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- Akker/ Bischoff/ Kelch/ Fakkel/ Engel/ Pöfel/ Kreutz/ etc. [aq]ager, Episcopus, calix, fax, angelus, populus, crux[/aq]. (Q3005)
- Täufer von Taufe. It. gläublich von Glauben. (Q3004)
- Zum Beyspiel führt gedachter Hr. Harsdorff aus dem [aq]I[/aq]. Psalm dieß wenige an: ¶ Wer nicht in Raht Gottloser Leute geht/ (Q3003)
- Lamm/ Spott/ Fromm/ Stumm/ Schall/ Wirth/ Gold/ wirff/ etc. weil es in [aq]genitivo[/aq] heisst des Lammes/ des Spottes/ der Frommen/ der Stummen/ des Schalles/ des Wirthes/ des Goldes/ und werffen. (Q3002)
- Weil das b unnützlicher weise an das m zugesetzt eingeführt ist/ daß man angefangen zu schreiben Keyserthumb/ Christenthumb/ Stammb. [aq]Schottel. p. 204[/aq]. (Q3001)
- Nach jetztbesagter Manier ist Hn. [aq]Opitii[/aq] schönes Lied: Wer GOtt das Hertze giebet/ etc. in folgende lange Vers eingeschlossen: ¶ WEr GOtt allein vertraut/ und ihm das Hertze giebet/ (Q3000)
- Ein grosses Kunststükk hat auch mein Hr. von Birken erwiesen/ in dem er von den Böttichern redend (in dem Singspiel [aq]Natura[/aq] betitelt) lauter solche Sylben zusammen gebunden/ die nicht anders klingen/ als wenn man vor Augen die polternden Böttic (Q2999)
- beten/ [aq]orare[/aq] (Q2998)
- Das Stift/ [aq]dioecesis[/aq] (Q2997)
- In den Worten [aq]Valerii Flacci[/aq]: [S] ¶ [aq]Prima Deûm magnis canimus freta pervia nautis[/aq]. ¶ ist zweifelhaft/ ob [aq]Deum[/aq] auf [aq]nautis[/aq], oder auf [aq]freta[/aq] gehet. (Q2996)
- Es sey denn/ daß man schertzweise redet/ oder die Heftigkeit eines Dinges vorstellet: also schreibt unser [aq]Autor[/aq] nicht unzierlich: ¶ Ein kleiner Zährenbach/ der aus dem Hertzen fliesset/ (Q2995)
- Als wenn man von Christi Sterben redet/ und die Traurigkeit der Natur also beschreibt: ¶ Der Tag ist dikk bewölkt/ das Himmelsdach beschwärtzet/ (Q2994)
- Also hat der Christliche Poet [aq]Pru[/aq]-[S][aq]dentius[/aq] in dem Wort [aq]idolum[/aq] (ein Götz oder Abgott) die mittelst gesetzt/ da doch ein [griech.], oder grosses [aq]O[/aq] im Grichischen stehet. (Q2993)
- Item [Tscherning, J.T.]: ¶ Der HErr hat mein Gebet genommen auf und an. (Q2992)
- So wir Menschen erst von GOtt abfallen/ etc. (Q2991)
- Viel ein anders ist es mit den Wörtern/ Göttelich/ spöttelich/ höfelich/ menschelich/ da das e nicht hinein gehört/ weil weder die Meisner noch die Schlesier sagen: GOtte/ Spotte/ Hofe/ Men-[S]sche/ sondern GOtt/ Spott/ Hof/ Mensch. (Q2990)
- Hr. Opitz hat also gebraucht/ Fremdling/ Ekkestein/ Grentzestein/ Weiherauch/ Nüssewald/ welches etliche ihm nicht vor übel halten/ (Q2989)
- So schreibt Hr. Opitz im [aq]14[/aq]. Psalm: ¶ In Grund verderbt/ für in den. (Q2988)
- Item/ GOTT erfordert auch die äusserlichen Geberden von uns/ in dem wir Ihn lieben sollen von gantzem Hertzen/ mit ungefälschtem Willen/ von gantzer Seele/ etc. (Q2987)
- Mein GOtt/ nimm mich ins Himmelreich. (Q2986)
- Wer sich stets auf GOtt will lassen/ für verlassen. (Q2985)
- Ist's also denn beschlossen/ für ist es. (Q2984)
- Als Ägyptsche/ Macedonsche/ höllsche/ u. d. g. Jedoch will vielen die Auslassung des i in den [aq]adjectivis[/aq] und etlichen [aq]substantivis[/aq] übel klingen; drüm hielt ichs unvorgreiflich vor das beste/ daß man die gemeine [aq]adjectiva[/aq], d (Q2983)
- als Heilger Geist/ ewger Vater/ neuer Bräutgam. (Q2982)
- Und also läuft wider diese Regel/ wenn im H. Vater unser stehet: Unser täglich Brod gieb uns heute/ für tägliches. (Q2981)
- So redet man auch in ungebundener Rede: Hr. [aq]Lutherus[/aq] im [aq]XCII[/aq]. Psalm [aq]v. I[/aq]. Das ist ein köstlich Ding dem HErren danken. (Q2980)
