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  1. [aq]Thema[/aq]. ¶ Das Beste auff Erden/ ein tugendhafftes Weib. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Ein' andre Feder her! Ich wil die Weiber preisen/ (Q6071)
  2. Weswegen er [Augustin Paoletti, J.T.] dann die frommen und tugendhafften Weiber/ welche aber zu diesen [S] Zeiten sehr rar/ mit nachgesetztem Gedicht beehret. Dessen [aq]Disposition[/aq] folgende: ¶ [aq]Protasis[/aq]. Ein Weib ist das Beste auf der gantz (Q6070)
  3. [aq]Thema[/aq]: ¶ Die sich jetzt närrisch-aufführende Welt/ in einem Hochzeit-Gedicht dargestellet etc. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Man sieht/ Herr Bräutigam/ nichts hilfft das grosse Prangen/ (Q6069)
  4. SOlcher Gestalt hat auch jener Griechischer Poet [aq]Simonides[/aq] sein Thema [aq]à persona[/aq] genommen/ in dem Gedicht/ worinnen er die mancherley Arten des Frauenzimmers darstellet/ welches ein anderer in folgende teutsche Verse gebracht: [S] ¶ [aq (Q6068)
  5. [aq]Ergo mihi uxorem qualem ducam, anne Puellam[/aq]? (Q6067)
  6. [aq]Thema[/aq]: ¶ Die Lobens-würdigen Jungfern. [S] ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ Jungfern seynd die Liebsten Leute/ (Q6066)
  7. [aq]II. A causa materiali[/aq], dann so etwa ein Leichen-Gedicht zu verfertigen vorfiele/ könte es genennet werden: Die glücklich geendete Schiffahrt des Lebens/ der nunmehro in GOTT ruhenden etc. (Q6065)
  8. Solcher gestalt ist vormahls die [aq]Invention à tempore[/aq] genommen/ als einer an [aq]Sanct Martini[/aq] Abend/ die gewöhnigliche Märtens-Ganß/ mit diesem Versen beehrte: ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Die verzehrte Märtens-Ganß: ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: (Q6064)
  9. Min Fründ jie hevet geht ind't [aq]Corpus Juris[/aq] kecken/ (Q6063)
  10. Man pflegt im Winter zwar nicht wohl ins Feld zu rücken/ (Q6062)
  11. Der Honig des Creutzes (Q6061)
  12. Der Bogen Papier Christlicher Liebe (Q6060)
  13. Das Pincksen-Pulver meiner Frömmigkeit (Q6059)
  14. Wären demnach folgende Wort-Wechselungen unrichtig: ¶ Vor Papst ----- Der fromme Ertz-Vater. ¶ [...] ¶ Jungfern-Kloster -- GOttes Thier-Garte oder Jungfern-Zwang. (Q6058)
  15. Mein lieber ältester und einiger Sohn/ (Q6057)
  16. ICh grüsse euch mein lieber Vater/ (Q6056)
  17. Ich wünsche alles Guts/ euch vielgeehrte Braut; (Q6055)
  18. Wie dann solche Art auch jenem [aq]Petro Dresdensi[/aq] gefallen/ indem er etwa [aq]Anno 1410[/aq]. die Weyhnachts-Ode: [aq]In dulci jubilo[/aq], mit vermischter Sprache verfertiget. (Q6054)
  19. [aq]§. XV[/aq]. ¶ WIeweit aber obiger [aq]Pamphilus in Geometricis profunditatem Virginum[/aq] erforschet/ erhellet aus der [aq]Multiplicatione Prolis[/aq], deren bereits fünff vorhanden; Woraus dann zu schliessen/ daß er nicht/ wie er zum ersten mahl (Q6053)
  20. DIeser besungene [aq]Pamphilus[/aq], hätte vielleicht klüger gethan/ wann er mit Davids Knechten so lange zu Jericho verblieben/ biß ihm der Bart besser gewachsen/ und mochte er vielleicht mehr in des [aq]Ovidii[/aq] Büchern [aq]de Arte amandi[/aq], a (Q6052)
  21. Wie jener [aq]Studiosos Theologiae[/aq] sein Geschmier/ so er seinem [aq]Hospiti[/aq] über dem Tod seines Esels übergeben/ benahmet hatte/ davon in mehrern mag nachgelesen werden/ der Lustige Redner [aq]Part. I. cap. I. p. m. 70[/aq]. (Q6051)
