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- Bist[aq]ú[/aq] ger[aq]é[/aq]cht o G[aq]ó[/aq]tt so hältstu r[aq]é[/aq]cht ger[aq]í[/aq]chte. (Q2287)
- Gott/ sch[aq]í[/aq]ck uns w[aq]í[/aq]der[aq]ú[/aq]mb den [aq]é[/aq]dlen Fri[aq]é[/aq]den z[aq]ú[/aq] (Q2286)
- M[aq]é[/aq]ine s[aq]ú[/aq]nden schuld [aq]í[/aq]st mier sch[aq]ó[/aq]n verg[aq]é[/aq]ben. (Q2285)
- Gott [aq]í[/aq]st mein sch[aq]í[/aq]ld an m[aq]é[/aq]inem l[aq]é[/aq]tzten [aq]é[/aq]nde. (Q2284)
- Gott [aq]í[/aq]st mein tr[aq]ó[/aq]st in tr[aq]ú[/aq]bsaal [aq]á[/aq]ngst und n[aq]ó[/aq]th. (Q2283)
- J[aq]é[/aq]sus ists/ d[aq]é[/aq]r mich [aq]á[/aq]lso líebet (Q2282)
- Wer G[aq]ó[/aq]tt all[aq]é[/aq]in mit [aq]é[/aq]rnst vertra[aq]ú[/aq]et. (Q2281)
- M[aq]é[/aq]ine S[aq]é[/aq]el' erh[aq]é[/aq]bt den H[aq]é[/aq]rren. (Q2280)
- Erh[aq]á[/aq]lt uns H[aq]é[/aq]rr bey de[aq]í[/aq]nem W[aq]ó[/aq]rt. (Q2279)
- G[aq]ó[/aq]ttes gn[aq]á[/aq]de st[aq]é[/aq]ht bey mier. (Q2278)
- Ach G[aq]ó[/aq]tt laß dichs erb[aq]á[/aq]rmen. (Q2277)
- Mein gl[aq]û[/aq]cke steht bey G[aq]ó[/aq]tt (Q2276)
- G[aq]ó[/aq]ttes W[aq]ó[/aq]rt ist war/ (Q2275)
- Die m[aq]é[/aq]nschen l[aq]ú[/aq]gen/ (Q2274)
- Herr J[aq]é[/aq]su Chr[aq]í[/aq]st (Q2273)
- denn ich gewiß aus der ausrede mercken kann/ daß in verd[aq]é[/aq]cket/ entl[aq]é[/aq]ibet/ die erste sylbe kurtz/ weil sie geschwinde von der zungen leüft/ und wie das Scheva bey den Hebreern gelesen wird/ (Q2272)
- als li[aq]é[/aq]ben/ l[aq]é[/aq]ben/ J[aq]é[/aq]sus/ p[aq]ú[/aq]rpur (Q2271)
- [hebr.] [...] [aq]M. Adamus Spengler[/aq] [...] (Q2270)
- [aq]UNica CAESIADUM Generis spes, Unice Fili[/aq], ¶ [...] ¶ [aq]Philippus Caesius Pastor in Prirau &c. Dioeceosque; Bitterfeld. Senior[/aq]. (Q2269)
- [griech.] [aq]ANAGRAMMATISMUS. PHILIPPUS CAESIUS. literâ E pro V positâ[/aq], [griech.], [aq]SIS PIUS PACE[/aq]. ¶ [griech.], [aq]qui PIUS est, prudens in paceque; vivit[/aq]; ¶ [...][S][...] [aq]Scribebam[/aq] [...] [aq]24. Aug. Anno 1640. M. Johanne (Q2268)
- [aq]Dn. M. JOHANNI RICCIO Ecclesiae Bitterfeld. Pastori ejusdemque; Dioeces, Superattend. dignissimo[/aq]. (Q2267)
- als wir uns anitzt durch hülffe des nunmehr unsterblichen Opitzens/ nechst Gott bewust befinden (Q2266)
- Die Elegien werden entweder aus Alexandrinischen oder gemeinen versen/ gemacht/ und wird allzeit der männliche und weibliche vers [S] abgewechselt/ und mögen sich weiblich oder männlich anfangen/ doch ist das erste besser/ weil auch die Hebreer den ers (Q2265)
- Es hat aber die Deütsche mit der Hebräischen/ wie auch alle andre Sprachen gar eine andre beschaffenheit in Versen als die Griechische und Lateinische/ welche beyde allein was sonderlichs haben/ wie [aq]Scaliger[/aq] erinnert/ kann also die Deütsche de (Q2264)
