Seiten, die nicht mit Objekten verbunden sind

Diese Seite listet Seiten ohne verbundenes Datenobjekt auf (in Namensräumen, die verbundene Objekte unterstützen).

 

Unten werden bis zu 50 Ergebnisse im Bereich 5.451 bis 5.500 angezeigt.

Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)

  1. Das [aq]VII[/aq]. Kapit. (Q2438)
  2. Das [aq]VI[/aq]. Kapit. (Q2437)
  3. Das [aq]V[/aq]. Kapit. (Q2436)
  4. Das [aq]IV[/aq]. Kapit. (Q2435)
  5. Das [aq]II[/aq]. Buch. Von Dem nohtwendigen Zugehör der Poesie. Das [aq]I/aq[]. Kapit. (Q2434)
  6. Das [aq]IV[/aq] Kapit. (Q2433)
  7. Das [aq]III[/aq]. Kapit. (Q2432)
  8. Das [aq]II[/aq]. Kapit. (Q2431)
  9. Das Erste Buch Von Dem Antrit zu den Deutschen Poëten. Das [aq]I[/aq]. Kapit. (Q2430)
  10. Folgen Fürnehmer Herren/ und sonders vertrauter Freunde Ehren-Gedichte. (Q2429)
  11. Vorbericht An den Kunst- und Tugendliebenden Leser. (Q2428)
  12. Marck! du Marck der deutschen Erden (Q2427)
  13. Wie auch [...] Friederich/ Marggraffen zu Brandenburg [...] (Q2426)
  14. [aq]v. 830[/aq]. Den mir der Rüstige gewogen vorgelegt. Hiemit muß ich gegen denselben vornehmen Mann meine schuldige Höflichkeit bezeugen/ als [S.i.O.] welcher mit aus unverdienter Gunst/ (sonder unziemlichen Ruhm zu melden) unterschiedliche Mahl/ so (Q2425)
  15. Auf die Erfindung der Büchsenmeisterey ist nach der in der Kunstquellen unlängst geschikklich Angewiesenen ahrt zum versuch gerichtet ¶ Folgende Obschrifft. ¶ O thörichte Klugheit! (Q2424)
  16. [aq]Dan. Heinsius[/aq] schrieb auf ihr Kupferbild. ¶ [aq]Divini pictoris opus coelestis imago[/aq] ¶ [...] [S.i.O.][S][...] ¶ Die Hand so dieses Bild/ das voller Himmels Stralen/ (Q2423)
  17. SOlt' ich/ geehrter Freund/ ein Gleichnüß hier anstellen [...] [S] [...] Georg-Wilhelm von Werthern/ [aq]Eques Thur[/aq]. (Q2422)
  18. [aq]DNIS MOECENATIBUS, PATRONIS ATQUE FAUTORIBUS MEIS SUMMO REVERENTIAE CULTU SANCTISSIME COLENDIS[/aq]. (Q2421)
  19. [aq]Hieroglyphicam Lothi interpretationem videsis apud Athanas. Kircher. Obelisci Pamphilii lib. 2. c. 5. fol. 123. de Institut. & Fabrica Hieroglyphicor[/aq]. (Q2420)
  20. [aq]v. 813[/aq]. Man sieht die Schwermer lauffen/ die iedes Tauf- und Braut- und Leichen-mahl begehn. [aq]Jacob Balde dissertat. de stud. Poët. Versificatorum genere nihil vilius est: omnes parietes, ipsum pavimentum quod calcant, extemporalibus & infice (Q2419)
  21. [aq]Jure optimo cum famigeratissimo Philologo & Theologo, Dn. Dilherro exclamandum est: Utinam nulli Poëtices Candidati audire discuperent, nisi quos Deus, & melior natura etiam[/aq] [griech.] [aq]voluissent! Non tanta foret Lauri annona, nec tot homines (Q2418)
  22. Hiezu hat Anleitung gegeben der Sinnreiche Italiäner [aq]Trajan. Boccalini. Relat. 100. centur. 1. Philaut. i. e. vanus, se ipsum colens, qui, ut Balde Dissertat. de studiô Poëticô loquitur, non expectato flamine sibi aram struit, sibi sacrificat, sib (Q2417)
