Sie [die Dichtung; J.T.] ist ¶ das Licht der Sinnen/ ¶ Die Schwester der Natur/ des ¶ Himmels Freuden-Lust ¶ Und Tausend-Künstlerin/ der ¶ nichts ist unbewußt/ ¶ Ja/ ja/ sie hat fürwar ein himli- ¶ sches Beginnen! ¶ Und stammt von Göttern her; sag' ¶ O du Unhold/ sage/ ¶ Der du sie gar verwirffst/ von ¶ wannen sie doch kam/ ¶ Als von dem Höchsten selbst/ da ¶ sie den Anfang nahm/ ¶ Sag'/ O du Erden-Last! du neid- ¶ gefüllte Plage! ¶ O seelig ist/ wem sie sich günstig ¶ hat ergeben/ (Q2319): Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 12. Februar 2025, 08:48 Uhr

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Deutsch
Sie [die Dichtung; J.T.] ist ¶ das Licht der Sinnen/ ¶ Die Schwester der Natur/ des ¶ Himmels Freuden-Lust ¶ Und Tausend-Künstlerin/ der ¶ nichts ist unbewußt/ ¶ Ja/ ja/ sie hat fürwar ein himli- ¶ sches Beginnen! ¶ Und stammt von Göttern her; sag' ¶ O du Unhold/ sage/ ¶ Der du sie gar verwirffst/ von ¶ wannen sie doch kam/ ¶ Als von dem Höchsten selbst/ da ¶ sie den Anfang nahm/ ¶ Sag'/ O du Erden-Last! du neid- ¶ gefüllte Plage! ¶ O seelig ist/ wem sie sich günstig ¶ hat ergeben/
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