- nun wunderts mich nicht wenig/ daß sich niemand unterwindet/ dieser art Verse weiter auszuarbeiten/ in dem sie nicht weniger anmuth mit ihrer so flüchtigen liebligkeit den ohren erwecken als etwan andere/ wo sie nur recht ausgemacht und zu rechter zeit (Q2263)
- daß ich doch am meisten/ auff anhalten guter Freunde/ ein Büchlein gleichlautender Worte/ nicht mit geringer mühe zusammen getragen/ denenselben/ so hierinnen noch ungeübt/ die hand zu bieten/ weil eben der mangel solcher Worte mehr nachsinnens und ze (Q2262)
- Damit folgende Blätter dem Leser nicht leer gelaßen würden/ haben wir Selbige mit folgenden Getichten erfüllen wollen Auff H.H.S. Hochzeit. (Q2261)
- [aq]PHILIPPI CAESII[/aq] Richtiger Anzeiger/ Der Deutschen gleichlautenden und einstimmigen Männlichen Wörter/ nach dem a b c. Reimweise gesetzt und wider vermehret. (Q2260)
- [aq]PHILIPPI CAESII[/aq] Vierdes Buch/ Von den Mustern allerley vermischter Oden und Getichte. (Q2259)
- Zu Erinnern. (Q2258)
- Salomons Des Hebräischen Königs Geistliche Wollust/ oder Hohes Lied/ In Dactylische und Anapästische Verse gebracht/ von Phil. Cös. (Q2257)
- [aq]PHILIPPI CAESII[/aq] Drittes Buch/ Von den Mustern der Dactylischen/ Anapästischen und Sapphischen Arten. (Q2256)
- [aq]PHILIPPI CAESII[/aq] Ander Buch/ Von den Mustern der Trochäischen Arten. (Q2255)
- [aq]PHILIPPI CAESII[/aq] Erstes Buch/ Von den Mustern der Jambischen Arten. (Q2254)
- Kurtze Entwerffung Der vornehmsten Muster der Deutschen Getichte/ [...] (Q2253)
- Wohlmeinender Leser. (Q2252)
- [...] Herrn Wolff Christoff von Arnimb/ auff Zichau/ etc. [....] Herrn Georgen Herrmann von Schweinitz/ auf Komnitz/ etc. [...][S] und Herrn Georgen Heinrich von Bischoffsheim [...] (Q2250)
- [Anderer Theil. Dieser wird in den Kategorien des Wikis aus systematischen Gründen insgesamt als Anhang zum ersten Teil aufgefasst.] (Q2249)
- Dem Leser. (Q2248)
- Die fünffte Abtheilung. Von der Zusammenordnung der Verse. (Q2247)
- Die Vierde Abtheilung. Von zierde und reinligkeit der Verse. (Q2246)
- Die Dritte Abtheilung. Von der End- und Reimung der Verse. (Q2245)
- Die Andere Abtheilung. Von den Dactylischen/ Anapästischen und Sapphischen arten. (Q2244)
- Die Erste Abtehilung. Von art/ maaßz und zugehör der Deutschen Verse. (Q2243)
- [hebr.] [aq]M. Adamus Spengler[/aq] [...] (Q2241)
- [aq]UNica CAESIADUM Generis spes, Unice Fili[/aq], [...] [aq]Philippus Caesius[/aq] [...] [aq]Senior[/aq]. (Q2240)
- [aq]ANAGRAMMATISMUS. PHILIPPUS CAESIUS[/aq]. [...][S][...] [aq]M. Johannes Riccius[/aq] [...] (Q2239)
- [aq]IN HELICONEM TEUTONICUM[/aq] [...] [aq]Augustus Buchnerus[/aq]. (Q2238)
- Dactylisch Sonnet an [...] August Buchnern/ [...] (Q2237)
- [aq]VIRIS[/aq] [...] [aq]Dn. AUGUSTO BUCHNERO[/aq] [...]. [aq]Dn. M. JOHANNI RICCIO[/aq] [...]. [aq]ut & AMPLISSIMO SENATUI BITTERFELDENSI[/aq] [...] (Q2236)