Diese Seite listet Seiten ohne verbundenes Datenobjekt auf (in Namensräumen, die verbundene Objekte unterstützen).
Unten werden bis zu 50 Ergebnisse im Bereich 7.301 bis 7.350 angezeigt.
- Wir sollen jederzeit dem Nechsten Gunst bezeigen/ (Q566)
- Lasset uns/ lasset uns mindern im Garten (Q565)
- Nichtige Freuden (Q564)
- In das himmlische Gebäu. (Q563)
- Wie wol ist doch dem geschehen/ (Q562)
- Also im vierten Gesetze sagt er: ¶ Wenn über mir in der Luft. (Q561)
- Das erste Gesetze wird mit diesen zwey Versen/ nach der fünften Art geschlossen: ¶ Nach dir lebendigen GOtt (Q560)
- Derowegen ist der vierte Vers in dem Liede: Erhalt uns HErr bey deinem Wort/ etc. welcher also lautet: Stürtzen wollen von seinem Thron/ unrecht. […] Der 42. Psalm Davids/ von dem Lobwasser aus dem Französischen übersetzt/ ist gantz Trochäisch (Q559)
- Wie ist doch deines Nahmens Ehre so bekand. (Q558)
- Ist also unrecht/ wenn in dem 8. Psalm Lobwasser setzet: ¶ Durch sie zu schanden machstu deinen Feind/ (Q557)
- Wie ist dein Nahme doch in aller Welt bekannt/ (Q556)
- Auf/ auf/ mein Hertz/ und du mein gantzer Sinn/ (Q555)
- 3. Zu Nacht und Tage (Q554)
- 2. Alle Tage (Q553)
- Mitten wir im Leben finden. (Q552)
- Mitten wir im Leben sind. (Q551)
- Erhalt uns HErr bey deinem Worte. (Q550)
- Erhalt uns HErr bey deinem Wort. (Q549)
- Item [Opitz, J.T.]: ¶ Der Tochter Zion Zier. (Q548)
- Eben unser Opitius im 6. Gesange des Hohenliedes: ¶ Ich gieng hinab in einen Nüssewald. (Q547)
- Also saget man gemeiniglich Weihrauch/ Nüßwald/ Ehmann und dergleichen/ da es doch Weiherauch billich heissen solte/ weil es gleich als ein Weihenrauch gesagt wird/ gestalt er bey den opffern und weihen gebraucht ward. Opitius im 4. Gesange des Hohenlie (Q546)
- Und in den Klagliedern Jeremiae ümbs Ende des andern: ¶ Manch junges Weibesbild/ etc. (Q545)
- Und eben daselbst etwas hernach: ¶ Es ist ein köstlich ding noch in den jungen Jahren/ (Q544)
- Und Opitius im 3. Klagliede Jerem: [S] ¶ -- Ich bin ein Spot und Hassen. (Q543)
- ER sucht kein sterblich Königreich. (Q542)
- Libans/ vor/ Libanons/ setzt Opitius im Hohenliede im siebenden Gesange/ da-[S]bey denn eine Sylbe ausgelassen wird: ¶ Die Maas ist dir wie Libans Thurn erhöht. (Q541)
- Und: ¶ Er macht uns frey vom Todt/ schenckt und ein ewigs Leben. (Q540)
- So könnte ich von unserm Heylande sagen: ¶ Er macht vom Tode frey/ schenckt uns ein ewigs Leben. (Q539)
- Ich hoffe HErr auf dich. (Q538)
- Ich hoffe auf dich HErr/ etc. (Q537)
- Und an einem andern Ort/ eben in selbigem: ¶ -- Er hat mir eingeschenckt (Q536)
- Als bey dem Opitius in den Klagliedern Jerem: ¶ Der HErr hat gantz zermalmt und zornig aufgerieben (Q535)
- Als wenn Opitius im Hohen Liede saget: ¶ Wie vor andern Wagen Pferden (Q534)
- Ich will bemühet seyn/ Herr eurer Thaten Preiß (Q533)
- Wir armen Sterblichen/ wie sind wir allezeit (Q532)
- Wer ist doch/ sage mir/ zum bösen mehr geneiget/ (Q531)
- Wie ist der Menschen thun zum bösen doch geneiget? (Q530)
- Der Mensch ist von Natur vom guten abgewandt. (Q529)
- Der Mensch ist von Natur zum Bösen nur geneiget. (Q528)
- So sagt Opitius in einem Gesange an Esaias Sperern: [S] ¶ Dieses sind die Gift und Gaben/ (Q527)
- Wie es in dem alten Kirchen Gesange auch (da JESUS an dem Creutze stund/ etc.) zu lesen ist. (Q526)
- Herr fasset euch den Muth/ (Q525)
- In dem gemeinen Advents Liede singen wir: ¶ Und blüht ein Frucht Weibes Fleisch. (Q524)
- Im dritten Psalm: ¶ Wann ich wiederüm erwach/ (Q523)
- Im andern Psalm setzt Lobwasser: [S] ¶ Darüm ihr König/ Fürsten/ und ihr Herren/ (Q522)
- Des [aq]Tassus[/aq] Gesänge vom erlöse-[S]ten Jerusalem/ so wol des Ariostus von dem rasenden Rolande/ bestehen durchaus auf Alexandrinische Reime/ dergleichen auch bey den Frantzosen zu finden. (Q521)
- meines in GOtt ruhenden Herrn Schwähers/ Anleitung (Q520)
- So kann ich sagen/ wenn ich den Himmel ümbschreiben will: Der schöne Himmelsbau/ das Haus der Götter/ die Himmels-burg/ das Gewelbe des Himmels (Q519)
- Und das eben dieses der Alten Gebrauch/ nicht aber/ wie etlich meinen/ eine neue Klugheit sey/ könnte aus derselben Schriften gar leichte beygebracht/ sonderlich aber aus Herr Luthern zur Genüge erwiesen werden/ der sich zuförderst üm die Reinligkeit (Q518)
- da hingegen der Poet ausstreicht/ sich in die Höhe schwingt/ die gemeine Art zu reden unter sich trit/ und alles höher/ kühner/ verblümter und frölicher setzt/ daß was er vorbringt neu/ ungewohnt/ mit einer sonderbahren Majestät vermischt/ und mehr (Q517)