31. Januar 2025
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes 2. Nicht daß diese angedeutete Wissenschafft oder Anleitung/ an sich einen Poeten machen/ und demselben die Kunst eintröpflen künne; Denn ein Poetischer Geist ist von sich selbst von Sinnreichen anmuhtigen Einfällen/ voll Fewers/ Steiget unnachfölgig (Q1351) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +400 Bytes OB zwar die Rede nicht allein des Poeten/ sondern auch vieler anderer Künstler/ Werckzeug ist/ so kan doch niemand so anmuthig und so kräfftig reden/ als der Poet. […] [S] […] Ein Poet aber schwinget sich noch höher/ bringet alles schöner/ frölic (Q6687) Datenobjekt geändert
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Also sind damahls die Philosophi, Poetae und Musici eines gewesen/ wiewol sie unterschiedliche Namen gehabt haben. Philosophi, und anfänglich Sophi, sind sie genandt worden/ weil sie die Weisheit zu lernen/ und andere zu lehren befliessen waren. Poetae a (Q6686) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes […] [aq]Die trefflichen Poeten Sind vielmehr/ als man meint. Ihr hoher Sinn und Geist Ist von des Himmels Sitz’ in sie herab gereist[/aq]. (Q6690) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Doch ist nicht zu zweifeln/ daß in diesem allem eines iedwedern eigenes [aq]Judicium[/aq] oder urtheil des Verstandes der beste Lehrmeister ist. Welches zwar von der Kunst aufgemuntert und geleitet werden kan/ von Gott und der Natur aber eingepflantzet s (Q6689) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Und wegen dieser durchdringenden Krafft/ [S] die man in den Versen vermercket/ ist es zweifels ohn kommen/ daß auch die rauhesten Völcker den Poeten einen Göttlichen Antrieb und sonderbaren Geist zugeeignet/ und sie fast für heilig gehalten haben. Wel (Q6688) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes Herr Opitz im Beschluß seiner Teutschen Prosodie [S] gebraucht sich deß Worts/ [aq]furors[/aq]. Diese naturliche Regung/ sagt er/ ist welche Plato einen Göttlichen Furor nennet. Denn hette ers Bewegung oder Antrieb gegeben/ wer dieses nicht völlig ges (Q312) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes Welches aber alsdenn vollkömlich geschehen kan/ wenn zue dem was hiebevor in diesem buche erzehlet ist worden/ die vornehmlich jhren fleiß werden anlegen/ welche von natur selber hierzue geartet sein/ unnd von sich sagen können was Ovidius: ¶ [aq]Est (Q258) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes Denn ein Poete kann nicht schreiben wenn er wil/ sondern wenn er kan/ und jhn die regung des Geistes welchen Ovidius unnd andere vom Himmel her zue kommen vermeinen/ treibet. (Q257) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes Er muß [griech.], von sinnreichen einfällen und erfindungen sein/ muß ein grosses unverzagtes gemüte haben/ muß hohe sachen bey sich erdencken können/ soll anders seine rede eine art kriegen/ und von der erden empor steigen. (Q256) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:5012:50, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes und haben die Gelehrten/ was sie in den Poeten (welcher schrifften auß einem Göttlichen antriebe und von natur herkommen/ wie Plato hin und wieder hiervon redet) auffgemercket/ (Q255) Datenobjekt geändert aktuell
