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  1. [aq]V[/aq]. Es ist zwar ein Unterscheid in Erwehlung des [aq]Generis[/aq] zum [aq]Carmine[/aq] in Acht zu nehmen/ davon unten; ein Anfänger aber bleibet am besten entweder bey dem [aq]Alexandrini[/aq]schen/ oder in den [aq]metris[/aq] der Kirchen-Lieder. (Q4478)
  2. Es kan aber nicht nur unter dem Titul der Poetischen Wälder ein solche Buch [aq]passi[/aq]ren/ das allerhand Gedichte/ geist- und weltliche/ Hochzeit- und Geburts-Lieder u. s. f. in [S] sich hält/ wie die also bekandt gewordene Bücher zeugen; sondern e (Q4477)
  3. Ob nicht gewisser massen hieher zu rechnen/ Wenn die Paßions-Historie mit untermischten Versen abgesungen wird/ mögen andere urtheilen. Denn obgleich die [aq]Fictiones[/aq] abgehen/ so werden iedoch frommer Christen [aq]Suspiria[/aq] an derer Stelle ges (Q4476)
  4. allermassen ich noch hieher zu zehlen kein Bedencken trage die Braut-Messen/ die [aq]Dramati[/aq]schen Verse/ die völligen [aq]Dramata[/aq], die Jäger-Lieder/ die Berg-Reyhen/ die Poetischen Wälder/ die Braut-Suppen/ und endlich die [aq]Versiones[/aq] (Q4475)
  5. [aq]XXI[/aq]. Ich dörffte fast bey den Spiel-Gedichten zum Beschluß diejenigen Klapp-Reime anführen/ deren sich ihrer annoch viel in den [aq]Dispositionibus[/aq] ihrer Predigten bedienen/ solcher Gestalt aber mit Zwang den Vortrag in Reimen abfassen/ w (Q4474)
  6. Und so kömmt das erste [aq]Alphabet Cabbalae Triangulis[/aq] heraus. (Q4473)
  7. [aq]XIV[/aq]. Die [aq]Cabbalis[/aq]tischen oder [aq]Paragrammati[/aq]schen Verse. Dabey zu mercken vorkömmt: [S] ¶ [aq]1.)[/aq] Die [aq]Cabbali[/aq]stischen oder [aq]Paragramma[/aq]tischen [aq]Inventiones[/aq] beruhen auf Erklärung unterschiedener Wör (Q4472)
  8. [aq]2.)[/aq] Ob nun wohl solche [aq]Chronosticha[/aq] nicht unbequem in guten Versen kommen/ so scheint doch gar öffters dergleichen [aq]Eteostichon[/aq] ein Biblischer Spruch sehr wohl abzugeben: Und diß vielleicht nach der Hebräischen Art/ da man ein (Q4471)
  9. [aq]1.)[/aq] Bilder-Gedichte sind/ deren Verse so eingerichtet werden/ daß sie durch ihre Verkürtz- und Verlängerung/ gefälliges Ein- und Ausrücken/ diese und jene Figur (e. g. Pocal/ Ey/ Creutz/ etc.) [aq]praesenti[/aq]ren. (Q4470)
  10. [aq]2.)[/aq] Die Rätzel pflegen offt den Hochzeit-[aq]Carminibus[/aq] und insgemein aus den Nahmen der Verlobten angehängt zu werden/ welches/ so man in seinen Schrancken bleibt/ nicht uneben ist/ weil die Ge-[S]wonheit Rätzsel auf den Hochzeiten vorzu (Q4469)
  11. ([aq]8[/aq].) Der Nutz von [aq]Madrigalen[/aq] ist ungemein groß/ und erstrecket sich auf geist- und weltliche Gedichte. (Q4468)
  12. [aq]V[/aq]. Viel Oden werden nach den bekandten Kirchen-Melodien gemacht/ davon einige zum Exempel unten folgen sollen; nur/ daß sie gewisser massen auch [aq]Madrigali[/aq]sche Oden heissen/ besonders/ so der Reim zurücke bleibt. (Q4467)
  13. [aq]I[/aq]. Eine Ode läst sich auff allerley Fälle/ geistliche/ lustige/ traurige/ u. s. f. machen; (Q4466)
  14. [aq]Dispositio naturalis[/aq]: ¶ 1. Der Bräutigam heißt Christian/ (Q4465)
