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  1. Von den Reimen. (Q918)
  2. Geneigter Leser. (Q917)
  3. Zum Beyspiel eines Chors/ wollen wir folgenden aus dem [aq]Pastor Fido[/aq] entnehmen/ und ihn auch zugleich dieser Belehrungen von der Teutschen Dicht-Kunst/ Schluß-Chor seyn lassen: ¶ O Edel-göldne Zeit/ (Q916)
  4. Die Zierde des Gedichts/ nicht/ daß man mit einem übermässigen Lobausspruch (sintemalen ohne das bekannt/ daß die Poeten der Sach meistentheils entweder zu viel oder zu wenig thun) prangen wolte/ machet/ daß folgendes/ mit dem meine werthe Tischgenos (Q915)
  5. Von dem Berühmten Herrn Andreas Tscherning wird folgendes entlehnet. ¶ Für gerechter Pein und Schmertzen/ (Q914)
  6. Herr! abermal Geschenck? Ihr habt mir schon erwiesen/ (Q913)
  7. Dergleichen [Soteria, J.T.] hat Herr [aq]Kempius[/aq] dem Erwachsenen/ da er nach seinem ausgestandenen Lager/ der wieder erlangten Gesundheit benachrichtiget worden/ zugeschickt: ¶ [aq]Clio[/aq]! sey mit mir erfreut/ (Q912)
  8. Ein Beyspiel ist in Heiliger Schrifft der Heldin [aq]Deborae[/aq] Ruhm-Lied/ welches Herr Rist/ folgender Gestalt/ sehr herrlich in Teutsche Reimen gebracht. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ Ihr Völcker kommt mit mir/ kommt zu der Singer-Orden/ (Q911)
  9. [aq]1[/aq]. ¶ Weint über mich/ ich habe nun verlohren/ (Q910)
  10. Herrn Paul Flemmings Christ-Geburts-Lied gehöret hieher: ¶ Thaue doch/ O Himmel/ thaue! (Q909)
  11. Herr Christian Hofmann von Hofmannswaldau hat dergleichen auf einen falschen Freund gemacht/ dieses Inhalts: ¶ Was ist doch ingemein ein Freund in dieser Welt? (Q908)
  12. Ein Beyspiel gibt der Herr von Bircken/ des Gelehrten [aq]Emanuelis Thesauri[/aq] Rätsel von Adam/ dem Ersten Menschen nachahmend: ¶ Stehe/ Wanderer! du wirst Wunder lesen. (Q907)
  13. Es gibt auch in ungebundener Rede [aq]versus fortuitos[/aq], oder zufällige Verse/ wie Luc. [aq]2/38[/aq]. ¶ Sih' ich bin des HErren Magd/ (Q906)
  14. Zum Beyspiel hat [S] der Herr von Bircken aus dem Opitz folgendes Gedicht zusamm gestickelt. ¶ Wir sehen/ wie der Leib des Menschen muß verderben. (Q905)
  15. Folgendes Beyspiel wird aus Herrn Gottfried von Peschwitz Hoch-Teutschen Parnaß entlehnet: ¶ Herr Gottfried von Peschwitz. ¶ Versetzt. ¶ Du recht frewdiger Opitz-Sohn. ¶ Sonnet. ¶ Die Teutsche Reinligkeit lag damals gantz verlohren/ (Q904)
  16. WIrD nICht JesUs eInst VoM Bösen/ ¶ Vns erlösen? macht [aq]1679[/aq]. (Q903)
  17. Ein Kreutz stellen folgende Reimzeilen für: ¶ Ach! diese Stätt (Q902)
  18. Was sträubt man sich/ diß Leben/ (Q901)
  19. Ein ungemeines Beyspiel eines viersylbigen Wiederhalls/ weiset diese Anredung/ an die Abgestorbene eines Kirch-Hoffes: ¶ Leiber! die ihr seyd gestorben/ (Q900)
