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- Solcher Gestalt ist auch des Glükkes Unbestand in den canonibus verfasst: ¶ [aq]1[/aq]. ¶ DIeß alles/ was uns ist bekant/ (Q2955)
- Solche Exempel hat Hr. [aq]Schottelius[/aq], dar- [G: [aq]lib. III. cap. 6[/aq]] aus wir eins entlehnen wollen. ¶ Von vier Reimwörtern. ¶ [aq]1[/aq]. Alle Welt ist Sorgen voll/ (Q2954)
- Zum Beyspiel füg ich diese aus einem [aq]Jambo Binario Hypercatalectico[/aq] bestehende Ode an Hn. Johann Georg [aq]Albinum[/aq], vornehmen Poeten und treufleissigen Seelsorger zu S. Othmar in Naumburg/ als er [aq]Anno 1663[/aq]. seinen Nahmenstag begien (Q2953)
- [aq]§. X. (g)[/aq] Die Falecischen Verse können nicht weniger im Deutschen nachgekünstelt werden in solcher Form/ wie unser [aq]Autor[/aq] vorgeschrieben. ¶ Morgengedanken. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ [G: im [aq]2[/aq]. Th. der Lustgedanken [aq]p. 157[/aq].] JE (Q2952)
- [aq]§. VIII. (e)[/aq] Eine [aq]Alcaische[/aq] Ode/ nach vorgeschriebener [S] Form/ stehet in dem annehmlichen Lustwalde/ die wegen ihres schönen [G: [aq]I[/aq]. Abtheil. [aq]p. 157[/aq].] Inhalts wehrt ist/ gantz und völlig hieher zu setzen: ¶ Verlang (Q2951)
- [aq]§. VI[/aq]. [...] Zum Beyspiel der Sechstinnen oder Sechsverse dienet nachgesetztes Geticht aus dem [aq]5[/aq]. Buch des [aq]I[/aq]. Theils der schönen [aq]Diana[/aq], am [aq]198[/aq]. Blat. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ AUf Hoffnungs-Trost/ was machst du mich (Q2950)
- [aq]II[/aq]. ¶ Als ¶ Herrn Jacob Klinkebeilen ¶ von Grünewald/ ¶ [aq]Com. Pal. Caes[/aq]. sein erstes Söhnlein gebohren wurde/ schriebe ich nachfolgendes nach Spanischer Reimahrt/ die Hr. Harsdorff in dem [aq]12[/aq]. Andachtsgemähld des [aq]6[/aq] (Q2949)
- [aq]I[/aq]. ¶ Auf die unschätzbare und Hochheilige ¶ Seelengespräche ¶ des ¶ Weltbekanten Hn. Risten/ ¶ Pindarische Ode. ¶ Satz. ¶ Itzo da die Majenblüht alle Felder basamiret/ (Q2948)
- [aq]§. XVI[/aq]. Ein Schreibenslied ist stat eines Briefes/ derer Hr. Joh. Frank unterschiedliche in seinen Poetischen Werken hat. Aus Hn. Neumarks Lustwald ist dieses: ¶ Thyrsis an Kastillen. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ DEin Thyrsis/ der itzund hier bey der Weis (Q2947)
- An die Churfürstl. Durchl. zu Brandenburg/ schrieb Hr. Simon Dach [aq]Anno 1645[/aq]. folgendes/ als Ihre Durchl. aus Königsberg in die Mark reisete: ¶ Also wird/ du wehrter Held/ (Q2946)
- Also hat Hr. Neumark dem Hn. Prüeschenk von Lindenhofen/ als er auf den Reichstag nach Regenspurg gezogen/ ein Geticht zugeschrieben/ welches in der [aq]2[/aq]. Abtheil. des Lustwaldes befindlich: ¶ VErzeih mir/ Mezenat/ daß ich mich unternommen/ (Q2945)
- Ecloge ¶ ARETINE. ¶ Auf das Hochfürstliche Beylager ¶ Des ¶ Durchleuchtigsten/ Hochgebohrnen Fürsten und Herrn ¶ [...] Moritzen/ ¶ Hertzogs zu Sachsen [...] ¶ MIt der auch ¶ Durchleuchtigsten/ Hochgebohrnen Fürstin und Fräulein ¶ [...] Doroth (Q2944)
