Unten werden bis zu 50 Ergebnisse im Bereich 1.601 bis 1.650 angezeigt.
- [aq]RONDEAU[/aq]. ¶ So wechselt Glück und Zeit bey Bösen und bey Frommen/ (Q6188)
- [aq]Rondeau[/aq]. ¶ Es geh’t kurtz um. Die Welt will sich jetzt schmincken; (Q6187)
- Ein anders. ¶ Des Menschen tichten ist in dieser schnöden Welt (Q6186)
- [aq]Sonnet[/aq]. ¶ Es ist ein schlechtes thun/ spricht mancher Achte-nicht/ (Q6185)
- Zwar [aq]Salomon[/aq] ist wol sehr schön geschmücket: (Q6184)
- Von den Sünden/ die gen Himmel schreyen. ¶ Gen Himmel schrey’t der Mord/ die [aq]Sodomite[/aq]reyen/ (Q6183)
- 1. ¶ Die Nacht ist hin/ steh’ du mir nur zur Seiten/ (Q6182)
- Grabschrift eines ungelehrten Priesters. ¶ Ein Fremder in der Schrift/ ein [aq]Hospes[/aq] in Postillen/ (Q6181)
- Grabschrift eines Bauren. ¶ Die Erde gab mir Brodt/ und Brodt stärckt auch das Leben; (Q6180)
- Betrachtung der sieben Worte Christi. ¶ 1. ¶ O! du halb erstarr’ter Mund/ soltestu anjetzt nicht reden/ (Q6179)
- Ein Christ liebet die rohte Farbe. ¶ Roht ist gut/ es spielet herrlich/ himmelblau gefält mir nicht/ (Q6178)
- Wenn einer nach Wien schiffen wolte/ könte man folgenden Gedancken haben. ¶ Nimm hin und trage uns bald zu des Adlers-Hütten/ (Q6177)
- Mein Satz soll seyn: ¶ Ob man schon nicht viel hat/ so lebet doch GOtt noch. ¶ Was traurestu so sehr/ dein Schatz der lebet noch. (Q6176)
- Der Himmel mag mit Donner dränen/ (Q6175)
- JEsu meiner Seelen-Lust/ du kanst mich erquicken: (Q6174)
- Meiner Sünden Schuld ist mir jetzt erlassen. (Q6173)
- Wer GOtt vertraut/ (Q6172)
- Nonnenkloster [aq]i.e[/aq]. ein Jungfernzwunger etc. (Q6171)
- Der Himmelsteiger [aq]i.e[/aq]. das Gebet. (Q6170)
- Die Hölle [aq]i.e[/aq]. der Ort der Verdammten. (Q6169)
- Thum [aq]i.e[/aq]. die Haupt-Kirche. (Q6168)
- Es hat zwar der Hr. [aq]Johann Heinrich[/aq] Reitz in seinem Teutschen [aq]Testament[/aq]/ welches zu Offenbach am Mayn [aq]ediret[/aq] ist/ an statt des Ph öfters ein F gemacht/ als Josef [aq]pro[/aq] Joseph/ welches er vielleicht um der Deutlichkeit wi (Q6167)
- als Gütikeit/ Billikeit/ Seelikeit/ sondern Gütigkeit/ Billigkeit/ Seeligkeit etc. (Q6166)
- [aq]PRimitias peramande tuas emittis in orbem/ […] Chilian Johann Christian Statius. S.S. Theol. ac. Philolog. Cultor.[/aq] (Q6165)
- (7.) [aq]Paul Gerhard[/aq] seel. hat viele schöne Lieder verfertiget/ darinn Geist und Leben/ Saft und Kraft/ wie solches unter andern erhellet aus denen bekandten Liedern: Nicht so traurig nicht so sehr etc. [aq]item[/aq]: Warum solt ich mich denn gräm (Q6164)
- (6) [aq]Hr. Andreas Heinrich Buchholtz, Super. Brunsuicensis[/aq], war ein feiner [aq]Poete[/aq]. Dessen geistliche [aq]Poemata meritiren[/aq] gelesen zu werden (Q6163)
- (5) [aq]M. Samuel Baumgartens[/aq], eines Schlesiers/ feuriger Schwefel-Regen über [aq]Sodom[/aq] und [aq]Gornorrha[/aq] ist wohl zu lesen. [aq]Obiter[/aq] ist zu mercken/ daß die Herren Schlesier vor andern [aq]Capacität[/aq] haben/ die Poesie zu [aq] (Q6162)
- (3.) [aq]Johann Rist, Pastor[/aq] zu Wedel/ hat [aq]Musam Teutonicam[/aq] der Nach-Welt hinterlassen/ [aq]item[/aq] den Poetischen Schau-Platz und [aq]Parnassum[/aq], wie auch seine himlische sonderbahre Lieder/ welche zu Lüneburg [aq]per Fratres Stellat (Q6161)
- (2.) [aq]Johann Franckens, ICti & Senatoris Gubensis, Poetische[/aq] Wercke. Dieser hat noch mehr [aq]Poetische[/aq] Sachen verfertiget/ unter andern auch ein Buch/ welches genant wird die Harffe des Vater Unsers etc. (Q6160)
- (10.) [aq]M. Michaelis Bergmanns, Pastoris[/aq] zu Woltin in Vor-Pommern/ Teutsches [aq]AErarium Poeticum[/aq], oder die [aq]Poetische[/aq] Schatzkammer. (Q6159)
- 7. Diesem setzen wir auch zur Seite des [aq]Philips Harsdörffers[/aq] Gedichte/ der unterschiedene [aq]Tractaten[/aq] von dergleichen[aq]Materie[/aq] heraus gegeben. Wir lassen uns vor dißmahl begnügen zu wissen/ daß er Geist- und Weltliche Gedichte g (Q6158)
- Solte nun diese der Jugend zum Nutzen dienende Arbeit denen Liebhabern der Edlen Dicht-Kunst nicht mißfallen/ so wird man/ wo GOtt will! der lieben Jugend mit anderen [aq]Adminiculis[/aq] an die Hand gehen. (Q6157)
