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- II. ¶ Hochzeit-[aq]Arie[/aq]! (Q989)
- I. ¶ Auf die nichtige Welt-Freude! (Q988)
- I. ¶ Ach du Blume grüner Jugend/ (Q987)
- [aq]Tene ergo lacessere flamma[/aq] ¶ […] [S] […] ¶ Also schreckte dich das Feuer/ biß das trotzige Gewässer/ (Q986)
- Wer GOttes Liebe sucht/ der zeige seinen Fleiß. (Q985)
- Satzte sich [Melintes, J.T.] also an seinen Studier-Tische/ nahm Herrn Weisens reiffe Gedancken/ und in selbigen unter den Lehr-Gedichten das fünff und sechzigste vor sich/ und brachte nach vielfältigem Nachsinnen und grosser Mühe wegen der [aq]Constru (Q984)
- [aq]Mel[/aq]. Ich will seiner Gewogenheit mißbrauchen/ und denselben um ein Beyspiel ersuchen. Hier werden sich unter meinen Büchern Herrn [S] Weisens reiffe Gedancken finden/ vielleicht können wir wol eine Probe antreffen. ¶ [aq]Ursent[/aq]. Nachdem (Q983)
- Wer wünscht nicht diß und das/ der zielt auf Gold und Geld/ (Q982)
- Nach ihm hat [aq]Masenius Societatis Jesu[/aq] ein scharffsinniger Kopff den Kunst-Griff auß dem [aq]Fundament[/aq] gewiesen in einem [aq]Tractat[/aq], welcher [aq]Ars Nova Argutiarum[/aq], genennet wird. ¶ [aq]Balbinus[/aq] ein anderer [aq]Jesuiter[/aq (Q981)
- Allein ich möchte schier dasjenige umgekehrt hieher ziehen/ was der berühmte [aq]Doctor[/aq] Herr Riemer in der Vorrede seines verblümten Christenthums einem Ungeistlichen vorleget/ da er sagt: [aq]Dicunt sed non faciunt[/aq], daß ich verändert sage: (Q980)
- Inzwischen lasse der höchste GOTT sein wachendes Auge über Dero gesammte Hochwerthe [aq]Familien[/aq] allezeit offen stehen/ Ihre Verrichtungen umkräntze Er mit ersinnli-[S]cher Glückseeligkeit/ und umziehe Sie mit seinem Seegen/ daß ich in Zukunfft (Q979)
- Wie ich dann meinem GOtt täglich Danck-Opffer abschicke/ daß er mich den Grund zu meinem Studieren unter diesem [aq]galanten[/aq] Lehrer hat legen lassen/ vor dessen [aq]Gloir[/aq] und Wohlergehen ich allezeit dem Vater Römischer Dicht-Kunst folgenden (Q978)
- Wer seine Bibel fleissig umblättert/ wird alsobald mercken/ wie die [aq]Allusiones[/aq] hier gehäufft seyn/ und wie sie sollen angebracht werden. (Q977)
- Und also löset sich die zweyte Frage selbsten auf/ daß man nehmlich keine ärgerliche und sündliche/ sondern die Laster in ihrer eingeschränckten Behutsamkeit durchzihende [aq]Carmina[/aq] verfertigen solle. (Q976)
- [aq]2. à Cosect[/aq]. GOttes Will muß geschehen. [S] ¶ [aq]Rat[/aq]. Dann es zwecket zu unserm Nutzen ab. ¶ [aq]Concl. per solat[/aq]. Darum überlasse er sich GOtt. (Q975)
- Ja so lang wir auch geile/ ärgerliche und auß verhurtem Gehirne geflossene Gedichte ansehen/ so lang werden wir nicht gebessert/ sondern der Wagen wird immer tieffer in den Koth gestossen/ da wir diese Kunst/ so zu reden/ nothzüchtigen/ und uns endlich (Q974)
