde auf dem Schiffe nicht gefahren seyn, woran der [aq]Castor[/aq] und [aq]Pollux[/aq] gestanden. Denn die angeführten [aq]Dicta[/aq] verbiethen nicht die Anführung der Heydnischen Götter, sondern nur die Ehre der Anbethung, welche GOtt allein gebühret. [aq]Exod. XX. 4. 5[/aq]. Haben also [aq]Lipsius, Heinsius[/aq] und Opitz nicht wohl gethan, daß sie der [aq]Venus[/aq], dem [aq]Marti[/aq] und [aq]Baccho[/aq] Lob-Reden gemacht. Allein man kan selbe ohne Verletzung des Gewissens gebrauchen ¶ 1. Als [aq]Inventores[/aq] […] ¶ 2. Wenn man [aq]Allegori[/aq]en, [aq]Comparationes[/aq] und [aq]Allusiones[/aq] davon machet [...] [S] […] ¶ 3. Wenn man von solchen [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Fictiones[/aq] nimmet und daher einführet ¶ Bey einem [aq]Theologo[/aq] die [aq]Eusebiam[/aq] und [aq]Uraniam[/aq].
    Eine Fundstelle
    (106-108) [144-146]
    [aq]3[/aq]. Tröstet man die Hinterbliebenen. Die [aq]Fontes[/aq], daraus die Trost-Gründe zu nehmen, sind theils die Heilige Schrifft als ein unerschöpflicher Brunnen voller Geist und Krafft, niedergeschlagene Hertzen aufzurichten, theils die Vernunfft und [aq]Moral[/aq]; wiewohl darunter der erste [aq]Fons[/aq] billig die Ober-Hand behält. ¶ Jedoch lauffen die meisten Trost-Gründe dahinaus: ¶ […] ¶ [aq]2)[/aq] Er ist jung gestorben, zeitig vollkommen worden, wer zeitig erben will, muß zeitig sterben, besser zeitig den Port erreichet, als lange auf dem Meere wallen. GOtt hat ihn zeitig weggenommen, da-[S]mit er nicht von der bösen Welt verführet würde. Bey GOtt ist er wohl aufgehoben. GOtt hat ihn nur als Pfand geliehen, welches er als ein Eigenthums-Herr bald wieder zurück genommen; dort wird die Vereinigung ohne Trennung in grösserer Freude und Herrlichkeit erfolgen. Er gehet voran, wir folgen, wann GOtt will. ¶ [aq]3)[/aq] Er geniesset nach der Unruhe die Ruhe; nach der Last ewige Lust; den beständigen Feyer-Abend nach mühseligen Diensten. ¶ [aq]4)[/aq] Er scheinet dort als die Sonne, da wir hier in Egyptens Nacht leben; uns drücken Dornen, er träget Krohnen; die Sünde befleckt uns noch, er ist ein Engel worden. ¶ [aq]5)[/aq] Der Leib ist nur gestorben, die Seele lebt bey GOtt, auch lebet hier sein Tugend-Lob in den Hertzen der Menschen, sein Andencken ist im Seegen. […] ¶ [aq]4[/aq]. Man wünschet auch bey Hohen an statt der gewöhnlichen Trost-Gründe Trost von [S] GOtt, daß er die Wunden, so er geschlagen, heilen, in der Nacht die Sonne scheinen lassen, und nach dem Weinen sie mit vielen Freuden überschütten wolle etc.
    Eine Fundstelle
    (382-384) [430-432]
    [aq]§. 15[/aq]. ¶ Fraget man: Wo dieser [aq]Enthusiasmus[/aq] eigent-[S]lich herrühre? so ist der meisten ihre Meynung, daß er entweder von GOtt, vom Satan oder andern natürlichen Ursachen seinen Ursprung nehme. Kein vernünfftiger Christ wird in Zweiffel ziehen, daß die Psalmen und Lieder der Propheten im Alten Testament und die andächtigen und erbaulichen Lieder des Neuen Bundes von GOttes Eingebung und Triebe herrühren. Ob aber auch die Prophezeyungen etlicher Poeten als des [aq]Lotichii[/aq] vom Untergange der Stadt Magdeburg; [aq]Nostradami[/aq] von den Begebenheiten unterschiedlicher Fürstlichen Häuser und Simon Dachs von der Königlichen Preußischen Crone hieher gehören, das hat der unvergleichliche [aq]Buddeus[/aq] in einer zu Halle gehaltenen [aq]Disputation[/aq] über die Frage: [aq]An naturali homines polleant vaticinandi facultate[/aq], gründlich gewiesen. ¶ [aq]§. 16[/aq]. ¶ Von des Teuffels Eingebung rühren ausser Zweiffel her alle geile Huren- und Sauff Lieder, wodurch man den unreinen Heydnischen Schand-Göttern [aq]Veneri[/aq] und [aq]Baccho[/aq] auf eine unverantwortliche Weise Opfer bringet; ingleichen alle gereimte Pasquille und Sau-Zoten in den Hochzeit-Gedichten; die [aq]Expressiones[/aq] mögen auch noch so gelehrt, sinnreich und unvergleichlich seyn, als sie wollen. In welche Classe man auch setzen möchte die [aq]Carmina Sybillina[/aq], von welchen letzteren gedachter [aq]Petitus[/aq] und [aq]Korthold[/aq] zu [aq]conferir[/aq]en sind.
