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- ein Exempel ist: ¶ Was frag ich nach den Unglüks Wellen (Q633)
- Die Höllen-Schlange hat den rauhen Kopf verlohren (Q632)
- Der Glaube macht daß DIE Gerechten Seelig werden. (Q631)
- Hör Himmel was ich dir izt vor-wil-bringen. (Q630)
- Der HErr hat mein Gebet genommen auf und an/ (Q629)
- ich darf nicht sagen: Kein Sache/ der Schöpfer alles Fleisch; sondern; Keine Sache/ alles Fleisches. (Q628)
- als: Scepter/ Cron/ Regiment/ Capitain/ Engel/ Closter/ Fenster. (Q627)
- Also kan ich behalten: Himmelisch/ Nüssewald. (Q626)
- Derowegen sagen sie: Mensche/ Gotte/ das ist aber nicht Poetisch (Q625)
- als wenn H. Albini zu Naumburg von der Verdamten Seel singt: ¶ Raus heraus du Feindin Gottes/ raus heraus du Teufels Braut (Q624)
- §. 15. Das I kan weggeworffen werden in der Mitte: ewger/ heilger/ für; ewiger/ heiliger. (Q623)
- O Erde! ach! daß du bedächtest deine Sünden! (Q622)
- Hoff' auf GOtt in allen Sachen (Q621)
- Ich hoffe HERR auf dich; und auch ¶ Ich hoff' HErr auf dein Wort. (Q620)
- Schaum steh auf Gotteswort/ See Lege deine Wellen. (Q619)
- Gnädigster Himmel erhöre die Wünsche. (Q618)
- Wach auf! du frommes Herz/ und danke deinem Himmel! (Q617)
- POst flores [aq]Lauri[/aq] sequitur jam fructus, & usus/ ¶ [...] [aq]JOHANNES HENRICUS[/aq] Henning. (Q616)
- Madrigal. ¶ Gleich da man iezt der Drukkpreß unterlegt ¶ [...] Joh. Adolph Pfefferkorn/ [aq]Phil. & Theol. Stud[/aq]. (Q615)
- Madrigal. ¶ WAs heisse Gluten fühl't/ ¶ [...][S][...] M. Heinrich Opiz/ [aq]Altenb[/aq][?]. (Q614)
- Fortia magnanimi mónstrârunt facta [aq]Thuringi[/aq] ¶ [...] [aq]M. CHRISTOPHORUS GRAEFIUS, Sulzâ-Thuringus[/aq]. (Q613)
- UNde piper nomen ducat, certatur, ab igne ¶ [...] [aq]M. MICH. CHRISTIANUS LUDOVICI Eccl. Aul. Altenb. Diac[/aq]. (Q612)
- Ludicra, [aq]Momus ait[/aq], res est & vana Poesis/ ¶ [...] [aq]JOHANN LEONHARDUS[/aq] Kellner. [aq]D[/aq]. (Q611)
- [aq]DEO SOLI[/aq]. ¶ cujus ¶ [aq]POEMA SUMUS[/aq] ¶ Eph. 2. v. 10. ¶ [aq]GLORIA[/aq]. (Q610)
- Jns künftige soll/ so es GOtt und Zeit vergönnen/ denen/ die es begehren/ eine leichte Anweisung zur teutschen Rede-Kunst auch auf diese Weise von vier oder fünf Bogen verfertiget werden. (Q609)
- und wie der Seel. [aq]Lutherus[/aq] im 51. Psalm/ das Wort Entsündigen/ braucht/ und bey den Teutschen Sprach-Schreibern dadurch Lob verdienet hat. (Q608)
- §. 2. Die Reingkeit aber besteht vornemlich/ wie der ofterwehnte Buchner [aq]p. 63[/aq]. spricht/ darinn/ daß man sich guter Meißnischer/ und bey den fürnehmsten Canzeleyen bräuchlicher Worte bediene. Zu dieser Reinigkeit vermahnete vor diesem [aq]Ph (Q607)
- Oder wie Bischoff [aq]Freculphus[/aq] in dem Gedicht vor seinem [aq]Chronico[/aq], daß er an seinen Lehrmeister [aq]Elisacharum[/aq] schreibet/ sagt; ¶ Hæc cecini breviter memorans, venerande Sacerdos (Q606)
- I.N.I. (Q605)
- Bisweilen auch von einem Anagrammate oder Letterwechsel/ [aq]cui magnam efficacitatem inesse ridiculè putant Cabbalistae[/aq]. Capnio. l. 1. (wie dieser Wechsel leicht zu machen/ und daß darbey ein völliger [aq]Sésus[/aq] heraus kommen müsse/ bericht (Q604)