- Auf solchen Schlag könte man von der Sündflut sagen: ¶ Die strenge Wasserflut ist ans Gestirn gestiegen/ ¶ [...] ¶ Oder von der Feuersbrunst zu Sodom und Gomorrha: ¶ Das Feuer frist üm sich/ die Menschen fallen nieder/ (Q2979)
- Item [Opitz, J.T.]: ¶ Mein hoffen ist auf GOtt gericht/ für gerichtet. (Q2978)
- wie er [Opitz, J. T.] im [aq]68[/aq]. Psalm gesungen: ¶ Der durch das schöne Feld (Q2977)
- Einwohnere/ Bürgere/ Engele/ Reutere u.s.f. (Q2976)
- Lateinische. [...] [aq]Altare[/aq] [...] Kommt überein mit [...] Altar. (Q2975)
- Grichische. [...] [hebr.] [...] Kommt überein mit [...] Nonne. (Q2974)
- Als wenn ich sagen wolte: Die Zuchte/ der Morgensterne/ der Mensche/ das Kinde/ geleiche/ in das Reiche/ Christenlich/ ein Bilde/ von Jahre/ noch junge/ der Winde/ die Krafte/ der Heilig Geist/ Höllengwalte/ Gwin und Gwerb/ Gsel/ Bschwerd u. so f. wie fa (Q2973)
- welches in dem bekanten Passionslied/ da JEsus an dem Kreutze stund/ im [aq]8[/aq]. Vers gefunden wird: ¶ Wenn sich mein Seel von mir soll scheiden/ (Q2972)
- GOtt will uns nimmermehr verlan/ (Q2971)
- [aq]§. XV. (n)[/aq] Die Bilderreime/ dadurch eines Dinges Abbildung oder Form gestaltet wird/ als da sind die Hertzen/ Eyer/ Altäre/ Becher/ Thürne/ Seulen Orgeln/ Hügel/ Bäume/ Reichsäpfel/ und andere mehr/ die in der Nymphe [aq]Noris[/aq] beygebra (Q2970)
- [aq]§. XIV[/aq]. Von den unsrigen/ die in dem [aq]I[/aq]. Theil der Lustgedanken nicht begrieffen/ sind diese hier einzubringen. ¶ Uber des HErrn Leiden. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ Christus wird zu Pilato geführt. ¶ DEr Fromme/ der kein Übels nicht gethan/ (Q2969)
- [G: H. Schottel. [aq]lib. 3. c. 12. p. 957[/aq].] [aq]1[/aq]. Der Tod/ [aq]1[/aq]. die Höll/ [aq]1[/aq]. und Lieb/ [aq]2[/aq]. ins Grab/ [aq]2[/aq]. Quaal/ [aq]2[/aq]. süsse Schmertzen/ (Q2968)
- [G: Frauenzimmers Belust. [aq]6[/aq]. Th. [aq]p. 395[/aq].] Sie ziert [aq](a)[/aq] sie stillt [aq](a)[/aq] sie stärkt [aq](a)[/aq] durch Kunst [aq](b)[/aq] durch Klang [aq](b)[/aq] durch Lieder [aq](b)[/aq] ¶ [...] ¶ (Sie ziert mit Ehr/ sie stillt mit (Q2967)
- Eine Probe der Kettenreime kan nachfolgendes unsres [aq]Authoris[/aq] Gericht seyn: [S] ¶ Grosser GOTT/ (Q2966)
- Folgendes zehenzeiliges Wandelgeticht ¶ fasset in jeder Helfte eine vollkommene Meinung/ man mag entweder den ersten gantzen Vers zusammen lesen/ und hernach eine Helft absonderlich/ oder von der letzten Zeile der ersten Helfte/ betrachte dieses Buch/ we (Q2965)
- Auf eine grausame Nacht/ da eben eine grosse Mondfinsternüß einfiel/ [aq]Anno 1663. d. 8. Augusti[/aq]. ¶ [aq]I[/aq]. ¶ O Traurensvolle Nacht/ (Q2964)
- Ade du Eitelkeit/ der falschen Erden Lust/ (Q2963)
- Nach der Ahrt ist auch unsers [aq]Autoris[/aq] seines nach dem Wahlspruch: [aq]Audendum est![/aq] nur daß die letzten vier Verse ein wenig anders geschränkt: ¶ Was säum' ich mich noch lang? Ich will es kühnlich wagen; (Q2962)
- Über den Spruch: Schauet die Blumen/ etc. Matth. [aq]6[/aq]. ¶ [G: H. Neumark. [aq]3[/aq]. Abtheil. [aq]p. 8[/aq].] Kommt ihr Bekümmerten/ ihr Sorgenvolle Sinnen/ (Q2961)
- O Mensch betrachte dich/ du bist die kleine Welt/ (Q2960)
- [G: Hr. Neumark. [aq]3[/aq]. Abth. [aq]p. 2[/aq].] Du grosser Gnaden-GOtt/ gedenk doch nicht der Sünden/ (Q2959)
- Die Jünger zankten sich bey meines Heilands Zeit/ (Q2958)
- Laß dein Hertze von der Welt zu dem Himmel seyn gewant/ (Q2957)
- Ein Exempel ist in des Hochgebornen Fräuleins von Seisseneg Deutscher [aq]Urania p. 297[/aq]. da sie den Glauben also redend einführet: ¶ Ob Unmüglichkeit sich mit widersetzt/ (Q2956)