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  1. Dem Wol-Edeln und Vesten Herrn Andreas Ingolstättern [...]. (Q4914)
  2. So wird es der geneigte Leser nicht vor übel nehmen/ wenn ich demselben von dieser Gattung nur ein eintziges [aq]Exempel[/aq] zur Probe übergebe/ [S] welches ich [aq]Anno 1699[/aq]. entworffen/ als der Wohl-Edle/ Vest und Wohlgelahrte Hr. Andreas Feur-S (Q4913)
  3. [aq]§. 6[/aq]. Hingegen als der Wohl-Ehrwürdige Groß-achtbahre und Wohlgelahrte Herr Johannes Conradus Schwan/ der Christl. Gemeinde zu Athenstädt treumeinender Seel-Sorger mit der Wohl-Edlen viel Ehr- und Tugend begabten Jungfer Cathari-[S]na Elisabe (Q4912)
  4. [aq]§ 5[/aq]. Als der Allerdurchlauchtigste Großmächtigste [aq]Monarcha[/aq] Friderich der Dritte/ Marggraf zu Brandenburg/ des Heil. Römischen Reichs Ertz-Cämmerer und Chur-Fürst etc. etc. etc. [aq]Anno 1701[/aq]. den 18. Jan. sich mit denen glorw (Q4911)
  5. Und wird daher vor itzo nichts mehr übrig seyn/ als daß wir dem geneigten Leser die [aq]Odam Parabolicam[/aq] vor Augen legen/ die wir [aq]Anno 1700[/aq] in einem [aq]Actu Oratorio[/aq] gebraucht/ da wir [aq]de laudibus & maculis disciplinarum instrumen (Q4910)
  6. [aq]§. 13[/aq]. Als der Hoch-Edle Vest und Hochgelahrte Herr [aq]Johann Chri[/aq]-[S][aq]stian[/aq] Reichhelm/ [aq]ICTUS[/aq] und Erb-Herr des Adelichen Freyen Ritter-Guthes zu Güstern/ das mit der Hoch-Edlen und Tugend-hochbegabten Jungfrau [aq]Maria E (Q4909)
  7. Und dannenhero als [aq]Anno 1699[/aq]. ein Hoch-Edler und Hochweiser Rath allhier am Tage [aq]Hilarii[/aq] nach der alten Gewohnheit von neuen erwehlet und aufgeholet wurde; Nahm ich mir die Freyheit und ließ unter andern auch nachfolgendes [aq]Madrigal[ (Q4908)
  8. [aq]§. 9[/aq]. Hingegen nahm ich die [aq]Invention[/aq] aus dem Nahmen und Wappen/ als ich bei bey der Beerdigung der Wohlgebohrnen Fr. von Boden-Hausen vor einen vornehmen Freund dergleichen Madrigal aufsetzen muste. Denn weil diese berühmte Geschlecht (Q4907)
  9. [aq]§. 8[/aq]. Ich habe auch [aq]Anno 1700[/aq]. dergleichen [aq]Paraboli[/aq]sches [aq]Madrigal[/aq] vor einen guten Freund gemacht. Wiewohl ich mich noch diese Stunde nicht zu beginnen weiß in wessen Nahmen/ und wem es zu Ehren aufgesetzet/ immassen s (Q4906)
  10. [aq]§. 7[/aq]. Als [aq]Anno 1696[/aq]. die Wohl-Edle und Tugend hochbegabte Fr. Juliana Sophia Wiesemeyerin/ gebohrne Dieterichsen/ des Wohl-Edlen/ Vest und Rechts-hochgelahrten Herren [aq]Hieronymi[/aq] Wiesemeyers/ wohl [aq]meritir[/aq]ten Stadt-Richte (Q4905)
