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Eigenschaft / Sekundärliteratur
 
Eigenschaft / Sekundärliteratur: Johann Heinrich Hadewig. Magister, Pfarrer und Poet (1623–1671). / Rang
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Eigenschaft / Sekundärliteratur
 
Eigenschaft / Sekundärliteratur: Die sapphische Ode in der deutschen Dichtung des 17. Jahrhunderts. / Rang
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Eigenschaft / Sekundärliteratur
 
Eigenschaft / Sekundärliteratur: Hadewig, Johann Heinrich (Killy) / Rang
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Eigenschaft / Sekundärliteratur
 
Eigenschaft / Sekundärliteratur: Johann Heinrich Hadewig (1623–1671). Ein vergessener Barockautor aus Westfalen. Mit einer Bibliographie. / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: ES hat der allwissender Schöpffer vor andern Teutschland sonderlich gezieret und mit herrlichem Lobe außgeschmücket / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: ES hat der allwissender Schöpffer vor andern Teutschland sonderlich gezieret und mit herrlichem Lobe außgeschmücket / Fundstelle
Seite: (unpag.) [10]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ich lasse allerley Künst- und Sinnreiche Arbeit wolwissent unberühret; Stelle dir aber zu bedencken vor/ in was Auffnehmen die Künste und Sprachen/ wie auch Geist- und Weltliche/ Himlisch- und Irrdische Sachen/ bey uns schon vorlängst kommen sind/ und wie diesen allen noch täglich mit emsigen fleiß tieffer nachgesinnet werde! / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Ich lasse allerley Künst- und Sinnreiche Arbeit wolwissent unberühret; Stelle dir aber zu bedencken vor/ in was Auffnehmen die Künste und Sprachen/ wie auch Geist- und Weltliche/ Himlisch- und Irrdische Sachen/ bey uns schon vorlängst kommen sind/ und wie diesen allen noch täglich mit emsigen fleiß tieffer nachgesinnet werde! / Fundstelle
Seite: (unpag.) [12]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Die Heyden machten auß blindem Eyfer ihren Götzen in ihrer Sprache unterschiedliche Ehrengetichten/ und wir Kristen solten träg seyn unsern Gott/ den wir zu Ehren ohne das höchlich verbunden/ in unser MutterSprache zu ehren? Die heiligen GOttes/ haben so wol im alten als Neuen Testament durch Antreib des H. Geistes in ihrer gewöhnlichen Sprache den Drey-Einigen Gott mit Danck-Psalmen und Ehren-Liedern gepriesen/ die von dem HErrn so wehrt geschätzet/ daß sie uns zur Nachfolge in der Schrifft sind gesetzet worden; und uns solte in unser MutterSprach dergleichen zuversuchen einzig verarget und verüblet werden! / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Die Heyden machten auß blindem Eyfer ihren Götzen in ihrer Sprache unterschiedliche Ehrengetichten/ und wir Kristen solten träg seyn unsern Gott/ den wir zu Ehren ohne das höchlich verbunden/ in unser MutterSprache zu ehren? Die heiligen GOttes/ haben so wol im alten als Neuen Testament durch Antreib des H. Geistes in ihrer gewöhnlichen Sprache den Drey-Einigen Gott mit Danck-Psalmen und Ehren-Liedern gepriesen/ die von dem HErrn so wehrt geschätzet/ daß sie uns zur Nachfolge in der Schrifft sind gesetzet worden; und uns solte in unser MutterSprach dergleichen zuversuchen einzig verarget und verüblet werden! / Fundstelle
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Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: warum solte mit Teutschen Worten Verse zu schreiben unmüglich seyn/ da doch die Sprache vollkommen ist/ und sie alles was ihr vorkömpt außsprächen kan? Sprichstu weil sie die übliche [aq]quanti[/aq]tät der Griechen und Lateiner nicht gebraucht? Ey so wisse daß diese beyden in diesem Stück etwas sonderliches haben/ daß ihnen andere Sprachen in solcher Zierligkeit schwerlich oder nimmer nachthun können; So aber das allein ein Versch ist/ der nach einer Sprachen erfoderung gemacht wird; so werden die Rabbinen (dann sie die [aq]quanti[/aq]tät auch weit anders als die Griechen und Lateiner suchen;) keine Verse machen können/ und mit ihnen andere Läner sich der [aq]Poesie[/aq] überall enthalten müssen. / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: warum solte mit Teutschen Worten Verse zu schreiben unmüglich seyn/ da doch die Sprache vollkommen ist/ und sie alles was ihr vorkömpt außsprächen kan? Sprichstu weil sie die übliche [aq]quanti[/aq]tät der Griechen und Lateiner nicht gebraucht? Ey so wisse daß diese beyden in diesem Stück etwas sonderliches haben/ daß ihnen andere Sprachen in solcher Zierligkeit schwerlich oder nimmer nachthun können; So aber das allein ein Versch ist/ der nach einer Sprachen erfoderung gemacht wird; so werden die Rabbinen (dann sie die [aq]quanti[/aq]tät auch weit anders als die Griechen und Lateiner suchen;) keine Verse machen können/ und mit ihnen andere Läner sich der [aq]Poesie[/aq] überall enthalten müssen. / Fundstelle
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Eigenschaft / Themen, Gattungen
Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird.
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird. / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird. / Fundstelle
Seite: (18-19) [39-40]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Dan in den Gedichten muß die Rede nicht wider den rechten Gebrauch der Sprache gesetzet werden/ sondern so wenig im hebraischen Versen wegen des Reimes wider die Art der Sprache gehandelt wird/ eben so wenig ist auch billich daß man in den teutschen Reimen die rechte Eygenschafft der Sprache aufhebe. / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Dan in den Gedichten muß die Rede nicht wider den rechten Gebrauch der Sprache gesetzet werden/ sondern so wenig im hebraischen Versen wegen des Reimes wider die Art der Sprache gehandelt wird/ eben so wenig ist auch billich daß man in den teutschen Reimen die rechte Eygenschafft der Sprache aufhebe. / Fundstelle
Seite: (19) [40]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Gleicher weise [wie im Hebräischen, J.T.] ist auch der Reim bey den Teutschen nicht allein längst üblich/ sondern stehet auch in den Versen zierlich/ jedoch daß man den Vers nicht nach dem blossen Reim schätze / Rang
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Eigenschaft / Themen, Gattungen: Gleicher weise [wie im Hebräischen, J.T.] ist auch der Reim bey den Teutschen nicht allein längst üblich/ sondern stehet auch in den Versen zierlich/ jedoch daß man den Vers nicht nach dem blossen Reim schätze / Fundstelle
Seite: (54) [75]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Und dieses nach Art der Hebreer/ den so schreibet [aq]Buxtorf[/aq]. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: Und dieses nach Art der Hebreer/ den so schreibet [aq]Buxtorf[/aq]. / Fundstelle
Seite: (64) [85]
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [hebräisches Wort] / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Themen, Gattungen: [hebräisches Wort] / Fundstelle
Seite: (182) [203]
 
