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  1. Meine schwere sünden trükken mich so hart. (Q1273)
  2. HEld/ vor dessen macht Erd' und Himmel zittern/ (Q1272)
  3. Jesus ists der mich also liebet (Q1271)
  4. Meine Seel' erhebt den Herren (Q1270)
  5. Gottes gnade steht bei mier. (Q1269)
  6. Gottes wort ist war/ (Q1268)
  7. Mit ihm vermählte sich der göttliche verstand (Q1267)
  8. [aq]Favor supremi Numinis[/aq], (Q1266)
  9. Mein hertz und seele steht mit ach und weh ümschränket/ (Q1265)
  10. Bist du gerecht o Gott so hälst du recht gerichte. (Q1264)
  11. Gott schikk' uns wie berümden ädlen frieden zu. (Q1263)
  12. Gott ist mein bäster trost in angst und nöhten. (Q1262)
  13. Gott ist mein schild an meinem letzten ende. (Q1261)
  14. Gott ist mein bäster trost in angst und noht (Q1260)
  15. Gott ist mein troost in trübsaal angst und noht/ (Q1259)
  16. Wer Gott allein mit ernst vertrauet. (Q1258)
  17. Erhalt uns HErr bei deinem Wort (Q1257)
  18. Ach Gott laß dichs erbarmen. (Q1256)
  19. Mein Glükke steht bei Gott. (Q1255)
  20. Die Mänschen lügen. (Q1254)
  21. Herr Jesus Krist/ (Q1253)
  22. Als Isaak schertzet' mit seinem Weibe Rebekken. (Q1252)
  23. Schrenk-reime. ¶ So bald HERRN ZESENS strahl der frohen welt sich zeugte/ ¶ [...][S][...] ¶ durch Den Behäglichen. (Q1251)
  24. [aq]PHILIPPO CAESIO FURSTENOVIO[/aq] [...] ¶ [aq]Nobile depositum Naturae ac AEmule, CAESI[/aq], ¶ [...] ¶ [aq]Amico suo intimo f. Johannes Schmuccius I. V. Licent[/aq]. (Q1250)
  25. [aq]JOHANNI RISTIO. THEOLOGO. MATHEMATICO. PHILOLOGO[/aq]. [...] [aq]SCALAM. HANC. HELICONIS. SACRAM. ESSE. VULT. ET JUBET. PHILIPPUS CAESIUS[/aq]. (Q1249)
  26. 18. Was von der heidnischen Lehrdichterei und ihren Götter-nahmen zu halten sei? (Q1248)
  27. 10. Die Gekreuzigte Liebe d. i. Geistliche Gedichte. ¶ 11. Heilige Gemühts-regungen. (Q1247)
  28. 1. Die Asnat/ d. i. eine beschreibung der Geschicht zwischen Josef und Asnat/ in gebund- und ungebundener rede. (Q1246)
  29. 8. Gebundene Klage-rede über das bittere leiden und sterben unsers Heilandes. ¶ 9. Einige dichtereien über die Gebuhrts-nacht unsers Herren. (Q1245)
  30. 2. Das Hohelied Königes Salomons/ in rollenden Palmen-reimen/ zweimahl getrükt. (Q1244)
  31. Dan der mund/ nach des Joben Zeugnüsse/ im 12. haubtstükke schmäkket die speise/ und das ohr prüfet die rede. (Q1243)
  32. H. Schleupner hat das Lateinische [aq]Aufer immensam Deus, &c[/aq]. auch fast eben auf die art/ doch nach unserer alten Dicht-kunst in unsere sprache gebracht. (Q1242)
  33. I. wan nach dreien Saffischen/ das Adonische aus einem rollenden und fallenden entsprossene band folget/ als eine kurtze antwort vielleicht derer weiber/ welche den Adon (wie Ezechiel im 8.14. (wie es etliche auslegen) bezeiget) wan eine sang/ beklagten. (Q1241)
  34. Dan der weltberuffene Opitz hat sie zum ersten erfunden/ dessen Herzinie/ wan zeit und gelegenheit darzu ist/ kan gelesen werden/ darinnen die weiblichen; und das Trauer-schauspiel von der Judit/ darinnen so wohl männ- als weibliche gefunden/ aber niemal (Q1240)
  35. Viel dergleichen Lieder hat der große Luter/ und andere Gottes-gelehrte verfasset. zum nachrichte setzen wier dieses spruch-lied/ welches die Spanier [aq]Glose[/aq] nennen/ und wier auf den wahl-spruch der wohlädelen/ hochgelehrten Jungfrau J. Annen Mar (Q1239)
