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- 4. [aq]ALEXANDER MAGNUS DRAMA[/aq]! Der Mitternächtige mit That und Namen hülffreiche Reginen-Erlöser [aq]GUSTAVUS ADOLPHUS[/aq], darinnen der gesampten Christlichen Kirchen in gemein über 200. jährige/ besonders aber letzte 5. jährige blutige Zusta (Q365)
- Wann ich dann solcher meiner Kindlichen Pflicht-Schuldigkeit und Anheissung so gar nicht vergessen/ [S] daß ich/ zumal bey gegenwertigen/ so offt und wunderlich- durch Frewd und Leid verendertem Stande und Zustande der Christlichen Kirchen/ einen ziemlic (Q364)
- [aq]WEnn gleich ein Schneider hett' die allerbesten Wahren[/aq]/ ¶ [...] [S][...][S][...] ¶ [aq]M. David[/aq] Peck/ Pfarrer zu Pertisch. (Q363)
- M. [aq]Antonius Kirchhoff/ S.S. Theol. Baccal. & Facult. Phil. Assessor. & P.P[/aq]. (Q362)
- Vorrede und Zu-Schrifft/ Denen Ehrnvesten/ Achtbarn und Vornehmen Herren Buchführern zu Leipzig/ Wittenberg/ Jena und Lüneburg. Und in gemein allen ihren bey unsern Evangelischen Kirchen weitberühmten Christlöblichen Mit-Verwandten und Zunfft-Genossen (Q361)
- Zum (3) den Psalter belangend/ weil selbiger schon längst von vielen/ und sonderlich von H. D. Cornelius Beckern Geistreich/ nach den bekandten Lutherischen; und newlichst von Herrn Martin Opitzen Sprach-Rein/ nach den Lob-Wasserischen Weisen/ wie noch f (Q360)
- Und Jch dann/ theils durch Liebe der keuschen/ und unschuldig-untertruckten Mutter/ theils durch die vielfältige Trübsalen/ und mit empfundene Zorn-Ruthen/ wie nicht weniger durch wunder-herrliche Erlösung des Allmächtigen und andere kurtz-vorherermel (Q359)
- NAchdem Uns/ Gutherziger/ und recht-Teutsch-gesinnter Leser/ die Königin der Teutschen zungen/ unsere hoch-geehrte Sprach-Mutter oder hoch-Teutsche Mutter-Sprache/ durch die so eisen-schwere an uns nunmehr (Gott helffe bald) abgeschlagene Zorn-Ruthen/ un (Q358)
- Ob einem oder dem andern über kurtz oder lang/ zumal auff den Fall der bessern Zeiten/ belieben möchte/ solche Trost- und Frewden-Brosamlein zu sammlen/ bey Mir oder den Meinigen zu suchen/ unnd dem gemeinen Wesen zum besten/ und unserm trewen Erlöser (Q357)
- Im Jahr unsers Heyls und Heylandes (Q356)
- 5. Bevoraus aber lesset sich das [aq]Sapphicum genus[/aq], dessen unterschiedene Lateinische Gesang-Weisen/ auch dem gemeinen Manne/ aus Kirchen-[aq]Hymnis[/aq] nicht gar unbekant/ im Teutschen schön anbringen (Q355)
- 3. Unnd also Jambisch seyn unter meinen auch Die Schrifft-Lieder Altes und Newes Testaments/ besonders aber die jenigen/ so nach den bekandten Lutherischen gemeinen Kirchen-Weisen gemacht seyn; biß auff die Psalmen/ und sonst noch etwa ein oder 7. andere (Q354)
- Das hab ich mit Gott gewaget/ zu versuchen/ und zu weisen weitläufftig in meinem ersten Gesang-Ringe/ an und mit 100. Schrifft- und etlichen Catechismus-Liedern/ so alle auff nachfolgenden Schlag und Zweck gerichtet: Zum (1) daß ich nechst und nach der (Q353)
- Der [...] Poetische Meß-Stab/ (Q352)
- Dreyfacher Anhang und Zugabe. (Q351)
- Das Dritte Capitel. Darinnen [aq]DISCURSUS SINGULARIS[/aq]. (Q350)
- Das Ander Capitel/ darinnen [aq]DISCURSUS SPECIALIS[/aq] [...] (Q349)
- Das Erste Capitel/ Darinnen [aq]DISCURSUS GENERALIS[/aq] [...] (Q348)
- Eingang An den Gut-hertzigen/ und Teutschen Reim-Tichtens Grund-begierigen Liebhaber [...] (Q347)
- [aq]AMICORUM VOTA.[/aq] (Q346)
- Vorrede und Zu-Schrifft [...] (Q345)
