Die folgenden Seiten verlinken auf Unvorgreiffliches Bedencken über etliche mißbräuche in der deutschen Schreib-und Sprach-Kunst (Q101):
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- Tscherning, Andreas (Q40) (← Links)
- An den günstigen Leser. (Q149) (← Links)
- Dem Hochedlen/ Gestrengen/ und Vesten Herren Hn. Nathanael Schmieden/ [...] (Q427) (← Links)
- DAnzig/ alles volck der Erden/ [...] (Q428) (← Links)
- [aq]Ne pagellae sequentes vacarent, […][/aq] (Q429) (← Links)
- Andreas Tschernings Unvorgreiffliches Bedencken [...] (Q430) (← Links)
- [aq]Vossius, in De Arte Grammatica, ad Lectorem.[/aq] (Q431) (← Links)
- Andreas Tschernings Unvorgreiffliches Bedencken [...] Das I. Capitel. Von Recht-schreibung etlicher wörter. (Q432) (← Links)
- Das ander Capitel. Von der abwandelung der Nenngeschlecht- und Vor-Nennwörter. (Q433) (← Links)
- Das dritte Capitel. Von abwandelung der Zeitwörter. (Q434) (← Links)
- Das vierdte Capitel. Von Rein- und Zierligkeit der Worte. (Q435) (← Links)
- Das V. Capitel. Von der Reimung und etlichen Reimarten. (Q436) (← Links)
- Das V. Capitel. Von den Reimen und Versen/ und von etlichen arten der getichte. (Q437) (← Links)
- Kurzer Entwurff oder Abrieß Einer Deutschen Schatzkammer [...] (Q438) (← Links)
- Register über den Entwurff der deutschen Poetischen Schatzkammer. (Q439) (← Links)
- Weil der [aq]Autor[/aq] [...] (Q440) (← Links)
- Durch [aq]Teut[/aq] aber oder Deut haben die alten Deutschen Poëten den Schöpffer aller Menschen/ wie durch Mann den ersten Sohn des Schöpffers den Adam verstanden/ und darumb einen jeden von dem [S] Manne Mänisch oder Mensch genennet/ wie mit mehrem (Q441) (← Links)
- darumm H. Schottel in seiner Sprachkunst in der ersten Lobrede p. 15. sehr wol und verständig urtheilet/ wann er also spricht: ¶ Wan bläwet sich viel jahre/ voran im grichischen/ ein wenig weiter im Lateinischen/ endlich aber ist es unsere deutsche Spr (Q442) (← Links)
- Gott Lob (Q443) (← Links)
- [aq]LUTHERUS[/aq] aber (schreibt mein hochgeehrter H. Buchner an mich/ der mir in diesem büchlein [aq]UNUS INSTAR OMNIUM[/aq] sein wird) & [aq]plerique alii non Teutsch scribunt, sed[/aq] Deutsch. (Q445) (← Links)
- Die Schlesier sagen noch heute: er macht ein gewerre [aq]id est, turbas dat[/aq]. Wie [aq]Otfridus lib. 5. c. 20. Evang[/aq]. (Q448) (← Links)
- [aq]Coloniensis Archiepiscopus, cujus vitam à Ruperto Abbate Tuitienfi in literas relatam Surius tom. 2. exhibet[/aq]. (Q449) (← Links)
- [aq]Tatianus Syrus Harmonia 4. Evangeliorum, cujus aliquot capita edidit Jo. Isac. Pontan. lib. 4. Orig. Francicarum[/aq]: In thie burg Galiléæ, thero name ist Nazareth, [aq]Op. ib. pag 2[/aq]. (Q450) (← Links)
- [aq]Origines vocabulorum plurimas, imô vocabula ipsa non pauca[/aq] (schreibet H. Opitz weiter in besagten [aq]Prolegomenis ad Rhythm[/aq].) [aq]aut amissa esse, aut ita immutata, ut nostra priscis dissimilia prorsus videantur, cùm ea quæ post receptam (Q451) (← Links)
- Hn. Adrian Engelken/ Rahtsverwandten/ und umb Kirchen und Schulen wolverdienten Scholarchen (Q452) (← Links)
- [aq]MATTHIAE BERNEGGERO[/aq] ¶ [aq]MARTINUS OPITIUS[/aq]. [...][S][...] [aq]ea DEO curae erunt[/aq] (Q453) (← Links)
- [aq]Id quod magno cum dolore meo in ipsius Bethlemi aula fieri saepenumero memini[/aq]. (Q454) (← Links)
- als beim [aq]Otfrido ad Salomonem Fpiscopum Constantiensem[/aq]: ¶ Ther biscof ist nu ediles ¶ [...] ¶ [aq]Und in Cantic. Mariae linguâ vet[/aq]. Nidar gisatta machtige van sedale. (Q456) (← Links)
- Und [aq]Luth. Luc[/aq]. 2. Sihe/ dieser wird gesezt zu einem fall und aufferstehen vieler in Jsrael. ¶ Opiz im 104. Psalm. ¶ Den Menschen muß die Erde kräuter geben/ (Q463) (← Links)
- Andreas Tscherning. Ein Beitrag zur Literatur- und Kultur-Geschichte des 17. Jahrhunderts. (Q6519) (← Links)
- Tscherning, Andreas (Killy) (Q6520) (← Links)
- Hochsprache und Mundart im schlesischen Barock. Studien zum literarischen Wortschatz in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. (Q6521) (← Links)
- bibl. Angaben (Q6925) (← Links)