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- 07:32, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite 10. Der erdichten Personen sind I. Heydnische Götter/ als Apollo/ Cupido/ Venus/ Neptun/ welcher etliche in ihren Gedichten gebrauchen zur Vorstellung des Tags/ der Begierde/ der Liebe/ des Wassers/ etc. Hiervon sagt unser Rüstiger in dem Vorbericht sei (Q1769) (wbeditentity-create:2|de: 10. Der erdichten Personen sind I. Heydnische Götter/ als Apollo/ Cupido/ Venus/ Neptun/ welcher etliche in ihren Gedichten gebrauchen zur Vorstellung des Tags/ der Begierde/ der Liebe/ des Wassers/ etc. Hiervon sagt unser Rüstiger in dem Vorbericht seines Poetischen Schauplatzes also: Pfui des Teuffelischen Wesens/ und der mehr als Heydnischen Blindheit! daß ihr/ die ihr euch der waaren Erkantniß Christi rühmet/ so gar nicht schämet der elenden Heyden Götter/ wel…)
- 07:31, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Item:Q1768 (wbeditentity-create:2|de: 3. Weil aber die Heyden vieler Sachen Ursachen nicht erkundigen mögen/ haben sie solche ihren Göttern zugeschrieben/ und denselbigen für die Früchte der Erden/ der Bäume/ des Rebens/ und dergleichen Danckopfer gebracht/ dabey aber ihr Gebet/ und Lobgesang in gebundner Rede verrich- [S]tet; allermaßen ihnen auch gleichergestalt von den Oraculis, oder Götzen-Stimmen geweissaget worden.* [Hierinnen hat der böse Feind/ als Gottes Aff/ der Hebreer Gebrauch bey den Opfe…)
- 07:30, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite 3. Weil aber die Heyden vieler Sachen Ursachen nicht erkundigen mögen/ haben sie solche ihren Göttern zugeschrieben/ und denselbigen für die Früchte der Erden/ der Bäume/ des Rebens/ und dergleichen Danckopfer gebracht/ dabey aber ihr Gebet/ und Lobg (Q1767) (wbeditentity-create:2|de: 3. Weil aber die Heyden vieler Sachen Ursachen nicht erkundigen mögen/ haben sie solche ihren Göttern zugeschrieben/ und denselbigen für die Früchte der Erden/ der Bäume/ des Rebens/ und dergleichen Danckopfer gebracht/ dabey aber ihr Gebet/ und Lobgesang in gebundner Rede verrich- [S]tet; allermaßen ihnen auch gleichergestalt von den Oraculis, oder Götzen-Stimmen geweissaget worden.* [Hierinnen hat der böse Feind/ als Gottes Aff/ der Hebreer Gebrauch bey den Opfe…)
- 07:29, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Es ist ein Tröpflein deß unergründlichen Meers/ ein Finklein der unendlichen Flamen/ und ein geringer Schatten eines Weltgrossen und Himmelhohen Liechtes. (Q1766) (wbeditentity-create:2|de: Es ist ein Tröpflein deß unergründlichen Meers/ ein Finklein der unendlichen Flamen/ und ein geringer Schatten eines Weltgrossen und Himmelhohen Liechtes.)
- 07:28, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Wie nun alle/ so bißhero Bücher geschrieben keines Gewalts oder Befehls von andern benöhtiget gewesen; sondern aus eignen Wolmeinen/ dem Nechsten zu nutzen/ und ihre von GOTT ertheilte Gaben mitzutheilen vermeinet: also stehet annoch einem jeden frey z (Q1765) (wbeditentity-create:2|de: Wie nun alle/ so bißhero Bücher geschrieben keines Gewalts oder Befehls von andern benöhtiget gewesen; sondern aus eignen Wolmeinen/ dem Nechsten zu nutzen/ und ihre von GOTT ertheilte Gaben mitzutheilen vermeinet: also stehet annoch einem jeden frey zu schreiben was er andern vorträglich zuseyn vermeinet/ wie jener Kirchenlehrer in dergleichen Begebenheit geantwortet: Die Knechte Gottes pflegen das Pfündlein/ welches ihnen anvertrauet worden/ nicht in die Erden z…)
- 07:28, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Nichts wird mit uns gebohren/ ob wir gleich von GOTT mit einer natürlichen Fähigkeit viel zuerlernen begabet sind/ und gleichsam von der Natur zu einer Sache mehr gewidmet scheinen als zu der andern. (Q1764) (wbeditentity-create:2|de: Nichts wird mit uns gebohren/ ob wir gleich von GOTT mit einer natürlichen Fähigkeit viel zuerlernen begabet sind/ und gleichsam von der Natur zu einer Sache mehr gewidmet scheinen als zu der andern.)