- Galathee (Q344)
- Mein Lieber Freund/ was wollen wir abnagen (Q343)
- Stünd Kunst stets ohne Fall/ du werest nicht gefallen (Q342)
- Drumb so bedencke das himmlische Wesen (Q341)
- Alles vergängliche Gut Bleibet hier unten auff Erden (Q340)
- Daß sie aber Anmutigkeit sonderlich in Gesang machen so ließ Opitzens Tränen der Ewigkeit/ welche in dieser Art beschrieben. Die 7 Art ¶ Ich lasse Gott als vatter sorgen (Q339)
- Was wird doch die welt) Himmel (Q338)
- Was du zugesagt) mustu feste halten (Q337)
- Tausendmal Tausendmal sey mir will kommen (Q336)
- Lobwasser sagt ohne gebührlichem abschnied im 8. Psalmen: Wenn ich nur deine Werck pfleg anzuschawen (Q335)
- wenn im I. Psalmen stehet: Wer nicht mit den Gottlosen geht zu rath (Q334)
- Als Lobwasser in ps. 40. Gleich einem Stummen ich war worden still (Q333)
- Derowegen Reimet Lobwasser nicht wol im 7. Psalmen ¶ Mein’ Hoffnung auff dir Herr thut Schweben ¶ Für Schwebet. Dergleichen im 1. Psalmen: ¶ Der auch nicht mit sitzt auff er Spötter Bäncken (Q332)
- Wenn Lobwasser in 71. Psalmen sagt: Von Jugend hastu mich gelehrt (Q331)
- in Opitzens Hohenlied: Nun er hat mich eingenommen (Q330)
- Gott/ der uns hat beygestanden/ steh uns ferner bey. (Q329)
- Gott steh uns ferner bey/ der uns hat beygestanden. (Q328)
- Es macht alleinig der Glaub die gleubige salig (Q327)
- Aber daß sie ohne dieses anmutig/ hat uns Opitz selbst in 22 Psalmen gelehrt. (Q326)
- [aq]Angelus Rocha in Append: Bibl: Vatic: d. Dialectis pag. 326[/aq] (Q325)
- [aq]Ang. Rocha in App. Bibl. Vat. Dial. p. 309[/aq] (Q324)
- Daß aber Herr Lutherus bißweilen (denn in seiner Bibel auch Unser Vatter zufinden) ubersetzet Vatter unsrer/ ist nicht davor zuhalten ob sollte er nicht gewusst haben daß daß [aq]adiect[/aq]: müste vor dem [aq]subst[/aq]: stehen/ weil unsrer oder uns (Q323)
- Mercke daß Opitz in Hohenlied das a in der mitten deß Worts außgelassen/ da Salomon spricht. (Q322)
- Herr Luther da er handelt wie der Englische Gruß am besten teutsch zugeben/ sagt von diesem [S] Worte im 5. Jenischem Theile p. 142. also: Ich weiß nicht spricht er/ ob man auch daß Wort Liebe so hertzlich und genugsam im Lateinischen oder einiger ande (Q321)
- WEnn man die stets unterschidenen Thone unnd mancherley Außsprüche deß Mundes bedencket/ kan man anderst nicht/ als mit dem [aq]Cicero[/aq] in dem 1. Buch seiner Tusculanischen Fragen eine Göttlichkeit deß Menschlichen Verstandes hierauß schliessen. (Q320)
- Will derowegen so lange mit Herr Schotteln bey dieser Regel [S] bleiben/ biß mir auß Herr D Luthers Bibel/ Reichsabschieden/ oder Geschichtschreibern (von solchen Rede ich/ welche sich der Reinen teutschen Sprache befliessen/ und derselben Kundig gewese (Q319)
- Aber daß daselbst in gemeiner Rede auch viel Falschheit mit unterlauffe/ kan ich selbst bezeugen. Ist derowege daß sicherste/ das ich Herr D. Luthers Bibel vornehme/ welcher sich solches mit höhestem Fleiß hat lassen angelegen seyn. (Q318)
- Bey dem Ignatius wirstu [griechisch] finden/ und noch mehr in Hugo Grotius Anmerckung in das 27. Capittel Matheus in dem 26. 27. Verß. (Q317)
- [aq]Laurentius à villa vincentio[/aq], welcher sich sonsten nit geschewet/ fast sein gantz Buch auß deß [aq]Andreae Hyperii[/aq] zuschreiben/ ohne das er was weniges geendert/ sagt/ da er die Prediger zur reinen Muttersprache ermahnet/ also [aq]lib. 3 (Q316)