  15. Die so genannte Poetische [aq]Inventiones[/aq], oder wenn/ was [aq]simpliciter[/aq] hätte sollen vorgetragen werden/ mit [aq]Fictionibus[/aq] (darinnen die zugeeignete Nahmen in der [aq]Mythologie[/aq] und [aq]Antiqui[/aq]tät ihren Grund haben/ und die (Q4464)
  16. In der eiligen [aq]Revision[/aq] [...] (Q4462)
  17. Andres Register [...] (Q4461)
  18. Erstes Register [...] (Q4460)
  19. Anmerckung von Hieroglyphischen Versen. (Q4459)
  20. Folgen annoch Drey Danck-Reden/ [...] (Q4458)
  21. REIM-REGISTER. (Q4457)
  22. Anhang nöthiger Exempel (Q4456)
  23. Vier und zwantzigste Frage. So wird vielleicht die [aq]Disposition[/aq] eines [aq]Carminis[/aq] auch aus der [aq]Oratorie[/aq] müssen geholet werden? (Q4455)
  24. Drey und zwantzigste Frage. Wie kan man denn zur guten [aq]Invention[/aq] gelangen? (Q4454)
  25. Zwey und zwantzigste Frage. Welches sind also die Reguln/ so zur [aq]Elocution[/aq] gehören? (Q4453)
  26. Ein und zwantzigste Frage. Was mercket denn ein Anfänger insonderheit bey der [aq]Elaboration[/aq]? (Q4452)
  27. Zwantzigste Frage. Wie heissen nun die Gedichte/ welche [aq]à materia[/aq] benennet werden? (Q4451)
  28. Neunzehende Frage. So ist also nichts mehr von den Gedichten/ so à forma den Nahmen haben/ übrig? (Q4450)
  29. Achtzehende Frage. Kömmt noch etwas unter den sonderbahren Gedichten vor? (Q4449)
  30. Siebenzehende Frage. Ist noch etwas von den sonderbaren Gedichten übrig? (Q4448)
  31. Sechzehende Frage. Und was folget nun in den sonderbaren Gedichten? (Q4447)
  32. Funffzehende Frage. Was folget denn nach den Satyrischen Gedichten? (Q4446)
  33. Vierzehende Frage. Was folget nach den [aq]Epigrammatibus[/aq]? (Q4445)
  34. Dreyzehende Frage. Was folget unter mehrgenannten sonderbaren Gedichten zum vierdten? (Q4444)
  35. Zwölffte Frage. Welches ist die dritte Art der sonderbaren Gedichte? (Q4443)
  36. Eilffte Frage. Was folget nach den Pindarischen Oden? (Q4442)
  37. Zehende Frage. Nun folgen die Pindarischen Oden? (Q4441)
  38. Neunte Frage. Ingleichen werden die bey den Teutschen vorkommende Nach-Oden oder [aq]Parodien[/aq] einer Erklärung brauchen? (Q4440)
  39. Achte Frage. So ist zu wissen/ was die Ringel-Oden seyn? (Q4439)
  40. Siebende Frage. Was folget nach den gemeinen Oden? (Q4438)
  41. Sechste Frage. Was kömmt unter den sonderbahren Gedichten zum andern vor? (Q4437)
  42. Fünffte Frage. Was kömmt denn unter den sonderbaren Gedichten/ die [aq]à forma[/aq] hauptsächlich den Nahmen haben/ billich zu erst vor? (Q4436)
  43. Vierdte Frage. Was mercket ein Anfänger bey den sonderbaren Gedichten? (Q4435)
  44. Dritte Frage. Was giebt es bey den [aq]Generibus[/aq] zu mercken? (Q4434)
  45. Andere Frage. Was mercket er denn bey den Reimen? (Q4433)
  46. [aq]I. N. J[/aq]. Erste Frage. Was hat ein Anfänger in der Teutschen Poesie nothwenig zu behalten? (Q4432)
  47. Ordnung der Fragen und Haupt-Materien. (Q4431)
  48. Dem geneigten Leser zur Nachricht. (Q4430)
  49. Dem schönen Zweige des HochAdelichen Beustischen Stamms/ [...] (Q4429)
  50. Exempel einer Grabes-Inschrifft: ¶ Hier/ Wandrer! (Q4428)

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