- 07:27, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite daß nach [aq]Scaligeri[/aq] Meinung/ zugleich mit der Natur eine zahlbare und mäßrichtige Krafft/ entstanden/ welche zu der Poeterey veranlasst/ und ligen gleichsam die Quel-[S]len derselben in der Natur verborgen/ welche die Kunst nach und nach mit Fl (Q1763) (wbeditentity-create:2|de: daß nach Scaligeri Meinung/ zugleich mit der Natur eine zahlbare und mäßrichtige Krafft/ entstanden/ welche zu der Poeterey veranlasst/ und ligen gleichsam die Quel-[S]len derselben in der Natur verborgen/ welche die Kunst nach und nach mit Fleiß untersuchet/ glücklich gefunden und zu dem allgemeinen Nutzen behäglichst abgeleitet/ und wie alle Wasser aus dem Meere kommen und wieder dahin eilen/ wie Salomo zeuget; also sollen auch solche überirdische/ Himmlische Ei…)
- 07:27, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die Beredesamkeit an ihr selber ist eine Gabe GOttes und der Natur/ welche durch beharrlichen Fleiß/ und obliegende Arbeit/ muß erhalten und behalten werden. (Q1762) (wbeditentity-create:2|de: Die Beredesamkeit an ihr selber ist eine Gabe GOttes und der Natur/ welche durch beharrlichen Fleiß/ und obliegende Arbeit/ muß erhalten und behalten werden.)
- 07:26, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Dieses aber/ ein Gedicht das Feuer und Geist hat/ zu Papier setzen/ muß von höherer Eingebung herflüssen/ man wolle gleich solches einem reinen und mässigerwärmten Gehirn oder andren Ursachen beymessen/ in welchen die Poëten [S] mit den Mahlern mein (Q1761) (wbeditentity-create:2|de: Dieses aber/ ein Gedicht das Feuer und Geist hat/ zu Papier setzen/ muß von höherer Eingebung herflüssen/ man wolle gleich solches einem reinen und mässigerwärmten Gehirn oder andren Ursachen beymessen/ in welchen die Poëten [S] mit den Mahlern meinsten Theils verglichen werden/ und die Red-Kunst weit übertreffen. Es finden sich auch viel/ die wolgeborne Poëten zu seyn scheinen/ in dem sie/ ohne Vorbedacht Verse machen/ wie Ovidius/ und alles/ was sie sagen wolle…)
- 07:25, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite DAß zu der Poeterey absonderliche seltne Gaben der Natur/ und die Erkundigung fast aller Wissenschaften vonnöhten/ kan aus allen wolverfasten und leswürdigen Gedichten beglaubet werden. Die natürliche Fähigkeit solcher Kunst bestehet in einem darzu g (Q1760) (wbeditentity-create:2|de: DAß zu der Poeterey absonderliche seltne Gaben der Natur/ und die Erkundigung fast aller Wissenschaften vonnöhten/ kan aus allen wolverfasten und leswürdigen Gedichten beglaubet werden. Die natürliche Fähigkeit solcher Kunst bestehet in einem darzu gleichsam gewidmeten Verstand: Dann gleichwie nicht ein jeder/ der redet und gehet/ singen oder springen kan/ weil seine Stimme/ und seine Füsse darzu nicht schicklich/ also kan auch nicht ein jeder ein Trauer- oder Fre…)
- 07:25, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite 11. Was mit Raht und Verstand vorzunemen ist/ muß nohtwendig zu einer Kunst gezogen werden. Die Natur ist eine Meisterin/ den hurtigen Feuergeist anzubrennen/ die Kunst aber gleichsam das fette Oel/ durch welches solcher Geist weitstralend erhellet/ und (Q1759) (wbeditentity-create:2|de: 11. Was mit Raht und Verstand vorzunemen ist/ muß nohtwendig zu einer Kunst gezogen werden. Die Natur ist eine Meisterin/ den hurtigen Feuergeist anzubrennen/ die Kunst aber gleichsam das fette Oel/ durch welches solcher Geist weitstralend erhellet/ und Himmelhoch aufflammet.)
