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  1. Als im 23 Psalme: ¶ Auff einer grünen Awen er mich weidet (Q281)
  2. Zum beten setze dich/ wie jener Grieche lehret/ (Q280)
  3. [aq]Adore assis, comme le Grec ordonne[/aq] (Q279)
  4. Gott/ der du mich der welt geburt hast sehen lassen/ (Q278)
  5. [aq]Grand Dieu, qui de ce Tout m’as fait voir la naissance[/aq] (Q277)
  6. [aq]Aeneadum genetrix, hominum diuum`que voluptas[/aq] (Q276)
  7. Diß hab ich mir anjetzt zue schreiben fürgenommen. (Q275)
  8. [aq]Vos, o clarissima mundi[/aq] (Q274)
  9. Des schweren Krieges last den Deutschland jetzt empfindet/ (Q273)
  10. Nun sende uns Vater und Suhn den rechten Geist heraben/ (Q272)
  11. Gott befohlen. (Q271)
  12. Zoroaster/ welcher/ wie oben erwehnet/ alle seine gedancken Poetisch auffgesetzt/ soll zwantzig Jahr in höchster einsamkeit zuegebracht haben/ damit er in erforschung der dinge nicht geirret würde. (Q270)
  13. Dann solches stehet eben so ubel als die reimen der lateini-[S]schen verse; deren exempel zwar bey den gutten Autoren wenig zue finden/ der Mönche bücher aber vor etzlich hundert Jahren alle voll sindt gewesen. (Q269)
  14. Herren von Bartas Wochen (Q268)
  15. Dann Juuenalis setzet inn einem orte [griech.], eben dieselben auß zue lachen/ die sich in jhren buhlereyen mit griechischen wörtern behelffen: in dem andern orte aber thut er es darumb/ das er die schändliche sünde/ daran Christen auch nicht gedencke (Q267)
  16. Befehle sie hiermit in den schutz des Höchsten/ (Q266)
  17. durch beystandt Göttlicher hülffe alle mein heil zue versuchen (Q265)
  18. Hergegen in wichtigen sachen/ da von Göttern/ Helden/ Könige/ Fürsten/ Städten und dergeichen gehandelt wird/ muß man ansehnliche/ volle und hefftige reden vorbringen/ und ein ding nicht nur bloß nennen/ sondern mit prächtigen hohen worten umbschre (Q264)
  19. [zu den Sylven, J.T.:] sie begreiffen auch allerley geistliche unnd weltliche getichte (Q263)
  20. Hymni oder Lobgesänge waren vorzeiten/ die sie jhren Göttern vor dem altare zue singen pflagen/ und wir unserem GOtt singen sollen. Dergleichen ist der lobgesang den Heinsius unserem erlöser/ und der den ich auff die Christnacht geschrieben habe. (Q262)
  21. Nachmals haben die heiden jhre Götter angerufen/ das sie jhnen zue vollbringung des werckes beystehen wollen: denen wir Christen nicht allein folgen/ sondern auch an frömigkeit billich sollen uberlegen sein. (Q261)
  22. Die erfindung der dinge ist nichts anders als eine sinnreiche faßung aller sachen die wir uns einbilden können/ der Himlischen und jrrdischen/ die Leben haben und nicht haben/ welche ein Poete jhm zue beschreiben und herfür zue bringen vornimpt: (Q260)
  23. Die nahmen der Heidnischen Götter betreffendt/ derer sich die stattlichsten Christlichen Poeten ohne verletzung jhrer religion jederzeit gebrauchet haben/ angesehen das hierunter gemeiniglich die Allmacht Gottes/ welcher die ersten menschen nach den sond (Q259)
