Datenobjekte ohne Websitelinks

Unten werden bis zu 50 Ergebnisse im Bereich 501 bis 550 angezeigt.

Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)

  1. [aq]II[/aq]. Der Umstand: [aq]QUOMODO[/aq]. Dabey kan nun ein Poet der Ubergebung und der Trauung erdichten. Als etwan [aq]1[/aq]. daß sie ihm von Vater und Mutter zugeführt worden. [aq]2[/aq]. daß sie unter einem Teppiche/ wie bey den Jüden noch itzo (Q7288)
  2. [aq]§. 5[/aq]. Von den Umständen/ die in der Historie nicht ausgedruckt sind/ erdichte ich nach meinem belieben so wohl die Umstände selbst als derer Ausrüstung. Als es wird in der Historie nicht [S] gemeldet. I. Der Umstand: [aq]QUIBUS AUXILIIS[/a (Q7287)
  3. Was nun ausdrücklich in der Historie beniemt ist/ das lasse ich ungeändert stehen/ aber ich kan doch noch viel bey diesen in der Schrifft schon ausgekleideten Umständen erdichten. Als bey dem Mose kan ich [aq]probabiliter[/aq] erdichten/ daß er in d (Q7286)
  4. [aq]§. 4[/aq]. Sehe ich demnach die Personen an oder auch die Sachen der Umstände/ welche ausdrücklich in der Erzehlung oberwehnter Geschicht aus-[S]gedrucket werden/ und erwege/ unter was vor Beschreibung und Habit sie uns in der Bibel schon vorgeste (Q7285)
  5. Diese Verheyrathung des Moses wil ich zur Materie meiner Comödie annehmen. Denn ihr kommen alle [aq]requisita[/aq] zu. [...][S][...] (Q7284)
  6. [aq]§. 2[/aq]. Von dem Mose wird Exod. [aq]2. v. 21[/aq]. berichtet/ daß ihm Reguel ([aq]v. 18. sic dicitur[/aq]) oder Jethro/ der Priester in Midian/ seine Tochter Ziporam/ eine Morin/ zum Weibe gegeben/ da Er sich bey ihm in der Flucht auffhielt. M (Q7283)
  7. Anitzo aber höre ich/ daß es [die Stadt Greussen, J.T.] gantz abgebrandt/ indem [aq]1687[/aq]. am Mariä Heimsuchungs-Tage unter der Früh-Predigt/ ein ungewöhnlich Feuer auskommen/ und das liebe Städtgen gantz hingerichtet. Diesem Städtgen nun zu (Q7282)
  8. [aq]§. 12[/aq]. Ich habe ehmals auff das bevorstehende Weynachts-Fest zwey Jüdische Bauren aufgeführet/ die/ indem sie beyde mit einander nach der Stadt Nazareth gehen/ von dem [aq]Messia[/aq] unterwegens mit einander reden. Den einen habe [S] ich  (Q7281)
  9. Die Vergötterung ([aq]Aoptheosis[/aq]) eine Weibes-Person auff einem Pfau sitzend/ der mit ihr sich empor schwinget. (Q7280)
  10. [aq]d)[/aq] Als: die Gotteslästerung wird gebildet als ein alter Mann/ mit blossen auffgesperrtem Munde/ das Gesicht nach der Erde zuschlagend/ die er auch mit einem Stecken stöst. (Q7279)
  11. [aq]c)[/aq] Die Frömmigkeit [aq]praesentiret[/aq] eine Jungfrau/ die Flügel hat und ein Scharlach-Kleid/ nebst einer Flamme auf dem Haupte. (Q7278)
  12. Die Liebe zu GOTT wird durch ein Knäblein dargestellet/ welches nach dem Himmel siehet/ und mit der Lincken auch darnach weiset/ mit der rechten aber auff seine Brust zeiget. (Q7277)
  13. Die Poesie wird unter dem Bilde einer Weibes-Person dargestellet/ die einen Rock hat voller Sterne/ einen Lorbeer-Krantz auff dem Haupte/ tieffsinnig/ mit nackten und ausgespannten Brüsten/ üm welche herum 3. Engel fliegen/ einer mit der Leyer/ der ande (Q7276)
  14. Als [...] wenn ein Student erst fleißig gewesen wäre/ hernach aber liederlich worden/ gefressen/ gesoffen etc. so darff ich ihn nur erstlich aufführen/ daß er mit frommen Leuten umgehet/ fein gekleidet ist/ keine andere als anständige Reden führet e (Q7275)
  15. Es wird ein einfältiger doch auffrichtiger Mensch von dem HErrn CHristo mit einer Taube verglichen. (Q7274)
  16. Ein kluger Mensch wird von dem HErrn Christo selbst mit einer Schlange verglichen/ wenn ich denn sagen solte/ wie einer mit einem klugen listigen Menschen in Feindschafft gerathen/ kan ich sagen/ er wäre von einer Schlange angefallen worden; (Q7273)
