31. Januar 2025
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes VOn unsern Deutschen haben etliche vermeinet/ auch wol offentlich schreiben dörffen/ daß sie/ ich weiß nicht auß was für Ungnade des Himmels/ zu der Poeterey keine Liebe noch Anregung hetten/ (Q6704) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes [aq]Ego, cùm majora polliceri tenuitas mea non possit, DEUM Optimum Maximum, ut Illustrissimam T. Celsitud. Patriae, quae, inter extremas infelicissimorum temporum angustias, sacro Tuo & venerabili ore spiritum trahit, diutissimè superesse, & ad salutem (Q6703) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes [aq]quem nascendi fortuna constituit tanquam patrium mihi Numen ac velut tutelarem Deum. Nihil metuo, ut adulationis damnari merear: cùm Deos Vos salutet ipse ille Summus, qui vicem suam atq; munus fungi inter homines jussit.[/aq] (Q6702) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Welcher Dialect [d.i. der Hochdeutsche, J.T.]/ ob er zwar/ die Zeit belangend/ unter den andern Dialecten/ (derer in unserer sich weit ausbreitenden Deutschen Sprache sehr viel sind/) nicht der älteste ist/ dennoch billich vor allen hoch gehalten/ und mi (Q6695) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes [aq]Germani[/aq], spricht er [Johannes Clajus, J.T.] daselbst/ u. [[aq]Grammat. German. cap. penult. De ratione Carminum veteri apud Germanos.] ut Ebræi Carmina scribunt, observantes in fine Rhythmum, id est, [griech.], ut[/aq], Du/ Jesu Christ/ Mein H (Q6693) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes Were in dessen nichts desto weniger wol zuwünschen/ daß/ wie wir in gemein unsere Zunge anders nicht/ als zur ehre GOttes/ und zum nutzen des Nähesten/ brauchen sollen/ also auch insonderheit die edle und Göttliche Kunst der Poeterey vielmehr darauff/ (Q6683) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Von unsern Deutschen ist zuhoffen/ daß sie in ihren Schrifften nicht so/ wie viel unter den Grichen und Lateinern/ die grentzen der Zucht und Ehrbarkeit überschreiten werden. Denn/ zu geschweigen/ daß sie/ als Christen/ wissen sollen/ daß sie von eine (Q6701) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes In Versen frewen und betrüben wir uns/ wir lieben und hassen/ hoffen und fürchten/ wir sind freundlich und zornig/ wir loben und tadeln/ weinen und lachen/ bitten und dancken/ wir wünschen Glück und Unglück/ wir trösten/ segnen und fluchen/ wir reis (Q6700) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Denn durch die Lieder pfleget man auch GOtt anzuruffen/ und umb allerley gute Gaben demütig zu bitten. Und daher hat auch die Lintany/ und das Lateinische Lito oder Litor, den Namen bekommen. (Q6699) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes So sind auch ig/ igen/ igeten/ iglich/ igkeit/ igung/ in heiig/ heiligen/ hei-[S]ligeten/ heiliglich/ heiiligkeit/ heiligung blosse Endungen. (Q6698) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes So/ ob zwar das wort/ Gebet/ wie es nicht immer einerley bedeutet/ also auch nicht auff einerley art außgesprochen wird (Q6697) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes WEnn man die stets unterschidenen Thone unnd mancherley Außsprüche deß Mundes bedencket/ kan man anderst nicht/ als mit dem [aq]Cicero[/aq] in dem 1. Buch seiner Tusculanischen Fragen eine Göttlichkeit deß Menschlichen Verstandes hierauß schliessen. (Q320) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes Dann solches stehet eben so ubel als die reimen der lateini-[S]schen verse; deren exempel zwar bey den gutten Autoren wenig zue finden/ der Mönche bücher aber vor etzlich hundert Jahren alle voll sindt gewesen. (Q269) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes Dann Juuenalis setzet inn einem orte [griech.], eben dieselben auß zue lachen/ die sich in jhren buhlereyen mit griechischen wörtern behelffen: in dem andern orte aber thut er es darumb/ das er die schändliche sünde/ daran Christen auch nicht gedencke (Q267) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes [zu den Sylven, J.T.:] sie begreiffen auch allerley geistliche unnd weltliche getichte (Q263) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes Hymni oder Lobgesänge waren vorzeiten/ die sie jhren Göttern vor dem altare zue singen pflagen/ und wir unserem GOtt singen sollen. Dergleichen ist der lobgesang den Heinsius unserem erlöser/ und der den ich auff die Christnacht geschrieben habe. (Q262) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes Nachmals haben die heiden jhre Götter angerufen/ das sie jhnen zue vollbringung des werckes beystehen wollen: denen wir Christen nicht allein folgen/ sondern auch an frömigkeit billich sollen uberlegen sein. (Q261) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes Die erfindung der dinge ist nichts anders als eine sinnreiche faßung aller sachen die wir uns einbilden können/ der Himlischen und jrrdischen/ die Leben haben und nicht haben/ welche ein Poete jhm zue beschreiben und herfür zue bringen vornimpt: (Q260) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. II[/aq]. Wie man sich in allen andern Sprachen höchstes Fleisses um die Rechtschreibung bemühet/ und die Schulknaben/ so oft sie darinnen irren/ bestraffet: also soll man auch in unser Muttersprache solches beobachten/ welche nach der Hebräisch (Q2760) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Von wem aber haben die Griechen und Lateiner an-[S]fangs etwas erlernet? Traun von den [aq]Hebraeern[/aq] und [aq]Celten[/aq], als [G: [aq]Harsdorff. Disquis. 