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  1. [aq]§. II. (a)[/aq] Die Lyrischen Getichte haben überall ihren Platz/ und sind anfangs zu der Götter Lob von den Heiden/ nachmahls zu Beschreibungen der Örther/ Thaten/ und Verrichtungen/ Erhebung der Künste und Tugenden/ und Vernichtung der Laster g (Q2755)
  2. Alle [aq]corpora fabulosa[/aq] und [aq]Historica[/aq], können mit Menschenbildern zu wege gebracht werden/ wie die Bilder der heydnischen Götter. (Q2754)
  3. Zu wünschen wäre es/ daß/ nach dem die Poeterey wieder unter die Christen kommen/ sie nach dem Beyspiel der Spartanischen [aq]Venus[/aq] überall erblicket würde. (Q2753)
  4. [aq]§. XI[/aq]. Aber wenn wier gleich alle [aq]Fabeln[/aq], so von Natürlichen [G: [aq]Masen. cap. 5[/aq].] Dingen und der SittenLehr handeln/ beyseit setzen und paßiren lassen/ so bleibet dennoch ein nicht geringer Scrupel und Zweiffel übrig/ ob man (Q2752)
  5. Wer hat nicht ehemals von dem [aq]Apollo[/aq] gehöret/ der wegen grosser Erfahrenheit in der Poesie/ bey den Heiden den Nahmen eines Gottes verdienet? (Q2751)
  6. WEil die Poeterey so wol weltliche als Göttliche Sachen in sich begreifft/ wie im Anfang des vorhergehenden [aq]3[/aq]. Cap angedeutet/ mag sie mit Recht und Ehren eine Aeltere [aq]Philosophia[/aq] genennet werden: wie sie denn auch der vornehme [aq]Plat (Q2750)
  7. [aq]XVI[/aq]. Aber lasset uns ein wenig weiter gehen/ und den vorigen Zustand der Poeterey mit dem heutigen in etwas genauer überlegen: Vorzeiten ward diese keusche Jungfrau in großen Ehren gehalten/ und von allerhand Stands-Personen bedienet. Da schäm (Q2749)
  8. Solcher Meinung nennet [aq]Posi-[/aq] [G: [aq]apud Laert. in Zenone.[/aq]] [aq]donius[/aq] die Poeterey/ eine auf etwas deutende Ertichtung/ welche die Nachahmung Göttlicher und Menschlicher Sachen in sich begreifft. (Q2748)
  9. [aq]§. XIII[/aq]. Der Gebrauch der Edlen Poeterey bestehet entweder in Geistlichen oder in Weltlichen Sachen. Anfänglich ist der wahre Gott damit geehret worden/ Als aber die Heyden ihnen nach ihrem eigenen Wahn gewisse Götzen erdacht/ welches [G: [aq] (Q2747)
  10. [aq]§. VIII[/aq]. Ins gemein wird davor gehalten/ daß die Hirten-Lieder die ältesten unter allen Gedichten seyn; Andere hergegen wollen erhärten/ daß von den Wintzern oder Weinhäckern die ersten Gedichte gesungen worden/ dahin sie denn die Sprüche (Q2746)
  11. [aq]§. VI[/aq]. Traun ohne die Kündigkeit vieler Wissenschafft/ kan iemand den Nahmen eines Poeten so unmüglich behaupten/ als ein Vogel ohne Flügel sich in die Lufft erheben; ¶ Es ist hie nicht genug die arme Rede zwingen/ ¶ [...][S][...][G: [aq]pa (Q2745)
  12. [aq]§. III[/aq]. Die Bild-Kunst eignet ihr ein Himmel-blaues Kleid zu/ damit man aus dem eußerlichen Zeichen ihre innerliche Eigenschafft beurtheilen könne. Keine Farbe stehet ihr besser an als diese/ weil sie ihrem ersten Ursprunge nach himmlisch ist/ (Q2744)
  13. WIe zeiget sich nun als auf einem öffentlichen SchauPlatze das keusche und liebseelige Jungfräulein/ die Poeterey/ allen denen/ die zu ihr ein Belieben tragen/ und an Sinnreichen Erfindungen die Augen des Gemüthes belustigen wollen. Der Nahme den sie f (Q2743)