- 07:24, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite 5. Etlichen ermangelt es an natürlicher Fähigkeit zu der Poeterey/ daß sie zwar die Wort kunstrichtig zu binden wissen/ aber gezwungen/ hart und mißlautend; ohne poetische Gedancken/ und sinnreiche Einfälle: daß man leichtlich sehen kan/ es sey kein (Q1758) (wbeditentity-create:2|de: 5. Etlichen ermangelt es an natürlicher Fähigkeit zu der Poeterey/ daß sie zwar die Wort kunstrichtig zu binden wissen/ aber gezwungen/ hart und mißlautend; ohne poetische Gedancken/ und sinnreiche Einfälle: daß man leichtlich sehen kan/ es sey kein poetischer Geist in ihnen/ und ihre Gedichte mit langer Zeit zusammen genöhtiget.)
- 07:16, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite DIe edle Poeterey gleichet einer reichlich geschmuckten Königin/ welcher Thron über alle andre Wissenschaften hinauf gesetzet ist/ (Q1757) (wbeditentity-create:2|de: DIe edle Poeterey gleichet einer reichlich geschmuckten Königin/ welcher Thron über alle andre Wissenschaften hinauf gesetzet ist/)
- 07:16, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite 22. Was die Rede für eine herrliche Gnaden Gabe deß Gütigen GOTTES erkennen die jenigen am meinsten/ welche sie verlohren haben: Andre die solche mißbrauchen/ und GOTT nie dafür gedanket haben/ sind viehisch gesinnet und hassen alle Tugenden und Wiss (Q1756) (wbeditentity-create:2|de: 22. Was die Rede für eine herrliche Gnaden Gabe deß Gütigen GOTTES erkennen die jenigen am meinsten/ welche sie verlohren haben: Andre die solche mißbrauchen/ und GOTT nie dafür gedanket haben/ sind viehisch gesinnet und hassen alle Tugenden und Wissenschafften/ samt dem einigen Mittel zu derselben zugelangen. Ich will nicht sagen daß GOtt der Herr der Urheber aller Sprachen seye/ und daß der einige Sohn GOttes/ des Vaters Wort genennet/ durch seines Geistes Wort…)
- 07:15, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die ältste Poeterey bey den Heyden/ hat der Götter Lob- und Danklieder zu ihrem Inhalt gehabt/ wie sie auch bey dem Volk GOTTES benebens der Singkunst jederzeit erhalten/ gehandhabt/ und für ein Antheil der in dem verborgnen liegenden Weißheit gehalte (Q1755) (wbeditentity-create:2|de: Die ältste Poeterey bey den Heyden/ hat der Götter Lob- und Danklieder zu ihrem Inhalt gehabt/ wie sie auch bey dem Volk GOTTES benebens der Singkunst jederzeit erhalten/ gehandhabt/ und für ein Antheil der in dem verborgnen liegenden Weißheit gehalten worden.)
