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- Ihr Leute/ lasset mich doch nur in meiner Ruh. (Q5470)
- Ach ja/ Celinde setzt mich in die Zahl der Frommen/ (Q5469)
- Ein Schmeichler rühmt ein Weib/ sie sey ein Himmelreich. (Q5468)
- [aq]Lisette[/aq] will durchaus ins Nonnen Closter gehn/ (Q5467)
- Music und Poesie ergötzen unsern Muht. (Q5466)
- Wo GOttes Seegen fehlt/ und wo sein Geist nicht ist/ (Q5465)
- Mein GOtt erhöre mich/ und seegne mein Studiren/ (Q5464)
- [aq]LXXIV[/aq]. Wiewohl in kurtzen Versen wolte ich mich wegen dieser [aq]Cautelen[/aq] eben nicht groß bekümmern/ noch eine Tod-Sünde damit begehen. Z.E. Meine schöne (Q5463)
- Nun morgen will ich predigen/ (Q5462)
- Ich bin in mir vergnügt/ frey von Verdruß und Sorgen. (Q5461)
- Machet die Thore weit. (Q5460)
- Machet die Thore weit! (Q5459)
- Nun weichet die nichtige Liebe der Jugend. (Q5458)
- Immer an der Erden kleben/ (Q5457)
- Wer nach der Tugend strebt/ des Ruhm wird ewig seyn. (Q5456)
- Soll sich Trost und Vergnügen (Q5455)
- [aq]LI[/aq]. Weil dis: GOtt im Schoosse sitzen/ sich mit Glücke speisen/ u. s. f. (Q5454)
- [aq]2[/aq]. ¶ [aq]Quid juvat myrias curarum[/aq]? (Q5453)
- Ich habe das Lied: Wer nur den lieben GOtt läßt walten etc. auff gleiche [aq]Melodie[/aq] übersetzet: [aq]Qui spem & fortem collocabit[/aq] (Q5452)
- Ich bin in GOtt vergnügt. (Q5451)
- Laß alle Wetter krachen. (Q5450)
- Ich bin in GOtt vergnügt/ (Q5449)
- Wohl dem/ der seinen Willen (Q5448)
- Ich rede wohl zu viel. (Q5447)
- Daher hustete jener [aq]Poëta Lorberandus[/aq] schrecklich auf den Schlegel/ als er in seinem [aq]Carmine inaugurali[/aq], so er vor dem [aq]Comite Palatino[/aq] herbehten muste/ unter andern saubern Gemächte auch dieses Stoß-Gebethgen in aller Andacht (Q5446)
- Heiliger/ endigen/ bändigen/ etc. (Q5445)
- Ich will zu'm (zu dem) Tempel gehn/ (Q5444)
- Barmhertz'ger/ (Q5443)
- Ach Eva! dieses würckt dein schnöder Apfelbiß/ (Q5442)
- Ich weiß/ ein edler Geist kan sonder Scham und Sünden (Q5441)
- Glückseelig ist aber eine Person/ die in keiner [aq]Profession[/aq] lebet/ die sich so schwer bey den Menschen/ geschweige bey GOtt behaupten und verantworten läßt. (Q5440)
- die liebliche Geberden und Bewegungen des Leibes: Ach wie schön ist es! und was denn? keusch zu seyn? Ach hätte ich in der [aq]Opera[/aq] nicht von der Keuschheit singen hören/ so hätte meine keusche Gemühts Ruhe behalten! so habe einmahl einen Kluge (Q5439)
- und wenn der Mund dort spricht: Ach wie schön ist es/ keusch zu seyn! (Q5438)
- sich auf dem [aq]Theatro[/aq] im Nacht-[aq]Habit[/aq] herüm arbeiten zu lassen/ einen [aq]Aman[/aq]ten in die Kammer nachzuziehen/ und tausend dergleichen Sachen/ die das [aq]Opern[/aq]-Frauenzimmer so schön natürlich macht/ will anitzo nicht berühren (Q5437)
