31. Januar 2025
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes Ich kann auch gar wol die Wörter gebrauchen Halleluja/ Kyrieleyson etc. nicht aber Monsieur oder andre die vielmehr bey Liebhaberen der Muttersprache verworffen/ als gebraucht werden. (Q314) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes Und was sag ich viel die Mutter aller Sprachen ist nicht so Reine/ daß sie nicht unterweilen etwas solte von ihren Töchtern geliehen haben. Wieviel findestu in dem Ebreischen Chaldeische Wort/ zugeschweigen von dem Syrischen als im 19. Psalmen in 3. Ver (Q313) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Daß/ auf Christlichen Schaubühnen/ Heidnische Götzen nicht auftreten sollen/ ist droben im VI Cap. erinnert worden: und können/ an derer stat/ Göttliche Eigenschaften/ Tugenden und Laster/ auch Flüße/ Länder und Städte in Frauen Gestalt/ oder als (Q3285) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes 146 Wir wollen nun die Gedichtarten nach einander beschauen/ und wie solche zu erfinden seyen/ in betrachtung ziehen. Die erste unter denselben sind/ die so-genannte [aq]Hymni[/aq] oder GOtt und den Himmel zu Ehren verfasste Geistliche Lieder: dergleichen (Q3238) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes 141 Das Absehen oder der Zweck/ wornach ein Poet zielet/ ware bei den Heiden/ Nutzen und Belusten/ [aq]prodesse & delectare[/aq], wie [aq]Horatius[/aq] redet/ oder [aq]simul jucunda & utilia, vel utilia jucundè dicere[/aq], nützliche Sachen lieblich aus (Q3206) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes 11 So ist nun klar und wahr/ daß die edle Poesy/ nach der Musik/ die ältste Kunst/ und vor allen andern Künsten am ersten sei erfun-[S]den worden/ da noch keine Gottes-Staats-Verstand-Tugend-oder Natur-Lehre am tag gewesen. Ja es sind/ von dieser/ nach (Q3198) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Es ist aber damit nicht ausgemacht/ daß man allein suche die Menschen zu belustigen oder zu schrecken. Die blinde Heiden/ die vom wahren Gott nichts wusten/ haben hierinn gröblich und verdammlich geirret/ und sich nicht gescheuet/ allerhand Bosheiten of (Q3216) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes 216 Das damals mit-verfärtigte Singspiel Sophia/ leget ein Bei-[S]spiel vor augen/ wie man/ sonder mit Heidnischen Götzen sich zu schleppen/ welchem einem Christlichen Schauplatz sehr übel anstehet/ dergleichen Singspiele anordnen könne. Es hat/ nach (Q3215) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Man bittet/ daß man mit dieser Lob-Gabe/ wie vordessen die Heidnische Götter mit einer hand voll Meel/ wan nichts bässers in handen gewesen/ vorlieb nehmen wolle. (Q3214) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes 50 Es waltet auch hier die Frage/ ob ein Christlicher Poet/ in seinen Gedichten/ der Heidnischen Götter Namen gebrauchen dörfe? Die/ so es be-[S]haupten wollen/ halten dafür / daß der Poesy gröste Zierde in einführung solcher Namen bestehe. Sie wend (Q3213) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +417 Bytes §. 6 Zur Poetischen Zierligkeit / kömt noch dieses/ daß man eine oder die andere Redens-Art von einer Fabel hernehme: Deßwegen man sich die Namen der Heidnischen Götter/ (nicht alß wenn wir sie davor ehren wolten) wie auch die Fabeln aus des [aq]Hes (Q600) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [M., J.T.] Es [S] könte auch heissen frohe/ oder freudenblikke. Das dritte/ weil das abgöttische/ läppische/ und heidnische flikwort/ Kloto/ die Hölhure/ darinnen stehet/ hab' ich gantz geändert. ¶ D. Warüm wil Er dan das dichterische wort Kloto so (Q3041) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [M., J.T.] Hinter ihm stunden drei nakte Jungfrauen oder Mägde mit geflochtenen ärmen/ und abgewendeten angesichtern. Diese