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- Hadewig, Johann Heinrich (Q34) (← Links)
- Eben dieser den du lobest Judit wil aufs nachtmahl hier (Q1277) (← Links)
- [aq]VIRIS[/aq] Admodum Strenuis, Praenobilißimis, generosâ prosapia & antiquitate generis praecellentissimis […] (Q1587) (← Links)
- [hebräisch] An den auffrichtigen Leser (Q1588) (← Links)
- Reverendo & Clarißimo Viro, [aq]DOMINO M. JOHANNI HENRICO[/aq] Hadewig (Q1589) (← Links)
- EGregium nuper specimen gratatur (Q1590) (← Links)
- Troachaischer Vorwunsch/ An den Ehrwürdigen/ Großachtbahrn und wolgelahrten Herrn Johan Hinrich Hadewig (Q1591) (← Links)
- [aq]CAPUT I[/aq]. Von der Vorbereitung zur Teutschen [aq]Prosodie[/aq]. (Q1592) (← Links)
- [aq]CAP. II[/aq]. Von etlichen Regulen ins gemein. (Q1593) (← Links)
- [aq]CAP. III[/aq]. Von Außsetzung der Buchstaben. (Q1594) (← Links)
- [aq]CAP. IV[/aq]. Von der Grösse der teutschen Wörter. (Q1595) (← Links)
- [aq]CAP. V[/aq]. Von dem Reim. (Q1596) (← Links)
- [aq]CAP. VI[/aq]. Von den Teutschen Versen ins gemein. (Q1597) (← Links)
- [aq]CAP. VII[/aq]. Von den Jambischen Versen ins gemein. (Q1598) (← Links)
- [aq]CAP. VIII[/aq]. Von den Trochaischen Versen. (Q1599) (← Links)
- [aq]CAP. IX[/aq]. Von den Alexandrinischen Versen. (Q1600) (← Links)
- [aq]CAP. X[/aq]. Von den gemeinen Versen. (Q1601) (← Links)
- [aq]CAP. XI[/aq]. Von der Sechstinne. (Q1602) (← Links)
- [aq]CAP. XII[/aq]. Von den Saffischen Getichten. (Q1603) (← Links)
- [aq]CAP. XIII[/aq]. Von dem Sonnet- und Kling-Getichte. (Q1604) (← Links)
- [aq]CAP. XIV[/aq]. Von den Pindarischen Getichten. (Q1605) (← Links)
- [aq]CAP. XV[/aq]. Von den Dactylischen Versen. (Q1606) (← Links)
- [aq]CAP. XVII[/aq]. Von den vermischten Versen. (Q1607) (← Links)
- [aq]CAP. XVIII[/aq]. Von dem Gebrauch der Getichte. (Q1608) (← Links)
- [aq]CAP. XIX[/aq]. Von Hochzeit- und andern Ehren- und Glükwünschungs-Getichten. (Q1609) (← Links)
- [aq]CAP. XX[/aq]. Von den Geburt- und Anbindungs-Getichten. (Q1610) (← Links)
- [aq]CAP. XXI[/aq]. Von den Begräbnüssen und andern Trauer-Getichten. (Q1611) (← Links)
- Nachfolgende Fehler (Q1612) (← Links)
- [aq]CAP. XVI[/aq]. Von den Anapästischen Versen. (Q1613) (← Links)
- Er muß [griechisch], von sinnreichen Einfällen und Erfindungen seyn; muß ein grosses unverzagtes Gemühte haben/ muß hohe Sachen bey sich erdencken können/ soll anders seine Rede eine art kriegen/ und von der Erden empor steigen/ sind Opitz eygene w (Q1614) (← Links)
- ES hat der allwissender Schöpffer vor andern Teutschland sonderlich gezieret und mit herrlichem Lobe außgeschmücket (Q1615) (← Links)
- Ich lasse allerley Künst- und Sinnreiche Arbeit wolwissent unberühret; Stelle dir aber zu bedencken vor/ in was Auffnehmen die Künste und Sprachen/ wie auch Geist- und Weltliche/ Himlisch- und Irrdische Sachen/ bey uns schon vorlängst kommen sind/ und (Q1616) (← Links)
- Die Heyden machten auß blindem Eyfer ihren Götzen in ihrer Sprache unterschiedliche Ehrengetichten/ und wir Kristen solten träg seyn unsern Gott/ den wir zu Ehren ohne das höchlich verbunden/ in unser MutterSprache zu ehren? Die heiligen GOttes/ haben (Q1617) (← Links)
- warum solte mit Teutschen Worten Verse zu schreiben unmüglich seyn/ da doch die Sprache vollkommen ist/ und sie alles was ihr vorkömpt außsprächen kan? Sprichstu weil sie die übliche [aq]quanti[/aq]tät der Griechen und Lateiner nicht gebraucht? Ey s (Q1618) (← Links)
- Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß un (Q1619) (← Links)
- Dan in den Gedichten muß die Rede nicht wider den rechten Gebrauch der Sprache gesetzet werden/ sondern so wenig im hebraischen Versen wegen des Reimes wider die Art der Sprache gehandelt wird/ eben so wenig ist auch billich daß man in den teutschen Rei (Q1620) (← Links)
- Also stehet vom Jona: [hebräisch] Jona der Sohn Amithai/ welche hebraische Endunge Opitz also gegeben: ¶ Der Höchste zu der Zeit als Ninos hoch [aq]vermessen[/aq]/ […] ¶ Und ist solches in den Biblischen eygenen Namen mehrmahls geschehen; Also sagt (Q1621) (← Links)
- Gleicher weise [wie im Hebräischen, J.T.] ist auch der Reim bey den Teutschen nicht allein längst üblich/ sondern stehet auch in den Versen zierlich/ jedoch daß man den Vers nicht nach dem blossen Reim schätze (Q1622) (← Links)
- Zu dieser poetischen Bescheidenheit gehört auch die Schamhafftigkeit/ da sich einer hütet/ daß er im Getichte nicht garstige und unverschamte Wörter einführe; dan dadurch werden ehrliebende Gemüter geärgert/ [S] die [aq]Poesie[/aq] verachtet/ und w (Q1623) (← Links)
- Zum Exempel wie die Alexandrinischen Verse am übligsten gebrauchet werden/ habe auf gutachten guter Freunde/ einen Lobgesang von der Geburt Jesu Christi/ den ich ohnlängst mir/ zu gottseligen Weyhnachtgedancken/ aufzumuntern/ verfertiget/ zugleich mit d (Q1624) (← Links)
- Die Hochzeit- und andere Glükwunschungs- können auch Freuden-Getichte genandt werden: So wird auch dieser Name einem solchem Getichte/ der von geistlichen Freu- [S]densachen handelt/ bequemlich zugeeignet. ¶ Dan wie man in jenen von leiblicher Freude u (Q1625) (← Links)
- Dan da der Geburtstag in Gesundheit [S] erlebet/ freuet man sich billich darüber; und zielet der Wunsch dahin/ daß er bey der Gesundheit möge gestärkket werden/ da aber in grosser LeibesSwachheit der Tag der Geburt erreychet/ wünschet man/ daß der H (Q1626) (← Links)
- In den Begräbniß-Liedern aber/ wird sonderlich die Nichtigkeit menschliches Lebens/ und hergegen die Herrligkeit des zukünftigen FreudenLebens eingeführet. (Q1627) (← Links)
- Und weil die Traur-Getichte Traurigen zu Trost billich müssen gemachet werden/ schikken sich zu denselben die Trochaischen und Jambischen Verse am bequemlichsten; Dactylische und Anapästische aber werden dazu nicht gebraucht; man wolle dan mit fröliche (Q1628) (← Links)
- [aq]Johan: Henric:[/aq] Hadewig/ [aq]Phil. M. & Pastor in urbe Pariaee Lübb[/aq]. (Q1629) (← Links)
- Womit ich dich dem Höchsten anbefehle und verbleibe dir in andern weiter zu dienen geneiget. (Q1630) (← Links)
- Ja daß der Teutschen Sprache solche Verse nicht gar unmüglich seyn/ erhellet ja deutlich auß unser Bibel/ da dem Herrn Lutherus in der verdolmetschung auch derselben etliche gleichsamb in der Feder gewachsen (Q1631) (← Links)
- [aq]Johannes Buxtorf[/aq] beschreibet ihn in seinem [aq]thesauro Hebr. p. 635[/aq] (Q1632) (← Links)
- Und dieses nach Art der Hebreer/ den so schreibet [aq]Buxtorf[/aq]. (Q1633) (← Links)
- Will zum Exempel diese Jambische Glückwünschungs und EhrenOde hieher setzen/ welche dem Ehrnvesten/ GroßAchtbarn und Hochgelarten [aq]M. Augustus Varenius[/aq], [S] der Hebraischen Sprache in Rostock/ weitberümten [aq]Professori[/aq], zu ehren/ da der (Q1634) (← Links)