  23. [aq]Weizii Epist. ad Dn. Dilherrum in Apparatu Philolog ejusdem p. 419[/aq]. (Q2416)
  24. Sieh [aq]Strigenicii[/aq] Predigten von der ährnen Schlangen am [aq]262[/aq]. blat. (Q2415)
  25. Ist eben so viel als das Wort Faulwitz/ welches H. Lutherus brauchet. Viel zuschaffen haben da nichts befohlen/ und da lassen/ da viel befohlen ist. [griech.], ich wils/ sagt er/ Faulwitz nennen/ klug und geschäfftig sein in fremden Sachen. Also finden s (Q2414)
  26. oder auch wie H. Lutherus die Wort gebrauchet/ gleich dem übel übereinstimmenden Gugkugsgesange/ der sich zugegen der Nachtigal hören läßt. (Q2413)
  27. und hat die Haut zimlicher massen voll gesoffen/ so weiß es seine Klugheit durch nichts anders an den Tag zu geben/ als das es diesen Seel. Menschen [Opitz, J. T.] im Grabe schmähet. Da sitzet den der weise Meister Vix und brüstet sich wie ein Calcutis (Q2412)
  28. Die andere Frage: Ob Salomon von der-[S.i.O.]selben [der Magnetnadel, J.T.] gewust? hat der Gelehrte Jesuit [aq]Joh. Pineda lib. 3. de Salomon c. 22 und Füller. Miscell. Sacr. c. 19. sect. 9. n. 11[/aq]. Zu bestätigen sich sehr sauer werden lassen. Alle (Q2411)
  29. Hie fällt eine lustige und sinnliche Frage für: Ob die Alten sonderlich in dem Morgenländern [S.i.O.] nichts von besagter Eigenschafft des Magneten gewust? [aq]it.[/aq] Ob auch dem weise Könige Salomon dieselbe sey bekant gewesen. Solches bejahen etli (Q2410)
  30. [aq]Appositè Bodinus cap. 7. Meth. Histor. In totarerum universitate nihil est ad mirabilius Magnete, estque usus ejus plane divinus. Et Kircher. de Arte Magneticâ ad Lector. Singulare est Naturae monstrum, vera coelorum simia, totius Idea universi, nov (Q2409)
  31. Bartholdo Schwartzen einem Cöllnischen Franciscaner München wird bey den Teutschen die Erfindung der Geschütze und Büchsen zugeschrieben/ und auf das Jahr Christi [aq]1380[/aq]. geleget/ [...] [S.i..O] [S] [...] Heutiges Tages wird in der weltberühmt (Q2408)
  32. [aq]Strabo & Plutarch. memorant Babylonios carmen cantare solitos in laudem palmae, quod CCCLX. habeat utilitates, quot in anno Lunari dies sunt. Ut proinde non immerito arbor vitae dici possit, de quâ Prov. 3. v. 18[/aq]. (Q2407)
  33. [aq]Dn. D. Weller Exposit. Primi Psalmi p. 35[/aq]. (Q2406)
  34. Es ist so wohl aus H. Schrifft/ als aus weltlichen Geschichten bekant/ daß die Palmenzweige Siegeszeichen gewesen. [aq]1. Maccab. 13. vers. 51. 2. Macc. Johan. 12. 13. Apocal. 7. 9[/aq]. (Q2405)
  35. Fräul. Margareth von Bu-[S.i.O.]binghausen und Walmeroda/ hat sich gleichfalls bisher in der Poeterey ausgelassen/ so wohl gegen den Seel. H. Unglükkseligen/ als auch den Spielenden/ die ihrer rühmlich gedenken. (Q2404)
  36. [aq]v. 477[/aq]. Den singt mein Rüstiger. Was dieses theure Rüstzeug GOtt zu Ehren bißher aufgesetzet/ ist gnüglich bekant. Ja sein Ruhm wegen der schönen himmlischen Lieder/ ist bald anfangs biß an den Kaiserl. Hoff erschollen/ (Q2403)