- Gleicher weise verdienet gebührliches Lob der weitberühmte Keusche in der Hochlöbl. Fruchtbringenden Gesellschaft/ wegen seiner Hirten-getichte/ die Er zwar noch nicht ausgegeben/ aber doch verhoffentlich einmahl an das Licht wird kommen lassen. Zum Ex (Q2943)
- In Ermangelung anderer Getichte/ die auf eine Glükkwünschung wegen erlangter Gesundheit gerichtet/ will ich das an meinen grossen Patron Hn. von Birken [aq]Anno 1664[/aq]. den [aq]8. Octobris[/aq] überschikkte/ wiewohl es ein wenig lang ist/ hersetzen: (Q2942)
- [aq]§. X[/aq]. Als Herr Erhard Weigel [aq]Mathemat P. P[/aq]. den [aq]8. Januarii[/aq] des [aq]1664[/aq]. Jahres seinen Nahmenstag begieng/ hab ich folgendes Lied gesetzet/ welches in einer Nacht-Music von dem sämmtlichen [aq]Collegio Musico[/aq] abgesu (Q2941)
- Wie? habt Ihr/ werther Printz/ ihr Pharos dieses Landes/ (Q2940)
- [aq]§. IX[/aq]. Mein Hr. Neumark hat auf das grosse Stuffen-Jahr des Durchl. Fürsten/ Herrn Wilhelms des Vierdten/ nachgesetztes liebliches Getichte gespielet: (Q2939)
- Der vornehme Poet in Preussen/ Hr. Simon Dach schrieb im [aq]1645[/aq]. Jahr/ als Hr. [aq]D[/aq]. Michael Friese/ Churfürstl. Brandenburgischer Hof- und Gerichts-Raht/ etc. [aq]50[/aq]. Jahr den Doctorgrad hochrühmlich geführet/ dieses Lied: ¶ [aq]I[/ (Q2938)
- Auf des Durchl. Hochgebohrnen Fürsten und Herrn/ Herrn Moritz/ Hertzogs zu Sachsen/ Jül. Clev und Berg Hoch-Fürstl. Junges Printzlein. Welches den [aq]15. Martii Anno 1664[/aq]. auf der Residentz zu Zeitz gebohren/ hab ich folgendes Lied gesetzet. ¶ D (Q2937)
- Ein feines ist gleichfalls im Lustwald [aq]I[/aq]. Abtheil [aq]pag. 245[/aq]. an die Frau Lucia Christina von Wartensleben/ Hn. Alexander Erskeins Königl. Schwedischen Rahts Ehegemahl/ als sie eines jungen Töchterleins genaß. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ Was hör (Q2936)
- Zur Übungslust hab ich in folgenden zween Beyspielen die eitele Ehre verachtet/ und die löbliche gerühmet. [S] ¶ Vergebliche Ehre! (Q2935)
- [aq]§. III[/aq]. Zum Exempel setz ich hieher berührter massen gefassete Grabschrifft des gedultigen Jobs: ¶ Hier Wandrer! (Q2934)
- [aq]§. III[/aq]. Noch eine andere Ahrt ist im [aq]4[/aq]. Trichter zu sehen/ da zwey [aq]Dactyli[/aq], ein [aq]Trochaeus[/aq] und eine überschiessende Sylbe verschränkt/ als: ¶ Lieblicher JESU/ hertzliche Wonn/ (Q2933)
- Schönste Dorile/ du [aq]Charis[/aq] meiner Zeit/ ¶ [...] In der Salan. Musenlust. (Q2932)
- Wer Gott von Hertzen trauet/ der ist sehr wohl daran. (Q2931)
- Dem allerhöchsten Gott in dieser Welt gefallen [S] ¶ [...] [G: im Lustwald [aq]3[/aq]. Abtheil. [aq]35. p. 10[/aq]. (Q2930)
- auf solche Ahrt schreibet mein vielgeneigter Hr. Frank in der Susanna: ¶ Nun GOtt der HErr verlaß euch Liebsten nimmer/ (Q2929)
