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- Also kan ich auch nicht glauben daß die Frantzösische Fürsten von den Arabischen Königen die Gewonheit solten angenommen haben/ daß sie ihre Kleider den besten Dichtern verehrten/ [...] gleich wie wir lesen daß auch etliche Heiligen gegen die Armen (Q6971)
- daß ihre [der 'Africanische Araber', J.T.] Morabiten Liebes-Lieder machen/ daß in Fetz auff Mahomets Geburts-Tag/ die Poeten Versammlung und öffentliche Spiele anstellen/ da sie ihre Verse vor dem Volck hersingen/ da dann derjenige/ dessen Verse von al (Q6970)
- Diese Meinung zu untersuchen/ muß man sagen daß [aq]Thelesin[/aq] und [aq]Melkin[/aq] beyde Engelländer/ und [aq]Hunnibaldus Francus[/aq], von welchem man glaubet/ daß sie alle ihre Romanische Historien geschrieben/ ums Jahr 550. bey nahe 200. (Q6969)
- Wir sind nun kommen zu dem Buch/ welches beschreibet die Thaten des [aq]Charlemagne[/aq], (des grossen [aq]Carles[/aq]) dieses wird mit Unrecht dem Ertz-Bischoff Turpin zugeschrieben/ denn es ist über [aq]200[/aq]. Jahr nach seiner Zeit geschrieben w (Q6968)
- Was [aq]S. Johan von Damasco[/aq] und [aq]Longum[/aq] belanget/ so solte es ihnen leicht gewesen seyn ihre [S] Wercke unter diese Regeln zu bringen/ aber sie haben es entweder nicht gewust/ oder nicht geachtet. (Q6967)
- Was anlanget die drey [aq]Xenophontes[/aq], Roman-Schreiber/ von denen [aq]Suidas[/aq] spricht/ so kan ich euch davon anders nichts sagen/ als was er saget/ daß der eine von [aq]Antiochia[/aq], der andere von [aq]Epheso[/aq] und der dritte aus [a (Q6966)
- Ich wil unter die Romanen nicht setzen [aq]Damaseni[/aq] eines Heidnischen [aq]Philosophi[/aq] Bücher von denen Wunderbarligkeiten/ welcher unter dem [aq]Justiniano[/aq] gelebet hat/ dann wann [aq]Photius[/aq] saget/ daß er [aq]Antonio Diogeni[ (Q6965)
- Was mich anlanget/ wiewohl ich mit keiner Gewißheit davon sagen kan/ weil ich das Griechische [aq]Original[/aq] nicht gesehen/ so kan ich doch aus dem übergesetzten Frantzösischen sehen/ daß es nicht ohne Warscheinligkeit ist/ wann er ['Fumeus', J.T (Q6964)
- Um dieselbe Zeit gab [aq]Jamblichus[/aq] die so genante Babylonische Freywerbung heraus/ worin er denn/ so biß-[S]hero vor ihn geschrieben/ weit übertroffen. […] ¶ [aq]Heliodorus[/aq] hat es [aq]Jamblicho[/aq] so wohl in der Geschickligkeit des (Q6963)
- [G: [aq]populus Judaicus[/aq].] Diese Verzierung und diese Gleichnüsse/ welche ihr entheiliget gesehen habt bey den Völckern/ von denen ich euch gesaget/ sind in Syrien geheiligt gewesen; Diese geheiligte Schreiber richteten sich nach dem Geist der Jü (Q6962)
- und daß nach dem der Ruff dieses Buches [von Pousin, J.T.] von den Ohren des Persischen Königes Nauchirevons erschollen/ derselbe geschwinde Abschrifft darvon bekam/ durch Vermittelung seines Artztes/ der es ins Persische übersetzte/ daß der [aq]Cali (Q6961)
- Sandaber ein Indianer hat Gleichnüsse geschrieben/ welche hernach sind übergesetzt worden/ durch die [aq]Hebraeer[/aq], und findet man noch heute dieselbe in den Bibliothecken grosser Liebhaber. Der Jesuit [aq]Pater[/aq] Pousin/ hat zu seiner so gena (Q6960)
