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- Dan der weltberuffene Opitz hat sie zum ersten erfunden/ dessen Herzinie/ wan zeit und gelegenheit darzu ist/ kan gelesen werden/ darinnen die weiblichen; und das Trauer-schauspiel von der Judit/ darinnen so wohl männ- als weibliche gefunden/ aber niemal (Q1240)
- Viel dergleichen Lieder hat der große Luter/ und andere Gottes-gelehrte verfasset. zum nachrichte setzen wier dieses spruch-lied/ welches die Spanier [aq]Glose[/aq] nennen/ und wier auf den wahl-spruch der wohlädelen/ hochgelehrten Jungfrau J. Annen Mar (Q1239)
- und nach ihm Bern hat den verliebten Roland/ und den Rasenden Ariost/ wie auch das Erlüsete Jerusalem H. Taß/ (welche beide der weitberühmte Herr von dem Werder ins hochdeutsche versetzt hat) (Q1238)
- Alsted hat auch das gebett des HErren in dergleiche/ aber sehr harte bände gebracht/ wie der leser hier gegenübersehen kan. (Q1237)
- [aq]AUCTORUM. Tam Poëtarum, quam Philologorum, aliorumque, qui in hoc opusculo citantur, Nomina[/aq]. (Q1236)
- Dieser nahme widerkehr wird ins gemein und fürnähmlich den sang-gedichten und liedern/ welche in unterschiedlichen/ doch an reim-bänden gleichen sätzen bestehen/ zugeeignet/ und von den Ebreern ein haus/ dessen eingang d.i. das ehrste reim-band/ die t (Q1235)
- I. das ein-reimige/ welches vom anfange bis zu ende einerlei reim-endungen hat. Dergleichen gedichte werden bei uns bisweilen zur lust/ und spiel-weise gebrauchet. bei den Ebreern aber seind sie gar gemein und gebräuchlich/ ja fast ihr eigen. (Q1234)
- Die Ebreer machen ihre einfache [hebr.] aus lauteren zweifach-langen schritten/ oder nuhr einem langen tritte allein: die viel-fachen aber [hebr.], aus allerlei schritten oder tritten/ die sie haben/ durcheinander/ d.i. zugleich aus kurtzen und langen wor (Q1233)
- Hierher gehöret auch das jenige/ welches bei den Ebreern gebräuchlich ist/ und ein halb-reimiges genennet wird/ da nuhr ein und der andere schlus/ oder einer üm den andern sich reimet. (Q1232)
- Bei den Lateinern [aq]Sacerd-otium, otium, neg-otium[/aq]. (Q1231)
- Diesen [reim, J.T.] nennen wier den weiblichen/ weil er weich- und weiblich ausgehet. Dan er hat das erste wort-glied lang und steigend/ das andere kurz und fallend. Die Ebreer nennen ihn [hebr.] den bekwehmen. III. Man kan auch/ nach ahrt der Ebreer und (Q1230)
- Der reim ist bei uns Deutschen fürnehmlich zweierlei. I. der mänliche/ wan die schlüsse nuhr mit einem wort-gliede/ darinnen die lauter lang/ und mit den folgenden mit-lautern gleich seind/ gemacht werden. Solchem ist der Ebreer [hebr.] gleich. (Q1229)
- Die letzten Ebreischen Rabinen oder sprachmeister haben sie [die Dichtkunst, J.T.] nach dem gemeinen griechischen nahmen in ihrer sprache [hebr.]; und den Dichter [hebr.] genennet/ sonst in ihrer eignen Sprache haben sie das wort [hebr.] das ist ein gesan (Q1228)
- Die alten Meister-gesänge bestunden auch in unterschiedlichen dergleichen reimen; gleichwie noch itzund die geistlichen Lieder/ welche für diesem der große Luter Filip Niklasen/ und andere Gottes-gelehrte männer verfasset haben. Die unserer itzigen Di (Q1227)
