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- Doch bin ich nicht in abrede/ daß sie bißweilen gar Glücklichen seynd in daß Lateinische ubergesetzet worden: Und wir können es (GOTT Lob) in unsrer Muttersprache gleichfals thun/ haben es auch zum theil schon gethan. Wie davon H. Schottel in seiner (Q315)
- Ich kann auch gar wol die Wörter gebrauchen Halleluja/ Kyrieleyson etc. nicht aber Monsieur oder andre die vielmehr bey Liebhaberen der Muttersprache verworffen/ als gebraucht werden. (Q314)
- Und was sag ich viel die Mutter aller Sprachen ist nicht so Reine/ daß sie nicht unterweilen etwas solte von ihren Töchtern geliehen haben. Wieviel findestu in dem Ebreischen Chaldeische Wort/ zugeschweigen von dem Syrischen als im 19. Psalmen in 3. Ver (Q313)
- Herr Opitz im Beschluß seiner Teutschen Prosodie [S] gebraucht sich deß Worts/ [aq]furors[/aq]. Diese naturliche Regung/ sagt er/ ist welche Plato einen Göttlichen Furor nennet. Denn hette ers Bewegung oder Antrieb gegeben/ wer dieses nicht völlig ges (Q312)
- [Anhang:] I. Galathee. (Q311)
- Das XVI. Capitel. Von den Arten der Verse/ so auß sonderlicher Fügung der Reime entstehen. (Q310)
- Das XV. Capitel. Von dem Reimen so auß unterschidlicher vermischung der [aq]pedum[/aq] entsteh.n. (Q309)
- Das XIIII. Capitel. Von den Reimen Anapestischen Reimen. (Q308)
- Das 13 Capitel. Von den Dacktylischen Reimen (Q307)
- Das 12 Capitel. Von den Jambischen Reimen. (Q306)
- Das XI. Capitel. Von den Trocheischen Reimen. (Q305)
- Das X. Capitel. Von dem unterschiedlichem Arten der Reime in gemein. (Q304)
- Das IX. Capitel. Von den Wörtern/ wie sie recht oder unrecht im Verse gebraucht werden. (Q303)
- Das VIII. Capitel. Von Ordnung der Wörter/ wie sie auch zu Außdruckung der Sache helffen. (Q302)
- Das 7 Capitel. Von dem Wortklang. (Q301)
- Das VI. Capitel. Von der Wortzeit. (Q300)
- Das V. Capitel. Von der Wort grösse (Q299)
- Das IV. Capitel. Von der Red Geschickligkeit nach den Sachen. (Q298)
- Das III. Capitel. Von der Zierlichkeit/ so zu hochteutschen Reimen gehöret. (Q297)
- Das II Capitel. Von Deutligkeit der hochteutschen Sprache. (Q296)
- Das I. Capittel. Von der Reinligkeit der hochteutschen Sprache. (Q295)
- [Schema:] Die hochteutsche Prosodie betracht. (Q294)
- Eingang. Von Art und Eigenschafft unserer teutschen Reime in gemein. (Q293)
- [aq]Rondeau[/aq] Auff Herren M. Enoch Hanmann nöthige Anmerckungen In Teutscher Poesie. (Q292)
- [aq]Ad Praestantissimum[/aq] D.N. [aq]HANMANNVM[/aq]. (Q291)
- An Meine Herren/ Meine Herrn Theodoro Eulenaw/ Und [aq]Francisco Eiken[/aq]. (Q289)
- Trawerliedt uber das absterben Herren Adams von Bibran/ (Q288)
- Du güldne Leyer/ meine ziehr (Q287)
- Derselbe welcher diese nacht (Q286)
- Im fall du wilt Was Göttlich ist erlangen. (Q285)
- Erhalt uns Herr bey deinem wort. (Q284)
- Er hat rund umb sich her das wasser außgespreitet/ (Q283)
- Als im 42. Psalme: ¶ Bey ihm wird heil gefunden/ (Q282)
- Als im 23 Psalme: ¶ Auff einer grünen Awen er mich weidet (Q281)
- Zum beten setze dich/ wie jener Grieche lehret/ (Q280)
- [aq]Adore assis, comme le Grec ordonne[/aq] (Q279)
- Gott/ der du mich der welt geburt hast sehen lassen/ (Q278)
- [aq]Grand Dieu, qui de ce Tout m’as fait voir la naissance[/aq] (Q277)
- [aq]Aeneadum genetrix, hominum diuum`que voluptas[/aq] (Q276)
- Diß hab ich mir anjetzt zue schreiben fürgenommen. (Q275)
- [aq]Vos, o clarissima mundi[/aq] (Q274)
- Des schweren Krieges last den Deutschland jetzt empfindet/ (Q273)
- Nun sende uns Vater und Suhn den rechten Geist heraben/ (Q272)
- Gott befohlen. (Q271)
- Zoroaster/ welcher/ wie oben erwehnet/ alle seine gedancken Poetisch auffgesetzt/ soll zwantzig Jahr in höchster einsamkeit zuegebracht haben/ damit er in erforschung der dinge nicht geirret würde. (Q270)
- Dann solches stehet eben so ubel als die reimen der lateini-[S]schen verse; deren exempel zwar bey den gutten Autoren wenig zue finden/ der Mönche bücher aber vor etzlich hundert Jahren alle voll sindt gewesen. (Q269)
- Herren von Bartas Wochen (Q268)
- Dann Juuenalis setzet inn einem orte [griech.], eben dieselben auß zue lachen/ die sich in jhren buhlereyen mit griechischen wörtern behelffen: in dem andern orte aber thut er es darumb/ das er die schändliche sünde/ daran Christen auch nicht gedencke (Q267)
- Befehle sie hiermit in den schutz des Höchsten/ (Q266)
- durch beystandt Göttlicher hülffe alle mein heil zue versuchen (Q265)