- §. 2. Nun müssen wir Christen zwar gestehen/ daß [aq]Martialis[/aq] nicht darmit auskomme/ [aq]Lasciva est nobis pagina, vita proba[/aq], und wie [aq]Adrianus[/aq] von dem [aq]Voconio[/aq] gesagt/ [aq]Lascivus versu, mente pudicus erat[/aq]; Dann es is (Q603)
- IV. Man muß nicht Lust tragen an garstigen unflätigen Possen/ und ärgerlichen Liedern/ denn sonst triffts ein/ was [aq]Hieronymus[/aq] beym [aq]Grutero[/aq] in Face artium lib. Syll. 5. c. 7. p. 120. spricht/ [aq]Poetarum Versus esse pabulum Dæmonum[/ (Q602)
- §. 2. Wie nun die Reimen in der Hebreischen Sprache anzutreffen (welches Buxdorff [aq]Gramm. p. 629[/aq]. aus dem Psalter beweiset;) wie sie auch anzutreffen in der Lateinischen/ (da [S] man nicht allein in der Mitte des Wortes den Reim/ als [aq]bella pu (Q601)
- §. 6 Zur Poetischen Zierligkeit / kömt noch dieses/ daß man eine oder die andere Redens-Art von einer Fabel hernehme: Deßwegen man sich die Namen der Heidnischen Götter/ (nicht alß wenn wir sie davor ehren wolten) wie auch die Fabeln aus des [aq]Hes (Q600)
- II. Ein fleissiges Gemüht/ das keine Wissenschaft übergeht/ sondern in den Grieschen und Lateinischen Poeten/ alten Sitten und Gebräuchen/ Geschichten/ [aq]Physischen[/aq] und [aq]Mathematischen[/aq] Sachen nicht unerfahren. [aq]Accedat oportet ad vim (Q599)
- so geht doch solches nur dahin/ daß man sich nicht einzig und allein drauflegen und eine Profeßion daraus machen solle/ und leßt es zu/ daß ein verständiger David/ ein kluger Salomo ein gelährter [aq]Carolus Magnus[/aq] (a. [[aq]Gryphiand[/aq]. Weic (Q598)
- Wie zierlich und nützlich ist sie [die Tichtkunst, J.T.] einem Gottesgelehrten? Was kan der durch ein Geistliches Lied einem betrübten Menschen vor Trost und Freude von GOtt und der Seeligkeit machen? Da man geht in vollen Sprüngen/ wenn man GOTTES Wor (Q597)
- Aber das Außhöhnen/ welches alle Künste leiden müssen/ achtet ein Liebhaber der Tugend so wenig/ als jener [aq]Philosophus[/aq], welcher/ als man sagte/ es lachten ihn die Leute wegen seiner Gelehrsamkeit aus/ sprach; [aq]rident me illi, & illos riden (Q596)
- UM GOtt/ Kunst und die Tugendhafften nach Vermögen zu ehren/ und meine andere Studien zu ver-fassen habe ich die Feder zu diesen Sachen angesezzet; und weil ihrer viel andere Ergözzungen suchen und ihre Zeit dadurch verkürzen wollen / auch solche nicht (Q595)
- A-Z D W. Ander Theil Von Madrigalen und anderen Gedichten [...] (Q594)
- A.-Z- Erster Theil/ Von Poetischen und Philologischen Wochen- und etlichen Fest-Tagen. (Q593)
- [aq]INDEX RERUM PHILOLOGICARUM. in Diebus Poëticis occurrentium[/aq]. (Q592)
- [aq]CAP. XIX[/aq]. Von Der Teutschen Schreiberey. (Q591)
- [aq]CAP. XIIX[/aq]. Von Der Materie/ daher ein Gedicht genommen wird. (Q590)
- [aq]CAP. XVII[/aq]. Von Sonneten und anderen Gedichten. (Q589)
- [aq]CAP. XVII[/aq]. Von Denen Madrigalen. (Q588)
- [aq]CAP. XVI[/aq]. von Denen Dactylischen (Q587)
- [aq]CAP. XV[/aq] von Den Anapästischen. (Q586)
- [aq]CAP. XIIII. Von den Trochäischen[/aq]. (Q585)
- [aq]CAP. XII. Von Denen Arten der Verse[/aq]. (Q584)