  36. und nach ihm Bern hat den verliebten Roland/ und den Rasenden Ariost/ wie auch das Erlüsete Jerusalem H. Taß/ (welche beide der weitberühmte Herr von dem Werder ins hochdeutsche versetzt hat) (Q1238)
  37. Alsted hat auch das gebett des HErren in dergleiche/ aber sehr harte bände gebracht/ wie der leser hier gegenübersehen kan. (Q1237)
  38. [aq]AUCTORUM. Tam Poëtarum, quam Philologorum, aliorumque, qui in hoc opusculo citantur, Nomina[/aq]. (Q1236)
  39. Dieser nahme widerkehr wird ins gemein und fürnähmlich den sang-gedichten und liedern/ welche in unterschiedlichen/ doch an reim-bänden gleichen sätzen bestehen/ zugeeignet/ und von den Ebreern ein haus/ dessen eingang d.i. das ehrste reim-band/ die t (Q1235)
  40. I. das ein-reimige/ welches vom anfange bis zu ende einerlei reim-endungen hat. Dergleichen gedichte werden bei uns bisweilen zur lust/ und spiel-weise gebrauchet. bei den Ebreern aber seind sie gar gemein und gebräuchlich/ ja fast ihr eigen. (Q1234)
  41. Die Ebreer machen ihre einfache [hebr.] aus lauteren zweifach-langen schritten/ oder nuhr einem langen tritte allein: die viel-fachen aber [hebr.], aus allerlei schritten oder tritten/ die sie haben/ durcheinander/ d.i. zugleich aus kurtzen und langen wor (Q1233)
  42. Hierher gehöret auch das jenige/ welches bei den Ebreern gebräuchlich ist/ und ein halb-reimiges genennet wird/ da nuhr ein und der andere schlus/ oder einer üm den andern sich reimet. (Q1232)
  43. Bei den Lateinern [aq]Sacerd-otium, otium, neg-otium[/aq]. (Q1231)
  44. Diesen [reim, J.T.] nennen wier den weiblichen/ weil er weich- und weiblich ausgehet. Dan er hat das erste wort-glied lang und steigend/ das andere kurz und fallend. Die Ebreer nennen ihn [hebr.] den bekwehmen. III. Man kan auch/ nach ahrt der Ebreer und (Q1230)
  45. Der reim ist bei uns Deutschen fürnehmlich zweierlei. I. der mänliche/ wan die schlüsse nuhr mit einem wort-gliede/ darinnen die lauter lang/ und mit den folgenden mit-lautern gleich seind/ gemacht werden. Solchem ist der Ebreer [hebr.] gleich. (Q1229)
  46. Die letzten Ebreischen Rabinen oder sprachmeister haben sie [die Dichtkunst, J.T.] nach dem gemeinen griechischen nahmen in ihrer sprache [hebr.]; und den Dichter [hebr.] genennet/ sonst in ihrer eignen Sprache haben sie das wort [hebr.] das ist ein gesan (Q1228)
  47. Die alten Meister-gesänge bestunden auch in unterschiedlichen dergleichen reimen; gleichwie noch itzund die geistlichen Lieder/ welche für diesem der große Luter Filip Niklasen/ und andere Gottes-gelehrte männer verfasset haben. Die unserer itzigen Di (Q1227)
  48. Hierbei ist auch zu erinnern/ daß die Deutschen ihre reim-bände oder das reimen nicht den Ebreern abgesehen haben/ viel weniger den Welschen/ wie etliche zu behaupten gedenken. Dan die Ebreer haben ihre Dichterei/ welche ihre [S]...[S] Sprach-meister di (Q1226)
  49. XII. Die eignen nahmen der Götter und Göttinnen/ wie auch die den heiden sonst übliche und eigne arten zu reden/ sollen von uns Kristen/ nicht muhtwillig und nach beliebung/ sondern sparsam und bedächtig gebrauchet werden. ¶ (So viel hat uns alhier z (Q1225)
  50. Geneugter Leser/ (Q1224)

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