Seiten, die nicht mit Objekten verbunden sind

Diese Seite listet Seiten ohne verbundenes Datenobjekt auf (in Namensräumen, die verbundene Objekte unterstützen).

 

Unten werden bis zu 50 Ergebnisse im Bereich 751 bis 800 angezeigt.

Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)

  1. Die [aq]propositio[/aq] ist: GOtt steht den Seinen in Gefahr bey. ¶ [G: [aq]Propositio[/aq]] Gott/ der die Seinen stets in seinen Augen führet/ (Q7171)
  2. Die [aq]propositio[/aq] ist: Christus ist ein gerechter Richter. ¶ [G: [aq]Propositio[/aq].] Der Richter Christus wird ein rechter Richter seyn/ (Q7170)
  3. [G: [aq]Propositio rat. I[/aq].] Es ist das Vaterland nicht unwerth unser Liebe/ (Q7169)
  4. [G: [aq]propos[/aq].] Es ist ein schwanger Weib vor einen Schatz zu halten/ (Q7168)
  5. [G: [aq]Propositio[/aq].] Des Adams gantzer Stamm ist sonder alle Kräffte/ (Q7167)
  6. der Mensch ist klug; Gott ist allmächtig. etc. (Q7166)
  7. Die [aq]praeposition[/aq] selbst ist folgende: [aq]Spiritus Sanctus exhilarat Christianos[/aq]: Welche abermahl von einem unsers [aq]Gymnasii[/aq] auff das damahl bevorstehende Pfingst-Fest aus zu arbeiten ist vorgeschlagen worden/ welches auch also (Q7165)
  8. Weil es nun gleich der Sonnabend vor H. Dreyfaltigfaltigkeit war/ so gab einer folgende [aq]proposition[/aq] auff: ¶ [aq]Deus est rationi impervestigabilis[/aq]. ¶ In der Ausarbeitung/ die gleich darauff an der Tafel geschahe/ ließ ich erst das [aq] (Q7164)
  9. Gott allein ist allmächtig! Alle Menschen/ ohne der HErr Christus (ausgenommen der HErr Christus) sind sündig; (Q7163)
  10. GOtt ist allmächtig; (Q7162)
  11. Hieher gehöret auch das höhere Chor/ welches bey dem Ableben des Weyland bey diesem [aq]Gymnasio[/aq] in die [aq]42[/aq]. Jahr wohl verdienten [aq]Collegae Quinti[/aq] und [aq]Cantoris Primarii[/aq] Herrn Christian Kießlings/ welcher Anno [aq] (Q7161)
  12. Dergleichen Beschreibung ist in der himmlischen Hoffstadt/ welche ich Ihrer HochAdelichen [aq]Excell[/aq]. Herrn Caspar von Dießkau/ weyland Hochfürstlicher Durchlauchtigkeit Sachsen Merseb. hochbestaltem Hoff-Marschall in eines andern Nahmen verferti (Q7160)
  13. Zum Exempel sey folgendes Gedichte/ welches bey der Vermählung [aq]Tit[/aq]. Herrn [aq]M[/aq]. Johann Jenichen/ [aq]Collegae Quarti[/aq] an unsern [aq]Gymnasio[/aq] alhier/ und [aq]Tit[/aq]. Jungfr. Rosinen Elisabethen Ellenbergerin/ so in dem (Q7159)
  14. Ich wil ein Lateinisches Gedichte zu einem Exempel hersetzen/ welches ich [aq]Tit[/aq]. Herrn Johann Gottfried [S] Bergern/ anitzo [aq]Anatomices Professori Extraordinario[/aq] auf der weitberühmten [aq]Universität[/aq] Leipzig/ als Er in Jena [aq (Q7158)
  15. Ich wil ein eintziges Exempel hersetzen/ da ich in einem Schreiben an dem damahligen Bräutigam [aq]Tit[/aq]. Herrn Christian Biecken/ Ihr Churfürstl. Durchl. zu Brandenburg Rath/ und allhier E.E. Hochweisen Raths [aq]Syndico[/aq] auch des [aq]Gymna (Q7157)
  16. Ich ward nemlich von einem guten Freunde gebethen in seinem Nahmen/ weil er selbst nicht Zeit hätte und doch deswegen ersucht wehre worden/ einem anden/ der [aq]Anno 1685[/aq]. im Frühling zu Erffurth [aq]Doctor Juris[/aq] werden wolte/ einen Glück (Q7156)
  17. Schamhafftigkeit/ Liebe. ¶ S. Wie kömmts/ daß/ Jungfer/ ihr der Krantz zu schwer wil werden? (Q7155)
