Die folgenden Seiten verlinken auf Hochteutsche kurze/ deutliche und gründliche Vers- Reim- Und Dicht-Kunst (Q132):
Angezeigt werden 49 Einträge.
- Grüwel, Johann (Q70) (← Links)
- bibl. Angaben (Q3167) (← Links)
- Zur Kön. Preuss. Churmärks. Brand. Landschaft Hôchverordnete Herren […] (Q5632) (← Links)
- An Se. Königl. Majestet inn Preußen/ Friderich. (Q5633) (← Links)
- Einteilung zur Vers- und Dicht-Kunst. (Q5634) (← Links)
- Das I. Capittel. Von dem Namen der Vers-Reim- und Dicht-Kunst/ woher dy Poëten genant/ und von Irer Eigenschaft. (Q5635) (← Links)
- Das 2. Capittel. Von der Syllben Länge und Kürtze. (Q5636) (← Links)
- Das 3. Capittel. Von den [aq]Pedibus[/aq], so etliche auf Teutsch Füsse/ andere Reim-Mâß nennen. (Q5637) (← Links)
- Das 4. Capittel. Wie auß den Füßen Verse/ und diselbe abgemäßen werden. (Q5638) (← Links)
- Das 5. Capittel. Von dem Durchschnitt/ Einschnitt und Abschnitt. (Q5639) (← Links)
- Das 6. Capittel/ Von der Reimung. (Q5640) (← Links)
- Das 7. Capittel/ Von den vermischten verschrenkten und ungleichen Versen. (Q5641) (← Links)
- Das 8. Capittel/ Von dem Unterscheid der Verse nach dem Einhalt. (Q5642) (← Links)
- Das 9. Capittel. Von den Wörtern dy da können inn den Versen gebraucht werden. (Q5643) (← Links)
- Das 10. Capittel/ Von [aq]grammaticali[/aq]schen Verwandelung der Wörter. (Q5644) (← Links)
- Das 11. Capittel/ Von den Rhetorischen [aq]Tropis[/aq] und Figuren. (Q5645) (← Links)
- Das 12. Capittel/ Von den Hochteutschen Redens-Ahrten. (Q5646) (← Links)
- Das 13. Capittel/ Von Erfindung guter Lider und Gedichte. (Q5647) (← Links)
- DIe Hochteutsche Vers-Reim- und Dicht-Kunst erfodert Sachchen und Wôrte. Die Sachchen sind entweder Geistlich oder Weltlich. Unter den Geistlichen bekanten ist das Lîd Mosis und Mirjam wol das älteste/ das sie gesungen/ als GOtt den Pharao mit den Egyp (Q5648) (← Links)
- Inn dem vorigen sibenzehenden [aq]Seculo[/aq] ist die Hôchteutsche Poëterey berühmt worden/ und haben sich hervor gethan mit teils geistlichen/ teils weltlichen Sachchen Herr Opitz/ Harsdörfer/ Rist/ Buchner [aq]Caesius[/aq], Hofmanns-Waldo/ Lohenstei (Q5649) (← Links)
- Daher sind inn den alten Zeiten die [aq]Theologi[/aq] gemeiniglich Poëten gewesen/ und [aq]Cicero[/aq] der allerberedeste Römer bezeuget/ das kein barbarisches und wildes Volk den Namen eines Poëten verachtet/ sondern ihn allezeit hôch und heilig geha (Q5650) (← Links)
- Nun aber da mit den besten Versen wenig Guht zu gewinnen ist/ müssen sie die [aq]Musae[/aq] daran genügen lassen daß inn den Kirchen und auf den Canzeln mit geistreichen Lidern GOtt gedinet wird. Die weltlichen [S] [aq]Carmina[/aq] dinen zu disen Zeite (Q5651) (← Links)