  14. Drukkfehler [...] (Q2742)
  15. Anmerkungen über die Funfzehende und Letzte Tafel/ Von der Rechtschreibung Nohtwendigkeit. (Q2741)
  16. Anmerkungen über die Vierzehende Tafel/ Von der Orthographi Zierlichkeit. (Q2740)
  17. Anmerkungen über die Dreyzehende Tafel/ Von den [aq]Phrases[/aq] und eines Getichtes gantzer Rede. (Q2739)
  18. Anmerkungen über die Zwölfte Tafel/ Von der Wörter Verwandelung. (Q2738)
  19. Anmerkungen über die Eilfte Tafel/ Von der Wörter Wohl- und Übelstand. (Q2737)
  20. Anmerkungen über die Zehende Tafel/ Von den Nahmen der Getichte nach ihrer Form. (Q2736)
  21. Anmerkungen über die Neunde Tafel/ Von den Nahmen der Lieder nach ihrer Form. (Q2735)
  22. Anmerkungen über die Achte Tafel Von den Nahmen der Getichte nach ihrer Materie. (Q2734)
  23. Anmerkungen über die Siebende Tafel Von den ungleichfüssigen Versen. (Q2733)
  24. Anmerkungen über die Sechste Tafel Von der Vers-Trennung oder Abschnitt. (Q2732)
  25. Anmerkungen über die Fünfte Tafel Von der Verse Endung/ Voll- und Unvollkommenheit. (Q2731)
  26. Anmerkungen über die Vierdte Tafel Von den Versen und derer Ahrten. (Q2730)
  27. Anmerkungen über die Dritte Tafel Von den Füssen der Verse. (Q2729)
  28. Anmerkungen über die Andere Tafel Von der Sylben [aq]Quanti[/aq]tät oder Wort-Zeit. (Q2728)
  29. Anmerkungen über die Erste Tafel Von der gemeinen Abtheilung der Poeterey. (Q2727)
  30. Das dritte Capitel. Von der alten Poeten Fabeln und den Ursachen/ warum die Deutsche Poeterey verachtet sey. (Q2726)
  31. Das andere Capitel. Von der Deutschen Poeterey insonderheit. (Q2725)
  32. Eintritt Zur Poeterey. Das [aq]I[/aq]. Capittel Von der Poeterey ins gemein. (Q2724)
  33. KOmmet her/ die Ihr begehrt/ des Gryneeria[??] schöne Wälder/ [...][S][...] G. Neumark/ [aq]Secr[/aq]. (Q2723)
  34. SO geht es recht. Du lässest uns alhier/ [...] Sigmund von Birken. (Q2722)
  35. Anmerkungen über Vorhergehende Poetische Tafeln/ [...] aufgesezet von M. M. K. V. K. A. P. (Q2721)
  36. Die funfzehende Tafel von der Orthographi Nohtwendigkeit. (Q2720)
  37. Die vierzehende Tafel von der Orthographi Zierlichkeit. (Q2719)
  38. Die dreyzehende Tafel von den Phrases und eines Getichtes ganzer Rede. (Q2718)
  39. Die zwölfte Tafel von der Wörter [aq]Metaplasmus[/aq] oder Verwandelung. (Q2717)
  40. Die eilfte Tafel von der Wörter Wohl- und Übelstand. (Q2716)
  41. Die zehende Tafel von den Nahmen der Gedichte nach ihrer Form. (Q2715)
  42. Die neunde Tafel von den Nahmen der Lieder nach ihrer Form. (Q2714)
  43. Die achte Tafel von den Nahmen derer Getichte nach ihrer Materie. (Q2713)
  44. Die siebende Tafel von Ungleichfüssigen Versen. (Q2712)
  45. Die sechste Tafel von der Vers-Trennung oder Abschnitt. (Q2711)
  46. Die fünfte Tafel/ von der Verse Endung/ Voll- und Unvollkommenheit. (Q2710)
  47. Die vierdte Tafel von der Versen und derer Ahrten. (Q2709)
  48. Die dritte Tafel von der Verse Pedes oder Füssen. (Q2708)
  49. Die andere Tafel von der Sylben Quantität oder Wortzeit. (Q2707)
  50. Die erste Tafel von der Poeterey gemeiner Abtheilung. (Q2706)

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