Diese Seite listet Seiten ohne verbundenes Datenobjekt auf (in Namensräumen, die verbundene Objekte unterstützen).
Unten werden bis zu 50 Ergebnisse im Bereich 5.401 bis 5.450 angezeigt.
- [aq]§. 1[/aq]. Demnach wir in diesem Kapitel von den Liedern/ so den Verstorbenen zu ehren geschrieben werden/ handeln/ wenden wir erstlich Unsern Fleiß auf hohe Standes-Personen/ und führen bey derselben Hintrit ¶ [...] ¶ Vierdtens/ sagen wir/ daß (Q2488)
- [aq]§. 35[/aq] Schreiben wir an eine Wittwe/ so wundern wir uns/ ¶ [...] ¶ Drittens loben wir/ an unser Braut/ etliche Tugenden einer rechtschaffenen Wittwen/ in derer Ansehen GOtt ihr wiederumb zum Manne geholffen. [aq]C[/aq] ¶ [...] ¶ [aq]§. 36[/a (Q2487)
- [aq]§. 19[/aq]. Man nimmt auch die Erfindung von der Natur/ und schreibet [...] ¶ Darnach kommen wir auf unser Land/ [aq](a)[/aq] und folgends auf unsere Stadt [aq](b)[/aq] und rühmen alle die Vortheil/ welche Gott derselben vor Andern gegönnnet/ entw (Q2486)
- [aq]§. 1[/aq]. Nach den Geburts und Nahmens Gedichten/ setzen wir nun auch die Hochzeit Gedichte/ oder Braut-Lieder/ welche Braut und Bräutigam zu ehren auf ihr Hochzeit Fest geschrieben werden. Und machen wir billich den Anfang von den Vornehmen und St (Q2485)
- [aq]§. 56[/aq]. Wir mahnen sie auch an/ daß sie ¶ Erstlich GOtt sollen dancken um das böse/ welches er diesen Tag von ihnen wendet/ und daß er sie und uns diesen Tag in guter Gesundheit erstreben lässt; [aq]A[/aq]. ¶ Darnach ermahnen wir sie zur Fr (Q2484)
- [aq]§. 42[/aq]. Es pflegen auch wol die Kinder ihre Eltern anzubinden/ und mit einigem Gedichte zubeehren/ darinnen sie sich [...] ¶ Zum Dritten einen Christlichen Wunsch dazu thun. ¶ [aq]§. 43[/aq]. Ein Exempel stehet beym Herrn Sieber: ¶ [aq]A[/aq] (Q2483)
- [aq]§. 40[/aq]. Es kömmt auch wol/ das eben diese Person/ welcher wir zu ehren was schreiben wollen/ um dieselbe Zeit einiges Bekümmernis im Hertzen hat/ und sehr betrübt ist. Derowegen müssen wir unser [aq]Pöema[/aq] darnach anstellen/ und sagen/ (Q2482)
- [aq]§. 3[/aq]. Dafern wir auf den Nahmnens Tag einer hohen Standes-Person etwas wolten aufsetzen/ solte es sich nicht übel schicken/ daß wir ¶ [...] ¶ Drittens auch um ihre fernere Gunst uns bewerben und GOTT anruffen/ daß Er dieselbe mit seinen Him (Q2481)
- [aq]§. 10[/aq]. Wir können auch also bald ¶ [...] ¶ Drittens den Eltern hierzu Gottes Segen wünschen. [aq]C[/aq]. ¶ [aq]§. 11[/aq]. Nur gedachter Poet/ Herr Sieber/ hat an Herrn Siegmund Gottfried Peißkern/ [aq]S. S. Theol. D[/aq]. und wolverdeint (Q2480)
- [aq]§. 8[/aq]. Wir rühmen auch: ¶ Erstlich des HErren Segen/ womit er Land und Leute reichlich fruchtbar machet. [aq]A[/aq]. ¶ Darnach ziehen wir solches auff das Land/ darinnen wir sind und schreiben/ und sagen/ wie GOtt sonderlich dasselbe habe reic (Q2479)
- [aq]§. 6[/aq]. Oder wir ermuntern ¶ Anfänglich den Himmel und desselben Bürger/ daß sie das junge Kund in ihre Gemeinschafft annehmen/ [aq](a)[/aq] ihm die Bahn zur heil. Taufe bereiten [aq](b)[/aq] und den Weh weisen sollen. [aq]A[/aq]. ¶ Danach re (Q2478)
- [aq]§. 1[/aq]. Das [aq]IX[/aq]. Gedichte/ sind die Hymni oder Lobgesänge/ darin zwar vornehmlich Gott/ iedoch zuweilen auch andere Sachen/ als die Engel/ die Sternen/ Gerechtigkeit/ Ehestand/ das Gold/ der Wein/ das Bier/ die Druckerey/ u. d. gl. gelobe (Q2477)
