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- Zum andern werden die Gedichte auch unterschieden/ nach Beschaffenheit der Materien und Sachen/ die daselbst abgehandelt werden/ welche mancherley sind/ als Theologisch/ Philosophisch und mehr dergleichen. (Q516)
- Merckliche Fehler (Q515)
- Das IX. Cap. Von zusammenordnung der Verse. (Q514)
- Das VIII. Cap. Von End- und Reimung der Verse. (Q513)
- Das VII. Cap. Vom masse der Verse und ihren Arten. (Q512)
- Das VI. Cap. Von der Harmonie oder Zusammenstimmung. (Q511)
- Das V. Cap. Von etlichen Sachen/ die bey der Rede des Poeten meistentheils des Verses halben vorfallen. (Q510)
- Das IV. Cap. Wie ein Thun und Meinung auf mancherley Art gegeben und ausgeredet werden könne. (Q509)
- Das III. Cap. Von Rein- und Zierligkeit der Worte und Rede. (Q508)
- Das II. Cap. Von denen Sachen/ darauf ein Gedichte bestehet/ und absonderlich von dessen Redens-Art in gemein. (Q507)
- Das I. Cap. Vom Unterscheid der Gedichte. (Q506)
- August Buchners Anleitung zur deutschen Poeterey. (Q505)
- Geneigter Leser/ (Q504)
- Hoch-Edler/ Vester und hochgelahrter Herr/ grosser und gantz gewogener Patron/ (Q503)
- Dem Hoch-Edlen/ Vesten und hochgelahrten/ Herrn Petro Werdermannen (Q502)
- Es hat dem [aq]Autori[/aq] beliebet/ Des Herrn Rüstigen Worte/ die er seinem so genannten [aq]Baptista Armato[/Aq], in einem Schreiben an Herrn [aq]Pomposian[/aq] Windbrechern/ Herrn auf Schneideberg/ etc. gebrauchet/ Dem Leser zur Zugabe zu ertheilen. (Q501)
- Gedachter Hr. Albin singet von dem Jubel-Throne der gläubigen Kinder GOttes also: ¶ Wir haben die Auen voll Grauen verlassen/ (Q500)
- Herr Albin führet in Beschreibung der Hölle/ die Teuffel über die Verdammten also ein: ¶ - - - Wir seyn Nemeer Leuen/ (Q499)
- Hr. Opitz als ein sonderlicher guter Meister hierinne/ sagt vom Donnrenden Gott also: ¶ Gott der den Donner läst mit starcken Brummen rollen. (Q498)
- Viel anders ist es wenn sich der vollkommene Verstand mit diesen einzeln Worte nicht gantz schleust/ als bey dem Hn. [aq]Gryphio[/aq]: [S] ¶ Kein Schloß/ kein Schild/ kein Schwerdt/ kein Tempel/ kein Altar (Q497)
- Ob es gleich/ wie Herr Tscherning erinnert/ Herr Opitz [aq]in lib. de vera religione[/aq], selber nicht in acht genommen: ¶ Nun ist gewiß kein Geist so schlecht und alber nicht/ (Q496)
- Es kame vor einem Jahre ein ehrlicher Alter in Berlin von Pferden jämmerlich umbs Leben/ in Beschreibung dieses Falles/ setzte ich also: ¶ Theils springen seitwerts aus/ theils fangen an zu lauffen/ (Q495)
- Herr Francke führet die ohnmächtige Susanna in obengerühmten Gedichte/ also ein: ¶ - - - Mein Athem wil mir schwinden/ (Q494)
- Herr Francke zu Guben/ in seinem über alle masse gelährten und lieblich gesetzten Gedichte von der Susanna/ dieselbe fürstellet/ wie sie/ als sie zum Tode verdammet worden/ Abschied von ihrem Manne auch Eltern genommen/ verläßt er die Alexandrinische (Q493)
- Herr Straßburger: ¶ Gott tröst uns doch/ der du die deinen tröstest. (Q492)