  20. Zum Beyspiel dient folgendes Gespräch/ zwischen JEsu/ und der Seele/ die sich ihm zur Braut ergibt: ¶ S. Gönn mir/ daß ich dir erzehle (Q899)
  21. Satz. ¶ Glück der Seelen/ Wunsch der Zeiten/ (Q898)
  22. Gern wolt ich ja/ O Himmel! deinen Willen (Q897)
  23. Der Nahme Floridan wird in folgendem Lied/ durch die Anfangs-Buchstaben der Gesätze ausgedruckt: ¶ Feige Seelen die sind feige; (Q896)
  24. Reitzt den Menschen sein Beginnen/ (Q895)
  25. Zum Beyspiel kan angeführet werden/ des Hoch-Edlen Spielenden Gespräch/ zwischen Uranio und Ergasto/ deren jener das Landleben verwirfft/ dieser aber lobet/ so/ daß er des ersten Schluß-Reimen mehrentheils behält/ und damit seine EInwürffe zugleich (Q894)
  26. Zum Beyspiel sey/ das unvergleichliche Schäfferische Abendlied/ der/ mehr wegen hohen und Himmelanflammenden Geistes/ als Standes/ preißwürdigsten Frauen Catharina Regina/ Frauen von Greiffenberg/ Freyherrin von Seysenegg/ u. a. m. deren geneigte Gewog (Q893)
  27. Sonnet/ von der Göttlichen Wunder-Regierung. ¶ Wer kan deinen Sinn ersinnen/ unersinnter Gottheit-Schluß? (Q892)
  28. Zum Beyspiel kan dienen die verwunderbare That des tugendlichen Jünglings [aq]Nicetae[/aq] aus dem H. [aq]Hieronymo[/aq]. Diesen hat der Tyrann [aq]Decius[/aq] in eines lieblichen Gartens Sommerhaus führen/ und durch eine angestellte Hur zur Wollust ver (Q891)
  29. Als/ wann ich sage: Der Hirt von Betlehem/ der Mann nach GOttes Hertzen/ der Jesse Sohn/ und darunter den David verstehe. (Q890)
  30. Der König David kan heissen/ der braune/ tapfere/ [S] süß-spielende/ herrschende David. (Q889)
  31. Schlaff/ feire nun von aller Plag/ (Q888)
  32. Ewger/ für ewiger. (Q887)
  33. Als: Altar/ Fenster/ Pfeffer. (Q886)
  34. Hie steh ich gantz voll Thränen/ (Q885)
  35. Ein Beyspiel wird mitgetheilet/ wie ich es aus der edlen Hand/ der an Schönheit des Gemüths und Leibes höchstgezierten Fräulein Margaretha Maria von Bubingshausen/ empfangen/ welches Gedicht von ihr/ nach den zu Münster und Osnabruck glücklich gesch (Q884)
  36. Von dem Wasser poetisiret der Spielende: ¶ Zerfliessender Spiegel sanftwallende Flut/ (Q883)
  37. Die Himmlische Freud/ (Q882)
  38. Fürsten sind Menschen bey Fürstlichen Macht/ (Q881)
  39. Schönheit in Eile vergehet/ (Q880)
  40. Himmlische Freud/ (Q879)
  41. Dort in des Lebens-Baumes Rinden/ (Q878)
  42. Wir leben in der Welt/ die Welt ist unser Handel/ (Q877)
  43. Der Glaub ist tod/ die Treue geht auf Krücken; (Q876)
  44. Die starcke Donner-Lufft Kartaune/ (Q875)
  45. GOtt leidet Noth/ und ich bin hold (Q874)
  46. Ein Job sey in der Noth/ (Q873)
  47. Den Höchsten lieben/ (Q872)
  48. Ach Mensch betracht/ (Q871)
  49. Was ist doch der Koth/ der KlippenEingeweid/ (Q870)
  50. Meine Wünsche/ mein Begehren/ (Q869)

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