  17. Ich habe droben [aq]§. 6. lit. b[/aq]. die Geschichte von dem Abel angeführet/ und darbey etliche Umstände erdichtet/ als daß es dem Adam unterschiedliche mahl in Symbolischen Träumen sey angedeutet worden. Hierdurch wird gelehrt/ daß GOtt seine K (Q7272)
  18. [aq]b)[/aq] Als wenn einer den Tod-Schlag Abels nehme/ welches eine wahrhafftige Geschicht ist/ davon [aq]Gen. 4. v. 8[/aq]. zu lesen/ und erdichtete darbey/ wie solches Unglück seinem Vater Adam unterschiedliche mahl in Symbolischen Traumen sey vorge (Q7271)
  19. [aq]§. 18[/aq]. Folgen nun etliche wenige geistliche Lieder/ welche/ obigen Versprechen nach/ untereinander hergesetzet sind/ damit mit denselbigen dieses gantze Werckgen beschlossen werde. [S] ¶ Ich lebe zwischen Nesseln (Q7270)
  20. Sterbe-Gedancken/ bey instehender Pest. ¶ Nimmt mich der Tod/ (Q7269)
  21. Und hieher gehört folgendes Morgen-Lied: ¶ Der müde Leib hat nunmehr sich erquicket (Q7268)
  22. Ich fürchte nun den Sathan nicht: (Q7267)
  23. Weil aber gleich wohl auch in H. Schrifft des Trostes absonderlich gedacht wird/ als wollen wir es als einer absonderliche Arth gehen lassen. Und gehört nun hierher folgender Vornlauf/ aus [aq]Matth. 26. 39[/aq]. Nicht wie ich wil/ sondern wie du wilt; (Q7266)
  24. [aq]§. 14[/aq]. Zur Abmahnung gehöret nachfolgendes Lied/ welches mitten in Sterbens-Läufften [aq]1683[/aq]. allhier in Halle verfertiget/ in welchen ein frommes Gemüthe von der Furcht abgemahnet wurde. ¶ [G: [aq]Propositio[/aq]] Erschrick nicht/ (Q7265)
  25. [aq]NB[/aq]. Bißweilen sind die Bitten bloß hingesetzt ohne einige weitere Ausführung/ und alsdenn werden meistentheils viel Bitten über einander gehaufft/ biß sie die Länge eines rechtmäßigen Liedes erlangen. Und dergleichen sind hin und wieder (Q7264)
  26. [aq]§. 13[/aq]. Zu dieser Arth gehören alle diejenigen Lieder/ in welchen man Gott worum bittet. Denn dieselbe mahnen GOtt gleichsam an/ uns etwas zu geben. Bey schon angegangener Pest wurde folgendes verfertiget: ¶ Ach/ Vater/ schlage nicht (Q7263)
  27. [G: [aq]Propositio[/aq]] Es sencke sich nun auch mein Leib sich nieder/ (Q7262)
  28. Als im folgenden Liede ist in [aq]hypothesi[/aq] der Satz wiederlegt: Gott hilfft dir nicht im Unglücke. […] ¶ [G: [aq]Propositio negata[/aq].] Solte meiner Gott vergessen? (Q7261)
  29. [aq]§. 11[/aq]. Desgleichen sind auch diejenigen Lieder/ in welchen eine gläubige Seele sagt/ wozu sie sich schon entschlossen hat/ als etwan folgender Ende-Reim. [aq]vid. §. 9[/aq]. ¶ [G: [aq]Propositio[/aq]] Ich laße meinen GOtt nur walten (Q7260)
  30. [aq]§. 10[/aq]. Hieher gehören solche Lieder/ in welchen sich eine gläubige Seele zu etwas entschleust oder [aq]resolvirt[/aq]. Denn dasjenige/ wozu sie sich entschleust/ ist ihre [aq]propositio[/aq] oder Satz; darauff folgen die andern [aq]amplif (Q7259)
  31. [aq]§. 9[/aq]. Folgendes gleichschliessendes Lied [...] führt diesen Satz aus: Daß GOtt der Menschen bester Trost und Helffer sey. ¶ [G: [aq]Propositio[/aq]] GOtt ist der Menschen Heyl (Q7258)
  32. [aq]§. 8[/aq]. Im folgenden ist eine Erzehlung/ wie sich GOtt seines Volcks und Häuffleins stets angenommen/ und wird dabey der Trost mit angehängt/ daß Er auch itzo desselben sich noch werde annehmen und wieder alle Tyrannen Wuth schützen. ¶ GOtt (Q7257)
  33. [aq]§. 7[/aq]. In folgendem Liede ist das Verdienst des HErrn Christi kürtzlich beschrieben seiner Natur und Wirckung nach. ¶ Mein Heyland/ dein Verdienst und Leiden (Q7256)
  34. Als wenn etwan einer zum [aq]Rectore Magnifico[/aq] auff einer [aq]Universität[/aq] gemacht würde/ könte (damit ich nicht alle Erfindung/ die droben [aq]Cap. 2[/aq]. sind gewiesen worden/ hier durchlauffe) etwan folgender Satz genommen werden: All (Q7255)