Eigenschaft / Autoritäten
Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird.
 
Eigenschaft / Autoritäten: Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Autoritäten: Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird. / Fundstelle
Seite: (18-19) [39-40]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: Also stehet vom Jona: [hebräisch] Jona der Sohn Amithai/ welche hebraische Endunge Opitz also gegeben: ¶ Der Höchste zu der Zeit als Ninos hoch [aq]vermessen[/aq]/ […] ¶ Und ist solches in den Biblischen eygenen Namen mehrmahls geschehen; Also sagt man/ [aq]Esaias, Zacharias, Malachias, Sophonias, Haggaeus, &c[/aq]. die doch nach der hebraischen Endungen uberall anders müssen außgesprochen werden. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Autoritäten: Also stehet vom Jona: [hebräisch] Jona der Sohn Amithai/ welche hebraische Endunge Opitz also gegeben: ¶ Der Höchste zu der Zeit als Ninos hoch [aq]vermessen[/aq]/ […] ¶ Und ist solches in den Biblischen eygenen Namen mehrmahls geschehen; Also sagt man/ [aq]Esaias, Zacharias, Malachias, Sophonias, Haggaeus, &c[/aq]. die doch nach der hebraischen Endungen uberall anders müssen außgesprochen werden. / Fundstelle
Seite: (22) [43]
 
