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  1. wen unser [aq]Poet[/aq] setzet im 120 Verß von der Geburt Christi: ¶ Der Okse und Esel stehen und beten das Kind an. (Q1645)
  2. ich will es freylich thun/ ich thu es mit allen fleiß/ wer böses thut der bleibt nicht vor GOtt; ich bin es schuldig zu thun/ thut ewer böses Wesen von Gottes Augen/ HErr habe ich übel gethan und ist Unrecht in etc. (Q1644)
  3. Des Abels schneller Todt ist in der Schrifft beschrieben (Q1643)
  4. Unser Opitz Teutschland dir jüngst die Sprache verehret (Q1642)
  5. Gen. 2. v. 7. Und also ward der Mensch’ eine lebendige Seele. ¶ Gen 26. v. 5. Daß Isaac schertzet mit seinem Weibe Rebecca. ¶ Prov. 10. v. 22. Der Segen deß HErren machet reich ohne mühe. (Q1641)
  6. Lobe mit Cimbeln der ob allen Himmeln (Q1640)
  7. OPtimam tradit Latiam esse linguam Romulus (Q1639)
  8. An den Ehrwürdigen/ Großachtbahrn und wolgelahrten Herrn Johan Hinrich Hadewig/ der [aq]Philosophie[/aq] berühmten [aq]Magister[/aq] und wolverdienten [aq]Pastor[/aq] der löblichen Statt Lübbeke (Q1638)
  9. [aq]Balth. Mentzerus, S. Th. D. & P.P[/aq]. (Q1637)
  10. Reverendo & Clarißimo Viro, [aq]DOMINO M. JOHANNI HENRICO[/aq] Hadewig/ [aq]Pastori Lübbecensi vigilantissimo, fidei fundamento fratri, & amico singulariter colendo gratulatur[/aq]. IOHANNES GISENIVS, Theol. Doctor, & ultra annos 44. in quatuor celeberr (Q1636)
  11. [hebräisches Wort] (Q1635)
  12. Will zum Exempel diese Jambische Glückwünschungs und EhrenOde hieher setzen/ welche dem Ehrnvesten/ GroßAchtbarn und Hochgelarten [aq]M. Augustus Varenius[/aq], [S] der Hebraischen Sprache in Rostock/ weitberümten [aq]Professori[/aq], zu ehren/ da der (Q1634)
  13. Und dieses nach Art der Hebreer/ den so schreibet [aq]Buxtorf[/aq]. (Q1633)
  14. [aq]Johannes Buxtorf[/aq] beschreibet ihn in seinem [aq]thesauro Hebr. p. 635[/aq] (Q1632)
  15. Ja daß der Teutschen Sprache solche Verse nicht gar unmüglich seyn/ erhellet ja deutlich auß unser Bibel/ da dem Herrn Lutherus in der verdolmetschung auch derselben etliche gleichsamb in der Feder gewachsen (Q1631)
  16. Womit ich dich dem Höchsten anbefehle und verbleibe dir in andern weiter zu dienen geneiget. (Q1630)
  17. [aq]Johan: Henric:[/aq] Hadewig/ [aq]Phil. M. & Pastor in urbe Pariaee Lübb[/aq]. (Q1629)
  18. Und weil die Traur-Getichte Traurigen zu Trost billich müssen gemachet werden/ schikken sich zu denselben die Trochaischen und Jambischen Verse am bequemlichsten; Dactylische und Anapästische aber werden dazu nicht gebraucht; man wolle dan mit fröliche (Q1628)
  19. In den Begräbniß-Liedern aber/ wird sonderlich die Nichtigkeit menschliches Lebens/ und hergegen die Herrligkeit des zukünftigen FreudenLebens eingeführet. (Q1627)
  20. Dan da der Geburtstag in Gesundheit [S] erlebet/ freuet man sich billich darüber; und zielet der Wunsch dahin/ daß er bey der Gesundheit möge gestärkket werden/ da aber in grosser LeibesSwachheit der Tag der Geburt erreychet/ wünschet man/ daß der H (Q1626)
  21. Die Hochzeit- und andere Glükwunschungs- können auch Freuden-Getichte genandt werden: So wird auch dieser Name einem solchem Getichte/ der von geistlichen Freu- [S]densachen handelt/ bequemlich zugeeignet. ¶ Dan wie man in jenen von leiblicher Freude u (Q1625)
  22. Zum Exempel wie die Alexandrinischen Verse am übligsten gebrauchet werden/ habe auf gutachten guter Freunde/ einen Lobgesang von der Geburt Jesu Christi/ den ich ohnlängst mir/ zu gottseligen Weyhnachtgedancken/ aufzumuntern/ verfertiget/ zugleich mit d (Q1624)