- Ich meines Orts habe ihrer [der Opern, J.T.] zwey/ als [aq]Salomon[/aq] und [aq]Nebucadnezar[/aq] verfertiget (Q5436)
- Wenn ein Frauenzimmer zween Liebsten hat/ so wählet sie ohnfehlbar diesen/ von welchem sie das meiste Vergnügen hoffet: nun scheinet der Him-[S]mel/ wenn er verbotnes Küssen ausser dem Ehestand so höchst mißbilliget/ ein eyfriger Neben-Buhler bey ein (Q5435)
- So mache/ Schöne dich denn deine Schönheit wehrt; (Q5434)
- Stets ohne GOtt vergnügt? Schlecht kan ein Hertze lachen/ (Q5433)
- Was kanst du doch darzu/ daß du so schöne bist? (Q5432)
- Weil dieses alles nicht wahr ist/ so kennet man hieraus die falsche Hoheit der Gedancken. ¶ Wenn ich von einem gewissen Frauenzimmer/ deren Mann gestorben/ sagen kan: Diese [aq]Dame[/aq] hat eine so warhafte Sittsamkeit/ und keusche Frömmigkeit in ihrem (Q5431)
- Eine zimliche Nachricht wird in [aq]Masenii Speculo[/aq] zu finden seyn. (Q5430)
- Denn es will fast nicht möglich seyn/ [aq]stylum & acrimoniam Satyrarum[/aq] in gewisse Regeln und [aq]Praecepta[/aq] zu fassen. Zwar wer darinnen etwas [aq]tenti[/aq]ren will/ muß nohtwendig der Welt die verhaßte Wahrheit sagen/ und wird folglich den (Q5429)
- [aq]XIX[/aq]. Und hieher gehören nun alle [aq]Pecora Campi[/aq], die Zesen/ Harsdörffern und andere Grillen recht [aq]pietisti[/aq]sch [aq]imiti[/aq]ret. (Q5428)
- [aq]XXI[/aq]. Das weiß ohnedem schon ein jeder/ daß die Alten auch Teutsche Verse gemacht. Doch wer sie vor [aq]D[/aq]. Luthers Zeiten betrachtet/ derselbe mus lachen/ oder doch zum wenigsten das Maul rümpfen. (Q5427)
- Ja der dem Himmel/ sein eigen/ und doch der [aq]galant[/aq]-gelehrten Welt/ wie ausser dem Hochgeschätzten Herrn E. N. dem Wunsche nach ist ¶ Dero [...] ¶ [aq]Menantes[/aq]. (Q5426)
- Der hochgelehrte Hr. [aq]Doctor[/aq] und [aq]Professor[/aq] Mencke/ in Leipzig/ führet mit einer zierlichen und in der [aq]Poesie[/aq] geschickten Feder in dem [aq]Gratulations Carmine[/aq] auff den Herrn Ober-Hof-Prediger Neumeister/ oder in der Frage: (Q5425)
- Eben daselbst sind unsers Herrn Ober-Hof-Predigers [aq]Cantaten[/aq] in der Schloß-Kirche eingeführet worden/ als an welchem berühmten Hofe unter andern Wissenschafften die edle und vielen grossen Herrn angenehme [aq]Poesie[/aq], durch Ihn den hohen Be (Q5424)
- Doch ist ihm [E.N., J.T.] auch nicht unbewust/ das Er in einem Stande nunmehro lebet/ darinnen man der Leute Wahn viel zu Gefallen thun müsse/ und ein Priester auch zur Gesundheit seines Leibes keine Pfeiffe Toback/ den doch GOtt zum rechten Gebrauch so (Q5423)
- Sein [Hofmannswaldaus, J.T.] sterbender [aq]Socrates[/aq] redet mit beweglicher [aq]morali[/aq]scher Klugheit/ und seine geistlichen und andere Lieder von der Zufriedenheit und Ausschmückung des Gemühts/ führen so schöne Sitten-Lehre in sich/ daß/ we (Q5422)
- Bey Gottfried Liebernickel/ im Dom/ 1707. (Q5421)