  24. Welches aber alsdenn vollkömlich geschehen kan/ wenn zue dem was hiebevor in diesem buche erzehlet ist worden/ die vornehmlich jhren fleiß werden anlegen/ welche von natur selber hierzue geartet sein/ unnd von sich sagen können was Ovidius: ¶ [aq]Est (Q258)
  25. Denn ein Poete kann nicht schreiben wenn er wil/ sondern wenn er kan/ und jhn die regung des Geistes welchen Ovidius unnd andere vom Himmel her zue kommen vermeinen/ treibet. (Q257)
  26. Er muß [griech.], von sinnreichen einfällen und erfindungen sein/ muß ein grosses unverzagtes gemüte haben/ muß hohe sachen bey sich erdencken können/ soll anders seine rede eine art kriegen/ und von der erden empor steigen. (Q256)
  27. und haben die Gelehrten/ was sie in den Poeten (welcher schrifften auß einem Göttlichen antriebe und von natur herkommen/ wie Plato hin und wieder hiervon redet) auffgemercket/ (Q255)
  28. Wir folgen dem/ an welches uns Gott und die natur leitet/ und auß dieser zueversicht hoffen wir/ es werde uns an vornemer leute gunst und liebe/ welche wir/ nebenst dem gemüte unserem Vaterlande zue dienen/ einig hierdurch suchen/ nicht mangeln. Den ver (Q254)
  29. Die [aq]Vates[/aq] opfferten und betrachteten die Natur aller dinge (Q253)
  30. So ist auch ferner nichts närrischer/ als wann sie meinen/ die Poeterey bestehe bloß in jhr selber; die doch alle andere künste und wissenschafften in sich helt. Apuleius nennet den Homerus einen viel wissenden unnd aller dinge erfahrenen Menschen; Ter (Q252)
  31. DIe Poeterey ist anfanges nichts anders gewesen als eine verborgene Theologie/ und unterricht von Göttlichen sachen. Dann weil die erste und rawe [S] Welt gröber und ungeschlachter war/ als das sie hette die lehren von weißheit und himmlischen dingen r (Q251)
  32. An den Leser. (Q250)
  33. Das [aq]VIII.[/aq] Kapitel. Beschluß dieses buches. (Q249)
  34. Das [aq]VII.[/aq] Kapitel. Von den reimen/ ihren wörtern und arten der getichte. (Q248)
  35. Das [aq]VI.[/aq] Kapitel. Von der zuebereitung und ziehr der worte (Q247)
  36. Das [aq]V.[/aq] Kapitel. [S] Von der zuegehör der Deutschen Poesie/ [...] (Q246)
  37. Das [aq]IIII.[/aq] Kapitel. Von der Deutschen Poeterey. (Q245)
  38. Das [aq]III.[/aq] Kapitel. Von etlichen fachen die den Poeten vorgeworffen werden; und derselben entschuldigung. (Q244)
  39. Das [aq]II.[/aq] Kapitel. Worzue die Poeterey/ und wann sie erfunden worden. (Q243)
  40. Das 1. Kapitel. Vorrede (Q242)
  41. [aq]DN. MARTINUM OPITIUM[/aq] (Q241)
  42. Denen Ehrenvesten/ Wolweisen/ Wolbenambten und Wolgelehrten HErren Bürgermeistern [...] (Q240)
  43. [aq] Horatius ad Pisones:[/aq] (Q239)
  44. [Hoffmannswaldau:] 10. Einer Nonnen. (Q237)
  45. [Hoffmannswaldau:] 9. Eines tadelhafften Mönches. (Q236)
  46. [Hoffmannswaldau:] 8. Eines Welt-weisen Geistlichen oder Jesuiten. (Q235)
  47. [Hoffmannswaldau:] 7. Eines Spaniers. (Q234)
  48. [Hoffmannswaldau:] 2. Schertz-Gedancken. (Q233)
  49. [Hoffmannswaldau:] I. Zeit-Verkürtzung (Q232)
  50. Zum Vorbilde soll diese geistliche Ode seyn. ¶ 1. ¶ Welt ade! Gehab dich wohl! (Q231)

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