  23. Zu dieser poetischen Bescheidenheit gehört auch die Schamhafftigkeit/ da sich einer hütet/ daß er im Getichte nicht garstige und unverschamte Wörter einführe; dan dadurch werden ehrliebende Gemüter geärgert/ [S] die [aq]Poesie[/aq] verachtet/ und w (Q1623)
  24. Gleicher weise [wie im Hebräischen, J.T.] ist auch der Reim bey den Teutschen nicht allein längst üblich/ sondern stehet auch in den Versen zierlich/ jedoch daß man den Vers nicht nach dem blossen Reim schätze (Q1622)
  25. Also stehet vom Jona: [hebräisch] Jona der Sohn Amithai/ welche hebraische Endunge Opitz also gegeben: ¶ Der Höchste zu der Zeit als Ninos hoch [aq]vermessen[/aq]/ […] ¶ Und ist solches in den Biblischen eygenen Namen mehrmahls geschehen; Also sagt (Q1621)
  26. Dan in den Gedichten muß die Rede nicht wider den rechten Gebrauch der Sprache gesetzet werden/ sondern so wenig im hebraischen Versen wegen des Reimes wider die Art der Sprache gehandelt wird/ eben so wenig ist auch billich daß man in den teutschen Rei (Q1620)
  27. Sprichstu aber wir beweisen ja ein anders in dem Gebett des HErrn/ daß wir nach des Herrn [aq]Lutherus[/aq] Verdolmetschung Vatter unser anfangen: Aber daß der Herr [aq]Lutherus[/aq] daselbst [griechisch], Vatter unser verdeutschet/ hat er nicht auß un (Q1619)
  28. warum solte mit Teutschen Worten Verse zu schreiben unmüglich seyn/ da doch die Sprache vollkommen ist/ und sie alles was ihr vorkömpt außsprächen kan? Sprichstu weil sie die übliche [aq]quanti[/aq]tät der Griechen und Lateiner nicht gebraucht? Ey s (Q1618)
  29. Die Heyden machten auß blindem Eyfer ihren Götzen in ihrer Sprache unterschiedliche Ehrengetichten/ und wir Kristen solten träg seyn unsern Gott/ den wir zu Ehren ohne das höchlich verbunden/ in unser MutterSprache zu ehren? Die heiligen GOttes/ haben (Q1617)
  30. Ich lasse allerley Künst- und Sinnreiche Arbeit wolwissent unberühret; Stelle dir aber zu bedencken vor/ in was Auffnehmen die Künste und Sprachen/ wie auch Geist- und Weltliche/ Himlisch- und Irrdische Sachen/ bey uns schon vorlängst kommen sind/ und (Q1616)
  31. ES hat der allwissender Schöpffer vor andern Teutschland sonderlich gezieret und mit herrlichem Lobe außgeschmücket (Q1615)
  32. Er muß [griechisch], von sinnreichen Einfällen und Erfindungen seyn; muß ein grosses unverzagtes Gemühte haben/ muß hohe Sachen bey sich erdencken können/ soll anders seine Rede eine art kriegen/ und von der Erden empor steigen/ sind Opitz eygene w (Q1614)
  33. [aq]CAP. XVI[/aq]. Von den Anapästischen Versen. (Q1613)
  34. Nachfolgende Fehler (Q1612)
  35. [aq]CAP. XXI[/aq]. Von den Begräbnüssen und andern Trauer-Getichten. (Q1611)
  36. [aq]CAP. XX[/aq]. Von den Geburt- und Anbindungs-Getichten. (Q1610)
  37. [aq]CAP. XIX[/aq]. Von Hochzeit- und andern Ehren- und Glükwünschungs-Getichten. (Q1609)
  38. [aq]CAP. XVIII[/aq]. Von dem Gebrauch der Getichte. (Q1608)
  39. [aq]CAP. XVII[/aq]. Von den vermischten Versen. (Q1607)
  40. [aq]CAP. XV[/aq]. Von den Dactylischen Versen. (Q1606)
  41. [aq]CAP. XIV[/aq]. Von den Pindarischen Getichten. (Q1605)
  42. [aq]CAP. XIII[/aq]. Von dem Sonnet- und Kling-Getichte. (Q1604)
  43. [aq]CAP. XII[/aq]. Von den Saffischen Getichten. (Q1603)
  44. [aq]CAP. XI[/aq]. Von der Sechstinne. (Q1602)
  45. [aq]CAP. X[/aq]. Von den gemeinen Versen. (Q1601)
  46. [aq]CAP. IX[/aq]. Von den Alexandrinischen Versen. (Q1600)
  47. [aq]CAP. VIII[/aq]. Von den Trochaischen Versen. (Q1599)
  48. [aq]CAP. VII[/aq]. Von den Jambischen Versen ins gemein. (Q1598)
  49. [aq]CAP. VI[/aq]. Von den Teutschen Versen ins gemein. (Q1597)
  50. [aq]CAP. V[/aq]. Von dem Reim. (Q1596)

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