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- Weicht nichtige Grillen/ weich Einsamkeit hin! (Q6088)
- An den Rübezahl: ¶ König der Riesen! Monarche der Höhen! (Q6087)
- Ihr dürfft nicht gleich/ Ihr klugen Damen/ gläuben/ (Q6086)
- Wer schmäht das schnöde Volck doch mehr als [aq]Advocaten[/aq]? (Q6085)
- [aq]Thema[/aq]: ¶ Wittwer-Leben ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Ihr armes Wittwer-Volck! Die ihr alleine lieget/ (Q6084)
- [aq]Thema[/aq]: ¶ Wittwen-Lob. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ Verzeih mir Jungfern-Volck/ es soll in meinem Schreiben (Q6083)
- Der gute Schweiß mochte vielleicht ehmahlen gehöret haben/ daß man die Schneider Böcke nennete/ derohalben er denn auff solche Version gerathen/ welches doch einen solchen jungen Menschen noch eher zu [aq]perdoniren[/aq]/ als jenem Münche/ welcher au (Q6082)
- [aq]Quicunque vult esse frater[/aq] (Q6081)
- Ach heiliger [aq]Andres[/aq]! Ach mach uns doch zu Weibern/ (Q6080)
- Uns Jungfern ist nunmehr auch die Gedult entrissen/ (Q6079)
- weswegen denn hier hergesetzet/ und von allen [aq]poëtisirenden[/aq] Anfängern/ wegen seiner Zierlichkeit/ und trefflichen Redens-Arten/ gelesen zu werden verdienet/ des [aq]Andreae Gryphii[/aq] Gedicht/ so er zu Lobe der teutschen [aq]Arianen[/aq] verf (Q6078)
- [aq]Thema[/aq]: ¶ Die gefährliche Liebe in einem Hochzeit-Gedicht dargestellet. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Der starcke Simson hat fast jederzeit gesieget/ (Q6077)
- [aq]Thema[/aq]: ¶ Der in seinem Leben und Sterben einem Käse gleichender Mensch: Bey dem seligen Absterben des etc. dargestellet. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ Die menschliche Geburth/ der Menschen Thun und Leben/ (Q6076)
- [aq]Thema[/aq]. ¶ Das wanckelbahre Frauen-Volck. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Wie dem Meer gantz nicht zu trauen: (Q6075)
- [aq]Thema[/aq]: ¶ VOTIVA ACCLAMATIO IN NUPTIAS. &c. ¶ Elaboratio. ¶ [aq]Sic Tibi totum[/aq] (Q6074)
- [aq]Thema[/aq]: ¶ Die fast alles bezwingende Liebe. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Wie so/ Herr Bräutigam/ wer wolte Euch mißgönnen/ (Q6073)
- [aq]Protasis I[/aq]. Weiset den Liebes-Gott zurück. ¶ [aq]AEtiologia I[/aq]. Weilen er fromm und keusch. (Q6072)
- [aq]Thema[/aq]. ¶ Das Beste auff Erden/ ein tugendhafftes Weib. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Ein' andre Feder her! Ich wil die Weiber preisen/ (Q6071)
- Weswegen er [Augustin Paoletti, J.T.] dann die frommen und tugendhafften Weiber/ welche aber zu diesen [S] Zeiten sehr rar/ mit nachgesetztem Gedicht beehret. Dessen [aq]Disposition[/aq] folgende: ¶ [aq]Protasis[/aq]. Ein Weib ist das Beste auf der gantz (Q6070)
- [aq]Thema[/aq]: ¶ Die sich jetzt närrisch-aufführende Welt/ in einem Hochzeit-Gedicht dargestellet etc. ¶ [aq]Elaboratio[/aq]. ¶ Man sieht/ Herr Bräutigam/ nichts hilfft das grosse Prangen/ (Q6069)
- SOlcher Gestalt hat auch jener Griechischer Poet [aq]Simonides[/aq] sein Thema [aq]à persona[/aq] genommen/ in dem Gedicht/ worinnen er die mancherley Arten des Frauenzimmers darstellet/ welches ein anderer in folgende teutsche Verse gebracht: [S] ¶ [aq (Q6068)
- [aq]Ergo mihi uxorem qualem ducam, anne Puellam[/aq]? (Q6067)
- [aq]Thema[/aq]: ¶ Die Lobens-würdigen Jungfern. [S] ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: ¶ Jungfern seynd die Liebsten Leute/ (Q6066)
- [aq]II. A causa materiali[/aq], dann so etwa ein Leichen-Gedicht zu verfertigen vorfiele/ könte es genennet werden: Die glücklich geendete Schiffahrt des Lebens/ der nunmehro in GOTT ruhenden etc. (Q6065)
