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- Wo die Verachtung blüht, da welcket Lieb' und Lust. (Q7538)
- [aq]II[/aq]. ¶ Die Wollust ist gefährlich. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ So ists/ wer sich der Lust/ so sündlich ist/ vertrauet/ (Q7537)
- Paradieß. (Q7536)
- Wo uns die Feinde erst in unsre Charte sehn, (Q7535)
- Der Himmel hat mir itzt mein [aq]Datum[/aq] selbst verrückt. (Q7534)
- Der Zweiffel legte mir die schwere Frage bey: (Q7533)
- [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Es gehet in dieser Stadt viel Ungerechtigkeit vor; aber GOtt wird es rächen und der gerechte König straffen. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Astraea saß unlängst an unserm Saalen-Strande (Q7532)
- [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Die Weißheit will mit Mühe erhalten seyn. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Die Weißheit/ welche GOTT in Adams Seele schrieb/ (Q7531)
- Z. E. wir hätten diese ¶ [aq]PROPOSITION[/aq] ¶ GOttes Seegen machet reich: ¶ So bekämen wir nach Anleitung folgender Formulen auch folgende Strophen: ¶ 1. Denckt nicht - daß, als: ¶ Denckt nicht, ihr Sterblichen, daß Arbeit/ Müh und Fleiß (Q7530)
- [aq]PROPOSITIO II[/aq]. ¶ Ein Kluger fliehet sie. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Geliebte Männer dieser Erden/ (Q7529)
- [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Wohlgeartete Kinder sind liebens-würdig und nützlich. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Geliebte Kinder sind ein Pfand, das GOtt gegeben/ (Q7528)
- [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Der Seegen GOttes machet reich. ¶ [aq]Elaboratio[aq]. ¶ Der Seegen GOttes ist wie reiche Silber-Quellen/ (Q7527)
- [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Die Frommen tragen das Creutz mit Geduld. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Ists nicht wahr/ ihr werthen Frommen/ (Q7526)
- [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Tugend-liebende Schönen haben viele Anbeter; aber keine [?] Uberwinder. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Ists nicht wahr/ ihr schönen Kinder/ (Q7525)
- [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ David war mit GOtt in allen Leyden getrost. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ O David/ daß du warst ein Mann nach GOttes Hertzen/ (Q7524)
- [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Tugend ist bey vielen Neidern vergnügt. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Tugend/ Kleinod edler Seelen/ (Q7523)
- [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Unkeusche haben Schande und Schaden von ihren Sünden. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ Ach wenn die Geilen doch bedächten/ (Q7522)
- [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ GOtt versorget die Menschen. ¶ [aq]Nominativus[/aq]: ¶ Der Schöpfer dieser Welt sorgt und versorgt die Seinen/ (Q7521)
- [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Ein Musen-Sohn muß früh aufstehen. (Q7520)
- [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Ich will die Tugend lieben. ¶ [aq]RATIO 1[/aq]. Sie vergnüget mein Hertz. (Q7519)
- [aq]PROPOSITIO[/aq]. ¶ Ich will die Tugend lieben. ¶ [aq]RATIO 1[/aq]. Sie vergnügt mein Hertz. (Q7518)
- Geduld, Sanfftmuth, Barmhertzigkeit. ¶ Wer sein Creutz mit stillem Hertzen (Q7517)
- GOtt ist ein Freund der Keuschheit. (Q7516)
- Wer GOtt von Hertzen dient/ Verstand und Tugend hegt/ (Q7515)
- Den Frommen ein Abscheu. ¶ Den Tugendhafftigen ein Eckel. ¶ Verständigen ein Verdruß. ¶ Die geile Wollust ist den Frommen (Q7514)
- Mancher sinnt auf viele Künste/ (Q7513)
- Nicht Arbeit/ Müh und Fleiß/ nicht Kunst und kluge That (Q7512)
- Kunst, Arbeit und Fleiß sollen reich machen. (Q7511)
- Die Reichen laß ich gern bey ihrem Mammon stehn/ (Q7510)
- Sollen Menschen Cronen erben (Q7509)
- Der Mensch muß gläubig leben und sterben/ wenn er will seelig werden. ¶ Der Mensch/ die kleine Welt/ soll er die Seeligkeit (Q7508)
- Vergebliche Arbeit: ¶ Wer in verbothner Lust Glück und Vergnügen sucht/ (Q7507)
- Ist nicht Vergnüglichkeit der Zucker dieses Lebens/ (Q7506)
- Hat Teutschlands vierdter Carl doch selber haben wollen/ (Q7505)
- Mein Auge hat dich nun in zwey mahl zwantzig Jahren (Q7504)
- Man schätzt unschätzbar hoch des [aq]Nero[/aq] güldnes Hauß/ (Q7503)
- [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]THESIS 3[/aq]. Prediger müssen auch ihre Zuhörer straffen. (Q7502)
- [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]THESIS 2[/aq]. Gebeth und Thränen sind die rechten Waffen der Prediger. (Q7501)
- Z.E. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]THESIS 1[/aq]. Prediger müssen vor ihrer Zuhörer Heyl wachen. (Q7500)
- Es hat die geile Lust mir offt den Tisch gedeckt; (Q7499)
- Mein Tag kehrt sich in Nacht. (Q7498)
- Es überdecken mich des Glückes sanffte Wellen. (Q7497)
- Schwärzt so kohlschwartzes Gifft der Keuschheit reine Liljen? (Q7496)
- Will denn der Liebes-Baum nur Argwohns-Früchte tragen? (Q7495)
- Des Glückes Vogel kan aus unsern Händen fliehen. (Q7494)
- Der Wollust Nebel fällt/ wo Tugend Sonnen scheinen. (Q7493)
- Mein Freuden-Mond nimmt zu. (Q7492)
- In seiner Jahre Lentz hat er schon dargethan/ (Q7491)
- Der Künste göldnes Vließ trägt dieser Jason weg. (Q7490)
- Laß dich die Wollust nicht durch falschen Schein verblenden/ (Q7489)