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- [aq]Donat. Art. Poet. c. 19[/aq]. (Q7038)
- [aq]Alex. Donat. Art. Poet. c. 24[/aq]. (Q7037)
- [aq]Alex: Donati Ars Poet. 55[/aq]. (Q7036)
- Der [aq]Alexander Donatus[/aq] in seiner [aq]Arte Poetica[/aq] (Q7035)
- die Worte des seel. [aq]Rappolds[/aq] in [aq]synopsi c: 17. §. 10.[/aq] (Q7034)
- [aq]Alex. Donat[/aq]; in seiner [aq]Arte Poet: c. 50[/aq]. (Q7033)
- die Worte des Seeligen [aq]Rappolts[/aq] aus der [aq]Synopsi de Poetica Aristot: cap. 17. §. 10[/aq]. (Q7032)
- aus des [aq]Alexandri Donati Arte Poetica [/aq] (Q7031)
- der [aq]Rappolt[/aq] seel. in der [aq]Synopsi de Poet. Aristotelis c. 14. §. 7[/aq]. (Q7030)
- [aq]Conf. Alex. Donati Lib. 2. cap. 52. Artis poeticae[/aq]. (Q7029)
- Und daher meinet oben angezogener [aq]Casaubonus[/aq], sie habe von solchen Schüsseln den Nahmen bekommen/ schreibet auch eben um solcher Ursachen willen nicht [aq]Satyra[/aq], sondern [aq]Satura[/aq]. ¶ [aq](a) Satura, an â carminis rerumque varie (Q7028)
- wie der selige [aq]Rappolt[/aq] in seinem gelehrten [aq]Commentatio[/aq] über den [aq]Horatium[/aq] (Q7027)
- Zu der ersten Art gehöret/ wenn ein Poet vor-[S]nehmer Herren Gschlechte/ Leben und Verrichtungen [aq]historicâ fide[/aq] beschreibet etc. Zu der andern Art andere erdichtete Erzehlung- und Beschreibungen/ als des [aq]Thomae Mori Utopia, Joh. Valenti (Q7026)
- Wer mehr dergleichen Abbildungen zu sehen Lust hat/ der sehe in des [aq]Masenii Speculo imaginum veritatis occultae cap. 19[/aq]. wo der Länder/ Flüsse/ Winde/ Zeiten und der Künste Bildnisse angetroffen werden/ und [aq]cap. 20[/aq]. wo die Bildnis (Q7025)
- Durch das [aq]Emblema[/aq] aber etwas/ so dasjenige/ welches ich vorstellen wil/ sonsten anzeiget/ es sey sonst eigentlich ein [aq]Emblema[/aq], oder es sey ein [aq]Hieroglyphicum[/aq] oder ein [aq]AEnigma[/aq]. Denn daß diese drey/ wenn man genau (Q7024)
- Wer sie aber sucht/ kan gedachten [aq]Masenium c. 1[/aq]. nachschlagen/ allwo er zwar weitläufftiger/ doch auch [aq]confuser[/aq] von einem und dem andern Nachricht finden wird. (Q7023)
- Daher kommen auch so viel unterschiedliche Auslegungen der Fabeln [Ovids, J.T.]/ wie unter andern nur im [aq]Natali Comite[/aq] zu sehen. (Q7022)
- Und erinnere diß zum Anfange/ daß keiner/ so viel mir bewust/ besser und weitläufftiger von dergleichen Erfindung geschrieben/ als der berühmte Jesuit [aq]Masenius[/aq] in seiner [aq]Palestrâ Eloquentiae ligatae part. I. lib. I[/aq]. und sonst in ged (Q7021)
- GOtt gebe/ daß auch dieses nicht ohne Frucht abgehe. (Q7020)
- Und ob ich mich wohl nicht unterstehe einen Meister in solcher Wissenschafft zu rühmen/ so deucht mir doch ich werde nicht unrecht thun/ wenn ich meinen Untergebenen/ üm deren willen ich meistentheils schreibe/ den Anfang des Weges/ welchen ein Künstle (Q7019)
- Diese Poesi hat nun ihre gewisse [aq]Species[/aq] unter sich/ daher auch der [aq]Masenius[/aq], [aq]Poësin Elegiacam[/aq], [aq]Heroicam[/aq], [aq]Lyricam[/aq], [aq]Dramaticam[/aq] geschrieben hat. (Q7018)
- der Herr [aq]Doctor[/aq] Rappolt seel. (Q7017)
- als nehm ich vor mich das Exempel meines sonderlich werthen Freundes und Gönners ([aq]Tit[/aq].) Herrn Johann Heinrich Bergers/ [aq]J. U. D[/aq]. und itzo [aq]Professoris[/aq] in Wittenberg/ des nunmehr seel. [aq]Rectoris[/aq] unsers [aq]Gymnasii[ (Q7016)
- [aq]§. 5[/aq]. GOtt der Ursprung alles guten gebe nach seiner in unserm Heylande sich gründenden Gnade/ daß solches der studirenden Jugend zum besten und seinem Nahmen zu ewigen Ehren gereichen möge. Amen! (Q7015)
- Ich wünsche/ nebst Uberreichung dieses/ daß der grund-gütige GOtt mit allem Segen so wohl über das gantze hohe Schwartzburgische Hauß/ als insonderheit über Dero hohe Eltern walten wolle/ auch Eure Hoch-Gräfliche Gnaden Denenselben zum Preise und d (Q7014)
- Massen mein Bruder/ der jetzo in der Marck der Gemeinde Christi zu Friedersdorff/ als Seel-Sorger/ fürgestellet ist/ mir nicht alleine in Greussen in [S] Bedienung der Gelegenheit fast eben so lange gefolget/ sondern auch meine Mutter hat bey erwehnter S (Q7013)
