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  1. Und erinnere diß zum Anfange/ daß keiner/ so viel mir bewust/ besser und weitläufftiger von dergleichen Erfindung geschrieben/ als der berühmte Jesuit [aq]Masenius[/aq] in seiner [aq]Palestrâ Eloquentiae ligatae part. I. lib. I[/aq]. und sonst in ged (Q7021)
  2. GOtt gebe/ daß auch dieses nicht ohne Frucht abgehe. (Q7020)
  3. Und ob ich mich wohl nicht unterstehe einen Meister in solcher Wissenschafft zu rühmen/ so deucht mir doch ich werde nicht unrecht thun/ wenn ich meinen Untergebenen/ üm deren willen ich meistentheils schreibe/ den Anfang des Weges/ welchen ein Künstle (Q7019)
  4. Diese Poesi hat nun ihre gewisse [aq]Species[/aq] unter sich/ daher auch der [aq]Masenius[/aq], [aq]Poësin Elegiacam[/aq], [aq]Heroicam[/aq], [aq]Lyricam[/aq], [aq]Dramaticam[/aq] geschrieben hat. (Q7018)
  5. der Herr [aq]Doctor[/aq] Rappolt seel. (Q7017)
  6. als nehm ich vor mich das Exempel meines sonderlich werthen Freundes und Gönners ([aq]Tit[/aq].) Herrn Johann Heinrich Bergers/ [aq]J. U. D[/aq]. und itzo [aq]Professoris[/aq] in Wittenberg/ des nunmehr seel. [aq]Rectoris[/aq] unsers [aq]Gymnasii[ (Q7016)
  7. [aq]§. 5[/aq]. GOtt der Ursprung alles guten gebe nach seiner in unserm Heylande sich gründenden Gnade/ daß solches der studirenden Jugend zum besten und seinem Nahmen zu ewigen Ehren gereichen möge. Amen! (Q7015)
  8. Ich wünsche/ nebst Uberreichung dieses/ daß der grund-gütige GOtt mit allem Segen so wohl über das gantze hohe Schwartzburgische Hauß/ als insonderheit über Dero hohe Eltern walten wolle/ auch Eure Hoch-Gräfliche Gnaden Denenselben zum Preise und d (Q7014)
  9. Massen mein Bruder/ der jetzo in der Marck der Gemeinde Christi zu Friedersdorff/ als Seel-Sorger/ fürgestellet ist/ mir nicht alleine in Greussen in [S] Bedienung der Gelegenheit fast eben so lange gefolget/ sondern auch meine Mutter hat bey erwehnter S (Q7013)
  10. Nach selbiger Zeit wiese mir GOtt Gelegenheit in Sondershausen/ in die zwey Jahr mein Hinkommen zu erlangen/ (Q7012)
  11. so hat sich meine liebe Mutter/ der ichs noch in der Erde nachzurühmen weiß/ nebst der damahls noch lebenden Groß-Mutter/ äusserst bemühet/ damit wir GOtt zu Ehren und andern Leuthen zu Nutz möchten aufferzogen werden. (Q7011)
  12. als mein Vater seel. Hans Rotth (Q7010)
  13. (Massen meiner Wenigkeit solches durch überschickte [S] [aq]Programmata[/aq], wie auch genauern Bericht und herrlichen Lobspruch ihres ietzigen [aq]Superintendentis[/aq] Hrn. [aq]D. Georg. Friderici[/aq] Meinharts/ meines ehmaligen werthgeschätzten (Q7009)
  14. Denn was sonst noch übrig ist/ wird nach GOttes Willen ins künfftige in einem andern Werckgen dargestellet werden. (Q7008)
  15. Jungf. Dorotheen Elisabethen/ des seel. Hn. [aq]Adami Thilonis[/aq] weyland [aq]Diaconi[/aq] zu [aq]S. Nicolai[/aq] daselbst/ hinterlassener Tochter (Q7007)
  16. der seel. Buchner (Q7006)
  17. der seelige Buchner (Q7005)
  18. des seel. Buchners (Q7004)
  19. der seel. Opitz (Q7003)
  20. der seel. Buchner (Q7002)
  21. Gott gebe/ daß auch diese geringe Sache zu seiner Ehre und der [aq]studirenden[/aq] Jugend zu Nutz gereiche! (Q7001)
  22. [aq]§. 3[/aq]. Ob nun wol nicht einem iedweden GOtt solche Gaben verliehen/ daß er [S] entweder vorbeniemten die Wage halten oder doch geringern nichts zuvorgeben möchte/ so verbindet doch gleichwohl die Liebe zu seinem Vaterlande und der nothwendige G (Q7000)
