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- Die [aq]propositio[/aq] ist: GOtt steht den Seinen in Gefahr bey. ¶ [G: [aq]Propositio[/aq]] Gott/ der die Seinen stets in seinen Augen führet/ (Q7171)
- Die [aq]propositio[/aq] ist: Christus ist ein gerechter Richter. ¶ [G: [aq]Propositio[/aq].] Der Richter Christus wird ein rechter Richter seyn/ (Q7170)
- [G: [aq]Propositio rat. I[/aq].] Es ist das Vaterland nicht unwerth unser Liebe/ (Q7169)
- [G: [aq]propos[/aq].] Es ist ein schwanger Weib vor einen Schatz zu halten/ (Q7168)
- [G: [aq]Propositio[/aq].] Des Adams gantzer Stamm ist sonder alle Kräffte/ (Q7167)
- der Mensch ist klug; Gott ist allmächtig. etc. (Q7166)
- Die [aq]praeposition[/aq] selbst ist folgende: [aq]Spiritus Sanctus exhilarat Christianos[/aq]: Welche abermahl von einem unsers [aq]Gymnasii[/aq] auff das damahl bevorstehende Pfingst-Fest aus zu arbeiten ist vorgeschlagen worden/ welches auch also (Q7165)
- Weil es nun gleich der Sonnabend vor H. Dreyfaltigfaltigkeit war/ so gab einer folgende [aq]proposition[/aq] auff: ¶ [aq]Deus est rationi impervestigabilis[/aq]. ¶ In der Ausarbeitung/ die gleich darauff an der Tafel geschahe/ ließ ich erst das [aq] (Q7164)
- Gott allein ist allmächtig! Alle Menschen/ ohne der HErr Christus (ausgenommen der HErr Christus) sind sündig; (Q7163)
- GOtt ist allmächtig; (Q7162)
- Hieher gehöret auch das höhere Chor/ welches bey dem Ableben des Weyland bey diesem [aq]Gymnasio[/aq] in die [aq]42[/aq]. Jahr wohl verdienten [aq]Collegae Quinti[/aq] und [aq]Cantoris Primarii[/aq] Herrn Christian Kießlings/ welcher Anno [aq] (Q7161)
- Dergleichen Beschreibung ist in der himmlischen Hoffstadt/ welche ich Ihrer HochAdelichen [aq]Excell[/aq]. Herrn Caspar von Dießkau/ weyland Hochfürstlicher Durchlauchtigkeit Sachsen Merseb. hochbestaltem Hoff-Marschall in eines andern Nahmen verferti (Q7160)
- Zum Exempel sey folgendes Gedichte/ welches bey der Vermählung [aq]Tit[/aq]. Herrn [aq]M[/aq]. Johann Jenichen/ [aq]Collegae Quarti[/aq] an unsern [aq]Gymnasio[/aq] alhier/ und [aq]Tit[/aq]. Jungfr. Rosinen Elisabethen Ellenbergerin/ so in dem (Q7159)
- Ich wil ein Lateinisches Gedichte zu einem Exempel hersetzen/ welches ich [aq]Tit[/aq]. Herrn Johann Gottfried [S] Bergern/ anitzo [aq]Anatomices Professori Extraordinario[/aq] auf der weitberühmten [aq]Universität[/aq] Leipzig/ als Er in Jena [aq (Q7158)
- Ich wil ein eintziges Exempel hersetzen/ da ich in einem Schreiben an dem damahligen Bräutigam [aq]Tit[/aq]. Herrn Christian Biecken/ Ihr Churfürstl. Durchl. zu Brandenburg Rath/ und allhier E.E. Hochweisen Raths [aq]Syndico[/aq] auch des [aq]Gymna (Q7157)
- Ich ward nemlich von einem guten Freunde gebethen in seinem Nahmen/ weil er selbst nicht Zeit hätte und doch deswegen ersucht wehre worden/ einem anden/ der [aq]Anno 1685[/aq]. im Frühling zu Erffurth [aq]Doctor Juris[/aq] werden wolte/ einen Glück (Q7156)
- Schamhafftigkeit/ Liebe. ¶ S. Wie kömmts/ daß/ Jungfer/ ihr der Krantz zu schwer wil werden? (Q7155)
- Als [aq]Anno 1682[/aq]. zu Halle die Pest regierete/ ist der Schäfer Tityrus auf folgende Art klagend und durch seine Klage erzehlend eingeführet worden/ (denn die Erzehlung kan auch auf solche Art geändert werden/ daß sie bald als eine Klage/ bald (Q7154)