9. in specim. Philol. p. 184. seqq[/aq].] derer Gedichte eigentlich in Reimen bestehen; darauf w (Q2759) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]Julius Caesar[/aq] erinnert/ daß [G: [aq]Lib. VI. Comm. de bello Gallico. Lazius de Migrat. Gent. lib. 3. p. 64. conf. p. 17. & 747[/aq].] sie [die "Alten Deutschen", J. T.] zu seiner Zeit die Griechische Buchstaben gebrauchet/ welches auch gläublic (Q2758) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes DAß unsere geliebte Muttersprache/ derer Ursprung ins ge- [G: [aq]Wolffgang. Lazius. de Migrat. Gent. lib. I. p. 17[/aq].] mein von dem Babylonischen Thurmbau Babel hergeleitet wird/ eben so wohl als andere Sprachen/ die zahlbare gewißmäßige Kunst/ da (Q2757) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]Becman in Manuduct. c. 2. Lingua Hebraica Sancta & prima, Graeca & ipsa antiqua & valdè locuples, Germanica nobilis, domestica, & altioris cujusdam spiritus[/aq]. (Q2386) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes die [aq]IV.[/aq] [Denkzeit der deutschen Sprache, J.T.] fället auf die Zeit des grossen Mannes Lutheri ein (Q2336) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Also ist unsere ietzige teutsche Sprache/ eben dieselbe uhralte weltweite teutsche Sprache/ die sie vorhin gewesen/ ob sie schon durch mildesten Himmels Segen zu einer mehr prächtigen Zier und Vollkommenheit gerahten ist. (Q2335) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes das die teutsche Sprach nicht allererst vor wenig Zeiten aufgekommen/ ist aus alten Merkmahlen zu erweisen. Ihrer viel wollen daß sie von dem Thurmbau zu Babel auf uns hergeleitet/ und nehmen ihre Beweiß-gründe aus den Zeit- und Geschlecht-rechnungen/ (Q2334) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Sie [die deutsche Sprache und Welt, J.T.] ist ja/ die sich mag von Ba- ¶ bels Zeiten preisen/ ¶ Von wannen Ascenas/ des gros- ¶ sen Gomers Sohn ¶ Und aller Helden Haupt/ gebracht ¶ denselben Thon/ ¶ Der uns noch heute kan die teut- ¶ schen Wurzeln (Q2332) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +417 Bytes Durch [aq]Teut[/aq] aber oder Deut haben die alten Deutschen Poëten den Schöpffer aller Menschen/ wie durch Mann den ersten Sohn des Schöpffers den Adam verstanden/ und darumb einen jeden von dem [S] Manne Mänisch oder Mensch genennet/ wie mit mehrem (Q441) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Es hat aber die Deütsche mit der Hebräischen/ wie auch alle andre Sprachen gar eine andre beschaffenheit in Versen als die Griechische und Lateinische/ welche beyde allein was sonderlichs haben/ wie [aq]Scaliger[/aq] erinnert/ kann also die Deütsche de (Q2264) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes 18. Gleiches Bewantniß hat es mit den eignen Namen/ die von dem Ebräischen/ Griechischen oder Lateinischen herkommen/ und so wol in der gantzen H. Schrifft/ als in dem gemeinen Gebrauch für Taufnamen ungeändert behalten worden/ und scheinet/ daß solc (Q1781) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes 8. Was wunder ist es dann/ wann unsre uhralte Majestätische Wort und Verstandreiche Teutsche Heldensprache/ von den allgemeinen Gesetzen deß wandelbaren Welt Wesens sich nicht befreyen mögen? Zumahlen sie von den meinsten und grössten Theil der Eurepe (Q1779) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes daß nun kein Land in der Welt ist/ da man durchgehends Lateinisch [S] zu reden pfleget/ und bleibet sie also der Gelehrten Muttersprache/ mit Verlauff der Zeit ist sie vor ihrem ersten Stammgrund ([aq]lingua osca[/aq]) fast gantz abgekommen/ daß sie noc (Q1778) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes 4. Die Heilige Sprache/ welche bey deß Ebers Nachkommen/ benebens der waaren Religion beharret/ hat sich in die Chaldäische/ Syrische/ Punische und Arabische Mund-Art (der Samaritanischen zu geschweigen) getheilet/ daraus nachgehender Zeit besondre Spra (Q1777) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes 3. Sind alle Land- und Haubt-Sprachen solchen Veränderungen unterworffen gewesen/ wie solte sich dann unsre Teutsche Sprache allein derselben haben