reichten einander einen güldnen apfel zu/ und waren fast eben auf die ahrt gebildet/ wie uns sonsten die Heidnischen Dichtmeiste (Q3040) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [M., J.T.] An stat Venus oder Vene/ hat mir das wort Fräue/ welche alle beide der Vorsteherin oder Alsgöttin der Lieber und fräuerei nahmen seind/ wiewohl einer so wohl als der andere (a) deutsch ist/ mehr gefallen wollen; weil der nahme Venus/ durch a (Q3038) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. XVII[/aq]. Zum dritten dienen die Personen in mancherley Erfindungen. Diese sind entweder wahre oder erdichtete/ zu welchen alle heydnische Götter und Göttinnen gezogen werden/ davon [aq]Masenius[/aq] in offt angezogenem Ohrte weitläufftig gesc (Q2826) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Welche Gedicht durchaus nicht wahr scheinen/ darum sie [G: [aq]Palaestra Eloquent. Ligat. lib. I. cap. V[/aq].] auch [aq]Masen[/aq]. in seinem Buch von der Poeterey [aq]per se ficta nennet/ (quorum tota substantia ficta esse cognoscitur, ad differentiam a (Q2816) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. XIII[/aq]. Der Gebrauch der Edlen Poeterey bestehet entweder in Geistlichen oder in Weltlichen Sachen. Anfänglich ist der wahre Gott damit geehret worden/ Als aber die Heyden ihnen nach ihrem eigenen Wahn gewisse Götzen erdacht/ welches [G: [aq] (Q2747) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. III[/aq]. Die Bild-Kunst eignet ihr ein Himmel-blaues Kleid zu/ damit man aus dem eußerlichen Zeichen ihre innerliche Eigenschafft beurtheilen könne. Keine Farbe stehet ihr besser an als diese/ weil sie ihrem ersten Ursprunge nach himmlisch ist/ (Q2744) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Der Nahme [griech.], welcher noch biß auf heutigen Tag aus der Heydenschaft übergeblieben/ heisst eine Wendung: Denn die Heyden pflagen bey diesen Liedern einen Tantz üm der Götter Altäre zu halten. Erstlich kehrten sie sich von der rechten Seiten zu (Q2756) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. II. (a)[/aq] Die Lyrischen Getichte haben überall ihren Platz/ und sind anfangs zu der Götter Lob von den Heiden/ nachmahls zu Beschreibungen der Örther/ Thaten/ und Verrichtungen/ Erhebung der Künste und Tugenden/ und Vernichtung der Laster g (Q2755) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Alle [aq]corpora fabulosa[/aq] und [aq]Historica[/aq], können mit Menschenbildern zu wege gebracht werden/ wie die Bilder der heydnischen Götter. (Q2754) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. XI[/aq]. Aber wenn wier gleich alle [aq]Fabeln[/aq], so von Natürlichen [G: [aq]Masen. cap. 5[/aq].] Dingen und der SittenLehr handeln/ beyseit setzen und paßiren lassen/ so bleibet dennoch ein nicht geringer Scrupel und Zweiffel übrig/ ob man (Q2752) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Wer hat nicht ehemals von dem [aq]Apollo[/aq] gehöret/ der wegen grosser Erfahrenheit in der Poesie/ bey den Heiden den Nahmen eines Gottes verdienet? (Q2751) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Und diese [die Furien, J.T.] sind darum von den Heyden erdacht/ daß sie etlicher massen die Tyranney des bösen Gewissen möchten abbilden. Welches dan der Heyde [aq]Cicero[/aq] selbst gar wol verstanden/ wan Er in der Rede/ die Er dem [aq]Roscio Amerino (Q2464) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 34. 