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: wie dan Lobwasser in seinem 23 Psalm diß unrecht zusammen gesetzet: ¶ Auf einer grünen Auen er mich weidet/ / Rang
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Eigenschaft / Autoritäten: wie dan Lobwasser in seinem 23 Psalm diß unrecht zusammen gesetzet: ¶ Auf einer grünen Auen er mich weidet/ / Fundstelle
Seite: (59) [80]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Kommt tretet herzu/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Kommt tretet herzu/ / Fundstelle
Seite: (147) [168]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Wol! freuet euch Heute/ seyd frölich im Hertzen/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Wol! freuet euch Heute/ seyd frölich im Hertzen/ / Fundstelle
Seite: (149) [170]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ach dankket nun dem höchsten Gott/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Ach dankket nun dem höchsten Gott/ / Fundstelle
Seite: (151) [172]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Bis dahin hat sich gesehnet/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Bis dahin hat sich gesehnet/ / Fundstelle
Seite: (159) [180]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Jederman komm heran/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Jederman komm heran/ / Fundstelle
Seite: (164) [185]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Könt’ ich je was gutes schreiben/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Könt’ ich je was gutes schreiben/ / Fundstelle
Seite: (174) [195]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Es kömmt dieses Leben fein/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Es kömmt dieses Leben fein/ / Fundstelle
Seite: (178) [199]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Da ein Kürbis aufgeschossen/ / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Da ein Kürbis aufgeschossen/ / Fundstelle
Seite: (181) [202]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird.
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird. / Rang
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Eigenschaft / Exempelpolitik: Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß unwissenheit der teutschen Sprache gethan/ dan seine Außlegung viel anders davon zeuget; wenn er saget/ Gott will uns damit locken daß wir gläuben/ sollener sey unser rechter Vatter. Und nicht er sey der rechter Vatter unser. So können auch seine geistreiche Schrifften annoch sattsam außweisen/ daß er vor andern die teutsche Sprache trefflich wohl verstanden/ und derselben Reinlichkeit emsich gesucht und fleißig befodert habe; besihe unter andern den 5. Jenischen [aq]Tom[/aq]. am 140 und folgenden Blättern/ sondern wie das ein sonderlich Gebett/ und von Gott selber gestellet/ [S] so hat er auch mit dem ersten Wort einen sonderlichen Nachdruck andeuten/ und nicht eben so genaw in diesem einzigen die Art unser Muttersprache achten wollen; weil uber das die Meynung der Rede leicht begriffen und vernommen wird. / Fundstelle
Seite: (18-19) [39-40]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Also stehet vom Jona: [hebräisch] Jona der Sohn Amithai/ welche hebraische Endunge Opitz also gegeben: ¶ Der Höchste zu der Zeit als Ninos hoch [aq]vermessen[/aq]/ […] ¶ Und ist solches in den Biblischen eygenen Namen mehrmahls geschehen; Also sagt man/ [aq]Esaias, Zacharias, Malachias, Sophonias, Haggaeus, &c[/aq]. die doch nach der hebraischen Endungen uberall anders müssen außgesprochen werden. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Also stehet vom Jona: [hebräisch] Jona der Sohn Amithai/ welche hebraische Endunge Opitz also gegeben: ¶ Der Höchste zu der Zeit als Ninos hoch [aq]vermessen[/aq]/ […] ¶ Und ist solches in den Biblischen eygenen Namen mehrmahls geschehen; Also sagt man/ [aq]Esaias, Zacharias, Malachias, Sophonias, Haggaeus, &c[/aq]. die doch nach der hebraischen Endungen uberall anders müssen außgesprochen werden. / Fundstelle
Seite: (22) [43]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Zum Exempel wie die Alexandrinischen Verse am übligsten gebrauchet werden/ habe auf gutachten guter Freunde/ einen Lobgesang von der Geburt Jesu Christi/ den ich ohnlängst mir/ zu gottseligen Weyhnachtgedancken/ aufzumuntern/ verfertiget/ zugleich mit dieser [aq]Prosodie[/aq] absonderlich müssen drukken lassen; denselben kan der günstige [S] Leser/ die gegebene Regulen desto besser zu fassen/ nützlich hinter die [aq]Prosodien[/aq] am Ende hinzufügen. / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Zum Exempel wie die Alexandrinischen Verse am übligsten gebrauchet werden/ habe auf gutachten guter Freunde/ einen Lobgesang von der Geburt Jesu Christi/ den ich ohnlängst mir/ zu gottseligen Weyhnachtgedancken/ aufzumuntern/ verfertiget/ zugleich mit dieser [aq]Prosodie[/aq] absonderlich müssen drukken lassen; denselben kan der günstige [S] Leser/ die gegebene Regulen desto besser zu fassen/ nützlich hinter die [aq]Prosodien[/aq] am Ende hinzufügen. / Fundstelle
Seite: (104-105) [125-126]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ja daß der Teutschen Sprache solche Verse nicht gar unmüglich seyn/ erhellet ja deutlich auß unser Bibel/ da dem Herrn Lutherus in der verdolmetschung auch derselben etliche gleichsamb in der Feder gewachsen / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Ja daß der Teutschen Sprache solche Verse nicht gar unmüglich seyn/ erhellet ja deutlich auß unser Bibel/ da dem Herrn Lutherus in der verdolmetschung auch derselben etliche gleichsamb in der Feder gewachsen / Fundstelle
Seite: (3) [24]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Johannes Buxtorf[/aq] beschreibet ihn in seinem [aq]thesauro Hebr. p. 635[/aq] / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: [aq]Johannes Buxtorf[/aq] beschreibet ihn in seinem [aq]thesauro Hebr. p. 635[/aq] / Fundstelle
Seite: (53) [74]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Will zum Exempel diese Jambische Glückwünschungs und EhrenOde hieher setzen/ welche dem Ehrnvesten/ GroßAchtbarn und Hochgelarten [aq]M. Augustus Varenius[/aq], [S] der Hebraischen Sprache in Rostock/ weitberümten [aq]Professori[/aq], zu ehren/ da derselbe auf obgedachter hoher Schule mit grossem Ruhm [aq]S.S. Theol. Licent[/aq]. ernennet ward/ meine schuldige Dankbarkeit zu enddekken/ verfärtiget habe. ¶ I. ¶ Wie blind der Heyd’ auch ist gewesen/ / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Will zum Exempel diese Jambische Glückwünschungs und EhrenOde hieher setzen/ welche dem Ehrnvesten/ GroßAchtbarn und Hochgelarten [aq]M. Augustus Varenius[/aq], [S] der Hebraischen Sprache in Rostock/ weitberümten [aq]Professori[/aq], zu ehren/ da derselbe auf obgedachter hoher Schule mit grossem Ruhm [aq]S.S. Theol. Licent[/aq]. ernennet ward/ meine schuldige Dankbarkeit zu enddekken/ verfärtiget habe. ¶ I. ¶ Wie blind der Heyd’ auch ist gewesen/ / Fundstelle
Seite: (167-168) [188-189]
 