- daß der höchste Gebieter wolle das Hoch-Fürstliche [S] Ost-Friesische Haus bis auf die späteste Zeit in Seegen grünen und blühen lassen/ damit noch mancher [aq]Musen[/aq]-Sohn/ und ich auch unter denen als der allergeringste/ nächst GOtt/ Rath/ Tro (Q6156)
- [aq]Johanne Joachimo Statio, Rivop. S.S. Theol. ac Phil. Cultore[/aq]. (Q6155)
- Letztlich warne ich nochmahls die Jugend hertzlich/ daß sie sich doch enthalten wolle der Lesung der [aq]charmanten[/aq] Gedichte; und gesetzet/ daß sie solten wider ihren Willen dieselbe antreffen/ auch mit in denen Büchern/ die ich anfänglich als [a (Q6154)
- Vor dißmahl lasse ich davon [aq]judiciren Celeberrimum Theologum Danhauerum[/aq], welcher davon in [aq]Conc. 45. Part. II. Lactis Catechismi[/aq] oder der Catechismus-Milch also spricht: Die [aq]Comoedien[/aq] oder Schau-Spiele haben ihre fürtreffliche (Q6153)
- Denn eben dadurch kan man in seiner Mutter-Sprache allerhand erbauliche Lieder [aq]componiren[/aq]/ die da dienen zur Ermunterung und Aufweckung den höchsten GOtt zu loben und ihm zu dancken. Es ist auch solches ferner sehr nützlich/ nach der Ermahnung (Q6152)
- TRauer-Gedichte sind nichts anders/ als daß man den Unfall wehmühtigst vorstellet/ und zugleich daran arbeitet/ wie man das Leydwesen möge versüssen. Welcher Christliche [aq]Ritus[/aq] annoch zu unserer Zeit sehr gebräuchlich ist/ daß man dadurch da (Q6151)
- EIn Hochzeit-Gedichte ist nichts anders/ als eine wolmeinende Gratulation, da man denen jungen Ehe-Leuten alles [S] Gutes und vielen Seegen von GOtt anwünschet und erbittet. Wie die Heimführung der [aq]Rebeccae[/aq], die [aq]Isaac[/aq] aus Verhängniß (Q6150)
- GEbuhrts- oder Nahmens-Gedichte sind/ darinn man sonderlich preiset die Güte GOttes/ daß er die Person/ die [S] man nach [aq]meriten[/aq] lobet/ an das Tages-Licht gebracht/ oder/ daß er nach seiner Barmhertzigkeit dieselbe gesund erhalten/ so/ daß ma (Q6149)
- REise-Gedichte sind/ da man der von hinnen ziehenden Persohn etwas aufsetzet zum geneigten Andencken/ wobey man denn deroselben den Seegen GOttes und den Schutz der Heiligen Engel anwünschet. So that der alte [aq]Tobias[/aq], als sein Sohn in die Fremde (Q6148)
- [aq]Propositio[/aq]: Wer Liebes-Händeln nachgehet/ kan nicht [aq]studiren[/aq]. ¶ [aq]In Stylo Politico[/aq]: Wer einmahl das [aq]Propos[/aq] hat/ seine [aq]studia[/aq] zur Ehre Gottes und zum Nutz des Nächsten zu widmen/ demselben wird zu seinem Vorha (Q6147)
- 5. Will man [aq]Orthographice[/aq] schreiben lernen/ so darf man nur eine Teutsche [aq]correcte[/aq] Bibel für sich nehmen/ dieselbe fleißig durchlesen/ und dabey wol [aq]observiren[/aq]/ wie dieses und jenes Wort geschrieben; besonders wenn es etwas sc (Q6146)
- Der Hr. Harsdörffer ist auch der Meynung/ wenn er an einem Orte spricht: Die [aq]Poesie[/aq] ist gleich einer keuschen Jnngfrauen/ die allem unreinen Wesen feind ist. Aber leyder! zu unserer Zeit wird sie als eine [aq]liederliche Dame[/aq] prostituiret/ (Q6145)
- (3.) Wer sich nun will mit unter die Zahl der [aq]Poeten[/aq] zählen/ der muß vor allen Dingen [aq]Capacität[/aq] haben/ beydes Göttliche/ als auch menschliche Dinge geschickt vorzustellen. (Q6144)
- man kan doch öfters damit sein Gemühte in denen Neben-Stunden [aq]excitiren[/aq]/ besonders da man eine Geistliche [aq]Materie[/aq] für sich nimmt/ und dieselbe [aq]Carminice[/aq] zergliedert. (Q6143)
- Das [aq]III[/aq]. welches einer auff das bißher widerwärtige Glück des Königs von Franckreich setzte. ¶ STerblicher! (Q6142)
- Sey demnach das [aq]I[/aq]. welches man im [aq]II[/aq]. Theil des [aq]L. R[/aq]. auff einen verstorbenen Scharffrichter findet. ¶ *** ¶ KOmmt herbey (Q6141)
- Hieher gehöret auch die [aq]Inscription[/aq], so jener fromme Bürger über seine neue Hauß-Thür hat setzen lassen/ nemlich: ¶ Das Wirths-Haus steht allhier/ und heißt tom schwarten Schwänicken/ (Q6140)
- Ein Ey. ¶ ES ist ein kleines Klösterlein/ (Q6139)