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- Der vornehme Poet in Preussen/ Hr. Simon Dach schrieb im [aq]1645[/aq]. Jahr/ als Hr. [aq]D[/aq]. Michael Friese/ Churfürstl. Brandenburgischer Hof- und Gerichts-Raht/ etc. [aq]50[/aq]. Jahr den Doctorgrad hochrühmlich geführet/ dieses Lied: ¶ [aq]I[/ (Q2938)
- Auf des Durchl. Hochgebohrnen Fürsten und Herrn/ Herrn Moritz/ Hertzogs zu Sachsen/ Jül. Clev und Berg Hoch-Fürstl. Junges Printzlein. Welches den [aq]15. Martii Anno 1664[/aq]. auf der Residentz zu Zeitz gebohren/ hab ich folgendes Lied gesetzet. ¶ D (Q2937)
- Ein feines ist gleichfalls im Lustwald [aq]I[/aq]. Abtheil [aq]pag. 245[/aq]. an die Frau Lucia Christina von Wartensleben/ Hn. Alexander Erskeins Königl. Schwedischen Rahts Ehegemahl/ als sie eines jungen Töchterleins genaß. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ Was hör (Q2936)
- Zur Übungslust hab ich in folgenden zween Beyspielen die eitele Ehre verachtet/ und die löbliche gerühmet. [S] ¶ Vergebliche Ehre! (Q2935)
- [aq]§. III[/aq]. Zum Exempel setz ich hieher berührter massen gefassete Grabschrifft des gedultigen Jobs: ¶ Hier Wandrer! (Q2934)
- [aq]§. III[/aq]. Noch eine andere Ahrt ist im [aq]4[/aq]. Trichter zu sehen/ da zwey [aq]Dactyli[/aq], ein [aq]Trochaeus[/aq] und eine überschiessende Sylbe verschränkt/ als: ¶ Lieblicher JESU/ hertzliche Wonn/ (Q2933)
- Schönste Dorile/ du [aq]Charis[/aq] meiner Zeit/ ¶ [...] In der Salan. Musenlust. (Q2932)
- Wer Gott von Hertzen trauet/ der ist sehr wohl daran. (Q2931)
- Dem allerhöchsten Gott in dieser Welt gefallen [S] ¶ [...] [G: im Lustwald [aq]3[/aq]. Abtheil. [aq]35. p. 10[/aq]. (Q2930)
- auf solche Ahrt schreibet mein vielgeneigter Hr. Frank in der Susanna: ¶ Nun GOtt der HErr verlaß euch Liebsten nimmer/ (Q2929)
- Du JESU bleibst mein Hort/ drüm wirst du mich erhören/ (Q2928)
- O du gerechter GOtt! sieh meinen Jammer an/ (Q2927)
- Auf meines höchstgeliebten Hn. Risten Passions-Andachten/ darinn allezeit die Helffte desselben einen richtigen Reim giebt. ¶ Pindarisch Kling-geticht. ¶ Satz. ¶ Ihr [aq]Phoenix[/aq] unser Zeit/ (Q2926)
- Auf diesen Schlag ist in den obangezogenen [aq]Canonibus[/aq] der Morgengesang gestellet: ¶ Auf/ meine Gedanken seyd rüstig zu singen/ (Q2925)
- Ich liebe den Schöpfer und diene dem Nächsen. (Q2924)
- Ach kommet ihr sündliche Menschen mit Hauffen (Q2923)
- Nun wir wollen den Höchsten erheben und rühmen. (Q2922)
- GOtt kan uns behüten/ (Q2921)
- als in dem Liede nach der Melodey: Wie schön leuchtet der Morgenstern. ¶ Getreuer GOtt/ dir sey gedankt/ (Q2920)
- Im [aq]66[/aq]. Vers des [aq]119[/aq]. Psalms ist dieser achtsylbige [aq]Dactyli[/aq]sche: ¶ Lehre mich heilsame Sitten. ¶ im [aq]12[/aq]. Vers. des [aq]21[/aq]. Ps. ein zehnsylbiger. ¶ Denn sie gedachten dir übels zu thun. ¶ im [aq]10[/aq]. Vers des (Q2919)
- Als: Freudengeschrey/ Hasenpanier/ Himmels-Monarch/ etc. (Q2918)
- Der arme Mensch ligt da und ist von Hertzen matt/ (Q2917)
- Der arme Mensch ligt da matthertzig und schwindsüchtig. (Q2916)
- [aq]§. VIII[/aq]. Es haben sich bis hieher viel/ und zwar die vornehmste Teutsche Poeten dieser [aq]Antibac[/aq]chischen Wörter in ihren geistreichen Getichten gebrauchet/ und die erste natürliche lange Sylbe kurtz gesetzet/ absonderlich die Holländer (Q2915)
- Als: Gottesfurcht/ Bücherschatz/ Freudenmahl/ ehrenwehrt. (Q2914)
- Welche Endung meistentheils lang ist (wiewohl auch keiner leicht ein solch Wort auf ey ausgehend einem im [aq]Dactylo[/aq] kurtz zu gebrauchen verwehren würde) als Abtey/ Vogtey/ Probstey/ Cantzley/ Schmeicheley/ Triegerey/ Zecherey/ etc. Nach meinem wen (Q2913)
- wie denn solches dem Urheber der Deutschen ausgeputzten Poeterey/ Hn. [aq]Opitio[/aq] selbst begegnet/ da er im Lobgesange Christi geschrieben: ¶ --- Noch [aq]Romulus[/aq] Wölfin/ ¶ [...] ¶ Worinn ihn aber sein vertrauter Freund und Landsmann Hr. Tsch (Q2912)