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +417 Bytes Zum andern werden die Gedichte auch unterschieden/ nach Beschaffenheit der Materien und Sachen/ die daselbst abgehandelt werden/ welche mancherley sind/ als Theologisch/ Philosophisch und mehr dergleichen. (Q516) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Das [aq]IV[/aq] Kapit. ¶ Darinnen erwiesen wird/ daß Deutschland eine Mutter und Seugamme sey der Göttlichen Poesie/ und wie dasselbige sich bereit für so viel hundert Jahren/ mit dieser herrlichen Wissenschafft/ durch ihre Barden oder Druiden/ so tre (Q2467) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Das [aq]II[/aq]. Kapit. ¶ Erkläret die Andre Erfindungsart/ so von dem Dinge selbst/ davon man handelt/ absonderlich aber von den überirrdischen und himmlischen Personen/ kan hergenommen werden. ¶ [aq]§. 1[/aq]. Nach dem wir die Erste Erfindungsahrt (Q2457) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 8[/aq]. Ist demnach die Erfindung der Dinge nichts anders/ als eine sinnreiche Fassung aller Sachen/ die wir uns einbilden können/ der Himmlischen und Irrdischen/ die Leben haben und nicht haben/ welche ein Poet ihm zubeschreiben und herfür zubr (Q2456) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 3[/aq]. Was nun das Wort/ Dicht/ belanget/ so sagen wir/ daß dasselbe vornemlich zweyerley Bedeutung habe: Erstlich wird dadurch verstanden/ alles das jenige/ was fest/ hart und dik ineinander gefüget ist/ wie dorten befohlen wird/ daß man die (Q2455) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 34[/aq]. Gewißlich ist es zu betrauren/ schreibet der Herr von Harsdorf/ daß die edle Poeterey so verächtlich gehalten wird. Sie ist eine keusche Jungfrau/ wleche alle Unreinigkeit hasset/ und anfangs sonderlich zu dem Gottesdienst gewidmet gew (Q2454) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]§. 6[/aq]. Man sehe sich nur ein wenig in der Welt um/ so wird man befinden/ daß rechtschaffene Poeten die fürnehmsten EhrenAemter besitzen/ so wol in dem geistlichen/ als weltlichem Stande: Welche auch/ mit ihrem höchsten Ruhm/ entweder der Seele (Q2453) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes und also eingerichtet/ daß den Liebhaber der Göttlichen Poesie dieser [[aq]Der Deutsche Poët[/aq], J.T.] an statt aller geschriebenen Prosodien und Poetischen Schrifften zur Nohtdurfft dienen kan/ (Q2452) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Hievon spricht der Edle Spielende Seel. Gedächtniß [S.i.O.] [S] im [aq]151[/aq]. Gesprächspiel: Die Edle Poeterey ist eine keusche Jungfrau/ welche alle Unreinigkeit hasset/ und anfangs sonderlich zu dem Gottesdienste gewiedmet gewesen/ auch von denen (Q2354) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]v. 700.[/aq] Ja ja sie hat fürwahr ein himmlisches Beginnen etc. [aq]Cicero p. L[?]archiâ. §. 18. Atque sic à summis hominibus eruditissimisque accepimus, caeterarum rerum studia, & Doctrinâ, & praeceptis, & arte constare: poetam naturâ ipsâ va (Q2326) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Was war die alte Welt? Ein gar ¶ verwirrtes Wesen/ ¶ Ein nebel-voller Klumpf/ eh sie ¶ der Weisheit Strahl ¶ Erleuchtet/ und als sie zum al- ¶ lerersten mahl ¶ Die Weisen angehört/ und man- ¶ ches Buch gelesen. ¶ Sie ward erst angeblikkt zu Mo- (Q2324) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]v. 90[/aq]. Der ein Prophete war/ und gleichfals ein Poet. [aq]Moses Exod. 15. Primum carmen condidisse legitur. Anno Mundi 2453 juxta Alsted. Chronologiam. pag. 485. Ioseph. l. 4. Antiq. Judaic. cap. ult. Vir omnium, quotquot unquam fuêre prudentiss (Q2322) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]Maximus Tyrius Serm. 16. p. 121. edit. Stephani.[/aq] Nennet die Poeterey eine ältere Philosophy. [aq]conf. Strabonem lib.1. Geograph. & Lipsii Manuduct. ad. Philosophiam Stoic. libr. 1. dissertat. 7. D. Schottel. in Opere de L. Germ. dissert.