    Eine Fundstelle
    (12-13) [48-49]
    Eine Fundstelle
    (351) [397]
    [aq]XXV[/aq]. ¶ Aber darff denn ein Christlicher Poet aus der [aq]Mythologie[/aq] die Nahmen der Heydnischen Götter und Göttinnen in den Versen gebrauchen? ¶ Hierinnen fehlen einige in [aq]Excessu[/aq], einige in [aq]Defectu[/aq]. Die in [aq]Excessu[/aq] begehen darinnen Fehler, wenn sie der Sache zuviel thun und nichts vor schön halten, wo es nicht mit solchen Heydnischen Alfanzereyen angefüllet ist, daran Christlichgesinnte Gemüther billig einen Eckel haben. Aber die in [aq]Defectu[/aq] fehlen, welche gar nichts aus der [aq]Mythologie[/aq] leyden wollen, wozu sie bewogen werden durch die [aq]Dicta Exod. XXIII. 13. Zachar. XIII. 2. Hos. II. 16. 17[/aq]. Allein sie haben gar nicht nöthig, sich ohne Noth ein Gewissen zu machen, sonst hätte Salomo im Tempel keine Cherubinen, Löwen, Ochsen u. s. w. machen dürffen; Christus die eherne Schlange und der Heil. Geist den [aq]Jupiter[/aq] und [aq]Mercurius Actor. XIV 12. 13[/aq]. nicht [S] nennen dürffen; ja Paulus würde auf dem Schiffe nicht gefahren seyn, woran der [aq]Castor[/aq] und [aq]Pollux[/aq] gestanden. Denn die angeführten [aq]Dicta[/aq] verbiethen nicht die Anführung der Heydnischen Götter, sondern nur die Ehre der Anbethung, welche GOtt allein gebühret. [aq]Exod. XX. 4. 5[/aq]. Haben also [aq]Lipsius, Heinsius[/aq] und Opitz nicht wohl gethan, daß sie der [aq]Venus[/aq], dem [aq]Marti[/aq] und [aq]Baccho[/aq] Lob-Reden gemacht. Allein man kan selbe ohne Verletzung des Gewissens gebrauchen ¶ 1. Als [aq]Inventores[/aq] […] ¶ 2. Wenn man [aq]Allegori[/aq]en, [aq]Comparationes[/aq] und [aq]Allusiones[/aq] davon machet [...] [S] […] ¶ 3. Wenn man von solchen [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Fictiones[/aq] nimmet und daher einführet ¶ Bey einem [aq]Theologo[/aq] die [aq]Eusebiam[/aq] und [aq]Uraniam[/aq].