- Da teilen sich dy Verse/ Reime und Gedichte nûn bald inn Geistliche und Weltliche/ wy auch im Anfange diser Kunst angefüret ist. ¶ I. Dy Geistliche haben auf nichts/ als auf GOtt ihr Absehen/ wy sy denselben loben und preisen/ und ihm Dank sagen wollen (Q5652) (← Links)
- Wer nun den Namen und die Taht eines Poeten haben wil/ an dem erfodern dy Weltweisen dreyerley/ nemlich: die natürliche Zuneigung zur Dichterey/ die Unterweisung/ und die Ubung. Darüm sagt [aq]Cicero pro Archia: Si à summis hominibus eruditissimisque a (Q5653) (← Links)
- Dahingegen der Poët weit außstreichet/ sich als ein Adler inn dy Höhe schwinget/ dy gemeine Ahrt zu reden weit hinter sich läßet/ alles bunter/ und fröliger setzt: Alles was er vôrbringt/ neu/ ungewohnt/ gleichsam als mit einer Majestät vermischet (Q5654) (← Links)
- (b) Müssen auch dy behalten werden/ da noch [aq]sub judice lis est[/aq]: Ob sy von einer andern Sprache hergenommen; oder ob dy fremde Sprache ein solches Wôrt von den Teutschen entlenet habe. e.g. Fenster/ lateinisch [aq]fenestra[/aq]. Dy Lateinische S (Q5655) (← Links)
- Dise Ahrt von vermischten Versen [in Pindarischen Oden, J.T.] schikket sich zwâr auch wol GOtt und andre Dinge zu loben; aber zu solchen Lidern dy inn der Christlichen Kirchen sollen gesungen werden/ schikken sy sich gâr nicht/ darüm weil dy dritte Str (Q5657) (← Links)
- 24. [aq]Sententiae[/aq], Lehr-Sprüchche/ dadurch etwas geleret wird/ ohn ein Bild/ auch ohn ferner nachsinnen des Lesers. Solche Lehr-Sprüchche fangen inn M. Weltl. [aq]No[/aq]. [S] 207. und endigen sich 235. Wer dy Sprüche Solomonis hiher wil zihen/ d (Q5658) (← Links)
- II. Müßen gute hôchteutsche Wörter gebraucht werden/ wo dy Verse sollen angenehm seyn/ nehmlich solche Wörter/ wy sy von [aq]D[/aq]. Luttern inn der Teutschen Bibel/ von gelehrten Predigern auf der Canzel gelesen und gehöret werden. (Q5660) (← Links)
- Er muß auch ferner bey den Ahrten zu reden und schreiben inn Acht nemen/ daß diselbe seind ¶ 1. Höflich nicht schandbahr. Also schreibet dy Heilige Schrift: Saul sey inn eine Höle gegangen seine Füße zu dekken. d.i. Dy Nohtdurft zu tuhn. Also: zu S (Q5661) (← Links)
- 2. Kan dy Erfindung inn Geistlichen auß der Bibel/ oder dem Text an dem Fest- oder Sontage hergenommen werden. Also hat Herr Opitz dy Psalmen und Episteln inn schöne anmutige Verse gebracht. (Q5662) (← Links)
- Der 4. Abfluß wird von dem [aq]Quirino Pegeo[/aq] genennet: Dy Abtheilung/ dadurch er nicht eben verstehet dy [aq]Disposition[/aq] der [aq]Oration[/aq]en/ der Predigten/ und langen Gedichten (Q5663) (← Links)
- Herr Johann Rist/ [aq]Comes Palatinus, Consistorial[/aq]-Raht und Prediger zu Wedel (Q5664) (← Links)
- Herr Friderich von Börne/ Königl. Preußis. Cammer-[aq]Praesident[/aq] und geheimer Hof-Cammer-Raht/ auch Dom-[aq]Dechant[/aq]der hohen Bischöflichen Stifts-Kirchen zu Brandenburg/ auf Gollwitz/ Cemnitz und Lüno Erb-Herr. (Q5665) (← Links)