  22. daß er [Opitz, J. T.] die teutsche Poesie/ wo nicht zur höchsten Vollkommenheit/ jedoch so weit und so hoch gebracht/ daß die vorhergehende/ wie eine Finsterniß gegen [S] diesem neu aufgehenden Licht zu achten/ wie Hr. [aq]Lic. Feller[/aq]. in der Vor (Q6050)
  23. ES haben mit denen [aq]Epigrammatibus[/aq] die so genandte Rätzel in etwas eine Gemeinschafft/ und ist die Gewohnheit auf denen Hochzeiten Rätzel vorzulegen/ von denen alten Hebräern auff die Griechen/ und von dar auff die Römer/ und also ferner auff (Q6049)
  24. Und ist davon [aq]in genere[/aq] zu bemercken/ daß eine Ode auff allerley Fälle/ sie mögen geist- oder weltlich/ lustig oder traurig seyn/ könne gemacht werden. (Q6048)
  25. Bey welchem Gedicht mir eben einfält/ dasjenige/ womit vormahls die Jüden/ die teutsche Version ihres [aq]Ritual[/aq]-Buchs/ mit Teutsch-Ebräischen Buchstaben/ zu Amsterdam gedruckt/ öffentlich [aq]recommendiret[/aq]. Es klinget aber solches also: ¶ (Q6047)
  26. Auch glaube ich/ daß/ falls den [S] Urschreiber obigen Gedichts/ die Worte des [aq]Augusti Paoletti[/aq], welche in dessen [aq]Discursib. pag. 168[/aq]. zu lesen/ wären beygefallen/ er solche gar bequem hätte anbringen/ und seine Sachen noch mehr damit (Q6046)
  27. Muß also ein Vers-Macher [aq]Apparatum verbalem & realem[/aq] haben/ damit es ihme an Worten und nöthiger Ausführung der Sachen nicht gebreche/ zumahlen es sonst einem solchen/ so damit nicht versehen/ gehen durffte/ wie jenes Dorff-Predigers Sohn/ wel (Q6045)
  28. [aq]§. II[/aq]. ¶ DIese teutsche Tichter-Kunst ist bereits vor vielen Jahren erfunden/ zumahlen einige darthun wollen/ daß um die Zeit/ als Abraham gestorben/ bey denen [aq]Celten[/aq] der erste/ Nahmens [aq]Bardus[/aq], die Kunst/ Lieder in gewisse Re (Q6044)
  29. Das XX. Capitel. Von der Reim-Kunst. (Q6043)
  30. Das XIX. Capitel. Von vermischten Gedichten. (Q6042)
  31. Das XVIII. Capitel. Von Schau-Spielen oder [aq]Poësi dramatica[/aq]. (Q6041)
  32. Das XVII. Capitel. Von Helden-Gedichten. (Q6040)
  33. Das XVI. Capitel. Von Lob-Gedichten. (Q6039)
  34. Das XV. Capitel. Von Liebes-Gedichten. (Q6038)
  35. Das XIV. Capitel. Von Sinn-Gedichten. (Q6037)
  36. Das XIII. Capitel. Von [aq]moralischen[/aq] Gedichten und [aq]Satyren[/aq]. (Q6036)
  37. Das XII. Capitel. Von Hirten-Gedichten. (Q6035)
  38. Das XI. Capitel. Von geistlichen und weltlichen Oden. (Q6034)
  39. Das X. Capitel. Von der Poesie an sich selbst. (Q6033)
  40. Das IX. Capitel. Von dem Zustande der Poesie in Teutschland. (Q6032)
  41. Das VIII. Capitel. Von dem Zustande der Poesie in Engeland/ Holland/ Dännemarck und Schweden. (Q6031)
  42. Das VII. Capitel. Von dem Zustande der Poesie in Franckreich. (Q6030)
  43. Das VI. Capitel. Von dem Zustande der Poesie in Italien und Spanien. (Q6029)
  44. Das V. Capitel. Von dem Zustande der Lateinischen Poesie. (Q6028)
  45. Das IV. Capitel. Von dem Zustande der Poesie in Grichenland. (Q6027)
  46. Das III. Capitel. Von dem Zustande der Poesie bey den Hebräern. (Q6026)
  47. Das II. Capitel. Von dem Ursprunge der Poesie. (Q6025)
  48. Das I. Capitel. Von der Poesie überhaupt. (Q6024)
  49. Hoch-geneigter Leser. (Q6023)
  50. Register von dem Summarischen Inhalt aller Anfangs-Gründe und Capitel dieses gantzen Wercks [...] (Q6022)

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