- Solcher gestalt ist vormahls die [aq]Invention à tempore[/aq] genommen/ als einer an [aq]Sanct Martini[/aq] Abend/ die gewöhnigliche Märtens-Ganß/ mit diesem Versen beehrte: ¶ [aq]Thema[/aq]: ¶ Die verzehrte Märtens-Ganß: ¶ [aq]Elaboratio[/aq]: (Q6064)
- Min Fründ jie hevet geht ind't [aq]Corpus Juris[/aq] kecken/ (Q6063)
- Man pflegt im Winter zwar nicht wohl ins Feld zu rücken/ (Q6062)
- Der Honig des Creutzes (Q6061)
- Der Bogen Papier Christlicher Liebe (Q6060)
- Das Pincksen-Pulver meiner Frömmigkeit (Q6059)
- Wären demnach folgende Wort-Wechselungen unrichtig: ¶ Vor Papst ----- Der fromme Ertz-Vater. ¶ [...] ¶ Jungfern-Kloster -- GOttes Thier-Garte oder Jungfern-Zwang. (Q6058)
- Mein lieber ältester und einiger Sohn/ (Q6057)
- ICh grüsse euch mein lieber Vater/ (Q6056)
- Ich wünsche alles Guts/ euch vielgeehrte Braut; (Q6055)
- Wie dann solche Art auch jenem [aq]Petro Dresdensi[/aq] gefallen/ indem er etwa [aq]Anno 1410[/aq]. die Weyhnachts-Ode: [aq]In dulci jubilo[/aq], mit vermischter Sprache verfertiget. (Q6054)
- [aq]§. XV[/aq]. ¶ WIeweit aber obiger [aq]Pamphilus in Geometricis profunditatem Virginum[/aq] erforschet/ erhellet aus der [aq]Multiplicatione Prolis[/aq], deren bereits fünff vorhanden; Woraus dann zu schliessen/ daß er nicht/ wie er zum ersten mahl (Q6053)
- DIeser besungene [aq]Pamphilus[/aq], hätte vielleicht klüger gethan/ wann er mit Davids Knechten so lange zu Jericho verblieben/ biß ihm der Bart besser gewachsen/ und mochte er vielleicht mehr in des [aq]Ovidii[/aq] Büchern [aq]de Arte amandi[/aq], a (Q6052)
- Wie jener [aq]Studiosos Theologiae[/aq] sein Geschmier/ so er seinem [aq]Hospiti[/aq] über dem Tod seines Esels übergeben/ benahmet hatte/ davon in mehrern mag nachgelesen werden/ der Lustige Redner [aq]Part. I. cap. I. p. m. 70[/aq]. (Q6051)
- daß er [Opitz, J. T.] die teutsche Poesie/ wo nicht zur höchsten Vollkommenheit/ jedoch so weit und so hoch gebracht/ daß die vorhergehende/ wie eine Finsterniß gegen [S] diesem neu aufgehenden Licht zu achten/ wie Hr. [aq]Lic. Feller[/aq]. in der Vor (Q6050)
- ES haben mit denen [aq]Epigrammatibus[/aq] die so genandte Rätzel in etwas eine Gemeinschafft/ und ist die Gewohnheit auf denen Hochzeiten Rätzel vorzulegen/ von denen alten Hebräern auff die Griechen/ und von dar auff die Römer/ und also ferner auff (Q6049)
- Und ist davon [aq]in genere[/aq] zu bemercken/ daß eine Ode auff allerley Fälle/ sie mögen geist- oder weltlich/ lustig oder traurig seyn/ könne gemacht werden. (Q6048)
- Bey welchem Gedicht mir eben einfält/ dasjenige/ womit vormahls die Jüden/ die teutsche Version ihres [aq]Ritual[/aq]-Buchs/ mit Teutsch-Ebräischen Buchstaben/ zu Amsterdam gedruckt/ öffentlich [aq]recommendiret[/aq]. Es klinget aber solches also: ¶ (Q6047)
- Auch glaube ich/ daß/ falls den [S] Urschreiber obigen Gedichts/ die Worte des [aq]Augusti Paoletti[/aq], welche in dessen [aq]Discursib. pag. 168[/aq]. zu lesen/ wären beygefallen/ er solche gar bequem hätte anbringen/ und seine Sachen noch mehr damit (Q6046)
- Muß also ein Vers-Macher [aq]Apparatum verbalem & realem[/aq] haben/ damit es ihme an Worten und nöthiger Ausführung der Sachen nicht gebreche/ zumahlen es sonst einem solchen/ so damit nicht versehen/ gehen durffte/ wie jenes Dorff-Predigers Sohn/ wel (Q6045)
- [aq]§. II[/aq]. ¶ DIese teutsche Tichter-Kunst ist bereits vor vielen Jahren erfunden/ zumahlen einige darthun wollen/ daß um die Zeit/ als Abraham gestorben/ bey denen [aq]Celten[/aq] der erste/ Nahmens [aq]Bardus[/aq], die Kunst/ Lieder in gewisse Re (Q6044)
- Das XX. Capitel. Von der Reim-Kunst. (Q6043)
- Das XIX. Capitel. Von vermischten Gedichten. (Q6042)
- Das XVIII. Capitel. Von Schau-Spielen oder [aq]Poësi dramatica[/aq]. (Q6041)
- Das XVII. Capitel. Von Helden-Gedichten. (Q6040)
- Das XVI. Capitel. Von Lob-Gedichten. (Q6039)