  23. Wie ich denn von Grund des Hertzens den Höchsten anruffe/ daß Ihre [aq]Studia Academica[/aq] also möchten gesegnet seyn/ damit zu grossem Ruhme Ihrer [aq]Familie[/aq] durch Dieselbe dereinst zuföderst Gottes Ehre/ der noch lebenden hohen Eltern ihr (Q6999)
  24. Rist/ der drunten an der Elbe zu Wedel Priester gewesen; (Q6998)
  25. Die Ubersetzung der Psalmen Davids [von Martin Opitz, J.T.] verdienen auch ein grosses Lob. (Q6997)
  26. Diese der Deutschen Gedichte und Nahmen hat Morhof [aq]I. c[/aq]. nach einander erzehlt/ daraus ich den Kern vorgestellet. Drauf schliest Er: Nach Hans Sachsen weiß ich niemand zu nennen/ der einige des Andenckens würdige Verse geschrieben. Es sind ab (Q6996)
  27. Man hat auch ein altes deutsches Buch von den losen Füchsen dieser Welt/ welches zu Dreßden [aq]Anno 1585[/aq]. gedruckt/ worinnen die Laster aller Stände unter Fabeln/ Bildern und Gesichtern von Füchsen vorgestellet werden; solches ist älter als d (Q6995)
  28. Der wahre Auctor ist nicht der Käyser [aq]Maximilianus[/aq] selbst/ sondern Melchior Pfintzing/ der solches dem [aq]Carolo V. 1517[/aq]. zugeschrieben. Er nennet sich Ihr Majest. Capellanen zu St. Alban bey Meintz und St. Seebald zu Nürnberg Probsten. D (Q6994)
  29. Diß Buch [Brants [aq]Narrenschiff[/aq], J.T.] hat [aq]Nicolaus[/aq] Honiger mit Anmerckungen gezieret/ und hat ein Straßburger [aq]Theologus[/aq] Johann Geiler Keisersberg Predigten darüber gehalten/ wie Moscherosch in der Vorrede des Buchs/ das  (Q6993)
  30. [aq]Petrus Dresdensis[/aq] hat [aq]Anno 1410[/aq]. ohngefehr das Lied [aq]in dulci jubilo[/aq] und dergleichen gemacht/ weil bey der Zeit des Reims wegen gerne Latein und Deutsch gemischt wurde. Zur Zeit des Trimbergs lebte Freydanck/ der von [S] jen (Q6992)
  31. Es findet sich auch in dieser Chronick [einer Limburgischen Chronick, J.T.] ein Gesang einer/ die man wider ihren Willen zur Nonnen [S] macht. Dasselbe meldet/ daß ums Jahr [aq]1370[/aq]. auf dem Mäyn ein Außätziger Barfüsser Mönch die besten Lieder (Q6991)
  32. des [aq]Annonis[/aq], eines Cölnischen Ertz-Bischoffen/ dessen Verse vor etwa [aq]600[/aq]. Jahren geschrieben/ der sel. Herr Opitz noch kurtz vor seinem Tode mit Anmerckungen heraus gegeben. (Q6990)
  33. Die letzte [aq]edi-[S]tion[/aq] ist/ meines Wissens/ zu Franckfurt Anno [aq]1560[/aq]. gedruckt. Es ist in [aq]4[/aq]. Bücher getheilet/ und wird darinne gehandelt von den alten Helden und Riesen/ von Keyser Ottnitt und dem kleinen Elberich/ von Hug Died (Q6989)
  34. Kunrad von Helmstorff (welcher eine Vergleichung des alten und neuen Testaments in Versen gemacht) Hinrich von Frauen Lob (welcher den Nahmen davon bekommen/ daß Er den Frauen viel Gedichte zu Ehren gemacht/ welche ihn in seinem Tode wieder damit geehret (Q6988)
  35. Morhof führt einen ziemlichen Theil derselben Poeten aus dem [aq]Goldasto[/aq] an/ als da sind: der König Tyrol aus Schottland [...]; hat sonst gantze Bücher von Königlicher Auferziehung geschrieben/ und bezeiget [aq]Boppo[/aq], der zu der Zeit gelebe (Q6987)
  36. Von des [aq]Caroli M[/aq]. Zeiten an sind schon bey den Deutschen Reime geschrieben worden/ und so weiter von mehr anderen/ wie [aq]§. 2. hujus Tit[/aq]. ist erinnert worden/ daß also [aq]Otfridus[/aq] nicht der erste gewesen/ wie der Herr [aq]de (Q6986)