    Eine Fundstelle
    (106-108) [144-146]
    Eine Fundstelle
    (23) [59]
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    (30) [66]
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    (30) [66]
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    (31) [67]
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    (34) [70]
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    (47) [83]
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    (52) [90]
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    (58) [96]
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    (59) [97]
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    (60) [98]
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    (61) [99]
    Eine Fundstelle
    (63) [101]
    Eine Fundstelle
    (64) [102]
    Eine Fundstelle
    (65) [103]
    Eine Fundstelle
    (66) [104]
    Eine Fundstelle
    (66) [104]
    Eine Fundstelle
    (71) [109]
    Eine Fundstelle
    (73) [111]
    Eine Fundstelle
    (87) [125]
    Eine Fundstelle
    (109) [147]
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    (125) [163]
    Eine Fundstelle
    (136) [174]
    Eine Fundstelle
    (144) [182]
    Eine Fundstelle
    (158) [200]
    Eine Fundstelle
    (170) [212]
    Eine Fundstelle
    (177) [219]
    Eine Fundstelle
    (191) [233]
    Eine Fundstelle
    (192) [234]
    Eine Fundstelle
    (194) [236]
    Eine Fundstelle
    (223) [265]
    Eine Fundstelle
    (779) [831]
    [aq]XXV[/aq]. ¶ Aber darff denn ein Christlicher Poet aus der [aq]Mythologie[/aq] die Nahmen der Heydnischen Götter und Göttinnen in den Versen gebrauchen? ¶ Hierinnen fehlen einige in [aq]Excessu[/aq], einige in [aq]Defectu[/aq]. Die in [aq]Excessu[/aq] begehen darinnen Fehler, wenn sie der Sache zuviel thun und nichts vor schön halten, wo es nicht mit solchen Heydnischen Alfanzereyen angefüllet ist, daran Christlichgesinnte Gemüther billig einen Eckel haben. Aber die in [aq]Defectu[/aq] fehlen, welche gar nichts aus der [aq]Mythologie[/aq] leyden wollen, wozu sie bewogen werden durch die [aq]Dicta Exod. XXIII. 13. Zachar. XIII. 2. Hos. II. 16. 17[/aq]. Allein sie haben gar nicht nöthig, sich ohne Noth ein Gewissen zu machen, sonst hätte Salomo im Tempel keine Cherubinen, Löwen, Ochsen u. s. w. machen dürffen; Christus die eherne Schlange und der Heil. Geist den [aq]Jupiter[/aq] und [aq]Mercurius Actor. XIV 12. 13[/aq]. nicht [S] nennen dürffen; ja Paulus würde auf dem Schiffe nicht gefahren seyn, woran der [aq]Castor[/aq] und [aq]Pollux[/aq] gestanden. Denn die angeführten [aq]Dicta[/aq] verbiethen nicht die Anführung der Heydnischen Götter, sondern nur die Ehre der Anbethung, welche GOtt allein gebühret. [aq]Exod. XX. 4. 5[/aq]. Haben also [aq]Lipsius, Heinsius[/aq] und Opitz nicht wohl gethan, daß sie der [aq]Venus[/aq], dem [aq]Marti[/aq] und [aq]Baccho[/aq] Lob-Reden gemacht. Allein man kan selbe ohne Verletzung des Gewissens gebrauchen ¶ 1. Als [aq]Inventores[/aq] […] ¶ 2. Wenn man [aq]Allegori[/aq]en, [aq]Comparationes[/aq] und [aq]Allusiones[/aq] davon machet [...] [S] […] ¶ 3. Wenn man von solchen [aq]Inventiones[/aq] und [aq]Fictiones[/aq] nimmet und daher einführet ¶ Bey einem [aq]Theologo[/aq] die [aq]Eusebiam[/aq] und [aq]Uraniam[/aq].
    Eine Fundstelle
    (106-108) [144-146]
    [aq]3[/aq]. Tröstet man die Hinterbliebenen. Die [aq]Fontes[/aq], daraus die Trost-Gründe zu nehmen, sind theils die Heilige Schrifft als ein unerschöpflicher Brunnen voller Geist und Krafft, niedergeschlagene Hertzen aufzurichten, theils die Vernunfft und [aq]Moral[/aq]; wiewohl darunter der erste [aq]Fons[/aq] billig die Ober-Hand behält. ¶ Jedoch lauffen die meisten Trost-Gründe dahinaus: ¶ […] ¶ [aq]2)[/aq] Er ist jung gestorben, zeitig vollkommen worden, wer zeitig erben will, muß zeitig sterben, besser zeitig den Port erreichet, als lange auf dem Meere wallen. GOtt hat ihn zeitig weggenommen, da-[S]mit er nicht von der bösen Welt verführet würde. Bey GOtt ist er wohl aufgehoben. GOtt hat ihn nur als Pfand geliehen, welches er als ein Eigenthums-Herr bald wieder zurück genommen; dort wird die Vereinigung ohne Trennung in grösserer Freude und Herrlichkeit erfolgen. Er gehet voran, wir folgen, wann GOtt will. ¶ [aq]3)[/aq] Er geniesset nach der Unruhe die Ruhe; nach der Last ewige Lust; den beständigen Feyer-Abend nach mühseligen Diensten. ¶ [aq]4)[/aq] Er scheinet dort als die Sonne, da wir hier in Egyptens Nacht leben; uns drücken Dornen, er träget Krohnen; die Sünde befleckt uns noch, er ist ein Engel worden. ¶ [aq]5)[/aq] Der Leib ist nur gestorben, die Seele lebt bey GOtt, auch lebet hier sein Tugend-Lob in den Hertzen der Menschen, sein Andencken ist im Seegen. […] ¶ [aq]4[/aq]. Man wünschet auch bey Hohen an statt der gewöhnlichen Trost-Gründe Trost von [S] GOtt, daß er die Wunden, so er geschlagen, heilen, in der Nacht die Sonne scheinen lassen, und nach dem Weinen sie mit vielen Freuden überschütten wolle etc.
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    (382-384) [430-432]