  18. Als [aq]Anno 1682[/aq]. zu Halle die Pest regierete/ ist der Schäfer Tityrus auf folgende Art klagend und durch seine Klage erzehlend eingeführet worden/ (denn die Erzehlung kan auch auf solche Art geändert werden/ daß sie bald als eine Klage/ bald (Q7154)
  19. Es ist aber besagte [aq]Ecloga[/aq] so angewendet/ daß [aq]Geomoerus[/aq], ein auff der Welt im Elend noch lebender Schäfer/ den [aq]Leutherus[/aq], einen durch seeligen Tod in den Himmel versetzten/ seelig preiset/ dieser aber jenem hinwiederum erz (Q7153)
  20. Anno [aq]1683[/aq]. den [aq]3[/aq]. Junii/ hatte meine Schwester Maria Christina Rothin/ mit Herr Johann Andreä Schemeln/ wohlverordneten [aq]Cantore[/aq] in Kindelbrücken Hochzeit. Diesen beyden zu Ehren ist folgende Hirten-Ode auffgesetzt und hi (Q7152)
  21. Anno [aq]1684[/aq]. nach überstandener Pest alhier in Halle/ wurde von [aq]Tit[/aq]. Herr Rathsmeister Johann Andreas Ockel/ [aq]J. U. D[/aq]. etlichen Schul-Bedienten ein [aq]Legatum[/aq] von [aq]300[/aq]. Thalern gemacht/ welches doch noch be (Q7151)
  22. [aq]§. 10[/aq]. Man kan auch [aq]per fictionem poeticam[/aq] verstorbene Menschen/ oder Engel/ [S] oder leblose Creaturen/ als Sonne/ Mond/ Flüsse/ Länder/ Städte/ oder auchwohl GOtt selbst redend einführen/ daß sie was erzehlen müssen. Also kö (Q7150)
  23. Als ich wolte einem erzehlen/ wie ich alt worden/ iedoch mich nun zum Sterben schickte/ so könte ichs vielleicht mit folgenden Versen/ in welchen zugleich die [aq]commoda senectutis[/aq] fast alle allegorischer weise erzehlet werden/ nicht Ubel thun. (Q7149)
  24. Als/ da [aq]Tit[/aq]. Hr. George Lilie/ damahls [aq]Theologiae Studiosus[/aq], itzo Churfürstl. Brandenb. Regiments Quartir-Meister/ als mein vormahliger Stuben-Gesell zu Jena/ in den Krieg gieng/ habe ich folgendes an einen bekanten Freund abgehen la (Q7148)
  25. Also wil ich setzen/ es habe einer den Korb bey einer Jungfer bekommen/ derselbe könte die Jungfrau unter dem Bilde einer schönen Rose vorstellen und sich auff folgende Arth vernehmen lassen etc. Es war ein Rös'gen auffgegangen/ (Q7147)
  26. Ich wil zwey Briefe setzen/ deren der erste von dem Jacob erdichtet ist/ als wenn er an seine Rahel schriebe und ihr erzehlte/ wie es ihm mit der Lea gienge; der andere enthält Rahels Antwort/ in welchen sie ihren Zustand auch erzehlt. Die Schreiben sind (Q7146)
  27. Die Engel. ¶ Werden angeredt in folgender Erzehlung/ welche ich auf den seeligen Abschied meines Töchterchens Christianen Eleonoren verfertiget/ welche Anno [aq]1681[/aq]. den [aq]9[/aq]. May zur Welt gebohren/ und Anno [aq]1685[/aq]. den [aq]17[ (Q7145)
  28. Hieher gehöret das Carmen/ welches ich [aq]Tit[/aq]. Herrn Johann Heinrich Bergern/ anitzo weitberühmtem [aq]Juris Doctori[/aq], [aq]ejusdemque P.P[/aq]. auf der weltberühmten [aq]Universität[/aq] Wittenberg/ als er Anno [aq]1682[/aq]. den [aq (Q7144)
  29. Ich wil alhier den Lebenslauff meiner seel. Mutter Christiana Rothin/ aus schuldigen Andencken mit beysetzen/ welche Anno [aq]1634[/aq]. den [aq]31. Decembr[/aq]. zu Tieffensee/ in Meissen gelegen/ zur Welt gebohren worden; Ihr Vater ist gewesen [aq] (Q7143)
  30. Als wenn ich wolte die Aufferstehung des HErrn Christi beschreiben/ könte es etwan auff folgende Art geschehen/ worinne die meisten Umstände ausgedrucket seyn. ¶ Die Aufferstehung Christi. ¶ [G: [aq]quando?[/aq]] Die Zeit/ da Mitternacht auff ihrer W (Q7142)
