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- Ich will bemühet seyn/ Herr eurer Thaten Preiß (Q533)
- Wir armen Sterblichen/ wie sind wir allezeit (Q532)
- Wer ist doch/ sage mir/ zum bösen mehr geneiget/ (Q531)
- Wie ist der Menschen thun zum bösen doch geneiget? (Q530)
- Der Mensch ist von Natur vom guten abgewandt. (Q529)
- Der Mensch ist von Natur zum Bösen nur geneiget. (Q528)
- So sagt Opitius in einem Gesange an Esaias Sperern: [S] ¶ Dieses sind die Gift und Gaben/ (Q527)
- Wie es in dem alten Kirchen Gesange auch (da JESUS an dem Creutze stund/ etc.) zu lesen ist. (Q526)
- Herr fasset euch den Muth/ (Q525)
- In dem gemeinen Advents Liede singen wir: ¶ Und blüht ein Frucht Weibes Fleisch. (Q524)
- Im dritten Psalm: ¶ Wann ich wiederüm erwach/ (Q523)
- Im andern Psalm setzt Lobwasser: [S] ¶ Darüm ihr König/ Fürsten/ und ihr Herren/ (Q522)
- Des [aq]Tassus[/aq] Gesänge vom erlöse-[S]ten Jerusalem/ so wol des Ariostus von dem rasenden Rolande/ bestehen durchaus auf Alexandrinische Reime/ dergleichen auch bey den Frantzosen zu finden. (Q521)
- meines in GOtt ruhenden Herrn Schwähers/ Anleitung (Q520)
- So kann ich sagen/ wenn ich den Himmel ümbschreiben will: Der schöne Himmelsbau/ das Haus der Götter/ die Himmels-burg/ das Gewelbe des Himmels (Q519)
- Und das eben dieses der Alten Gebrauch/ nicht aber/ wie etlich meinen/ eine neue Klugheit sey/ könnte aus derselben Schriften gar leichte beygebracht/ sonderlich aber aus Herr Luthern zur Genüge erwiesen werden/ der sich zuförderst üm die Reinligkeit (Q518)
- da hingegen der Poet ausstreicht/ sich in die Höhe schwingt/ die gemeine Art zu reden unter sich trit/ und alles höher/ kühner/ verblümter und frölicher setzt/ daß was er vorbringt neu/ ungewohnt/ mit einer sonderbahren Majestät vermischt/ und mehr (Q517)
- Zum andern werden die Gedichte auch unterschieden/ nach Beschaffenheit der Materien und Sachen/ die daselbst abgehandelt werden/ welche mancherley sind/ als Theologisch/ Philosophisch und mehr dergleichen. (Q516)
- Merckliche Fehler (Q515)
- Das IX. Cap. Von zusammenordnung der Verse. (Q514)
- Das VIII. Cap. Von End- und Reimung der Verse. (Q513)
- Das VII. Cap. Vom masse der Verse und ihren Arten. (Q512)
- Das VI. Cap. Von der Harmonie oder Zusammenstimmung. (Q511)
- Das V. Cap. Von etlichen Sachen/ die bey der Rede des Poeten meistentheils des Verses halben vorfallen. (Q510)
- Das IV. Cap. Wie ein Thun und Meinung auf mancherley Art gegeben und ausgeredet werden könne. (Q509)
- Das III. Cap. Von Rein- und Zierligkeit der Worte und Rede. (Q508)
- Das II. Cap. Von denen Sachen/ darauf ein Gedichte bestehet/ und absonderlich von dessen Redens-Art in gemein. (Q507)
- Das I. Cap. Vom Unterscheid der Gedichte. (Q506)
- August Buchners Anleitung zur deutschen Poeterey. (Q505)
- Geneigter Leser/ (Q504)
- Hoch-Edler/ Vester und hochgelahrter Herr/ grosser und gantz gewogener Patron/ (Q503)
- Dem Hoch-Edlen/ Vesten und hochgelahrten/ Herrn Petro Werdermannen (Q502)
- Es hat dem [aq]Autori[/aq] beliebet/ Des Herrn Rüstigen Worte/ die er seinem so genannten [aq]Baptista Armato[/Aq], in einem Schreiben an Herrn [aq]Pomposian[/aq] Windbrechern/ Herrn auf Schneideberg/ etc. gebrauchet/ Dem Leser zur Zugabe zu ertheilen. (Q501)
- Gedachter Hr. Albin singet von dem Jubel-Throne der gläubigen Kinder GOttes also: ¶ Wir haben die Auen voll Grauen verlassen/ (Q500)
- Herr Albin führet in Beschreibung der Hölle/ die Teuffel über die Verdammten also ein: ¶ - - - Wir seyn Nemeer Leuen/ (Q499)
- Hr. Opitz als ein sonderlicher guter Meister hierinne/ sagt vom Donnrenden Gott also: ¶ Gott der den Donner läst mit starcken Brummen rollen. (Q498)
- Viel anders ist es wenn sich der vollkommene Verstand mit diesen einzeln Worte nicht gantz schleust/ als bey dem Hn. [aq]Gryphio[/aq]: [S] ¶ Kein Schloß/ kein Schild/ kein Schwerdt/ kein Tempel/ kein Altar (Q497)
- Ob es gleich/ wie Herr Tscherning erinnert/ Herr Opitz [aq]in lib. de vera religione[/aq], selber nicht in acht genommen: ¶ Nun ist gewiß kein Geist so schlecht und alber nicht/ (Q496)
- Es kame vor einem Jahre ein ehrlicher Alter in Berlin von Pferden jämmerlich umbs Leben/ in Beschreibung dieses Falles/ setzte ich also: ¶ Theils springen seitwerts aus/ theils fangen an zu lauffen/ (Q495)
- Herr Francke führet die ohnmächtige Susanna in obengerühmten Gedichte/ also ein: ¶ - - - Mein Athem wil mir schwinden/ (Q494)
- Herr Francke zu Guben/ in seinem über alle masse gelährten und lieblich gesetzten Gedichte von der Susanna/ dieselbe fürstellet/ wie sie/ als sie zum Tode verdammet worden/ Abschied von ihrem Manne auch Eltern genommen/ verläßt er die Alexandrinische (Q493)
- Herr Straßburger: ¶ Gott tröst uns doch/ der du die deinen tröstest. (Q492)
- Ich habe in einem Trauer-Gedichte: ¶ Es ist ein schlechtes Werck// sich einen Christen nennen/ (Q491)
- Zum Exempel Herr Flemming: ¶ - - - Kein Dieb bricht bey ihm ein/ (Q490)
- Der anmuthige Poet Herr Francke/ zu Guben/ hat in Anapestischen also verfahren/ lib. 4. Poet. p. 310. ¶ Die ienigen welche nur wenigen spielen/ (Q489)
- Bey Herr Stegman hab ich dieses funden: ¶ Es ist einmal genug die Kirchen sind verheert (Q488)
- Daß aber mein vielgeehrter Herr Francke im I. Buche seiner Poetischen Wercke am 28. Blat v. 14. setzet: [S] ¶ - - - Denn da der erste Sünder (Q487)
- Bey Hr. Neumarcken hab ich dieses funden: ¶ - - - - fodert Gottes Gütigkeit (Q486)
- wann Herr Rist in der verschmäheten Eitelkeit/ in dem Liede des andern erbaulichen Seelen-Gespräches setzet: ¶ Rauch geht aus deiner Nasen/ (Q485)
- Barmhertzigkeit. Seeligkeit und Ewigkeit (Q484)