- 07:13, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Es kan auch diese Dicht- und Reimkunst niemand verächtlich für kommen/ als verächtlichen und verdächtigen Personen/ welche aus Neid oder Unbedacht hassen/ was sie nicht ergreiffen und gleichständig nachthun können. Ich will nicht sagen von dem Käis (Q1754) (wbeditentity-create:2|de: Es kan auch diese Dicht- und Reimkunst niemand verächtlich für kommen/ als verächtlichen und verdächtigen Personen/ welche aus Neid oder Unbedacht hassen/ was sie nicht ergreiffen und gleichständig nachthun können. Ich will nicht sagen von dem Käiser Augusto, Nerone, Aurelio, noch von Mecaenate, Marone und Ovidio in den Ritterstand/ welche alle in der Poererey grosses Belieben gesuchet/ sondern nur von David/* [2. Chr. 23, 18.] Salomone* [1. König 4/32.] Hiskia* […)
- 07:13, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite 4. II. Haben diese Spiele ins gemein das Absehen/ zu nutzen und zu belustigen. Obwol zu Nachfolge der Ebreischen Poeterey alle Gedichte zu GOTTes Ehre billich gerichtet werden sollen/ so ist doch verantwortlich/ daß man sich des Nechsten Neigung nach beq (Q1753) (wbeditentity-create:2|de: 4. II. Haben diese Spiele ins gemein das Absehen/ zu nutzen und zu belustigen. Obwol zu Nachfolge der Ebreischen Poeterey alle Gedichte zu GOTTes Ehre billich gerichtet werden sollen/ so ist doch verantwortlich/ daß man sich des Nechsten Neigung nach bequemen/ und denen/ welche theils nicht lesen wollen/ theils nicht lesen können/ die Liebe zur Tugend/ durch ein lebendiges Ge-[S]mähl auffstellet/ vor- und einbildet.)
- 07:13, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Der Dichter aber führt eine gantz andere Art/ indem er gleichsam aus etwas nichts [S] bildet/ und eine Sache mit solchen natürlichen Farben ausmahlet/ und alle andere Wissenschaften und Künste zu seinen Diensten anzuwenden weiß. (Q1752) (wbeditentity-create:2|de: Der Dichter aber führt eine gantz andere Art/ indem er gleichsam aus etwas nichts [S] bildet/ und eine Sache mit solchen natürlichen Farben ausmahlet/ und alle andere Wissenschaften und Künste zu seinen Diensten anzuwenden weiß.)
- 07:12, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite 11. Ein löblicher Poet schreibet allezeit solche Gedichte/ die zu GOttes Ehre zielen/ grosse Herren/ und gelehrte Leute belustigen/ die Unverständigen unterweisen/ der Verständigen Nachsinnen üben/ die Einfältigen lehren/ die Betrübten trösten/ und (Q1751) (wbeditentity-create:2|de: 11. Ein löblicher Poet schreibet allezeit solche Gedichte/ die zu GOttes Ehre zielen/ grosse Herren/ und gelehrte Leute belustigen/ die Unverständigen unterweisen/ der Verständigen Nachsinnen üben/ die Einfältigen lehren/ die Betrübten trösten/ und der frölichen Freude vermehren.)
- 07:12, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite 9. Deß Poeten Absehen ist gerichtet auf den Nutzen/ und auf die Belustigung zugleich. Der Nutz sol andre und auch ihn selbst betreffen/ und niemals wider Gott/ noch durch Aergerniß wider den Nechsten gerichtet seyn. Was Ehr und Ruhm kan man doch aus une (Q1750) (wbeditentity-create:2|de: 9. Deß Poeten Absehen ist gerichtet auf den Nutzen/ und auf die Belustigung zugleich. Der Nutz sol andre und auch ihn selbst betreffen/ und niemals wider Gott/ noch durch Aergerniß wider den Nechsten gerichtet seyn. Was Ehr und Ruhm kan man doch aus unehrlichen und schändlichen Gedichten haben? Solche Unfläter/ wie sie Herr Lutherus nennet/ wollen sich mit Koht weiß machen/ und verstellen den Satan in einen Engel deß Liechts. Ihnen solte stets in den Ohren gellen…)
