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- Alle Künste so nicht einen Nutzen sollen nach sich ziehen/ die verdienen mehr geflohen als geliebt zu werden; Allein unsre edle Poesie erzeiget einen dreyfachen Nutzen; Da ist sie (1) nützlich wegen GOttes/ (2) wegen unsers Nechsten (3) wegen unser selb (Q179)
- Die Fabeln und Gedichte waren nichts anders als der Mantel der Alten/ worein sie ihre Sachen wickelten/ und wer etwas verborgenes wolte vorstellen/ der that es in Versen/ in welchen die Warheit verborgen lag. Denn gleich wie eine vergoldete Pille/ die Bit (Q178)
- Grabschrifften C.H. (Q177)
- 2. Schertz-Gedancken. (Q176)
- I. Zeit-Verkürtzung/ (Q175)
- <aq>CAP. VI.<aq> Die 22. Art. Frag-Reime. (Q174)
- <aq>CAP. V.<aq> Die 17. Art. Von Parodien. (Q173)
- <aq>CAP. IV.<aq> Die 10. Art. Form-Reime oder Acrosticha. (Q172)
- <aq>CAP. III.<aq> Die 6. Art. Madrigalle. (Q171)
- <aq>CAP. II.<aq> Die <aq>I.<aq> Art/ oder Alexandrinische Verße. (Q170)
- Der <aq>III.<aq> Theil von Exempeln. <aq>CAP. I.<aq> Von den Arten der Verße. (Q169)
- <aq>CAP. VI.<aq> Von den Saphischen Verßen. (Q168)
- <aq>CAP. V.<aq> Von den Anapästischen Verßen. (Q167)
- <aq>CAP. IV.<aq> Von den Dactylischen Verßen. (Q166)
- <aq>CAP. III.<aq> Von den Trochaischen Verßen. (Q165)
- <aq>CAP. II.<aq> Von den Jambischen Verßen. (Q164)
- Der <aq>II.<aq> Theil von der <aq>Praxi. CAP. I.<aq> Von den <aq>Generibus<aq> der Verße. (Q163)
- <aq>CAP. XII.<aq> Von Erfindung und Eintheilung/ wovon wir schreiben wollen. (Q162)
- <aq>CAP. XI.<aq> Von der Reimung. (Q161)
- <aq>CAP. X.<aq> Von dem Abschnitte. (Q160)
- <aq>CAP. IX.<aq> Von der Elision oder Ausstossung etlicher Sylben und Buchstaben. (Q159)
- <aq>CAP. VIII.<aq> Von den Beywörtern oder Zusatz. (Q158)
- <aq>CAP. VII.<aq> Von der Quantität oder Wort-Zeit. (Q157)
- <aq>CAP. VI.<aq> Von der Wörter Beschaffenheit zur Poesie. (Q156)
- <aq>CAP. V.<aq> Von der Schreib-Art in der Poesie. (Q155)
- <aq>CAP. IV.<aq> Von der Poesie und darzu gehörigen Sachen. (Q154)
- <aq>CAP. III.<aq> Vom Nutzen der Poesie. (Q153)
- <aq>CAP. II.<aq> Von der Annehmligkeit der Reim-Kunst. (Q152)
- Joh. Christoph Mennlings Anweisung zu der deutschen Dicht-Kunst. 1. Theil von der <aq>Theori. CAP. I.<aq> Von dem Alter der Dichterey. (Q151)
- WEr sich die Niedrigkeit nicht mehr will meistern lassen/ [...] [S] [...] Joh. Fried. Mayer [...] (Q150)
- An den günstigen Leser. (Q149)
- Ich aber/ die wahrheit zu bekennen/ kan zu solcher schreibens-art noch bis hieher nicht gebracht werden/ aus ursachen/ die mein hochgeehrter H. Buchner in seinen Sendschreiben an mich angeführet. Die worte lauten also: Veteres vix geminabant literas: ita (Q148)
- §. VIII. Überdieß liegt sehr viel daran/ daß man (d) recht Hochdeutsche und (e) reine Worte in seinen Reden (Q147)
- Deutsches Helicons Ander Theil (Q144)
- Unbekannt (Q143)
- Versuch einer Critischen Dichtkunst vor die Deutschen (Q142)
- Anleitung zur Poesie (Q141)
- Anfangs-Gründe zur Reinen Teutschen Poesie Itziger Zeit (Q140)
- Musophili Vergnügter Poetischer Zeitvertreib (Q139)
- Nützlicher und brauchbarer Vorrath von allerhand Poetischen Redens-Arten (Q138)
- Der Wohlgebahnte Weg zu der Teutschen Poesie (Q137)
- Anleitung zur Teutschen Poesie, Zum bequemen Gebrauch Seiner Auditorum entworffen (Q136)
- gründliche Einleitung zur Teutschen und Lateinischen ORATORIE wie auch POESIE (Q135)
- Lustiger Poete (Q134)
- Poetischer Wegweiser (Q133)
- Hochteutsche kurze/ deutliche und gründliche Vers- Reim- Und Dicht-Kunst (Q132)
- Unvorgreiffliche Gedancken von Von Teutschen Versen (Q131)
- Die Allerneueste Art/ Zur Reinen und Galanten Poesie zu gelangen (Q130)
- Ein Nohtwendiger Unterricht von der Teutschen Verskunst Entworffen (Q129)
- Gründliche Anleitung zur Teutschen accuraten Reim- und Dicht-Kunst (Q128)