entbrechen können; da sie zumahlen eine von den ältsten/ und ihren Anfang genommen mit den Inwohnern der (Q1776) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Gleicher weise [wie im Hebräischen, J.T.] ist auch der Reim bey den Teutschen nicht allein längst üblich/ sondern stehet auch in den Versen zierlich/ jedoch daß man den Vers nicht nach dem blossen Reim schätze (Q1622) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Also stehet vom Jona: [hebräisch] Jona der Sohn Amithai/ welche hebraische Endunge Opitz also gegeben: ¶ Der Höchste zu der Zeit als Ninos hoch [aq]vermessen[/aq]/ […] ¶ Und ist solches in den Biblischen eygenen Namen mehrmahls geschehen; Also sagt (Q1621) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Dan in den Gedichten muß die Rede nicht wider den rechten Gebrauch der Sprache gesetzet werden/ sondern so wenig im hebraischen Versen wegen des Reimes wider die Art der Sprache gehandelt wird/ eben so wenig ist auch billich daß man in den teutschen Rei (Q1620) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß un (Q1619) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes warum solte mit Teutschen Worten Verse zu schreiben unmüglich seyn/ da doch die Sprache vollkommen ist/ und sie alles was ihr vorkömpt außsprächen kan? Sprichstu weil sie die übliche [aq]quanti[/aq]tät der Griechen und Lateiner nicht gebraucht? Ey s (Q1618) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Die Heyden machten auß blindem Eyfer ihren Götzen in ihrer Sprache unterschiedliche Ehrengetichten/ und wir Kristen solten träg seyn unsern Gott/ den wir zu Ehren ohne das höchlich verbunden/ in unser MutterSprache zu ehren? Die heiligen GOttes/ haben (Q1617) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Unsere Sprache ist gantz ihr eigen/ allerseits nach dero rechtem Uhrsprunge rein und abgesondert von frömden/ davon an anderem Orte ein mehrers ist gesaget worden. Und ist es in diesem Stücke gleichfals damit also bewandt/ daß nemlich die abtheilung de (Q1355) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes 2. Was von der Reimung der Wörter/ so unterweilen/ ob zwar gar selten/ bey den Lateineren und Grichen mag gebrachet worden seyn/ davon zu sehen [aq]Alstedius in Encyclop. lib. 26. cap. 3. seqq. Iul. scal. poet. lib. 2.c.2. &c[/aq]. oder wie sie die Frant (Q1354) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes „Grata arridet Virtus per verba Germanica, sancta puritas iis inhabitat, simplex & intonans dignitas inest, clarescit inde acerrima Majorum libertas, nec possunt ea considerari sine tacito amore atq; admiratione artificiosae vetustatis, mirandae brevita (Q1353) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes [aq]Haec nostra lingua nobis esto sedes quaedam avitae Virtutis, amabile pietatis theatrum, humanitatis Schola, gemma & dulce decus orbis Germanici[/aq]. (Q1352) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Hierbei ist auch zu erinnern/ daß die Deutschen ihre reim-bände oder das reimen nicht den Ebreern abgesehen haben/ viel weniger den Welschen/ wie etliche zu behaupten gedenken. Dan die Ebreer haben ihre Dichterei/ welche ihre [S]...[S] Sprach-meister di (Q1226) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Dieses aber kan auch dabey gemercket werden/ daß in den Worten/ die nicht auß zweyen oder mehren zusammen gesetzt sind/ nur Eine Hauptsylbe ist/ die auch mehrentheils vor sich allein ein volles Wort machet/ als lieb. Daher bey uns so viel Einsylbige Wor (Q6694) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes [aq]Germani[/aq], spricht er [Johannes Clajus, J.T.] daselbst/ u. [[aq]Grammat. German. cap. penult. De ratione Carminum veteri apud Germanos.] ut Ebræi Carmina scribunt, observantes in fine Rhythmum, id est, [griech.], ut[/aq], Du/ Jesu Christ/ Mein H (Q6693) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Und solcher gestalt sehen wir auch in den Ebrëischen Namen/ als/ Adam/ David/ Salomon/ auff den Accent/ in dem wir sie außsprechen; wiewol die Grichen und Lateiner in diesen und andern fremden worten ihnen mehrentheils die freyheit nehmen/ daß sie sie/ (Q6692) Datenobjekt geändert
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Es gestehet aber auch gern ein jeder verständiger/ daß die Grichische und Lateinische Sprache unter allen andern/ (die Heilige außgenommen) die fürnemsten und zu wissen nothwendigsten sind/ weil in diesen beyden so viel hohe und fürtreffliche Leute d (Q6691) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5112:51, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes [aq]Laurentius à villa vincentio[/aq], welcher sich sonsten nit geschewet/ fast sein gantz Buch auß deß [aq]Andreae Hyperii[/aq] zuschreiben/ ohne das er was weniges geendert/ sagt/ da er die Prediger zur reinen Muttersprache ermahnet/ also [aq]lib. 3 (Q316) Datenobjekt geändert