8. Lässet man, wie billig, von dem seeligen Zustande des Verstorbenen was einfliessen, [S] müssen die Heydnischen Fratzen und Fabelwerck von den Elisischen Feldern von <aq>Acheronte, Cerbero</aq>, von den <aq>Parcen</aq> und dergleichen Geschmeisse wegbleiben, weil ein Christlicher Poet schon den seeligen Zustand Gläubig-Verstorbener aus der Heiligen Schrifft viel tröstlicher und lebendiger vorstellen kan, als aus den trüben Pfützen der Heydnischen <aq>Theologie</aq>; zugeschweigen, daß es eine Sünde und straffbarer Irrthum ist und Christen zur Schande gereichet. (Q6258)

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Sprache Bezeichnung Beschreibung Auch bekannt als
Deutsch
8. Lässet man, wie billig, von dem seeligen Zustande des Verstorbenen was einfliessen, [S] müssen die Heydnischen Fratzen und Fabelwerck von den Elisischen Feldern von <aq>Acheronte, Cerbero</aq>, von den <aq>Parcen</aq> und dergleichen Geschmeisse wegbleiben, weil ein Christlicher Poet schon den seeligen Zustand Gläubig-Verstorbener aus der Heiligen Schrifft viel tröstlicher und lebendiger vorstellen kan, als aus den trüben Pfützen der Heydnischen <aq>Theologie</aq>; zugeschweigen, daß es eine Sünde und straffbarer Irrthum ist und Christen zur Schande gereichet.
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