- Wer Gott von Hertzen dient dem kan sein Werk gelingen. (Q2911)
- Also findet man das Wort Israel auf [G: Caldenbach. im [aq]I[/aq] Buch der Grabgetichte. [aq]p. 35. ibid. 2[/aq]. B. [aq]p. 42 p. 31. lib. I. p. 29. lib. I[/aq] [...]] dreyerley Ahrt gebraucht/ zweysylbig und dreysylbig: ¶ Fährt Israels Same fort. ¶ [. (Q2910)
- Auf den Höchsten trauen/ (Q2909)
- Bekräntze nun dein Haubt/ O schöne [aq]Pierin[/aq]; (Q2908)
- Zum Exempel sey aus dem überaus geistreichen Liede meines an Vaters stat geehrten Hn. Risten: ¶ [aq](α)[/aq] GOtt/ der du selber bist das Licht/ (Q2907)
- [G: in seinen Werken. [aq]p. 13[/aq]. in der [aq]2[/aq]. Abtheil. [aq]p. 116[/aq].] also gebraucht Hr. Opitz das Vornennwort Der: ¶ Nur der ist ohne Sünden/ (Q2906)
- Hr. Neumark In [aq]Trochai[/aq]schen. ¶ Mein HErr JEsu/ laß mich wissen/ (Q2905)
- Wie mein gerechter GOtt nur will/ [G: in fortgepflantzt. Lustwald. [aq]I[/aq]. Abtheil. [aq]p. 127. pag. 62[/aq].] (Q2904)
- [aq]§. XIX[/aq]. Der gelehrte [aq]Vossius[/aq] erinnert/ daß die Alten den [aq]vo-[/aq] [G: [aq]Lib. 2. Grammat. Art. c. 12. p. m. 195[/aq].] [aq]calem[/aq] in den Sylben/ so von Natur lang sind/ geduppelt haben/ [...] wie denn noch in den alten [aq]ins (Q2903)
- Ein sinnliches [Gleichnis, J.T.] ist auch bey dem lieblichen [aq]Klajo[/aq] in dem Geburtstag des Friedens zu lesen von einer Feuersbrunst. iv.f. ¶ Wann eine Brunst entbrennt und reisset aus den Dächern/ (Q2902)
- [G: in der [aq]2[/aq]. Abtheil. des Lustwaldes am [aq]203[/aq]. Bl.] So hat mein Hr. Neumark seinem Vettern/ Hn. Günther-Heinrich Plathner Fürstl. Sächs. Hof- und [aq]Consistorial[/aq]-Raht in Weinmar/ etc. glükk zu wünschen Gelegenheit genommen von (Q2901)
- Die Lerche redet mit dem Papagey: ¶ [G: In Dilherrn Welt- Feld- und Gartenbetrachtungen [aq]1[/aq]. Bl.] Freyer Sinn und freyer Muht (Q2900)
- Gesprächsweise hat mein wehrtester Herr Domburg/ sein schönes Werk den Selbststreit/ geschrieben/ da des Potiphars Weib/ die Sephyra/ erstliche eine Rede hält/ dadurch sie den Joseph zu verführen willens ist/ nachmals beantwortet Joseph ihr Anbringen. (Q2899)
- Ein ausbündig schönes Gedicht ist des wohlerwehnten Hn. von Birken/ an die Frau von Greiffenberg/ als ihre Urania an das Licht gekommen. Üm seine Lieblichkeit lautet es vollständig hergesetzet also: ¶ Hände von weis-seidnem Flor (Q2898)
- Der künstliche Hr. von Birken führt in seinem Singspiel/ [aq]Sophia[/aq] betitelt/ die Tugend und Laster ein/ in seinem [aq]Ballet[/aq] aber die Winde und Meergötter/ wie auch die [aq]4[/aq]. Elementen. Die Natur ist Vorrednerin/ und sähet das Spiel m (Q2897)
- Als das [aq]Thema[/aq] sey: Ich will mich von der Welt kehren. Hie nehm ich [aq]I[/aq]. den Anfang von Betrachtung der Eitelkeit. [aq]II[/aq]. Das Mittel erweiset/ daß alles in der Welt vergänglich sey. [aq]III[/aq]. Drüm folget das Ende des Getichts a (Q2896)
- Von einfachen Worten sind in den Poetischen Lust-gedanken [von Johann Frenzel, J.T.] [aq]30[/aq]. Letterwechsel eingeschaltet. Dahin gehöret auch dieses/ so Hn. Neumarken auf seine Historische und Poetische Schriften zu Ehren von mir verfertiget. ¶ Hr. (Q2895)
- Absonderlich aber hat Er eine feine Probe erwiesen/ als der Durchl. Fürst und Herr/ Herr Bernhard Hertzog zu Sachsen/ Jülich/ Cleve und Berg/ mit seiner hertzliebsten Gemahlin/ der auch Durchl. F. und Fr. Fr. Marien/ gebohrner Hertzogin von [aq]Tremolie (Q2894)
- KOmmet her/ die Ihr begehrt/ des Gryneeria[?] schöne Wälder/ ¶ [...][S][...] G. Neumark/ [aq]Secr[/aq]. (Q2893)
- Dafne/ Profet/ Kaliste/ Kelch/ Kreuz/ Elefant/ und nicht/ Daphne/ Prophet/ Caliste/ Cälch/ Creuz/ Elephant. (Q2892)
- die geistliche und weltliche Obrigkeit/ (Q2891)
- Der heiligen Tage/ als: Advent/ [S] Weinachten/ Ostern/ Pfingsten/ Michaels-Tag/ etc. (Q2890)
- Der Kirchen/ Tempel/ derer vor-[S->]nehmste Theile/ und Zugehör/ als: Marien-Kirch/ Dianen-Tempel/ Capell/ Altar/ Or-[S-<]gel/ Chor Predigstul/ etc. (Q2889)