- Du JESU bleibst mein Hort/ drüm wirst du mich erhören/ (Q2928)
- O du gerechter GOtt! sieh meinen Jammer an/ (Q2927)
- Auf meines höchstgeliebten Hn. Risten Passions-Andachten/ darinn allezeit die Helffte desselben einen richtigen Reim giebt. ¶ Pindarisch Kling-geticht. ¶ Satz. ¶ Ihr [aq]Phoenix[/aq] unser Zeit/ (Q2926)
- Auf diesen Schlag ist in den obangezogenen [aq]Canonibus[/aq] der Morgengesang gestellet: ¶ Auf/ meine Gedanken seyd rüstig zu singen/ (Q2925)
- Ich liebe den Schöpfer und diene dem Nächsen. (Q2924)
- Ach kommet ihr sündliche Menschen mit Hauffen (Q2923)
- Nun wir wollen den Höchsten erheben und rühmen. (Q2922)
- GOtt kan uns behüten/ (Q2921)
- als in dem Liede nach der Melodey: Wie schön leuchtet der Morgenstern. ¶ Getreuer GOtt/ dir sey gedankt/ (Q2920)
- Im [aq]66[/aq]. Vers des [aq]119[/aq]. Psalms ist dieser achtsylbige [aq]Dactyli[/aq]sche: ¶ Lehre mich heilsame Sitten. ¶ im [aq]12[/aq]. Vers. des [aq]21[/aq]. Ps. ein zehnsylbiger. ¶ Denn sie gedachten dir übels zu thun. ¶ im [aq]10[/aq]. Vers des (Q2919)
- Als: Freudengeschrey/ Hasenpanier/ Himmels-Monarch/ etc. (Q2918)
- Der arme Mensch ligt da und ist von Hertzen matt/ (Q2917)
- Der arme Mensch ligt da matthertzig und schwindsüchtig. (Q2916)
- [aq]§. VIII[/aq]. Es haben sich bis hieher viel/ und zwar die vornehmste Teutsche Poeten dieser [aq]Antibac[/aq]chischen Wörter in ihren geistreichen Getichten gebrauchet/ und die erste natürliche lange Sylbe kurtz gesetzet/ absonderlich die Holländer (Q2915)
- Als: Gottesfurcht/ Bücherschatz/ Freudenmahl/ ehrenwehrt. (Q2914)
- Welche Endung meistentheils lang ist (wiewohl auch keiner leicht ein solch Wort auf ey ausgehend einem im [aq]Dactylo[/aq] kurtz zu gebrauchen verwehren würde) als Abtey/ Vogtey/ Probstey/ Cantzley/ Schmeicheley/ Triegerey/ Zecherey/ etc. Nach meinem wen (Q2913)
- wie denn solches dem Urheber der Deutschen ausgeputzten Poeterey/ Hn. [aq]Opitio[/aq] selbst begegnet/ da er im Lobgesange Christi geschrieben: ¶ --- Noch [aq]Romulus[/aq] Wölfin/ ¶ [...] ¶ Worinn ihn aber sein vertrauter Freund und Landsmann Hr. Tsch (Q2912)
- Wer Gott von Hertzen dient dem kan sein Werk gelingen. (Q2911)
- Also findet man das Wort Israel auf [G: Caldenbach. im [aq]I[/aq] Buch der Grabgetichte. [aq]p. 35. ibid. 2[/aq]. B. [aq]p. 42 p. 31. lib. I. p. 29. lib. I[/aq] [...]] dreyerley Ahrt gebraucht/ zweysylbig und dreysylbig: ¶ Fährt Israels Same fort. ¶ [. (Q2910)
- Auf den Höchsten trauen/ (Q2909)
- Bekräntze nun dein Haubt/ O schöne [aq]Pierin[/aq]; (Q2908)
- Zum Exempel sey aus dem überaus geistreichen Liede meines an Vaters stat geehrten Hn. Risten: ¶ [aq](α)[/aq] GOtt/ der du selber bist das Licht/ (Q2907)
- [G: in seinen Werken. [aq]p. 13[/aq]. in der [aq]2[/aq]. Abtheil. [aq]p. 116[/aq].] also gebraucht Hr. Opitz das Vornennwort Der: ¶ Nur der ist ohne Sünden/ (Q2906)