- Es ist aber besagte [aq]Ecloga[/aq] so angewendet/ daß [aq]Geomoerus[/aq], ein auff der Welt im Elend noch lebender Schäfer/ den [aq]Leutherus[/aq], einen durch seeligen Tod in den Himmel versetzten/ seelig preiset/ dieser aber jenem hinwiederum erz (Q7153)
- Anno [aq]1683[/aq]. den [aq]3[/aq]. Junii/ hatte meine Schwester Maria Christina Rothin/ mit Herr Johann Andreä Schemeln/ wohlverordneten [aq]Cantore[/aq] in Kindelbrücken Hochzeit. Diesen beyden zu Ehren ist folgende Hirten-Ode auffgesetzt und hi (Q7152)
- Anno [aq]1684[/aq]. nach überstandener Pest alhier in Halle/ wurde von [aq]Tit[/aq]. Herr Rathsmeister Johann Andreas Ockel/ [aq]J. U. D[/aq]. etlichen Schul-Bedienten ein [aq]Legatum[/aq] von [aq]300[/aq]. Thalern gemacht/ welches doch noch be (Q7151)
- [aq]§. 10[/aq]. Man kan auch [aq]per fictionem poeticam[/aq] verstorbene Menschen/ oder Engel/ [S] oder leblose Creaturen/ als Sonne/ Mond/ Flüsse/ Länder/ Städte/ oder auchwohl GOtt selbst redend einführen/ daß sie was erzehlen müssen. Also kö (Q7150)
- Als ich wolte einem erzehlen/ wie ich alt worden/ iedoch mich nun zum Sterben schickte/ so könte ichs vielleicht mit folgenden Versen/ in welchen zugleich die [aq]commoda senectutis[/aq] fast alle allegorischer weise erzehlet werden/ nicht Ubel thun. (Q7149)
- Als/ da [aq]Tit[/aq]. Hr. George Lilie/ damahls [aq]Theologiae Studiosus[/aq], itzo Churfürstl. Brandenb. Regiments Quartir-Meister/ als mein vormahliger Stuben-Gesell zu Jena/ in den Krieg gieng/ habe ich folgendes an einen bekanten Freund abgehen la (Q7148)
- Also wil ich setzen/ es habe einer den Korb bey einer Jungfer bekommen/ derselbe könte die Jungfrau unter dem Bilde einer schönen Rose vorstellen und sich auff folgende Arth vernehmen lassen etc. Es war ein Rös'gen auffgegangen/ (Q7147)
- Ich wil zwey Briefe setzen/ deren der erste von dem Jacob erdichtet ist/ als wenn er an seine Rahel schriebe und ihr erzehlte/ wie es ihm mit der Lea gienge; der andere enthält Rahels Antwort/ in welchen sie ihren Zustand auch erzehlt. Die Schreiben sind (Q7146)
- Die Engel. ¶ Werden angeredt in folgender Erzehlung/ welche ich auf den seeligen Abschied meines Töchterchens Christianen Eleonoren verfertiget/ welche Anno [aq]1681[/aq]. den [aq]9[/aq]. May zur Welt gebohren/ und Anno [aq]1685[/aq]. den [aq]17[ (Q7145)
- Hieher gehöret das Carmen/ welches ich [aq]Tit[/aq]. Herrn Johann Heinrich Bergern/ anitzo weitberühmtem [aq]Juris Doctori[/aq], [aq]ejusdemque P.P[/aq]. auf der weltberühmten [aq]Universität[/aq] Wittenberg/ als er Anno [aq]1682[/aq]. den [aq (Q7144)
- Ich wil alhier den Lebenslauff meiner seel. Mutter Christiana Rothin/ aus schuldigen Andencken mit beysetzen/ welche Anno [aq]1634[/aq]. den [aq]31. Decembr[/aq]. zu Tieffensee/ in Meissen gelegen/ zur Welt gebohren worden; Ihr Vater ist gewesen [aq] (Q7143)
- Als wenn ich wolte die Aufferstehung des HErrn Christi beschreiben/ könte es etwan auff folgende Art geschehen/ worinne die meisten Umstände ausgedrucket seyn. ¶ Die Aufferstehung Christi. ¶ [G: [aq]quando?[/aq]] Die Zeit/ da Mitternacht auff ihrer W (Q7142)