- Sie [die Perser] haben über seine [“[aq]Locmanns[/aq]”, J.T.] Fabeln so viel Bemerckungen und Auslegungen gemacht und dieselbe also vermehret/ daß sie/ wie die Araber/ ein grosses Buch darüber gemacht/ wovon man in [S] dem [aq]Vatican[/aq] zu Rom (Q6959)
- Dieses zuerweisen/ darff man nur die Fabel haffte abendtheurn ihres Gesetz gebers/ des Weltberühmten/ [aq]Zoroasters[/aq] lesen. [aq]Strabo[/aq] bezeuget/ daß die Persianer ihren Schülern selbst die Sitten Kunst untersothanen Verzierungen zu lernen (Q6958)
- [aq]§. 11[/aq]. Es ist aber des Hr. [aq]Happelii discours[/aq] folgender/ den ich aus angezogenem Orte von Wort zu Wort hieher setzen wil. (354) [III; 369] [...][S][...] und kan man auch hieher ziehen die Geschichts-Schreibung des Münches [aq]Annii[ (Q6957)
- a wie eine Tugend der andern vorzuziehen ist/ so kan auch ein Gedichte seines Zwecks wegen dem andern vorgezogen werden. Ich möchte wünschen/ daß ein solches Gedichte [S] auch in dieser Art vorhanden wehre/ daß auff die Gottseeligkeit sein Absehen hä (Q6956)
- [aq]§. 7[/aq]. Solcher Irrthüme muß man sich enthalten/ da man keinen andern Ausgang ersehen kan/ als durch Göttliche Hülffe: Denn durch das/ was Menschliche Kräffte übersteiget/ kan die Klugheit eines Poetischen Kopffes nicht wohl an den Tag geleg (Q6955)
- Solten nun so fromme und gerechte in Unglück gerahten/ so würde es vielmehr einen Wiederwillen und Zorn/ als Frucht bey den Zuschauern erwecken; Gottlosen aber gönnt man ihr Unglück; Darum ist am besten/ daß sie mittelmässiges Zustandes seyn und itz (Q6954)
- Denn Sie [die neue Komödie, J.T.] nimt nicht allein Possierliche und lächerliche Verrichtungen zu ihrer Fabel/ sondern auch offtmal wichtige/ Gottesfürchtige/ lobenswürdige; (Q6953)
- [aq]§. 2[/aq]. Der Chor ist lange Zeit vor den Comödien und Tragödien gebräuchlich gewesen und bey den Heydnischen Götzen-Dienst insonderheit angewendet worden. (Q6952)
- [aq]§. 2[/aq]. Nachdem aber eben dieselben Leuthe sich endlich in die Stadt begeben/ haben sie ihre vormahl angestellte Kurtzweile auch in der Stadt nicht unterlassen/ sondern immerfort gesetzt/ zumahl sie den vermeinten Göttern hierdurch eine Ehre zu e (Q6951)
- [aq]§. 14[/aq]. Dieses erinnere ich noch zu lezt/ daß es eine solche Arth zu schreiben ist/ worinne behutsam muß verfahren werden/ daß man der Sache nicht zu viel thut oder sein Gewissen dabey verletzt. Denn gewiß in [aq]individuo[/aq] diese oder (Q6950)
- Ergetzlich ist eine Sache/ wenn sie entweder rar ist/ oder vielerley ist/ oder anmuthig ist. Rar ist sie/ wenn sie entweder natürlicher Weise selten geschiehet/ als da sind Erdbeben/ Gleichheiten der Personen/ die einander gantz ähnlich sehen etc. oder (Q6949)
- Oder/ wenn es natürlicher Weise nicht hat geschehen können/ daß man durch GOttes oder der Engel sonderbahrer Bey-Hülffe solches scheinbar [S] macht. (Q6948)
- [aq]SECTIO V[/aq]. ¶ Von geistlichen Liedern. ¶ [aq]§. 1[/aq]. ¶ Geistliche Lieder gehören entweder zur Lehre oder Wiederlegung/ oder zur an- und Abmahnung/ oder auch zum Troste. Denn wie alle geistliche Texte zu einem unter diesen können gezogen we (Q6947)
