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- I. Ob die [aq]Mythologische Allusiones[/aq] den [aq]Stylum Sublimem[/aq] außmachen? Es blehen sich zwar viele/ und leben in der falschen Einbildung/ daß wann sie in ihren Gedichten fast jede Zeile mit diesem Gram außspicken/ so hätten sie schon den [a (Q972)
- Jetzt glaube ich erst/ daß ihr die jenige Kinder seyd/ welche jener Scharffsinnige Mahler das Gespihene ihres Alt-VattersHomeri aufleckend gemahlet/ sintemahlen ihr bald hie bald dorten einen Brocken [aq]Mythologi[/aq]scher Finsternussen ans Tage-Liecht (Q971)
- [aq]Ursent. Monsieur[/aq] legt mir eine Frage vor/ die so spitzig ist/ daß ich wünschen möchte/ mit der Antwort verschont zu bleiben. Ich weiß gar wohl/ daß die meisten denjenigen auß dem teutschen [aq]Helicon[/aq] verbannen/ welcher seine Arbeit mi (Q970)
- Man meyde die weit hergesuchte [aq]Allusiones[/aq] auf die heydnische [aq]Fabeln[/aq], und befleisse sich einer deutlichen Reinlichkeit. (Q969)
- [aq]Urf[/aq]. [...][S][...] Jedennoch fliessen unterschiedliche schöne Nutzen auß dieser Kunst her. ¶ [aq]Mel[/aq]. So möchte ich doch wol welche hören. ¶ [aq]Urf[/aq]. Ich bin willig und bereit/ ihm solche zu eröffnen: Er mercke demnach wohl/ daß (Q968)
- [aq]Ursent[/aq]. […] Haben nicht die heiligste Männer ersterer Zeit ihre GOtt-ergebene Andachten in gewissen Liedern der spaten Nachwelt aufgesetzet hinterlassen. Wer solte demnach so verkleinerende Gedancken von der edlen [aq]Poësie[/aq] bey sich heg (Q967)
- So bleibt doch bey Redlichgesinnten in Betrachtung deß Nutzens ihr [aq]AEstim[/aq] ungekräncket/ denn dardurch ¶ Die Ehre GOttes außgebreitet/ (Q966)
- IX. (Q965)
- VIII. (Q964)
- VII. (Q962)
- VI. (Q961)
- V. (Q960)
- III. (Q959)
- II. (Q958)
- I. (Q957)
- M.G. (Q956)
- Inhalt (Q955)
- SO steigt dann wiederum ein Weiser Kunst-[aq]Poëte[/aq] (Q954)
- [aq]Zeileri Epistola 373[/aq]. (Q953)
- Vorrede/ Nach Standes Gebühr geehrter Leser. (Q952)
- Hochgeschätzte Gönner. (Q951)
- Gott befohlen! (Q950)
- [aq]VALIERE[/aq] schreibt an [aq]LUDOVICUM XIV[/aq]. ¶ VErdammter Ludewich/ so schreibet [aq]Valiere[/aq] (Q947)
- 2. Der Sonntag ist sehr heilig/ (Q946)
- 1. GOtt hat sehr viel guts gethan (Q945)
- 1. Dergleichen Laster Sünd und Schand’ (Q944)
- 1. Ach straffte GOtt nach seinem Zorn/ (Q943)
- 2. Die Gottvergeßne Wellet (Q942)
- 4. Bistu hier nicht fromm gewesen/ (Q941)
- 1. Die nur bloß auf Reichthum sehen/ (Q940)
- 4. Wir haben GOttes Ebenbild (Q939)
- 2. Geräth der Mensch in keine Noth/ (Q938)
- 2. Wer niemahls in die Kirche kömmt/ (Q937)
- 4. Welchen GOttes Macht erhöht (Q936)
- 3. Wird GOtt nicht die Sache führen/ (Q935)
- 2. Ob man gleich den Leib begräbt (Q934)
- 1. Man soll in allen Sachen (Q933)
- Was sind die allerschönsten Damen? (Q932)
- Die Braut hat biß anher den Rosen gleich geblühet/ (Q931)
- Der HErr ist meine Stärcke/ (Q929)
- Mancher Pfarr muß bey den Bauern (Q928)
- Mancher Pfarr muß auf dem Dorffe (Q927)
- 3. Laster sind der Seelen Wunden/ (Q926)
- Wenn ich auf eines Freundes fragen (Q925)
- Wenn mich Leute frageten/ (Q924)
- 3. Das Amt der rechten Prediger (Q923)
- GOtt du hast mich auf der Welt (Q922)
- LXIII. Endlich müssen es kluge Verse seyn. Das ist/ es muß weder ein [aq]Theologus[/aq], noch ein [aq]Ethicus[/aq], noch ein [aq]Politicus[/aq] was daran zu tadeln haben. (Q921)
- Unterthänigste [aq]DEVOTION[/aq] Gegen den Allerdurchlauchtigsten/ Großmächtigsten Fürsten und Herrn/ Herrn [aq]CAROLUM XI[/aq]. der Schweden […] (Q920)
- Reim-Register. (Q919)