  31. Denn/ wenn ich zum Exemple den heylbringenden JEsus beschreibe/ so ist es ein [aq]thema simplex[/aq], nehme ich aber diese [aq]proposition[/aq]: JEsus bringet Heyl; (Q7141)
  32. Als droben C. [aq]2. S. 9[/aq]. mache ich aus den Worte: der heylbringende Jesus/ nachfolgende [aq]Enunciation[/aq]: JEsus bringet Heyl/ und zwar [wie es in dieser Materie zu [aq]restringiren[/aq] ist] durch seine Aufferstehung. Dieses ist hernach ein (Q7140)
  33. Als ich wil alleine die Mutter-Freude hier vornehmen/ die kan ich nennen: die Unverfälschte/ Seegen-bringende den Sohn Erfreuende/ Hertzbewegliche [aq]&c[/aq]. (Q7139)
  34. [aq]V[/aq]. WARUM? Weil ihr Sohn Hochzeit hat; (ist allhier die [aq]causa impulsiva[/aq];) daß sie ihr mütterliches Hertz an den Tag lege; daß sie üm so viel desto eiffriger Gott dancke [aq]&c[/aq]. [ist also die [aq]causa finalis[/aq].] ¶ [aq]V (Q7138)
  35. Der Zunahme der Jungfer Braut/ Jacobin/ hat nach dem [aq]Alphabeto Trigonali 296[/aq]. und eben diese Zahl findet sich auch in den Worten: Da! dein Erbe. (Q7137)
  36. Nach dem [aq]Alphabeto Cabalico Vulgari[/aq] hält das Wörtgen Braut in sich [aq]293[/aq]. weil nun eben die Zahl nach eben dem [aq]Alphabete[/aq] steckt in den Worten: O ein Rath! (Q7136)
  37. die schnöde Wollust/ sie solle betrübet seyn/ als die nun abermahl überwunden worden; (Q7135)
  38. ch kan die Schickung des Höchsten anreden/ sie wolle das angefan-[S]gene gute Werck zu völligem Stande bringen. Die Gesellschafft der heiligen Engel/ sie wolle sich noch weiter geschäfftig erweisen; (Q7134)
  39. GOtt wirds auch erhören und ihm alles gutes geben [aq]&c[/aq]. (Q7133)
  40. Oder: Die Hochzeit ist der Verliebten himmlische Vorkost; (Q7132)
  41. Von dem Herrn Bräutigam/ der zu dem ersten Umstand gehöret/ ist mit dieses bewust/ daß er von Jugend auf nicht nur ein fähigen und [S] feurigen Verstand gehabt und fleißig studiret/ sondern daß ihm auch/ gleich wie andern seinen Geschwistern/ sein s (Q7131)
  42. oder den gesegneten Wunsch/ (Q7130)
  43. [aq]§. 51[/aq]. Als wenn ich etwa den andern Sohn des seeligen Bergers vorstellen wolte [...] [S] [...] [aq]1[/aq]. der andere Sohn des seel. Bergers were der erste worden. [aq]2[/aq]. Die [aq]ratio[/aq] were etwan/ weil der erste Bruder ihm nicht (Q7129)
  44. Als ich könte den andern Sohn des seeligen Bergers/ die Vermählung dieses Paares/ die Chur-Fürstl. Residentz-Stadt/ GOttes Regierung [aq]&c[/aq]. vortragen. (Q7128)
  45. [aq]§. 49[/aq]. Ich könte aber an diesem Orte den Herrn Bräutigam nennen: Den andern Sohn des seeligen [aq]Rector[/aq] Bergers. (Denn er ist der andere/ ob er wohl der älteste von den noch ietzt lebenden ist.) [...] Die Schickung GOttes kan ich nennen (Q7127)
  46. [aq]2[/aq]. kan ich solche erweisen durch Beschreibung derjenigen Bezeugung/ die man an frommen Ehgatten findet. [aq]3[/aq]. kan ich sagen/ daß sie dadurch vielen Frommen ein löblich Exempel geben würden. [...] [S] ¶ [aq]III[/aq]. Eine recht Gött (Q7126)
  47. [aq]3[/aq]. wünsche ich den Vereinigten Glück und bitte/ Gott wolle sie fein einig erhalten. (Q7125)
  48. Die Vereinigung nenne ich eine Feste/ Vertrauliche/ recht Göttliche [aq]&c[/aq]. (Q7124)
  49. [aq]4[/aq]. wünsche ich ihnen alhier die Crone zeitlichen Seegens/ und dort des ewigen Lebens. (Q7123)
  50. [aq]4[/aq]. wünsche ich Glück und göttlichen Seegen. (Q7122)

Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)