7[/aq]. Ceres/ die Göttin des Getreides/ eine Tochter des Saturnus/ und der Ops/ wird mit einem Krantze von Aehren gemahlet/ weil sie darvor gehalten wird/ als habe sie das Getreide erfunden/ von welchem Aberglauben [aq]Tertullianus[/aq] schr (Q2463) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 2[/aq]. Unter denen Himmlischen ist ¶ [aq]1[/aq]. Saturnus/ ein Gott der goldenen Zeiten/ [...] Daher haben auch nun die [aq]Saturnalia[/aq] ihren Ursprung bekommen/ von welchen [aq]Becanus[/aq] schreibet/ daß der Patriarch Noah die ersten gehal (Q2462) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Das [aq]II[/aq]. Kapit. ¶ Darinnen die beyde Fragen erörtert werden/ ob man die heidnischen Poeten/ in Schulen/ gebrauchen/ und der falschen erdichteten Götter-Nahmen/ in unsern Gedichten und Liedern sich bedienen dürffe? [S] ¶ [aq]§. 1[/aq]. Wann w (Q2500) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Von den Tirynthiern schreibet der berühmte Herr Eras. Franciscus/ in der Vorrede/ über seine wolaufgebauete Schaubühne/ daß Sie fast bey dem andern Worte gelacht; und solcher Narrentheidung wegen von andern Nationen verachtet worden: Derohalben sie en (Q2461) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]v. 126[/aq]. Es müst' ein Schöpffer sein. Solches ist bey heidnischen Scribenten mit Uberfluß zu lesen/ dannenhero [aq]Lipsius[/aq] wohl gesprochen [aq]cent. 2. Ep. 26. ad Belgas: Est inter communes receptasque notiones, quas natura parens omnibus, (Q2331) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]92[/aq]. Um bey die Heidenschafft [aq]&c. Famigeratissimus Philologus & Theologus, J. M. Dilherrus lib. 2. Elect. c. 6. p m 146. è Censorin l. de N. D. c. 1. observavit quemlibet gentilium in agro suo habuisse[/aq] [S.iO] [aq]partem aliquam Dîs cons (Q2330) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Wenn man aber dem Nahmen Prometheus/ welcher [griech.] [aq]à Providentiâ[/aq]. stammet/ eigentlich nachsinnen will/ wird dadurch nicht ungeschikklich die Gött-[S.i.O.] [S] liche Vorsorge verstanden. [aq]Plutarchus[/aq] deutet hiermit auf des Menschen G (Q2329) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Auch keiner würde nicht bei ih- ¶ nen [den Griechen, J.T.] leicht gelitten/ ¶ Dem Gott wär' unbekant/ Mi- ¶ nerven-Stadt verjagt ¶ Von ihr Protagoras/ weil er ein- ¶ mahl gesagt: ¶ Er wüst' und kennt' ihn nicht; (Q2327) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Wann ich aber Hochwerthe Herren/ bey außfertigung dessen/ mich deren [aq]in campis Elysiis[/aq], (gemäß Heidnischer pietät/) jetzwallenden/ beneben denen so zum Theil in die Triumpf-Palläste himmlischer Thronen/ albereits eingezogenen/ zum theil GOtt (Q2126) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Hierbey möchten etliche vermelden/ daß der Heidnischen Götter und Poëtischen Fabeln keine Meldung beschehen/ [S] die zu den Gedichten nohtwendig scheinen. Hierauf ist zuwissen/ daß ich für verantwortlicher halte/ wann die Christen der Heidnischen G (Q1772) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes 11. Belangend den Inhalt/ ist solcher bereits etlicher massen vermeldet/ und betrifft ins gemein die Lieblichkeit des Feldlebens/ ohn desselben Beschwerniß/ die Ruhe deß Gemüts/ verantwortliche Liebshändel/ und sollen die Heydnischen Götzenbilder/ we (Q1771) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes ES ist vor unerdenklichen Jahren die Poeterey absonderlich zu des Bacchi Götzendienst gewidmet gewesen/ in dem die Heyden bey Verzehrung ihrer Opfergaben gesprungen und gesungen/ beedes aber ohne Beobachtung der steigenden und fallenden Sylben/ nicht zus (Q1770) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes 10. Der erdichten Personen sind I. Heydnische Götter/ als Apollo/ Cupido/ Venus/ Neptun/ welcher etliche in ihren Gedichten gebrauchen zur Vorstellung des Tags/ der Begierde/ der Liebe/ des Wassers/ etc. Hiervon sagt unser Rüstiger in dem Vorbericht sei (Q1769) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes 3. Weil aber die Heyden vieler Sachen Ursachen nicht erkundigen mögen/ haben sie solche ihren Göttern zugeschrieben/ und denselbigen für die Früchte der Erden/ der Bäume/ des Rebens/ und