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- [aq]Op[/aq]. im 51 Ps. Vertilge doch mein irrthum gnädiglich. (Q466)
- Also: wir dienen hier in einem Wirtshause/ da der teuffel Herr/ und die welt Hausfraw ist/ und allerhand böse lüste sind das Hausgesinde. [aq]Luth[/aq]. (Q465)
- Und in klagliedern [aq]Jeremiae[/aq]: manch junges Weibesbild. (Q464)
- Und [aq]Luth. Luc[/aq]. 2. Sihe/ dieser wird gesezt zu einem fall und aufferstehen vieler in Jsrael. ¶ Opiz im 104. Psalm. ¶ Den Menschen muß die Erde kräuter geben/ (Q463)
- [aq]Ibid[/aq]. Egypten wird dir senden (Q462)
- [aq]Opit[/aq]. im 68. Psalm: ¶ Rott‘ aus der Farren hauffen/ (Q461)
- Wann auch H. Schottel/ nach Niedersächsischer art/ die jugend lehret/ man könne gar wol sprechen oder schreiben: Der mächtiger Gott/ für/ mächtige (Q460)
- Himmel/ Himmele/ Engel/ Engele. (Q459)
- Item/ da Opiz redet von der ewigkeit. (Q458)
- hölle [aq]infernus[/aq]. höle [aq]spelunca[/aq]. (Q457)
- als beim [aq]Otfrido ad Salomonem Fpiscopum Constantiensem[/aq]: ¶ Ther biscof ist nu ediles ¶ [...] ¶ [aq]Und in Cantic. Mariae linguâ vet[/aq]. Nidar gisatta machtige van sedale. (Q456)
- DAnzig/ alles volck der Erden/ (Q455)
- [aq]Id quod magno cum dolore meo in ipsius Bethlemi aula fieri saepenumero memini[/aq]. (Q454)
- [aq]MATTHIAE BERNEGGERO[/aq] ¶ [aq]MARTINUS OPITIUS[/aq]. [...][S][...] [aq]ea DEO curae erunt[/aq] (Q453)
- Hn. Adrian Engelken/ Rahtsverwandten/ und umb Kirchen und Schulen wolverdienten Scholarchen (Q452)
- [aq]Origines vocabulorum plurimas, imô vocabula ipsa non pauca[/aq] (schreibet H. Opitz weiter in besagten [aq]Prolegomenis ad Rhythm[/aq].) [aq]aut amissa esse, aut ita immutata, ut nostra priscis dissimilia prorsus videantur, cùm ea quæ post receptam (Q451)
- [aq]Tatianus Syrus Harmonia 4. Evangeliorum, cujus aliquot capita edidit Jo. Isac. Pontan. lib. 4. Orig. Francicarum[/aq]: In thie burg Galiléæ, thero name ist Nazareth, [aq]Op. ib. pag 2[/aq]. (Q450)
- [aq]Coloniensis Archiepiscopus, cujus vitam à Ruperto Abbate Tuitienfi in literas relatam Surius tom. 2. exhibet[/aq]. (Q449)
- Die Schlesier sagen noch heute: er macht ein gewerre [aq]id est, turbas dat[/aq]. Wie [aq]Otfridus lib. 5. c. 20. Evang[/aq]. (Q448)
- Ich aber/ die wahrheit zu bekennen/ kan zu solcher schreibens-art noch bis hieher nicht gebracht werden/ aus ursachen/ die mein hochgeehrter H. Buchner in seinen Sendschreiben an mich angeführet. Die worte lauten also: [aq]Veteres vix geminabant literas: (Q447)
- [aq]Nomen hoc[/aq] (Teut) [aq]pro diversitate dialectorum variè pronunciatur. Belgæ dicunt[/aq] Duitschen, [aq]vel[/aq], Duytschen. [aq]Saxones[/aq], Düdschen: [aq]Dani[/aq] Tydsker: Itali, [aq]Tedeschi: Græci recentiores[/aq] [griech. ranexoi?], schr (Q446)
- [aq]LUTHERUS[/aq] aber (schreibt mein hochgeehrter H. Buchner an mich/ der mir in diesem büchlein [aq]UNUS INSTAR OMNIUM[/aq] sein wird) & [aq]plerique alii non Teutsch scribunt, sed[/aq] Deutsch. (Q445)
- so sage ich mit jenem fürtrefflichen Manne/ der vor seinem buche an den Leser also schreibet: [aq]juxta mecum scis, inter poenas mortalitati à summo Deo impositas esse mentium caliginem & errandi necessitatem[/aq] (Q444)
- Gott Lob (Q443)
- darumm H. Schottel in seiner Sprachkunst in der ersten Lobrede p. 15. sehr wol und verständig urtheilet/ wann er also spricht: ¶ Wan bläwet sich viel jahre/ voran im grichischen/ ein wenig weiter im Lateinischen/ endlich aber ist es unsere deutsche Spr (Q442)
- Durch [aq]Teut[/aq] aber oder Deut haben die alten Deutschen Poëten den Schöpffer aller Menschen/ wie durch Mann den ersten Sohn des Schöpffers den Adam verstanden/ und darumb einen jeden von dem [S] Manne Mänisch oder Mensch genennet/ wie mit mehrem (Q441)
- Weil der [aq]Autor[/aq] [...] (Q440)
- Register über den Entwurff der deutschen Poetischen Schatzkammer. (Q439)
- Kurzer Entwurff oder Abrieß Einer Deutschen Schatzkammer [...] (Q438)
- Das V. Capitel. Von den Reimen und Versen/ und von etlichen arten der getichte. (Q437)
- Das V. Capitel. Von der Reimung und etlichen Reimarten. (Q436)
- Das vierdte Capitel. Von Rein- und Zierligkeit der Worte. (Q435)
- Das dritte Capitel. Von abwandelung der Zeitwörter. (Q434)
- Das ander Capitel. Von der abwandelung der Nenngeschlecht- und Vor-Nennwörter. (Q433)
- Andreas Tschernings Unvorgreiffliches Bedencken [...] Das I. Capitel. Von Recht-schreibung etlicher wörter. (Q432)
- [aq]Vossius, in De Arte Grammatica, ad Lectorem.[/aq] (Q431)
- Andreas Tschernings Unvorgreiffliches Bedencken [...] (Q430)
- [aq]Ne pagellae sequentes vacarent, […][/aq] (Q429)
- DAnzig/ alles volck der Erden/ [...] (Q428)
- Dem Hochedlen/ Gestrengen/ und Vesten Herren Hn. Nathanael Schmieden/ [...] (Q427)
- Kom/ Jesu/ meine Burg/ der Tag ist angebrochen/ (Q425)
- Göttelein (Q424)
- Noth und Gott (Q423)
- Singet und springet und klinget ihr Christen/ (Q422)
- Sehet-wie der-Holo-fern )( sein beschwertes-Häupt läst-sincken: (Q421)
- Eben-dieser-den du-liebest )( Judith-wil auffs-Nachtmahl-hier (Q420)
- Durch viel-Elend-Angst und Noth )( kommen-wir zum-Leben. (Q419)
- [aq]Bist du-gerecht-ô Gott )( so hältst-du recht-Gerich-te[/aq]. (Q418)
- O mein-Lebens Auffend-hald )( nim mich-auff zu-dir. (Q417)
- Gott schick-uns wie-derumb )( den edlen Frie-den zu! (Q416)