  11. [aq]§. 6[/aq]. Als [aq]Anno 1698[/aq] der Hoch-Ehr-würdige und Hochgelahrte Herr Johann Melchior Götze der Heil. Schrifft [aq]D[/aq]. an der hiesigen Haupt-Kirchen zu [aq]S. Martini Past. Prim[/aq]. und [aq]Scholarcha[/aq] von dem Durchlauchtigsten Fü (Q4904)
  12. [aq]§. 8[/aq]. Hingegen habe ich in der andern Gattung [[aq]Carmina discreta in Sectiones[/aq], J.T.] einen Versuch gethan als [aq]Anno 1703[/aq]. der Allerdurchlauchtigste und Großmächtigste König in Preußen Friderich unser Allergnädigster Herr sei (Q4903)
  13. [aq]§ 7[/aq]. Von der Ersten Gattung [[aq]Carmina discreta in Strophes[/aq], J.T.] habe ich [aq]Anno 1702[/aq]. ein [aq]Exempel[/aq] gegeben/ da wir in einem [aq]Actu Oratorio[/aq] von der ersten [aq]Decade[/aq] derer Halberstädtischen Bischöffe [aq]pe (Q4902)
  14. Z. E. Als [aq]Anno 1702[/aq]. der Weyland Hoch-Edle/ Veste und Hochgelahrte Herr Johannes Drude/ bey dem Königl. Preuß. Steur-[aq]Directorio[/aq] allhie hochbestalter [aq]Condirector[/aq], und eines Hoch-Edlen [S] und hochweisen Raths dieser Stadt höch (Q4901)
  15. Ich nahm [aq]Anno 1699[/aq]. Die Kühn-[S]heit dem Hoch-wohlgebohrnen Herrn von Fuchs Königl. Preußischen würcklichen Geheimten [aq]Etats[/aq]-Rath des [aq]Consistorii Praesidenten[/aq], und Lehn [aq]Directori[/aq], Erb-Herrn in Malchau etc. etc. einen (Q4900)
  16. Denn als [aq]Anno1702[/aq]. der Hoch-Edle-Vest- und Hochgelahrte Herr [aq]Friderich Joh[/aq]. Stock/ der hiesigen Königl. Preußischen Regierung hoch-ansehnlicher [aq]Advocatus Ordinarius[/aq] zum grossen Leydwesen der Seinigen dieses Zeitliche gesegnen (Q4899)
  17. [aq]§. 7[/aq]. Imgleichen als [aq]Anno 1701[/aq]. der Weyland Wohl-Edle/ Groß-Achtbahre und wohlgelahrte Herr Andreas Haupt/ der hiesigen Stadt- und Raths-Schule zu [aq]S. Martini[/aq] treu verdienter [aq]Con-Rector[/aq], mein lieb-wehrtester [aq]Colleg (Q4898)
  18. Z. E. als [aq]Anno 1699[/aq]. der hochwürdige und hochgelahrte Herr Joh. Melchior Götze der [S] Heil. Schrift [aq]Doctor[/aq], Fürstl. Sächs-[aq]Consistorial[/aq]-Rath/ an der hiesigen Haupt-Kirche [aq]St. Martini Past. Prim[/aq]. und [aq]Scholarcha[/ (Q4897)
  19. Z. E. [aq]Anno 1700[/Aq]/ als ich meine Untergebene [aq]de laudibus Linguarum perori[/aq]ren ließe/ wurde bey der Endigung einer jeglichen [aq]Oration[/aq] von dieser Ode eine [aq]Strophe musici[/aq]ret [S] ¶ [aq]I[/aq]. ¶ Die Sprachen sind ein Schacht (Q4896)
  20. [aq]I[/aq]. ¶ Wenn ich Durchlauchtigste das Glücke nicht genossen/ (Q4895)
  21. [aq]Prop[/aq]. Der Himmel laße dero Durchl. im Glücke leben. (Q4894)
  22. [aq]Amplif. â Contrar[/aq]. Aber es gehö-[S]ret nicht mit zu des Salomonis Silber-Flotte. (Q4893)