  35. Wir machen diese Schatten/ (Q7254)
  36. [aq]§. 13[/aq]. Bey einer Kind-Tauffe wurde vormahls einem nunmehr Verstorbenen von seinem [aq]Paedagogo[/aq] eine Nacht-Musick gebracht/ in derselben wurde [...] [aq]2[/aq]. Gott davor gedanckt. […] ¶ Das Hauß ist itzt beglückt (Q7253)
  37. Entkleidet Euch und mischet Eure Flammen/ (Q7252)
  38. [aq]§. 6[/aq]. Als der nunmehr seelige Herr [aq]M. CHRISTOPHORUS[/aq] Lucht/ vom [aq]Diaconat[/aq] bey der Ulrichs Kirchen zum [aq]Pastorat[/aq] daselbst beruffen und also auch des [aq]Gymnasii Inspect[/aq]. worden/ haben Ihm einige [aq]alumni[ (Q7251)
  39. [aq]§. 5[/aq]. Als [aq]Tit[/aq]. Herr [aq]M[/aq]. Martin [aq]LIPENIUS[/aq], damahls wohlverdienter [aq]ConRector[/aq] unsers [aq]Gymnasii[/aq], mein treuer [aq]Praeceptor[/aq] und Wohlthäter/ nach Stetin/ das [aq]Rectorat[/aq] des [aq]Gymn (Q7250)
  40. Als [aq]Tit[/aq]. Herr Johann [aq]Guilielmus Bajer SS. Theol. Doct[/aq]. und wohlverdienter [aq]Professor[/aq] derselben auf der weitberühmten [aq]universität[/aq] zu Jena seine [aq]Profession[/aq] erlangte nach abzug des Herrn [aq]D[/aq]. Ni (Q7249)
  41. [aq]§.4[/aq]. Oder [...] [aq]3[/aq]. hat man das gute Vertrauen/ GOtt werde es erhalten und vermehren. [...][S][...] Alle diese Stücke hab ich angetroffen in einem [aq]carmine[/aq], mit welchem ich die Hochzeit meines leiblichen Bruders [aq]Tit[/aq (Q7248)
  42. Diese Stück kommen vor in folgenden [aq]Carmine[/aq], welches ein Angebinde ist auff den Nahmens-Tag [aq]Tit[/aq]. Herrn [aq]Andreae[/aq] Beckers/ Apotheckers [aq]&c[/aq]. alhier/ den er Anno [aq]1682[/aq]. bey abnehmender Pest begieng/ im Nahme (Q7247)
  43. Dergleichen ist fast vorkommen in dem [aq]Carmine[/aq], welches ich vormahl auf das Ableben [aq]Tit[/aq]. Hn. Christian Rüdigers/ weyland wohlverdieneten [aq]Collegae Quarti[/aq] und [aq]Senioris[/aq] des [aq]Gymnasii[/aq] alhier/ verfertiget h (Q7246)
  44. [G: [aq]Propositio[/aq]] Laß/ Schwester/ dich die Last des Kummers nicht ersticken/ (Q7245)
  45. Den [aq]18. Augusti 1687[/aq]. ist der berühmte und nicht alleine üm die Universität Jena sondern auch üm die gantze gelehrte Welt verdinte Mann [aq]Tit[/aq]. Herr Joh. Frischmuth/ weyland [aq]Prof. Orientalium Lingg[/aq]. in Jena und [aq]Facul (Q7244)
  46. Damit der Leser mercken kan/ solcher Trost gehe nicht alleine an bey verstorbenen/ sondern bey allerhand Creutz und Elend/ so will ich nach eben obangezogenen Stücken einen trösten/ welchen Gott bey einer Feuers-Brunst das seinige genommen hat. ¶ Das D (Q7243)
  47. Als/ da [aq]Tit[/aq]. Herr [aq]D[/aq]. Joachim Oelhafen/ des Churfürstl. Schöppen-Stuls alhier [aq]emeritus Assessor, Anno 1686[/aq]. den [aq]5[/aq]. Martii in dem [aq]84[/aq]. Jahre seines Alters/ sein treues Ehgemahl Frau Mariam Justinam/ ge (Q7242)
  48. Alles dieses habe ich in acht genommen in einem Trost-Schreiben/ so an [aq]Tit[/aq]. Herrn Johann Ludwig Wagnern/ Hochfürstl. Braunschw. Lüneburg. wohlbestalten Cantzley [aq]Secretarien[/aq]/ als seine eintzige Tochter und eintziges Kind Anna Augusta (Q7241)
  49. Herr [aq]AUGUSTINUS[/aq] Grell/ aus Stargard in Pommern bürtig/ anitzo zu Wollin/ und Hoff-Gerichts [aq]Advocatus[/aq] in Hinter-Pommern/ gab mir das erstemahl Gelegenheit an die Hand aus dem [aq]Gymnasio[/aq] heraus zugehen und die [aq]Universit (Q7240)
  50. In des Stambuch [aq]Tit[/aq]. Hr. [aq]M. Jac[/aq]. Ritters/ [aq]Theol[/aq]. damals [aq]Studiosi[/aq] zu Jena/ meines [aq]Acade[/aq]mischen Freundes hab ich folgendes gesetzt. ¶ Die Welt ist GOttes Hauß/ wir Menschen seine Kinder; (Q7239)

Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)