dergleichen Danckopfer gebracht/ dabey aber ihr Gebet/ und Lobg (Q1767) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes XII. Die eignen nahmen der Götter und Göttinnen/ wie auch die den heiden sonst übliche und eigne arten zu reden/ sollen von uns Kristen/ nicht muhtwillig und nach beliebung/ sondern sparsam und bedächtig gebrauchet werden. ¶ (So viel hat uns alhier z (Q1225) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes Die nahmen der Heidnischen Götter betreffendt/ derer sich die stattlichsten Christlichen Poeten ohne verletzung jhrer religion jederzeit gebrauchet haben/ angesehen das hierunter gemeiniglich die Allmacht Gottes/ welcher die ersten menschen nach den sond (Q259) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Also wird auch die unpolirte/ und ihre Krafft noch im verborgen haltende Natur des Dichters/ durch die Kunstgeübte Hirnschleiffer (ich wolte sagen/ die Lehr-Meister) vermittelst der Kunst und Ubung/ dergestalt bemeistert/ daß der verborgene Geist seine (Q2459) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 2[/aq]. Der Römische Bürger-Meister [aq]Cicero[/aq], schreibet in der Rede/ die Er dem [aq]Archiae[/aq] zum besten gehalten/ also: [aq]Sic à summis hominibus, eruditissimisque accepimus, caeterarum rerum studia, & doctrinâ, & praeceptis, & art (Q2458) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Von oben her entzüntet. (Q2460) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +402 Bytes [aq]v. 90[/aq]. Der ein Prophete war/ und gleichfals ein Poet. [aq]Moses Exod. 15. Primum carmen condidisse legitur. Anno Mundi 2453 juxta Alsted. Chronologiam. pag. 485. Ioseph. l. 4. Antiq. Judaic. cap. ult. Vir omnium, quotquot unquam fuêre prudentiss (Q2322) Datenobjekt geändert Markierung: Zurückgesetzt
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +402 Bytes [aq]v. 700.[/aq] Ja ja sie hat fürwahr ein himmlisches Beginnen etc. [aq]Cicero p. L[?]archiâ. §. 18. Atque sic à summis hominibus eruditissimisque accepimus, caeterarum rerum studia, & Doctrinâ, & praeceptis, & arte constare: poetam naturâ ipsâ va (Q2326) Datenobjekt geändert Markierung: Zurückgesetzt
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Hier wurde der Parnaß und A- ¶ ons-Berg geschauet/ ¶ Und rührt die wolken an/ hie stru- ¶ delt' hell und süß ¶ Der Brunn/ üm den ein Pferd ¶ sich wachsam sehen ließ/ ¶ Hier war das Heiligthum der ¶ Musen aufgebauet/ ¶ Und zoge zu sich an die (Q2325) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +402 Bytes Was war die alte Welt? Ein gar ¶ verwirrtes Wesen/ ¶ Ein nebel-voller Klumpf/ eh sie ¶ der Weisheit Strahl ¶ Erleuchtet/ und als sie zum al- ¶ lerersten mahl ¶ Die Weisen angehört/ und man- ¶ ches Buch gelesen. ¶ Sie ward erst angeblikkt zu Mo- (Q2324) Datenobjekt geändert Markierung: Zurückgesetzt
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes weil ich mich solcher Ehr ¶ Nie habe wehrt geschäzt/ die ei- ¶ nem nur gebühret/ ¶ Der sonderlich begabt/ und klüg- ¶ lich weiß zu sinnen/ ¶ Ja den die Himmels-Huld aus ¶ andern hat erwehlt/ ¶ Wo Witz und grosse Kunst sich ¶ schwesterlich verm (Q2323) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +417 Bytes Und einem der die Gaben hat/ so zu der himmelischen Poesie gehören/ ist es keine Kunst den guten Gedancken/ den guten Einfall zu behalten/ und gleichwol/ die/ der/ ihr/ zur rechten Zeit lang oder kurtz zu setzen. Wolte aber einer einwerffen/ Hätte sich (Q478) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Die Mittele betreffend/ durch Hülfe deren man zeigern Wissenschafft kan habhafft werden/ sein diese: ¶ [aq]I.[/aq] ¶ DAß zu foderst/ die Geister der ebenbildigen Kreatur Gottes/ welche/ sothane durch ein [aq]Singulare bonum intellectuale[/aq], aus gan (Q2123) Datenobjekt geändert Markierung: Zurückgesetzt