Eigenschaft / Exempelpolitik
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Reverendo & Clarißimo Viro, [aq]DOMINO M. JOHANNI HENRICO[/aq] Hadewig/ [aq]Pastori Lübbecensi vigilantissimo, fidei fundamento fratri, & amico singulariter colendo gratulatur[/aq]. IOHANNES GISENIVS, Theol. Doctor, & ultra annos 44. in quatuor celeberrimis Academÿs Professor. ¶ [aq]Doctè, Hadvvige, doces nervosa poëmata quae sint[/aq] / Rang
Normaler Rang
 
Eigenschaft / Exempelpolitik: Reverendo & Clarißimo Viro, [aq]DOMINO M. JOHANNI HENRICO[/aq] Hadewig/ [aq]Pastori Lübbecensi vigilantissimo, fidei fundamento fratri, & amico singulariter colendo gratulatur[/aq]. IOHANNES GISENIVS, Theol. Doctor, & ultra annos 44. in quatuor celeberrimis Academÿs Professor. ¶ [aq]Doctè, Hadvvige, doces nervosa poëmata quae sint[/aq] / Fundstelle
Seite: (unpag.) [19]
 
Eigenschaft / Bibliographische Angaben
 
Eigenschaft / Bibliographische Angaben: bibl. Angaben / Rang
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Eigenschaft / Bibliographische Angaben
 
Q426 (Gelöschtes Datenobjekt)
Eigenschaft / Bibliographische Angaben: Q426 (Gelöschtes Datenobjekt) / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Sekundärliteratur
 
Q426 (Gelöschtes Datenobjekt)
Eigenschaft / Sekundärliteratur: Q426 (Gelöschtes Datenobjekt) / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Sprachgenealogien
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien: ES hat der allwissender Schöpffer vor andern Teutschland sonderlich gezieret und mit herrlichem Lobe außgeschmücket / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Sprachgenealogien: ES hat der allwissender Schöpffer vor andern Teutschland sonderlich gezieret und mit herrlichem Lobe außgeschmücket / Fundstelle
 
Seite: (unpag.) [10]
Eigenschaft / Sprachgenealogien
 
Eigenschaft / Sprachgenealogien: Ich lasse allerley Künst- und Sinnreiche Arbeit wolwissent unberühret; Stelle dir aber zu bedencken vor/ in was Auffnehmen die Künste und Sprachen/ wie auch Geist- und Weltliche/ Himlisch- und Irrdische Sachen/ bey uns schon vorlängst kommen sind/ und wie diesen allen noch täglich mit emsigen fleiß tieffer nachgesinnet werde! / Rang
 
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Eigenschaft / Sprachgenealogien: Ich lasse allerley Künst- und Sinnreiche Arbeit wolwissent unberühret; Stelle dir aber zu bedencken vor/ in was Auffnehmen die Künste und Sprachen/ wie auch Geist- und Weltliche/ Himlisch- und Irrdische Sachen/ bey uns schon vorlängst kommen sind/ und wie diesen allen noch täglich mit emsigen fleiß tieffer nachgesinnet werde! / Fundstelle
 
Seite: (unpag.) [12]
Eigenschaft / Autoritäten
 
Eigenschaft / Autoritäten: [hebräisches Wort] / Rang
 
Normaler Rang
Eigenschaft / Autoritäten: [hebräisches Wort] / Fundstelle
 
Seite: (182) [203]

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