- An Se. Königl. Majestet inn Preußen/ Friderich. ¶ O Wahrer Friderich! O König reich von Friden! (Q5666) (← Links)
- Paul Gerhart inn Crügers 67. Lid. v. 5. Deine Engel. v. 7. (Q5690) (← Links)
- wywol ich weiß/ daß vorneme Poëten solche gebraucht haben/ und daß bisweilen dy Meinung/ darauf es im Vers hauptsächlich an kommt/ erfodere einen unreinen Reim zu gebrauchen/ als: wenn Oben mit Glauben inn m. geistl. Lid. No. 2. Str. 3. gereimet wird (Q5694) (← Links)
- Agatha d.i. Vaterkelter. Abida/ (kunstreicher Vater) Abisua/ (Heilvater) Adama/ (bluhtroht) Zidonia (herrschender Herr) Ahaliba (meine Hütte.) Asia (ein Prophêt I. [aq]Reg[/aq]. II. v. 10.) Alia (der Herr ist hôch.) Atara (Krôn I. Par. 2. v. 26.) Atha (Q5695) (← Links)
- Weil aber die Wörter/ so sich mit ihm [S] reimen schôn [aq]No[/aq]. 3. [aq]Lit. B[/aq]. gesetzet/ so wird der Leser es da wyderholen/ und dabey die fremden Wörter nicht vergessen/ dy sich mit ihm reimen e.g. Abinadab. Matth. 2. v. 4. Ahab [aq]Jer[/aq]. (Q5696) (← Links)
- Man könte Sy wol nachkünsteln/ wy im I. Buch Mosis der Herr Luterus ungefehr einen solchen gesetzt hat: ¶ Vater Isaac scherzte mit seinem Weibe Rebecca (Q5699) (← Links)
- Ein solches Lîd ist/ welches man inngemein das güldene ABC nennet/ und ich nach der rechten Vers- und Reim-Kunst eingerichtet habe/ wy solches unter meinen Geistl. verbesserten Lîdern befindlich ist/ [aq]No[/aq]. 37. Also hat der Göttliche Poët und P (Q5724) (← Links)
- Also wird auß Leid/ Lied/ wy der König David durch sein grôßes Leid ermuntert worden/ so manches schönes Lied zu dichten/ und es allen Creuzträgern trôstgebend zu hinterlassen. (Q5725) (← Links)
- Inn der Cremmischen Kirchen hatten dy Herren von Bredo solche grôße [aq]Epitaphia[/aq] aufrichten/ und so wol gehauene Steine inn den Mauren aufsetzen laßen/ daß ich nirgends bessere gesehen habe. (Q5734) (← Links)
- als: der Mann ist grôß/ dy Frau ist fromm/ das Ding ist löblich. Sonst heißt es: Der grôße Mann/ dy fromme Frau/ das löbliche Ding. Herr Rist: O GOtt sehr reich/ für: O sehr reicher GOtt. (Q5740) (← Links)
- Joh. Heermann/ 262. L. Str. 1. Als solches ward geschlagen an/ für: angeschlagen. 268. L. Str. 3. Bald traten sy der Krippen zu/ für: bald traten sy zu der Krippen. [S] ¶ Paul Gerhard/ 144. L. Str. 7. Wer sich nun da stellet ein/ für: einstellet. 242. (Q5741) (← Links)
- Solches soll gezeiget werden auß des êdlen Herrn Risten schönem Morgen-Lide: ¶ GOtt der du selber bist das Licht/ (Q5742) (← Links)
- Johannis Grüwels/ Kais. Gekr. P. Geistliche Lider Und Gedichte. (Q5759) (← Links)
- Johann Grüwel. Dichter und Geschichtsschreiber und seine Cremmische Schaubühne. (Q6613) (← Links)
- Grüwel, Johann (Q6614) (← Links)