  37. Anietzo erinnere ich nur dieses/ daß vielleicht der [aq]Lotharius II[/aq]. daher veranlasset worden/ daß er nach der Zeit andern Gelehrten/ denen im Rechte/ in der [aq]Theologia[/aq] und [aq]Philosophia[/aq], auch gewisse [aq]Privilegia[/aq] gege (Q6985)
  38. Und solches ist zur Zeit des [aq]Keysers Ottonis II[/aq]. wie Harsdörffer gedenckt in seiner Vorrede über sein [aq]Specimen Philologiae Teutonicae[/aq]. (in dem IV. Theil der Gesprächspiele p. 14. spricht er/ es sey von [aq]Ottone M[/aq]. und (Q6984)
  39. Dennoch ist kein Zweifel/ daß auch von den Poetischen Barden viel sich werden bekehrt und Christen seyn worden/ die hernach ihre Wissenschafft GOtt zu Ehren angewendet haben. Wie denn oben der Ubersetzung der Bibel unter dem [aq]Ludovico Pio[/aq] ist ged (Q6983)
  40. Diese [die Barden, J.T.] [S] (wie er [Cyriacus Spangenberg, J.T.] weiter meinet) haben auch ihr besonder Stifft und Hayn gehabt an der Ilmenau (ist ein Wasser das durchs Braunschweigische Land fliest) nicht weit von der Elbe/ so nach ihnen Bardwich geheis (Q6982)
  41. der sel. [aq]M. Cyriacus[/aq] Spangenberg (Q6981)
  42. inzwischen ist doch folgends zu mercken/ daß des [aq]Caroli M[/aq]. Sohn [aq]Ludovicus Pius[/aq] die gantze Bibel in deutsche Verse hat übersetzen lassen. Diß erwehnet [aq]Andr. du Chesne tom. 2. p. 326[/aq]. welcher aus der Vorrede eines alten i (Q6980)
  43. Wenn der berühmte Christian Hofmann von Hofmanns Waldau solcher gedenckt/ spricht Er/ daß noch hin und wieder in vielen Klöster Bibliothecken solche zu finden/ als zu S. Gall/ zu Eichstadt/ zu S. Emeran in Regensburg. (Q6979)
  44. Insonderheit erweiset solches auch/ was der [aq]Aventinus[/aq] in seiner deutschen Historie/ die nach der Lateinischen/ und im ersten Buch viel vermehrt/ heraus ist kommen/ vielleicht aus den alten Helden-Liedern gemeldet hat: daß/ wie der König Tuisco (Q6978)
  45. Wenn [aq]Rudbeckius[/aq] ([aq]3[/aq].) noch weiter aus wunderlicher Versetzung der Worte das Alterthum der Verse schliessen wil/ weiset Er ihm/ daß es nichts erweise/ weil etliche derselben auch geschrieben seyn/ da in Schweden der Christliche Glaube sch (Q6977)
  46. Priester/ [aq]Theodorus Prodromus[/aq]; Bischöffe/ als [aq]Heliodorus[/aq] und [aq]Achilles Tatius[/aq]; Päbste/ als [aq]Pius[/aq] der andere/ welcher die Liebes-Geschichte [aq]Euryali[/aq] und [aq]Lucretie[/aq] beschrieben; Heiligen als S.  (Q6976)
  47. und ich weiß wohl/ wessen man sie [die Romane, J.T.] beschuldiget/ nehmlich sie verringern die Gottesfurcht/ führen den Menschen ungeregelte [aq]Affecten[/aq] ein/ und verderben die Sitten; dieses alles kan geschehen und geschiehet auch zu Zeiten/ abe (Q6975)
  48. [...] welcher die Materie verschaffet hat zu dem Italienischen Buch/ welcher unter den Nahmen Erastus heraus kommen/ und zu etlichen neuen Sachen des [aq]Bocacii[/aq] wie vorgemeldter Fauchet angemercket hat/ der in Latein beschrieben worden durch Johanne (Q6974)
  49. Der H. Augustinus spricht an einem gewissen Ort/ daß diese Falschheiten/ welche etwas bedeuten und einen verborgenen Sinnbedeken[?]/ keine Lügen/ sondern vielmehr Abbildungen der Warheit seyn/ deren sich die allerweisesten und heiligsten Personen/ ja un (Q6973)
  50. Die Italiener die sich durch den Glantz einiger Wissenschafften unterscheiden wolten/ hohleten die selben aus der hohen Schulen zu Paris/ welche damahl die Mutter der Wissenschafft und die Ernehrerin der Gelehrten in Europa war. [aq]Thomas Aquinas[/aq], [ (Q6972)

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