- Denn/ wenn ich zum Exemple den heylbringenden JEsus beschreibe/ so ist es ein [aq]thema simplex[/aq], nehme ich aber diese [aq]proposition[/aq]: JEsus bringet Heyl; (Q7141)
- Als droben C. [aq]2. S. 9[/aq]. mache ich aus den Worte: der heylbringende Jesus/ nachfolgende [aq]Enunciation[/aq]: JEsus bringet Heyl/ und zwar [wie es in dieser Materie zu [aq]restringiren[/aq] ist] durch seine Aufferstehung. Dieses ist hernach ein (Q7140)
- Als ich wil alleine die Mutter-Freude hier vornehmen/ die kan ich nennen: die Unverfälschte/ Seegen-bringende den Sohn Erfreuende/ Hertzbewegliche [aq]&c[/aq]. (Q7139)
- [aq]V[/aq]. WARUM? Weil ihr Sohn Hochzeit hat; (ist allhier die [aq]causa impulsiva[/aq];) daß sie ihr mütterliches Hertz an den Tag lege; daß sie üm so viel desto eiffriger Gott dancke [aq]&c[/aq]. [ist also die [aq]causa finalis[/aq].] ¶ [aq]V (Q7138)
- Der Zunahme der Jungfer Braut/ Jacobin/ hat nach dem [aq]Alphabeto Trigonali 296[/aq]. und eben diese Zahl findet sich auch in den Worten: Da! dein Erbe. (Q7137)
- Nach dem [aq]Alphabeto Cabalico Vulgari[/aq] hält das Wörtgen Braut in sich [aq]293[/aq]. weil nun eben die Zahl nach eben dem [aq]Alphabete[/aq] steckt in den Worten: O ein Rath! (Q7136)
- die schnöde Wollust/ sie solle betrübet seyn/ als die nun abermahl überwunden worden; (Q7135)
- ch kan die Schickung des Höchsten anreden/ sie wolle das angefan-[S]gene gute Werck zu völligem Stande bringen. Die Gesellschafft der heiligen Engel/ sie wolle sich noch weiter geschäfftig erweisen; (Q7134)
- GOtt wirds auch erhören und ihm alles gutes geben [aq]&c[/aq]. (Q7133)
- Oder: Die Hochzeit ist der Verliebten himmlische Vorkost; (Q7132)
- Von dem Herrn Bräutigam/ der zu dem ersten Umstand gehöret/ ist mit dieses bewust/ daß er von Jugend auf nicht nur ein fähigen und [S] feurigen Verstand gehabt und fleißig studiret/ sondern daß ihm auch/ gleich wie andern seinen Geschwistern/ sein s (Q7131)
- oder den gesegneten Wunsch/ (Q7130)
- [aq]§. 51[/aq]. Als wenn ich etwa den andern Sohn des seeligen Bergers vorstellen wolte [...] [S] [...] [aq]1[/aq]. der andere Sohn des seel. Bergers were der erste worden. [aq]2[/aq]. Die [aq]ratio[/aq] were etwan/ weil der erste Bruder ihm nicht (Q7129)
- Als ich könte den andern Sohn des seeligen Bergers/ die Vermählung dieses Paares/ die Chur-Fürstl. Residentz-Stadt/ GOttes Regierung [aq]&c[/aq]. vortragen. (Q7128)
- [aq]§. 49[/aq]. Ich könte aber an diesem Orte den Herrn Bräutigam nennen: Den andern Sohn des seeligen [aq]Rector[/aq] Bergers. (Denn er ist der andere/ ob er wohl der älteste von den noch ietzt lebenden ist.) [...] Die Schickung GOttes kan ich nennen (Q7127)
- [aq]2[/aq]. kan ich solche erweisen durch Beschreibung derjenigen Bezeugung/ die man an frommen Ehgatten findet. [aq]3[/aq]. kan ich sagen/ daß sie dadurch vielen Frommen ein löblich Exempel geben würden. [...] [S] ¶ [aq]III[/aq]. Eine recht Gött (Q7126)
- [aq]3[/aq]. wünsche ich den Vereinigten Glück und bitte/ Gott wolle sie fein einig erhalten. (Q7125)
- Die Vereinigung nenne ich eine Feste/ Vertrauliche/ recht Göttliche [aq]&c[/aq]. (Q7124)
- [aq]4[/aq]. wünsche ich ihnen alhier die Crone zeitlichen Seegens/ und dort des ewigen Lebens. (Q7123)
- [aq]4[/aq]. wünsche ich Glück und göttlichen Seegen. (Q7122)