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  1. bey Herr Flemmingen I. I. Od. 2. ¶ GOtt der ist der / der nicht nur hier in Nöhten/ (Q5283)
  2. auß Herr Schweinitz geistlicher Hertzens Harffe genommene Reimzeilen: ¶ Creutz/ Unglück/ Kranckheit sind gemein und müssen seyn (Q5282)
  3. Die Nacht ist hin/ ¶ […] ¶ [aq]Schot[/aq]. (Q5281)
  4. bey Herr Flemmingen in seinem ersten Buch der Od. I. also: ¶ Laß dich nur nichts tauren (Q5280)
  5. bey Herr [aq]Schottelio[/aq] I. 2. c. 6. seiner Verßkunst: ¶ Die Leute/ (Q5279)
  6. Herr [aq]Schottel[/aq]: ¶ Tugend/ Fried/ Gerechtigkeit/ die werden endlich wieder kommen doch/ (Q5277)
  7. Wer der Tugend sich ergibt/ und auff Gottes Hülffe traut/ (Q5276)
  8. alß beym [aq]Clajo[/aq]: ¶ Das geschlagne Teuffels-Heer/ stürtzt sich in die Schweffel Flüsse (Q5275)
  9. GOtt ist unsers lebens Heyl/ unser feste zuversicht (Q5274)
  10. Soll ich armer schweigen jetzt/ oder soll ichs sagen (Q5273)
  11. Diese lose böse Welt/ GOtt und recht nicht achtet (Q5272)
  12. Zage nicht im Leyden/ wen dich Trübsall quälet (Q5271)
  13. Es kommt durch Erfahrenheit/ und ist grosse Kunst/ (Q5270)
  14. Alles sey dir GOtt allein/ (Q5269)
  15. Meiner Sünden grosse last/ drückt und reuet mich (Q5268)
  16. Waß ist doch der Koht/ der KlippenEinge-Weid (Q5267)
  17. Nun mein liebster GOtt/ GOtt von Ewigkeiten (Q5266)
  18. Nun o Herr jetzt komm laß ein Ende seyn/ (Q5265)
  19. HErr/ du wirst ja endlich zu uns kommen […] wegen des [aq]Exempels[/aq] besiehe Müllers [aq]Tirocinium pöeseos pag: m. 25[/aq]. (Q5264)
  20. Wilstu gern hier dem Teuffel gleichen (Q5263)
  21. Vermischt mit den Siebensylbigen werden sie bey Herr [aq]Clajo[/aq] in diesem Weihenacht-Gedichte gelesen. [S] ¶ I. ¶ Sey wilkommen heyge Nacht (Q5262)
  22. Hoffnung ist ein vester Stab (Q5260)
  23. Vermischt stehe sie bey Herr Risten in nachgesetztem Gedichte. ¶ Alle/ die ihr Kunst/ Verstand/ (Q5259)
  24. Und bey Herr Tscherning dieser gestalt: ¶ Last sich freuen (Q5258)
  25. Vermischt stehen sie bey Herr Opitzen Psalm 81. ¶ Lobet jeder Mann (Q5257)
  26. Oder nachgesetzter Art/ wie bey Herr Tscherningen: [S] ¶ Liebet Friede/ legt zur Seiten Haß und Streiten ¶ Alß den Brunquell allerpein. (Q5256)
  27. auß Herr [aq]Schottelii[/aq] Verßkunst I. 2. c. 5. genommenen Versen: ¶ Menschen Freundschafft/ Menschen lieben wil ich nicht/ (Q5255)
  28. auß Herr [aq]Alhard[/aq]: Möllers [aq]Tyrocinio Pösios[/aq]. ¶ Schau und hör [aq]Michael[/aq] (Q5254)
  29. aus [aq]Soladons[/aq] Schimpff- und Ernsthafften Gedichten genommen. ¶ Gedulde dich und murre nicht/ (Q5253)
  30. Wir haben dergleichen vor Jahren auf Herr [aq]Johan. Christoff Repenti[/aq]nen Hochzeit gemacht/ da wir also schreiben: ¶ Die Himmlische Gaben (Q5252)
  31. alß wen Herr Opitz in [aq]de Verit: Religion: Chritian[/aq]: setzet: ¶ Wem ferner Blumen auch zulesen wil belieben (Q5251)
  32. Herr Francke hat in [aq]Anapaesti[/aq]schen Versen solches gethan I. 4. Pöet [aq]pag: 310[/aq]. wen er saget: ¶ Die jenigen/ welche nur wenig auf spielen/ (Q5250)
  33. Gleichergestalt bey Herr Bircken: ¶ Euer hohen Witze Pracht (Q5249)
  34. Also auch bey Herr Risten in seiner verschmäheten Eitelkeit/ in dem Liede des andern Seelen-Gesprächs: ¶ Rauch geht aus deiner Nasen (Q5248)
  35. Waß/ daß/ GOtt/ Spott/ wir/ dir/ Gebott/ bey-GOtt/ […] (Q5247)
  36. Ein ander: ¶ Es ist ein schlechtes Werck/ sich einen Christen nennen/ (Q5246)
  37. Und Herr Klinckebeyl ¶ Es wird die Pöesie von Tölpeln nur verachtet (Q5245)
  38. [aq]Item[/aq] Herr Stegman: ¶ Es ist einmahl genung die Kirchen sind verhert (Q5244)
  39. Alß Herr Francke im i. Buch seiner Pöetischen Wercke [aq]pag. 28[/aq]. v 14 setzet: ¶ Den da der erste Sünder […] [S.] […] ¶ [aq]Confer[/aq] Tscherningen. c. I. (Q5243)
  40. Also reime Ich recht/ wen ich setze: ¶ Die Sünd’ ist eine Last so in die Höll’ unß stürtzet/ (Q5242)
  41. als [aq]Schott[/aq]. I. 2. c. 5. seiner Verßkunst: ¶ Welcher Mensch alhier sich nur wil auff eitelkeiten gründen/ […] ¶ [aq]Idem[/aq] d. I. c. 6. von der Ewigkeit. ¶ Was ist diß für ein schweres Wort/ das Marck und Bein verzehret/ (Q5241)
  42. Wir müssen fort/ Gott hat es so beschlossen […] Rist. 4. 6. (Q5240)
  43. Jesu meines Hertzens Lust/ laß mich dich hoch ehren/ (Q5239)
  44. Meiner Sunden Last ist mir nun benommen/ (Q5238)
  45. Hersche du Herr der gantzen Welt/ (Q5237)
  46. GOtt ist der rechte Herr/ der unß kan alles geben/ (Q5236)
  47. Fröliche/ Liebliche Lustige Sachen (Q5235)
  48. Demnach führet Herr Francke die Ohn-mächtige [aq]Susannam[/aq] in vorgemeldetem Gedichte also ein: ¶ Mein Atem wil mir schwinden (Q5234)
  49. Es begiebet sich/ und ist vergund/ daß die Pöeten zuweilen/ eine Sache desto besser abzubilden von einerley art Verse in die andere fallen/ alß wen Herr Franck zu Guben in seinem Gedichte von der Susanna diselbe fürstellet wie Sie/ da Sie zum Tode ver (Q5233)
  50. Und bey dem Herrn [aq]Gryphio[/aq]: ¶ Kein Schloß/ kein Schild/ kein Schwert/ kein Tempel/ kein Altar. (Q5232)

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