  23. Hingegen wenn ich diesen Lehr-Satz des [aq]IV[/aq]. Gebothes in einem [aq]Emblemate[/aq] vor Augen stellen wolte/ so muste die [griech.] gantz geändert und zum Exempel [aq]ex physica speciali[/aq] ein junger Storch gemahlet werden/ der den Alten auf sein (Q4892)
  24. [aq]I[/aq]. ¶ Ich such' ein Ebenbild von deinen Selten-heiten (Q4891)
  25. 4.) Du warest Gottesfürchtig. ¶ [aq]Confirm[/aq]. Denn dein Hertz war mit Göttl. Liebe entzündet. (Q4890)
  26. Und wie ich bey dem ersten vornehmlich s. [aq]naturam, docilitatem, pietatem, eruditionem, patientiam & candorem[/aq] zu loben/ hingegen bey dem andern s. [aq]mortem praematuram[/aq] zu beklagen/ und endlich bey dem letzten s. glücksel. Zustand zu [aq]ur (Q4889)
  27. [aq]§. 8[/aq]. Z. E. Ich solte einem wohlgerathenen [aq]Studioso Theologiae[/aq] ein [aq]Carmen funebre[/aq] zu Ehren machen. (Q4888)
  28. [aq]Vanis successibus[/aq] (Q4887)
  29. [aq]Prop[/aq]. Ein rechtschaffener Christ läßet sich kein Creutz und Unglück in seiner Seelen Ruhe stöhren. ¶ [aq]Conf[/aq]. Denn er hat seine Hoffnung auf die Göttlichen Verheissungen als auf einen Felß gegründet. (Q4886)
  30. Unserer Weißheit einiger Grund (Q4885)
  31. Weilen die Seelen im Himmel entsprungen/ (Q4884)
  32. [aq]I[/aq]. ¶ Soll ich das Mittel benennen/ (Q4883)
  33. Kan sich der Wille wohl selber vertreiben? (Q4882)
  34. Wiewohl wir doch zur [aq]Probe[/aq] ein [aq]Exempel[/aq] aus des Hn. von Bircken Anweisung zur Deutschen [aq]Poësie c. 5[/aq]. [S] [aq]n. 33[/aq]. mit [aq]allegir[/aq]en wollen. ¶ Wird mich der Himmel noch immer begnädigen (Q4881)
  35. Es hat uns der Höchste Gedancken gegeben (Q4880)
  36. Jetzo wird alles zum Creutze gezehlet (Q4879)
  37. Es ist nur ein GOtt und ein HErr (Q4878)
  38. Ach! du allerhöchster GOtt/ was hab ich bey dir verbrochen? (Q4877)
  39. Er wird eben nicht zu der wahren Reu erfodert (Q4876)
  40. Das Sünden-Gifft das wir von Adam her geerbet (Q4875)
  41. Andere Verschränckung. ¶ Die Wahrheit ist an sich nicht böse und nicht gut/ (Q4874)
  42. Erste Verschränckung. ¶ Weistu/ geliebter Mensch/ was die Gedancken nützen? (Q4873)
  43. [aq]§. 10[/aq]. Von dem [aq]Genere Elegiaco[/aq] hab ich meinem [aq]Discipulis[/aq] ein [aq]Exempel[/aq] vorgeschrieben/ als [aq]Anno 1702[/aq]. den [aq]20. April[/aq]: Meinen vielgeehrten Herrn Schwager und [aq]Collegen[/aq] Hn. [aq]Paulo Christophoro H (Q4872)
  44. Die Ehre (Q4871)
  45. Darum auf GOtt will hoffen ich/ (Q4870)
  46. Den Todt verschlingt das Leben mein/ (Q4869)
  47. Der Mensch ist Gottloß und verflucht (Q4868)
  48. Auf dein Gnad will ichs leiden/ (Q4867)
  49. Gedencke HErr der schweren Zeit/ (Q4866)
  50. Das wollstu GOtt bewahren rein (Q4865)

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