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- Derowegen Reimet Lobwasser nicht wol im 7. Psalmen ¶ Mein’ Hoffnung auff dir Herr thut Schweben ¶ Für Schwebet. Dergleichen im 1. Psalmen: ¶ Der auch nicht mit sitzt auff er Spötter Bäncken (Q332)
- Wenn Lobwasser in 71. Psalmen sagt: Von Jugend hastu mich gelehrt (Q331)
- in Opitzens Hohenlied: Nun er hat mich eingenommen (Q330)
- Gott/ der uns hat beygestanden/ steh uns ferner bey. (Q329)
- Gott steh uns ferner bey/ der uns hat beygestanden. (Q328)
- Es macht alleinig der Glaub die gleubige salig (Q327)
- Aber daß sie ohne dieses anmutig/ hat uns Opitz selbst in 22 Psalmen gelehrt. (Q326)
- [aq]Angelus Rocha in Append: Bibl: Vatic: d. Dialectis pag. 326[/aq] (Q325)
- [aq]Ang. Rocha in App. Bibl. Vat. Dial. p. 309[/aq] (Q324)
- Daß aber Herr Lutherus bißweilen (denn in seiner Bibel auch Unser Vatter zufinden) ubersetzet Vatter unsrer/ ist nicht davor zuhalten ob sollte er nicht gewusst haben daß daß [aq]adiect[/aq]: müste vor dem [aq]subst[/aq]: stehen/ weil unsrer oder uns (Q323)
- Mercke daß Opitz in Hohenlied das a in der mitten deß Worts außgelassen/ da Salomon spricht. (Q322)
- Herr Luther da er handelt wie der Englische Gruß am besten teutsch zugeben/ sagt von diesem [S] Worte im 5. Jenischem Theile p. 142. also: Ich weiß nicht spricht er/ ob man auch daß Wort Liebe so hertzlich und genugsam im Lateinischen oder einiger ande (Q321)
- WEnn man die stets unterschidenen Thone unnd mancherley Außsprüche deß Mundes bedencket/ kan man anderst nicht/ als mit dem [aq]Cicero[/aq] in dem 1. Buch seiner Tusculanischen Fragen eine Göttlichkeit deß Menschlichen Verstandes hierauß schliessen. (Q320)
- Will derowegen so lange mit Herr Schotteln bey dieser Regel [S] bleiben/ biß mir auß Herr D Luthers Bibel/ Reichsabschieden/ oder Geschichtschreibern (von solchen Rede ich/ welche sich der Reinen teutschen Sprache befliessen/ und derselben Kundig gewese (Q319)
- Aber daß daselbst in gemeiner Rede auch viel Falschheit mit unterlauffe/ kan ich selbst bezeugen. Ist derowege daß sicherste/ das ich Herr D. Luthers Bibel vornehme/ welcher sich solches mit höhestem Fleiß hat lassen angelegen seyn. (Q318)
- Bey dem Ignatius wirstu [griechisch] finden/ und noch mehr in Hugo Grotius Anmerckung in das 27. Capittel Matheus in dem 26. 27. Verß. (Q317)
- [aq]Laurentius à villa vincentio[/aq], welcher sich sonsten nit geschewet/ fast sein gantz Buch auß deß [aq]Andreae Hyperii[/aq] zuschreiben/ ohne das er was weniges geendert/ sagt/ da er die Prediger zur reinen Muttersprache ermahnet/ also [aq]lib. 3 (Q316)
- Doch bin ich nicht in abrede/ daß sie bißweilen gar Glücklichen seynd in daß Lateinische ubergesetzet worden: Und wir können es (GOTT Lob) in unsrer Muttersprache gleichfals thun/ haben es auch zum theil schon gethan. Wie davon H. Schottel in seiner (Q315)
- Ich kann auch gar wol die Wörter gebrauchen Halleluja/ Kyrieleyson etc. nicht aber Monsieur oder andre die vielmehr bey Liebhaberen der Muttersprache verworffen/ als gebraucht werden. (Q314)
- Und was sag ich viel die Mutter aller Sprachen ist nicht so Reine/ daß sie nicht unterweilen etwas solte von ihren Töchtern geliehen haben. Wieviel findestu in dem Ebreischen Chaldeische Wort/ zugeschweigen von dem Syrischen als im 19. Psalmen in 3. Ver (Q313)
- Herr Opitz im Beschluß seiner Teutschen Prosodie [S] gebraucht sich deß Worts/ [aq]furors[/aq]. Diese naturliche Regung/ sagt er/ ist welche Plato einen Göttlichen Furor nennet. Denn hette ers Bewegung oder Antrieb gegeben/ wer dieses nicht völlig ges (Q312)
- [Anhang:] I. Galathee. (Q311)
- Das XVI. Capitel. Von den Arten der Verse/ so auß sonderlicher Fügung der Reime entstehen. (Q310)
- Das XV. Capitel. Von dem Reimen so auß unterschidlicher vermischung der [aq]pedum[/aq] entsteh.n. (Q309)
- Das XIIII. Capitel. Von den Reimen Anapestischen Reimen. (Q308)
- Das 13 Capitel. Von den Dacktylischen Reimen (Q307)
- Das 12 Capitel. Von den Jambischen Reimen. (Q306)
- Das XI. Capitel. Von den Trocheischen Reimen. (Q305)
- Das X. Capitel. Von dem unterschiedlichem Arten der Reime in gemein. (Q304)
- Das IX. Capitel. Von den Wörtern/ wie sie recht oder unrecht im Verse gebraucht werden. (Q303)
- Das VIII. Capitel. Von Ordnung der Wörter/ wie sie auch zu Außdruckung der Sache helffen. (Q302)
- Das 7 Capitel. Von dem Wortklang. (Q301)
- Das VI. Capitel. Von der Wortzeit. (Q300)
- Das V. Capitel. Von der Wort grösse (Q299)
- Das IV. Capitel. Von der Red Geschickligkeit nach den Sachen. (Q298)
- Das III. Capitel. Von der Zierlichkeit/ so zu hochteutschen Reimen gehöret. (Q297)
- Das II Capitel. Von Deutligkeit der hochteutschen Sprache. (Q296)
- Das I. Capittel. Von der Reinligkeit der hochteutschen Sprache. (Q295)
- [Schema:] Die hochteutsche Prosodie betracht. (Q294)
- Eingang. Von Art und Eigenschafft unserer teutschen Reime in gemein. (Q293)
- [aq]Rondeau[/aq] Auff Herren M. Enoch Hanmann nöthige Anmerckungen In Teutscher Poesie. (Q292)
- [aq]Ad Praestantissimum[/aq] D.N. [aq]HANMANNVM[/aq]. (Q291)
- An Meine Herren/ Meine Herrn Theodoro Eulenaw/ Und [aq]Francisco Eiken[/aq]. (Q289)
- Trawerliedt uber das absterben Herren Adams von Bibran/ (Q288)
- Du güldne Leyer/ meine ziehr (Q287)
- Derselbe welcher diese nacht (Q286)
- Im fall du wilt Was Göttlich ist erlangen. (Q285)
- Erhalt uns Herr bey deinem wort. (Q284)
- Er hat rund umb sich her das wasser außgespreitet/ (Q283)
- Als im 42. Psalme: ¶ Bey ihm wird heil gefunden/ (Q282)