[aq]v. 830[/aq]. Den mir der Rüstige gewogen vorgelegt. Hiemit muß ich gegen denselben vornehmen Mann meine schuldige Höflichkeit bezeugen/ als [S.i.O.] welcher mit aus unverdienter Gunst/ (sonder unziemlichen Ruhm zu melden) unterschiedliche Mahl/ so wohl Münd- als auch Schrifftlich diese Ehre angetragen. Zum Angedenken wil ich dir vor etlichen Jahren ihm von mir aufgesetzte Sonnete beybringen: ¶ [aq]I[/aq]. ¶ Auf Dessen gemahltes Bildnüß/ so er mir in seinem Hause gewiesen. ¶ Diß ist der grosse Rist/ der ädle [?] Zimber Schwan/ (Q2425): Unterschied zwischen den Versionen

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v. 830. Den mir der Rüstige gewogen vorgelegt. Hiemit muß ich gegen denselben vornehmen Mann meine schuldige Höflichkeit bezeugen/ als [S.i.O.] welcher mit aus unverdienter Gunst/ (sonder unziemlichen Ruhm zu melden) unterschiedliche Mahl/ so wohl Münd- als auch Schrifftlich diese Ehre angetragen. Zum Angedenken wil ich dir vor etlichen Jahren ihm von mir aufgesetzte Sonnete beybringen: I. Auf Dessen gemahltes Bildnüß/ so er mir in seinem Hause gewiesen. Diß ist der grosse Rist/ der ädle [?] Zimber Schwan/
[aq]v. 830[/aq]. Den mir der Rüstige gewogen vorgelegt. Hiemit muß ich gegen denselben vornehmen Mann meine schuldige Höflichkeit bezeugen/ als [S.i.O.] welcher mit aus unverdienter Gunst/ (sonder unziemlichen Ruhm zu melden) unterschiedliche Mahl/ so wohl Münd- als auch Schrifftlich diese Ehre angetragen. Zum Angedenken wil ich dir vor etlichen Jahren ihm von mir aufgesetzte Sonnete beybringen: ¶ [aq]I[/aq]. Auf Dessen gemahltes Bildnüß/ so er mir in seinem Hause gewiesen. Diß ist der grosse Rist/ der ädle [?] Zimber Schwan/
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Eigenschaft / Element von: Neugrünender Palm-Zweig Der Teutschen Helden-Sprache und Poeterey / Rang
 
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Aktuelle Version vom 31. Januar 2025, 13:59 Uhr

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Sprache Bezeichnung Beschreibung Auch bekannt als
Deutsch
[aq]v. 830[/aq]. Den mir der Rüstige gewogen vorgelegt. Hiemit muß ich gegen denselben vornehmen Mann meine schuldige Höflichkeit bezeugen/ als [S.i.O.] welcher mit aus unverdienter Gunst/ (sonder unziemlichen Ruhm zu melden) unterschiedliche Mahl/ so wohl Münd- als auch Schrifftlich diese Ehre angetragen. Zum Angedenken wil ich dir vor etlichen Jahren ihm von mir aufgesetzte Sonnete beybringen: ¶ [aq]I[/aq]. ¶ Auf Dessen gemahltes Bildnüß/ so er mir in seinem Hause gewiesen. ¶ Diß ist der grosse Rist/ der ädle [?] Zimber Schwan/
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