- [aq]§. 2[/aq]. Was man nun Gründe habe/ die man wieder alles Creutz anwenden kan/ wil ich hier nicht erzehlen/ sondern es aus GOttes Wort und Theologischen Schrifften einem iedweden nehmen lassen. […] ¶ [aq]3[/aq]. Den Trost aus Gottes Wort (der al (Q6946)
- [aq]TIT. VII[/aq]. ¶ Von der Materie/ die aus dem Letter-Wechsel und [aq]Cabala[/aq] entsprungen. ¶ [aq]§. 1[/aq]. ¶ Was ein Letter-Wechsel sey/ kan man in etwas aus demjenigen/ was oben [aq]cap. 1. §. 23. seqq[/aq]. erwehnet/ herausziehen. Deßg (Q6945)
- Ist aber etwas natürlicher Weise unmügliches darbey/ so kan ichs durch eine neue [aq]fiction[/aq], da ich Gottes oder der Engel Beystand und absonderliche Hülffe einführe/ alles scheinmüglich machen. Erdichte ich aber eine Person/ so muß sie auch na (Q6944)
- [aq]§. 6[/aq]. Insonderheit beschreibet man Weibes Personen/ die noch jung sind/ von der euserlichen Gestalt und Schönheit/ oder auch von ihrer Zucht und Keuschheit/ als welches bey ihnen am meisten angesehen wird; kömmt denn hernach Klugheit und Vernu (Q6943)
- [aq]I. §. 4[/aq]. Zu der künstlichen Art demnach was zu erzehlen gehöret erstlich wenn ich ein Ding nicht nur gleich hin erzehle/ sondern meine Rede so anstelle/ daß ich per [griech.] bald lebende bald verstorbene Menschen/ denen die Sache anzugehen (Q6942)
- Ja ich sage/ daß alles/ was zur [aq]Amplificationi verbali & reali[/aq] dienlich ist/ (welches ich in einem absonderlichen Büchelchen/ nach den Vermögen so Gott dargereichet hat/ gar genau/ und wie mir deucht/ deutlich gewiesen/ auch solches meinen (Q6941)
- [aq]§. 64[/aq]. Dieses alles zeiget in Warheit eine solche Menge der Materie/ daß ich fast davor erschröcke/ und mich nicht genug wundern kan über den sehr reichen Schatz/ den der grosse Gott der Beredsamkeit der Menschen hat wollen vorstellen/ daß (Q6940)
- Und auf gleiche Arth kan auch nach andern [aq]Cabalistischen Alphabeten[/aq] verfahren werden. ¶ Um junger Leuthe willen wil ich etliche [aq]Alphabeta Cabalica[/aq] hieher setzen/ damit sie sich lernen darein schicken ¶ Alphabetum juxta ordinem lite (Q6939)
- [aq]§. 29[/aq]. Es ist dieses eine bey den Jüden sehr gebräuchliche Arth/ daß sie durch ihre [aq]Cabalam[/aq] was heraus suchen/ und haben unterschiedliche [aq]species[/aq] der [aq]Cabalae[/aq], die man beym [aq]Glassio[/aq] in seiner [aq]Phi (Q6938)
- [aq]§. 28[/aq]. Die eilffte Regel heisset also: So vielmahl man aus einem oder den andern wichtigen Umstande/ gleichsam [aq]per Cabalam quandam[/aq], etwas kan heraus bringen/ entweder indem ich einen iedweden Buchstaben eines Wortes nehme und ein gantze (Q6937)
- Denn indem sie [die Griechen, J.T.] die erste Strophe gesungen haben/ so haben sie sich von der Rechten zur Lincken üm den Altar (Sintemahl bey den Altären der Götter solche Lieder zu allererst von den abgöttischen Heiden gesungen worden/ von dannen s (Q6936)
- bibl. Angaben (Q6935)
- bibl. Angaben (Q6934)
- bibl. Angaben (Q6933)
- bibl. Angaben (Q6932)
- bibl. Angaben (Q6931)
- bibl. Angaben (Q6930)
- bibl. Angaben (Q6929)
- bibl. Angaben (Q6928)
- bibl. Angaben (Q6927)
- bibl. Angaben (Q6926)
- bibl. Angaben (Q6925)
- bibl. Angaben (Q6924)
- bibl. Angaben (Q6923)
- bibl. Angaben (Q6922)