[/aq] [ (Q2321) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Seid insgesamt gegrüst ihr künst- ¶ lichen Poeten/ ¶ Die ihr den Himmel fühlt! Ich ¶ stelle mich zu euch/ ¶ Als einer/ der euch ehrt/ (Q2320) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Sie [die Dichtung; J.T.] ist ¶ das Licht der Sinnen/ ¶ Die Schwester der Natur/ des ¶ Himmels Freuden-Lust ¶ Und Tausend-Künstlerin/ der ¶ nichts ist unbewußt/ ¶ Ja/ ja/ sie hat fürwar ein himli- ¶ sches Beginnen! ¶ Und stammt von Göttern her; (Q2319) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes Komm holdes Jungferlein/ du ¶ Wollust hoher Seelen/ ¶Du schöne Führerin/ du Götter- ¶ holde Braut/ ¶ Die du dich ihrem dienst ergeben ¶ und vertraut/ ¶ Komm Himmelsforscherin/ die ¶ gleichsam in Gemählen ¶ Stellt alles lebhaft für/ und weiß (Q2318) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +418 Bytes [aq]Prohibet mea infantia omnia ac singula tangere; Liceat igitur hîc Aegyptios sacrificulos imitari: qui Divos suos parvâ & inarticulatâ voce colere solebant, ut se facultate magis, quàm voluntate destitui, indicarent. Penicillò uti Apelleô, aut co (Q2317) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes DEr wenigen Wenigkeit des Verstandes meiner Jünglingschaft gemäß/ halte mich beredet; es sei die höchste Unnötigkeit/ die tausend wunder-edle Kunst/ der vortrefflichen Dichterei/ als die im Lobe an Mangel keinen Mangel spüret/ weiter zubeloben/ und (Q2124) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Die Mittele betreffend/ durch Hülfe deren man zeigern Wissenschafft kan habhafft werden/ sein diese: ¶ [aq]I.[/aq] ¶ DAß zu foderst/ die Geister der ebenbildigen Kreatur Gottes/ welche/ sothane durch ein [aq]Singulare bonum intellectuale[/aq], aus gan (Q2123) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes [aq]Finis[/aq] oder der Zwekk/ dieser Kunst ist: daß durch Hülfe der süßklingenden [aq]Harmonia[/aq]: vieler zierlich-eingefügten Wort-Glieder/ mancher art/ von herrlich- und vernünfftigen Red-arten leuchtende/ beides zum högsten Preiß/ des Allgew (Q2122) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes massen sie bey denen anjtzo im Reich der Prinzeßin dieser Erden/ (als dem edlen Bodem deutscher Christenschaar/) befindlich-Hochedel wehrten Herren Poeten/ mehr der stete als des Lesens [S] werden würdig erfunden werden. (Q2121) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes DIe edle Poeterey gleichet einer reichlich geschmuckten Königin/ welcher Thron über alle andre Wissenschaften hinauf gesetzet ist/ (Q1757) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes 22. Was die Rede für eine herrliche Gnaden Gabe deß Gütigen GOTTES erkennen die jenigen am meinsten/ welche sie verlohren haben: Andre die solche mißbrauchen/ und GOTT nie dafür gedanket haben/ sind viehisch gesinnet und hassen alle Tugenden und Wiss (Q1756) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Die ältste Poeterey bey den Heyden/ hat der Götter Lob- und Danklieder zu ihrem Inhalt gehabt/ wie sie auch bey dem Volk GOTTES benebens der Singkunst jederzeit erhalten/ gehandhabt/ und für ein Antheil der in dem verborgnen liegenden Weißheit gehalte (Q1755) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Es kan auch diese Dicht- und Reimkunst niemand verächtlich für kommen/ als verächtlichen und verdächtigen Personen/ welche aus Neid oder Unbedacht hassen/ was sie nicht ergreiffen und gleichständig nachthun können. Ich will nicht sagen von dem Käis (Q1754) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes 4. II. Haben diese Spiele ins gemein das Absehen/ zu nutzen und zu belustigen. Obwol zu Nachfolge der Ebreischen Poeterey alle Gedichte zu GOTTes Ehre billich gerichtet werden sollen/ so ist doch verantwortlich/ daß man sich des Nechsten Neigung nach beq (Q1753) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Der Dichter aber führt eine gantz andere Art/ indem er gleichsam aus etwas nichts [S] bildet/ und eine Sache mit solchen natürlichen Farben ausmahlet/ und alle andere Wissenschaften und Künste zu seinen Diensten anzuwenden weiß. (Q1752) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes 11. Ein löblicher Poet schreibet allezeit solche Gedichte/ die zu GOttes Ehre zielen/ grosse Herren/ und gelehrte Leute belustigen/ die Unverständigen unterweisen/ der Verständigen Nachsinnen üben/ die Einfältigen lehren/ die Betrübten trösten/ und (Q1751) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes 9. Deß Poeten Absehen ist gerichtet auf den Nutzen/ und auf die Belustigung zugleich. Der Nutz sol andre und auch ihn selbst betreffen/ und niemals wider Gott/ noch durch Aergerniß wider den Nechsten gerichtet seyn. Was Ehr und Ruhm kan man doch aus une (Q1750) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Von der Poeterey Ursprung ist bey dem Kunstrichter Scaliger/ [aq]V[/aq]ossi und andern viel zu lesen. Kurtz davon zu reden/ so sind die Poeten vor alters zugleich Naturkündiger/ Sittenlehrer und Säitenspieler/ oder Musici gewesen. Mit Fortsetzung der fr (Q1748) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Ja/ wann uns Teutsche keine andere Ursache zu unser Poeterey treiben solte/ so wären doch die geistlichen Lieder/ zu Erweckung hertzbrünstiger Andacht darzu gnugsam/ welche/ ohne kunstrichtigen Bericht/ nicht können verfasset werden. ¶ 10. Von alters (Q1747) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Ich wil alhie schliessen/ mich mit dem wenigen/ was hie/ wiewol alles in der eile und auf der flucht verrichtet/ rühig deswegen vergnügen/ weil mein Gewissen dieser süssen befriedigung mich versichert/ daß alles/ es sey auch so gering und kleinschätz (Q1350) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes In dem [aq]CLI[/aq]. Gesprächspiele Herrn Harsdorffers wird folgendes vom wolerwehnten Autore vermeldet: Die Edle Poeterey/ spricht er/ ist eine keusche Jungfrau/ welche alle Unreinigkeit hasset/ und anfangs sonderlich zu dem Gottesdienste gewiedmet gewe (Q1349) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes Ob einem oder dem andern über kurtz oder lang/ zumal auff den Fall der bessern Zeiten/ belieben möchte/ solche Trost- und Frewden-Brosamlein zu sammlen/ bey Mir oder den Meinigen zu suchen/ unnd dem gemeinen Wesen zum besten/ und unserm trewen Erlöser (Q357) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +415 Bytes Das hab ich mit Gott gewaget/ zu versuchen/ und zu weisen weitläufftig in meinem ersten Gesang-Ringe/ an und mit 100. Schrifft- und etlichen Catechismus-Liedern/ so alle auff nachfolgenden Schlag und Zweck gerichtet: Zum (1) daß ich nechst und nach der (Q353) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes OB zwar die Rede nicht allein des Poeten/ sondern auch vieler anderer Künstler/ Werckzeug ist/ so kan doch niemand so anmuthig und so kräfftig reden/ als der Poet. […] [S] […] Ein Poet aber schwinget sich noch höher/ bringet alles schöner/ frölic (Q6687) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Wie wir nun solche sachen gern abgemahlet sehen: also hören und lesen wir sie auch gern/ wenn sie von andern erzehlet werden/ oder in Schrifften verfasset sind. Dieses haben die alten Weisen in acht genommen/ und sich solcher mittel auch mit nutzen gebra (Q6685) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Were in dessen nichts desto weniger wol zuwünschen/ daß/ wie wir in gemein unsere Zunge anders nicht/ als zur ehre GOttes/ und zum nutzen des Nähesten/ brauchen sollen/ also auch insonderheit die edle und Göttliche Kunst der Poeterey vielmehr darauff/ (Q6683) Datenobjekt geändert
- 12:4912:49, 31. Jan. 2025 Unterschied Versionen +416 Bytes Gleicher gestalt verhelt es sich auch mit den Poetischen Fabeln. Denn ob zwar auch ohn dieselben die Weißheit hette fortgepflantzet werden können/ so hat man sich ihrer doch mit grossem Nutzen gebrauchet/ weil durch solches mittel die heilsamen Lehren u (Q6682) Datenobjekt geändert