  37. Harsdorff schreibt an einem Ort die Teutsche Sprach ist wortreicher als die Hebräische/ [...]. [aq]vid. quoque Glauber. Linguae Teuton. Etymol. & in eâ Bisterfeldii Epist. Ubi Post linguam, inquit, Hebraeorum non scio, quae subtilius feliciusquè rerum (Q2402)
  38. Diese That hat der H. Unglükkseelige kurtz vor seinem Seel. Ende aus dem Frantzösischen teutsch gesetzt/ und wird bald an das Licht kommen. (Q2401)
  39. Abgesehen auf die Denksprüche des [aq]Muslims Imperatoris Alis[/aq], welche H. Tscherning aus dem Arabischen geteutscht und seinem Früling beygesetzt. (Q2400)
  40. Joseph Hall ein Engelländischer Theologus/ dessen Balsam zu Gilead/ Seelengespräch/ Geistlicher Seelen Irrdisch Valet und rechter Christ/ durch einen Prediger zu Liegnitz D. Heinrich Schmettau geteutscht; Josephs Halls Tugend und Laster Kennzeichen sind (Q2399)
  41. Richard Bakers eines Engelländischen Ritters geistl. Betrachtungen über das Vater unser seind ohnlängst von wohlerwehnten H. Gryphio übersetzt. (Q2398)
  42. Seine [Joost van den Vondels, J. T.] Rache zu Gibeon hat jüngst auf den Schauplatz geführet C. E. Heidenreich. (Q2397)
  43. [aq]Ibid[/aq]. De Bartas. Ein vornehmer Französischer Poet/ dessen Biblische Geschichte/ wegen ihrer Lieblichkeit ins Niederländische/ Lateinische und Englische von etlichen Liebhabern gebracht seind: Der Nutzbare in der Fruchtbring. Gesellschafft/ Tobi (Q2396)
  44. [aq]Sabellic. lib. 8. Ennead. 9. Factum Id Anno Domini M. CCC. XXXVIII. Uti habet Platina in vitâ Benedicti. XII. & Nauclerus vol. 2. Generat. 45. fol. 251. 252.[/aq] (Q2395)
  45. [aq]v. 433[/aq]. Was Barry. Ein Engelländischer Scribent/ dessen H. Meinungen oder Verträge zwischen Gott und der ihm ergebenen Seele/ der weltberühmte Spielende verteut-[S.i.O.]schet/ und [aq]Aloysii Novarini[/aq] verborgenen Wohlthaten Gottes angefü (Q2394)
  46. [aq]Dicta autem Britannia Anglia est Anno Christi 1310[/aq]. (Q2393)
  47. Nicht ohne sonderbahre Schikkung Gottes ist eben [aq]100[/aq]. Jahr nach der [aq]Reformation[/aq] Lutheri/ nemlich [aq]1617[/aq]. die teutsche Sprache mehr und mehr empor kommen/ und von dem Christl. und teutschliebenden Fürsten/ Ludwig v. Anhalt Seel. G (Q2392)
  48. Das Wort Ries kommt wie [aq]Goropius Becan[/aq]. vermeint vom Holländischen Rees/ [aq]quod est in altum assurgere Op. Hieroglyph. pag. 104[/aq]. und deutet grosse Leute an/ von welchen die Poeten viel geschrieben/ dannenhero etliche Gelegenheit genommen/ (Q2391)
  49. [aq]v. 335[/aq]. Wie sich dem Fichtenbaum hat Jason anvertraut etc. Aesons [S.i.O.] und Polymedae Sohn der [aq]1231[/aq]. Jahr vor Christi Geburt/ oder im [aq]2740[/aq]. der Welt/ durch Hülffe Medeae das güldne Schaff erlanget. (Q2390)
  50. [aq]D. Dan. Cramer[/aq]. In Erklärung Hiobs Schreibtäfflein. (Q2389)

Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)