- 07:11, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite 2. Aus Betrachtung der Natur/ und Erforschung der Weltgeschöpffe/ entstehet deß höchsten Lobgesang (Q1749) (wbeditentity-create:2|de: 2. Aus Betrachtung der Natur/ und Erforschung der Weltgeschöpffe/ entstehet deß höchsten Lobgesang)
- 07:10, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Von der Poeterey Ursprung ist bey dem Kunstrichter Scaliger/ [aq]V[/aq]ossi und andern viel zu lesen. Kurtz davon zu reden/ so sind die Poeten vor alters zugleich Naturkündiger/ Sittenlehrer und Säitenspieler/ oder Musici gewesen. Mit Fortsetzung der fr (Q1748) (wbeditentity-create:2|de: Von der Poeterey Ursprung ist bey dem Kunstrichter Scaliger/ Vossi und andern viel zu lesen. Kurtz davon zu reden/ so sind die Poeten vor alters zugleich Naturkündiger/ Sittenlehrer und Säitenspieler/ oder Musici gewesen. Mit Fortsetzung der freyen Künste/ haben sich etlich auf dieses absonderlich/ jene auff ein anders be-[S]geben: doch ist die Poeterey bey dem waaren und falschen Gottesdienst jederzeit verblieben/ und auch von allen barbarischen Völckern hochgeha…)
- 07:09, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Ja/ wann uns Teutsche keine andere Ursache zu unser Poeterey treiben solte/ so wären doch die geistlichen Lieder/ zu Erweckung hertzbrünstiger Andacht darzu gnugsam/ welche/ ohne kunstrichtigen Bericht/ nicht können verfasset werden. ¶ 10. Von alters (Q1747) (wbeditentity-create:2|de: Ja/ wann uns Teutsche keine andere Ursache zu unser Poeterey treiben solte/ so wären doch die geistlichen Lieder/ zu Erweckung hertzbrünstiger Andacht darzu gnugsam/ welche/ ohne kunstrichtigen Bericht/ nicht können verfasset werden. 10. Von alters her ist das Lateinische Singen in unsrer Kirche geblieben/ damit die studirende Jugend zu üben; der gemeine Mann aber hat vielersprießlichern Nutzen von dem Teutschen Singen/ durch welches wir gleichsam den Englen nach…)
- 06:49, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Ordnung Register (Q1746) (wbeditentity-create:2|de: Ordnung Register)
- 06:49, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite [aq]MANTISSA. MONOSTICHA TYPOS VETERIS TESTAMENTI, cum HISTORIIS EVANGELICIS[/aq] conferentia, Quibus accessit [aq]EMBLEMATUM SACRARUM. DECAS UNICA[/aq]. (Q1745) (wbeditentity-create:2|de: [aq]MANTISSA. MONOSTICHA TYPOS VETERIS TESTAMENTI, cum HISTORIIS EVANGELICIS[/aq] conferentia, Quibus accessit [aq]EMBLEMATUM SACRARUM. DECAS UNICA[/aq].)
- 06:47, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite X. Geistliche Geschicht-Reden (Q1744) (wbeditentity-create:2|de: X. Geistliche Geschicht-Reden)
- 06:47, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Der II. Theil. Bestehend In Poetischen Beschreibungen/ verblümten Reden und Kunstzierlichen Ausbildungen. (Q1743) (wbeditentity-create:2|de: Der II. Theil. Bestehend In Poetischen Beschreibungen/ verblümten Reden und Kunstzierlichen Ausbildungen.)
- 06:47, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Schluß des I. Theils. (Q1742) (wbeditentity-create:2|de: Schluß des I. Theils.)
- 06:47, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die X. Betrachtung. Von den Bildereyen. (Q1741) (wbeditentity-create:2|de: Die X. Betrachtung. Von den Bildereyen.)
- 06:47, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die IX. Betrachtung. Von den Reimgebänden. (Q1740) (wbeditentity-create:2|de: Die IX. Betrachtung. Von den Reimgebänden.)
- 06:46, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die VIII. Betrachtung. Von der Reimung. (Q1739) (wbeditentity-create:2|de: Die VIII. Betrachtung. Von der Reimung.)
- 06:46, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die VII. Betrachtung. Von der Rede Zierlichkeit. (Q1738) (wbeditentity-create:2|de: Die VII. Betrachtung. Von der Rede Zierlichkeit.)