- Nach selbiger Zeit wiese mir GOtt Gelegenheit in Sondershausen/ in die zwey Jahr mein Hinkommen zu erlangen/ (Q7012)
- so hat sich meine liebe Mutter/ der ichs noch in der Erde nachzurühmen weiß/ nebst der damahls noch lebenden Groß-Mutter/ äusserst bemühet/ damit wir GOtt zu Ehren und andern Leuthen zu Nutz möchten aufferzogen werden. (Q7011)
- als mein Vater seel. Hans Rotth (Q7010)
- (Massen meiner Wenigkeit solches durch überschickte [S] [aq]Programmata[/aq], wie auch genauern Bericht und herrlichen Lobspruch ihres ietzigen [aq]Superintendentis[/aq] Hrn. [aq]D. Georg. Friderici[/aq] Meinharts/ meines ehmaligen werthgeschätzten (Q7009)
- Denn was sonst noch übrig ist/ wird nach GOttes Willen ins künfftige in einem andern Werckgen dargestellet werden. (Q7008)
- Jungf. Dorotheen Elisabethen/ des seel. Hn. [aq]Adami Thilonis[/aq] weyland [aq]Diaconi[/aq] zu [aq]S. Nicolai[/aq] daselbst/ hinterlassener Tochter (Q7007)
- der seel. Buchner (Q7006)
- der seelige Buchner (Q7005)
- des seel. Buchners (Q7004)
- der seel. Opitz (Q7003)
- der seel. Buchner (Q7002)
- Gott gebe/ daß auch diese geringe Sache zu seiner Ehre und der [aq]studirenden[/aq] Jugend zu Nutz gereiche! (Q7001)
- [aq]§. 3[/aq]. Ob nun wol nicht einem iedweden GOtt solche Gaben verliehen/ daß er [S] entweder vorbeniemten die Wage halten oder doch geringern nichts zuvorgeben möchte/ so verbindet doch gleichwohl die Liebe zu seinem Vaterlande und der nothwendige G (Q7000)
- Wie ich denn von Grund des Hertzens den Höchsten anruffe/ daß Ihre [aq]Studia Academica[/aq] also möchten gesegnet seyn/ damit zu grossem Ruhme Ihrer [aq]Familie[/aq] durch Dieselbe dereinst zuföderst Gottes Ehre/ der noch lebenden hohen Eltern ihr (Q6999)
- Rist/ der drunten an der Elbe zu Wedel Priester gewesen; (Q6998)
- Die Ubersetzung der Psalmen Davids [von Martin Opitz, J.T.] verdienen auch ein grosses Lob. (Q6997)
- Diese der Deutschen Gedichte und Nahmen hat Morhof [aq]I. c[/aq]. nach einander erzehlt/ daraus ich den Kern vorgestellet. Drauf schliest Er: Nach Hans Sachsen weiß ich niemand zu nennen/ der einige des Andenckens würdige Verse geschrieben. Es sind ab (Q6996)
- Man hat auch ein altes deutsches Buch von den losen Füchsen dieser Welt/ welches zu Dreßden [aq]Anno 1585[/aq]. gedruckt/ worinnen die Laster aller Stände unter Fabeln/ Bildern und Gesichtern von Füchsen vorgestellet werden; solches ist älter als d (Q6995)
- Der wahre Auctor ist nicht der Käyser [aq]Maximilianus[/aq] selbst/ sondern Melchior Pfintzing/ der solches dem [aq]Carolo V. 1517[/aq]. zugeschrieben. Er nennet sich Ihr Majest. Capellanen zu St. Alban bey Meintz und St. Seebald zu Nürnberg Probsten. D (Q6994)
- Diß Buch [Brants [aq]Narrenschiff[/aq], J.T.] hat [aq]Nicolaus[/aq] Honiger mit Anmerckungen gezieret/ und hat ein Straßburger [aq]Theologus[/aq] Johann Geiler Keisersberg Predigten darüber gehalten/ wie Moscherosch in der Vorrede des Buchs/ das (Q6993)
- [aq]Petrus Dresdensis[/aq] hat [aq]Anno 1410[/aq]. ohngefehr das Lied [aq]in dulci jubilo[/aq] und dergleichen gemacht/ weil bey der Zeit des Reims wegen gerne Latein und Deutsch gemischt wurde. Zur Zeit des Trimbergs lebte Freydanck/ der von [S] jen (Q6992)
- Es findet sich auch in dieser Chronick [einer Limburgischen Chronick, J.T.] ein Gesang einer/ die man wider ihren Willen zur Nonnen [S] macht. Dasselbe meldet/ daß ums Jahr [aq]1370[/aq]. auf dem Mäyn ein Außätziger Barfüsser Mönch die besten Lieder (Q6991)
- des [aq]Annonis[/aq], eines Cölnischen Ertz-Bischoffen/ dessen Verse vor etwa [aq]600[/aq]. Jahren geschrieben/ der sel. Herr Opitz noch kurtz vor seinem Tode mit Anmerckungen heraus gegeben. (Q6990)
- Die letzte [aq]edi-[S]tion[/aq] ist/ meines Wissens/ zu Franckfurt Anno [aq]1560[/aq]. gedruckt. Es ist in [aq]4[/aq]. Bücher getheilet/ und wird darinne gehandelt von den alten Helden und Riesen/ von Keyser Ottnitt und dem kleinen Elberich/ von Hug Died (Q6989)