- §. 1. Das IX. Gedichte/ sind die Hymni oder Lobgesänge/ darin zwar vornehmlich Gott/ iedoch zuweilen auch andere Sachen/ als die Engel/ die Sternen/ Gerechtigkeit/ Ehestand/ das Gold/ der Wein/ das Bier/ die Druckerey/ u. d. gl. gelobet werden: (Q2476)
- [aq]§. 2[/aq]. Die [aq]I[/aq]. Ahrt ist ein Heroisch oder Helden-Gedicht/ welches gemeiniglich sehr weitläufftig/ und von hohen Wesen/ als von vortrefflichen Heldenthaten/ langwierigen Kriegen/ auch wol von natürlichen/ Himmlischen/ Politischen/ und an (Q2475)
- [aq]§. 14[/aq]. Endlich so giebet uns auch nicht eine geringe Erfindung an die Hand/ die Anführung der alten Geschichten/ so sich von Anfang der Welt biß auf diese Zeit begeben/ in gleichen alle Sitten/ Gesetze und Gebräuche der Welt/ wie nicht minder (Q2474)
- [aq]§. 3[/aq]. Die LustFabel nennet oben gedachter Herr Hübner/ ein solches Gedicht/ welches zwar auch ziemlich weitläuftig/ und mit einführung allerhand irrdischer und himlischer Personen/ kan gesetzet werden/ darf aber/ an Pracht und Majestät der R (Q2473)
- [aq]§. 46[/aq]. Hieher können auch gezogen werden alle Tugenden/ welche/ als Göttinnen/ von dem Poeten/ auf mancherley weise/ beschrieben/ und eingeführet werden. Ingleichen die Engel/ Außerwehlten/ Sternen/ Winde/ und andere Creaturen. (Q2472)
- Denn die [aq]Critici[/aq] meinen/ [S] daß [aq]Astoreth[/aq] oder [aq]Astaroth[/aq], bey den Syren/ herkomme von dem Hebräischen [hebr.], [aq]divitem esse[/aq]; oder von [hebr.] [aq]gregibus pecudum[/aq], darinnen vorzeiten das höchste Reichthum bestand (Q2471)
- [aq]§. 12[/aq]. Daß nun diese alle/ eine von dergleichen grundmässigen Richtigkeit/ in der Poeterey/ solten gehabt haben/ als wol wir/ Gott lob/ itzt haben/ ist weit gefehlet. Denn sie beobachteten allein die Anzahl der Sylben und Reimen; Daß aber ein (Q2470)
- [aq]§. 6[/aq]. Und solches geschah durch ihre Priester/ die sie Barden oder Druiden hiessen/ oder Gesang-Meister. Herr Hanneman/ in den Anmerckungen/ in die deutsche Opitzianische Prosodie/ hat dieser Barden Urkunft und Wesen/ aus des grundgelehrten [aq] (Q2469)
- Denn es ist bekant/ daß sie/ ehe sie weder lesen noch schreiben können/ schon gereimet/ und ihre Gesetze/ Rechte und Religion in kurtze Verse und Gesänge gefasset/ welche/ damit sie in frischem Gedächtnis blieben/ auf Gastereyen und anderen löbl. Zus (Q2468)
- Das [aq]IV[/aq] Kapit. ¶ Darinnen erwiesen wird/ daß Deutschland eine Mutter und Seugamme sey der Göttlichen Poesie/ und wie dasselbige sich bereit für so viel hundert Jahren/ mit dieser herrlichen Wissenschafft/ durch ihre Barden oder Druiden/ so tre (Q2467)
- Nun könte ich vieleicht der einfältigen Leute/ mit besserem Rechte lachen/ demnach ich befinde/ daß sie entweder eines gar geringen und blöden Verstandes sind/ oder ja ihrer guten und gesunden Vernunfft sich nicht recht zu-[S]bedienen wissen: Allein i (Q2466)
- Und hab ich mich offters zum höchsten verwundern müssen/ daß auch an den allerheiligsten Oertern/ da man dem unsterblichem GOtt die Farren der Lippen/ in Geist und in der Wahrheit/ hätte opffern sollen/ der berühmtesten Scribenten nicht ist geschonet (Q2465)
- Und diese [die Furien, J.T.] sind darum von den Heyden erdacht/ daß sie etlicher massen die Tyranney des bösen Gewissen möchten abbilden. Welches dan der Heyde [aq]Cicero[/aq] selbst gar wol verstanden/ wan Er in der Rede/ die Er dem [aq]Roscio Amerino (Q2464)
- [aq]§. 34. 7[/aq]. Ceres/ die Göttin des Getreides/ eine Tochter des Saturnus/ und der Ops/ wird mit einem Krantze von Aehren gemahlet/ weil sie darvor gehalten wird/ als habe sie das Getreide erfunden/ von welchem Aberglauben [aq]Tertullianus[/aq] schr (Q2463)