- Wie groß ist doch immer die vorsichtige Weißheit unsers GOttes in allen Geschöpffen/ durch die er unsern vorseyenden Wercken gleichsam/ wie getreue Lehrmeister ihrer anvertrauten Jugend/ eine geschickte Vorschrifft entgegen setzet/ durch deren offterma (Q973)
- I. Ob die [aq]Mythologische Allusiones[/aq] den [aq]Stylum Sublimem[/aq] außmachen? Es blehen sich zwar viele/ und leben in der falschen Einbildung/ daß wann sie in ihren Gedichten fast jede Zeile mit diesem Gram außspicken/ so hätten sie schon den [a (Q972)
- Jetzt glaube ich erst/ daß ihr die jenige Kinder seyd/ welche jener Scharffsinnige Mahler das Gespihene ihres Alt-VattersHomeri aufleckend gemahlet/ sintemahlen ihr bald hie bald dorten einen Brocken [aq]Mythologi[/aq]scher Finsternussen ans Tage-Liecht (Q971)
- [aq]Ursent. Monsieur[/aq] legt mir eine Frage vor/ die so spitzig ist/ daß ich wünschen möchte/ mit der Antwort verschont zu bleiben. Ich weiß gar wohl/ daß die meisten denjenigen auß dem teutschen [aq]Helicon[/aq] verbannen/ welcher seine Arbeit mi (Q970)
- Man meyde die weit hergesuchte [aq]Allusiones[/aq] auf die heydnische [aq]Fabeln[/aq], und befleisse sich einer deutlichen Reinlichkeit. (Q969)
- [aq]Urf[/aq]. [...][S][...] Jedennoch fliessen unterschiedliche schöne Nutzen auß dieser Kunst her. ¶ [aq]Mel[/aq]. So möchte ich doch wol welche hören. ¶ [aq]Urf[/aq]. Ich bin willig und bereit/ ihm solche zu eröffnen: Er mercke demnach wohl/ daß (Q968)
- [aq]Ursent[/aq]. […] Haben nicht die heiligste Männer ersterer Zeit ihre GOtt-ergebene Andachten in gewissen Liedern der spaten Nachwelt aufgesetzet hinterlassen. Wer solte demnach so verkleinerende Gedancken von der edlen [aq]Poësie[/aq] bey sich heg (Q967)
- So bleibt doch bey Redlichgesinnten in Betrachtung deß Nutzens ihr [aq]AEstim[/aq] ungekräncket/ denn dardurch ¶ Die Ehre GOttes außgebreitet/ (Q966)
- IX. (Q965)
- VIII. (Q964)
- VII. (Q962)
- VI. (Q961)
- V. (Q960)
- III. (Q959)
- II. (Q958)
- I. (Q957)
- M.G. (Q956)
- Inhalt (Q955)
- SO steigt dann wiederum ein Weiser Kunst-[aq]Poëte[/aq] (Q954)
- [aq]Zeileri Epistola 373[/aq]. (Q953)
- Vorrede/ Nach Standes Gebühr geehrter Leser. (Q952)
- Hochgeschätzte Gönner. (Q951)
- Gott befohlen! (Q950)
- [aq]VALIERE[/aq] schreibt an [aq]LUDOVICUM XIV[/aq]. ¶ VErdammter Ludewich/ so schreibet [aq]Valiere[/aq] (Q947)
- 2. Der Sonntag ist sehr heilig/ (Q946)
- 1. GOtt hat sehr viel guts gethan (Q945)
- 1. Dergleichen Laster Sünd und Schand’ (Q944)
- 1. Ach straffte GOtt nach seinem Zorn/ (Q943)
- 2. Die Gottvergeßne Wellet (Q942)
- 4. Bistu hier nicht fromm gewesen/ (Q941)
- 1. Die nur bloß auf Reichthum sehen/ (Q940)
- 4. Wir haben GOttes Ebenbild (Q939)
- 2. Geräth der Mensch in keine Noth/ (Q938)
- 2. Wer niemahls in die Kirche kömmt/ (Q937)