- Ich habe in einem Trauer-Gedichte: ¶ Es ist ein schlechtes Werck// sich einen Christen nennen/ (Q491)
- Zum Exempel Herr Flemming: ¶ - - - Kein Dieb bricht bey ihm ein/ (Q490)
- Der anmuthige Poet Herr Francke/ zu Guben/ hat in Anapestischen also verfahren/ lib. 4. Poet. p. 310. ¶ Die ienigen welche nur wenigen spielen/ (Q489)
- Bey Herr Stegman hab ich dieses funden: ¶ Es ist einmal genug die Kirchen sind verheert (Q488)
- Daß aber mein vielgeehrter Herr Francke im I. Buche seiner Poetischen Wercke am 28. Blat v. 14. setzet: [S] ¶ - - - Denn da der erste Sünder (Q487)
- Bey Hr. Neumarcken hab ich dieses funden: ¶ - - - - fodert Gottes Gütigkeit (Q486)
- wann Herr Rist in der verschmäheten Eitelkeit/ in dem Liede des andern erbaulichen Seelen-Gespräches setzet: ¶ Rauch geht aus deiner Nasen/ (Q485)
- Barmhertzigkeit. Seeligkeit und Ewigkeit (Q484)
- als in Heilger. Höllscher. Egyptscher. Israelscher etc. (Q483)
- als: der HErr ist groß. (Q482)
- Nicht nach-[S]zuthun ist es wenn Herr Harsdorff setzet in der Judith: Als dem der uns geschadt. Und in der Rahel: Wird Herodes nicht gerichtt? Und wieder in der Jud. ¶ Er/ Er hat diese Nacht durch seine Magt bereitt (Q481)
- Man höre Peter Rollens Reime/ die gar nicht rollen wollen: ¶ Du hast nun gantz gnädiglich (Q480)
- Werde aber/ so Gott Leben/ Gesundheit und Zeit verleihet/ nach diesem ein absonderlich Tractätchen/ von der Zierligkeit der Hochdeutschen Poesie ausfärtigen (Q479)
- Und einem der die Gaben hat/ so zu der himmelischen Poesie gehören/ ist es keine Kunst den guten Gedancken/ den guten Einfall zu behalten/ und gleichwol/ die/ der/ ihr/ zur rechten Zeit lang oder kurtz zu setzen. Wolte aber einer einwerffen/ Hätte sich (Q478)
- Gewogener Leser/ sey Gott befohlen/ und wann ich geirret/ so gedencke daß auch du ein Mensch seyst (Q477)
- Doch lebe ich der Hoffnung/ daß einer/ der einen ziemlichen Anfang zur Verß-Kunst gemacht/ und sonsten von Natur zur Poesie [S] nicht ungeschickt ist/ in diesem wenigen finden werde/ wie er/ nechst Gott ferner glücklich fortschreiten und zu seinem gew (Q476)
- [aq]LABORA ET SPERA[/aq] (Q475)
- Vor Mensch: des Schöpffers Ebenbild. (Q474)
- Als/ vor GOTT: Der Himmels-HErr. Der Könige König. Des Bösen ärgster Feind/ der Ursprung guter Sachen etc. Vor Himmel: das hohe Sternen-Dach. Das baue Himmels-Zelt. Das Schloß der Göttligkeit/ der heilig'-hohe Sitz etc. (Q473)
- [aq]Benevole Lector[/aq]. (Q472)
- Es hat dem [aq]Autori[/aq] beliebet/ Des Herrn Rüstigen Worte/ […] Dem Leser zur Zugabe zu ertheilen. (Q471)
- [aq]A. Ω[/aq]. [Kolumnentitel: Erinnerungen wegen der deutschen Poeterey.] (Q470)
- Günstiger Leser. (Q469)
- Es sol niemand sich daran stoßen/ ob gleich Opiz spricht in dem büchlein [aq]de vera Reli-gione p[/aq]. 33. ¶ Nun ist gewiß kein geist so schlecht und alber nicht/ (Q468)
- [aq]Id[/aq]. im 17. Ps. Merck auff mein schreyen und beschweren/ ¶ Vernimm mein bitten und begehren. ¶ Im 143 Ps. HErr/ zeige mir dem wollen an. ¶ lm 103. Ps. Sein schelten läßt er nicht so ¶ lange wären. (Q467)