- [aq]§. 2[/aq]. Unter denen Himmlischen ist ¶ [aq]1[/aq]. Saturnus/ ein Gott der goldenen Zeiten/ [...] Daher haben auch nun die [aq]Saturnalia[/aq] ihren Ursprung bekommen/ von welchen [aq]Becanus[/aq] schreibet/ daß der Patriarch Noah die ersten gehal (Q2462)
- Von den Tirynthiern schreibet der berühmte Herr Eras. Franciscus/ in der Vorrede/ über seine wolaufgebauete Schaubühne/ daß Sie fast bey dem andern Worte gelacht; und solcher Narrentheidung wegen von andern Nationen verachtet worden: Derohalben sie en (Q2461)
- Von oben her entzüntet. (Q2460)
- Also wird auch die unpolirte/ und ihre Krafft noch im verborgen haltende Natur des Dichters/ durch die Kunstgeübte Hirnschleiffer (ich wolte sagen/ die Lehr-Meister) vermittelst der Kunst und Ubung/ dergestalt bemeistert/ daß der verborgene Geist seine (Q2459)
- [aq]§. 2[/aq]. Der Römische Bürger-Meister [aq]Cicero[/aq], schreibet in der Rede/ die Er dem [aq]Archiae[/aq] zum besten gehalten/ also: [aq]Sic à summis hominibus, eruditissimisque accepimus, caeterarum rerum studia, & doctrinâ, & praeceptis, & art (Q2458)
- Das [aq]II[/aq]. Kapit. ¶ Erkläret die Andre Erfindungsart/ so von dem Dinge selbst/ davon man handelt/ absonderlich aber von den überirrdischen und himmlischen Personen/ kan hergenommen werden. ¶ [aq]§. 1[/aq]. Nach dem wir die Erste Erfindungsahrt (Q2457)
- [aq]§. 8[/aq]. Ist demnach die Erfindung der Dinge nichts anders/ als eine sinnreiche Fassung aller Sachen/ die wir uns einbilden können/ der Himmlischen und Irrdischen/ die Leben haben und nicht haben/ welche ein Poet ihm zubeschreiben und herfür zubr (Q2456)
- [aq]§. 3[/aq]. Was nun das Wort/ Dicht/ belanget/ so sagen wir/ daß dasselbe vornemlich zweyerley Bedeutung habe: Erstlich wird dadurch verstanden/ alles das jenige/ was fest/ hart und dik ineinander gefüget ist/ wie dorten befohlen wird/ daß man die (Q2455)
- [aq]§. 34[/aq]. Gewißlich ist es zu betrauren/ schreibet der Herr von Harsdorf/ daß die edle Poeterey so verächtlich gehalten wird. Sie ist eine keusche Jungfrau/ wleche alle Unreinigkeit hasset/ und anfangs sonderlich zu dem Gottesdienst gewidmet gew (Q2454)
- [aq]§. 6[/aq]. Man sehe sich nur ein wenig in der Welt um/ so wird man befinden/ daß rechtschaffene Poeten die fürnehmsten EhrenAemter besitzen/ so wol in dem geistlichen/ als weltlichem Stande: Welche auch/ mit ihrem höchsten Ruhm/ entweder der Seele (Q2453)
- und also eingerichtet/ daß den Liebhaber der Göttlichen Poesie dieser [[aq]Der Deutsche Poët[/aq], J.T.] an statt aller geschriebenen Prosodien und Poetischen Schrifften zur Nohtdurfft dienen kan/ (Q2452)
- Text (Q2451)
- Ds [aq]V[/aq]. Kapit. (Q2450)
- Ds [aq]III[/aq]. Kapit. (Q2449)
- Register (Q2448)
- Poetischer Friedens-Gruß/ [...] Von Christian Hübnern. [...] (Q2447)
- Das [aq]VII[/aq]. Buch Von Den Buchstaben/ Sylben/ Wörtern/ Reimen und Versen. Das [aq]I[/aq]. Kapit. (Q2446)
- Das [aq]VI[/aq]. Buch Von Noch etlichen Ahrten der Gedichte. Das [aq]I[/aq]. Kapit. (Q2445)
- Das [aq]V[/aq]. Buch Von Den Glückwünschungen Das [aq]I[/aq]. Kapit. (Q2444)
- Das [aq]IV[/aq]. Buch. Von Allerhand Gedichten/ und zwar Das [aq]I[/aq]. Kapit. (Q2443)
- Das [aq]III[/aq]. Buch. Von der Vollführung Unser Erfindungen. Das [aq]I[/aq]. Kapit. (Q2442)
- Das [aq]X[/aq]. Kapit. (Q2441)
- Das [aq]IX[/aq]. Kapit. (Q2440)
- Das [aq]VIII[/aq]. Kapit. (Q2439)