- 06:46, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die VI. Betrachtung. Von den Gleichnissen. (Q1737) (wbeditentity-create:2|de: Die VI. Betrachtung. Von den Gleichnissen.)
- 06:46, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite V. Von der Nachahmung ([aq]de Imitatione[/aq].) (Q1736) (wbeditentity-create:2|de: V. Von der Nachahmung (de Imitatione.))
- 06:45, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite [IV.] Von dem Inhalt der Rede. (Q1735) (wbeditentity-create:2|de: [IV.] Von dem Inhalt der Rede.)
- 06:45, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die III. Betrachtung. Von den neuen Wörtern und unterschiednen Redarten. (Q1734) (wbeditentity-create:2|de: Die III. Betrachtung. Von den neuen Wörtern und unterschiednen Redarten.)
- 06:44, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die II. Betrachtung. Von den Frembden Wörtern in der Teutschen Sprache. (Q1733) (wbeditentity-create:2|de: Die II. Betrachtung. Von den Frembden Wörtern in der Teutschen Sprache.)
- 06:44, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die I. Betrachtung. Von Veränderung der Sprachen. (Q1732) (wbeditentity-create:2|de: Die I. Betrachtung. Von Veränderung der Sprachen.)
- 06:44, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Vorrede Von der natürlichen Fähigkeit zu der Poeterey und Redkunst/ wie auch von dem Inhalt/ oder der Veranlassung zu diesem Werklein. (Q1731) (wbeditentity-create:2|de: Vorrede Von der natürlichen Fähigkeit zu der Poeterey und Redkunst/ wie auch von dem Inhalt/ oder der Veranlassung zu diesem Werklein.)
- 06:44, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Der Verleger. An den Günstigen Leser. (Q1730) (wbeditentity-create:2|de: Der Verleger. An den Günstigen Leser.)
- 06:43, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Dem Wol-Edlen/ Gestrengen und Vesten Herrn Vincent Möllern Königlicher Majestät in Schweden Hochansehlichen Residenten und Vornemen Ratsherrn zu Hamburg. (Q1729) (wbeditentity-create:2|de: Dem Wol-Edlen/ Gestrengen und Vesten Herrn Vincent Möllern Königlicher Majestät in Schweden Hochansehlichen Residenten und Vornemen Ratsherrn zu Hamburg.)
- 06:43, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Sinnbild. (Q1728) (wbeditentity-create:2|de: Sinnbild.)
- 06:43, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite [zum III. Teil] (Q1727) (wbeditentity-create:2|de: [zum III. Teil])
- 06:43, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Ordnungsregister (Q1726) (wbeditentity-create:2|de: Ordnungsregister)
- 06:43, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Anmerkung (Q1725) (wbeditentity-create:2|de: Anmerkung)
- 06:43, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Anhang: bestehend In kurtzer Verfassung/ wo nicht aller/ jedoch der meisten Stamm- und Grund-Wörter unsrer Teutschen Sprach. (Q1724) (wbeditentity-create:2|de: Anhang: bestehend In kurtzer Verfassung/ wo nicht aller/ jedoch der meisten Stamm- und Grund-Wörter unsrer Teutschen Sprach.)
- 06:43, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die zwölffte Stund. Von den Freuden- und Hirtenspielen. (Q1723) (wbeditentity-create:2|de: Die zwölffte Stund. Von den Freuden- und Hirtenspielen.)
- 06:42, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die eilffte Stund. Von den Schauspielen ins gemein/ und absonderlich von den Trauerspielen. (Q1722) (wbeditentity-create:2|de: Die eilffte Stund. Von den Schauspielen ins gemein/ und absonderlich von den Trauerspielen.)
- 06:42, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die zehenden Stund. Von den Gleichnissen. (Q1721) (wbeditentity-create:2|de: Die zehenden Stund. Von den Gleichnissen.)
- 06:41, 6. Mai 2022 Schennach Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die neunde Stund. Von den Sachen selbsten/ und ihrem Umbständen. (Q1720) (wbeditentity-create:2|de: Die neunde Stund. Von den Sachen selbsten/ und ihrem Umbständen.)