- Hierbei ist auch zu erinnern/ daß die Deutschen ihre reim-bände oder das reimen nicht den Ebreern abgesehen haben/ viel weniger den Welschen/ wie etliche zu behaupten gedenken. Dan die Ebreer haben ihre Dichterei/ welche ihre [S]...[S] Sprach-meister di (Q1226)
- XII. Die eignen nahmen der Götter und Göttinnen/ wie auch die den heiden sonst übliche und eigne arten zu reden/ sollen von uns Kristen/ nicht muhtwillig und nach beliebung/ sondern sparsam und bedächtig gebrauchet werden. ¶ (So viel hat uns alhier z (Q1225)
- Geneugter Leser/ (Q1224)
- Ym orhum Rüxrsuurhfum Thuemf Ruhhm Lorpol Xyugoug vim Töhgfumye. [...] Nyboy Vpogyzuf vim Rirumwiht. (Q1223)
- Dem günstigen Leser. (Q1222)
- Die fünfte abteilung. Von der vermischt- und nicht alzeit rollenden und gegen-rollenden art. (Q1221)
- Anhang. (Q1220)
- Die vierde abteilung/ Von der reimen oder lauter-rollenden und gegen-tollenden/ als-vermischten Dattel-art. (Q1219)
- Die dritte abteilung Von der fallenden art. (Q1218)
- Die zweite abteilung. von der steigenden art. (Q1217)
- [Im Folgenden nur noch Wiedergabe der deutschsprachigen Überschriften, J.T.:] Filip Zesens Helikonischer Leiter erste abteilung. Von der hoch-deutschen Dichterei/ und der gedichte nahmen ins gemein. (Q1216)
- Lob-Lied. [...][S][...][S][...] in Amsterdam/ F. V. W. (Q1215)
- [aq]To his loving frind Mr. PHILIPPE CAESIUS[/aq] [...][S][...] [aq]P. S. Londino-anglus[/aq]. (Q1214)
- [aq]DIe Leiter ist gesetzt/ auff welcher Dier zu gehen[/aq]/ [...][S][...][S][...][S][...] von Einem der Müld-Gütigen Clio Beständigen Liebhabern. (Q1213)
- Schrenk-reime. [...][S][...] durch den Behäglichen. (Q1212)
- [aq]In CAESIO-Mastygas. Anagramma monitorium[/aq]. [...] [aq]TROSTFRIED HEGENITIUS[/aq] (Q1211)
- [aq]ANNO, Ad Crispum[/aq]. [...] [aq]GOTFRIED HEGENITIUS[/aq]. (Q1210)
- [aq]In EIUSDEM DN. PHILIPPI CAESI, &c. Momos, non Mimos, rosores ac osores[/aq]. [...] (Q1209)
- [aq]VIRO NOBILISSIMO ET POLITISSIMO[/aq], [...] [aq]DN. PHILIPPO CAESIO[/aq] [...] (Q1208)
- [aq]Praeclarissimo Viro PHILIPPO CAESIO FURSTENOVIO[/aq]. [...] [aq]Amico suo intimo f. Johannes Schmuccius I. V. Licent[/aq]. (Q1207)
- [aq]AUCTORUM[/aq]. [...] [aq]Nomina[/aq]. (Q1206)
- [aq]JOHANNI RISTIO[/aq]. [...] [aq]PHILIPPUS CAESIUS[/aq]. (Q1205)
- Wer die Gesetze giebt/ der sol sie gleichfals halten/ (Q1204)
- An Gott’ allein’ all unser gutes henckt/ (Q1203)
- GOtt pfleget stets die eitelkeit zu hassen/ (Q1202)
- Viel unheils wendet Gott gar offtmals von uns ab/ (Q1201)
- WAnn Gott der HERR zur Straff’ uns ziehen wil/ (Q1200)
- Wer Gott vertraut nicht werden kann zu schanden (Q1199)
- DJe Ehr’ und Tugend seind der Seelen schöne zier (Q1198)
- Adams Fall hat uns verderbt/ (Q1197)
- Aller Augen auf dich warten (Q1196)
- Das schon vorlängst die Poesi entsprungen/ (Q1195)
- Das/ so geschwinde kömt/ geschwinde bald vergeht/ (Q1194)
- Weil aber die alte und neue Deutsche Gesangbücher/ und insonderheit die Psalmen/ so nach den Frantzösischen Melodeyen übergesetzet/ deren unterschiedener Arten mit grosser kunst voll seind/ so were es alhier mehr ein überfluß als was sonderbares gewe (Q1193)
- In vielfältigkeit Der Nutzbare. (Q1192)
- Kling-gedichte Auff die Fruchtbringende Geselschafft/ deren Namen/ Wort und Gemählde (Q1191)